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Zum Nordkapp 2026

A 23-day adventure by Ulrich Read more
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    🇩🇪 Borkum, Deutschland

    Nach Borkum

    June 13 in Germany ⋅ 🌬 15 °C

    Nach nur einer Nacht in Hamburg reisen wir heute weiter. Wir werfen unsere Habseligkeiten ins Auto, fädeln uns aus der Stadt heraus, überqueren ganz Norddeutschland und die niederländische Grenze und schiffen uns in Eemshaven in die Fähre nach Borkum ein.
    Die Überfahrt ist windiger als alles, was wir in den letzten Wochen auf der Finnmarken erlebt haben, aber kurz.
    Auf Borkum finden wir unsere Unterkunft und richten uns dort ein.
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  • Hamburg

    June 12 in Germany ⋅ 🌧 18 °C

    Morgens treffen wir in Altona ein. Noch ein letztes Mal frühstücken auf dem Schiff. Dann müssen wir es rasch verlassen, denn schon heute Mittag trifft ein frischer Schwung von Nordlandfahrern ein.
    Wir lassen uns zu unserem Auto bringen, fahren in die Stadt und können trotz der frühen Stunde schon unser Zimmer in der Elbphilharmonie beziehen.
    Abends haben wir Karten für die Oper im Großen Saal. Es gibt ein Best-of-Händel-Programm. Von unserem Platz in der vierten Reihe hören wir jeden Anschlag auf der Laute, sehen jedes Lächeln der Musiker, wenn etwas gut gelungen ist, und spüren ihre Konzentration bei den schwierigen Passagen. Wir sind sehr positiv überrascht: Statt eines akademischen Klassik-Konzerts gibt es spielfreudige Musiker, virtuosen Gesang, tief emotionale Musik und ein begeistertes Publikum.
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  • Nordsee

    June 11 in Germany ⋅ 🌧 13 °C

    Heute haben wir einen Seetag. Wir überqueren die ganze offene Nordsee, von unserem Hafen in Südnorwegen bis zur Elbmündung.
    Wie auf der ganzen Reise ist die See glatt wie ein Spiegel. Die Schiffsbewegungen sind kaum zu spüren. Selbst der Swimmingpool schwappt nur müde hin und her. Das soll hier auf anderen Reisen schon ganz anders ausgesehen haben.
    Aber die Nordsee ist alles andere als leer. Je näher wir der Deutschen Bucht kommen, desto stärker wird der Schiffsverkehr. Manche Schiffe liegen schon hier, zig Kilometer vor der Küste, vor Anker und warten darauf, dass in Hamburg ein Liegeplatz für sie frei wird.
    In der Ferne sind große Windparks zu sehen. In der Tiefe liegen, wie wir auf dieser Reise gelernt haben, kreuz und quer die Öl-, Gas- und Stromleitungen.
    Abends sehen wir im Fernglas Helgoland. Der Leuchtturm grüßt zu uns herüber. Deutschland ist erreicht.
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  • Kopervik

    June 10 in Norway ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute laufen wir den letzten Hafen dieser Tour in Norwegen an, Kopervik. Zugleich ist es der erste Tag, an dem ich an einem der angebotenen Ausflüge teilnehme.
    Wir fahren mit dem Bus ungefähr 20 Minuten weit bis Avaldsnes. Dieser Ort war im Mittelalter die erste Königsresidenz Norwegens. Vor der Tür verläuft ein geschützter Sund, über den seit ewigen Zeiten ein Großteil des Schiffsverkehrs nach Norden läuft. Ein idealer Ort, um Zölle einzunehmen.
    Wir besuchen in hohem Tempo zunächst eine Kirche, dann ein sehr informatives Museum und schließlich einen nachgebauten Wikingerhof. Dort erzählt uns Tim, ein deutscher Wikinger, kenntnisreich und schnell viele interessante Details aus dem Alltag der Wikinger, denn schon nach 20 Minuten müssen wir zurück zum Schiff.
    Abends verlassen wir den Hafen, schlängeln uns zwischen vielen Inseln hindurch auf die offene See hinaus und drehen dann auf Kurs Süd, Hamburg.
    Gegen 23 Uhr sitzen wir an Deck im Whirlpool und beobachten, dass die Sonne tatsächlich vollständig untergeht. Damit ist es endgültig bewiesen: Wir haben die Arktis verlassen.
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  • Saebö

    June 9 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

    Heute liegen wir vor Säbö. Der Ort ist so klein, dass es nicht einmal ein ausreichend großes Kai für uns gibt. Wir ankern draußen im Fjord. Wer an Land will, wird mit dem Tender, einem Motorboot, hinübergebracht.
    In der Kirche findet ein Konzert statt, das ich leider verpasse. Ich komme aber gerade noch rechtzeitig, um mit der Künstlerin über ihre achtsaitige Hardangerfidel zu fachsimpeln.
    Der Ort bietet sehenswerte Aussichten auf den Fjord und die umgebenden hohen Berge.
    Nachmittags legen wir ab und wenden den Bug wieder nach Süden. Das Wetter wird zunehmend schlechter und bald stehen wir im Regen an Deck.
    Inzwischen befinden wir uns wieder in den gemäßigten Breiten, südlich des Polarkreises. Wegen des wolkigen Wetters konnten wir bisher noch nicht verifizieren, ob die Sonne hier nachts wieder
    untergeht, wie die Theorie es verlangt.
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  • Bessaker

    June 8 in Norway ⋅ ⛅ 17 °C

    Bessaker ist eine kleine Gemeinde, die mit den Hurtigruten-Schiffen ganz besonders verbunden ist. Schon auf dem Hinweg zum Nordkapp waren wir hier und haben Fahnen geschwenkt, um die Einwohner zu grüßen, die ebenso begeistert zurück gewunken haben. Damals haben wir aber nicht angelegt.
    Heute kamen wir wieder zu dem kleinen Ort. Schon am Kai werden wir herzlich begrüßt. Wieder schwenken die Einwohner Fahnen. Sie haben sogar eine Abordnung Schulkinder mitgebracht.
    Im Dorf ist alles auf den Beinen. Ein kleiner Markt wurde organisiert, ein Gitarrist spielt und ein Oldtimer-Fan zeigt einen über 100 Jahre alten Ein-Zylinder-Diesel-Bootsmotor.
    Das Wetter ist warm und sonnig, und das hübsche Dorf sieht aus wie im Fremdenverkehrsprospekt: Blauer Himmel, rote Boote, blaues Wasser, rote Häuser.
    Es ist schön hier, aber rastlos wie wir sind, legen wir nach ein paar Stunden wieder ab, um unseren Weg nach Süden fortzusetzen.
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  • Reine

    June 7 in Norway ⋅ ☁️ 12 °C

    Um Mitternacht sitzen wir an Deck. Die Sonne steht niedrig und beleuchtet die Landschaft mit warmem Licht. Berge und schlafende Dörfer ziehen still vorbei.
    Am nächsten Morgen sind wir in Reine am äußersten Ende der Lofoten. Hier hat die norwegische Landschaft, die ohnehin schon zu großem Drama neigt, noch eins draufgesetzt. Die See ist noch rauher, die Berge noch steiler. Wenn ein Phantasy-Autor sich ein Dorf am Rande der bewohnten Welt, zwischen dem Eisozean und den Drachenzahnbergen, ausdächte, würde es genau so aussehen.
    Gegen 15 Uhr legen wir ab, um das offene Meer zu überqueren und zurück zur Küste zu fahren.
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  • Tromsö

    June 6 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    Vormittags kommen wir nach Tromsö. Die Stadt hat eine phantastische Lage: Auf einer Insel im Fjord liegt sie im Sonnenschein, im Hintergrund Wälder und die immer noch schneebedeckten Berge.
    Die Stadt war Ausgangspunkt für viele große Arktisexpeditionen und bei einem Spaziergang durch die Stadt begegnet mir Roald Amundsen auf Schritt und Tritt.Read more

  • Mitternachtssonne und das unsichtbare Kapp

    June 5 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute will ich die Hypothese, dass die Sonne um Mitternacht scheint, selber überprüfen. Ich stelle mir den Wecker und bin von 0 bis 2 Uhr an Deck. Und wirklich, da ist sie, wenige Grad über dem Horizont stehend, scheint mich die Sonne aus dem Norden an. Sie wärmt sogar ein wenig.
    Golden beleuchtet, ziehen Berge, Dörfer und Schiffe vorbei. Die Stille und Schönheit der Landschaft sind so groß, dass ich am liebsten die ganze Nacht an Deck verbringen würde. Aber Kälte und Müdigkeit bringen mich dann doch nach ein paar Stunden wieder in die Kabine.
    Am nächsten Morgen nähern wir uns dem Nordkapp. Tausende von Seevögeln besiedeln felsige Inseln. Nebel fließt malerisch über Inseln und Meer. Dann schließt er uns plötzlich ein und nimmt uns jede Sicht. Wir sehen weder Knivskjellodden, den nördlichsten Punkt Europas, noch, drei Kilometer weiter, das Nordkapp. Nur nassen, kalten Nebel.
    Eine Stunde später legen wir in Honnigsvag an. Der Nebel hat sich gelichtet, und vom Schiff aus genießen wir die Aussicht auf Stadt und Hafen.
    Von der angebotenen Bustour zum Nordkapp erwarten wir uns nur einen Parkplatz, Souvenirläden und Menschenmassen und haben uns deshalb gegen eine Teilnahme entschieden. Deshalb wird das Nordkapp auf dieser Reise leider für uns unsichtbar bleiben.
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  • Torsken

    June 4 in Norway ⋅ ☀️ 17 °C

    Am späten Abend gehen wir noch einmal an Deck. Das Wetter ist mild und ruhig, und dicke Segeljacken helfen gegen den Fahrtwind. Wir lieben das goldene Licht und die Ruhe im Schiff um diese Tageszeit.
    Am nächsten Tag haben wir bestes Wetter, 23 Grad, blauer Himmel, Sonnenschein. Wir fahren weiterhin zwischen felsigen Inseln nach Nordosten. Wir sitzen an Deck und beobachten die ständig wechselnde Szenerie.
    Da, plötzlich, gibt es eine Explosion in meinem rechten Knie. Ich spüre, wie zerstörte Zahnräder, Federn und Hydraulikteile sich ineinander verkeilen und der ganze durchdachte Mechanismus zu einem plötzlichen und schmerzhaften Halt kommt.
    Das Schiff läuft in Torsken ein. Die Festmacher werfen die Haltetrossen auf die Poller. Schon stehen Reisebusse, E-Bikes und Schlauchboote für die Unterhaltung des Publikums bereit. Wir genießen derweil die Ruhe auf dem entvölkerten Schiff, testen das Schwimmbecken und den Whirlpool und lassen uns ein schmackhaftes Mittagessen servieren.
    Gegen 17 Uhr werfen wir die Leinen los und wenden den Bug Richtung Nordkapp.
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  • Traena

    June 3 in Norway ⋅ ☁️ 16 °C

    Morgens landen wir in Traena und machen unser Schiff neben der Fischfabrik fest.
    Traena ist ein Archipel kleiner Inseln weit draußen vor der Küste. Hier siedelten schon vor 8.000 Jahren Menschen, um den reichlich vorhandenen Fisch zu fangen.
    500 Kreuzfahrer ergießen sich auf die Insel und verdoppeln so für einige Stunden die Einwohnerzahl. Manche nehmen an den organisierten Ausflügen teil, die hier "Expeditionen" genannt werden. Viele spazieren, so wie ich, auf eigene Faust über die Insel und überall begegnen einem die inzwischen vom Schiff her bekannten Gestalten.
    Hauptattraktion ist die dramatische Aussicht auf die Nachbarinsel Sanna, die aus mehreren, sich steil aus dem Meer erhebenden, schroffen Bergen besteht.
    Nachmittags setzen wir unsere Reise nach Norden fort. Die Landschaft zieht vorbei. Meer, Berge, Schnee, Wolken, Dörfer in immer neuen Kombinationen. Wir passieren den nördlichen Polarkreis.
    Das Wetter ist mild, trocken und windstill. Trotzdem sieht man auf den Bergen immer noch kleine Schneereste fast bis auf Meereshöhe hinunter. Heidi und ich sitzen um 23 Uhr noch gut eingepackt in der Sonne an Deck und lassen die Landschaft auf uns wirken.
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  • Seetag

    June 2 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Abends legen wir in Bergen ab und bewegen uns durch die Inselwelt nordwärts.
    Die Norweger haben in den letzten Jahrzehnten viele Brücken und Tunnel gebaut, so dass man viele Inseln jetzt direkt, ohne, wie früher, eine Fähre zu benutzen, mit dem Auto erreichen kann. Wir sehen sogar eine Brücke, die mit Auftriebskörpern aus Beton auf dem Wasser schwimmt. Wegen der großen Wassertiefe im Fjord war das die wirtschaftlichste Lösung.
    Gegen Mitternacht wird es allmählich dunkler, und die Landschaft aus Wasser, Wolken und Felsen erscheint in einem surrealen Licht.
    Am nächsten Tag haben wir ausnahmsweise einen kompletten Seetag. Wir setzen unseren Weg nach Norden fort, zwischen Inseln und Festland, vorbei an Felsen, Leuchttürmen und kleinen Dörfern.
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  • Bergen

    June 1 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

    Morgens finden wir uns im Hafen von Bergen wieder. Vom Deck 8 schauen wir uns um und sehen viele interessante Schiffe:
    Die Tor Viking liegt uns gegenüber. Sie ist ein Arbeitsschiff für die Offshore-Industrie und auffällig gelb und schwarz gestrichen. Ihre bullige Form vermittelt einen Eindruck von den Massen, die dort draußen bewegt werden.
    Das deutsche Versorgungsschiff Bonn verlässt gerade den Hafen.
    Sogar ein kleines U-Boot liegt nicht weit von uns.
    Die Dreimastbark Stadsrad Lehmkul liegt an ihrem angestammten Liegeplatz hier in ihrem Heimathafen. Erst vor ein paar Wochen kam sie von einer einjährigen Reise unter Segeln zurück.
    Dann läuft die Aquarius ein, eine große Segelyacht, deren Masten sogar die der Stadsrad noch überragen.
    Die Stadt ist voller Pfützen und Touristen.
    Wir schauen uns Bryggen an, historische Holzhäuser an der Stelle, wo früher die deutschen Kaufleute der Hanse aktiv waren.
    Die Burg Bergen Hus war im Mittelalter das Herz Norwegens.
    Schließlich fahre ich noch mit der Standseilbahn hinauf zum Floien, einem 300 Meter hohen Berg, der eine spektakuläre Aussicht auf Stadt, Land und Meer bietet, wenn er nicht, wie heute, in Wolken ist. Wir sehen also nichts, aber dafür wird unerwartet gesungen, zunächst eine Arie in der Bahn durch eine Opernsängerin, dann ein Volkslied auf dem Berg von einem Wanderer.
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  • Stavanger

    May 31 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

    Morgens schaffen wir es gerade noch rechtzeitig an Deck, um die Einfahrt in den Hafen von Stavanger zu erleben. Die Skyline der Stadt wird von einem riesigen Kreuzfahrtschiff, der Queen Anne, dominiert.
    Nach dem Frühstück machen wir uns auf einen Spaziergang durch die Stadt auf. Wir sehen den Hafen, die Altstadt und die Domkirche.
    Das Mittagessen ist erfreulich. Die Auswahl ist groß, die Qualität hoch. Nachmittags gehe ich mal wieder ins Erdölmuseum. Um 18 Uhr setzt sich unser Schiff wieder in Bewegung. Wir fahren in den Lysefjord. Rechts und links hohe Felswände und Wasserfälle. Leider regnet es und das Tal ist voller Wolken. Dazwischen können wir den Preikestolen ausmachen, die Felsplattform hoch über dem Fjord. Vor etwa 15 Jahren sind wir mit unseren Kindern zu Fuß hinaufgelaufen und haben uns die Landschaft von oben angeschaut. Heute müssen wir unten bleiben.
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  • Esbjerg

    May 30, Nordsee ⋅ ☁️ 15 °C

    Als wir am Morgen aufwachen, liegt unser Schiff schon fest vertäut im Hafen von Esbjerg. Vom Aussichtsdeck sehen wir, dass im Hafen überall schwere Technik bereitsteht. Nebenan im Hafenbecken ist die Norse Wind aufgebockt, ein großes Montageschiff. Es hat vier Beine, mit denen es in bis zu 70 Meter Wassertiefe auf dem Meeresgrund stehen kann und einen gigantischen Kran. Zwischen 20 und 40 Kilometer vor der Küste sind mehrere große Offshore-Windparks, und sie werden immer noch weiter ausgebaut.
    Ich mache einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Mittags verlassen wir den Hafen wieder und nehmen Kurs über die offene Nordsee nach Stavanger.
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  • Hamburg

    May 29 in Germany ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir hatten eine Woche voller Freude, denn wir hatten all unsere Kinder und Enkelkinder zusammen in unserem Garten, einschließlich der Japaner.
    Am Freitag machen wir uns dann mit dem Auto auf nach Hamburg. Mittags treffen wir im Hafen ein und beziehen unsere Kabine auf der Finnmarken. Wir machen uns ein wenig mit dem Schiff vertraut, laufen die acht Decks rauf und runter, genießen den Kuchen in der Bar und die Aussicht auf den Hafen. Abends um 6 legen wir ab und fahren noch viele Kilometer die Elbe hinunter. Wir haben einen spektakulären Blick auf Fluss und Schiffe, denn immer wieder beleuchten die Blitze eines ersten Sommergewitters die Szene. Die Müdigkeit zwingt uns recht bald ins Bett.Read more

    Trip start
    May 29, 2026