• Christian N.
  • Ilka Nicken
Dec 2024 – Jan 2025

Indien, Nepal und die Emirate

A 16-day adventure by Christian N. & Ilka Read more
  • Trip start
    December 28, 2024
    Es steht einiges Neues auf dem Programm für die nächsten zwei Wochen. Hier die geplante Flugroute.
    Dieses ungemütliche Wetter in Hamburg lassen wir gern zurück.Das muss reichen für zwei Wochen... wir reisen diesmal mit leichtem Gepäck.Am Vorabend noch Abendessen im Tschebull als Einstimmung auf den Urlaub, nur echt mit Kaiserschmarrn

    Start in ein neues Abenteuer

    December 28, 2024 in Germany ⋅ ☁️ 1 °C

    Es geht wieder los…
    Wir starten sehr früh in Richtung Flughafen und dann geht es erst einmal mit LH nach München. Es ist weiterhin sehr nebelig und ungemütlich als wir Hamburg verlassen und wir freuen uns auf Sonne, Wärme und viele neue Eindrücke in den nächsten Tagen.Read more

  • Ein kurzer Blick auf die Sonne, im Hintergrund die Alpen 🏔️
    Zurück am Boden ist es wieder grau, ungemütlich und kalt.

    Zwischenlandung in München

    December 28, 2024 in Germany ⋅ ⛅ -3 °C

    Für einen kurzen Moment sehen wir die Sonne und die Alpen bevor wir in München wieder in dichter Nebelsuppe landen, diesmal bei -3 Grad. Aber wir bleiben nicht lange, in 2,5 Stunden geht es schon weiter. Bis dahin genießen wir die Annehmlichkeiten und ein sehr gutes Frühstück in der Lounge.Read more

  • Willkommen an Bord. Es geht hinauf ins Oberdeck des A380.
    Nach langer Wartezeit ist unser Flieger an der Reihe und wird enteist.Und dann geht es los, hier mit herrlichem Blick auf die Alpen im Sonnenschein.Eine kleine Auswahl des hervorragenden Essens an Bord.Und ein Blick ins die Örtlichkeit in der Spitze des Fliegers mit richtig viel Platz.

    Über den Wolken

    December 28, 2024 in Germany ⋅ 🌙 -3 °C

    Wir haben Meilen-Tickets für die First Class. Immer wieder was Besonderes, denn unter normalen Umständen würden wir nie soviel für Flugtickets ausgeben und gleichzeitig sind die Möglichkeiten, Meilen einzusetzen, immer seltener geworden.
    Nachdem sich der Aufenthalt in der Lounge doch verlängert hat, genießen wir nun die angenehme Atmosphäre im Oberdeck des A380 und werden von der Crew hervorragend umsorgt. Das macht die 2-stündige Verspätung fast vergessen.
    Nach der Enteisung geht es dann endlich los und nach knapp 7 Stunden Flug erreichen wir Indien und Neu-Delhi.
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  • Ankunft in Neu Delhi

    December 29, 2024 in India ⋅ ☁️ 12 °C

    Wir landen mit fast zwei Stunden Verspätung um 1:35 Uhr in Neu Delhi und auch für die Einreise brauchen wir trotz elektronischer Visa noch einmal fast eine Stunde. Aber es klappt alles gut, auch die Abholung durch einen Fahrer des Hotels. Es ist schon 3:30 Uhr Ortszeit (plus 4,5 Stunden) als wir ins Bett fallen.Read more

  • Das östliche der drei Tore war früher dem Mogulkaiser vorbehalten.Frühstück im Hotel. Sieht harmlos aus, hat aber ordentlich Wumms 🌶️

    Jama Masjid - Besuch der Freitagsmoschee

    December 29, 2024 in India ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach einer kurzen Nacht und einem traditionellen (und etwas scharfen) Frühstück im Hotel haben wir für heute eine Tour durch Delhi und Neu-Delhi bei GetYourGuide gebucht.
    Um 11 Uhr holt uns der Fahrer Ajay am Hotel ab und wir fahren in Richtung Delhi. Wir sehen die ersten Kühe mitten in der Stadt, aber auch viele Menschen, die in ärmlichen Verhältnissen auf der Straße leben.
    Wir sammeln unseren Guide Alwina ein und fahren weiter in den alten Teil dieser riesigen 33-Millionen-Einwohner-Stadt. Dann müssen wir auch schon umsteigen in eine Fahrrad-Rikscha, eine ganz neue Erfahrung in dem immer dichter und lauter werdenden Verkehr.
    Unser erster Halt ist an der größten Moschee Indiens, der „Freitagsmoschee“ Jama Masjid.
    Die Moschee wurde zwischen 1650 und 1656 erbaut und besteht aus gebrannten Ziegelsteinen, rotem Sandstein und weißem Marmor. Wir betreten den riesigen Innenhof, in dem 25.000 Gläubige Platz finden fürs Gebet. Die gesamte Anlage mit den 40m hohen Minaretten ist sehr beeindruckend, aber wir können den Innenraum leider nicht besichtigen, denn es wird zum Gebet gerufen.
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  • Traditionelle Süßspeisen, aber so viel Mut haben wir nicht, das zu probieren.Vorbei geht es an einem Sikh-Tempel.

    Mit der Rikscha ins Getümmel

    December 29, 2024 in India ⋅ ⛅ 18 °C

    Weiter geht’s mit der Rikscha in die kleinen Gassen in der Nähe der Moschee. Hier befindet sich der Gadodia-Market, der größte Gewürzmarkt der Welt.
    Aber es findet sich noch vieles mehr in den >12.000 Shops und Verkaufsständen, eigentlich gibt es hier alles.
    Mit der Rikscha kommen wir gut voran und fühlen uns sicher, obwohl es um uns herum sehr laut ist. Ein echtes Abenteuer.
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  • Rajghat Samadhi - Auf den Spuren Ghandis

    December 29, 2024 in India ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Rikscha bringt uns durch den trubeligen Markt sicher zurück zum Ausgangspunkt, wo unser Fahrer auf uns wartet.
    Wir haben heute viel Glück mit dem Wetter und der Luft, denn in den zwei vorherigen Tagen hat es geregnet und die Luftverschmutzung ist heute nicht so schlimm.
    Unser nächster Halt ist Rajghat Samadhi, die Gedenkstätte zur Erinnerung an Mohandas Karamchand Gandhi (1869–1948), uns besser bekannt als Mahatma Ghandi. Die schwarze Marmorplatte mit einer ewigen Flamme und den eingravierten letzten Worten Gandhis: „Hē Rāma – oh Gott“ wurde an der Stelle errichtet, wo sein Leichnam am 31.01.1948 eingeäschert wurde.
    Die gesamte Anlage zu Ehren des „Vaters der Nation“ ist sehr schlicht, der Eintritt kostenlos.
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  • Das zentral gelegene India Gate, das All India War Memorial.
    Das Indische Parlament.Mittagessen mit Biryani, Paneer und Naan

    Präsidentenpalast, Parlament, India Gate

    December 29, 2024 in India ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir fahren zurück in Richtung Neu-Delhi und passieren im Regierungsviertel noch einmal das imposante India Gate.
    Der 42 m hohe Triumphbogen wurde 1921 von Edwin Lutyens nach dem Vorbild des Arc de Triomphe in Paris entworfen. Das Monument erinnert an die Soldaten aus Britisch-Indien, die im Ersten Weltkrieg für das Britische Empire ihr Leben ließen. Eingraviert sind die Namen von 90.000 indischen und britischen Kriegstoten des Ersten Weltkriegs, außerdem die Namen von 3.000 Soldaten, die an der Nordwestgrenze und 1919 im Krieg in Afghanistan starben. Auch die Toten im Bangladesch-Krieg im Jahre 1971 werden durch das Denkmal unter dem India Gate geehrt.
    Unweit vom India Gate befindet sich der Präsidentenpalast, der jedoch gut bewacht wird und nicht besucht werden kann. Aber auch im Vorbeifahren können wir uns ein Bild machen. Das Rashtrapati Bhavan (Haus des Präsidenten) ist eines der weltweit größten Wohnhäuser für Staatsoberhäupter. Das Gebäude ist 19.000 Quadratmeter groß, hat vier Etagen und 340 Zimmer und befindet sich auf einem Areal von 130 Hektar mitten in der Stadt. Es wurde 1920 noch in der britischen Kolonialzeit errichtet und ist seit der Unabhängigkeit Indiens 1947 der Amtssitz des Staatspräsidenten.
    Wir sehen auch noch das Indische Parlament bevor wir gemeinsam mit unserem Guide in einem lokalen Restaurant Mittag essen.
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  • Das Minarett Qutb Minar

    December 29, 2024 in India ⋅ ☀️ 16 °C

    Die letzte Station auf unser Tour durch Neu-Delhi ist der Qutb Minar Komplex.
    Hauptattraktion ist das beeindruckende Minarett aus dem 13. Jahrhundert. Es gilt als frühes Meisterwerk der indo-islamischen Architektur und zählt mit 72,5m Höhe zu den höchsten Turmbauten der islamischen Welt. Seit 1993 ist es als Teil des Qutb-Komplexes als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt.
    Leider bleibt nicht genügend Zeit, um die Anlage zu besuchen, das Betreten des Turms ist ohnehin seit 1981 untersagt. Also begnügen wir uns mit einem Blick durch den Zaun und mit der nun einbrechenden Dunkelheit ist es sowieso an der Zeit, zum Hotel zurückzukehren.
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  • Blick auf Colombo von der Dachterasse unseres Hotels.
    Und hier auf das Stadtzentrum mit Lotus-Tower.Das lässt sich aushalten 😎Es gibt Egg-Kottu und Crispy Lotus. Beides schmeckt hervorragend.Schöner Gegensatz... Noch ist hier alles weihnachtlich dekoriert.Der frühe Vogel...Indisches Frühstück im Flieger. Vorsicht, es ist scharf!

    Ankunft in Colombo

    December 30, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute heißt es noch einmal früh aufstehen, denn um 2:30 Uhr lassen wir uns vom Hotel zum Flughafen bringen. Es geht weiter nach Sri Lanka, wo wir die nächsten zwei Tage und Silvester verbringen werden.
    Der Flug dauert nur 3 Stunden und ist entspannt, wir können trotz einiger Turbulenzen sogar noch die Augen zumachen. Wir landen überpünktlich in Colombo, so dass wir noch einen kurzen Moment auf unseren Fahrer warten müssen. Eine Stunde dauert der Transfer ins Zentrum der Hauptstadt und es erscheint uns etwas weniger chaotisch als in Neu-Delhi. Die Wartezeit bis wir ins Zimmer können verbringen wir entspannt auf der Dachterasse des Hotels und genießen die Wärme, den Ausblick und lokales Essen.
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  • Der Lotus-Tower, Wahrzeichen der Stadt.
    Colombo Galbokka LighthouseSambodhi Pagoda TempleIm maritimen MuseumEs geht chaotisch zu auf den Straßen, wo Tuk Tuks das wichtigste Verkehrsmittel sind.Kokosnuss im Tuk TukDer bunte Hindu-Tempel Sri KaileswaramDer buddhistische Gangaramaya TempelWir haben doch noch einen schönen Sonnenuntergang und genießen den Abend auf der Dachterasse.

    Mit dem Tuk Tuk durch Colombo

    December 30, 2024 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

    Heute Nachmittag erkunden wir Colombo mit einer privaten Tuk Tuk Tour. Unser Fahrer Rasantha holt uns direkt am Hotel ab und dann geht es direkt los.
    Erster Halt ist der Colombo Galbokka Leuchtturm, der 1952 auf Galbokka Point, den Überresten eines alten Forts, errichtet wurde. Der Bau an der Wasserfront von Colombo wurde notwendig, weil das Old Clock Tower Lighthouse (das wir im Anschluss sehen) im Stadtzentrum zunehmend durch benachbarte Gebäude verdeckt wurde. Der knapp 15m hohe steinerne Rundturm hat dank des Unterbaus eine Feuerhöhe von 26m. Zur besseren Erkennung als Landmarke ist der Turm zur Seeseite hin auch noch schwarz-weiß gestrichen.
    Unsere nächste Station ist das Maritime Museum , das wir gemeinsam mit Rasantha besuchen. Er erklärt uns die dargestellten Szenen, die von der Landung der Bengalen, der Portugiesen, Holländer und Briten auf Sri Lanka und der wechselvollen Geschichte des Landes, das erst seit 1948 unabhängig ist.
    Gleich nebenan befindet sich der Sambodhi Pagoda Tempel, der auf Stelzen zu stehen scheint und wo man erst einmal 123 Stufen erklimmen muss (was nur einer von uns macht), um das Innere der Stupa zu sehen.
    Weiter geht es durch belebte Einkaufsstraßen und Verkehrschaos, vorbei an der Roten Moschee (die heute leider geschlossen ist), dem Lotus-Turm (dem höchsten Gebäude des Landes und Wahrzeichen der Stadt) und anderen Sehenswürdigkeiten.
    Wir machen Halt am eindrucksvollen und bunten Hindu-Tempel Sri Kaileswaram und besuchen auch noch den buddhistischen Gangaramaya Tempel, einen der ältesten Tempel Colombos, als es anfängt zu regnen. Leider verkürzt sich unsere Tour dadurch etwas und wir machen nur kurz Halt am Independence Square bevor wir uns zu einer Teeverkostung ins Trockene flüchten.
    Tee ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Sri Lanka, wie schon der alte Name des Landes „Ceylon“ verrät (bis 1972), und Haupt-Exportgut. Wir erhalten einen Crashkurs in Teekunde und dürfen dann auch probieren.
    Nach fast 4 Stunden setzt uns Rasantha wieder am Hotel ab, wo wir den Abend entspannt auf der Dachterasse ausklingen lassen.
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  • Independence Square & Memorial Hall

    December 31, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    Für heute haben wir eine etwas andere Tour durch Colombo gebucht, abseits der touristischen Pfade und mit dem Ziel, Land und Leute besser kennenzulernen.
    Ein Uber Tuk Tuk bringt uns zu 9 Uhr zum Independence Square, mitten im Cinnamon Garden. Hier steht zur die Memorial Hall und erinnert an die Unabhängigkeit Sri Lankas von britischer Herrschaft und die Errichtung des ersten Ceylonesisch-gewählten Parlaments am 4. Februar 1948. Das Gebäude ist zudem ein Nachbau der königlichen Audienzhalle des letzten Königreichs Kandy. Es wurde an der Stelle errichtet, wo 1948 die formale Zeremonie abgehalten wurde, welche den Beginn der Eigenregierung Sri Lankas einleitete.
    Hier treffen wir Olivier, ein gebürtiger Franzose, der seit 10 Jahren in Colombo lebt und uns heute seine Stadt zeigt.
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  • Im Inneren des Tempels mit vielen Gottheiten und echte Fledermäusen 🦇Wir werden gesegnet und bekommen ein drittes Auge.Ein bisschen wie die Kulisse von Indiana Jones

    Besuch des Pillaiar Tempels

    December 31, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    Mit dem Tuk Tuk starten wir unsere Tour und fahren zuerst in das Kotahena Viertel, wo wir einen außergewöhnlichen Hindu-Tempel besuchen. Anders als die anderen, sehr farbenfrohen Tempel, die wir gerade erst gestern gesehen haben, überrascht uns der Pillaiar Tempel mit seiner Schlichtheit.
    Olivier erklärt uns den Aufbau des Schreins und die Bräuche und wir haben erstmals die Gelegenheit, einen Hindu-Tempel von Innen zu sehen.
    Die Atmosphäre im Tempel hat etwas Mystisches. Das Licht ist gedämpft und es tummeln sich Priester und Gläubige. Manche bleiben nur einen kurzen Moment, andere sind vertieft im Gebet oder meditieren. Olivier kennt viele der Anwesenden und so kommen wir ins Gespräch mit einem der Priester und werden sogar gesegnet und beschenkt.
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  • Auf dem Gemüsemarkt in Pettah
    Blick von der Dachterasse auf den Marktund die Skyline von ColomboBlick auf das alte Rathaus, im Hintergrund die Hafenanlagen

    Altes Stadtzentrum und Markt in Pettah

    December 31, 2024 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

    Weiter geht es in einen der ältesten Stadtteile Colombos, nach Pettah. Hier gibt es schon immer einen Markt und viele Großhändler haben hier ihre Büros. Es werden vor allem Gewürze und Tee von hier aus exportiert und selbst an Silvester herrscht geschäftiges Treiben in den Gassen.
    Wir stürzen uns mit Olivier mitten ins Getümmel und auch hier scheint ihn jedermann zu kennen. Wir sind tatsächlich die einzigen westlichen Touristen hier und werden überall freundlich gegrüßt und angelächelt.
    Wir erkunden den Gemüsemarkt, wo es ein riesiges Angebot gibt und die Einheimischen für die Feierlichkeiten anlässlich Neujahr einkaufen.
    Für einen kurzen Moment entziehen wir uns dem Spektakel und beobachten das Treiben von einer nahegelegenen Dachterasse aus, bevor wir das alte Rathaus der Stadt besichtigen, dass leider seine besten Zeiten hinter sich hat.
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  • Mitten in der Einkaufsstraße steht die beeindruckende Moschee.
    Viele Türmchen und sechs Etagen für bis zu 10.000 Gläubige.

    Die Rote Moschee in Pettah

    December 31, 2024 in Sri Lanka ⋅ 🌧 30 °C

    Ebenfalls in Pettah und mitten im Einkaufsviertel befindet sich die Jami Ul-Alfar Mosque, die Rote Moschee.
    Die Moschee wurde 1908 errichtet und die Bauweise erinnert (aus Platzmangel) dem Aufbau eines Granatapfels. Gleiches gilt für die rote Farbe der Fassade, wodurch die Moschee ihren Spitznamen erhielt.Read more

  • Der Zauberer hat nicht nur unter den Kindern begeisterte Zuschauer 🕊️Livemusik und Tanzfläche auch auf der DachterasseMit Wunderkerzen und Blick aufs Feuerwerk begrüßen wir das Neue Jahr 🎆

    Happy New Year 2025

    December 31, 2024 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    Wir verabschieden das alte Jahr feiern den Beginn des neuen Jahres in unserem Hotel, mit Galadinner, Livemusik, Zaubershow und einem tollen Ausblick von der Dachterasse auf das Feuerwerk.

    Wir wünschen allen einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes neues Jahr!Read more

  • Am Flughafen von Colombo.
    Wir stoßen noch einmal an aufs neue Jahr und lesen die druckfrische Tageszeitung.Auch in Sri Lanka ist das landestypische Frühstück für unsere Gaumen wirklich scharf 🌶️

    Weiter geht’s nach Nepal

    January 1 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 26 °C

    Wieder eine kurze Nacht, denn der Wecker klingelt um 5 Uhr morgens und um 6 Uhr holt uns ein Fahrer ab und bringt uns zum Flughafen. Wir fliegen heute nach Kathmandu, in die Hauptstadt von Nepal.
    Die Straßen sind noch angenehm leer und wir kommen sehr gut durch. Auch am Flughafen geht es sehr entspannt zu und wir heben pünktlich um 9 Uhr ab.

    Fazit zu Colombo: Die Stadt hat uns wirklich positiv überrascht, wir haben uns sehr wohl gefühlt und jederzeit sicher. Es ist auch viel sauberer und weniger chaotisch als in Indien, die Menschen sind durchweg freundlich und hilfsbereit.
    So richtig touristisch erschlossen ist die Stadt (noch) nicht, jedoch gibt es einen gewissen Trend, die wenigen Touristen, die nicht gleich in die Resorts im Süden und Südwesten oder nach Kandy im Norden weiterreisen, über Gebühr zur Kasse zu bitten.
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  • Blick auf den Himalaya
    Anflug auf Kathmandu.Mo•Mo und Paneer - super lecker und ein Paradies für Vegetarier

    Ankunft in Kathmandu

    January 1 in Nepal ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir landen pünktlich gegen 12:30 Uhr Ortszeit in Kathmandu. Dabei ist die Zeit für uns noch einmal um 15 Minuten nach vorne gerückt, die Zeitverschiebung nach Deutschland beträgt jetzt ungewöhnliche 4:45 Stunden. Eine ganz schöne Rechnerei.
    Beim Anflug auf das Kathmandu-Tal sehen wir schon die beeindruckende Bergkette des Himalayas.
    Die Einreise ist dank der Voranmeldung für das Visa-on-Arrival recht problemlos, nachdem wir die Gebühr von 30$ für das Visum vor Ort bezahlt haben. Am längsten dauert eigentlich die Zollkontrolle, bei der wir und unser Gepäck noch einmal durchleuchtet werden.
    Wir werden direkt vom Hotel abgeholt (das war so eigentlich nicht geplant bzw. wurde uns nicht bestätigt) und stecken gleich mitten drin im Verkehrschaos. Hier hat sich also in den letzten 20 Jahren wenig verändert.
    Nachdem wir eingecheckt haben, testen wir gleich einmal eines der Hotelrestaurants und probieren die Nationalspeise Mo•Mo.
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  • Swayambhu Stupa
    Wichtig: die Stupa immer im Uhrzeigersinn umrunden und dabei die Gebetsmühlen drehen.Irgendwie sind sie an eine Banane gekommen und es wird lautstark darum gekämpft.

    Swayambhunath - Besuch des Affentempels

    January 2 in Nepal ⋅ ☀️ 13 °C

    Für heute haben wir eine ganztägige Tour zu den verschiedenen UNESCO Weltkulturerbestätten im Großraum Kathmandu geplant, ein ziemlich volles Programm.
    Nach dem sehr guten Frühstück im Hotel mit vielen nepalesischen Speisen, holt uns unser Guide Pooja mit einem Fahrer bereits um 8:30 Uhr im Hotel ab.
    Unser erstes Ziel ist der vornehmlich buddhistische Tempelkomplex Swayambhunath auf einem Hügel im Westen Kathmandus. Sie gilt als eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen der Welt. Das Alter der inneren Bauten wird auf ca. 2500 Jahre geschätzt, die weiteren Umbauungen erfolgten später, darunter interessanterweise auch ein hinduistischer Tempel. Die imposante Swayambhu Stupa mit den aufgemalten Augen Buddhas wird zudem von zwei hinduistischen Türmen flankiert. Häufig sind buddhistische wie hinduistische Kultstätten hier eng miteinander verzahnt, ein friedliches Miteinander.
    Warum die Anlage den Beinamen „Affentempel“ trägt sehen wir schnell, denn hier auf dem Hügel lebt eine große Population von Rhesusaffen, die sich wenig aus den Tempeln machen und überall herumklettern.
    Wir kommen zu einer guten Zeit, denn nicht nur das Licht steht gut, es ist auch noch ziemlich leer. Der Eintritt ist mit 200 Rupies p.P. (ca. € 1,50) sehr günstig und wir machen mit Pooja einen Spaziergang über die Anlage und sie erklärt uns die verschiedenen Tempel und Rituale.
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  • Blick auf den Patan Durban Square
    Krishna Mandir ist der bedeutendste Tempel der AnlageIm Patan MuseumDas Bad des Königs.

    Am Patan Durbar Square

    January 2 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

    Unser nächstes Ziel ist Patan (auch Lalitpur), die älteste Stadt im Kathmandu-Tal. Für 1.000 Rupien p.P. (ca. 7€) erkunden wir den historischen Königspalast und die hierin befindlichen Museen, die sehr informativ und sehenswert sind. An einigen Gebäuden sieht man noch die Spuren des letzten Erdbebens 2015, die Restauration ist noch nicht überall abgeschlossen.
    Der Königspalast stammt größtenteils aus dem 16. Jahrhundert und hat insgesamt 136 Innenhöfe (von denen wir nur einen Bruchteil besuchen) und 55 Tempel, sowohl buddhistische als auch hinduistische.
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  • Hoch oben befindet sich der farbenfrohe Tempel zu Ehren Vishnus
    Blick ins benachbarte Tal

    Farbenfroher Changu Narayan Tempel

    January 2 in Nepal ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir fahren weiter durch das fruchtbare Kathmandu-Tal in Richtung Bhaktapur.
    Unser nächstes Ziel ist Changu Narayan, ein alter hinduistischer Tempel, der sich auf einem der Hügel von Changu befindet. Der Tempel gilt als im 4. Jahrhundert n. Chr. erbaut, denn hier befindet sich u.a. die älteste Inschrift Nepals aus dem Jahr 464 n. Chr. Changu Narayan ist damit einer der ältesten hinduistischen Tempel in Nepal. Er ist dem Gott Vishnu gewidmet, einer der drei wichtigsten Gottheiten im Hinduismus. Besonders überrascht uns die farbenfrohe und detailreiche Gestaltung des Tempels und unser Guide Pooja erklärt uns auch hier viel über Traditionen und Gebräuche. Auch der Ausblick ins das benachbarte Tal ist beeindruckend.Read more

  • Nyatapola Tempel, der größte und meistbesuchte Tempel Bhaktapurs
    Bevor wir die Stadt erkunden, gibt es erst einmal lokales Mittagessen.Im Anschluss besuchen wir den Pottery Market.Schuhe wie beim Kleinen Muck.Die Spuren des Erdbebens von 2015 kann man mancherorts noch gut erkennen.

    Im ursprünglichen Bhaktapur

    January 2 in Nepal ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir fahren zurück ins Kathmandu-Tal nach Bhaktapur, der kleinsten Stadt Nepals, am östlichen Rand des Tals und etwa 13 km entfernt von Kathmandu gelegen. Bhaktapur ist gleichzeitig die am dichtesten besiedelte Stadt und zusammen mit Kathmandu und Lalitpur eine der drei wichtigsten Städte des Kathmandu-Tals. Hier befindet sich auch eine wichtige Newar-Siedlung und die Traditionen der Ureinwohner (Newar) sowie deren Küche und Handwerk, v.a. Töpferei, sind hier noch sehr lebendig.
    Die Stadt wurde bei dem Erdbeben im April 2015 stark in Mitleidenschaft gezogen und auch hier sind die Restaurationsarbeiten noch in vollem Gange.
    Bevor wir unseren Rundgang durch die Museumsstadt beginnen (hier kostet der Eintritt immerhin schon 1.800 Rupies p.P. / c. €13), brauchen wir erst mal eine kleine Stärkung. Auf der Dachterasse eines kleinen Restaurants und mit herrlichem Blick auf einen der Tempel genießen wir lokales Essen und probieren dank Pooja auch ein paar spezielle Speisen, wie das Dessert Yamori, süß gefüllter Reisteig. Lecker.
    Danach erkunden wir die noch sehr ursprüngliche Stadt und beginnen am Töpfermarkt, wo man die Töpfer bei der Arbeit beobachten kann, ebenso das Trocknen und Brennen der Tongefäße. Wer mag kann sich hier auch selbst an der Töpferscheibe versuchen.
    Wir laufen durch die schmalen Gassen, vorbei an kleinen Geschäften (in vielen werden Mandalas von Hand gemalt und verkauft) bis zum zentralen Durbar Square. Hier gibt es wieder buddhistische und hinduistische Tempel, Stupas und Kloster in direkter Nachbarschaft und es herrscht ein reges Treiben.
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  • Die Boudhanath Stupa.
    Hier werden Kräuter verbrannt für die Reinigung, wie ein riesiges RäucherstäbchenDie Entstehung von Mandalas dauert manchmal bis zu 2,5 Monate.Beginn der Klangschalentherapie...Ein ganz besonderes Erlebnis, alle sieben Chakren werden in Schwingung versetzt.

    Boudhanath Stupa, Mandalas, Klangschalen

    January 2 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir fahren zurück in Richtung Kathmandu. Der Verkehr und die Fahrweise aller Teilnehmer sind wirklich abenteuerlich. Ampeln gibt es keine, dafür laute Hupkonzerte. Erstaunlicherweise kommen aber alle irgendwie zurecht.
    Unser nächster Halt ist an der Boudhanath Stupa, mit 36m Höhe eine der größten ihrer Art und seit Jahrhunderten eines der bedeutendsten Ziele buddhistischer Pilger aus Nepal und den umliegenden Regionen des Himalaya. Wir schließen uns den vielen Besuchern an und umrunden die Stupa im Uhrzeigersinn und drehen die Gebetsmühlen.
    Wir besuchen auch einen kleinen Laden, in dem Mandalas von Hand gemalt werden und dürfen den Künstlern über die Schulter schauen. Die Herstellung der Mandalas dauert je nach Detailtiefe manchmal bis zu 2,5 Monaten (oder länger). Sehr beeindruckend.
    Ebenfalls faszinierend ist die Vorführung der Klangschalen, die für meditative Zwecke aber auch zur Heilung eingesetzt werden. Wir beide kommen in den Genuss einer Kostprobe. Sehr beschwingend…
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  • Heilige Kühe denen man nicht im Wege stehen sollteWie ein Monument am Ausgang der Tempelanlage.

    Besondere Einblicke in Pashupatinath

    January 2 in Nepal ⋅ 🌙 15 °C

    Unsere letzte Station führt uns nach Pashupatinath und an den Fluss Bagmati, der über den Koshi in den Ganges mündet. Dies ist ein wichtiges Detail, denn Pashupatinath ist eine der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus und gehört gleichzeitig zu den wichtigsten Verehrungsstätten Shivas. Auch für Buddhisten ist diese Stätte bedeutsam, denn obwohl der Name Pashupatinath wörtlich übersetzt „Herr des Lebens“ oder auch „Herr alles Lebendigen“ bedeutet, dreht sich hier vieles um den Tod und den Übergang ins Nirvana. Dieser Ort hat für viele Gläubige als Platz für die „letzten Riten“ besondere Bedeutung und es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen. Wir werden Zeugen, wie am rechten Ufer des heiligen Flusses die Verbrennungen von Leichen stattfindet, die einem festen Ritual folgen. Nach der Einäscherung wird die Asche dem heiligen Fluss übergeben.Read more

  • Patan Dhoka - eines der urspr. 16 Stadttore.
    Wir durchschreiten zahlreiche dieser Durchgänge...... und gelangen in zauberhafte Innenhöfe.Wunderschön sind die Schnitzarbeiten an den Fenstern, teilweise aus dem 18. Jahrhundert.Ein besonderes Ritual auch hier: Die Stupa hat Jahrestag, es wird mit Opfergaben u. Gebeten gefeiertBesuch des Feuertempels, eine echte Räucherhöhle in der das Feuer seit Jahrhunderten brennt 🔥

    Walking Tour in den Hinterhöfen Patans

    January 3 in Nepal ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute Vormittag machen wir eine weitere Tour in Patan, diesmal geht es aber zu Fuß durch die ursprüngliche Wohngegend außerhalb des Hauptplatzes und des UNESCO Weltkulturerbes rund um den Königspalast Patan.
    Wir treffen uns um 10 Uhr mit unserem Guide Sandip an einem der alten Stadttore von Patan und betreten die Hinterhöfe der Wohnviertel. Diese sind durch enge Gänge miteinander verbunden und die niedrige Durchgangshöhe hat eigentlich nur einen Zweck: man muss sich automatisch beugen beim Betreten und zeigt so automatisch seine Ehrerbietung. Wir verlieren schnell die Orientierung und sind froh, dass unser Guide sich mühelos durch das Labyrinth bewegt. Immer wieder tauchen kleine Tempel, Stupas oder ehemalige Klöster auf, es ist faszinierend. Wir erfahren auch viel über das Leben hinter den Mauern und die aktuellen Lebensumstände in einem der ärmsten Länder der Welt, das gleichzeitig so reich ist an Kulturschätzen und Natur.
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