Vietnam
Hanoi

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567 travelers at this place:

  • Day3

    Foodie Tour at Night

    April 13 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Wow....on the back of scooters traveling all over Hanoi to see the sites and eat and learn about traditional Vietnamese street food. On the tour we ate:
    Noodles with pork and broth, Vietnamese sandwich, green papaya salad, steam pancake with pork onion and mushroom, fried glass noodles with beef, fried spring rolled with fried rice, egg coffee and dessert of pandang sticky rice with coconut ice cream.
    So full, but such an amazing time with our guides Mango and Ha.
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  • Day22

    Vietnam - Hanoi

    February 18 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Vom Flughafen Chiang Mai ging es heute in gerade einmal 90 Minuten nach Hanoi, die Hauptstadt Vietnams.
    Eigentlich eine Distanz, die ich gerne ohne Flugzeug zurück gelegt hätte aber die aktuellen Visa-Richtlinien erlauben nur eine Einreise über einen der drei Internationalen Flughäfen, wenn man länger als 15 Tage bleiben möchte.
    Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hostel habe ich schon festgestellt, dass der Verkehr hier ähnlich verrückt ist, wie in Bangkok, mit dem Unterschied, dass die Vietnamesen mit noch größerer Begeisterung und Ausdauer hupen.
    Von der Rooftop-Bar des Hostels konnte ich jetzt schon den Ausblick auf die Stadt genießen und morgen gehe ich auf Erkundungstour.
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  • Day69

    Hanoi - eine total verrückte Stadt

    December 10, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir landen 15 Uhr. Als wir auf unser Gepäck warten, begutachten wir den Himmel. Es sieht regnerisch aus.
    Nachdem wir unser Gepäck haben, werden wir für 18 Dollar abgeholt vom Flughafen. Und wie sich herausstellt lohnt sich das! Wir sind mitten drin im Gewusel und bekommen den Verkehr hautnah mit. Von allen Seiten quetschen sich Mopeds und Autos vorbei. Es wird ununterbrochen gehupt. Und wir sitzen sicher in unserem Taxi.
    Es gibt keine Regeln und auch wenn die Ampel auf rot steht, wird gefahren. Wer konsequent und sicher auftritt gewinnt. Das gilt auch für die Fußgänger. Willst du eine Kreuzung überqueren, musst du loslaufen. Ohne zu zögern. Wenn du zögerst, quetschen sich die Mopeds von allen Seiten vorbei und du bist gefangen.
    Am ersten Abend stresst uns das extrem. Der Verkehr, die vollen Straßen, die Gerüche, die vielen Menschen. Und das Wetter. Unerwartet sind in Hanoi 14 Grad und Regen. Darauf sind wir nicht vorbereitet und wir haben kaum dicke Sachen dabei. Von einem Tag auf den anderen sind in Hanoi die Temperaturen um 15 Grad gefallen. Das dauert meistens nicht lange an, doch leider sind wir genau in der Zeit hier. Also planen wir komplett um und buchen direkt einen Zug, der uns am Montag weiter in den Süden bringen wird.
    Nachdem wir 5 Millionen Vietnamesische Dong abgehoben haben, machen wir uns auf den Weg in die Altstadt. Die, wie vorab geplant, nur 2 Straßen neben unserem Hotel beginnt.
    Als wir zögerlich an einer Kreuzung stehen (niemals zögern - immer laufen), lächle ich einer Obsthändlerin zu. Großer Fehler! Sie reagiert sofort und hängt mir ungefragt ihren "Obststand" über die Schulter. "Foto, Foto," sagt sie und wir wissen beide in dem Moment, dass wir da nicht mehr rauskommen. "Okay, dann kaufen wir deine Ananas." Leider haben wir noch keine Ahnung und kein Gefühl fürs vietnamesische Geld. Im lauten Gewusel und hin und her, greift sie in das Portemonnaie und gibt uns Rückgeld. Als wir uns trennen, ahnen wir beide schon, dass das jetzt wahrscheinlich ein großer Schein war. Schlaues kleines Ding.
    Am Ende kosten uns 500 Gramm Ananas und das Foto, 18 Euro. Eigene Dummheit. Und auch nicht dramatisch. Wir haben ihr wahrscheinlich einen freien Tag ermöglicht. Trotzdem rennen wir danach noch einige Zeit mit blöden Vorurteilen im Kopf rum und "schreien" den aufdringlichen Obstverkäufer und Süßigkeitverkäufer schon von weiten ein lautes "Nein" entgegen. Ihr Trick: sie greifen einen gezuckerten Windbeutel aus ihrem Korb und legen ihn ungefragt in deine Hand "zum kosten". Aus Reflex greift man zu. Aber nicht mit uns. 18 Euro haben uns belehrt. Und in den Tagen in Hanoi laufen wir mit Händen in den Taschen durch die Straßen.

    Nach 2 Tagen gewöhnen wir uns immer mehr an Hanoi. Es gibt viele kleine Gassen zu entdecken. Überall wird auf der Straße gekocht. Die Vietnamesen sitzen auf kleinen Hokern und schmeißen Fleisch, Fisch und Muscheln in ihre Töpfe. Wir sehen wie ein halbes Schwein mitten auf dem kleinen Fußgängerweg zerlegt wird und überall warten Händler mit Gemüse und Früchte in Körbe darauf, dass sie uns etwas andrehen können.
    Letztendlich sind es nur die Wanderhändler, die sehr aufdringlich sind.
    In den Restaurants und Cafés werden wir herzlich begrüßt. Wir versuchen Vietnamesisch zu lernen und die Vietnamesen interessieren sich für Deutschland und versuchen Deutsch zu sprechen. Wir fühlen uns willkommen.
    Am ersten Abend landen wir in einem typisch - einheimischen Restaurant. Auf Empfehlung unseres Hotels. Ich bin froh, dass sie uns nicht in eine Tourihöhle gesteckt haben. Ich esse meine geliebte Pho Ga, die ich in Berlin auch sehr gerne gesessen habe. Und zu meinem überraschen schmeckt die Nudelsuppe genauso wie in Berlin. Bei Ralf gibt es Currytopf mit Reis.
    Im Allgemeinen kann man das Essen mit dem in Deutschland aber nicht vergleichen. Es grenzt sich auch vom Thailändischen ab. Ich muss mich manchmal noch etwas an die Gerüche gewöhnen. Hier wird viel in Brühe gekocht. Fleisch und Fisch wirkt noch sehr weich. Die Vietnamesen lassen oft Haut und Fett dran. Was mich etwas abschreckt. Außerdem sehen wir bei einer Tour durch die Stadt, einen Stand mit gebratenen Hunden. Irgendwie habe ich das Gefühl, das Vietnam einen kulinarischen Einfluss von den Chinesen hat oder andersrum. Die Restaurants sind auf die Touris ausgerichtete. Also landen wir erstmal doch in Touristenhöhlen. Manchmal müssen wir uns auch erstmal rantasten.
    Auf der anderen Seite hat Vietnam durch die Kolonialzeit einen kulinarischen Einschlag von den Franzosen. Es gibt Croissant, Baguettes, sehr guten Café und Froschschenkel. Außerdem das berühmte Ban Mi, was ich auch noch probieren werde.
    Durch die Kolonialzeit gibt es hier wunderschöne Gebäude und Fassaden. Alles ist sehr schmal und schlauchartig nach hinten erbaut. Wir lieben diesen Stil. Wir lieben diese Balkone. Es hat was romantisch-chaotisches, wenn die Fassade blättert, erdige Farben aufeinander treffen und sich überall Pflanzen ihren Weg suchen.
    Und dann wird ein Teil der Altstadt dicht gemacht. Die Fußgänger dürfen auf den großen Straßen laufen am Wochenende ohne vom motorisierten Verkehr erdrückt zu werden. Und von einem Tag auf den anderen ist Weihnachtszeit. Alles platzt plötzlich vor Schmuck und Weihnachtsdeko aus den Nähten. Es gibt sogar Stände mit Weihnachtskostüme für Babys bis Rentner. Total verrückt. Und die Temperatur steigt auch wieder.
    In der Woche wird die Temperatur wieder auf 22 Grad steigen. Der "Temperatursturz" war nur für einige Tage. Das ist normal für den Norden. Länger dürfte es auch nicht kalt sein, die Vietnamesen haben keine Heizungen.
    Heute geht es mit dem Nachtzug nach Hoi An. Dort werden wir uns für 3 Wochen einrichten.
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  • Day180

    Hanoi

    December 1, 2018 in Vietnam ⋅ 🌫 23 °C

    We spent two days in Hanoi now and we did not find a lot of positive things here. Especially the old quartier is a very busy, loud and chaotic place with thousands of scooters driving around like crazy. Of course there are some cool places as well like the Hanoi Train Street, but all in all we are more than happy to leave Hanoi tomorrow morning.

    Jetzt haben wir zwei volle Tage in Hanoi verbracht, aber wirklich viel positives haben wir nicht gefunden. Vor allem rund um die Altstadt regiert das Chaos und vor allem die Restaurants gehen auf Touristen Fang wie man es sonst nur von einem türkischen Bazar kennt. Gehwege gibt es zwar offiziell, doch eigentlich sind diese eher Parkplätze oder Verkaufsstände, sodass man sich auf der Straße seinen Weg zwischen Motorrädern, Autos und Bussen bahnen muss. Auch wenn es hier sicherlich ein paar coole Ecken gibt, wie zum Beispiel die Train Street oder das Hoa Lo Gefängnis Museum, ist es im gesamten für uns keine Stadt die einen Besuch wert ist. Zum ersten Mal auf unserer Reise bin ich wirklich froh morgen weiter zu reisen.
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  • Day67

    12. Kapitel

    February 22 in Vietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    👋

    So, langsam aber sicher hat mich Vietnam von sich überzeugt. Nach einem harzigen Einstieg geniesse ich nun jede Sekunde dieses überaus spannenden Landes. Mittlerweile bin ich in Phong Nha, einem kleinen Dorf gelegen im gleichnamigen Nationalpark. Vorneweg, einer der schönsten Orte die ich in meinem Leben schon besuchen durfte. Aber eins nach dem anderen.

    Und mittlerweile in Hanoi😂 wollte den Bericht schon mal früher in Angriff nehmen… geriet aber irgendwie mittendrin ins stottern.

    Nach unserem mit Übelkeit geprägten Start in Hoi An konnten wir uns doch noch rechtzeitig regenerieren um das schöne Städtchen zu besichtigen. Wie schon erwähnt ist die Altstadt geprägt von den zahlreichen Bauten im altfranzösischen Stil. Es hat enorm viel Charme und sticht durch seine kleinen Gässchen, die wahrlich zum erkunden verlocken, heraus. Zu mehr als City Sightseeing hat es dann auch nicht gereicht. Wir beschlossen weiter nach Hue zu ziehen. Die Strecke von Hoi An nach Hue gilt als eine der schönsten Küstenstrassen der Welt und wurde auch schon von den drei britischen Top Gear Moderatoren abgefahren. Da wir uns das nicht entgehen lassen wollten, beschlossen wir einen Roller für die Strecke zu mieten um die Strecke selbst in Angriff zu nehmen. Wie es der Zufall wollte, war am Vorabend natürlich noch eine grosse Sause in unserem Hostel. Mit dem Vorsatz, heute trinken wir nicht viel, ging es in den Abend und endete mit dem nach hause schleifen eines 20 jährigen Australiers. 😂 Da die Strecke den ganzen Tag beanspruchte, buchten wir unsere Roller auf 9 Uhr. Ich in nahezu Topform und mein immer noch besoffener Mitspieler bestiegen also unsere Roller. Ach ja, es war das erste Mal… Roller fahren für Harry. Nach kurzer Eingewöhnungsphase klappte es dann aber wunderbar und wir kurvten los in Richtung Hue. Die Highlights der Strecke waren der Hai Van Pass und die Umgebung rundum Hue. Ein echt gelungenes Abenteuer das zum Glück ohne Probleme vorüber ging.

    Hue ist vor allem durch seine Alte Chinesische Kaiserstadt bekannt die einen Grossteil der Stadt einnimmt. Ein unglaubliches Bauwerk in ungeahnten Dimensionen. Leider sind auch dort während dem Krieg einige Tempel und Gebäude zerstört worden. Neben diesem Augenschmaus hat die Stadt auch noch einen verlassenen Wasserpark zu bieten. Man kann diesen leicht mit einem Roller besichtigen. Es sind noch fast alle Attraktionen vorhanden jedoch mit Graffitis beschmiert und vom Dschungel zurück erobert worden. War echt spannend und cool diesen Ort zu besichtigen. Da sonst nicht viel los ist in Hue, fuhren wir am Abend weiter nach Phong Nha. Ein kleines Dorf nahe dem gleichnamigen Nationalpark. Als wir am nächsten Morgen aus unserem Hostel kamen wusste ich, dass ich im “wirklichen” Vietnam angekommen bin. Eine traumhaft schöne Umgebung mit ihren grünen satten Reisfelder, den unverwechselbaren Felsen und dem sagenhaften Dschungel. Phong Nha hat ausserdem die grössten Höhlen der Welt. Für uns hiess das, nichts wie los auf einen Roller und die Gegend auf eigene Faust erkunden. Wir besuchten eine der Höhlen und fuhren der wahrscheinlich schönsten Strecke meines beschaulichen Lebens entlang. Ich musste immer wieder anhalten und Fotos schiessen, so unglaublich war diese Szenerie für mich. Am Abend hiess es dann Abschied nehmen von meinem Ziehsohn da er Vietnam schon früher als ich verlassen musste. Wir feierten einen feuchtfröhlichen Abend und beschlossen uns zu einem späteren Zeitpunkt in unserem Leben wieder zu vereinen.

    Nach meiner Zeit in Phong Nha hiess es auch für mich, Zelter abbrechen und auf nach Ninh Binh. Diese Gegend gilt als Halong Bay auf dem Lande. Ich kam mit dem Nachtbus um 4:30 Uhr in meinem Resort an und lernte sogleich ein neues Reisegespähnchen kennen. Da wir bis zum Check-In nicht rumsitzen wollten, beschlossen wir eine Bootstour durch die zahlreichen Felsen zu unternehmen. Kurz vor Sonnenaufgang ging dann die olle Fahrt auf dem kleinen Schiff auch los. Wir waren die ersten auf dem Fluss was im Nachhinein ein echter Glücksgriff war. Ab 8:00 Uhr herrscht dort Kriegsstimmung. Tausende von chinesischen Touristen die versuchen eines der Boote zu kapern. Leider war das Wetter nicht so gut aber es reichte immer noch für ein paar mystische Fotos. Die restliche Zeit in Ninh Binh vertrieben wir uns mit Roller und Fahrrad fahren. Leider wurde das Wetter in den nächsten Tagen nicht besser weshalb wir uns entschieden in die Hauptstadt Hanoi zu fahren.

    In Hanoi angekommen wusste ich gleich, dass ich diese Stadt einiges besser leiden kann als Ho Chi Minh. Besonders die Altstadt mit ihren quirligen Strassen und den unzähligen Restaurants auf den Gehsteigen erzeugten ein Hochgefühl in mir. Am Abend besuchten wir dann auch gleich die berühmte Bierstrasse. An dieser wimmelt es nur so von Bars und Restaurants die zum einkehren einladen. Es war unglaublich lustig mit anzusehen wie sich die Menschenmassen durch die kleine Strasse zwängte. Hinzu kommt, dass man eigentlich keine Stühle und Tische auf der Strasse platzieren darf. Ein Polizist läuft gelegentlich die Strasse auf und ab und krallt sich alle Stühle die nicht eingesammelt wurden und bringt diese aufs Polizei Revier. Dort können diese dann zu einem unverschämt hohen Preis wieder zurück gekauft werden. Das bedeutet für alle Gäste, sobald einer der Barkeeper das Zeichen gibt, seinen Stuhl zu schnappen und sich in die Bar zu begeben. Ein echt lustiges Schauspiel da die Cops immer lachend und scherzend durch die Strasse laufen. Neben diesem Highlight hat Hanoi auch noch einen tollen kleinen See inmitten der Stadt und das berühmte Ho Chi Minh Mausoleum. Zum Abschluss meiner Vietnam Reise gönnte ich mir dann noch eine Rundfahrt durch die Halong Bay mit einer Übernachtung auf einer Junke. Auch hier war mir leider das Wetter nicht gnädig obwohl ich alles meine Nudel-Suppen immer vollständig verspeist hatte. Die Fahrt durch die tausenden Felsen war trotzdem sehr spannend und vor allem mystisch da immer wieder neue Felsformationen aus dem Nebel auftauchten. Eine äusserst erholsame Zeit auf dem Wasser. Nicht zu vergessen meine eigene Kabine mit eigenem Bad! Nach drei Wochen das erste mal allein im Zimmer ist echt wahnsinnig toll! 😂

    Jetzt geniesse ich gerade noch ein paar Bier in meinem Hostel bevor dann morgen mein Abenteuer in Sydney weitergeht. Ich freue mich jetzt schon wieder auf bekannte Gesichter zu treffen. 🤗 Vietnam war ein super tolles Land mit einer wunderbaren Natur, fröhlichen und hilfsbereiten Leuten, sensationellem Essen und leider einer traurigen Vergangenheit. Das Land wird mir in guter Erinnerung bleiben.

    ✌️Sili
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  • Day23

    Hanoi 2 - Fortsetzung

    February 19 in Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Auf dem Weg zum Ho-Chi-Minh-Mausoleum habe ich erst noch das Militärmuseum besucht. Hier wird die Kriegs-Vergangenheit von Vietnam sehr anschaulich dargestellt.
    Nur ein paar Minuten vom Museum entfernt liegt das Mausoleum von Präsident Ho Chi Minh. Das Mausoleum habe ich nur von außen besichtigt, da das Betreten wohl nur am Vormittag möglich ist, unter strengen Sicherheitskontrollen. Direkt neben dem Mausoleum befindet sich das Gelände des ehemaligen Präsidentenpalastes. Eine sehr schöne Parkanlage, mit verschiedenen Wohnhäusern, die damals von Ho Chi Minh genutzt wurden.
    Anschließend ging es zurück Richtung Hostel.
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  • Day24

    Hanoi 3

    February 20 in Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    Zuerst ging es heute zum Long Bien Bahnhof, um mir ein Zugticket für morgen zu kaufen und anschließend dann einmal quer durch die Stadt zum bedeutendsten Literaturtempel in Vietnam, dem Van Mieu Quoc Tu Giam. Es handelt sich dabei weniger um einen Tempel, sondern um die älteste Universität von Vietnam. Die Architektur der Anlage verkörpert die Stationen der konfuzianischen Lehre.
    Der Literaturtempel ist nicht nur ein beliebtes Touristenziel, auch viele Einheimische besichtigen die Anlage. Ich war erstaunt, als ich gesehen habe, dass schon die Kindergartenkinder hier durchgeführt werden und scheinbar nutzen Schulen die denkwürdige Anlage auch um den Schulabschluss ihrer Absolventen in würdigem Rahmen zu feiern.
    Nach so viel altehrwürdiger Kultur habe ich dann etwas banaleres gemacht und mir das Lotte-Center Hanoi angesehen, in dem sich eine Shopping Mall befindet. Das Center ist ein Hochhaus, in dem sich abgesehen von der Mall noch ein Hotel, Wohnungen und Geschäftsräume befinden.
    Ich muss sagen, ich war angenehm überrascht. Nachdem ich in Bangkok kurz in dem Sim-Paragon-Center (gehört zu den größten Shoppingcentern der Welt; fand ich furchtbar), habe ich hier ein ähnlich großes, lautes und schrilles Center erwartet. Aber Fehlanzeige. Es war ruhig, übersichtlich und echt angenehm. Man kann hier durchaus einkaufen aber man darf nicht erwarten hier besonders preiswert Kleidung kaufen zu können. Die Preise entsprechen denen bei uns.
    Anschließen bin ich wieder Richtung Zentrum gelaufen und durch das französische Viertel spaziert. Dort habe ich einen Wachmann beobachtet, der es wirklich geschafft hat, im Stehen zu schlafen. Ich war so fasziniert, dass ich glatt vergessen habe ein Foto zu machen.
    Morgen werde ich Hanoi verlassen und ich freue mich schon auf etwas weniger Verkehrslärm und Hektik. Aber Hanoi gefällt mir bedeutet besser als Bangkok, wobei man die beiden Städte vielleicht auch nicht wirklich miteinander vergleichen kann. Ich bin auf alle Fälle stolz, dass es mir gelungen ist, mich problemlos in den Straßenverkehr einzufügen... Man muss halt einfach immer loslaufen, egal ob was kommt. Die anderen weichen schon aus ;-)
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  • Day23

    Hanoi 2

    February 19 in Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einem leckeren Frühstück ging es heute los, um Vietnam's Hauptstadt zu entdecken.
    Zuerst habe ich die St. Joseph's Cathedral besucht, eine Kirche, die nach dem Vorbild von Notre Dame in Paris errichtet wurde. Ich war etwas überrascht, dass in der Kirche an verschiedenen Stellen Flachbildschirme hingen - wahrscheinlich, damit auch jeder alles mitbekommt.
    Anschließend bin ich um den Hoan-Kiem-See spaziert. In der Mitte des Sees befindet sich der Schildkrötenturm, benannt nach einer Legende. 1968 wurde dann wohl tatsächlich eine 2,10 m lange und 250 kg schwere Schildkröte aus dem See geborgen, die ca. 400 Jahre alt gewesen sein soll.
    Im See befindet sich noch eine kleine Insel, auf der sich der Jadebergtempel befindet. Über die berühmte Rote Brücke gelangt man zu diesem Tempel. Für Asiaten scheint der See und die Rote Brücke ein beliebtes Fotomotiv zu sein. Die haben da regelrechte Shootings veranstaltet, sogar mit Outfitwechsel...
    Einmal quer durchs Altstadtviertel, bin ich dann zur Long Bien Bridge gelaufen. Die Brücke verbindet die Ufer des Toten Flusses miteinander und ist eine imposante und mittlerweile doch etwas baufällige Metallkonstruktion. Heute dürfen keine Autos mehr über die Brücke fahren aber der Zug und die Motorbikes rollen noch darüber.
    Nach dem ich die Brücke in beide Richtungen vollständig überquert hatte, bin ich wieder durchs Altstadtviertel geschlendert und zufällig beim Dong Xuan Market gelandet. Eine riesige Halle, voll mit allen möglichen Waren. Mich haben die Waren jetzt weniger interessiert aber ich fand es lustig zu sehen, wie die Händler teilweise zwischen bzw. auf ihren Waren schlafen.
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  • Day44

    HaNoi - turbulenti Roller-Hauptstadt

    February 25 in Vietnam ⋅ ⛅ 16 °C

    Jede, wo scho mol z Amsterdam gsii isch, weiss es: Det hets fucking viel Velos! Und das, was Amsterdam so a Velos het, het HaNoi a Scooter...nur no viiel übertriebener...immer, überall, zu jeder ziit - Scooter!
    So erwiest sich HaNoi als sehr überfüllti, hektischi und luuti Stadt, wo extrem viel loos isch und jedi überquerig vunere Stross, zunere schwierige Ufgob werde cha.
    Durs Zentrum führt es grosses, unübersichtlichs Netz a schmale, aber trotzdem viel befahrene, Strössli mit überall chliine Läde, wo alli chli s gliiche vechaufed.
    Doch leider het HaNoi die letzte Täg kei speziell gueti Fötteli hergee welle :(
    Au hani do s erste mol uf minere Reis schlechts Wetter erlebt.
    Trotz dene ned so positive Pünkt isch Hanoi e sehr intressanti Erfahrig und en riese Kontrast zu Laos gsii. Die 3 Täg do hani gnosse und doch bini ez froh, ez wieder chli ufs Land noch Sa Pa chöne z goo.
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You might also know this place by the following names:

Hanoi, ሀኖይ, هانوي, هانوى, Ḥanoi, Hanoy, Горад Ханой, Ханой, হ্যানয়, ཧེ་ནོ།, Ha Noi, ھانۆی, Hanoj, Ανόι, Hanojo, هانوی, Hanoï, Hò-nui-sṳ, האנוי, हनोई, Anòy, Հանոյ, HAN, Hanoí, ハノイ, ჰანოი, ទីក្រុងហានូយ, ಹಾನೊಯ್, 하노이, Hanojus, Hanoja, Ханој, ဟနွိုင်းမြို့, Hà Nội, Hanòi, ହାନୋଇ, ਹਨੋਈ, ہنوئی, Hanói, Ha Nui, හැනෝයි, ஹனோய், ฮานอย, خانوي, 河內市, 河內

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