• Wacholder2Go
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Weltreise 2016 bis 2017

1 Jahr durch die Welt, das ist unser Ziel. Lue lisää
  • Königlicher Tempel und Liegender Buddha

    18. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ⛅ 33 °C

    Den nächsten Stopp legen wir am einzigen noch vollständig erhaltenen Tempel in Ayutthaya ein. So muss die gesamte Anlage einmal ausgesehen haben. An einigen Ruinen konnten wir auch den Verputz sehen, dennoch fällt diese Vorstellung schwer. Allein die schiere Größe der Anlage macht sie imposant und den Besuch noch lohnenswerter - und wir sehen ja nur einen Bruchteil. Dass das mal eine Stadt mit 1 Million Einwohner war, lässt uns das schon eher glauben. Wir könnten sicher 2 - 3 Tage in Ayutthaya verbringen, doch es steht noch Angkor auf dem Plan und das wird uns sicher entschädigen 😊. Inzwischen ist die Metropole nach Bangkok weitergewandert, die diese Aufgabe wahrlich übernommen hat. Bangkok kontrolliert heute 80% des Flugverkehrs über Südostasien. Das merken wir auch in unseren Flugbuchungen, denn fast jedes Mal, müssen wir für unsere nächsten Etappen in selbiger Stadt umsteigen.
    Zum Abschluss sehen wir uns noch Phra Buddha Sai Yat, den Liegenden Buddha an. Die Skulptur ist nicht das Besondere, sondern dass der ihn ehemals umgebende Tempel vollständig verschwunden ist und nur noch die Statue existiert. Die Thai glauben, dass das die Stärke Buddhas allein erreicht hat.
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  • Chao Praya River Cruise

    18. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ⛅ 33 °C

    Genug Geschichte für heute, wir fahren ca. 50 Minuten mit dem Bus bis zum Pier unseres Flussschiffes, denn den restlichen 2stündigen Rückweg, legen wir mit dem Schiff auf dem königlichen Fluss zurück.
    https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGMOCNuTJI5GcOoF
    Das Mittagessen wird ebenfalls auf dem Schiff serviert (sehr gut) und dann genießen wir auf dem Sonnendeck einfach nur die Fahrt, bis wir in der modernen Stadt anlegen.
    Mit dem Shuttle fahren wir wieder ins Hotel, schnappen unsere Badesachen und erholen uns im und am hoteileigenen Pool auf der Dachterrasse.
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  • Kaosan Road

    18. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ 🌙 29 °C

    Nach dieser schönen Entspannung bei 36°C, machen wir uns fertig für das Travelerviertel in Bangkok, die Kaosan Road. Wir wollen unseren Jungs zeigen, wie sich hier der Backpackertourismus in ein touristisches Spektakel verwandelt hat.
    Mit dem Tuk Tuk geht es rasend schnell dorthin und wir schlendern die Straße entlang, shoppen ein wenig und essen Streetfood. Nach einer Weile ist es uns zu laut und trubelig und wir suchen uns zwei Straßen weiter eine ruhige Ecke und genießen unseren Shanty.
    Langsam macht sich die Reise und der Tag bei den Jungs, insbesondere bei Marcus (schläft am Tisch ein 😊), bemerkbar und so beschließen wir die Rückfahrt, wieder mit dem Tuk Tuk, und zügig ins Bett zu gehen. Morgen wollen wir schließlich die Highlights von Bangkok erkunden.
    Es war ein superschöner Tag mit unseren Kindern 😍.
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  • Großer Palast (พระบรมมหาราชวัง)

    19. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute wollen wir uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bangkoks anschauen. Und damit wir Geschichte und Kultur verstehen, haben wir uns eine deutsch sprechende Guidin bestellt, die uns um 9.00 Uhr am Hotel abholt. Leider haben wir uns ihren Namen nicht gemerkt. Nach Monaten englischer Beschreibungen und Führungen, sind Erklärungen in der Muttersprache eine kleine Wohltat 😉.
    Mit dem Tuk Tuk, das wir doch tatsächlich zu fünft besteigen (Guide vorne neben dem Fahrer auf der Batterie), denn eigentlich gibt es nur drei Sitzplätze, fahren wir zum Königspalast, im Sprachgebrauch der Thai auch 'Großer Palast' genannt. Verborgen hinter hohen, weißen Mauern erwartet uns eine unglaublich märchenhafte Pracht! Leider nicht nur uns - wir müssen die Schönheit mit etlichen Besuchern (vor allem Tausenden Chinesen) teilen 🙁!
    Als 1782, nur 15 Jahren nach der Zerstörung Ayutthayas durch die Burmesen, der Königspalast nach Bangkok zog, lebte dort, wo der neue Palast geplant war, bereits eine Gemeinschaft von wohlhabenden chinesischen Kaufleuten. Sie wurden freundlich „gebeten“, ihre Geschäfte umzusiedeln, und zwar in die „Gärten“, eine damals unbesiedelte Gegend vor der Stadt, die heute als „Sampeng“ und Teil von Chinatown bekannt ist. Dann konnten die ersten temporären Gebäude des neuen Palastes in nur 3 Wochen aus Holz und Blättergeflecht gebaut werden. Der Platz für den Palast war am höchsten gelegen und somit am besten vor Hochwasser geschützt.
    Das gesamte Areal ist eine deutliche Kopie Ayutthayas, bis hin zu den Namen der Tempel und Straßen. Es wurde mehrfach erweitert und nach dem Geschmack des jeweiligen Herrschers umgebaut. So finden wir auf dem Gelände drei verschiedene Baustile. Auch das macht es so einzigartig. Wir lernen: Die Thailänder sind sich nicht zu fein - sie übernehmen, was ihnen gefällt.
    Der heutige Palast besteht aus vier Teilen, dem Äußeren Hof, dem Zentralen Hof, dem Inneren Hof und dem Wat Phra Kheo, jeder der Teile war funktionell auf diejenigen zugeschnitten, die dort lebten oder arbeiteten. Der Innere Hof im nördlichen Teil des Palastes, in dem nur Frauen zugelassen waren, ist von einer hohen Mauer umgeben. An den Zugängen zu diesem Bereich standen weibliche Wachen. Der Äußere Hof liegt im südlichen Teil, hier wurden die Ministerien angesiedelt, mit denen der König häufig zu tun hatte, das Schatzamt und die königlichen Wachen.
    Der Zentrale Hof ist der beeindruckendste Teil des Palastes. Dieser enthält u.a. die Krönungs- und Thronhalle Chakri Maha Prasat, den Dusit-Palast und die Borom Phiman-Halle. Hier ist wegen der einjährigen Trauerperiode des Ende letzten Jahres verstorbenen Königs Bhumibol kein öffentlicher Zugang mehr möglich.
    Die Gebäude glänzen und funkeln in der Sonne. Pures Blattgold strahlt uns entgegen und für den schöneren Effekt hat man an einigen Stellen auch noch Edelsteine eingesetzt! Alles sieht unglaublich schön (und teuer) aus!
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  • Wat Phra Kheo - Smaragd Buddha

    19. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 32 °C

    Im Tempelbezirk der Anlage thront ganz oben im Wat Phra Kheo auf einem mehrstufigen Altar der Smaragd-Buddha, der eigentlich ein Jade-Buddha ist - gekleidet in ein goldenes Gewand. Alles ist reich verziert und mit Wandmalereien versehen. Die ganze Anlage ist ein Traum! Hier könnte man Tage verbringen, um alles in Ruhe zu betrachten! Wir lassen uns Zeit, können aber irgendwann nichts mehr aufnehmen und langsam nervt auch die Drängelei. Wir beschließen, das Wichtigste gesehen zu haben und ziehen ab 😉.Lue lisää

  • Klongfahrt

    19. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ⛅ 32 °C

    Im Bezirk Thonburi gibt es einen kleinen schwimmenden Markt, den man auf Bitten der Bevölkerung wiederbelebt hat. Das ist unser Ziel für die Mittagspause. Mit dem Longtailboot fahren wir durch die Klongs (Verbindungskanäle), eine tolle Erholung nach dem anstrengenden Vormittag! Und es gibt viel zu sehen! Schaut einfach auf die Fotos!Lue lisää

  • Wat Arun - Tempel der Morgenröte

    19. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ⛅ 33 °C

    Ein Tempel muss noch sein - der Tempel der Morgenröte. Der Tempel liegt nicht auf der Uferseite wo der Königspalast steht, sondern auf der gegenüberliegenden Seite des Chao Praya Flusses, in Thonburi. Wir setzen also kurzerhand mit der Fähre über. Der Tempel entstand nach der Zerstörung Ayuttayas und beherbergte ursprünglich den Smaragdbuddha. Erst als König Taskin gestürzt wurde, und Rama I. den Wat Phra Kheo bauen lies, übersiedelte das Nationalheiligtum auf das Gelände des Königspalastes. Wat Arun gilt mit seinen bekannten Phrangs (Türmen) als Wahrzeichen von Bangkok. Der zentrale Phrang ist 80 m hoch. Jede Ebene des Turms wird von verschiedenen mytholgosichen Fuguren und Wesen getragen. So findet man Affen, Dämonen, Kinnari Figuren und dreiköpfige Elefanten. An den vier Ecken des zentralen Phrangs gibt es die Nebentürme die jeweils mit Prah Phai Statuen verziert sind. Außerdem gibt es die riesigen Wächterstatuen welche den Eingang bewachen.
    Jeden Morgen lässt die aufgehende Sonne den mit chinesischem Porzellan, Muscheln und Glasstücken bedeckten Tempel in den verschiedensten Farben erstrahlen - daher der Name. Die Porzellanscherben sind übrigens Reste etlicher Versuche, Porzellan von China hierher zu verschiffen. Hat nicht so gut geklappt - dafür ist aber ein wirklich wunderschöner Tempel entstanden!
    Der Tempel der Morgenröte ist bei Sonnenuntergang paradoxerweise am schönsten. Dann glitzern und funkeln die vielen Mosaiksteine und es herrscht eine ganze besondere Stimmung. Durch die Einrüstung und die leider eingetretene Bewölkung, können wir das heute leider nicht beobachten.
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  • Siam Niramit

    19. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ⛅ 28 °C

    Bangkoks bekannteste Show stellt die Geschichte Thailands, seine Mythologie und seine Feste auf äußerst unterhaltsame und farbenfrohe Weise dar. Auf der modernen Bühne tummeln sich bis zu 150 Personen in den schönsten Kostümen, um uns auf kurzweilige Art zu unterhalten. Das ist gelungen - wir sind begeistert!
    Während der Vorstellung können wir keine Fotos machen, aber danach mit den Darstellern: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGIrmxdT4ScBfKI0
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  • Bangkok - Yotphiman River Walk

    20. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 33 °C

    Unsere Bangkok-Etappe geht heute zu Ende, doch unser Abflug ist erst um 19.35 Uhr und so entscheiden wir uns für ein gemütliches Tagesprogramm bis dahin.
    Zuerst geht es mit dem Expressboot zum Yotphiman Gemüse- und Blumengroßmarkt. Dort kriegen wir einen Eindruck über die Vielfältigkeit der Gemüsesorten. Einiges kennen wir schon von unserem Teller 🤓. Bei den Blumen jedoch herrschen gelbe und orange Blumen vor. Das ist fast eintönig, aber hier die überall gegenwärtige Blumenfarbe für die Opfergaben im Tempel.
    Danach schlendern wir den Yotphiman River Walk entlang und stoppen in der Grillery für eine Trink- und Eispause, direkt am Chao Praya River. So lässt es sich bei dieser Hitze (35°C und volle Sonne) bei einer leichten Brise im Schatten und mit Blick auf den Fluss, sehr gut aushalten.
    Als wir uns wieder stark genug fühlen, suchen wir uns für das Mittagessen ein neues Ziel in der Nähe des Königspalastes. Dieses Mal ein typisches thailändisches Minirestaurant am Fähranleger. Es gibt Nudelsuppe mit Fleisch oder genau das Gleiche, ohne Suppe 😜. Alles zusammen mit Getränken für grade mal 160 Baht (4,30 €).
    Die verbleibenden Stunden, bis wir uns auf den Weg zum Flughafen machen müssen, wollen wir auf der Hoteldachterrasse und im Pool verbringen. Also chartern wir für uns vier mal wieder ein Tuk Tuk und schnurstracks geht es zurück.
    Auch diese Pause ist mal vorbei, denn wir müssen durch den unsäglichen Bangkoker Verkehr und das bedeutet Zeit einplanen. Aus der Pleite mit dem Airportlink bei der Abholung der Jungs gelernt, schnappen wir uns gleich ein Taxi. Und das wird lustig, denn unsere 4 Rucksäcke passen nicht in den Kofferraum, hier ist schon der Gastank. Doch der Bangkoker Taxifahrer ist das gewohnt, hat seine eigene Packweise und immer ein Packband dabei. Seht einfach selbst auf dem Foto.
    Wir haben mit dem Fahrer noch mehr Glück, er hat früher in Chiang Mai gelebt und gearbeitet und da wollen wir hin. So erzählt er uns, was wir alles ansehen müssen und wie wir das am effektivsten und günstigsten erledigen können - mit dem Taxi und einem Tagespreis, am besten bei einer ihm bekannten Fahrerin 😜. Das werden wir auf alle Fälle so tun, denn bei einem Tagespreis von 500 bis 700 Baht (seine Empfehlung) für ein Taxi, bekommen wir nicht einmal eine Tour bei einem Touranbieter für eine Person.
    Pünktlich sind wir auf dem Flughafen und pünktlich geht es mit Bangkok Airways nach Chiang Mai.
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  • Chiang Mai

    21. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 28 °C

    In Nord-Thailand hoffen wir, ein bisschen vom ursprünglichen Thailand zu finden. Wir wollen die Natur genießen und Bergdörfer besuchen.
    Um die typisch thailändische Architektur und die Tempelkultur anzuschauen, haben wir uns Chiang Mai, eine der beliebtesten Städte des Landes, ausgesucht. Zumindest in der Altstadt soll es noch beschaulich zugehen.
    Und die Altstadt wollen wir nun erkunden. Durchs Chiang Mai Gate (Südtor) treten wir ein und merken gleich - beschaulich sieht anders aus. Aber gegenüber Bangkok ist es natürlich deutlich ruhiger. Es gibt etliche Cafés und Restaurants, in denen sich der müde Tourist niederlassen kann, um beim Ausruhen den Trubel rundum zu beobachten. Wir machen das nicht anders 😃. Doch zuvor lotst uns Dirk zu den wichtigsten Tempeln der Stadt, die uns alle sehr gut gefallen.
    https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGlolYRVrT4iaGTA
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  • Chiang Mai - Kulturfest

    21. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 33 °C

    Am Nordtor (Tha Phae Gate) blicken wir auf ein Kulturfestival der besonderen Art. Hier stellen sich die Minoritäten oder Bergvölker aus dem Norden Thailands mit ihrer Kultur, Tracht und Lebensweise vor. Wir erkennen die Hmong, Red Dao und Langhalsfrauen. Die anderen können wir aus der Schrifttafel (thailändisch) oder wegen fehlender Kommunikation nicht erkennen. Alle sind sie bunt gekleidet und machen tolles Kunsthandwerk.Lue lisää

  • Doi Suthep NP - Mon Tha Than Wasserfall

    22. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 27 °C

    Wenn eine Website, ein Streamingportal oder ein Blog von einer anderen Person als dem eigentlichen Herausgeber "übernommen" wird, also aus der Sicht eines Anderen gepostet wird, dann spricht man im medialen Bereich von einem sogenannten "Take-over". Weil das nicht nur modern ist, sondern mindestens genau so spannend wie die Übernahme eines anderen Schiffes durch Piraten, und zudem angenehm entlastend für unsere zwei Weltenbummler, gibt es heute einen 24h Wacholder2Go-Takeover von mir, Peter.

    Mit den Bildern allerdings habe ich insofern nur soviel zu tun, dass ich lediglich ab und zu darauf zu sehen bin. Für den restlichen kleinen Anteil, der die Fotos evtl. noch etwas schöner machen kann ist Papa zuständig. 😁

    Weil Taxis, Tuk-Tuks oder öffentliche Busfahrten nicht gefährlich genug sind entscheiden wir uns heute für eigene Mopeds. Das ist natürlich kein Problem, wir sind alle erfahrene Zweiradfahrer und das Beste daran ist, dass es im Vergleich zu allen anderen Transportmitteln so preiswert ist, dass wir uns nicht zwei, sondern gleich drei Mopeds mieten, damit Marcus und ich unsere eigenen Maschinen haben.

    Jedenfalls dachten wir das.
    Kaum sind wir um die ersten zwei Kurven gebogen hält uns (und alle anderen offensichtlichen Touris) die thailändische Verkehrspolizei an und kassiert ab. Wer von uns hat schon einen Motorradschein und wer konnte wissen, dass wir einen bräuchten? Also zusätzlich zu den bereits gezahlten 16,70€ für die gesamte Miete nochmal 11,10€ pro Fahrer abgeben und eine Lizenz für die nächsten drei Tage erhalten. Die Verkehrspolizei verdient sich an den Fahrern 13, 14 & 15 (laut Strichliste) eine goldene Nase.

    Egal, wir haben gut gefrühstückt und der Preis ist verhältnismäßig noch immer preiswert, so schnell verdirbt uns niemand den Spaß. Ohne weitere Zwischenfälle schlängeln wir uns wie professionelle Tetris-Spieler durch den Verkehr von Chiangmai und erreichen im Westen die Hügellandschaft des Doi Suthep Nationalpark. Wie im Film fährt man durch dschungelartige Wälder auf überholungsbedürftigen Straßen zum ersten Wanderweg des Tages, den Mon Tha Than Wasserfall.
    Wir erfrischen uns unter der natürlichen Dusche, die rechts und links von Luftwurzeln und Bananengewächsen eingesäumt ist und machen uns zu Fuß auf den Weg zum nächsten Wasserfall. Den erreichen wir nie, weil wir stattdessen im Kreis laufen und nach ca. 45 min wieder bei unseren Mopeds enden. Das hat aber zwei positive Aspekte: 1. Es gibt eine glückliche Hündin, die sich vortrefflich in dem Gebiet auskennt und uns auf dem gesamten Weg begleitet. (Schade, dass sie uns nichts gesagt hat.) 2. Wir nutzen die Chance und gehen einfach nochmal am Mon Tha Than Wasserfall baden, bevor wir unsere Motordrachen besteigen und zur nächsten Station düsen.
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  • Doi Suthep NP - Wat Pha Dat

    22. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 31 °C

    Da wir laut Polizei keine Mopeds, sondern Motorräder unter den Hintern haben ist der leichte Anstieg den Berg hinauf kein Problem und wir sind wenige Minuten später an einer unerwarteten Tempelanlage namens "Wat Pha Dat". Sie ist Pilgerstätte und schmiegt sich mitsamt eigenem Wasserfall auf mehreren Ebenen an den Fels. Dank Marcus heißem Auspuff werde ich bis auf Weiteres ein ganz persönliches Souvenir am linken Unterschenkel mit nach Hause bringen.Lue lisää

  • Doi Suthep NP - Wat Phra That Doi Sutep

    22. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 30 °C

    Die nächste Station ist der "Wat Phra That Doi Sutep". Ein Tempel, für dessen Besuch man die Sonnenbrille nicht vergessen darf, da er mit so viel Gold ausgestattet wurde, dass König Ludwig II. vor Neid auf die Knie gesunken wäre. Diese Gunst wird aber nur denen zuteil, die sich überwinden können eine Treppe wie in "Kung Fu Panda" zu erklimmen. (Laut Marcus der wahre Feind des großen Kriegers.)
    Während wir drei Männer anmutig wie Gazellen die Stufen hoch hüpfen und dabei junge Thailänder alt aussehen lassen, macht Mama eine Mittagspause in dem naheliegenden Park.
    Leider geht es ihr nicht so gut und sie beschließt, mit einem Songthaeo = Pickup mit Holzaufbau (einer Art öffentlichem Taxi) für 80 Baht den Rückweg anzutreten und schonmal unsere Wäsche abzuholen, die wir heute morgen abgegeben haben.
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  • Doi Suthep NP - Doi Pui

    22. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 28 °C

    Also zu dritt weiter Richtung Bergspitze Doi Pui. Zwischendurch wollen wir noch schnell den Bhubing Palast besuchen, das Quartier der Königsfamilie, wenn sie Chiang Mai besuchen. Wir sind jedoch 4 Minuten zu spät, die Besichtigung für die Öffentlichkeit ist um. Macht nichts, in der Erwartung eines fantastischen Ausblicks, fahren wir weiter zum Gipfel. Den bekommen wir schon bevor wir den höchsten Punkt erreichen, was gut ist, da wir ihn selbst nicht erreichen. Die mittlerweile einspurige Straße mit Schlaglöchern, die als Meteoritenkrater besser bezeichnet wären, endet an einem Campingplatz, von welchem aus man eine 40 min Wanderung zum höchsten Punkt antreten kann. Wir entscheiden uns aufgrund der Zeit dagegen und treten, an jeder Haarnadelkurve hupend (um den Gegenverkehr zu warnen), den Rückweg an.Lue lisää

  • Doi Suthep NP - Wang Buabaan Wasserfall

    22. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ 🌙 28 °C

    Eine Zwischenstation haben wir aber noch eingeplant. Noch ein letztes Mal für heute unter einen Wasserfall hüpfen und dann nach Hause.
    Den müssen wir aber erst finden. Den richtigen Parkplatz haben wir gefunden, laut Papas' App sind wir nur knappe 15 Gehminuten vom Wang Buabaan entfernt. Ein Glück haben wir die Gipfelwanderung weggelassen, denn dieser Spaziergang kostet uns fast 1,5h. Und mit Spaziergang meine ich alles im Bereich von Schlendern bis Mount Everest. Tatsächlich war der Hinweg kein Problem, nur scheinbar hat man vor einiger Zeit vergessen den Rückweg auf der anderen Seite des Flusses zu Ende zu bauen. Wenigstens war er auf der Karte eingezeichnet, somit ist er ja quasi schon halb fertig. Und beschwert hat sich bestimmt auch noch keiner. Letztendlich waren wir nichtmal im Wasser.

    Mit anbrechender Abenddämmerung ist unsere kleine Mopedgang auf dem Heimweg und muss gut aufpassen keinen der auf die Straße laufenden Hunde anzustupsen. Nachdem wir Mama vom Hotel abholen geht es zu Fuß zu dem uns bereits bekannten Restaurant und ich habe mir mein typisch thailändisches Abendbrot verdient: Spaghetti Carbonara.

    An alle, die bis hierhin gelesen haben: Herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe es hat euch auch ein bisschen Spaß gemacht, vielleicht darf ich ja irgendwann nochmal einen Gastbeitrag verfassen.

    Peter
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  • 2-Tages-Trekking

    23. helmikuuta 2017, Thaimaa ⋅ ☀️ 12 °C

    Wir wollen mitten hinein in die Natur Nord-Thailands und in seine Bergdörfer. Dafür haben wir eine 2-Tagestour mit einer Übernachtung im Homestay, Baden im Wasserfall, Elefantenfütterung und -baden und Bambusflossrafting gebucht.
    Wir haben nette Mitstreiter, zusammen sind wir 11 Personen, die sich mit Piroon in den Wald begeben.
    Ich schreib einfach mal Peters Bewertung bei TripAdvisor, das ist eine super Zusammenfassung der zwei Tage:
    Wir fahren relativ lange Strecken auf der ausgebauten Ladefläche eines Pickup Trucks, über teilweise wenig ausgebaute Straßen, aber das trägt nur zur Authentizität des Ausfluges bei. An jeder Station war ausreichend Zeit eingeplant, das Trekking an sich dauerte bei uns sogar 4,5 Stunden und war eine tolle und anstrengende Gratwanderung. Das Essen war traditionell, wahnsinnig lecker und mehr als wir essen konnten. Die Zutaten haben wir übrigens zuvor auf einem lokalen Markt eingekauft und mitgenommen. Die Stimmung war die ganze Zeit über gelassen und fröhlich. Das Dorf lebt abseits vom Tourismus und ist mit all den freilaufenden Tieren idyllisch - aber auch sehr einfach. Es leben hier nur 17 Familien, es gibt keinen Strom und kein warmes Wasser (keine Ahnung wo das kalte Wasser zum Duschen herkam). Keine Straße führt ins Dorf, was nicht getragen werden kann, wird mit Bambus-Flößen transportiert. Die Dorfbewohner leben als Selbstversorger von der Hand in den Mund und von Tag zu Tag. Ein kleiner Verdienst ist das Homestay, darauf angewiesen sind sie aber nicht. Der Weg zur Schule dauert 3,5 Stunden und immer montags machen sich sieben Kinder auf, schlafen die Woche über im Schlafsaal bei der Schule und treten Freitag nach dem Lunch den Rückweg an.
    Beim Bamboo Rafting gab es sehr viele Möglichkeiten zum Baden und Springen und wir haben beim Steuern selber mitgeholfen. Besonders erwähnenswert ist die Atmosphäre am Abend mit Lagerfeuer, Piroon an der Gitarre und Thai-Naschereien über dem Feuer gegrillt. Absolut empfehlenswert!
    https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGpv8X9iHvMW6uMM
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