Inkompatibilität DB & DSB
May 29 in Germany ⋅ ☁️ 21 °C
Fängt ja super an, 2 Minuten vor Flensburg erfahren wir über einen knatternden Lautsprecher, dass unser Zug ausfällt. GRUND: Unser Zug kann leider nicht aus Dänemark anreisen.
Bester Tipp am Bahnhof: Flott per Rad nach Padborg
Zack aufs Rad, 10km Ballern und 6 Minuten vor Abfahrt den Zug bekommen. Erstes Abenteuer erfolgreich erlebt.
Im Zug erfahren wir, dass die dänische Bahn auf dieser Strecke leider altuell nur Züge im Einsatz hat, die nicht in Deutschland fahren dürfen.
Grund: Fehlendes SicherheitssystemRead more
Erster Tag, rauf auf den Bock
May 29 in Sweden ⋅ ⛅ 20 °C
Nach fast 7h Öffis, Radeln und Öffis ging es endlich los. Ab auf den Sattel und ballern. Ziel ist der Eingang eines inlandig liegenden Nationalparks, dem Söderåsen National Park. Navigigiert wird klassisch mit Papierkarte, verzögert etwas, entschleunuigt aber auch den Geist. Digital detox, zumindest ein wenig. ;)
Als Mittagspause gab es Pizza und Kebab Rulle, und die Frage was "Penner" heißt. Nach unserer Tätigkeit als Dolmetscher ging es gleich weiter Richtung Röstånga, dem Ort am südwestlichen Ende underes Ziels.
Auf den Landstraßen stellten wir an dem Tag fest, dass die Schweden weitaus netter unterwegs sind als die Dänen. Abstand beim Überholen, entspannter Geschwindigkeiten, nett.
Am Abend bauten wir recht spät um 22:30 Uhr unsere Hängematten auf und starteten damit die Nacht.Read more
Eber, Familie und Pizza
May 30 in Sweden ⋅ ☁️ 13 °C
Eigentlich wollten wir nur schlafen. Ich packte mir die Ohropax in die Gehörgänge. Ich war so müde, dass ich die Schlamaske vergaß und schlummerte fast gegen 23 Uhr ein bis ich eine Stimme vernahm.
Es war die von F., der drei Meter neben mir in seiner Matte hing. "Hmmmm hmmm hmmmm?". Ich nahm den linken Gehörschutz heraus und fragte eloquent: "Was?"
F.: "Hörste du auch das Tier?". Ich verneinte mit dem Hinweis auf meine Schlafvorbereitung und fing an zu lauschen. Etwas sehr sehr schweres, vermutlich gar nicht so weit weg von mir stampfte mit seinen Hufen auf den Waldboden und schnaufte vor sich hin.
Genau in solch einem Moment fühlt man sich nicht sonderlich strategisch gut platziert in einer dünnen Hängematte. Ich entschloss nach kurzer Überlegung einfach laut zu sein. Es wirkte, das Ungetüm stappte flott davon, legte eine Pause ein und brüllte unheimliche Geräusche in die Nacht. Ob Eber, Elch, Hirsch, es war eine Erfahrung.
Die fortgeschrittene Müdigkeit brachte einen flott in den Halbschlaf, bis gegen Tageswechsel erneut Besuch vorbeikam. Dieses mal etwas leichthufiger und flotter davon, als wir uns wieder bemerkbar machten.
Unser Bock hier zu verbleiben, offensichtlich auf einer Waldautobahn, war gering. Keiner von uns wollten aber den erst Schritt aus der Hängematte machen und wir schliefen bis 6:30 Uhr, zumindest ein wenig.
In der Früh hieß es raus aus der Matte und rein in das Raupenmeer. Überall waren die kleinen anhänglichen Viecher. Wer nicht floh wurde mit einpackt.
F. hatte als nächste Station einen Aussichtspunkt ausgemacht dort gab es den nächsten Stempel auf unserer Karte, der F. liebevoll kreiert hatte.
Digital detox brachte uns nach kurzer Ungeduldigkeit einen ziemlich steilen Wanderweg ein, auf dem wir unsere Räder erst einmal gefühlte 100m hochtrugen, Frühsport. Irgendwann erreichten wir den Top und blickte auf die kleine Schlucht des Nationalparks. Auf Grund diverser Verzögerungstaktiken des Parks war die Zeit irgendwann relativ weit fortgeschritten, weswegen wir uns für die Serpentinen zum Startpunkt entschlossen. Nach der Sturzfahrt mit über 50 km/h fuhren wir auf malerischen Landstraßen nördlich entlang des Nationalparks Richtung Ängelholm.
Mit Papierkarte und etwas Geduld kamen wir etwas langsamer als Gedacht vorran. Hauptgrund war aber der Wind, der sich seit dem gestrigen Tag um 180° gedreht hatte. In Ängelholm angekommen wurden wir von F. Cousine und Familie äußerst herzlichen mit einem üppigen Frühstück empfangen. Wir erzählten von unseren Erfahrung und Plänen. Deren starker Empfehlung, die sicherlich 10 Mal hervorgehoben wurde, ist an der Küste zu verbleiben. Das Innland weißt nichts auf als Industriestädte, Mücken und Leere. Ein weiterer Blick auf die Wetterprognose hatte uns die Entscheidung nicht schwer fallen gelassen unseren Plan leicht anzupassen.
Nach Ängelholm ging es also weiter auf Velorute 1, dem Kattegatleden, weiter an der Küste. Eines der uns mitgegebenen Biere genossen wir auch direkt an einem der vielen kleinen Strände entlang der Küste, herrlich.
Abends kamen wir in dem gut betuchten Båstad an, aßen Pizza, kauften und und fuhren weiter bis zum nächsten Campingplatz für ein wenig Luxus. In der Stadt liefen überall junge Erwachsene in weißen Leinenhosen, blauem Sacko, Segelschuhen (ohne Socken) Sonnenbrille und zurück gegelten Haaren herum. Christan Lindner haben wir nicht getroffen, aber scheinbar gab es etwas zu Feiern.
Nachdem alles hing fuhren wir nochmals ein Stück zurück für ein abentliches Nackbad in der See, es war recht frisch sagten mir meine kleinen Extremitäten. Danach vielen wir erschöpft vom Gegenwind und den morgendlichen Höhenmetern in die Koje.Read more

TravelerAufregende Erlebnisse, besonders die Tierbegegnungen beeindrucken 😂. Viel Spaß weiterhin.
Alte Zeiten auf Rädern
May 31 in Sweden ⋅ ☁️ 14 °C
Gestern war scheinbar anstrengend, ich holte mir 9,5h Schlaf in der Matte. Lange nicht so gut durchgeschlafen.
Und endlich wieder eine Dusche! Danach ging es aber wieder in die selbigen stinkigen Kleider.
Nach all dem Luxus ging es etwas verspätet los. Heutiges Ziel ist Träfslövsläge, ein kleiner Ort vor Varberg. Die Nacht soll feucht werden, weswegen wir uns für eine kleine aber Feine Behausung entschieden haben. Da die Nasen und Nacken von der gestrigen Sonne leicht an rötlicher Farbe gewonnen haben cremten wir uns für den Tag fleißig ein.
Bei dichter Wolkendecke ging es los, Wind aus Westen. Am Eingang des Camping Platzes durften wir einen letzten Blick auf die Teilnehmer des gestriger Oldtimertreffens werden. Thema: VW Käfer und VW T1 / Bullis und alle verrückten Umbauten beider Modelle. Manche Variante konnte man kaum wiedererkennen.
Jeder Tritt in die Pedale saß und wir kamen gut vorran. Auch wenn der Po am Dritten Tag schon morgens seinen Dienst quittieren will versuchten wir mit neugierigen Blicken soviel wie möglich auf der wunderschönen Route zu sehen.
Der Kattegattleden führt einen durch Wälder, an Küsten und Stränden entlang, auf Straßen kleiner Dörfer und Häusern mit sehr vielen sehr teuren Autos.
Die geschundenen Muskeln an Nacken und Schultern machten eine kurze Session Yoga an der Küste unabdingbar, sollte man öfter machen. Wenige Kilometer sahen wir erneut wie in Båstad, viele junge Leute in Abendgarderobe und Kleidern. Zugleich erhöhte sich an der Strandpromenade vor der Stadt Falkenberg sie Dichte am tiefergelgenem Cadillacs, hoch polierten Chevrolets und anderen Oldtimer, die besser aussahen als im Fabrikzustand. Scheinbar feieet man in Schweden den Abiball öffentlichen im Freien in alten Schlitten als im Ballsaal.
Nach circa 90km erreichten wir auch den Kern der Stadt und holten uns als Zwischensterkung einen Salat, da es nicht die dritte Pizza in Folge sein sollte, in einer Pizzeria. 30m entfern standen die Dorfbewohner an der Straße Spalier, um die zuvor gesichteten Wägen und Absolventen zu begutachten.
Nach der Stärkung ging es nochmals 30km weiter bis zum Endpunkt des Tages Träslövsläge. Vor Ort trafen wir nach kurzer Zeit die Dame des Hauses, die uns netterweise anbot die verschwitzten Fahrradkleider im Kurzwaschgang durchzuspülen, welch ein Seegen. Nach drei Tagen Strampeln klebten die Lumpen mehr als mancher Kaubonbon.
Hungrig kauften wir anschließend viel zu viel beim Ica um die Ecke ein, kochten uns Spaghetti mit Haberno, Garnelen, Tomatensauce und einer ganzen Knolle Knoblauch und bereuten die verspeiste Menge zugleich ein wenig.
Nach einem abendlichen Spaziergang am Strand viel ich mit kugelrundem Bauch zu F. auf das Bettsofa, welches weicher war als befürchtet.Read more
Sonnige Küste, laute Schüsse
June 1 in Sweden ⋅ ☁️ 15 °C
Die Nacht war sehr erholsam, das Frühstück äußerst üppig. Mit gewaschenem Körper und sauberer Kleidung ging es langsam wieder los. Der Kattegattleden zeigte sich fast am ganzen Tag von seiner schönsten Seite und zeigte und Klippen, die Varburg, viele kleine Buchten, wunderschöne Schwedenhäiser, ein Sägewerk, drei Kernkraftwerke (keine Fotos erlaubt). Im laufe des Tages wurde es immer felsiger und man konnte die Scheren und Fjorde schon erahnen.
Nach circa 75km belohnten wir uns in einem kleinem Hafen mit jeweils drei Kugeln Eis in der Waffel jnd planten die restlichen Tage. Auf Grund der Wetterprogonose für Göteborg und der fortgeschrittenen Tour entschieden wir von unserem Flexi Ticket für die Fähre gebrauch zu machen und einem Tat früher abzureisen.
Dann ging es erst einmal weiter und später nach 110km begonn die täglich Suche nach einer geeigneten Unterkunft. Eine Campingplatz hatte zwar keine Bäume, dafür umso mehr Tipps und Warnungen für uns. Auch in dieser Region gibt es viele Wildschweine, cool.
Eine Empfehlung war die Küste, also kauften wir ein und machten uns auf den Weg. Vor Ort gab es zur Abwechslung Pizza und alkoholfreies Bier.
Die anschließende Suche stellte sich dann doch etwas interessanter heraus, selbst an der Küste schreckten uns die Elektrozäune und Wühlspuren am Boden etwas ab.
Ein wenig zurück Richtung des letzten Campingplatz fanden wir eine Steinmeier naher der Landstraße, hinter der ein paar vielversprechende Bäume platziert wurden.
Der Hain war zwar erneut wieder mit Mücken und Raupen verseucht, erfüllte aber seinen Zweck.
Nach kurzem Aufbau und Duschen in Anti-Mückenspray gabe es noch einen kleinem Snack und ab in die Horizontale. In der Merino-Unterwäsche wurde es flott warm und der Sonnenbrand auf Waden und Oberschenkel fing an zu kirbbeln.
Dann, gegen 22 Uhr hielt ein weißer Pickup auf der Einfahrt nahe unserer Position. Der ominöse Fahrer stieg aus. F. schrieb mir per Signal, dass er eine Waffe gesehen hatte.
Der Mann verschwand kurz darauf hinter dem Hügel auf der gegenüberliegenden Seite der Landstraße. Stille. Und dann PENG!!!!! Nach dem Knall ging der scheinbare Jäger mit seelenruhiger Mine zurück, stieg ein und fuhr davon. Gute Nacht!
Spoiler, das wurde sie nicht. Meine Matte verliert seit Tagen Luft und lässt mich flott frieren am Rücken. Naja, morgens noch einmal. :)Read more
Mit Kanelbullen ins Grüne
June 2 in Sweden ⋅ ☁️ 15 °C
Raupen überall, unangesagter Nieselregen und luftleere Isomatte. Die Nacht hatten wir überstanden und fuhren die letzten Kilometer nach Göteborg, während das Wetter mit der Stimmung stetig an Heiterkeit zunahm und die Schären sich von ihrer schönen Seite zeigten.
In Göteborg gab es erst einmal ein Ziel: Kanelbullen und Kardamonschneckchen, gleich danach zum offiziellen Ende des Radweges! Wir warfen einen Blick nach Haga, aßen dort ein kleines Frühstück und deckten uns dann für die Wildnis ein. Für eine Nacht wollten wir ins Grüne, nördlich von der Stadt.
Der Weg dahin wäre steil, beschwerlich, rutschig und feucht. Wir durften mehr Schieben und Tragen anstatt zu Fahren. Letztendlich hatten sich die Strapazen aber gelohnt. Eine Schutzhütte am See ohne weitere Personen bei abendlicher Sonne, besser geht's nicht.
Ungewohnter Weiser waren wir bereits gegen 15 Uhr fertig mit den Lagervorbereitung und hatten Zeit zum Baden im See mit Kanadagänsen, Pfeiffen mit Fingern im Mund und laut zu Singen.
Meine Matte wollte immer noch nicht dicht halten und ich stellte mich auf eine harte Nacht auf dem Holzboden ein. Das digital Detoxing wurde mit einer Folge "Dinosaurier" auf Netflix bekämpft (nicht empfehlenswert) und dann schlummerten wird ein.Read more
Vom See zur See
June 3 in Sweden ⋅ ⛅ 16 °C
Nach der Nacht war mein Rücken verspannt wie eine alte Girtarre und mein Gejaule klang wie solch eine. Auf einem harten Boden zu liegen ist doch ungewohnter ald gedacht. Das formidable Wetter machte aber jedes Wehwechen wett. Ich wusch mich bei den Gänsen am See, wir frühstückten Obst, Kwark und Nüsse und fingen an zu packen.
Die Rückfahrt nach Göteborg hatte F. etwas anders geplant, sodass die eine oder andere Überraschung wartete. Die erste war keine, Wandern und Fahrrad tragen. Die gerade am Morgen trocken gewordenen Socken wurden direkt vom feuchten Waldboden durchtränkt.
Nach dem Wald kam der Asphalt, wir Bogen aber ab auf die Touristikstrecke. Kurz vor einem altbekannten Tunnel fing ich schon an zu fluchen, da wir am vorherigen Tag bereits über den Tunnel und nicht direkt hindurch mussten.
Hier kam die erste richtige Überraschung: Wir ballerten hindurch! Den Fahrzeugen gleich tuend grölten wir wie kleine Jungs und feierten den Moment. Abschüssig wie der Tunnel war beschleunigten wir mühelos auf 50 km/h und kamen geschwindt auf der anderen Seite des Berges heraus, wo die zweite Überraschung auf mich lauerte.
Nachdem sich meine Augen wieder an die Helligkeit gewöhnt hatten, regestrierte ich, dass wir uns nun auf einer mindestens 80m hohen Brücke befanden. Diese von Ost nach West ziehende Route führte über Schienen, einen Fluss und viele Straßen. Der Ausblick erinnerte mich an den Ausblick der Bastei im Elbsandsteingebirge oder an das Miniaturwunderlanf daheim.
Genauso steil wie zuvor pesten wir parallel zu den Autos herunter und konnten in der Ferne die höchsten Gebäude Göteborgs ausmachen. Das Geschenkt der Erdgravitation erlaubte auch einen kurzen Fotostopp durch die Maschen des gleichnamigen Drahtzaunes.
Auf der touristischen Strecke ging es weiter durch Wohnviertel und kleineren Vororten der Stadt, über Hügel mit bis zu 12% Anstieg und je näher man dem Zentrum kam durch Baustellen, Baustellen und Baustellen. Erneut in Haga deckten wir uns mit kleinen Geschenken für die Liebsten daheim ein. Bei einem Bäcker etwas weiter westlich gab es ebenso leckeres Süßgebäck für Zuhause.
Dann war es Zeit uns zu belohnen. Kurz vor 12 Uhr kamen wir bei der Fiskbar 17 an, welches sich auf einem Platz an der Magasinsgatan neben vielen weiteren Restaurants und Cafés befand. Es trubelte das Leben, die Sonne strahlte mit ihrer vollen Kraft und wir aßen vermutlich das Beste Räkmacka der Welt. Ein 28€ preiswertes Brot mit zweierlei Kavoer, Unmengen an Garnelen, Ei in Mayonnaise, Salat und eingelegten roten Zwieblen.
Nach dieser Belohnung schnappten wir im Supermarkt letzte Kleinigkeiten und fuhren während der ersten Regentropfen des vorhergesagten Schauers zum Deutschland Kai der Stena Line. Im Tickethaus durften wir uns mit Sondergenehmigung der Dame hinter dem Schalter Nummer 2 mit unseren Fahrrädern im Wartebereich aufhalten bis der Check In Prozess begann. Der lief reibungslos ab, wir durften wenig später mit vier anderen motorisierten Rockern die Fähre fast als erstes befahren.
Nach wir unsere Böcke seedrdt verzurrt hatten stapften wir durch das Labyrinth aus Treppen und Aufzügen auf das Deck 8, wo sich unsere Kajüte mit Außenfenster befand. Nach einer Dusche machten wir den Supermarkt unsicher, sprühten uns mit Pafurmtestern für das Kapitänsdinner ein und besuchten das Deck für einen letzten Blick auf die Stadt.
Gegen 18 Uhr schapten die ersten hungrigen Besucher mit den Hufen in der Schlange zum Buffet und wir stellten uns aus einer Art Futterneid, Revierkampf und Herdenverhalten gleich dazu. Netterweise wurde uns ein Tisch in zweiter Reihe an der Frontscheibe zugewiesen, wodurch wir einen too Blick auf die nässen Scheiben hatten.
Mit den ersten vollen Tellern mit allerlei an Seafood genossen wir das Geschaukel der Abfahrt und stopften und Etappenweise für Bäuche erneut voll. Mir viel es nach dem Räkmacka dchwerenherzens etwas schwer das Geld mit möglichst vielen Portionen wieder reinzuholen, was meine Wurzeln und Erziehung einforderten. Nach 90 Minuten Fresskampf ziehen wir uns dann zurück, genossen noch ein wenig mediale Unterhaltung und Rückblicke auf die absolvierte Reise. Mit diesen Gedanken schlummerten wir ein.Read more
3.132.000 Sekunden später
June 4, Belte und Sunde ⋅ 🌬 16 °C
Eine Fährfahrt, die ist lustig. Eine Fährfahrt, die ist schön.
Erst gemütlich ausgeschlafen dank Zimmer im vorderem Bereich des Schiffes, flott geduscht und hübsch gemacht, dann sind wir direkt auf das nasse Sun Deck und genossen den Ausblick ins Graue. Das Fahrwasser nach Kiel kann erahnt werden und die ersten Lateralzeichen sind zu erkennen.
Ein letzten Mal die Taschen packen und an in die nächste Schlange vor der Treppe zu den Unterdecks stellen. Es ist 09:20 Uhr, um 09:15 Uhr solllten wir angelegt haben, 09:37 Uhr fährt der RE70 in Kiel ab. Natürlich verzögert sich das Eine oder Andere aber wir schafften es zwei Minuten vor Abfahrt noch in den Zug, indem uns direkt ein Mathematikrätsel von der Schaffnerin gestellt wurde.
Nun ab nach Hause, nette Gespräche verkürzten die Zeit.
In Elmshorn verabschiedete sich F., vielen Dank für dieses kleine Abenteuer. Ich freue mich schon auf das Nächste.
Weiter geht es bis Dammtor, dann direkt zu meinen Schatz an der Alster Süßgebäck abliefern und Küsse abholen.
Entlang bekannter Routen und Wege radelte ich dann die letzten Kilometer dieser Reise nach Hause, auf der ich mir noch eine leckere Phõ beim Vietnamesen gönne.
Was mir zu Hause erst auffällt, wir hatten keinen einzigen Platten. Nach der letztjährigen Tour und 8 Platten Reifen (wovon F. 7 hatte), eine echte Verbesserung.Read more



































































































































Traveler😢