Vietnam
Thôn Tây

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Travelers at this place
  • Day82

    Hanoi🎢

    May 13 in Vietnam ⋅ 🌧 27 °C

    Hanoi was absolutely a rollercoaster of emotions that made it hard to understand and process. My existential crisis was growing bigger and bigger, and I was feeling confused, disappointed, sad and desmotivated in several facets of my life. But at the same time, Hanoi was so exciting, different and intriguing that my mind went from one side the the other. Xavier (the french guy I met in Tangalle)'s birthday was when we met-bumped into each other (kinda way) so I though I would take him to do something different and we went to have alcohol made out of snakes. The place was in the middle of nowhere, and we ended up having shots with a random Vietnamese guy in his garden, all surrounded by alive snakes in cages and pots of snakes alcohol. It was reallyreally shocking and unique for sure. And a real surprise for both of us.
    But Hanoi also ment trying to organize my thoughts and feelings. So I spent more money than usual changing plans last minute and just trying to listen to my gut, which made me lose a nice bus (and abandone an american guy, I am sorry for that) to join two french guys on a long motorbike trip that I had met 10 minutes ago. For some reason it just felt right. So next day, woke up, went to rent my beautiful semiauthomatic bike "Saperlipopette" and created the new gang I will be travelling with for the next 10 days around the north of the country. We decided to name ourselves the "Brokepackers". We did some organizing stuff we had to do, and headed towards our new adventure, leaving the stressfull and busy roads of Hanoi and its pollution and thousands of motorbikes behind. This just gave me the joy and excitement I was lacking, and suddenly everything felt alright again. My heart came back to place, and so did the peace in my mind. We look like and interesting group, Gabriel is absolutely my type of traveller and feel like we'll get along very well, he feels calm and adaptable; and Sebastian is a vibrant teenager full of energy. It also feels weird to tag along with people for such a long time, I am wondering if I'll be possible to work it out.

    💡Travelling tips: avoid stopping a taxi on the street if you don't want to be riped off. Grab is an easy alternative to a taxi.
    🔍Some facts: to enter the temples in Vietnam, you'll see that there is a very large step on the way. That is because Vietnamese believe that ghosts can not jump, so that way they can't protect the temple from them entering
    📍Essentials: snake villa if you're up for some tough adventure
    🏠 Accomodation: Central Backpacker's Hostel (really cheap, free breakfast and walking tour. But most important, one hour of FREE BEER!!!!)
    🍴Food: cafe giang (egg coffee), street food (whatever you see, just try it, you won't know what you're having anyways)
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    AIIIII❤️❤️❤️ [Silvia]

    Albert Safont Tria

    OMG! 🤮

     
  • Day5

    Chua Tran Quoc Pagode

    October 6, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach dem Frühstück hieß es 3 km laufen vorbei am alten Stadttor bis zur hübschen alten Pagode im Wasser. Leider war diese wegen Reinigungsarbeiten dann geschlossen. Auf dem Rückweg gab es dann noch einen starken Espresso (mit Sirup- und Milch-Kännchen), obwohl es ein Cafe Latte werden sollte. 😄Read more

    Kirsten Stute

    Wie, ihr könnt kein Vietnamesisch? Da macht man doch vorher einen Kursus! 🤣

    10/7/19Reply
     
  • Day22

    Die letzten Tage in Hanoi

    January 9, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach der Idylle und Ruhe von Phu Quoc flogen Doris und Alex nochmal zurück nach Hanoi. Zum einen, weil von dort eh der Rückflug anstand nach Hause, zum anderen um dort noch ein paar schöne Tage mit Linh und Mike zu verbringen. Es war sehr schön dass der Taxifahrer in Hanoi gleich die Herkunft erkannte und erst einmal Modern Talking abspielte. Leider auch nur 1 Lied, und das 35 Minuten lang bis zur Wohnung! Naja aber der Wille war ja da... Die Wohnung der beiden liegt im 21. Stock inmitten eines „normalen“ Wohngebietes, also nicht in den Touri-Zentren. Das war wirklich klasse, so konnte man noch mal in das tägliche Leben der Bevölkerung eintauchen! Freitags wurde aber doch noch mal Tourist gespielt und das alte Stadtviertel erkundet. Wahnsinn, immer wieder imposant der ganze Trubel. Es gibt dort immer bestimmte Produkte pro Strasse oder Viertel. Also in einem werden nur Metallprodukte hergestellt, in der anderen Holzschränke, dort nur Schuhe etc. Gute Idee, besonders für Preisabsprachen... Es wurde auch noch das Wasserpuppentheater besucht. Der Samstag war dann nur noch dem Rumtreiben im Viertel gewidmet. Doris und Linh haben sich die Nägel gemacht, Mike war beim Frisör und Alex lief einfach nur mal so durch die Gegend. Am Abend besuchten wir noch kurz vorm Abflug das Konzert von Mike‘s Band „Bong&the Wankers“. Geiler Sound, schade dass es nur 5 Songs wurden bevor das Taxi kam. So ging es dann um 22 Uhr zum Flughafen und um 00:40 wieder nach Europa. Schlussendlich war man um 13:45 wieder in HH. Eine Stunde Verzögerung gab es weil es in Dubai geregnet hatte (ja ne is klar..).Read more

  • Day26

    Letzter Tag der Reise - Abflug ✈️

    January 14, 2020 in Vietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir wollten unbedingt noch die einzige CrossFit Box in Hanoi besuchen, daher klingelte der Wecker auch schon um 05:00, denn um 06:00 begann die Class. 💪
    Nach dem Sport gab es ein schönes Frühstück und es ging dann nochmal quer durch die Stadt. Schließlich sollte unser Taxi erst um 18:00 in Richtung Flughafen starten. Wir besuchten noch das B52 Museum und genossen die letzten Minuten in einem schönen Café im Zentrum Hanois.
    Um 21:50 hob unser Flieger dann, mit Zwischenstopp in Istanbul, nach Berlin ab...
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  • Day18

    Vietnam

    September 27, 2019 in Vietnam ⋅ 🌙 26 °C

    Hanoi weekend street party - Friday, Saturday and Sunday nights, the road around the lake is pedestrianised, food and drink street vendors line the route and tons of people are out busking, singing karaoke, playing Dá Cầu (foot badminton) and dancing. All round great atmosphere with thousands of people out enjoying the fun till late.Read more

  • Day48

    Hanoi Vietnam

    April 27, 2019 in Vietnam ⋅ 🌬 30 °C

    Die letzten Tage auf Koh Lanta waren sehr entspannt. Ich paddelte mit dem Kayak durch Flüsse, fuhr mit dem Scooter auf der Insel herum und genoss die Sonnenuntergänge. Heute ging es im morgengrauen nach Hanoi Vietnam wo mich gebratene Hunde erwarteten aber zum Glück auch eine angenehme Temperatur von 30 grad und nicht 40 wie in Thailand😂. Ich schaffte es sofort Millionär zu werden und werde jetzt die Nacht in meinem 5 Sterne Hotel verbringen...Read more

  • Day145

    Ahoi, chaotisches Hanoi!

    August 23, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 32 °C

    Mit zwei-stündiger Verspätung landen wir um 2:15 Uhr Ortszeit in Hanoi. Dort werden wir von einem Fahrer mit einem Willkommens-Schild begrüßt. Das mussten wir uns dieses Mal einfach gönnen, anstatt sich in das Piranha-Becken aus Taxifahrern zu begeben. Dieser prescht auf den leeren Straßen zu unserem überteuerten Flughafenhotel, aber nach so einer Reise ist einem das nur willkommen. 😰 Wir bekommen eine vage Vorstellung vom hanoier Verkehrschaos und vermissen schon jetzt unser geordnetes Japan. Klar.. nach über drei Wochen muss man sich erstmal wieder an das Umfeld gewöhnen. 🚚🚗
    Unser erster Eindruck verfestigt sich beim Blick aus dem Fenster beim Frühstück. Thailand war zwar auch chaotisch, aber trotzdem blieben die Leute auf ihren Fahrbahnen, hier wird kreuz und quer und mit viel Glück die Gegenfahrspur zum Abbiegen oder Pausieren genutzt. 😳😅
    Gegen Mittag checkten wir aus und ließen uns eine Fahrt zur eigentlichen Unterkunft in Hanois Altstadt organisieren. In Hanahs Tiny Homestay werden wir herzlich empfangen und bekommen sogar eine Wassermelone als nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Sehr lecker und ein guter Motivationsschub, um die nähere Umgebung zu erkunden. 🍉

    Beim ersten Schritt aus der Haustür schlägt uns dieser typische Südostasien Geruch wieder in die Nase. Eine Mischung aus sauer, fruchtig, vergoren und Staub. Wie am ersten Tag in Bangkok. 😂 Im ersten Moment kommt die Abenteuerlust sofort wieder hoch, ein paar Meter weiter die ernüchternde Feststellung, dass man nun wieder auf den Straßen laufen muss, den Müllbergen auszuweichen hat und nicht in Dreck-wegspühl-Pfützen treten will. ..aber nach zehn Minuten haben wir uns mit den neuen Umständen arrangiert und freuen uns wieder auf unsere Erkundungsjagd durch den Norden Vietnams. 😉
    Auf unserer heutigen Hanoi-Erkundung besuchten wir eine dreistöckige Markthalle, die vollgepackt ist mit Krimskrams und billig-Imitaten. Also letztendlich die tausenden Läden, die sich dicht an dicht in den Straßen reihen, unter einem Dach. Außerdem entdeckt man alle hundert Meter einen historischen Bau, oder ein Denkmal aus den letzten zwei Jahrhunderten.. meist eher verwahrlost. Besonders angetan sind wir allerdings von den schmalen, hohen Häusern, die offensichtlich ein typisches Merkmal des vietnamesischen Baustils sind. Sieht ganz anders aus, als alles bisher Gesehene.
    Abends besuchen wir ein schickes vietnamesisch-vegetarisches Restaurant und probierten unter anderem frittiertes Lotus-Rhizom. 😏🌱
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    Gertraud M

    Da krieg ich gleich wieder Hanoi-Weh 😌. Ich habe diese Stadt geliebt ❤!

    9/3/18Reply
    Reisepinguine

    Uns haben die typischen Häuschen am meisten bezaubert, die gibts im Rest Vietnams offensichtlich nicht. Hanoi hat zwar großartigen Eier-Kaffee, aber viel stimmungsvolller ist unserer Meinung nach Hoi An. was vermisst denn dein Hanoi-Herz?

    9/4/18Reply
    Gertraud M

    😊Mein Hanoi - Herz vermisst die Altstadtgassen, das Gewusel und Gewühl, die Straßencafes... Aber ja, Hoi An war auch super schön, bin dort auch länger geblieben als geplant 😊. Viel Spaß euch beiden! Liebe Grüße🤗

    9/4/18Reply
     
  • Day2

    Lake Area Hanoi

    August 22, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 32 °C

    We then walked for what seemed like ages to the Tran Quoc Pagoda, which is the oldest Buddhist temple in Hanoi, which is located on a small island near the shore of Hanoi's West Lake. Unfortunately, it was also closed but from the outside it looked nice.

    We continued walking for a little while to a local restaurant along side Truc Bach Lake where we had lunch.
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    Melissa Wilson

    Looks nice.

    8/25/18Reply
     
  • Day42

    Food, Glorious Food

    October 24, 2016 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    By this morning, we had already explored the Old Town of Hanoi, and were looking for something more to see. We decided on a circumnavigation of Ho Tay, the largest lake in Hanoi. If I remember the display at the Hanoi Hilton rightly, it is also the lake that John McCain had the misfortune to land in, prior to his capture, imprisonment, and torture.

    Launching ourselves into an exciting day of walking, we made our way to the lake, which we had reached on our earlier aborted attempt to go for a run. And from there it was just a matter of keeping the lake on our left hand side. The use of the word lake to describe this body of water, was more than a bit opptimistic however. It seemed to more rather large stagnant, and polluted pond. It stunk, it was littered with rubbish, and a had a wonderful sheen from all the petrochemicals floating over its surface. That didn't stop the locals from fishing in the murky waters, or raising their chickens and turkeys on the water's edge, before they became dinner at a later date. This city based small scale argiculture was a bit different, but perhaps it is something that the Western world can learn from in the future.

    Making our way around the lake, it quickly became apparent that it was less a lake, and more a fresh water sea. Certainly too far for us to contemplate walking around in a day, while staying comfortable. We decided we needed to change our plans, and headed to the nearest coffee shop to consider this exciting pivot in our plan.

    The first stop on the revised plan was a temple, pretty close to the coffee shop we had just stopped at. So far as temples go, it was pretty similar to many other buddhist temples that we had also seen. In Vietnam however, this was the first one we had seen that was full of Chinese pictographs, rather than Vietnamese in written in latin script. While there, as is customary in Vietnam, Courtney was accosted by a lady trying to sell awful postcards. She persisted with Courtney for a few minutes, even tucking her postcards into Courtney's bag to try and get her to buy them. As Courtney said no repeatedly, the lady tired to suggest that she was pregnant, and needed the money for her unborn baby.

    Unfortunately, for the Vietnamese lady, and many other hawkers we might meet on the way home, I have adopted a rather severe policy of not giving them a penny. It is the result of having been done a few times for rather modest sums of money, We all have, and yet it never feels wonderful when you work it out. So for this hawker who may or may not have been pregnant, I came to Courtney's rescue by removig the postcard wedged in Courtney's bag, shoving it back in the hand of the hawker, looking her in the eye and telling her no. When she interjected with something about her baby, she only got another no from me.

    If she was pregant and looking for money to feed her baby, then I was a bit more abrupt than I could have been. If she was not pregnant, and she certainly wasn't showing, then I wasn't abrupt enough. And this is the problem with hawkers, and selling things to people unsolicitied. In so many cases, the potential customer is going to either resent themselves for being had, or resent the fact that they are being approached unsolicited. In this part of the world, it is going to happen far more, but that doesn't change the fact that it weighs on the conscience when people use a sob story to sell you something.

    Personal introspection over for the day, we carried on to Ho Chi Minh's mausoleum. It was closed. This was annoying. But it serves us right for not doing the research. It isn't uncommon for 'attractions' like this to be closed on one or two odd days each week, or during the middle of the day. For us, the mausoleum was closed for the day, and was not opening again, any time soon. WIth that we decided to visit the Army Museum, and inform ourselves a bit more about the military history of Vietnam, which began so much earlier than the United States ill-fated intervention.

    Wandering through the musuem we learned about the the occupation of Vietnam by the Chinese, the French, and of course the Americans, before reunification and independence in the 1970's. While there, we were approached yet again, this time by someone claiming to be from the tourism ministry. It transpired that he was doing a survey for the tourism ministry. Having done the survey, the next question was if we would put our names in his book of interviewees. This was when the request for money came. Having had an inkling that this was coming, or names had been written in his little book os illegibly that I may as well have been writing in arabic script. He got nothing from me, and left rather angry that he got nothing too.

    For the second time in the day, it was time for some self reflection. How to deal with such people. You can be horrible to everyone, so that no one will come near you. Or you can be the polite person you were raised to be, and have people try to take advantage, at an emotional cost to yourself. So you take the high road, and hope that repeated attempts to take advantage don't take too much of a toll. Being an asshole to those that might approach you, will for now take a greater emotional toll. Hopefully that remains the case, but only time will tell.

    Wiser in the our knowledge of Vietnamese history, which in so many cases is one of conflict, we headed back to the hotel for a quick shower before heading out on a food tour that evening. Setting off with our guide at 1800, we headed directly to the first street food vendor of the night. Though it was a group tour, we were the only ones on it, which was pretty good.

    The tour was well worth it, if for nothing else than to understand how the street food world works, how much things cost, and what the etiqutte is. The best thing we had was definitely the the che, aka cold sweet soup. It is a mixture of green beans, black beans, coconut, lotus fruit, and somekind of gelatinous leaf product. It is entirely vegetarian, and incredibly tasty.

    Feeling very full, and very hot, we made our way back to the hotel after the tour, to get an early night ahead of our trip to Halong Bay tomorrow. We'll have to be up at 0600. Everthing starts nice and early in this part of the world.
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    Angela Ahmed

    We loved the Bun Cha and the Pho Ca! Yummy!!

    10/25/16Reply
     
  • Day43

    Hanoi II

    January 24, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    In Da Lat haben wir Fabienne kennen gelernt, sie hat uns im ihr Café in Hanoi eingeladen. Sie führt zusammen mit Thao ein verträumtes Café direkt an der Zuglinie. Mit direkt meine ich unmittelbar, ich wurde Zeuge wie Thao den Zugführer ein High Five gegeben hat. Was in Deutschland unmöglich ist, hat sich hier zu einer Attraktion entwickelt. Wie essen fruchtiges Che, unterschiedliche Sirups werden mit eingelegten Früchten und Joghurt vermengt, es gibt zig Kombinationen, super lecker. Wir besuchen den Literaturtempel, seit 2012 fungiert das Khue Van Cac Tor als Symbol von Hanoi, es ist omnipräsent. Einst ist der Tempel die erste Universität in Vietnam gewesen und die Mandarine wurden hier ausgebildet, die Namen der wenigen die das harte Auswahlverfahren überstanden haben, stehen hier in Stein gemeißelt und sind bis zum 14 Jahrhundert nachzuvollziehen. Wie es sich für uns Europäer gehört, sind wir im Kolonialstil Fahrradrikscha gefahren, der magere Mann tat mir etwas leid, zum Glück musste er uns nur 1,5 km schleppen.Read more

    Bernd Dziwis

    Die Hühner sehen etwas zerissen aus

    2/4/19Reply
    Lucas Wilhelm

    Vielleicht tut ihnen die Nähe zum Zug nicht gut, Stresssymptome :D

    2/5/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Thôn Tây, Thon Tay