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2025 um die Welt

A 339-day adventure by Leo.s & Marv Read more
  • Trip start
    January 6, 2025
  • Hello Sri Lanka 🇱🇰

    Jan 8–9, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    Angekommen. Und müde.

    Nach einer Nacht in Colombo (reicht vollkommen aus) haben wir uns mit dem Zug auf den Weg Richtung Süden gemacht um erst einmal ein paar Tage nichts zu tun und anzukommen…🧘‍♀️
    Die Zugfahrt war sooooo schön. So grün und sooo viele Palmen 🌴
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  • Mirissa | Sonne & Entspannung

    Jan 8–18, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einer sehr schönen Zugfahrt von Colombo nach Mirissa haben wir die letzten 10 Tage damit verbracht, uns am Strand zu erholen, die Kultur in Sri Lanka kennenzulernen und unsere Reise weiterzuplanen.

    Wir haben einen Surfkurs gebucht, der aber leider ausfallen musste, weil ich krank war. Stattdessen haben wir uns mit Strandtagen, einem Ausflug zum Coconut Tree Hill, einer lustigen Tuk-Tuk-Tour mit Marvin als Fahrer (der Verkehr war im Vergleich zu Vietnam wirklich ok) und meinem Geburtstag am Secret Beach die Zeit vertrieben.

    Alkohol gibt es nur in separaten Shops, die von außen aussehen, als würden sie eher Alcatraz Konkurrenz machen. Und bei Vollmond gibt es btw gar keinen Alkohol.

    Die Unterkunft war…sagen wir mal, ein Abenteuer. Wir drücken die Daumen, dass sie den Tiefpunkt unseres Reisejahres markiert 😬 Fazit: Mirissa war perfekt, um erstmal anzukommen, Pläne zu schmieden und die Füße hochzulegen…weiter geht‘s.
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  • Udawalawa Nationalpark 🐘

    Jan 18–20, 2025 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Für uns ging es weiter nach Udawalawe – was für ein Kontrast: viel weniger touristisch, aber ehrlich gesagt auch nicht besonders schön 😬. Der Nationalpark war – wie erwartet – okay! Wir haben einige Tiere gesehen, vor allem Elefanten.

    Zwischenzeitlich wurden wir zur Attraktion von acht weiteren Jeeps voll mit Touris, weil wir mitten im Park im Schlamm steckten (nein, wir sind nicht selbst gefahren 😬). Nach einer Stunde, viel Matsch und tatkräftiger Unterstützung der acht anderen Guides waren wir endlich wieder frei. So viel Hilfsbereitschaft würde man in Deutschland vermutlich nicht erleben…

    Unsere Unterkunft mitten im Nirgendwo (wir haben sie versucht, mit der Drohne festzuhalten) war dafür umso schöner: Ruhe, Natur und viele Tiere direkt vor der Tür.

    Udawalawe war auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung. 🌿🐘
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  • Ella | Berge, Regen und Blutegel

    Jan 20–23, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach einer ziemlich abenteuerlichen Fahrt sind wir in Ella angekommen – mitten in den Bergen. Und es ist kalt (Teile unserer Reisegruppe freuen sich darüber 😬, andere Teile überhaupt gar nicht). Leider hatten wir hier gar kein Glück mit dem Wetter, die meiste Zeit hat es geregnet.

    Trotzdem haben wir uns auf den Weg zum Ella Rock gemacht. Die Wanderung war anstrengend, aber die Aussicht hat sich gelohnt – auch wenn wir zwischendurch mit einem Blutegel-Überfall zu kämpfen hatten 😭 Wir haben zwar vorher gelesen, dass es viele gibt, aber es ist dann doch nochmal etwas anderes, wenn sie plötzlich überall an und in den Schuhen kleben.

    Unser Homestay lag mitten im Dschungel, was sehr cool war, aber auch wild 😬 wir hatten öfters Besuch von Affen und Palmenhörnchen auf unserem Balkon.

    Die Nine Arches Bridge war ein kleiner Fail: komplett von Touristen überlaufen und überall wurde das perfekte Insta-Bild geshootet.

    Ella war nicht perfekt, aber trotzdem schön…aber so richtig hat uns Sri Lanka noch nicht abgeholt. Wir freuen uns schon ein bisschen weiterzureisen (wenn dann leider auch ohne Ani 🥲).
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  • Ein Tag Kandy ist genug

    Jan 23–24, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach der bekannten Zugfahrt von Ella nach Kandy – 150 km in 7 Stunden 🙈 – sind wir in der Stadt angekommen. Die Fahrt war wirklich sehr schön, mit sehr coolen Ausblicken auf die Landschaft, Teeplantagen und grüne Berge. Die Türen des Zugs sind die komplette Fahrt offen und es kommen ständig Verkäufer mit Getränken, Snacks usw. (nicht aufdringlich). ☺️

    In Kandy haben wir an der Abendzeremonie im Zahntempel teilgenommen, das war ein sehr interessanter Einblick in die Kultur.

    Danach haben wir uns ziemlich schnell dazu entschieden, direkt am nächsten Morgen weiterzureisen.
    Kandy? Ein kurzer Stopp, aber das hat für uns völlig gereicht. Wir müssen wieder ans Meer! 🐚
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  • Die letzten Tage in Negombo

    Jan 24–29, 2025 in Sri Lanka ⋅ 🌧 27 °C

    Zum Abschluss unserer Zeit in Sri Lanka verbringen wir noch ein paar Tage in Negombo. Wir entspannen am Pool, lesen, trinken Bierchen, spielen und genießen die letzten Tage zu dritt 😬

    Die Zugfahrt hier hin war noch mal anders wild: inkl. Karaoke.

    Negombo ist nicht wirklich ein Highlight, aber es liegt nah am Flughafen, was für unsere Weiter- und Anis Abreise sehr praktisch ist ☀️
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  • Samugannavā Sri Lanka 👋🏽

    January 29, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 30 °C

    Wir verabschieden uns. Sri Lanka hat uns landschaftlich wirklich beeindruckt: endlose Teeplantagen, tolle Strände, Nationalparks und grüne Berge. Auch die Menschen waren unglaublich freundlich und hilfsbereit.

    Vielleicht waren wir einfach an den falschen Orten, hatten Pech mit dem Wetter oder haben die falsche Wahl bei den Unterkünften getroffen, aber irgendwie hat uns Sri Lanka nicht so richtig gecatcht.

    Wir freuen uns also sehr darauf weiterzureisen, aber gleichzeitig fällt der Abschied schwer, weil wir ab jetzt ohne Ani unterwegs sind. 🥲
    Liebe Ani, es war so schön, all das gemeinsam zu erleben – wir werden dich vermissen und freuen uns schon aufs ganz baldige Wiedersehen! Danke, dass du uns Starthilfe gegeben hast, besser hätte es nicht sein können ❤️

    Sri Lanka, es war heiß, laut, manchmal dreckig, lecker, scharf, nass und auch sehr lustig. Weiter geht’s…
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  • Bangkok | New Year & Mango Sticky Rice

    Jan 30–Feb 2, 2025 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einer Nacht im Flugzeug und am Flughafen kommen wir ziemlich müde in Bangkok an. Es ist heiß! Und wir freuen uns über endlich beständiges Wetter (und 7-Elevens 😛). Auch wenn „beständig“ in diesem Fall einfach nur „durchgehend heiß“ bedeutet.

    Vier Tage lang haben wir uns durch Bangkok treiben lassen, haben endlich wieder Mango Sticky Rice gegessen, sind über den Chatuchak-Markt und viele weitere (Nacht-)märkte geschlendert (übrigens eine absolute Qual, wenn man nichts kaufen darf, weil man es dann ein Jahr im Rucksack tragen muss) und haben chinesisches Neujahr in Chinatown gefeiert. Irgendwie hatten wir vergessen, wie cool Bangkok ist – aber jetzt wissen wir’s wieder 🥰

    In den vier Tagen sind wir mehr als 70 km gelaufen, hatten einen schönen Abend bei Bier + Fußball mit einem Freund aus der Heimat (danke, Kevin! ☺️) und hatten einfach eine sehr sehr gute Zeit hier.

    Während wir das schreiben, sitzen wir für die nächsten 12 Stunden im Nachtzug nach Laos… Mal schauen, wie das wird 😬
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  • Vientiane & eine kalte Nacht im Zug

    Feb 3–4, 2025 in Laos ⋅ ☀️ 33 °C

    Wir sind nach zwölf Stunden Zugfahrt in Laos angekommen. Die Fahrt war seeehr kalt, unbequem und lang, aber im Großen und Ganzen war es okay!
    Der erste Eindruck von Vientiane gefällt uns schon mal sehr gut 🥰. Es kommt uns vor wie eine Mischung aus Thailand und Vietnam (auch kulinarisch - finden wir gut 😬).

    Wir erkunden ein bisschen die Stadt, bleiben eine Nacht und reisen heute mit dem Zug weiter nach Vang Vieng ☀️
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  • Vang Vieng | Traumkulisse & Zwangspause

    Feb 4–9, 2025 in Laos ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Anreise mit dem Zug von Vientiane nach Vang Vieng war super entspannt – bis auf die kleine Überraschung bei der Sicherheitskontrolle. RIP an unser Taschenmesser, wir hoffen, es hat jetzt ein schönes neues Zuhause 🥲

    Der Ort Vang Vieng ist nicht besonders schön, aber die Landschaft drumherum bietet sehr viele schöne Plätze 🥰 und ein gutes Nightlife. Mit dem Roller sind wir die blauen Lagunen, Höhlen und Viewpoints abgefahren. Der Nam Xai Viewpoint zum Sonnenaufgang war das absolute Highlight, auch wenn der Aufstieg eher Klettern als Wandern war. Aber gut, für den Ausblick (und das obligatorische Touri-Bild auf dem Motorrad ganz oben 🙈) hat es sich gelohnt.

    Ein weiteres Highlight zum Sonnenauf- und -untergang sind die unzähligen Heißluftballons. Leider bekommt man diese schöne Kulisse auf Bildern gar nicht eingefangen, es folgt trotzdem ein kleiner Spam 😬

    Dann hat uns leider eine Lebensmittelvergiftung aus dem Verkehr gezogen. Statt weiter die Gegend zu erkunden, war unser Aktionsradius für zwei Tage plötzlich ziemlich eingeschränkt.

    Trotzdem: Bis dahin war’s richtig gut! 🫶
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  • Luang Prabang | Kunst, Kultur, Superbowl

    Feb 9–15, 2025 in Laos ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir kommen mit dem Zug in Luang Prabang an und sind sofort begeistert – eine bunte Stadt mit schöner Natur, einer kreativen Künstlerszene, vielen Ateliers und Galerien und einfach entspannten Vibes.

    Die Sonnenuntergänge am Mekong waren jedes Mal ein Highlight (wir haben jetzt viel zu viele Bilder davon 🙈).

    Mit dem Roller haben wir die Umgebung erkundet, sind durch kleine Dörfer gefahren und waren – um dem Touri-Ansturm zu entgehen – sehr früh morgens beim Kuang Si Wasserfall. Der war wirklich beeindruckend. Den Weg dahin mussten wir allerdings zweimal antreten, weil wir beim ersten Versuch einen Platten hatten. Kein Drama, aber erstmal schieben und eine Werkstatt finden. 😬

    In der Stadt haben wir uns durch den Nachtmarkt geschlemmt, der hier wirklich besonders schön ist, weil es viele Sitzmöglichkeiten und Live-Musik gibt. Außerdem waren wir auf dem Morning Market, sind auf den Mount Phousi gelaufen und haben eine Sunset-Bootsfahrt auf dem Mekong gemacht. Dabei haben wir an zwei Ritualen teilgenommen: Beim Baci-Ritual bekamen wir weiße Bänder als Glücksbringer, und bei einem anderen Ritual haben wir symbolisch das Schlechte auf einem Bananenblatt mit Steinen ins Wasser gegeben, während die guten Dinge mit Fischen davongetragen wurden. Die Inszenierung war ein bisschen seltsam 😂 Ob das funktioniert? Mal sehen.

    Ein weiteres Highlight: Dank der Zeitverschiebung konnten wir den Super Bowl zum Frühstück am Pool schauen – endlich mal eine zivilisierte Uhrzeit für mich. 🦅

    Trotzdem haben wir uns auch mal zwei Tage rausgenommen, um zu planen. Denn so schön es ist, einfach drauflos zu reisen – irgendwann kommt dann doch die Frage: Wie geht’s jetzt weiter? Luxusproblem, klar, aber es hat uns in den letzten Tagen trotzdem ein bisschen zum Verzweifeln gebracht. 😅
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  • Khop chai lai lai, Laos

    February 15, 2025 in Laos ⋅ ☁️ 32 °C

    Laos, du warst eine kleine Überraschung! 🤍

    Wunderschöne Landschaften, entspannte Städte und überall gute Laune – egal ob bei einem Rollertrip durchs Nirgendwo, an den schönsten Wasserfällen oder beim Superbowl-Frühstück am Pool. Selbst der ein oder andere Platten und böse Streetfood-Überraschungen konnten die Erfahrung nicht trüben.

    Jetzt heißt es Khop chai lai lai (vielen Dank), es war wild – und genau richtig so!
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  • Siem Reap | Schwitzen in Angkor Wat

    Feb 15–22, 2025 in Cambodia ⋅ ☀️ 35 °C

    Von Luang Prabang ging’s mit dem Flieger nach Siem Reap in Kambodscha. Hier ist es heiß. Viel zu heiß! Selbst mir macht das die ersten Tage zu schaffen.

    Aber wir sind ja nicht zum Entspannen hier, sondern vor allem für die Tempel von Angkor, natürlich vorallem Angkor Wat. Also mieten wir uns einen Roller (das war diesmal ein richtig cooles Bike 😀) und erkunden die Tempel auf eigene Faust. Beeindruckend, ja. Aber so richtig catcht mich diese Art von Kultur leider nicht. Marvin ist da definitiv begeisterter. Trotzdem ein schönes Erlebnis – wenn auch ein ziemlich anstrengendes.

    Ein weiteres Highlight: Kompong Phluk, ein Stelzendorf am Tonle Sap. Die Häuser hier stehen auf bis zu 10 Meter hohen Stelzen, weil der Wasserspiegel in der Regenzeit extrem ansteigt und das ganze Dorf sonst untergehen würde. Krass zu sehen, wie die Menschen hier leben. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen Sonnenuntergang auf dem Tonle Sap, dem größten See Südostasiens – richtig schön!

    Siem Reap hat uns gut gefallen, aber wir haben auch nur einen Mini-Teil von Kambodscha gesehen. Die Armut hier wirkt deutlich präsenter als in den Nachbarländern. Wir wurden oft von Kindern angebettelt, die teils sehr hartnäckig waren. Das hat sich anders angefühlt als in Laos, Vietnam oder Thailand.

    Wir überlegen kurz, in den Süden von Kambodscha auf eine Insel zu fahren, aber die Infrastruktur ist noch nicht ganz so ausgebaut und auf endlose Busfahrt haben wir keine Lust. Also weiter geht’s woanders hin - auf die Philipinnen? Oder Thailand?

    Achja, mein persönliches Highlight: wir haben eine Bäckerei gefunden in der es Laugenbrezel gab 😂 Und sie haben auch noch geschmeckt! 😍
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  • Stopover in Bangkok | hello again ✌️

    Feb 22–24, 2025 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Eigentlich war alles fix: Philippinen, wir kommen! Zumindest dachten wir das und hatten schon alles geplant und gebucht. Dann saßen wir morgens da, wollten nur noch den Flug buchen und merkten: Irgendwie passt das alles nicht so richtig. Wetter? 👎 Flugverbindungen? Lang. Preise? Naja. Infrastruktur? Anstrengend. Also haben wir innerhalb von Minuten stundenlange Planung über den Haufen geworfen und stattdessen für ein paar entspannte Strandtage nach Thailand umgeplant. Wir waren viel zu lange nicht mehr am Meer! 🧘‍♀️

    Zwei Tage später steigen wir in den Bus nach Bangkok (8 Stunden, super easy, sogar der Grenzübergang lief glatt). In Bangkok bleiben wir nur für einen kurzen Stopover, schlemmen uns wieder durch diverse Streetfood Märkte, gehen unserer Lieblingsbeschäftigung nach (asiatische bzw. internationale Supermärkte), checken die neusten Einkaufscenter aus (gehört übrigens zu Marvins Lieblingsbeschäftigung, weil es darin ultra kalt ist 😬) und entdecken zufällig ein super hippes Viertel, das ein bisschen wie Berlin Kreuzberg mitten in Chinatown wirkt. ❤️

    Dann ging’s weiter: Metro zum Bahnhof, 10 Stunden Nachtzug mit Sitzplätzen (ja, wir haben’s wieder getan – es war genau so schrecklich wie beim letzten Mal, die Betten sind leider bereits Wochen vorher ausgebucht), dann Bus-Bus-Fähre-Taxi. Und 20 Stunden später, im strömenden Regen und mit überfluteten Straßen, endlich: Koh Samui, wir sind da! Sawadee ka! 😴
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  • Koh Samui | Trauminsel? 🥴

    Feb 25–Mar 4, 2025 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Eine Woche lang haben wir Koh Samui mit dem Roller erkundet, sind von Strand zu Strand gedüst und haben einen Abstecher in den schönen Ang Thong Marine National Park gemacht. Wir wussten, dass Koh Samui mittlerweile ziemlich touristisch ist – trotzdem war es ein kleiner Traum, endlich mal hier zu sein.

    Nach einer Woche bleibt aber auch etwas Ernüchterung. Die Insel ist an vielen Stellen komplett zugebaut, und wo es noch nicht so ist, wird gerade fleißig gebaut. Besonders in Chaweng und Lamai erinnert die Atmosphäre teilweise eher an den Ballermann – Sextourismus inklusive. Nicht ganz das, was wir uns erhofft hatten.

    Aber es gibt sie noch: die ruhigen, einsamen Ecken. Man muss nur ein bisschen suchen. Und die Natur ist wirklich wunderschön und unglaublich grün – kein Wunder bei dem Regen, der uns zur Begrüßung erst mal ein paar Tage festgehalten hat 😬

    Nebenbei feiern wir hier ein bisschen Karneval aus der Ferne mit (Marvin freut sich nur bedingt über meine Playlists 🥳).

    Weiter geht’s nach Koh Phangan ☺️
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  • Koh Phangan | Trauminsel! 🥰

    Mar 8–12, 2025 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Von Samui ging’s mit der Fähre nach Phangan – und die Insel gefällt uns auf Anhieb viel besser! Viel grüner, viel weniger zugebaut und die Strände türkisblau, super klares Wasser und oft erstaunlich leer.

    Zuerst haben wir ein paar Tage in Haad Rin verbracht, dem Ort, der für die legendären Fullmoon-Partys bekannt ist. Auch ohne Fullmoon war hier ordentlich was los. Die Gegend ist ziemlich bergig, aber Marv hat uns mit dem Roller trotzdem souverän überall hingebracht – zum Glück ohne das berüchtigte Phangan-Tattoo.

    Danach ging’s in den Norden der Insel – ruhiger, authentischer und noch schönere Strände. Unser Airbnb hatte einen besonderen Mitbewohner: Ein riesiger Komodo Waran, der über unsere Outdoordusche aufs Dach geklettert ist. Tagelang dachten wir, die Geräusche kämen von Mäusen oder Vögeln – bis wir das Reptil beim Aufstieg beobachtet haben. Das Ding war locker 1,5 m lang und hat nachts für ordentlich Action gesorgt. Dass ich unser kleines Haus erst einmal nicht mehr verlassen wollte und schon gar nicht draußen duschen wollte, versteht sich von selbst 😁

    Einige Tage hat es leider geregnet, aber das war gar nicht so schlimm – so konnten wir in Ruhe unsere weitere Reise planen.

    Fazit: Koh Phangan ist eine richtig schöne Insel! ❤️
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  • Krabi & Kuching & 90% Luftfeuchtigkeit

    Mar 12–18, 2025 in Malaysia ⋅ 🌧 27 °C

    Nach einem kurzen Zwischenstopp in Krabi (one night in Krabi war irgendwie cooler als erwartet) sind wir auf Borneo gelandet – der malaysischen Seite. Unser Hauptziel: die einzigartige Natur und natürlich die berühmten Nasenaffen sehen (die gibt’s wirklich nur hier).

    Die Luftfeuchtigkeit liegt bei +90 % und das Wetter ist sehr durchwachsen – sehr heiß, aber regnerisch. Unser Ausflug in den Bako-Nationalpark…sagen wir mal „durchwachsen“ trifft es auch ganz gut. Nachdem es morgens sonnig war, hat es dann fast den ganzen Tag geregnet, sodass wir zwischen triefenden Kapuzen (Mischung aus Schweiß und Regen), rutschigen Steinen, knietiefem Sumpf und abenteuerlichen Holzleitern eigentlich kaum etwas gesehen haben – außer Ameisen in verschiedenen Größen und viel Verzweiflung. 😂 Und die Nasenaffen blieben wohl auch lieber im Trockenen. Fair enough.

    Der Park ist bestimmt wunderschön, wenn man ihn denn sieht - wir hatten einfach ein bisschen Pech. Unsere Schuhe sind vier Tage später jedenfalls immer noch nicht trocken. 😅

    Dafür haben wir in Kuching Marvins Geburtstag gefeiert, Pickleball gespielt (Mischung aus Tennis, Badminton und Tischtennis) und das Orang-Utan-Rehabilitationszentrum besucht – und eine kleine Familie gesehen. Richtig schön! 🥰

    Borneo ist eine faszinierende Insel und unser Abenteuer hier ist noch nicht ganz vorbei. Liebe Nasenaffen, bitte zeigt euch noch! 🙏🏼
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  • Kota Kinabalu & die Nasenaffen

    Mar 18–21, 2025 in Malaysia ⋅ ☁️ 30 °C

    Von Kuching ging es sehr früh mit dem Flieger nach Kota Kinabalu – vielleicht nicht unsere beste Idee, nachdem Marvins Geburtstag am Vorabend etwas länger ging 🍻 Dort angekommen, erkunden wir die Stadt, es regnet leider wieder. Gegen Abend schlendern wir über die Märkte, die hier noch einmal ganz anders sind als wir sie kennen. Als europäische Touristen fallen wir hier ein bisschen auf und werden dementsprechend von jedem freudig begrüßt ☺️ Während des Ramadans gibt es hier abends zusätzlich viele Stände, die zum Sonnenuntergang spartanisch aufgebaut werden - zwischen diesen landen wir zufällig und es ist verrückt, was es hier alles gibt!

    Aber wir hatten noch eine Mission: Wir wollten Borneo nicht verlassen ohne die Nasenaffen zu sehen. Also entschieden wir eine Rivercruise zu machen. Und diesmal haben wir Glück – bei strömenden Regen (natürlich) sehen wir nach nur wenigen Minuten auf der anderen Flussseite die erste Affenfamilie. Während der Fahrt begegnen uns bestimmt 50 weitere Affen in den Bäumen sitzend, hängend, springend. Juhuuuu! 😍 Wir freuen uns sehr und können jetzt besten Gewissens Borneo verlassen! Gute Bilder haben wir leider nicht machen können, wir haben es eher genossen den Affen zuzuschauen.

    Nach Sonnenuntergang gabs noch ein weiteres Highlight: die Bäume am Fluss waren voll mit tausenden Glühwürmchen und haben wie Lichterketten geblinkt, geglitzert und gefunkelt. Das war ein magischer Abschluss auf Borneo ✨
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  • Bohol Panglao | Regen im Paradies

    Mar 22–27, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach einer Nacht in Manila sind wir auf Bohol gelandet, es regnet leider auch hier, aber trotzdem bin ich irgendwie sofort begeistert. Die Landschaft ist einfach mega: Millionen Palmen, sattes Grün und türkisblaues Meer, das selbst bei grauem Himmel leuchtet.

    Mit dem Roller fahren wir in den nächsten Tagen über 300 km kreuz und quer über die Insel, beobachten das Leben der Einheimischen, welches besonders am Sonntag sehr schön zu sein scheint. Die Locals sitzen überall am Strand und Straßenrand, machen BBQ, trinken Rum, singen Karaoke und feiern. Der Vibe gefällt uns! 😬

    Was uns die ersten Tage auffällt, ist dass sich vieles wie eine Mischung aus Spanien und Amerika anfühlt – von Kirchen und Ortsnamen bis hin zu Essen, Sprache und auch der Architektur. Als wir uns dann ein bisschen mit der Geschichte der Philippinen beschäftigt haben, haben wir verstanden warum… 🙈

    Die Menschen hier sind unglaublich herzlich, das Wetter bessert sich, und Bohol zeigt sich von seiner besten Seite. Wir besuchen die berühmten Chocolate Hills (nette Hügel, aber der Hype ist größer als die Aussicht), entdecken winzige Tarsiere (die wirklich so klein und süß sind, wie alle sagen) und springen an verschiedenen Stränden ins Wasser.

    Das Leben hier fühlt sich auch ein bisschen an wie eine Zeitreise: In unserer Unterkunft wird zum Beispiel seit Tagen der Rasen mit einer Schere geschnitten – in mühevoller Handarbeit.

    Aber auch das gehört dazu: es gibt sehr viele Straßenhunde, Hühner, Ziegen usw., die gar nicht gut gehalten werden 😞

    Wir bleiben noch eine Weile auf den Philippinen und sind gespannt, was die nächsten Inseln für uns bereithalten. Aber eins steht schon mal fest: Trotz all der Planänderungen war es die richtige Entscheidung, hierherzukommen (Danke, Mama, fürs immer wieder darauf bestehen 😬)
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  • Siquijor | Insel des Feuers

    Mar 27–Apr 1, 2025 on the Philippines ⋅ ☁️ 28 °C

    Mit der Fähre geht’s weiter nach Siquijor – die „Insel der Hexen und Heiler“. Früher gefürchtet und gemieden, gibt es hier bis heute Aberglauben, traditionelle Heiler und Voodoo-Puppen. Genau mein Ding – Marvins eher weniger 😬

    Siquijor soll weniger touristisch sein als andere Inseln, aber in San Juan ist einiges los: Viele gemütliche Cafés, Bars und gute Möglichkeiten zu feiern. Die Strände, die wir besuchen, sind nicht ganz so spektakulär wie in Panglao, aber die Insel hat ihren ganz eigenen Vibe. Unser deutscher Host erzählt uns viel über das Leben hier. Besonders verstörend sind die Hahnenkämpfe. Es gibt eine extra Arena, und viele Männer investieren mehr Zeit und Geld in ihre Kampfhähne als in ihre eigene Familie, in der Hoffnung auf den großen Gewinn. Trauriges Glücksspiel... 😞

    Wie überall auf den Philippinen werden wir direkt vorgewarnt: Stromausfälle sind hier an der Tagesordnung. Die Unterkünfte sind aber vorbereitet, und wir bekommen Taschenlampen und Notfallbeleuchtung – bisher haben wir Glück (oder es einfach nicht mitbekommen).

    Auf unseren Rollertouren geht’s zu Wasserfällen, durch den Regenwald auf den Mount Bandilaan und ins ländliche Inselinnere. Hier wird schnell klar, wie einfach die Menschen leben – kleine Bambushütten, minimaler Komfort, aber trotzdem ein Lächeln und herzliches Winken für uns 🫶

    Außerdem machen wir ein traditionelles Kawa Bath 😂 – ein heißes Kräuterbad in einem riesigen Kessel über offenem Feuer (wir wurden quasi lebendig gekocht!). Nachdem wir am Anfang kaum darin sitzen konnten, weil es so heiß war, war es nach einer Zeit aber sehr entspannt und ein echt cooles Erlebnis 🌺

    Siquijor war sehr entspannt, wir hatten richtig Glück mit unseren Unterkünften, das Wetter war perfekt, der philippinische Rum hat geschmeckt, die Sonnenuntergänge waren mega und die Preise deutlich angenehmer als in Panglao. Weiter geht’s (bzw. erstmal mit der Fähre zurück nach Bohol)…
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  • El Nido | Schön & voll

    Apr 2–5, 2025 on the Philippines ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einer Nacht in Panglao geht’s weiter nach El Nido – in einer kleinen Propellermaschine. Sagen wir mal so: Meine Flugangst wurde auf die Probe gestellt, und es war keine schöne Erfahrung. Aber der Blick aus dem Fenster entschädigt ein wenig, denn die Landschaft hier sieht schon von oben unglaublich aus.

    Der Flughafen ähnelt mehr einem Sporthaus mit Rollfeld (nur viel, viel schöner). Dafür geht alles schnell, und kurze Zeit später stehen wir mitten im Trubel von El Nido Town. Das Zentrum ist ziemlich hip, mit vielen Cafés, Bars und Restaurants – aber für unseren Geschmack ist hier etwas zu viel los. Fährt man nur ein paar Minuten raus, sieht’s dagegen stellenweise sehr sehr wild und dreckig aus.

    Aber was man El Nido definitiv lassen muss: Die Landschaft ist mit den steilen Kalksteinfelsen, türkisblauem Wasser und versteckten Buchten wirklich sehr schön. Kein Wunder also, dass es so viele Touris hier hin zieht. Um dem Trubel zu entkommen, mieten wir uns ein Kajak und paddeln zu Stränden, die nur übers Wasser erreichbar sind. Wie immer bin ich überrascht, wie anstrengend Kajakfahren eigentlich ist – besonders mit Strömung und Wellen. Aber die Mühe lohnt sich: Wir finden einen kleinen Strand, den wir ganz für uns allein haben (okay, zwei Hunde waren auch dort).

    Wir waren nur kurz hier, denn morgen geht’s für uns auf eine mehrtägige Bootstour nach Coron – ohne Strom, Internet oder Smartphone. 😬 Wir sind gespannt, was uns erwartet - und jetzt erst mal offline 👋🏻
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  • ⛵️Palawan Expedition von El Nido - Coron

    Apr 5–9, 2025 on the Philippines ⋅ ☀️ 30 °C

    Fünf Tage, vier Nächte – von El Nido nach Coron, mit dem Boot durch eine der schönsten Inselwelten. Wir halten an abgelegenen Stränden, kleinen Inseln, einsamen Buchten. Kein Handyempfang, kein Strom, limitiertes Wasser – dafür Sonnenuntergänge, Lagerfeuer und ein Sternenhimmel, der so sooo schön ist.

    Geschlafen haben wir in offenen Bambushütten direkt am Strand – getrennt von großen Geckos und allem anderen Getier nur durch ein Moskitonetz. Klingt nach Abenteuerurlaub, war aber (meistens) sehr entspannt.

    Begleitet wurden wir von den sogenannten Lost Boys – einer Crew aus jungen Filipinos, die selbst von diesen entlegenen Inseln stammen. Sie haben uns nicht nur sicher von Ort zu Ort gebracht, sondern uns auch mit leckerem Essen versorgt, mit uns gefeiert, gespielt und ihre Heimat mit viel Herz gezeigt. Unsere Gruppe hätte nicht besser sein können!

    Wir schnorcheln, schwimmen und entspannen auf Deck. Wir sind eigentlich dauerhaft in nassen Badesachen auf dem Weg ins nächste Korallenriff. Und die sind wirklich beeindruckend – bunt und mit so vielen Fischen, dass man gar nicht weiß, wo man zuerst hinschauen soll. Schildkröten, Seeigel, kleine Nemos… alles dabei.

    Und wir sind komplett offline. Keine Nachrichten, keine Mails, keine Infos von außen – auch mal schön 😬

    Jetzt sind wir zurück in der Zivilisation und brauchten ehrlich gesagt erstmal einen Moment, um das alles zu verarbeiten, deswegen kommt der footprint hier auch etwas zeitversetzt. Was für eine besondere Reise 🫶
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  • Coron | Ankommen & Abschied nehmen

    Apr 9–11, 2025 on the Philippines ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach der Bootstour kommen wir in Coron an – und fühlen uns erstmal wie gestrandet. Wir fühlen uns dreckig, ein bisschen traurig und sind sehr müde. Also erstmal ausruhen, unser Gepäck sortieren und dann aufs Moped. Wir fahren ein bisschen über die Insel, aber so richtig spektakulär ist es nicht.

    Coron ist eigentlich für Schnorcheln und Tauchen bekannt – aber nach fünf Tagen im Wasser lassen wir das diesmal aus. Dafür genießen wir den Sonnenuntergang auf dem Mount Tapyas – zusammen mit etwa 10.000 anderen Menschen 😅.

    Unser Highlight entdecken wir durch Zufall: ein kleines Café mitten im Dschungel mit sooooo gutem Kaffee, frischem Hummus und Sauerteigbrot. Nach so vielen Wochen weiß man gutes Brot & Kaffee richtig zu schätzen!

    Zum Abschied gönnen wir uns nochmal ein typisch philippinisches Abendessen in einer klassischen dirty kitchen – am Straßenrand, direkt aus großen Töpfen. Super günstig, nur Locals und richtig lecker.

    Nach 1,5 Tagen in Coron verabschieden wir uns von den Philippinen und fliegen mit einer kleinen Propellermaschine erst einmal nach Manila. Wehmütig, denn ich würde am liebsten noch bleiben. Aber: Ich komm zurück. (Ani, mach dich bereit! Wir machen einen Bootstrip 😉)

    Bei den Bildern hier sind noch ein paar von der Bootstour dabei – wir konnten uns nicht entscheiden und schwelgen noch ein bisschen in Erinnerung
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  • Bali | Kulturschock in Canggu

    Apr 12–16, 2025 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Hallo Indonesien! Wir landen auf Bali – genauer gesagt in Denpasar – und verbringen unsere ersten Tage in Denpasar und Canggu. Wir freuen uns über die vielen kleinen Opfergaben, die überall auf den Straßen, vor Läden oder auf Mopeds liegen - das ist irgendwie besonders 🥰

    Wir wussten, dass es in Canggu voll und fancy ist… aber vor Ort ist’s dann doch erstmal ein kleiner Kulturschock nach den Philippinen.
    Es ist laut, chaotisch und irgendwie anstrengend. Vor allem der Verkehr: Ich dachte, wir sind den asiatischen Traffic mittlerweile gewohnt – aber das hier ist next level. Mopedfahren in Canggu stresst mich wirklich sehr, aber Marv macht es wie immer super.

    Wir sind hier um ein paar Dinge zu erledigen: Friseur, 6 kg bei der Post loswerden, Wäsche, bisschen Shopping. Unsere Unterkunft ist richtig schön, sodass wir immer wieder kurz durchschnaufen können. Ansonsten bummeln wir ein bisschen, schauen uns ein paar Tempel an, beobachten Surfer, machen einen Kochkurs, lernen wie man Opfergaben Canag Sari herstellt und planen die nächsten Wochen (mehr oder weniger 🫠)

    Der große Canggu-Hype bleibt für uns aus – ehrlich gesagt kann man das hier auch einfach skippen. Aber jetzt sind wir ready für den Rest von Bali ✌️
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