Vietnam
Xóm Pho

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436 travelers at this place

  • Day28

    Hanoi

    November 24, 2019 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Hanoi... Crazy,laut, dreckig! Aber was hab ich erwartet von einer asiatischen Großstadt? Nach Tokyo ist es aber doch ein echter Kulturschock. Mama am Flughafen finden: noch einfache Übung. Unser Flughafentransfer hat dann doch nicht so funktioniert, also ab in den Bus und mit Hilfe von maps.me zum Hotel. Geschafft! Es ist Samstag und rund um den Hoan-Kiem-See gibt es einen Night-market. Das haben wir gleich mal genutzt und uns schon mal mit Streetfood jeglicher Art versorgt 😋 Am nächsten Tag war dann große Sightseeing-Tour angesagt. Obwohl schon das Vorankommen an sich eine Herausforderung ist. Acht Millionen Einwohner und fünf Millionen Scooter!!!🛵 Die meiste Zeit haben wir damit verbracht den Rollern auszuweichen. Auch die Gehsteige sind nicht wirklich zum laufen da. Die werden eher als Restaurant, Kaffee oder Parkplatz verwendet. Trotz dem Chaos gibt es tolle Plätze zu besuchen. Schöne Tempel und Parks, da kann man sich dann etwas erholen. Außerdem musste natürlich das Mausoleum von Ho-Chi-Minh besichtigt werden. Hier erlebt man dann aber die streng kommunistische Seite Vietnams. Um auf das Gelände zu kommen wird man erst mal abgecheckt. Mein Feuerzeug darf jetzt in Vietnam bleiben... Und im Gelände darf man nicht mal Kaugummi kauen. Den balsamierten Führer konnten wir auch nicht sehen. Aber vielleicht haben wir kein Highlight verpasst 🤷🏻‍♀️ Abends hatten wir noch Karten für das Wasserpuppentheater, eine alte Tradition in Vietnam. Die Bühne ist ein Wasserbecken in dem mit Puppen Geschichten über Vietnam erzählt werden. Auf alle Fälle sehenswert! Der nächste Tag startete in einem schönen Kaffee mit Frühstück, meinem jetzt schon geliebten viatnamnesischen Eiskaffee und schönen Blick auf die St.Joseph’s Kathedrale. Im französischen Viertel fühlt man sich gar nicht mehr wie in Hanoi. Schöne Kolonialbauten, die Oper und (fast) leere, saubere Straßen. Von hier sind wir noch zum Literaturtempel gelaufen. Dieser wurde zu Ehren Konfuzius gebaut und war die erste Universität in Hanoi. Am Nachmittag sind wir in einer echten Ruheoase gelandet: das Café Nola mit seiner schönen Dachterrasse. Auf dem Weg zum Bahnhof, wo wir Tickets für den nächsten Tag kaufen wollten, sind wir auf einem Straßenmarkt gelandet: rechts und links Händler mit Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch. In der Mitte Rollerfahrer und irgendwo dazwischen wir 😳 Am Bahnhof ist noch die 1,7 km lange Long Bien Brücke, die wir zum Sonnenuntergang noch entlanglaufen sind. Wirklich schön! Jetzt brauchen wir eine kleine Pause bevor es wieder ins Getümmel geht und wir uns ein Restaurant suchen. Hanoi ist eine typische asiatische Großstadt. Wir haben aber auch richtig schöne Plätze gefunden. Trotzdem freu ich mich auf etwas Ruhe und weniger Menschen.... in der Halong-Bucht... wahrscheinlich fällt gerade irgendwo ein Asiate lachend vom Roller 🤭Read more

  • Day4

    Hanoi...Einmal und nie wieder!

    January 3 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Erstaunlich wie anders die Welt sein kann, wenn man sich nur ein paar tausend Kilometer bewegt. Tausende Vietnamesen drängen sich auf Scootern durch die Straßen. Oft zu zweit, manchmal sogar zu dritt oder viert auf einem Scooter, oder so voll beladen, dass man den Fahrer kaum noch erkennt.

    Andererseits gleicht Vietnam, auf den ersten Blick, nicht im geringsten meiner Vorstellung von Asien. Die Schrift ist Latein mit Akzenten. Das heißt keine exotischen, asiatischen Schriftzeichen an Häuserwänden. Keine geschwungenen Dächer, wie man sie aus China zu kennen glaubt. Keine strahlenden Reklametafeln und Lichter wie in all den Filmen, die in Japan und Korea spielen.

    Die Häuser sind schmal und schlicht, die Straßen dreckig und die Luft versmokt. Die ganze Stadt ist eine einzige Baustelle und droht förmlich zu versinken im Müll, was für mich auch die größte Abneigung für diesen Ort erzeugt, denn das Leben der Vietnamesischen spielt sich genau dort ab wo es am schlimmsten ist. Sie sitzen an den Straßen, spielen, bereiten ungekühlt essen zu und alles in mitten eines beißenden süßlichen Gestank von vergorenen Lebensmitteln und Abgasen der gefühlt 7.00000Mio Roller, die es nebenbei bemerkt auch so gut wie unmöglich machen für 20 m unbeschwert den Bürgersteig zu benutzen.

    Desto mehr man sich hier dem Thema Umwelt widmet desto mehr bezweifle ich das die Bemühungen von zivilisierteren Ländern auch nur irgendetwas bringen. Der „grüne Fußabdruck „ von Vietnam hat erst 2016 für ein Massensterben von ca 270t Fisch gesorgt, die wie nach heutigen Erkenntnissen gesagt werden kann durch einen Chemie Konzern der Unmengen an Chemikalien ungefiltert hat ins Meer laufen lassen, qualvoll verendet sind.
    Es fällt mir schwer abschließend noch etwas positives zu sagen, deshalb seht am besten einfach selbst wie sich Hanoi in meinen Augen von seiner schlechtesten Seite gezeigt hat.

    Next stop ... Sapa!
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  • Day155

    Hanoi - Welcome to Vietnam

    February 4 in Vietnam ⋅ ☁️ 15 °C

    Einfach mal entspannt bleiben - Nach all dem Aufruhr vor unserem Abflug, haben wir heute Morgen unser Visum genehmigt bekommen und durften einreisen!
    Hier haben wir Joey und Selina getroffen mit denen wir die nächsten Wochen durch Vietnam reisen werden. Mit Joey habe ich bereits im Sandkasten gespielt... Unsere Familien sind Jahre lang gemeinsam in den Urlaub gefahren und wir später auch als Jugendliche alleine nach Spanien (ein Hoch auf Calella!) oder Renesse - Richtig schön diese Tradition nach 11 Jahren wieder aufleben zu lassen. Von Hanoi aus geht es heute direkt mit dem Nachtbus weiter nach Sa Pa zum Wandern in die Berge.... 🏞️🥾Read more

  • Day91

    Next Stop: Hanoi

    January 6 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Um kurz vor sechs in der früh klingelt der Wecker und es geht durch das noch schlafende Singapur zum Flughafen.
    Nach einem 3-stündigen Flug und einer Zeitzone rückwärts kam ich um 12 Uhr in Hanoi an. Mit dem Bus ging es dann Richtung Old Quater City Center.
    Nachdem ich mein Hostel bezogen hatte schaute ich mir die nahegelegenen Straßen an und besuchte den Night Market.

    Heute besuchte ich zuerst ein kleines süßes Café welches von unten bis oben mit Notizzetteln beklebt ist und trank einen Coconut Coffee 😍
    Neben dem Genießen des Kaffees und dem Zuschauen der Stadt, kann man eben auch Notizzettel beschriften und irgendwo hinkleben 😊

    Danach ging es zur bekannten Trainstreet. Diese ist seit Oktober 2019 für Touristen gesperrt. Wenn man jedoch jemanden von einem dortigen Cafe findet, darf man mit dieser Person in den gesperrten Bereich. Unglücklicherweise fahren nur am Wochenende während dem Tag Züge. Unter der Woche gibt es nur einen Zug am Morgen und einen Zug am Abend. Somit kam ich dann heute Abend nochmal wieder 🚆
    Um halb sieben war ich dann wieder da. Um kurz nach 19 Uhr wurde es dann kurz laut und alle Café Inhaber brüllen durcheinander das der Zug kommt und alle an den Rand müssen. Wenige Sekunden später passierte dann ein Personenzug, der gerade so durch die Straße passt. Eine Minute später ist der ganze Spuk schon wieder vorbei.
    Wir hatten Glück und 10 Minuten sollte noch ein weiterer Zug durchfahren. Also wieder hingesetzt und gewartet. Nach 10 Minuten ging der Spaß dann wieder von Vorne los. 😊🚆
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  • Day23

    Hanoi

    May 30, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 28 °C

    Nadat we op het eiland vertoefd hadden gingen we weer terug naar waar we al eerder een korte stop hadden gehad, de hoofdstad van Vietnam: Hanoi. Vanaf het eiland zaten we in een comfortabele bus, waarna we woensdag rond het middaguur in Hanoi aankwamen.
    Voor komende nacht hadden we een luxe hotel geboekt, onze duurste overnachting tot nu toe: €9,30 per persoon. Het is onze laatste dag dat we met z'n drieën samen zijn; Kees vliegt donderdag weer naar huis.
    Het is druk op de straten en ook hier rijdt veel verkeer. Het is echter niet zo enorm als in Ho Chi Minh. Wij zijn ondertussen goed gewend aan het verkeer en manoeuvreren ons op ons gemak door de chaos. Veel toeristen beginnen hun reis door Vietnam in Hanoi, en dit is te zien aan hoe ze onzeker de straten oversteken.
    Veel van het leven speelt zich af op straat, je kunt ook overal streetfood halen. Onze lunch eten we daarom ook op de straat, op lage krukjes.
    Hierna struinen we souvenirwinkeltjes en de markt af opzoek naar souvenirs voor Kees die het vaderland weer gaat bezoeken. 's Avonds sluiten we de dag af met een heerlijke ontspannende massage; 60 minuten voor het luttele bedrag van €11,50.
    Donderdagochtend vroeg nemen we afscheid van Kees. Ruben en ik verhuizen naar een guest house, waar het primitiever en goedkoper is. We doen het deze dag heel rustig aan om weer energie op te doen. De dag bestaat uit het eten van banh mi's en het drinken van ijskoffies en smoothies op de hoeken van de straat. Door de stad heen hangen vogelkooien met vogels die de mooiste melodieën fluiten.
    's Avonds gaan we nog lekker uiteten met Fred, waarna we afscheid van hem nemen. We hebben een week met hem opgetrokken en hij was een leuke aanvulling op de groep.
    Via het guest house regelen we een bus voor de bestemming voor de volgende dag.
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  • Day56

    Hanoi

    December 22, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute ging es endlich nach Hanoi! Davor haben wir aber noch eine Bootstour in der Nähe von Ninh Binh gemacht. Die Landschaft war total schön und wir sind auch durch Höhlen gefahren. In Hanoi schlafe ich im Vietnam Backpacker Hostel, das ist eine Kette und die gibt es in ganz Vietnam. Das ist ein Partyhostel und ich dachte das ist eine gute Idee um Leute kennenzulernen weil die Straytour ja jetzt vorbei ist, aber die Leute in Partyhostels sind immer alle total anstrengend und verrückt. 🤦‍♀️ Hab zum Glück Leute gefunden, die gleich denken wie ich. 😂 Naja und was hab ich dann wohl abends im Partyhostel gemacht. 😂🥳Read more

  • Day147

    "Choo Choo!" - Welcome to Vietnam

    February 16 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Elternzeit die Zweite 😁😁

    Unsere Reise bringt uns weiter in Land #8: Vietnam.

    Wir reisen einen Tag vor Sabrinas Eltern an und beziehen das Hotel nach unkomplizierter Reise gegen Nachmittag.
    Den Abend nehmen wir uns, um die Altstadt von Hanoi auszukundschaften und uns einen Überblick zu verschaffen.
    Dabei stolpern wir in das „The Railway“ Café und werden überrascht. 🚂-Action vom Feinsten. Für uns so spektakulär, dass wir gleich zwei Abende hier verbringen, denn René als Eisenbahn Fan wollen wir dieses Erlebnis nicht vorenthalten.

    Aber am Morgen nehmen wir erstmal Familie Etzroth in Empfang. Schon 7.30 Uhr sind alle in der Hotel Lobby vereint.
    Neben Ines und René auch unser Guide „Sung“ - ein Vietnamese, der in Deutschland studiert hat und (nur noch) gebrochen Deutsch spricht.
    Er soll nicht unser bester Freund werden...

    Gleich nach dem Frühstück startet die Rikscha Tour durch die Altstadt. Sightseeing im Schneckentempo 😂. Für Ines und René der erste Eindruck. Zwischen unzähligen Motorrollern und hupenden Taxis zuckeln wir dahin. Welcome to Hanoi.
    Die erste Spezialität Vietnams, der Egg Coffee, lässt nicht lange auf sich warten (aufgeschlagener Eischaum auf süßlichen Kaffee) - schmeckt wie roher Eierkuchenteig 😁 - Gewöhungsbedürftig aber lecker, ganz im Gegensatz zum Egg Bier
    🥚 +🍺 =🤢

    Wir haben einiges an Zeit zur freien Verfügung, Bummeln durch die Altstadt (klingt entspannter als es ist zwischen 2 Mio Mopeds 😅), trinken Bier auf den Gleisen vom Choo Choo Café und sehen den Zug gleich zweimal, Essen gemütlich vietnamesische Köstlichkeiten und freuen uns über den ersten gemeinsamen Urlaubstag und den Beginn der Reise.
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  • Day67

    12. Kapitel

    February 22, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    👋

    So, langsam aber sicher hat mich Vietnam von sich überzeugt. Nach einem harzigen Einstieg geniesse ich nun jede Sekunde dieses überaus spannenden Landes. Mittlerweile bin ich in Phong Nha, einem kleinen Dorf gelegen im gleichnamigen Nationalpark. Vorneweg, einer der schönsten Orte die ich in meinem Leben schon besuchen durfte. Aber eins nach dem anderen.

    Und mittlerweile in Hanoi😂 wollte den Bericht schon mal früher in Angriff nehmen… geriet aber irgendwie mittendrin ins stottern.

    Nach unserem mit Übelkeit geprägten Start in Hoi An konnten wir uns doch noch rechtzeitig regenerieren um das schöne Städtchen zu besichtigen. Wie schon erwähnt ist die Altstadt geprägt von den zahlreichen Bauten im altfranzösischen Stil. Es hat enorm viel Charme und sticht durch seine kleinen Gässchen, die wahrlich zum erkunden verlocken, heraus. Zu mehr als City Sightseeing hat es dann auch nicht gereicht. Wir beschlossen weiter nach Hue zu ziehen. Die Strecke von Hoi An nach Hue gilt als eine der schönsten Küstenstrassen der Welt und wurde auch schon von den drei britischen Top Gear Moderatoren abgefahren. Da wir uns das nicht entgehen lassen wollten, beschlossen wir einen Roller für die Strecke zu mieten um die Strecke selbst in Angriff zu nehmen. Wie es der Zufall wollte, war am Vorabend natürlich noch eine grosse Sause in unserem Hostel. Mit dem Vorsatz, heute trinken wir nicht viel, ging es in den Abend und endete mit dem nach hause schleifen eines 20 jährigen Australiers. 😂 Da die Strecke den ganzen Tag beanspruchte, buchten wir unsere Roller auf 9 Uhr. Ich in nahezu Topform und mein immer noch besoffener Mitspieler bestiegen also unsere Roller. Ach ja, es war das erste Mal… Roller fahren für Harry. Nach kurzer Eingewöhnungsphase klappte es dann aber wunderbar und wir kurvten los in Richtung Hue. Die Highlights der Strecke waren der Hai Van Pass und die Umgebung rundum Hue. Ein echt gelungenes Abenteuer das zum Glück ohne Probleme vorüber ging.

    Hue ist vor allem durch seine Alte Chinesische Kaiserstadt bekannt die einen Grossteil der Stadt einnimmt. Ein unglaubliches Bauwerk in ungeahnten Dimensionen. Leider sind auch dort während dem Krieg einige Tempel und Gebäude zerstört worden. Neben diesem Augenschmaus hat die Stadt auch noch einen verlassenen Wasserpark zu bieten. Man kann diesen leicht mit einem Roller besichtigen. Es sind noch fast alle Attraktionen vorhanden jedoch mit Graffitis beschmiert und vom Dschungel zurück erobert worden. War echt spannend und cool diesen Ort zu besichtigen. Da sonst nicht viel los ist in Hue, fuhren wir am Abend weiter nach Phong Nha. Ein kleines Dorf nahe dem gleichnamigen Nationalpark. Als wir am nächsten Morgen aus unserem Hostel kamen wusste ich, dass ich im “wirklichen” Vietnam angekommen bin. Eine traumhaft schöne Umgebung mit ihren grünen satten Reisfelder, den unverwechselbaren Felsen und dem sagenhaften Dschungel. Phong Nha hat ausserdem die grössten Höhlen der Welt. Für uns hiess das, nichts wie los auf einen Roller und die Gegend auf eigene Faust erkunden. Wir besuchten eine der Höhlen und fuhren der wahrscheinlich schönsten Strecke meines beschaulichen Lebens entlang. Ich musste immer wieder anhalten und Fotos schiessen, so unglaublich war diese Szenerie für mich. Am Abend hiess es dann Abschied nehmen von meinem Ziehsohn da er Vietnam schon früher als ich verlassen musste. Wir feierten einen feuchtfröhlichen Abend und beschlossen uns zu einem späteren Zeitpunkt in unserem Leben wieder zu vereinen.

    Nach meiner Zeit in Phong Nha hiess es auch für mich, Zelter abbrechen und auf nach Ninh Binh. Diese Gegend gilt als Halong Bay auf dem Lande. Ich kam mit dem Nachtbus um 4:30 Uhr in meinem Resort an und lernte sogleich ein neues Reisegespähnchen kennen. Da wir bis zum Check-In nicht rumsitzen wollten, beschlossen wir eine Bootstour durch die zahlreichen Felsen zu unternehmen. Kurz vor Sonnenaufgang ging dann die olle Fahrt auf dem kleinen Schiff auch los. Wir waren die ersten auf dem Fluss was im Nachhinein ein echter Glücksgriff war. Ab 8:00 Uhr herrscht dort Kriegsstimmung. Tausende von chinesischen Touristen die versuchen eines der Boote zu kapern. Leider war das Wetter nicht so gut aber es reichte immer noch für ein paar mystische Fotos. Die restliche Zeit in Ninh Binh vertrieben wir uns mit Roller und Fahrrad fahren. Leider wurde das Wetter in den nächsten Tagen nicht besser weshalb wir uns entschieden in die Hauptstadt Hanoi zu fahren.

    In Hanoi angekommen wusste ich gleich, dass ich diese Stadt einiges besser leiden kann als Ho Chi Minh. Besonders die Altstadt mit ihren quirligen Strassen und den unzähligen Restaurants auf den Gehsteigen erzeugten ein Hochgefühl in mir. Am Abend besuchten wir dann auch gleich die berühmte Bierstrasse. An dieser wimmelt es nur so von Bars und Restaurants die zum einkehren einladen. Es war unglaublich lustig mit anzusehen wie sich die Menschenmassen durch die kleine Strasse zwängte. Hinzu kommt, dass man eigentlich keine Stühle und Tische auf der Strasse platzieren darf. Ein Polizist läuft gelegentlich die Strasse auf und ab und krallt sich alle Stühle die nicht eingesammelt wurden und bringt diese aufs Polizei Revier. Dort können diese dann zu einem unverschämt hohen Preis wieder zurück gekauft werden. Das bedeutet für alle Gäste, sobald einer der Barkeeper das Zeichen gibt, seinen Stuhl zu schnappen und sich in die Bar zu begeben. Ein echt lustiges Schauspiel da die Cops immer lachend und scherzend durch die Strasse laufen. Neben diesem Highlight hat Hanoi auch noch einen tollen kleinen See inmitten der Stadt und das berühmte Ho Chi Minh Mausoleum. Zum Abschluss meiner Vietnam Reise gönnte ich mir dann noch eine Rundfahrt durch die Halong Bay mit einer Übernachtung auf einer Junke. Auch hier war mir leider das Wetter nicht gnädig obwohl ich alles meine Nudel-Suppen immer vollständig verspeist hatte. Die Fahrt durch die tausenden Felsen war trotzdem sehr spannend und vor allem mystisch da immer wieder neue Felsformationen aus dem Nebel auftauchten. Eine äusserst erholsame Zeit auf dem Wasser. Nicht zu vergessen meine eigene Kabine mit eigenem Bad! Nach drei Wochen das erste mal allein im Zimmer ist echt wahnsinnig toll! 😂

    Jetzt geniesse ich gerade noch ein paar Bier in meinem Hostel bevor dann morgen mein Abenteuer in Sydney weitergeht. Ich freue mich jetzt schon wieder auf bekannte Gesichter zu treffen. 🤗 Vietnam war ein super tolles Land mit einer wunderbaren Natur, fröhlichen und hilfsbereiten Leuten, sensationellem Essen und leider einer traurigen Vergangenheit. Das Land wird mir in guter Erinnerung bleiben.

    ✌️Sili
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  • Day402

    Hanoi I

    November 27, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    BUBBA BED HOSTEL
    1 Nacht (27.11. - 28.11.)

    ▪️Mein Start war leider ein wenig holprig, bin nach einer Nacht im "Bubba Bed Hostel" quasi geflohen - es war dreckig, stank und die Mitarbeiter waren inkompetent
    ▪️Zudem ist es hier 10 °C kälter als in Indonesien :(
    ▪️ABER jetzt bin ich im wunderschönen, fast schon hotelartigem "Little Charm Hanoi Hostel" untergebracht :)

    💡Hanoi ist laut. Überall Motorengeräusche und es wird ununterbrochen gehupt.
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  • Day36

    Hanoi

    December 7, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 20 °C

    Letzter Aufenthalt in Vietnam.

    Zu dritt checken wir im neuen Tabalo Hostel in der Altstadt ein und schlendern durch die Stadt. Die schöne Atmosphäre ist sofort spürbar, Hanoi gefällt uns allen viel besser als Saigon.

    Dank Robin aus Schottland machen wir eine Art Streetfood Tour auf eigene Faust und probieren vietnamesische Pfannkuchen in Reispapier, eine Art Polenta, eine gute Pho und Dumplings mit verschiedenen Füllungen.

    Am nächsten Tag besuchen wir das Women Museum, wir lernen viel über die Arbeit der Frauen, verschiedene traditionelle Kleidung, Rituale bzgl. Heirat und Geburt und über die Rolle der Frau im Vietnam Krieg. Insbesondere die teilweise harte Situation, in der sich manche Straßenverkäuferinnen befinden, lässt uns danach anders auf die zahlreichen Frauen mit Körben blicken. Abends schauen wir uns eine alte Brücke an, die Mister Eiffel entworfen hat und auch ein bisschen an den Eiffelturm erinnert. Wenn Züge drüber fahren soll sie ordentlich wackeln.

    Vielen Straßen in Hanoi sind Themen zugeordnet, so besuchen wir die Decoration Street und sind überrascht (schockiert?) wie weihnachtlich hier alles ist. Alles wirkt etwas fehl am Platz...

    Auch diese Crew muss sich nun trennen. Zum Abschied geht es in ein verstecktes Café mit besonderem Charme. Johanna und Dorus werden noch einen Tag gemeinsam verbringen, bevor sie über Thailand nach Hause fliegt und er den Norden Vietnams weiter erkundet...
    Schön war es mit euch!

    Ich melde mich aus dem nächsten Land 😉
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You might also know this place by the following names:

Xóm Pho, Xom Pho

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