Mai 2017
  • Day21

    Siebzehnte Etappe (2/2): Halle

    June 9, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute 620 km in 14 Stunden!!
    Nachdem wir Aachen durchquert hatten, haben wir gleich den Pendlerverkehr und die Baustellen in Deutschland zu spüren bekommen. Und das auch noch Freitag Nachmittag! 🛣
    Daher haben wir uns gegen die Autobahnen entschieden und dafür einen Abstecher in unser geliebtes Winterberg gemacht. Ein Stopp im Eiscafé Cortina, am Haus bei Onkel Fritz und auf dem Friedhof waren drin, bevor wir uns zügig weiter in Richtung Heimat bewegt haben.
    Wir waren etwas uneinig ob wir den Urlaub mit einer letzten Nacht ruhig ausklingen lassen sollen oder ob wir doch lieber gleich nach Hause fahren... 🚖
    Der R4 hat uns seit unserem Schlüsselzwischenfall kein einziges Mal im Stich gelassen, also haben wir uns für letzeres entschieden. Die Heimat haben wir 23:50 Uhr nachts sicher und komplett k.o. erreicht.
    Die wichtigsten Einkäufe haben wir noch im Kühlschrank untergebracht, die Bettdecken mussten wir nochmal aus dem Auto verwenden und dann haben wir uns endlich in die Federn fallen lassen. 😴
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  • Day21

    Zeventiende Etappe (1/2): Dreiländereck

    June 9, 2017 in the Netherlands ⋅ 🌧 16 °C

    Der nächste Morgen hat uns wieder nasskalt erwartet und wir sind losgefahren in Richtung Lüttich. Unterwegs konnte man sich fast heimisch fühlen, mit den grauenhaften gelben Säcken auf der Straße.
    Unseren Spaziergang durch Lüttich konnten wir leider nur teilweise genießen, bei dem Wetter hat nicht einmal mehr ein Schirm geholfen. Dafür haben wir aber eine leckere Friterie gefunden, also gab es mal wieder ein frittiertes Menü. 🍟
    Bevor wir weiter nach Aachen gefahren sind haben wir einen Abstecher zum Dreiländereck gemacht. Einer meiner Füße war gleichzeitig in 3 Ländern und den Aussichtsturm haben wir auch erklommen!! 😊
    Durch den Hügel des Dreiländerecks haben wir auch automatisch die höchste Stelle der Niederlande besucht.
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  • Day20

    Seizième Étape (2/2): Soumagne

    June 8, 2017 in Belgium ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute 530 km in 12,5 Stunden!!
    Zurück in Belgien haben wir uns als erstes eine Friterie gesucht und die belgischen Pommes verkostet. Die Rindernierenfett-Pommes sind wirklich super! 🍟
    Einen Campingplatz haben wir in Soumange, in der Nähe von Lüttich gefunden, der gehört zum Park-, Schloss- und Freizeitkomplex De Wégimont. Das konnten wir bei einem Abendspaziergang gleich auskosten und den Park mit den Teichen besichtigen. Für die Freibadbenutzung sind wir leider zu spät angekommen. 🏊
    Mal sehen wie weit wir morgen kommen...
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  • Day20

    Siechzéngten Etapp (1/2): Pommerloch

    June 8, 2017 in Luxembourg ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einer erfrischenden Dusche und besserem Wetter haben wir uns früh auf den Weg gemacht und uns für einen Abstecher nach Belgien entschieden. Nach einem Stopp an einer traumhaften Pâtisserie waren wir ready to go.
    Kurz vor der Grenze haben wir noch einen französischen Einkaufsstopp gemacht um etwas Bier und ein paar Grützwürstchen zu kaufen. 😇
    In Belgien haben uns zuerst bloß schlechte Straßen erwartet, das ist leider auch bis zur Abfahrt so geblieben. 🛣
    Da wir ziemlich nah an der Luxemburgischen Grenze vorbeigekommen sind, sind wir nach Pommerloch gefahren um dort einen Tankstopp einzulegen. Der Ortsname war einfach zu verlockend und der Superpreis lag bei 1,15 €/l. 😆
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  • Day19

    Quinzième Ét.: Châteaux & Grez-sur-Loing

    June 7, 2017 in France ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute 585 km in 11 Stunden!!
    Es war eine ruhige Nacht, abgesehen vom Türquietschen (unsere Neuheit) bei Stefans Toilettengang. Früh konnte ich, im Sanitärbereich vom Campingplatz Le Maine Blanc, die Schwalbenküken bei der Fütterung beobachten. 🐣 Und der Kofferraum vom R4 füllt sich langsam immer mehr.
    Als erstes ging es dann zur Tankstelle und wir mussten uns schmerzlich auf die französischen Spritpreise (1,35 €/l) einstellen, in Spanien mussten wir bloß 1,15€ pro Liter Super bezahlen. ⛽
    Danach war unsere Route heute ganz den Schlössern an der Loire und Weinanbaugebieten verschrieben. Unter anderem waren wir bei den Châteaux de Valençay, Chémery, Cheverny und Chambord und haben jede Menge Fotoposen für den R4 gefunden. 🚖 Im Schloss von Cheverny kann man abends sogar die Fütterung von den 100 Treibjagdhunden beobachten, dafür waren wir aber leider zu früh dran.
    Zum Abendbrot gab es für uns deftige (u.a. Roquefort & Schinken) und süße Pizza am Pizzawagen in einem Dorf. Das musste sein, als Tradition seit dem letzten Frankreichurlaub, dort haben wir nämlich gelernt dass der R4 in Frankreich Quatrelle genannt wird.
    Auf dem Weg zum Campingplatz ist mir dann noch ein Fauxpas unterlaufen: die Ampel war rot, unten hat ein gelber Pfeil geradeaus geblinkt. Ich wollte schon fahren, aber habe gezögert und dadurch den Groll einer alten Dame auf mich gezogen. 👵
    Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz Les Prés in Grez-sur-Loing für 9,90€ (Rekordpreis!) mit 80% Deutschen auf dem Platz.
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  • Day18

    Quatorzième Étape: St-Christoly-de-Blaye

    June 6, 2017 in France ⋅ 🌬 17 °C

    Heute 315 km in 12 Stunden!!
    Die Nacht war verregnet und sehr stürmisch, da hat sich gleich mal unser Teppich verabschiedet, bei anderen sind aber sogar die Stühle rumgeflogen. Die Atlantikwellen sahen nachts auch sehr gruselig aus. 🌊
    Früh hat uns ein kühler Morgen erwartet, als Aufheiterung haben wir uns gleich mit Baguette und Croissant versorgt. 😊
    Bei einer Rundfahrt durch Biarritz konnten wir leider nicht nochmal ein Motorrad mit befestigten Surfbrettern sehen, nur eins mit der entsprechenden Halterung. Die sind wirklich fetzig!! 🏄
    Danach sind wir in Richtung Bordeaux aufgebrochen.
    Zum Mittag gab es für uns Croque Chèvre und Tart au Citron, in unserer ersten Boulangerie. ☕ Davor haben wir einige Ferienorte aufgefunden, die noch sehr verlassen waren.
    Am Nachmittag haben wir Europas höchste Düne Dune du Pilat (107 m hoch & 2,7 km lang) besucht. Mit dem R4 konnten wir leider nicht hochfahren um ein Foto zu schießen. 📸
    Die Düne war trotzdem sehr faszinierend und steil, mit einem riesigen Nadelwald an der einen und dem Meer an der anderen Seite. 🏝
    Auf dem Parkplatz hat dann ein kleines Mädchen wegen uns geweint. 😨 Weil wir abgefahren sind!! Sie fand den R4 so schön, dass ihr Vati sie extra zum Winken hinterher tragen musste. 👧
    Unterwegs haben wir dann in einer Waschbox das Meersalz vom R4 abgewaschen, durch den Sturm waren die Scheiben ganz salzig. 🚖🚿
    Am Abend haben wir Bordeaux erreicht und einen Stadtrundgang gemacht, um uns die alten Prachtbauten anzusehen. Die Stadt war sehr belebt, es gab sogar Tanzkurse im Freien. 💃
    Nach einem Kebab und Chicken Tandoori Cheese Naan zum Abendbrot, war unser Campingplatz Le Maine Blanc in Saint-Christoly-de-Blaye eine dreiviertel Stunde entfernt. Wir hatten Glück und konnten sogar 22 Uhr noch einchecken (für 10,60 €)! 🚖
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  • Day17

    Treizième Étape (2/2): Bidart

    June 5, 2017 in France ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute 80 km in 9,5 Stunden!!
    Nach einem Stopp im spanischen Hypermarket, haben wir die französische Grenze passiert, fast ohne es zu merken.
    Unsere Fahrt ging sofort nach Biarritz ins Suferparadies, von dem Ort hatten wir durch das Wheels & Waves Festival erfahren (das findet aber leider erst in 2 Wochen statt). Auch ohne Festival war der Ort schon gut gefüllt und die Parkplatzsituation sehr angespannt.
    Dafür hat uns hier in Südwestfrankreich nochmal deutlich mehr Lob für den R4 erwartet als in den anderen Regionen. 🚖
    Heute haben wir uns für den Campingplatz Le Pavillon Royal ⭐⭐⭐⭐⭐ in Bidart entschieden, wegen dem direkten Meerzugang. Die Preise sind in der Vorsaison zum Glück alle noch einigermaßen bezahlbar. 😌
    Dort haben wir einen super Stellplatz mit Meerblick bekommen. 🌊
    Unser erstes Bad im kälteren Atlantik war zu erst begeisternd aber dann leider auch mit einer Menge Angst verbunden. Durch die hohen Wellen wurde ich schneller von Land weggetragen als man sich vorstellen kann und jedes Mal wieder von den einzelnen Wellen verschluckt. Doch nach einer Menge Anstrengung und Konzentration habe ich es an Land geschafft, mit danach sehr wackligen Beinen. Jetzt werde ich den Tipp nur dort zu bleiben wo man bequem stehen kann auf jeden Fall befolgen. 😖
    Danach konnten wir dafür den Campingplatz genießen und später einen Strandspaziergang unternehmen. Auf unserem Platz war ein unheimlich großer Anteil Deutscher, unter anderem auch unsere netten Nachbarn aus Hannover. Die beiden waren in einem Caddy unterwegs und standen erst am Anfang ihrer dreiwöchigen Reise...
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  • Day17

    Decimotercero Etapa (1/2): San Sebastián

    June 5, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Diese Nacht hatten wir wieder Regen und noch viel schlimmer: eine Menge Feuchtigkeit in Auto. 🌧
    Früh hat der Niederschlag zum Glück eine kurze Pause eingelegt. Da konnten wir gleich einen Spaziergang über den Campingplatz unternehmen und herausfinden welche Ausblicke uns gestern verborgen waren. Der Platz hat einen Blick vom Berg auf die Küste und das Meer, mit Weg zum Strand. 🏞
    Zurück nach San Sebastián haben wir wieder die spannende Route genommen. Super Aussicht, aber auch sehr riskant: ich habe fast eine Ziege überfahren! Die kam einfach auf die Straße gelaufen, wie die Schafe in Irland. 🐐🐑
    In der Stadt haben wir uns dann auf Schinkensuche gemacht, nach einigen Überlegungen und Verkostungen konnten wir, mit einer Hinterschinkenkeule, bewaffnet aufbrechen.
    Dann gab es noch ein letztes Mal mein Lieblingsfrühstück Churros und für Stefan Toast mit Ei und Schinken, in einem urigen Lokal.
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  • Day16

    Duodécimo Etapa (2/2): Zarautz

    June 4, 2017 in Spain ⋅ 🌧 14 °C

    Heute 265 km in 10 Stunden!!
    Mit dem R4 sind wir weiter in Richtung Atlantik nach San Sebastián. Auf dem Weg konnten wir die Pyrenäen überqueren und hatten super Ausblicke, jedoch auch eine Menge Nebel. 🌫
    In San Sebastián hat es weiter geregnet, natürlich mussten wir trotzdem eine Stadtbegehung durchführen. Dabei hat uns schon die kühle Atlantikluft erwartet. ☔
    Einen Campingplatz haben wir zwei Orte außerhalb von San Sebastián in Zarautz gefunden. Selbstverständlich musste ich dorthin die spannende Route wählen und wir konnten dadurch eine schmale, bergige, serpentinenartige Küstenstraße in dichten Nebel durchfahren. 🌫 😓
    Auf dem nassen Campingplatz wurden wir freundlich empfangen und konnten schon einen Blick auf jede Menge Surfausrüstung werfen. 🏄
    Zum Aufwärmen haben wir uns noch ins Campingplatzrestaurant gesetzt, leider gab es keine freundliche und umsichtige Bedienung. 🚱
    Gute Nacht!
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  • Day16

    Duodécimo Etapa (1/2): Pamplona

    June 4, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Vielen Dank für die lieben Kommentare, bitte schreibt aber eure Namen dazu. Sonst können wir leider nur rätseln wer sich dahinter verbirgt. 📝

    Nach einer verregneten Nacht folgte ein regnerischer Morgen. Zum Aufwärmen gab es einen Kaffee in der Campingplatzrezeption mit super Ausblick, in den Regen. 🏞
    Der Stadt Borja im Tal mussten wir natürlich auch einen Besuch abstatten und haben uns mit dem R4 in das Wirrwarr von schmalen Straßen und Einbahnstraßen gestürzt. Die Informationen am Altstadteingang hätten uns warnen müssen: max. Breite = 2 Meter, max. Höhe = 2 Meter! 😁
    Das Stadtbild war durch den Regen und einige Ruinen etwas getrübt, aber eine Pastelería hat meinen Tag erhellt. Es gab ein kleines Törtchen mit Schoki von ungeahnten Genuss, sonst hätte ich wohl gleich den Laden leergeräumt. 😍
    Nach einem Tankstopp ging es nach Pamplona, Stiere haben wir aber nicht durch die Straßen rennen sehen. 🐂
    Auch dort war es immer noch verregnet, als wir uns eine Befestigungsanlage (Ciudadela) und den Plaza del Castillo angesehen haben. Zum Aufwärmen, nach dem Temperatursturz, sind wir in das ehemalige Hemingway-Stammlokal eingekehrt. 🌧
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