• Tarifa - Camping Rio Jara

    2020年6月29日, スペイン ⋅ ☀️ 25 °C

    Ich bin jetzt endlich auf dem Campingplatz, der direkt am Strand und in fußläufiger Entfernung von Tarifa liegt, wobei ich den Roller allerdings vorziehe.

    Ich habe erst mal für eine Woche gebucht, aber da ich auf ein Paket warte, werde ich etwas länger hierbleiben und dann Richtung Portugal fagren.
    Als erstes versuche ich mal jemanden zu finden, der die dämliche Vespa in Ordnung bringt. In Sanlúcar ist eine Werkstatt, die den Alufraß am Womo beseitigen könnte und an der Algarve gibt es mehrere interessante Angebote. Pferderettungshof oder nach den Bränden wieder beim Aufbau helfen. Mal schauen. Erst mal geniesse ich den Platz, den Strand und das Meer.
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  • Amanda ist tot - Zurück in Vejer

    2020年6月23日, スペイン ⋅ ☀️ 29 °C

    Da Amanda gestern in Algodonales überraschend verstorben ist, bin ich die zwei Stunden von dort zurück nach Vejer gefahren, um sie an ihrem Lieblingsplatz wärend der 11 Wochen des Lockdowns zu begraben.

    Es ist schön, wenn man Freunde hat.
    Danke Mex.

    Jetzt muß ich mich erst mal sammeln und überlegen, wie es weiter gehen soll. Auf jeden Fall bin ich froh, wieder hier sein zu dürfen. Ich wüsste nicht, wo ich momentan lieber wäre.

    Die fehlenden Tage trage ich irgendwann nach.
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  • Algodonales

    2020年6月21日, スペイン ⋅ 🌙 20 °C

    Ein total entspannter Ort, an dem sich die Gleitschirmflieger treffen, um von dort aus in die Startgebiete gefahren zu werden.

    Stellplätze für Wohnmobile sind ebenso vorhanden, wie die Möglichkeit, dort ein Appartment zu mieten. Tolle Bar mit Strichliste, nette Leute und alle komplett entspannt und super freundlich.

    Mein geplanter Tandemflug ist leider mangels Thermik ausgefallen und ich denke nicht, das ich dort in der nächsten Zeit noch einmal hinfahren werde.
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  • Ronda

    2020年6月20日, スペイン ⋅ ☀️ 30 °C

    Ich bin im September 2016 schon mal mit dem Auto dort hochgefahren. Da es aber in der Stadt keinen freien Parkplatz gab, habe seinerzeit kurz auf der Brücke gehalten, ein Foto gemacht und bin wieder abgehauen. Das war mir alles zu voll.

    Jetzt bin ich gestern gemütlich hier hoch geschaukelt, stehe mit zwei oder drei anderen auf einem Wohnmobilstellplatz und siehe da, es gibt überall Parkplätze. Nicht das die Altstadt leer wäre, aber die 2m Abstand schafft man locker, was die Leute aber nicht davon abhält eine Maske zu tragen.

    Was soll ich sagen, Ronda ist wirklich schön. Nicht nur die Sehenswürdigkeiten, sondern die Stadt als ganzes gefällt mir ausgesprochen gut.
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  • Torrox-Costa

    2020年6月18日, スペイン ⋅ ☀️ 20 °C

    Ich mag diesen Travel-Tracker nicht. Mal zeichnet er die Route anständig auf, mal nicht. Egal.

    Ich bin von meinem Platz am Stausee extra wieder auf die A7 Richtung Almeria, die hoch oben durch die Berge geht, weil ich neulich von dort aus die Küstenstraße gesehen habe und ich die mal testen wollte.

    Mal alsTipp. Sofern man es nicht eilig hat, ist die N340 echt traumhaft. Viele Kurven, viele Steigungen. Fahrt sie - zumindest mit dem Wohnmobil - aber lieber Richtung Almeria, da 95% aller Parkbuchten und kleinen Restaurants auf der Seite liegen.

    Also bei Adra runter und auf der N340 zurück Richtung Malaga. Ich habe den Tipp bekommen, in Castell de Ferro zu übernachten, wo mir aber zu viele Menschen waren. Der nächste Tipp am Strand von Calahonda war, bzw wäre ein Traum, wenn ich denn meine geschmeidigen 8,80m auf den Parkplatz bekommen hätte. Habe ich aber nicht.,Die Fahrt durch die kleinen Gassen macht auch keinen wirklichen Spaß. Also weiter.

    Die Parkbuchten östlich von Nerja sind auch schön, aber ich wollte ja Strand. Also Torrox-Costa auf einem Womoplatz mit Aussicht. Die Aussicht war gut, der Platz auch. Strand gab es da auch. Zumindest so was ähnliches. Übernachten und nichts wie weg.
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  • Béznar

    2020年6月17日, スペイン ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach der Nacht am Staudamm wollte ich zu einem anderen Stausee bei Granada.

    Das Navi hat mir drei Routen vorgeschlagen, von denen ich die kürzeste, aber bei weitem längste genommen habe. Dementsprechend bin ich abenteuerlich die Serpentinen mit im Schnitt 30km/h bis auf 1300 Meter hoch und auch wieder runter gefahren. Leider gibt es keine Fotos, aber die Strecke war toll.

    Irgendwann an dem See bei Granada angekommen, habe ich eine Wassersportbasis der Universität von Granada entdeckt. Fantastisch, aber fast keiner da. Alles perfekt, aber die haben es da nicht so mit Hunden und übernachten darf man dort auch nicht...

    Gut, was dann? Erst mal 180 Liter Diesel getankt und Öl nachgefüllt.

    Granada habe ich gestrichen, da Alhambra noch zu und wenn wieder auf, nur mit Maulkorb. Ohne mich.
    Also Ronda. Navi sagt 200km und ich sage Nein. Also ab ans Meer nach Motril.

    30 Kilometer vor Motril in sehe ich von der Autobahn aus einen Stausee mit Segelbooten drauf, also gleich mal hin. Das Dorf wollte uns zwar nicht - zumindest sind wir nicht sehr weit reingekommen, - aber ich konnte rückwärts wieder raus.
    Auf der anderen Seite, neben der Staumauer, habe ich dann meinen heutigen Platz gefunden. Herrlich und total ruhig. Leider kein Restaurant in der Nähe...
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  • Tabernas

    2020年6月15日, スペイン ⋅ 🌙 22 °C

    Das schöne an den Spaniern ist ja, das sie lange schlafen. Dementsprechend war es am Strand bis ca. 12.00Uhr leer, wenn man mal von den Anglern absieht Dafür sind mir dann auch massig Autos entgegen gekommen, als ich mich auf den Weg in die “Wüste“ gemacht habe.

    Die beiden Themenparks mit den alten Filmkulissen habe ich ignoriert. Amanda bei der Wärme im Auto zu lassen, ist keine Option und sie draussen am Auto zu lassen auch nicht. Ich könnte sie zwar mit rein nehmen, aber da es dort regelmäßig zu Schiessereien kommt und sie bekanntlich ja nicht wirklich schussfest ist, erspare ich uns das einfach mal.

    Also bin ich auf dem Womo Stellplatz Little Texas gelandet Der schönste Stellplatz, auf dem ich bislang war. Das,wird Amanda auch so sehen, denn hier in der “Wüste“ kann sie ausgiebig Kaninchen 🐰 jagen.

    Auch wenn ich nur eine Nacht bleiben wollte, habe ich verlängert. Es ist einfach zu entspannt hier. Kuchen hat es auch schon gegeben.

    Morgen dann aber weiter. Wohin, weiß ich noch nicht. Meer oder Wüste.

    Jetzt habe ich erst mal beide Dachklima angeworfen. Da hat der Wandler mal was zu tun, aber morgen scheint ja wieder die 🌞...
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  • Ls Fabriquilla

    2020年6月13日, スペイン ⋅ ☀️ 20 °C

    So. Heute morgen bezahlt, das Auto durch die engen Gassen von San José gequält - der Stau war zum Glück hinter mir - und für Michi ein Foto gemacht.

    Dann ab ans Gabo de Gata nach La Fabriquilla, wo ich auf einem Parkplatz am Strand stehe. Jetzt sind die Badegäste such weg und es sind insgesamt 9 Wohnmobile. Da kann man mal wieder schön kühl beim Geräusch der Wellen schlafen. Hier ist eh nichts los, aber der Strand ist nicht schlecht.

    Kuschelcamper gibt es hier auch. Jetzt weiß er aber, was es bedeutet und hat sich weiter weg gestellt, der Honk.
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  • Gabo de Gata Camperpark

    2020年6月12日, スペイン ⋅ 🌬 22 °C

    Von Facebook bekannter Platz 6km vor San José. Sogar mit WC, Duschen, Grillplatz, Chillout und allem anderen. Ich habe es zwar nicht gebraucht, aber für 10EUR mehr als günstig.

    So günstig, wie das Essen im Restaurant. Dafür dann auch noch so ausgezeichnet wie angepriesen. Amanda hat es auch gefallen, denn die hat dort erst mal eine Stunde Kaninchen gejagt, aber mal wieder nichts gefangen. Die dumme Nuss.

    Der Platz liegt dafür mitten im Plastikmeer, aber sls Basis für die umliegenden Strände nicht schlecht. Man hofft auf den Sommer...
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  • Richtung Gabo de Gata

    2020年6月11日, スペイン ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einer entspannten Nacht in der Marina war ich um 1000 in der Werkstatt. Da der Typ solche Schlösser selbst nicht nie verbaut hat, wäre ich fast wieder vom Hof gefahren.
    Da ich aber andererseits die Dinger schon längst selbst eingebaut hätte, wenn ich denn einen Schrauber hätte, der einen 12er Bohrer schluckt - Gruß an die Makita - habe die Dinger mit ihm zusammen eingebaut.

    Als wir fertig waren, habe ich erst mal eine halbe Stunde überlegen müssen, wohin es gehen soll. Entweder zurück nach Tarifa und von dort langsam Richtig Huelva, oder vielleicht doch die Chance auf ein relativ leeres Spanien nutzen um die Küste entlang zum Gabo de Gata zu fahren und auf dem Rückweg dann doch endlich mal Ronda und Granada besuchen. So leer wie momentan, werden die Stellplätze nie wieder sein.

    Gut. Also Gabo de Gata. Da ich eh müde war und keine Lust auf lange Strecke hatte, war es ganz praktisch, das ich hier Wohnmobile gesehen habe. Die haben mich dann auch gleich zum Essen eingeladen und ein paar Bier sind auch gestorben, weshalb ich heute noch hier bleibe. Lustige Geschichten und teilweise echt interessante Typen.

    Amanda fühlt sich hier pudelwohl, nur baden will sie nicht.
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  • Gibraltar

    2020年6月9日, スペイン ⋅ 🌙 22 °C

    Da man mir auf dem Campingplatz einen Wohnwagen ins Blickfeld gestellt hat und mir der fehlende Strand auf die Nerven ging, habe ich gepackt und bin zum Womo Händler nach San Roque gefahren, um Tankdeckel und Schlösser in Angriff zu nehmen.

    Da die aber erst Mittwoch Zeit haben, verbringe ich die Nacht in der Marina von La Linea mit Blick auf den Affenfelsen. Zwar ist die Grenze fußläufig erreichbar, aber immer noch dicht.

    Es sind mit mir insgesamt 3 Wohnmobile hier Platz ist für 100. Herrlich.
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  • Camping Torre de la Peña

    2020年6月4日, スペイン ⋅ ⛅ 20 °C

    Es ist vollbracht. Wir haben heute den Mietwagen abgegeben, noch schnell die Satschüssel in Vejer abgeholt und dann bin ich bei strömenden Regen von der Finca weggefahren.

    Das hat bei Schleichgeschwindigkeit auch ganz gut geklappt, nur hat es mir die Fensterdichtung wohl an einem Ast rausgezogen. Auf der Landstraße kam immer mehr davon raus, so daß ich sie letztendlich ganz rausgezogen habe. Muß ich demnächst mal wieder einbauen...

    Der erste Weg führte natürlich nach Tarifa, wo ich meinen Gastank endlich füllen wollte. Nur war keiner da und am Automaten kann man Gas auch nicht bezahlen. Also morgen vormittag noch mal versuchen, denn sonst bleibt das Bier bald warm und das wäre gar nicht gut.

    Der Campingplatz ist so schön wie immer, aber der Strand ist weg, was eher weniger schön ist. Besonders breit war er hier zwar noch nie, aber immerhin war er sonst immer da. Allerdings gibt es momentan keine Alternative, da der andere Platz in Strandnähe noch zu hat.

    Ich habe gerade realisiert, daß in den Stellplatzkosten ja sogar die Badnutzung integriert ist. Ich könnte also mal warm duschen, ohne auf den Wasserverbrauch achten zu müssen. Vielleicht tue ich das morgen sogar mal...
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  • 100 Tage

    2020年6月1日, スペイン ⋅ 🌬 23 °C

    Unglaublich. Nun ist es schon 100 Tage her, das ich Hamburg verlassen habe. Noch viel unglaublicher ist die Tatsache, das ich davon fast 12 Wochen bei Mex gestanden habe, was den Begriff Wohnmobil dann doch ad absurdum führt.

    Seit 100 Tagen schlafe ich im Wohnmobil, dusche ich im Wohnmobil, verbringe die Abende im Wohnmobil, kämpfe mit Mücken, platzenden Wasserschläuchen, hakenden Rollos, einem nicht schnell genug kühlenden Kühlschrank, zu viel Strom verbrauchenden Klimaanlagen, viel zu vielen Dingen, die ständig im Weg liegen oder aber nicht zu finden sind, einer ständig nach Wasser, Kaffee, oder Reinigung plärrenden Kaffeemaschine - I love it- ständig dreckigem Fußboden etc. Halt der ganz normale Wahnsinn von uns Eigenheimbesitzern.
    Man entkommt dem einfach nicht und übers Rasen mähen wollen wir bestimmt Snicht mehr reden.

    Nun gut. Heute war ich mal wieder in Tarifa. Pumpe für die Kites gekauft und prompt in einem Laden mal wieder freudig begrüßt worden. Der Daniele, der damals von mir mit EZZY Segeln gesponsort wurde. Mit ohne Haare erkennt mich auch jeder in den Kaff.

    Große Freunde und viele Tipps für Portugal mit Adressen von Kumpels und passenden Stellplätzen werden folgen. Da er mit seiner Kiteschule dort auch vertreten ist und dort irgendwo auch ein Haus hat, ist alles kein Problem. Er isr wirklich der netteste Italiener, den ich kenne. Da habe ich dann auch noch den 14er Kite bekommen, der mir bislang noch gefehlt hat.

    Als nächstes dann zu Sergio von Sailboards Tarifa, um mir mal ein Angebot machen zu lassen, damit ich wiede zum Windsurfen komme. Kompliziert wird es dadurch, das ich ja nicht nur in Tarifa bei Levante surfen möchte, sondern auch in eher normalen Bedingungen. Da werden ein Brett und zwei Segel wohl nicht reichen, aber mit etwas muß man ja mal anfangen. Kommt per Mail. Bretter testen, wenn wieder Levante ist. Wird mir aber wohl eh alles zu teuer, trotz Gebrauchtmaterial und Local Bonus. Außerdem muß das ja auch irgendwie ins oder ans Auto.

    Auf der Rückfahrt dann am Camping Torre de la Peña vorbei geschaut. Ja, sie haben wieder geöffnet. Ja, ich darf da auch mit meinem großen Wagen unten auf dem Surferplatz stehen und ja, wir schauen dann mal, wie es passt. Meine alte Bekannte Ana war zwar nicht da, aber der Mensch konnte mit mir was anfangen. Chacka...

    Lange Rede kurzer Sinn und den Kreis schliessend, werde ich am Donnerstag dorthin umsiedeln und fortan mit Blick auf Afrika ausharren, bis die Grenze nach Portugal öffnet. Daniele wüsste zwar, wie er mich auch so nach Portugal bekommt, aber wozu den Ärger riskieren?

    Big Fish Michael hat dort auf dem Platz seinen Wohnwagen stehen, so das ich sowohl mit Daniele, als auch mit Micha zum kiten komme.

    Es fällt mir zwar wirklich nicht leicht Mex hier auf seiner Finca zurück zu lassen, aber ich möchte weiter, was jedoch nicht ausschliesst, das ich im Herbst zurück komme und hier den Majordomus gebe, während Mex in München arbeitet.

    Finca mit 10-12 Betten und großem Pool. Da werden schon ein paar Leute kommen. Noch Stehgreif Planung nicht, zumal ich ja noch gar nicht weiß, ob ich dann noch in Portugal sein werde.

    Ansonsten, um diejenigen, die nicht durch Whatsapp auf dem laufenden sind zu informieren:

    Mex hat ein neues Auto, das Appartment einen Fernseher und Internet. Mex hat jetzt Facebook und freut sich, über die vielen alten Bekannten. Muß aber mal mit seiner großen Tochter wegen der Fotos reden...

    Gemäht haben wir - er viel mehr - auch und was soll ich sagen? Hier regnet es Ende Mai nicht mehr. Sagt jeder!

    Nun gut. Das gestern hat sich definitiv so angefühlt und angehört. Zudem soll zum Ende der Woche noch mal ein Nachschlag kommen. Echt? Ich bin dann ha leider nicht mehr da

    Schnitzel geht es gut. Die wächst langsam, aber an ihrer Stelle würde ich mir auch Zeit lassen. Das Grünzeug zum Essen gedeiht auch. Heute gab es die erste Nektarine. Meine Kumpels Knoblauch gedeihen bestens und werden auch mit mir zusammen die Finca verlassen. Allein der Geruch auf dem Feld...

    Der Rest wie Zuccini, Kürbis, Mais, Tomate, Zitrone, Zwiebel und der ganze andere Kram wird von mir auch natürlich täglich gegossen - Knoblauch nicht mehr - aber da fehlt die innere Verbundenheit, wie Knobi und ich sie haben.

    Ich mach dann mal Feierabend.
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  • Veränderungen

    2020年5月19日, スペイン ⋅ ⛅ 28 °C

    Ich habe mir letzten Freitag in Conil einen Leihwagen geholt und bin damit am Sonntag erst mal nachTarifa gefahren, um Richie zu besuchen. Man darf sich ja nun innerhalb der Provinz bewegen, wenn man einen Grund dafür hat.

    Die Strandbars sind noch zu, kiten darf man angeblich nur bis 10.00 Uhr. Baden und am Strand liegen ist weiterhin verboten und an den Strand darf man an vielen Orten sowieso noch nicht. Die Campingplätze dürfen auch noch keine neuen Gäste aufnehmen. Ich fahr aber die Tage aber mal weiter rum und suche mir einen Platz am Meer, wo ich den Quatsch weiter aussitzen kann, bis ich mich wieder frei bewegen darf.

    Eine Maske trägt hier fast jeder. Freiwillig! Die spinnen...

    Zum Glück war ich rechtzeitig zurück in Vejer, um die Dachfenster zu zu machen, denn es gab noch mal richtig Nachschlag von oben.

    Gestern war ich mit Amanda bei Tierarzt, um das Tollwutzertifikat für Marokko zu organisieren. Was man hat, das hat man. Dabei konnte ich die Tierärztin überreden zu Mex raus zu kommen, um seine beiden Hunde endlich mal impfen zu lassen. In zwei Wochen kommt sie wieder, um den beiden Blut abzunehmen.

    Heute ist dann endlich die Zündkerze für meinen Roller gekommen und was soll ich sagen? Sofort angesprungen. Fein. Nützt aber nichts, weil man damit eh nicht zur Straße kommt. Aber wenn ich dann mal besser stehe, wird er mir eventuell gute Dienste leisten.

    Dafür war ich vorhin in El Soto und habe mir dort von außen eine Finca angesehen, auf der man stehen kann. Ich besuche die Besitzer morgen mal und guck mir das an. Da kommt man zumindest recht problemlos mit dem Wohnmobil hin.

    Bevor sich jetzt jemand fragt, was wir machen:
    Wir haben jetzt wieder angefangen mit der Sense zu arbeiten. Was auch sonst, oder?
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  • Die Freiheit ruft...

    2020年5月8日, スペイン ⋅ ☀️ 22 °C

    Ab morgen darf man sich innerhalb der Provinz Cadiz etwas freier bewegen. Hurra!

    Angeblich sollen einige Hotels und Stellplätze teilweise wieder öffnen, aber welche weiß man noch nicht. Ob man an den Strand darf, weiß man noch nicht. Zumindest soll man irgendwo am Strand ein Bier bekommen. Wir werden es sehen...

    Ich hole mir die Tage ein Mietauto in Jerez, damit wir hier etwas flexibler sind. Ich kann mich damit unauffällig bewegen und ein paar Bekannte besuchen und wir können einkaufen und Autos ansehen, ohne Angst vor dem verrreckenden Lada haben zu müssen.
    Danach sehen wir zu, daß die Bauarbeiten abgeschlossen werden und wir das Apartment fertig bekommen, auch wenn Mieter nicht wirklich Schlange stehen, solange die Grenzen dicht sind. IKEA hat allerdings auch noch zu.

    Vermutlich ist es irgendeine Version des Stockholm-Syndrons, aber ich fühle mich hier wohl und wenn es zeitlich passt und ich nicht ganz woanders bin, werde ich im September die Herrschaft über die Finca übernehmen.
    Mex möchte 2-3 Monate in Deutschland arbeiten. Es gibt zwar einige Bekannte, die in der Zeit auch hier sein wollen, aber ich bin ja nun mal gründlich eingearbeitet. Mit Chance wird das ein Riesen Spaß.

    Wann also rolle ich hier von Hof?

    Da hier gerade alle drei Köterinnen läufig sind, ist es eh nicht eilig., aber allein das Gefühl, das man problemlos weg könnte, ist gut.

    Sobald ich einen Stell- oder Campingplatz am Meer finde, der Strand geöffnet ist und Wassersport wieder erlaubt ist kratze ich die Kurve. Vorausgesetzt, das wir hier durch sind.

    Alternativ, sobald man nach Portugal kommt, was aber auf absehbare Zeit eher unwahrscheinlich ist. Leider.
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  • Wir verstossen gegen das Gesetz

    2020年5月5日, スペイン ⋅ ⛅ 15 °C

    Mex hat beschlossen, das die Terrasse vor dem Haus vergrößert wird und dann wie der Pool gefliest werden soll. Zudem soll alles angehoben werden, um das Niveau des Pools zu erreichen

    Zudem möchte er einen Keller haben, um Dinge kühl lagern zu können. Also kam der Bagger und hat mal einen Tag geschaufelt.

    Dementsprechend waren hier unter krasser Missachtung der staatlichen Vorgaben zu fünft am arbeiten...

    Morgen muß noch das Eisen für das Fundament in den Keller gelegt werden und gegen 11.00 soll der Beton kommen.
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  • ...und es,wird Sommer!

    2020年5月2日, スペイン ⋅ ☀️ 23 °C

    So. Da war er gestern nun. Der erste sommerliche Tag mit 30 Grad im Schatten und gefühlten 50 Grad in der Sonne. Wir sind beim Mähen und Sensen gut ins Schwitzen 😓 gekommen.

    Abends war dann unser Nachbar Carlos zu Besuch und es gab Gambas in viel Knoblauch, Schweineschnitzel, Brot und Bier. 😋

    Theoretisch mit 24 Grad warm genug, um im T-Shirt zu sitzen, aber die ollen Mücken...
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  • Another day in paradise...

    2020年4月23日, スペイン ⋅ ☁️ 17 °C

    Ich bin hier aber echt am Arsch der Welt.

    Dadurch, daß das Auto von Mex kurz vor dem Exit ist und ich damit nicht liegen bleiben möchte, fahre ich nicht zum Einkaufen. Das Wohnmobil startklar zu machen, geht auch nicht mal eben. Aufräumen, alles was fliegen kann verstauen, vom Podest runter fahren und mit Säge und Machete 1km Weg freischneiden, damit der Wagen nicht noch mehr zerkratzt. Insgesamt 3km in weniger als Schrittgeschwindigkeit zur Teerstraße und das wars. Also eher unpraktisch, zumal der Wagen dann auch wieder rückwärts den Berg hoch zwischen die Container gezirkelt und ausgerichtet werden will. Davon abgesehen stehen die Spanier momentan nicht so auf vermeintliche Touristen und besonders in Vorher nicht auf Wohnmobile.

    Mit dem Roller ist es auch eher doof. Erstens kommt man da jetzt nicht ran, ohne den Wagen zu bewegen, zweitens ist der Weg echt mies und und wird eigenlich nur von Geländewagen oder Quads befahren und drittens ist es albern damit zum Einkaufen fahren zu wollen.

    Die einzige echte Alternative wäre es, mir den Pickup vom Nachbarn zu leihen. Dafür müsste ich da aber erst mal hin. Das alles, um eimal den Berg hoch nach Vejer zum Supermarkt fahren zu können. Neee...

    Also sitze ich jetzt bald 6 Wochen hier auf der Finca und werde noch mal verlängern. Danke Sanchez. Ich bin sowas von in Quarantäne...

    In Spanien formiert sich langsam Widerstand gegen die Einsperrpolitik der Regierung, da die Küsten und die Inseln ja bei weiten nicht so betroffen sind, wie Madrid und Katalonien. Mal schauen, wann da was passiert...

    Was tun wir?

    Nun, da sich Regentage mit Sonnentagen abwechseln, wächst das Gras natürlich ausgezeichnet, was uns zum mähen nötigt. Nebenbei schneiden wir ab und an ein Bäumchen frei und trinken in der kargen Freizeit einen Schluck Bier, Gin, Wodka, Rum, Ouzo oder Wein.

    Ansonsten geht hier alles seinen gewohnten Gang. Der Wecker klingelt um 0830 und um 0900 gibt es Kaffee. Danach Kleinkram bis 1300 und Siesta bis 1500. Dann Kaffee und dann ins Gras oder die Bäume bis 1900. Dann duschen, 2000 Tagesschau, Essen und dann um 2100 ins Auto. Zumindest meistens +/-2 Stunden. Das hängt abends von den Mücken ab.

    Ich habe mich neulich im T-Shirt durch eine wilde Wiese gesenst und sehe jetzt am Hals und den Armen aus wie ein pickliger Jüngling im Gesicht . Mein erster Verdacht waren Flöhe, aber das soll anders azssehen

    Mex hat vorgeschlagen, daß ich heute mal nur mit Badehose mähen gehe und wir dann morgen sehen, ob es das wirklich ist. Ich habe freundlich, aber bestimmt abgelehnt und werde wieder eine Jacke anziehen. Wird aber auch schon besser. Vermutlich wäre es hilfreich weniger zu kratzen...

    Einige Bekannte, die bislang auch in Spanien geblieben sind, machen sich nach und nach auf den Weg zurück nach Deutschland. Heute hat sich wieder eine Gruppe von 6 Mobilen zusammen getan. Irgendwann dreht man durch, wenn man sich nicht bewegen darf. Den ganzen Tag vor dem Wohnmobil zu hocken und aufs Meer zu starren, ohne den Campingplatz verlassen und an den Strand zu dürfen, ist grausam. Da habe ich hier wirklich Glück, das wir genug Arbeit haben und kein Meer sehen können.

    Ich weiß auch nicht wirklich, ob Spanien so schön sein wird, wenn man sich irgendwann mal wieder frei mit dem Wohnmobil bewegen darf. Die Fremdenfeindlichkeit soll ja angeblich schon zunehmen. Andererseits ist das momentan scheinbar in allen Ländern (und Bundesländern) der Fall. Hier bei uns auf dem Campo gibt es das noch nicht. Auch wenn ich Mex manchmal nicht verstehe, kommen wir gut zurecht. Bayrisch ist halt eine komische Sprache, wird aber täglich besser...

    Der erste Trip sobald man wieder darf, geht nach Bolonia. Mittelfristig wöre Portugal auch eine Alternative, sobald man dort wieder rein könnte. Von Marokko nehme ich erst mal Abstand. Hier kommt man zumindest ohne Fähre weg. Man hat ja gesehen, wie schwer es war, die Wohnmobile aus Griechenland und Marokko raus zu bekommen.

    Wir werden es sehen...
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  • ¡Nos quedamos en casa!

    2020年4月13日, スペイン ⋅ 🌙 15 °C

    Was bleibt uns auch anderes übrig?

    Der "Alarm" läuft bis zum 26.04., allerdings wird er wohl nochmals um mindestens zwei Wochen bei reduzierten Beschränkungen verlängert. Zumindest dürfen die Menschen jetzt wieder arbeiten gehen.

    In Barbate, wo Mex am liebsten einkauft, weil die Kiste da keinen Berg hoch muß, gibt es bislang keinen Infizierten. In Vejer, wo wir eigentlich einkaufen sollten, gibt es deren zwei. Keiner in einem ernsten Zustand. So weit zum Thema Gefahr.

    Jetzt überlegt die Regierung den Tourismus aus dem Ausland dieses Jahr ganz zu streichen und die Spanier im eigenen Land Urlaub machen zu lassen.

    Lustig, da die Spanier zu 70% sowieso im eigenen Land urlauben und davon bestimmt sehr viele kein Geld mehr haben werden, um überhaupt zu verreisen. Viele Menschen - und nicht nur die Spanier - stehen ja jetzt schon auf dem Schlauch. Sven, den ich vor ein paar Jahren hier kennen gelernt habe, hat 4 Apartments finanziert, 24 Pferde auf dem Hof und exakt gar keine Kunden. Normalerweise wäre er komplett ausgebucht. Die Bank kann er momentan noch beschwichtigen, aber die Tiere wollen trotzdem was zu futtern haben. Er weiß nicht, wie es weiter geht, wenn dieses Jahr keine Kunden ins Land dürfen...

    So denn. Dann gibt es dieses Jahr ja endlich mal richtig Platz an den Stränden, ein neues Bier ohne Wartezeit, keine überfüllten Parkplätze und Platz auf dem Wasser. Sobald dann allerdings die Spanier im Juli/August aus Madrid etc anrollen, mache ich mich aus dem Staub und bin dann hoffentlich in Marokko...

    Da muß die EU schon ein paar Taler raustun, um eine solche wirtschaftliche Katastrophe zu finanzieren. Ich bin gespannt...

    Was tun wir?

    Wir mähen den verdammten Rasen - eher Wiesen - und warten darauf, das der Sommer kommt. Solange es zwischendurch immer mal regnet, hört das Grünzeug einfach nicht auf zu wachsen. Wenn man mal komplett durch ist, kann man gleich wieder vorne anfangen.

    Bäume müssten bis zu einer Höhe von 2,60 frei sein. Leider sind die alle komplett zugewuchert und das teilweise auch mit fiesen Stacheln. Da nützen auch Handschuhe, lange Hose und Jacke nicht viel. Der Spaß hält sich in Grenzen, aber da die Motorsäge zur Reparatur muß, der Laden jedoch noch geschlossen hat, ist die Baustelle erstmal dicht.

    Das Apartment würden wir auch gerne fertig machen, aber da die Baumärkte geschlossen haben, bekommen wir kein Baumaterial. Terrasse erweitern? Ein paar Lastwagen mit Humus für die Gartenerweiterung? Geht alles nicht.

    Macht ja nichts. Das verdammte Gras wächst ja...
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  • Im Süden nichts neues.

    2020年4月3日, スペイン ⋅ 🌙 15 °C

    Da es heute durchgehend trocken, sonnig und warm war und die nächsten Tage auch so bleiben soll, habe ich mal alles von dem klebrigen Lehm befreit. Irgendwer trägt das Zeug ständig mit kleinen Füssen ins Auto...

    Nach der Siesta haben wir dann das Gehege vom Wildschwein umgestellt, damit es wieder mal einen neuen Spielplatz hat. Cooles Vieh. Total verschmust, lässt sich gerne den Bauch kraulen und kippt grunzend um, wenn man es am Kinn krault. Es könnte eigentlich auch frei rumlaufen, denn mit den Hunden geht das klar. Eigentlich, weil die blöde Sau halt immer was umpflügen will. Mex möchte aber nicht, daß der Rasen im Sichtbetekch umgegraben wird.

    Zumindest habe ich heute zum ersten Mal im Leben ein Wildschwein getragen. War vom Gewicht her leichter, als ich gedacht hätte. Von wegen Obelix und seine Wildschweine...

    Offiziell ist noch eine Woche Ausgangsperre, aber man munkelt, das die noch mal verlängert wird. Wir werden sehen...
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  • Es wird immer schlimmer!

    2020年3月28日, スペイン ⋅ ⛅ 17 °C

    Mex wurde mit seiner Einkaufsliste nicht nach Barbate rein gelassen, wo es Aldi und Lidl gibt, weil man nur noch in seinem Heimatkaff einkaufen darf. Eigentlich nur in dem am nächsten gelegenen Supermarkt, sonst 500EUR Strafe, aber das ist auf dem Land momentan noch entspannter

    Gut, dann ist er halt nach Vejer hoch gefahren, wo alle Schleichwege bis auf die Hauptstraße dicht sind. Kontrolle bein rein fahren (Wohin wollen sie?) und Kontrolle beim rausfahren (Woher kommen sie? Bon vorzeigen...)

    Zumindest erlebt er was, wärend ich seit zwei Wochen nicht mehr raus gekommen bin. Ein Pollo Relleno con Patatas a la Brava bei den LOS MELLIS in Tarifa wäre toll. An den Strand nach El Palmar fahren, wäre toll. Kiten in Tarifa wäre toll...

    So what, wir können nicht meckern. Es ist relativ warm, wir haben Arbeit genug und auch die Muße, gemütlich am Pool zu sitzen und Bier zu trinken.

    Im Supermarkt ist die Auswahl zwar beschränkt, aber die wichtigsten Dinge bekommt man.

    Hay qué disfrutar la vida.
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  • Was passiert,

    2020年3月25日, スペイン ⋅ ☀️ 16 °C

    wenn man 2,5 Liter Getriebeöl ablässt, 2,5 Liter Motoröl in den Motor kippt und die Maschine startet?

    Leider gibt es keine Fotos davon, aber die wären eh nicht schön geworden. Nebel in London ist nichts dagegen...

    Gut, jetzt wissen wir Bescheid,. Die Terrasse ist etwas sehr schwarz und alles riecht nach Öl. Zudem werden wir wohl ein großes Stück Rasen ausgraben müssen.
    Die Erfahrung, die Maschine zu starten, in einer Wolke von Ölnebel zu stehen und das Ding noch nicht mal aus zu bekommen, wird uns wohl länger begleiten. Es ging ja auch kein Gang rein - Thema Getriebeöl - um sie von der Terrasse zu bekommen, aber letztendlich schafft Adrenalin einiges und man bekommt das Teil dann doch den Berg ein Stück hoch.

    Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Das Öl verbrennt und spritzt aus dem Auspuff raus. Der Motor dreht auf höchster Drehzahl und lässt sich nicht abstellen.

    Jetzt läuft das Luder wieder ...
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  • Tiefenentspannung,

    2020年3月24日, スペイン ⋅ ☁️ 13 °C

    die sich aber auch als Langeweile bezeichnen liesse.

    Nachdem es gestern Mittag geregnet hat, haben wir um 16.00 trotzdem mal angefangen, um die Bäume herum zu sensen, damit man mit dem Mäher irgendwann auf die Wiese kann. Ich sah so aus, wie der Hulk. Gut, zumindest die Farbe passte. Grün von oben bis unten.

    Da es heute morgen, als der Wecker geklingelt, hat in Strömen goss, bin ich einfach mal liegen geblieben. Um 11.00 wollte ich Amanda rauslassen, aber die hatte wohl das Hörgerät nicht drin. Um 13.00 Uhr ist sie dann mal kurz vor die Tür, hat eine Kuh angebellt, das getan, was Hunde tun sollen und prompt stand sie wieder vor der Tür und pennt nun weiter. Es regnet auch weiterhin, aber zumindest nicht so, wie in Valencia, wo es schon wieder Überschwemmungen gibt.

    Da ich gestern mal Wäsche gewaschen und vorhin zusammengelegt habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, daß ich viel zu viele Klamotten habe.

    Nun habe ich im Hamburg schon viel in den Container geworfen und habe hier in der ersten Zeit ungeliebte T-Shirts und Unterhosen nach dem tragen weggeworfen, aber leider nicht konsequent.

    Irgendwie waren in der Wäsche 6 T-Shirts, die eigentlich weg sollten. Nun machen wir uns hier leider irgendwie ständig dreckig, so daß mir meine besseren Shirts bislang zu schade waren.

    Was trägt der Mann von Welt hier überhaupt?

    Arbeitshose, Arbeitsschuhe, T-Shirt und Fleece bei Bedarf, wenn wir was tun. Ansonsten Crocs und kurze Hose, wenn wir frei haben, weil es regnet, oder wir am Pool Bier trinken müssen.

    Abends dann auch mal die Winterjacke, oder die dicke Quicksilver Jacke. - Danke Mama, ich wollte sie weg tun.

    All die anderen tollen Pullover, Jacken. Hosen, Socken, T-shirts etc liegen im Schrank und werden vermutlich auch so schnell nicht gebraucht, da es hier wärmer werden soll. Lange Rede, kurzer Sinn: Von allem zu viel. Ich könnte 3/4 kvon dem Kram weg werfen, aber lieber haben, als brauchen.

    Ja, ich kann auch mal sinnlosen Text liefern.

    Da mir Simyo 10GB Daten geschenkt hat, werde ich mal was davon bei Netflix verbraten, sofern das bei den Regen was wird.

    Wie gut das ich die LTE Antennen auf dem Dach habe...

    Anke, die schwarze Jogginghose hatte ich neulich auch mal an...
    Mama und Papa, danke für das Foto. 0
    Stefan, gute Besserung.

    Passt alle gut auf euch auf.
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