Uruguay
Ensenada de Polonio

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Travelers at this place
    • Day44

      Dünenwanderung nach Cabo Polonio

      December 6, 2022 in Uruguay ⋅ ☀️ 23 °C

      Das kleine abgeschiedene Dorf Cabo Polonio verzaubert mit seiner Ursprünglichkeit und seiner einzigartigen Landschaft.
      Hier findet man kaum Strom, fließend Wasser oder WiFi. Dafür aber viel Ruhe, weite menschenleere Strände, einen markanten Leuchtturm sowie unzählige Seelöwen und Robben, die im Wasser spielen oder sich auf den Felsen in der Sonne räkeln.

      Da es in Cabo Polonio keine Straßen und Autos gibt, gibt es zwei Möglichkeiten hin zu kommen. Entweder man lässt sich ab dem Parkplatz die letzten 5-6 km im 4x4 Truck chauffieren oder man überquert mit einem kleinen Motorboot den Fluss und läuft von Barra de Valizas aus entlang der Küste und durch riesige Wanderdünen etwa 20km (hin & zurück).

      Wir entscheiden uns für Variante 2. Bepackt mit ausreichend Wasser und Sonnenschutz laufen wir also entlang der Küste den Sendero de las Calaveras. Uns wird schnell klar, wie der Weg zu seinem Namen kam, denn die Strände sind voll mit Tierschädel - hauptsächlich von Robben. Wir zählen auf dem Hinweg mindestens 40 tote Robben Kadaver am Strand, dazu noch Vögel, eine Meeresschildkröte und sogar einen Wal.
      Die Walsaison in Uruguay haben wir leider knapp verpasst. Bis November kann man hier vom Strand aus wunderbar Wale beobachten, die von Argentinien in Richtungen Brasilien schwimmen.

      Doch auch ohne Walsichtung ist die Wanderung absolut lohnenswert. Drüben angekommen schlendern wir ein wenig durch das kleine Hippie-Dörfchen, verbringen viel Zeit damit Robben und Seelöwen zu beobachten, gönnen und ein absolut überteuertes Bier und machen uns anschließend wieder auf den Rückweg. Dieses Mal biegen wir links ab und laufen quer über die riesige Düne. Die Sicht von oben ist fantastisch! Auf der einen Seite der südatlantische Ozean, auf der anderen das grüne Landesinnere mit einem kleinen sich entlang schlängelnden Fluss, grünen Wäldern und Wiesen auf denen Kühe grasen.
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      Traveler

      Als wärt ihr in der Wüste gelandet. Was machen die Füße?

      12/8/22Reply
      Katja Schiller

      Teilweise haben wir uns auch wirklich so gefühlt ☀️ Wieder auf dem Weg der Besserung ;)

      12/8/22Reply
      Stefan Schiller

      echt cool was ihr da so alles macht!

      12/8/22Reply
      Katja Schiller

      und es folgen sicher noch viel mehr coole Dinge 😉

      12/8/22Reply
      3 more comments
       
    • Day4

      Mario en la gran pantalla

      November 19, 2022 in Uruguay ⋅ ☁️ 18 °C

      Hoy al llegar al hostal, la recepcionista nos preguntó si Mario quería participar en una película uruguaya. 3 horas por 1000 pesos. Mario se apunta a todo así que dijo que sí. Cuando llegamos al lugar de encuentro a las 22h y la encargada de enteró de que Mario no habla español, dijo: "esto va a ser un problema". Durante toda la noche hablaba a Mario en español como si lo entendiese todo. Otro extra de la peli, Gustavo, ayudó bastante a Mario traduciendo. Eran 4 "milicos" en la peli (1 de ellos Mario) y en la mitad de las escenas a Mario le dejaron fuera 😂 una noche muy graciosa y una de esas historias que nunca olvidaremos.

      Nombre de la película: la ruptura.
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      Traveler

      wusste gar nicht das du Schauspieler werden willst,Krippenspiel war nicht so dein Ding😜,aber ein super Erlebniss👍

      11/19/22Reply
      Traveler

      Mario, actor en Uruguay 😁

      11/19/22Reply
      Traveler

      Eine super Story 👍 Marios Filmkarriere beginnt als Milicano 😃.

      11/20/22Reply
      Traveler

      Das ist so lustig 😹

      11/21/22Reply
       
    • Day660

      Dünenwanderung

      September 25, 2022 in Uruguay ⋅ ☁️ 14 °C

      Heute wollen wir hinein in die Dünenlandschaft laufen. Los geht's mit einem Spaziergang entlang des Strandes, den wir nach einiger Zeit "Playa de la muerte" nennen, denn hier verrotten allerlei tote Robben, Fische, Vögel und andere Tiere - etwas makaber. Schon bald biegen wir ab und mühen uns die erste Düne hinauf. Die Aussicht ist toll und mit dem Wetter haben wir ebenfalls Glück. Wir genießen die lange Wanderung durch die Dünen und machen immer wieder Pausen für die tolle Aussicht. Danach geht's zurück in den Ort, wo wir noch viel Zeit damit verbringen, die Robben zu beobachten.Read more

      Traveler

      🥹🥹🥹🔆 haben wir heute auch gemacht, aber ohne Meer😎🤸

      10/20/22Reply
       
    • Day48

      Aguas Dulces und Cabo Polonia

      February 12, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 23 °C

      Wir wollten nicht einfach so nach ein paar Tagen schon wieder vom Atlantik verschwinden und sind ein paar Kilometer Richtung Süden nach Aguas Dulces gefahren. Hier haben wir uns schon vorher das nahegelegene Naturschutzgebiet Cabo Polonia als eines unserer Tagesziele überlegt. Motiviert durch unsere Fahrradtour nach La Coronillia und dem Schildkrötenzentrum Karumbé am Sonntag haben wir uns erkundigt, wo wir wieder Fahrräder ausleihen können. Leider ist das auch hier nicht so einfach, da es im Gegensatz zu Punta del Diablo gar keinen Verleih gibt. Uns wurde aber gesagt, dass es im nächsten Ort, Barra de Valizas, in einem Hostel Fahrräder gibt, die wir uns ausleihen können.
      Wir haben uns am Mittwoch auf den etwa 7km Fußweg am Strand gemacht, um die Fahrräder auszuleihen. Am Hostel angekommen, waren diese leider schon vergriffen. Aber der Inhaber hat uns empfohlen doch lieber zu Fuß nach Cabo Polonia zu laufen, „da sieht man viel mehr: Die Düne, den Aussichtspunkt Buena Vista (Schöne Aussicht), die Strände“.
      Also haben wir uns doch auf den Fußweg gemacht. Wir sind zunächst mit einem kleinen Boot über den Fluss übergesetzt, durch den wir bei Lust und Laune bei einer Tiefe bis zum Bauch auch hätten durch waten können. Dann wanderten wir über gefühlt endlose Strände, an denen kaum Personen waren, und Felsen zwischen den einzelnen Stränden zunächst einmal um die Dünen herum, bis wir uns entschieden haben, diese doch noch hochzuklettern. Wir haben die ganze Zeit überlegt, ob der Ausblick wirklich so schön ist, wie es der Name des Punktes und die Erzählungen mehrerer Leute und auch der Inhaber des Hostels uns erzählt haben. Und, ja.... ok.... der Ausblick ist wirklich schön! Ein nahezu kompletter Rundumblick über die Region und ein für uns erster Blick auf Cabo Polonio waren der Lohn für etwa 10 Minuten Düne hochklettern. Von der Düne ging es knapp 1,5km Richtung Strand und an diesem noch 5km bis nach Cabo Polonio.
      In der Ansammlung von Hütten, die nur zu Fuß oder mit einem Shuttle vom Eingang des Naturparks, in dem die „Stadt“ liegt erreicht werden kann, gibt es kaum Elektrizität. Hier versorgen sich die meisten Haushalte über Solarzellen selbst oder sind halt nach Einbruch der Nacht dunkel. Das hat zur Folge, dass es hier einen der besten Blicke auf den Nachthimmel gebn soll, wenn nicht gerade der Leuchtturm in die Richtung des Betrachters strahlt. Ansonsten wirkte der Ort irgendwie nichts für mich, aber dafür gab es zu viele Gründe um sie hier zu nennen.
      A propos Leuchtturm: auf diesen sind wir hochgestiegen, um erneut eine tolle Aussicht genießen zu können, und um die Seelöwen-Kolonie, die sich unterhalb davon auf den Felsen sonnte zu beobachten. Sehr beeindruckende Tiere!
      Den Rückweg haben wir uns mit einem Shuttle und dem Bus nach Aguas Dulces chauffieren lassen, was unseren Füßen und unseren müden Körpern sehr gefallen hat. Zurück im Ort haben wir den Abend bei leckerem Essen (Fish&Chips, Pizza und Eis) ausklingen lassen.
      Die weiteren Tage in Aguas Dulces haben wir mit Wanderungen am Strand und viiiel Entspannen verbracht. So langsam fühlt sich unser Trip wie Urlaub am Meer an.
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    • Day7

      Cabo Polonio

      September 28, 2022 in Uruguay ⋅ ☀️ 13 °C

      Village hippie installé derrière des dunes de sable, dont l’électricité n’est quasiment que solaire et qui n’est accessible qu’en énorme camion ouvert (de plus en plus d’habitants ont leur propre véhicule). L’été, il y a des feux de camps un peu partout. Moment agréable où j’ai rencontré des espagnoles qui m’ont offert mon premier verre de vin uruguayen, ainsi qu’une française avec qui j’ai partagé les galères de transport du lendemain.
      Vues panoramiques sur l’océan, où qu’on se trouve dans ce petit village. Colonie d’otaries et de lions de mer. Je n’ai jamais aussi bien vu les étoiles qu’à cet endroit (oups, j’ai oublié de prendre une photo).
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    • Day11

      Cabo Polonio - Seelöwen & Dünen

      November 17, 2018 in Uruguay

      Die Anreise nach Cabo Polonio ist spektakulär. Der Bus bringt einem zum Eingang des Nationalparks wo grosse Trucks mit riesigen Rädern die Toruisten durch die Sandstrassen in das ausgestorbene Cabo Polonio verfrachten. Der Ort zählt ca. 90 Einwohner und hat einen Supermarkt. Hierhin kommt man um Seelöwen zu beobachten, auf Dünen zu spazieren und die Seele baumeln zu lassen. Der Ort hat nur begrenzt Elektrizität, welche mit Generatoren, über Solar- und Windenergie erzeugt wird.
      Wir geniessen zwei sonnige, windige, gemütliche Tage hier.
      Raus aus dem Nationalpark geht es erneut mit dem Truck. Trotz dem Wind wollen wir uns das Abenteuer nicht entgehen lassen und setzen uns auf der oberen, offenen Ebene zuvorderst hin. Natürlich haben wir nicht damit gerechnet dass es regnen könnte. Gerade als wie angekommen sind, kam das Wasser von 0 auf 100 in Strömen herunter. Nur doof, dass wir als letztes aussteigen konnten und so der Regen uns prächtig erwischt hat.
      Leider gibt es auch noch eine sehr traurige Nachricht. Meine Flipflops (welche in Punta del Diablo ja schon abgehauen sind) wollten wohl in Cabo Polonio bleiben. Sie haben sich unter dem Bett versteckt als ich den Rucksack gepackt habe. Tja, jetzt geht's vorerst mal ohne Flipflops weiter.
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      Traveler

      Sehr schöne Fotos und ein toller Bericht. Küssli aus Rapperswil

      11/21/18Reply
      Traveler

      Oh je, jetzt sind sie weg....

      11/21/18Reply
      Traveler

      Super Foto

      11/21/18Reply
      5 more comments
       
    • Day4

      Auf dem Weg nach Cabo Polonio

      November 21, 2022 in Uruguay ⋅ 🌧 19 °C

      Nachdem es gestern schon in Montevideo mit dem Regen begonnen hat, ging es heute gleich weiter, aber auch ein Regentag kann begeisternd sein. Erst Recht, wenn ein Jeep durch die Dünen düst und man im Nieselregen Seehunden zuschauen kann. Noch bin ich guter Dinge, dass es morgen wieder besser wird, aber im Hippiedorf wird es vermutlich nicht langweilig werden :).Read more

    • Day5

      Cabo Polonio

      November 22, 2022 in Uruguay ⋅ ☁️ 17 °C

      Es ist fast wie an der Nordsee. Das Wetter wechselt rasend schnell und zum Baden ist es etwas zu frisch. Nach dem gestrigen Regenwetter kam dafür heute die Sonne und damit auch die Dorfbewohner heraus.
      Die Stimmung ist sehr entspannt und wenn man nicht am Strand ist, dann liegt man in der Hängematte.
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    • Day48

      Cabo Polonio - Plan B :)

      February 12, 2020 in Uruguay ⋅ ☀️ 23 °C

      Oder irgendein anderer Plan ... zumindest nicht unserer. Denn wir hatten uns das total schön überlegt... unsere Gastgeberin hatte herumgefragt und herausgefunden, dass wir im Nachbarort im Hostel Fahrräder ausleihen können. Damit wollten wir die 10km bis Cabo Polonio radeln, uns dort gemütlich einen Tag in dem Dörfchen ohne Strom und Elektrizität (wie jeder Einheimische uns stolz erzählt) umschauen, am Leuchtturm die Seelöwen-Kolonie bestaunen und dann einfach irgendwann gemütlich zurückradeln. Soweit die Theorie... In der Praxis sah es dann so aus: Wir sind zeitig aufgestanden, haben uns fertig gemacht, schnell gefrühstückt und Proviant vorbereitet. Dann sind wir am Strand ca. 1 Stunde und 15 Minuten bis nach Barra de Valizas gelaufen, sind voller Vorfreude ins Hostel rein... und dann hieß es: "Fahrräder? Nö, die sind schon vermietet an ein anderes Pärchen. Da hab ich jetzt keine für euch!" Erster Gedanke: "Na toll - und jetzt?" Morgen früh nochmal den ganzen Fußweg um Fahrräder auszuleihen ... da hatte ich irgendwie keine Lust drauf ... der Typ im Hostel erzählte uns dann, dass man auch nach Cabo Polonio laufen kann. 5km bis dahin, vielleicht 10km aber man sieht mehr vom Strand, vom Atlantik und von den Wanderdünen, außerdem hat man vom höchsten Punkt der Dünen einen fantastischen Blick über alles! Okay überredet - wir laufen (und zurück nehmen wir den Bus)! Abgesehen von der geschätzten Zeit (2 Stunden für die ganze Strecke) war nichts gelogen, der Weg immer am Wasser entlang ist wirklich toll, von den Dünen hat man einen atemberaubend schönen Blick über den Atlantik und ein paar kleine Inseln auf der einen Seite, Cabo Polonio, das Naturschutzgebiet und die grüne Landschaft Uruguays auf der anderen Seite, sowie die ellenlange Küstenlinie mit den kleinen Städten. Nach etwas über 4 Stunden waren wir dann endlich angekommen - glücklich, aber mit schmerzenden Füßen. In Cabo Polonio selbst gibt es nicht viel zu sehen, zwei handvoll bunt hingewürfelte Häuschen und Hostels, flaches karges Land, einen Leuchtturm, die Seelöwen auf den Felsen sowie rechts und links der Landzunge einen Strand. Tagsüber bekommt man wenig davon mit, dass es keine Elektrizität und wenig Licht gibt... die Sonne scheint ja und überstrahlt auch den angeblich schönsten Sternenhimmel der Welt. Bis zur Dunkelheit wollten wir mit dem Rückweg allerdings nicht warten, also sind wir mit einem 4x4 Gelände-Truck aus dem Naturschutzgebiet herausgefahren worden (echt ein Erlebnis!) und dann per Bus zurück ... noch lecker Fish&Chips bzw. Pizza essen gewesen und dann ins Bett gefallen!Read more

      Traveler

      Hallo Julia, vielen Dank für deine Einladung! Ich habe die letzte Stunde begeistert damit zugebracht deinen bisherigen Reisebericht nachzuvollziehen. Wahnsinn, was ihr schon an tollen Erlebnissen und Eindrücken gesammelt habt. Und dann die vielen schönen Fotos! Ich wünsche euch weiterhin ganz viel Spass und offene Augen und Herzen beim Reisen! Liebe Grüsse von Andrea von der CVS

      2/16/20Reply
      Traveler

      Hallo Andrea :) Es freut mich, dass du der Einladung zu meinem Blog gefolgt bist und so viel Freude beim Lesen hattest wie ich beim Schreiben und Fotographieren! :) wir sind froh und dankbar für alles was wir schon erlebt haben und hoffen auf viele weitere tolle Tage hier am anderen Ende der Welt! Ich werde auf jeden Fall über alles weiterhin hier berichten! Liebe Grüße nach Deutschland Julia :)

      2/16/20Reply
       
    • Day659

      Cabo Polonio

      September 24, 2022 in Uruguay ⋅ ☀️ 15 °C

      Nach einigen Tagen der Ruhe wollen wir auch weiterhin den Trubel der Stadt meiden und fahren stattdessen weiter in den Nationalpark Cabo Polonio. Die Anreise ist zwar etwas aufwendig und nimmt einen ganzen Tag in Anspruch, die Aussicht auf Robbenkolonien und Sanddünen erleichtert uns die Reise allerdings. Als wir die letzten Kilometer mit einem Truck durch den Sand und entlang des Strandes holpern, ist der Reisetag schon fast vergessen.

      Angekomnen im Nichts, umgeben von Sand und noch mehr Sand, beziehen wir unsere Betten im Hostel und drehen eine erste kleine Runde. Schon bald sehen wir die ersten Robben und erfreuen uns am Treiben auf den Felsen.
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    Ensenada de Polonio

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