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Weltreise 2016 bis 2017

1 Jahr durch die Welt, das ist unser Ziel. Läs mer
  • 4. Sungai Palas BOH Tea Estate

    8 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 23 °C

    BOH ist der Name des hochwertigen Tees, der hier auf den Plantagen angebaut wird. Wir besichtigen die Teefabrik, in der seit 1935 der Tee verarbeitet wird und wo auch heute noch unter den gleichen Bedingungen der Tee hergestellt wird. Wie das geschieht können wir hinter großen Glasscheiben beobachten. Benötigt werden nach der Ernte lediglich fünf Arbeitsschritte - Welken (Belüftung und Vortrocknung), Rollen (Zerreißen der Blattstruktur und Entfernung der Blattrispen: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roQ7yE3QrezIkJrgn), Fermentation (Trocknung und Gärung bei konstanter Feuchte), Trocknen, Sieben/Sortieren. Der sortierte Tee wird in große Säcke verpackt und auf die Reise nach Kuala Lumpur geschickt. Die Verkaufsverpackung und Versand in den weltweiten Handel erfolgt dann dort.
    Auch die Erntemaschine erscheint uns einfach und praktisch und ist heute genauso im Einsatz. Je ein Mensch links und rechts und los gehts.
    In einem Film erfahren wir mehr über die Geschichte der Plantage und im Shop kosten wir den Tee - schmeckt uns gut 😊.
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  • 5. Strawberry-Farm

    8 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 23 °C

    Das günstige Klima macht die Gegend fruchtbar und so ist sie ein wichtiges Erdbeeranbaugebiet. Es gibt etliche Erdbeerplantagen, von denen wir eine besuchen. Erdbeerpflanzen sind uns nicht gerade neu, aber brav gehen wir gucken und lernen auch direkt was dazu: Die Erdbeeren werden hier auf Gestellen in praktischer, rückenfreundlicher Höhe angepflanzt. Erdbeersaison ist das ganze Jahr über, allerdings sind zum jetzigen Zeitpunkt 70 % der Früchte sauer. Kein Problem - man isst sie dann einfach mit Schokoladensoße 😀. Ähnlich wie Schoko Fondue, nur kalt. Die Soße wird auch gleich am Erdbeerstand mit verkauft - wir haben das gestern Abend schonmal ausprobiert.Läs mer

  • 6. Kaktusaufzuchtstation

    8 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach fast zwei Stunden Mittagspause in eigenartiger Einkaufs-Kitsch-Spiele-Welt, wo wir aber gemütlich beim Kaffee den Regen des Tages abwarten können, werden wir wieder abgeholt. Wir fahren zum Cactus-Point, einer kleinen Kaktusplantage, die aussieht wie eine Verkaufsabteilung bei Hellweg. Ich hab keine Ahnung, warum wir hier sind. Ich nehme nicht an, das Touristen hier viel einkaufen, Kakteen sind als Souvenir nun wirklich unpraktisch! Trotzdem sollt ihr Fotos bekommen, sieht ja auch ganz nett aus 😉.Läs mer

  • 7. Time Tunnel

    8 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 20 °C

    Weiter gehts zum Time Tunnel, wo uns die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte anschaulich dargestellt wird. So erfahren wir, dass das Hochland erst 1885 durch William Cameron bei Vermessungsarbeiten entdeckt wurde. Bis in die 1920er blieb die Gegend aber unentwickelt. Mit dem Bau einer Straße erfolgte 1925 die Erschließung der jetzt nach Cameron benannten Highlands. Seit 1929 gibt es die Teeplantagen und der Anbau von anderen Früchten und Gemüse begann in den 1930ern.
    Ähnlich wie in einem Heimatmuseum sind Alltagsgegenstände der Highlands, Fotos und Texte liebevoll arangiert worden. Hier gefällt es uns. Viele Dinge sind, bedingt durch die britische Vergangenheit, unserem "alten Kram" sehr ähnlich.
    Wir treffen hier auch Jim Thompson wieder (Bangkok, der reiche Thai-Seidenkönig mit dem besonderem Haus 😉). Er liebte die Highlands, hatte sich hier öfter eingemietet. Allerdings endet seine Geschichte in den Cameron Highlands, denn von einer Wanderung ist er nicht mehr zurückgekehrt und wurde trotz umfangreicher Suche niemals gefunden.
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  • 10. Parit Wasserfall

    8 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 17 °C

    Zum Abschluss der Tour machen wir noch einen schönen Spaziergang. Der Weg führt immer am Bach entlang durch herrlichen Regenwald. Allerdings ist er komplett gepflastert und das macht ihn bei Nässe sehr, sehr schlüpfrig 😡. Den Erbauer müsste man 5x am Tag hin und her schicken!
    Trotzdem genießen wir die kleine Tour, denn nun sind wir ganz alleine und die Natur ist einfach nur schön. Der kleine Wasserfall am Ende des Weges ist eher unspektakulär und es schwimmt richtig viel Müll herum, hauptsächlich Plasteabfälle. Auch unser Guide ist sehr traurig darüber, denn früher sah es nicht so aus! Da muss sich in Sachen Umwelt noch Einiges tun.
    Der Tag ist "geschafft", uns kam der Inhalt ziemlich zusammengewürfelt vor und wie ein Abarbeiten der lokalen Standorte. Uns wurde in acht Stunden gezeigt, was die Gehend zu bieten hat. Schön wäre natürlich eine Halbtageswanderung gewesen (wie wir es vermutet hatten), dafür hätten wir auf Kaktus und Co. verzichtet. Ganz schlecht fanden wir es trotzdem nicht, denn es hat uns einen guten Überblick verschafft und die "Aneinanderreihung" war gut organisiert. Kann ja nicht immer alles perfekt sein.
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  • Penang

    9 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Unser nächstes Ziel ist Penang, ein Bundesstaat im Norden Malaysias. Auf einer Insel liegt die Hauptstadt George Town, UNESCO Weltkulturerbe und "eines der beliebtesten Reiseziele der Welt". Hier reiht sich eine Sehenswürdigkeit an die andere und die historischen Baudenkmäler erzählen von der multikulturellen Geschichte der Stadt. Das liegt natürlich mal wieder an den Handelsbeziehungen, so konnten über Jahrhunderte alle möglichen Nationalitäten ihre Spuren hinterlassen (so wie in den anderen asiatische Städten, die wir besucht haben, auch 😉).
    Die Beschreibung lockt uns, hier ein paar ruhige Tage zu verbringen.
    Wir nehmen den 9 Uhr Bus und schlängeln uns durch viel Dschungelwald die Berge hinunter. Anfangs sehen wir noch viele der hier im Hochland üblichen "überdachten" Plantagen. Die Erklärung: Für gutes Pflanzenwachstum wird viel Chemie eingesetzt und es droht Gefahr, dass das Zeug zügig wieder weggespült wird, denn es regnet regelmäßig heftig - so der Guide gestern auf unsere Frage dazu. Besonders schön sieht das nicht aus.
    In George Town haben wir nach langer Zeit mal wieder eine Wohnung über Airbnb gebucht, denn wir brauchen dringend eine Waschmaschine und Platz zum Arbeiten 😀. Wir wollen mal wieder "zu Hause" essen und abends auf dem Sofa sitzen.
    Mit Fähre und Grab-Taxi kommen wir hin und sind gleich begeistert. Ein Appartement im 18. Stock mit Blick auf Stadt und Meer - wir sind zufrieden!
    Wir stärken uns an einer typischen "Fressecke" und benutzen danach den super Giant-Supermarkt. Dann noch ein Bummel ans Wasser und wir haben die nähere Umgebung gecheckt. Also rauf aufs Sofa und Blog schreiben.
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  • Die Sehenswürdigkeiten von George Town

    10 april 2017, Malaysia ⋅ 🌧 24 °C

    George Towns Sehenswürdigkeiten wollen wir heute sehen und organisieren uns wieder einmal über Grab für 40 Cent ein Taxi zum Besucherzentrum am Rand der Altstadt. Von dort aus sollen alle wichtigen Punkte der Stadt fussläufig erreichbar sein. Wir besorgen uns ein paar Unterlagen zu den Sehenswürdigkeiten, der Street Art und den Museen und starten unseren Rundgang direkt vor der Tür, am Queen Victoria Diamond Jubilee Clocktower, erbaut 1897. Der Uhrenturm ist 60 Fuss hoch. Jedes Fuss steht für ein Jahr der Regentschaft Queen Victorias zu Ehren ihres diamantenen (60 Jahre) Jubiläums.
    Nebenan steht im Kreuzfahrthafen eine andere Königin, die Queen Mary 2, der wir einen kurzen Blick schenken.
    Das Fort Cornwallis mit seinem Leuchtturm und seinen Kanonen lassen wir links liegen und marschieren gleich weiter zu City Hall (Drinnen ein nettes kleines Museum über die Geschichte George Towns) und Town Hall. Letztere diente übrigens als Kulisse für den Film "Anna und der König ".
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  • Sehenswürdigkeiten 5. Teil

    10 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nun sind wir schon ganz schön k.o. und suchen uns ein Plätzchen für eine Kaffeepause - natürlich historisch 😉!
    Danach ziehen wir weiter, denn wir haben noch nicht Clan Jetties gesehen! Das ist ein Wasserdorf, erbaut im 19. Jahrhundert. Immer noch leben die Menschen in den auf Stelzen gebauten Holzhütten, verbunden nur durch Stege. Allerdings ist heute schon vieles sehr touristisch ausgebaut. Interessant ist es trotzdem, vor allem, wenn man mal hinter und zwischen die Häuser schaut oder einen Blick ins Innere erhaschen kann.
    Auf dem Weg dorthin sehen wir schon Einiges von der Street Art, für die die Stadt auch bekannt ist. Dazu aber später mehr.
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  • 6. Teil, Wonderfood

    10 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nun reicht es uns mit Sehenswürdigkeiten, wir brauchen was Solides 😉! Außerdem sind wir hungrig und um noch mehr Appetit zu kriegen, gehen wir ins Wonderfood Museum, wo uns die ganze Palette asiatischer Kochkunst in allen Größen dargeboten wird! https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roREbYZ0sWKKsSVg9
    Wir haben Spaß - nur der Appetit ist nicht deutlich größer geworden 😀! Danach ist es schon spät und wir fahren wieder einmal mit Grab nach Hause.
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  • Haushaltstag

    11 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Vom angedrohten Regen ist nichts zu sehen, trotzdem ziehen wir unseren Plan - Hausarbeit - durch.
    Bei Steuererklärung 😳!, Reiseplanung und Infos sammeln vergeht die Zeit mindestens genauso schnell wie bei einer Sightseeing-Tour oder Wanderung!
    Am Nachmittag müssen wir uns aber doch bewegen und spazieren für eine Tasse Kaffee zu Gurney Plaza, was sich als großes Shoppingcenter entpuppt. Na gut, wir brauchen sowieso noch Brot, und Kaffee gibts auch! Fast kommen wir auf dem Rückweg noch in den Regen von morgens 😀.
    Abends machen wir einfach das vom Vormittag weiter.
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  • Penang Hill

    12 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Zu viel Stadt ist nicht gut für uns, deshalb machen wir einen Ausflug auf den 833 m hohen Penang Hill. Er verspricht uns Dschungel, schöne Aussichten und 5-6 Grad Temperaturunterschied zur Stadt, so dass wir uns auf einen erfrischenden Tagestrip freuen. Per Grab ordern wir ein Taxi und fahren 20 Minuten bis zur Bodenstation der Penang Hill Bahn, vorbei an der Staatsmoschee.
    Mit der Standseilbahn gehts nach oben, eine wirklich schöne Fahrt!: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roRAfEXsW6nBONJWA
    Oben sehen wir gleich, auch dieser Hügel ist gut ausgebaut mit Futterkrippen, etlichen Fotostationen, Souvenierständen und irgendwelchen Belustigungsdingen.
    Wir ignorieren das und suchen einsamere Wege. Aussichtspunkte gibt es einige und die Aussicht wird nach Abzug der Wolken auch würdig, aufs Foto zu kommen.
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  • Monkeycup Sanctuary

    12 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Auf einer Bank beim "Apfel mit Ausblick", entdecken wir ein Plakat, das mit Kaffee im Dschungel im Kopi Hutan lockt. Das wollen wir und machen uns auf die Socken. So gelangen wir eher zufällig zum angeschlossenen Monkey Cup Garden und der ist ein Volltreffer! In einem idyllisch angelegten Garten werden hier verschiedene fleischfressende Pflanzen gepflegt und die wollten wir schon lange mal sehen! Wir bekommen eine private Führung und erfahren, dass die Pflanzen am oberen Rand des Kelches einen Zuckerring haben, der die Insekten anlockt. Manche haben auch am ganzen Blatt klebrige Tröpfchen. In den Kelchen sammelt sich nicht nur das "Futter" der Pflanzen, sondern auch Wasser. Das wiederum trinken die Affen, daher der Name - Monkey Cup=Affentasse.
    Wir gucken in Ruhe rum und machen mal wieder unzählige Fotos - ist wirklich spannend hier und wunderschön anzuschauen!
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  • Kek Lok Si-Tempel

    12 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Ein Shuttle bringt uns zur Bahnstation zurück und mit der Drahtseilbahn kommen wir wieder hinunter in die Stadt.
    Schon von oben haben wir den in der Nähe liegenden Tempel gesehen und da wollen wir nun hin. Eigentlich ist es eine ganze Tempelanlage, die sich in mehreren Terrassen einen Hügel hochzieht. Die größte und angeblich auch die schönste Tempelanlage Südostasiens, Kek Lok Si-Tempel - bedeutet übrigens in etwa Tempel des höchsten Glücks.
    Ein etwa 500 m langer Fußweg, dicht gesäumt von etlichen Souvenierständen, führt zum Eingang. Die bunt geschmückten Bauten, Gärten und Teiche sind durch Treppen miteinander verbunden. Ein Aufzug (das ist witzig) bringt uns zu Füßen der über 30 m hohen Bronzestatue der Göttin der Barmherzigkeit. Glanzstück der mehr als 100 Jahre alten Anlage ist aber die siebenstufige Pagode, auch Pagode der 1.000 Buddhas genannt. Der untere Teil ist im chinesischen, der Mittelteil im thai-buddhistischen und die Spitze im birmanischen Stil erbaut. Uns gefällt es!
    Die Anlage wird ständig erweitert bzw. instand gesetzt. Ein ständiger Pilgerstrom sorgt für die dafür notwendige solide Geldgrundlage. Der kleine Hügel ist schon fast komplett zugebaut.
    Wir schauen noch nach den Schildkröten im Teich, denn sie sind ein Symbol für langes Leben, und dann rufen wir uns wieder einmal ein Grab Taxi, das uns nach Hause bringt.
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  • Penang Peranakan Mansion

    13 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute besichtigen wir ein chinesisches Stadthaus, erbaut Ende des 19. Jahrhunderts. Es gehörte einem superreichen Baba.
    Die Baba-Nyonya oder Peranakan sind eine in Malaya lebende ethnische Gruppe, die ursprünglich aus der Verbindung von malayischen Frauen mit chinesischen Männern entstand. Die chinesischen Männer waren als Lohnarbeiter nach Malaya emigriert. Baba bezeichnet einen männlichen Angehörigen dieser Gruppe, Nyonya einen weiblichen.
    Unser Baba war garantiert kein Lohnarbeiter 😉! In seinem großen, schönen Haus sind über 1.000 Antiquitäten ausgestellt und wir sehen, was mit Geld so alles geht! Wertvolle Möbel, Porzellan und Stoffe aus aller Welt. Allein die äußerst aufwendigen und kostspieligen Rituale vor und nach der Hochzeit hätten unser Weltreisebugdet nach einem halben Tag verschlungen. Und das Schmucksortiment einer der Hausdamen (es gab vier!) inklusive Kleidung lassen jede Kronjuwele der Queen blass aussehen!
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  • Street Art

    13 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    In den letzten Jahren hat sich George Town zu einem Zentrum für Street Art in Südostasien entwickelt, was vor allem dem litauischen Künstler Ernest Zacharevic (diese Info ist für die Kenner unter euch 😉) zu verdanken ist.
    In der gesamten Altstadt finden wir etliche Wandmalereien und zudem noch über 50 Metallkonstruktionen, die mit Humor an alte Bräuche oder Berufe erinnern. Wir mieten ein Doppelfahrrad und radeln die Gegend einfach ab.
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  • Prost ihr Lieben!

    13 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Der Regen zwingt uns unter ein Dach - so ein Zufall, dass es dort auch Pizza gibt 😉🍕.
    Aber das Wetter bessert sich und so machen wir uns am späten Abend noch auf in eine typisch malaysische Openairstreetfoodkneipenanlage gleich bei uns um die Ecke, denn wir haben Schnapstag: Heute ist unser !!! 222. !!! Reisetag! Wahnsinn - wo ist die Zeit geblieben? Mit einem Shanty stoßen wir auf die paar verbleibenden Tage an!Läs mer

  • "Arbeit"

    14 april 2017, Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute fängt Ostern an, wir merken davon hier nichts und daher machen wir uns auch "an die Arbeit" 😉.
    Steuererklärung und Blog müssen komplettiert werden.
    Zwischendurch machen wir drei kurze Spaziergänge, um den Kopf frei zu kriegen und weil das schöne Wetter lockt. Damit das Ganze einen Sinn bekommt, verbinden wir es mit Friseur, Kaffee im Retrocafe (auf alte Art und Weise), Brot kaufen und einem Besuch in der Chocolateria.Läs mer

  • Auf nach Singapur

    15 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    In ein paar Tagen werden wir Asien verlassen und da haben wir uns für den Abschluss auf diesem Kontinent nochmal ein richtiges Highlight vorgenommen!
    Ohne Singapur gesehen zu haben, wollen wir hier nicht weg!
    Man sagt zwar, Singapur ist der perfekte Einstieg für Asien-Neulinge, weil es so einfach zu bereisen ist, alles auf englisch geht, man immer ein leckeres Essen findet (egal, welchen Kontinent man bevorzugt) und weil ganz Asien in nur einer Stadt vereint ist. Sei es Kultur, Religion, Sprache oder Natur - hier kann man alles finden, sozusagen in friedlicher Koexistenz!
    Ein Beispiel, das ich beim Lesen sehr spannend fand: Aus jeder Religion wurden zwei Feiertage bestimmt, die landesweit gelten. Deshalb (und weil es den Umsatz von Einzelhandel und Restaurant hebt 😉) feiern hier Hindus Weihnachten, Christen das Chinesische Neujahrsfest und Muslime das hinduistische Deepavali.
    Singapur kennt kaum Kriminalität und gilt als einer der sichersten Orte der Welt. Die Infrastruktur ist Weltklasse und Pünktlichkeit ist selbstverständlich.
    Wir finden, das sind alles verlockende Gründe, die Stadt kennenzulernen und es könnte der perfekte Abschluss unseres Asientrips sein!
    Genau aus diesem Grund machen wir uns heute früh mal wieder auf in Richtung Flughafen, um in unser 42. Flugzeug zu steigen ✈️😀.
    Ein Uber-Auto bringt uns in Singapur zu unserem Appartement und der nette Fahrer macht gleich eine kleine Sightseeingtour aus der Fahrt. Er erklärt uns, wo wir essen sollen und was, denn Essen ist den Singapurern sehr wichtig (mal wieder 😉). Dirk hat irgendwo gelesen, die Leute hier essen sechs Mahlzeiten am Tag. Das glauben wir, denn wir kommen an etlichen Futterstellen vorbei!
    Inzwischen fängt es heftig an zu regnen, laut Fahrer ist das der übliche tägliche Ablauf - na toll 😳! Dankbar nehmen wir den großen Schirm, den er uns zum Abschied schenkt. Auf dem kurzen Weg zur Wohnung wären wir komplett durchnässt gewesen.
    Wir richten uns ein, gehen in einer Regenpause auf Nahrungssuche und verbringen den Rest des Tages mit Termingeschäften 😉. Das heißt wir legen fest, wann wir wo sein wollen und buchen Autos, Betten und Flüge - ja, muss auch mal sein! Und somit ist klar: Wir werden am 28.6.17 morgens wieder in Mahlsdorf eintreffen!
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