Nicht bummeln

Auch Menschen ohne Modelmaße können die Welt entdecken!!!
Living in: Deutschland
  • Day11

    Tag 11: Tsunami Gedenkstätte

    Yesterday in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Am 26. Dezember 2004 wurde die Sri Lanka von einem verheerenden Tsunami getroffen, der hier viele Tote forderte und schwere Schäden verursachte.

    Die Flutwelle löste auch den Eisenbahnunfall von Peraliya aus, der mit weit mehr als 1000 Opfern unter den Passagieren und Bahnmitarbeitern als schwerstes Zugunglück der Geschichte gilt.

    Die Behörden gehen von etwa 31.000 bis 38.000 Opfern aus. Besonders betroffen waren der Osten und der Süden der Insel.

    Nach dem Tsunami wurde an dem Ort, wo sich das Zugunglück ereignete, zum Gedenken eine Buddha Statue aufgestellt. Gespendet von Japan.

    Die Statue ist so hoch wie die zweite Welle war... 18 Meter.
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  • Day11

    Tag 11: Schildkröten

    Yesterday in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    des Anbieters:

    TAG 11) SCHILDKRÖTEN-STATION und ROOFTOP-PARTY

    Wir verlassen unser Strandparadies und fahren nochmal richtig ins Getümmel der Großstadt, nach Colombo (die Hauptstadt von Sri Lanka). Auf dem Weg widmen wir uns aber noch einem weiteren Tier der Insel, wir besuchen ein Schildkröten-Krankenhaus. Hier werden alte und schwache Schildkröten wieder aufgepäppelt, und Neugeborene lernen hier ihre ersten Schwimmzüge (besonders süß ;)), bevor sie später in der Natur ausgewildert werden.

    In Colombo angekommen gibt es nochmal einiges zu shoppen oder direkt gegenüber von unserem Hostel befindet sich auch das National-Museum. Unser letzter gemeinsamer Abend muss natürlich richtig gefeiert werden, und wo könnten wir das besser machen als hier in der quirligen Hauptstadt. Unser Guide führt uns in eine der angesagtesten Rooftop Bars der ganzen Insel. Mit DJ und Cocktails wird diese Nacht sicherlich eine der längeren ;)
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    Die Schildkröten zu retten ist vom Grundgedanken her, eine gute Idee. Die kleine Schildkröten-Station sammelt am Strand die eier ein und bewahrt sie sicher im Sand vergaben in der Station auf.

    Nach den schlüpfen setzen sie 90% ins Meer und 10% behalten sie in der Station. Das Problem ist, Sri Lanka ist arm und Schildkröteneier bringen viel Geld. Die Schildkröten in der Station dienen Bildungszwecken für Schulklassen, damit die Kinder das später besser wissen. Ein scgöner Gedanke.

    Hier werden auch verletzte und behinderte Schildkröten versorgt, die in freier Wildbahn keine Überlebenschancen mehr hätten.

    Mein Problem an der ganzen Sache ist, die Becken sind zu klein! Und die Tiere haben keinerlei Beschäftigung. Ein paar Pflanzen in den Becken wären ganz gut, vielleicht ein Ball, das sie was zu tun haben. Keine Ahnung, aber so ist es auch nicht wirklich gut.
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  • Day10

    Tag 10: Fort Galle

    September 18 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Wikipedia Eintrag:

    Die 1663 von den Niederländern errichtete Festung Galle ist wie die Altstadt Weltkulturerbe. Sie ist die größte erhaltene europäische Festung in Südasien und zeigt eine Verbindung von europäischen Architekturelementen und asiatischen Traditionen. Auf knapp 3 km Länge umschließt eine Wallanlage mit insgesamt 14 Bastionen die Festung. Für den Bau wurden vor allem Granitsteine und Korallen verwendet.
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    Beim Fort Galle ist weitestgehend die Ringmauer erhalten. Innerhalb der Ringmauer sind noch einige, an Europa erinnernde, Gebäude deren Zustand zwischen total verkommen und Top restauriert schwank. Es hat ein gewisses Flair. Hier gibt es ausschließlich Touristenpreise (verständlich), wer sich davon nicht schrecken lässt kann seeeehr leckeres Eis essen gehen.

    Die Funktionalität der Gebäude ist eine Mischung aus Cafes/Restaurants /Eisdielen, Souvenirshops/Boutiquen/Tee Shops und Hotels/Hostels. Dazwischen immer wieder mal ein Museum, eine Kirche, ein Tempel und eine Moschee.

    Wir sind ein Stück auf der Ringmauer auf Meeresseite entlang gelaufen und haben uns in insgesamt zwei Eisdielen gestärkt.
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  • Day10

    Sri Lanka: Fort Galle

    September 18 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Wikipedia Eintrag:

    Die 1663 von den Niederländern errichtete Festung Galle ist wie die Altstadt Weltkulturerbe. Sie ist die größte erhaltene europäische Festung in Südasien und zeigt eine Verbindung von europäischen Architekturelementen und asiatischen Traditionen. Auf knapp 3 km Länge umschließt eine Wallanlage mit insgesamt 14 Bastionen die Festung. Für den Bau wurden vor allem Granitsteine und Korallen verwendet.Read more

  • Day10

    Tag 10: Das Experiment

    September 18 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir haben zwei Physiker in der Gruppe, die für die Kinder im Kindergarten, den wir besucht haben, ein Experiment vorbereitet haben.

    Sie haben zwei Wasserflaschen durch einen Verbindungsstöpsel miteinander verbunden. In einer Flasche war Wasser, in der anderen Luft.

    Wenn man jetzt das Wasser oben hat und die Luft unten, dann läuft das Wasser von oben nach unten (Schwerkraft). Wenn du aber die obere Flasche dabei schnell im Kreis drehen lässt, dann entsteht in der Flasche mit dem Wasser ein Wirbel der aussieht wie eine Wasserhose.

    Für die Kids war das ein riesen Spaß.

    Dieser Verbindungsstöpsel heißt Tornadoadapter und gibt's inklusive Beschreibung bei Amazon.

    Oi, wieder was gelernt!
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  • Day10

    Tag 10: Fahrradtour

    September 18 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Reisebeschreibung des Anbieters:

    TAG 10) FAHRRAD-TOUR durch REISFELDER und GÄRTEN

    Nach unserem Strand-Tag und Whale-Watching, hast du jetzt wahrscheinlich erstmal genug Sand in den Schuhen. Wir machen daher zur Abwechslung einen Fahrrad-Ausflug ins Grüne.

    Unsere Radel-Tour beginnt in Fort Galle, die kleine historische Stadt welche wir gestern schon erkundet haben. Hier kannst du gleich alle drei Einflüsse von Sri Lankas Kolonial-Geschichte sehen (Holländer, Portugiesen und Engländer haben hier alle ihre „Spuren“ hinterlassen). Die alten Gebäude stehen sogar fast alle noch! Wir radeln anschließend durch saftig grüne Reisfelder, kleine Dörfer und löschen unseren Durst mit einer frischen „King-Kokosnuss“ in einem tropischen Garten.

    Danach fahren wir noch durch eine beliebte Shopping Straße, vlt. findest du ja ein paar Mitbringsel für zu Hause.
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    Fort Galle haben wir gestern ausgelassen, dafür ist es heute dabei.

    Gestern hatten wir einen freien Nachmittag und habe einfach den tollen Pool genossen. Meer ging nicht, da die rote Flagge gehisst ist, was Badeverbot bedeutet.

    Trotz Wolken habe ich gestern bei der abenteuerlichen Walbeobachtungstour total Sonnenbad bekommen. Deshalb fahre ich nicht mit durch die pralle Sonne, sondern sitze entspannt im schattigen TukTuk das als Begleitfahrzeug fungiert. Bei der Hitze....finde ich das irgendwie gut 😃. Unser Reiseleiter Rich ist auch TukTuk gefahren, er hat nie Fahrrad fahren gelernt. So sportlich und kann nicht Radfahren.

    Wir fahren quer durch die Reisfelder und besuchen noch einen kleinen Kindergarten.
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  • Day9

    Tag 9: Walbeobachtung

    September 17 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    Reisebeschreibung des Anbieters:

    TAG 9) ÖKO WHALE-WATCHING + FORT GALLE

    Heute dreht sich alles ums Wasser und den Meeresbewohnern darin - unser Whale-Watching steht an. Wir arbeiten vor Ort mit einem ganz tollen (und zugleich einem der wenigen) Öko-Anbieter zusammen, der uns ganz nah an die Wale heranbringen wird und dabei viel Wert auf Verantwortung für die Tiere und Umweltverträglichkeit legt. Leider gibt es gerade in Asien auch viele Anbieter, die nicht gut mit Tieren umgehen, daher sind wir besonders stolz auf unseren Partner.

    Wir kommen den Walen ganz nah und meistens schwimmen und tauchen sie sogar direkt an unserem Boot. So nah sehen sie gleich noch viel größer aus, du wirst überrascht sein, wie groß diese Giganten der Meere tatsächlich sind. Vergiss deine Kamera nicht ;) Anschließend schauen wir uns noch gemeinsam das holländisch angehauchte Fort Galle an.
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    Der Bus fährt um 5:30 Uhr!!! Sehr früh. 15 Minuten später waren wir auch schon beim Anbieter. 5 Minuten laufen zum Schiff, dort gab es wahlweise Kaffee oder Tee und Ingwerkekse. Und jeder muss eine Schwimmweste anziehen.

    1/3 unserer Gruppe streikt heute...die einen, weil sie gestern Abend zuviel Party gemacht haben, die anderen weil sie Muffensausen haben.

    Das Wetter ist nicht das beste. Es hat wieder die ganze Nacht geregnet. Es regnet jetzt schon zwei Tage durch und ein wenig windig ist es auch. Die zweite Kategorie der nicht Mitkommer hat Angst vor Seekrankheit.

    Ich mag die See gerne etwas rauher, aber ich werde auf dem Wasser normalerweise auch nicht seekrank.

    Seekrankmäßig hatten wir zwei Totalausfälle (aus meiner Gruppe), die nicht mal mehr ansprechbar waren. Drei weitere haben sich ausgiebig mit Tüten beschäftigt.

    Nachdem wir losgefahren sind, der Wellengang war meiner Ansicht nach grenzwertig...und ich habe eigentlich Spaß daran, gab es noch einen Teller mit Obst. Unabhängig vom Wellengang habe die ihr Programm knallhart durchgezogen.

    Ein paar Wasserausstöße von Walen und einPaar Flossen haben wir gesehen. Ob der Aufwand dafür lohnt, bin ich mir nicht sicher. Interessant war es schon, aber es glich schon einer Jagd. Bei den Elefanten war das Jagdgefühl ähnlich.

    Auf dem Rückweg haben sie noch echtes Frühstück angeboten, der Geruch von frisch gebratenen Eiern hat dann auch mir fast den Rest gegeben.

    Walfotos kriegen wir vermutlich dann vom Walausflugsanbieter. Ich habe nur einen riesen Tanker, ein anderes Walsuchschiff und Wasser erwischt.

    Auf dem Rückweg vom Hafen zum Bus haben wir doch noch ein Wildtier gesehen...einen Leguan.

    Fort Galle haben wir ausgelassen.

    Edit: die Walfotos vom Ausflugsanbieter sind da...durch den Megazoom der verwendeten Kamera, sieht man mehr Wal auf dem Foto als ich in Natura gesehen habe.
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  • Day8

    Tag 8: Tropischer Strand und Regen

    September 16 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

    Reisebeschreibung des Anbieters:

    TAG 8) TROPISCHER STRAND VON MIRISSA

    Bist du schon mal von Affen-Geschrei geweckt worden? Heute kann dir das tatsächlich passieren, denn der Dschungel wacht früh auf. Wir wollten aber ohnehin früh aufstehen ;) Im Camp gibt es zur Stärkung noch ein leckeres Frühstück, dann verlassen wir unsere idyllische Unterkunft wieder und setzen unsere Reise fort, es geht endlich an die Küste - mit ihren traumhaft tropischen Stränden!

    Unser erster Strand-Ort ist Mirissa, bekannt für weltklasse Sand-Strände, Wasser-Schildkröten, aber auch eiskaltes Bier. Nach einigen Tagen in der Bergregion und im Dschungel, sind diese traumhaft weichen Sandstrände genau was wir jetzt brauchen.
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    Es hat gestern Abend geregnet, es hat heute Nacht geregnet, es hat heute morgen geregnet und auch während der Busfahrt.

    Als wir Mittags in Mirissa angekommen sind...hat es geregnet. Aber nicht mehr so stark, ein bisschen, etwas mehr als Nieselregen. Das hat uns aber nicht davon abgehalten ins Meer zu gehen.

    Aber der Reihe nach:
    Das Hotel ist recht schick, aber wenn man genau hinschaut, eben doch nicht ganz so schick. Eigentlich haben wir ein drei Personen Zimmer und auch 3 Handtücher. Ein Doppelbett und ein Einzelbett. Meine Zimmermitbewohnerin und ich haben am Anfang ausgemacht, das mit jedem Hotelwechsel auch das Bett am Fenster abgewechselt wird. Mir ist es grundsätzlich egal welches Bett ich habe, ihr auch...also haben wir das als Lösung für die Gleichberechtigung gewählt.

    Heute ist sie mit "Bett am Fenster" dran, also habe ich das große Bett ::)). Vom Balkon aus haben wir recht frei Sicht aufs Meer.

    Wir sind als komplette Gruppe an den Strand gegangen, der Großteil ist auch reingesprungen. Hohe Wellen mit viel Kraft und warmes Wasser. War super! Anschließend sind wir noch in ein Strandcafe und haben den Rest des Tages gefaulenzt.
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  • Day7

    Tag 7: Glamping

    September 15 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 24 °C

    Definition:
    Glamping ist ein Kunstwort aus dem Englischen und setzt sich aus den Begriffen „Glamourous“ und „Camping“ zusammen. Es handelt sich also um glamouröse Campingunterkünfte.

    Wir haben ein zweier Zelt mit richtigen Betten und angrenzendem Bad. Das Bad ist jetzt nicht wirklich schön, aber funktionell.

    Wir übernachten heute nach der Jeep Safari im Athgira River Camp. Der weg ist so schmal und so wenig asphaltiert, das wir mit unseren Safari Jeeps gebracht wurden.

    Außerdem ist heute Abend das Dinner in Buffetform inklusive, eine Bar gibt es auch. Vom Zelt aus hat man auch eine tolle Aussicht auf den Pool.

    Es regnet, aber irgendwie hat das was.
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  • Day7

    Tag 7: Jeep Safari

    September 15 in Sri Lanka ⋅ 🌧 23 °C

    ELEFANTEN!!!!

    Es regnet, irgendwie hat das Flair. Zumindest kein roter Staub. Die Tour findet im Udawalawe Nationalpark statt.

    Hier gibt es für die Tiere mehr Rückzugsorte, als im anderen Park. Mehr Bäume und Büsche! Und es gibt Fotostopps auch für andere Tiere als Elefanten. Wasserbüffel, Elefanten, Tukane gibt's hier sogar auch, aber nur mit Handykamera nicht fotografierbar. Zwergpapageien, Krokodile, Pfauen und sogar einen Schakal haben wir gesehen.

    Auf dem Rückweg hat unser Fahrer wegen einem Adler eine Vollbremsung gemacht...blöde Idee bei weichem Untergrund. Wir sind in den Graben gerutscht.

    Jetzt ist das so, man darf nicht aussteigen weil es zu gefährlich ist. Die Elefanten lassen zwar die Jeeps in Ruhe, aber freilaufende Menschen sind in Gefahr.

    Nachdem wir von alleine nicht raus kamen wurden wir Insassen fix auf die anderen zwei Jeeps aufgeteilt (wir waren als Gruppe in drei Jeeps mit jeweils sechs Sitzen untergebracht). Die Fahrer der beiden anderen Jeeps haben versucht unseren vorwärts rauszuschleppen, nachdem das nicht ging haben sie es rückwärts versucht. Das hat auch geklappt. In der Zeit hat unser Reiseleiter die Umgebung nach Elefanten gescannt. Glücklicherweise ist nichts passiert. Am nächsten Savepunkt (eine große Kreuzung) haben wir wieder den Jeep gewechselt.

    Ich muss sagen, sie haben zügig und professionell reagiert. Außerdem haben sie uns Touristen so weit in Sicherheit gebracht wie möglich.

    Find ich gut!
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