Wanderfritzen

👫 29 Jahre jung. Job auf Eis gelegt❄️ Studium beendet 🎓 Seit dem 07.9.18 auf Weltreise 🌏 📍Neuseeland 🇳🇿
Living in: Deutschland
  • Day89

    Zusammenfassung Nordinsel

    May 13, Tasman Sea ⋅ ⛅ 17 °C

    Nachdem wir unseren Ricky gekauft haben, haben wir auf einem idyllischen Campingplatz außerhalb der Stadt Auckland geschlafen.

    Am nächsten Tag ging es dann los Richtung

    🌏In Coromandel wir sind den komplette Halbinsel abgefahren. Wir fuhren über Thames die Westküste hoch. 😍
    Da Hannes sich eine Angel gekauft hat, haben wir die ersten Tage mit angeln verbracht und an echt tollen Campingplätzen direkt am Meer geschlafen. Hier haben wir unsere ersten Delfine von der Küste aus vorbei schwimmen sehen und ein Rochen kam uns auch ziemlich nahe.
    Diese Gegend war von der Atmosphäre sehr schön und ruhig- genau das Richtige nach Asien.😁
    Vor allem, weil hier alles sehr sehr sauber ist. Diese Gegend ist sehr gepflegt, der Rasen gleicht dem Englischen Standard und in keinem Garten haben wir irgendetwas herumstehen sehen. W
    Wahrscheinlich sind das größten Teil Ferienhäuser.
    Wir haben das Gefühl, dass in Coromandel eher die ältere Generation unterwegs ist. Haben aber auch ganz tolle Bekanntschaften mit anderen Reisenden gemacht und einige Tage miteinander verbracht.
    In Coromandel waren unsere Highlights Whitianga, der Cooks Beach, die Cathedral Cove und den Hot Water Pools am besten gefallen.

    🌏 Tauranga ist ein absoluter Traum. Denn hier kann man die Strandpromenade entlang laufen, wandern gehen, am Beach relaxen oder in schönen Cafés am paradiesischen Strand sitzen. Die Farbe dieses Wassers ist so schön blau. Wir sind auf den Mount Maunganui spazieren gegangen. Von dort oben kann man die komplette Stadt überblicken. Danach versuchte Hannes sein Glück beim Angeln.

    🌎 Rotura
    Hier stinkt es doch gewaltig. 😁 Das waren unsere ersten Gedanken, als wir nach Rotura gekommen sind. Das liegt daran, dass hier viel Schwefelgehalt in der Luft liegt und nach verfaulte Eiern riecht. Der Ort war aber ganz süß und wir haben eher für Zeit am Campingplatz genossen, da wir deutsche Mädls kennengelernt und den ganzen Tag gequatscht haben.

    🌎Wai-O-Tapu

    🌎 Lake Taupo ist Neuseelands größter See und unser absoluter Favorit auf der Nordinsel. Denn dieser Campingplatz ist einfach ein Traum. Hier kann man direkt am See schlafen, die Ruhe genießen und die Seele baumeln lassen. Wir waren am Radweg entlang des Sees laufen und sind danach ins kalte Nass gesprungen, was einfach herrlich war. Der See ist glasklar und wenn es etwas windig ist, entstehen gute Wellen, sodass man meinen könnte, man sitzt am Meer. Die Sonnenuntergänge waren hier sehr schön und wir haben unseren ersten richtig grandiosen Sternenhimmel gesehen 😍

    🌍Tongariro Alpine Crossing. Diese Wanderung war echt sehr schön und wir können es nur jedem Weiterempfehlen. Die Wanderung dauert zwar ca. 7-8 Stunden, aber landschaftlich hat sie uns total umgehauen. Man läuft direkt am Schicksalsberg vorbei, hinauf über Geröll und kommt dann zu den farbigen Pools, die wirklich so schön ihren blau und Grüntönen leuchten😍
    Diese Landschaft spiegelt sehr viel von den Herr der Ringe Filmen wider.

    🌎 New Plymouth ist eine sehr schöne Stadt. Wir haben den Coast Walk gemacht, der wirklich sehenswert ist. Von der Brücke aus, kann man. Den Mount Taranaki sehen. Am nächsten Tag machten die 3 Stündige Wanderung zum Mount Taranaki. Einfach nur WOW! Dieser Anblick des mächtigen Berges hat uns die Sprache verschlagen.

    🌍Hobbiton. Wir haben eine 2 Stündige Führung durch das absolut märchenhafte Dörfchen mit den kleinen runden Häuschen, die sich in den Hügeln befinden, gemacht. Es war einfach ein total tolles Gefühl, das alles mal live zu sehen. Zum Abschluss hab es Bier im Greendrangoninn

    🌏Wellington
    Meine absolute Lieblingsstatt,auch wenn es hier sehr windig ist. In Wellington gefällt mir die Innenstadt, als auch die Umgebung, wo man an Stränden entlang spazieren und entspannen kann. Die Bauten sind sehr interessant, man kann sich in süße Cafés setzen oder in der Cuba Street shoppen gehen oder einfach das bunte treiben auf sich wirken lassen. Die Gegend am Hafen ist total sehenswert. Hier gibt es Läden in Schiffs Kontainern und diese kleinen Häuschen am.... Beach schaffen eine schöne Atmosphäre.

    Zum Schluss haben wir das Northland von der Nordinsel gemacht. Angefangen haben wir mit der Fahrt nach

    🌎Whangarai, haben einen Abstecher zur Glühwürmchenhöhle gemacht und haben tatsächlich tausende von Glühwürmchen entdecken können. Das sah aus wie als würden wir nachts in der Sternenhimmel blicken und als wäre der Sternenhimmel.

    🌏Einen Zwischenstop in dem Ort Kikiri um die Hundertwasser Toiletten anzuschauen und auf die Toilette zu gehen

    🌏Danach sind dann die Küste hochgefahren zu den Bay Islands. Diese Gegend ist ein Paradies. Hier folgt ein schöner Strand dem anderen. Am Sand Bay kommen die Surfer total auf ihre Kosten und Hannes hat hier die meisten Fische geangelt.

    Diese Strände hier sind traumhaft schön. Und generell gefällt uns hier die Küstenlandschaft fast genauso gut wie im Süden. Echt sehr schön da überall das Schilfgras an den Straßen und Palmen zu sehen sind. Zugleich hat man einen Ausblick auf die saftig grünen Wiesen und Hügellandschaft, wo viele Kühe und Schafe weiden.
    Es ist viel wärmer hier und wir halten an den schönst Stränden um Spazieren, laufen oder schwimmen zu gehen und es gibt total schöne free camps die direkt am Meer sind 👏😍

    🌎Cape Rainga ist der nördlichste Punkt der Nordinsel. Das besondere an diesem Ort ist, dass der Tasmansee und der Pazifische Ozean aufeinandertreffen und man diese Strömung total gut beobachten kann. Ein Leuchtturm macht das Panorama perfekt...

    🌍Sand Dunes
    Die Sanddünen gibt's nur hier im Northland. Und zwar zwischen dem Ninty Miles Beach und Cape Reinga.
    Hier kann man auf den Sandbergen mit Bodyboards hinab düsen. Hat sich angefühlt wie Schlitten fahren, nur dass es auf Sand bei warmen Temperaturen statt findet.

    🌍Ninty Miles Beach: ist ein Highway, der tatsächlich zum Fahren mit Autos, Bussen, Vans usw. geeignet ist. Bei Low tide kann man ewig weit hinaus laufen und sieht von der Länge her kein Ende. Man kommt sich da schon etwas verloren vor, so ganz allein mit so viel Platz. Der Sandboden ist richtig hart und von daher gut zum fahren geeignet. Wir haben uns mit Ricky nicht getraut, weil die Ein und Ausfahrten doch mit weichem Sand bedeckt sind und unser Van keinen Heckantrieb hat. Aber wir schauen lieber den anderen Fahrern auf dem sandigen Highway zu. Der 90 Miles Beach ist übrigens 88 Kilometer lang.

    🌍Kauribäume: sind Neuseelands heimischen Bäume, die über 2000 Jahre alt sein können. Wir haben die Kauri Bäume besucht und waren von deren Größe und Umfang total fasziniert. Da kommt man sich ziemlich klein vor, wenn man davor steht. Da die Kauri Bäume anfällig für Krankheiten sind, stehen diese unter Naturschutz. Beim Betreten oder verlassen des Waldes, muss man die Schuhe an einem Stand am Eingangsbereich putzen und desinfizieren.

    🌍 Letzter Stop: Piha - Auckland
    Hier genießen wir die letzten Stunden am. Strand, machen ein Picknick und schauen den Surfern beim Wellenreiten zu. Denn Piha ist bekannt als guter Surfspot und hier wurde die Neuseeländische Version von Bay Watch gedreht. Ein sehr schöner Ort mit Fels Formationen. Wenn man am Strand und den Felsen entlang geht, kann man das Keywhole erkennen, das zwischen den Felsen entstanden ist und einem Schlüssel ähnlich sieht.

    Abends waren wir noch am Mercer Bay spazieren, was ein fantastischer Abschluss war unserer Neuseeland Reise.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day89

    Vankauf

    May 13, Tasman Sea ⋅ ⛅ 16 °C

    Unser Start hat auf der Nordinsel begonnen. Wir haben die ersten 2 Nächte in einer Airbnb Unterkunft in einem kleinen Stadtteil vom Auckland verbracht. In diesen zwei Tagen haben wir uns hauptsächlich mit dem Vankauf auseinander gesetzt und die Internetseiten durchforstet. Auf der Facebook Seite haben wir dann Ricky gesehen und gleich einen Besichtigungstermin vereinbart. Er hat uns von Anfang an gut gefallen und war im Vergleich zu allen anderen von der Preis-Leistung einfach der beste. Wir haben uns schon total verliebt, wollten aber noch einen anderen Van anschauen, um einen Vergleich zu haben. Aber dieser sagte uns überhaupt nicht zu. Also haben wir uns für Ricky entschieden und es nicht bereut.

    Danach ging alles recht schnell. Während das Französische Pärchen Ricky für uns fertig machten, gingen wir zur Post und füllten den Käuferschein aus. Das haben due Franzosen auch gemacht und dann wars das. 😁 Online haben wir noch eine Versicherung für die 3 Monate abgeschlossen, sodass wir einfach abgesichtert sind, falls wir bei irgendjemanden ins Auto krachen. Das ganze war dann innerhalb von 10 Minuten erledigt.

    Die Übergabe ging recht schnell und Hannes und ich konnten noch am selben Tag an einem Campingplatz übernachten.
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  • Day249

    Last Stop:Piha

    May 13 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    🌍 Letzter Stop: Piha - Auckland
    Hier genießen wir die letzten Stunden am. Strand, machen ein Picknick und schauen den Surfern beim Wellenreiten zu. Denn Piha ist bekannt als guter Surfspot und hier wurde die Neuseeländische Version von Bay Watch gedreht. Ein sehr schöner Ort mit Fels Formationen. Wenn man am Strand und den Felsen entlang geht, kann man das Keywhole erkennen, das zwischen den Felsen entstanden ist und einem Schlüssel ähnlich sieht.

    Abends waren wir noch am Mercer Bay spazieren, was ein fantastischer Abschluss war unserer Neuseeland Reise.
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  • Day89

    Zusammenfassung Südinsel

    May 13 in Australia ⋅ ☀️ 12 °C

    Hier kommen unsere Highlights der Südinsel:

    Eins steht fest, die Südinsel ist der absolute Hammer!!! Wir hatten nie gedacht, dass uns so etwas schönes erwartet. Denn wir fanden ja die Nordinsel schon absolut genial.
    Was an der Südinsel so besonders ist, fragt ihr euch? Tja, einfach alles. Wir haben hier die atemberaubendensten Ausblicke bei unseren Wanderungen gehabt, dazu gehört die

    🌎 Abel Tasman Nationalpark ist ein unglaublich schöner Track, den wir 20 km an der Küste entlang gewandert sind. Das besondere an diesem Track ist, dass er direkt am Meer entlang geht und man immer wieder Ausblicke auf Paradiesische Strände hat.

    🌏Wanderung zum Müllerhut am Mount Cook, diese Gegend hat uns absolut geflasht. Denn schon die Fahrt zum Mount Cook ist einzigartig.
    Dann der Tasman Walk, wo mal einen sehr guten Blick auf die Gletscher hat.
    Dazu kommt der Lake Pukaki, der so blau leuchtet, dass ich es gar nicht fassen konnte, dass es sowas geben kann. Ich hatte noch nie solch ein blaues Wasser gesehen! Natürlich waren wir auch baden darin und es war herrlich. Das beste war, dass wir hier am Lake direkt schlafen konnten, weil hier ein Freecamp war. Hier haben wir dann Österreicher Mädls kennengelernt, mit denen wir den ganzen Nachmittag und Abend verbracht haben 😍

    🌏Die 8 Stündige Wanderung in Queenstown, wo wir auf den Ben Lomond gestiegen sind, was sehr anstrengend war. Aber sich absolut gelohnt hat. Denn wir hatten einen super schönen Blick über ganz Queenstown, den See Wakatipu, die Remarkables und die beeindruckende Berglandschaft drumherum. Danach haben wir uns einen großen Burger in Queenstown gegönnt.

    🌏 Die Wanderungen im wunderschönen Fjordland, wo ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Denn diese Landschaft kann ich gar nicht beschreiben... Wir sind durch die mächtigen Berge gefahren und zwar so nah, dass ich teilweise Mühe hatte bis zur Spitze des Berges vom Beifahrersitz aus zu gucken. Es war gigantisch und das werde ich nie vergessen!

    Aber wir waren nicht nur wandern. Unsere Highlights erlebten wir auch durch

    🌏Die Milford Sound Tour, die 1 1/2 Stunden durch den Fjord entlang führte und wir trotz des herrlichen Wetters nass wurden, da das Boot so nah an einen Wasserfall fuhr, sodass wir alle eine erfrischende Dusche abbekommen haben.

    🌏 Die Fahrt entlang der Catlins mit kleinen Spaziergängen zu den Leuchttürmen oder mächtigen Klippen, die zum Meer führen.

    🌏 Wanaka, das so viel zu bieten hat. Wir haben hier einen Fallschirmsprung gemacht, der absolut verrückt war und wir nie wieder in unserem Leben vergessen werden.
    Die Wanderung zum Roy's Peak, wo wir nachts um 4 Uhr mit Taschenlampen gestartet sind um dort den Sonnenaufgang erleben zu können. Es war einfach atemberaubend, wie die Sonne die Berglandschaft ins Licht getaucht hat und den Lake Wanaka von oben zu überblicken.
    Natürlich war die Zeit am Strand selber schon so toll, wir konnten hier richtig relaxen, haben bekanntschaften mit Franzosen gemacht und die Sonne genossen. Das Panorama am Lake Wanaka ist ein absoluter Traum. Denn da jetzt der Herbst beginnt, leuchten alle Bäume in ihren bunten Farben, die Berge um den See herum schauen aus wie gemalt und der See an sich ist so klar und blau. Wir haben uns total verliebt.

    🌎 Am Lake Matheson erwartete uns mal wieder ein gigantischer Anblick.❤️
    Der Lake Matheson ist bekannt dafür, dass sich die Berge Aoraki/Mount Cook 🏔️ und Mount Tasman auf der Wasseroberfläche spiegeln.🌊
    Diese Spiegelung mit diesem Bergpanorama 🗻 ist einzigartig und sowas hatten wir zuvor noch nie gesehen😍

    🌎 Farmarbeit
    Durch die Liebe Kim haben wir einen Kontakt vermittelt bekommen, wo wir umsonst auf einer Farm übernachten können und essen bekommen, als Gegenleistung helfen wir etwas mit. Das war eine der schönsten Erfahrungen, die wir machen konnten. Wir haben das Gästehaus und die Villa regelmäßig gereinigt, Hecken geschnitten, Paddocks gereinigt, abends gekocht, einen Hühnerstall gebaut, mit den Hunden gekuschelt und gespielt, ich war 5x am Strand reiten, Hannes war surfen und wir haben tolle Leute kennengelernt. Es war eine wichtige und wertvolle Erfahrung, die wir nicht missen möchten.

    🌎 Durch die Farm haben wir auch dem Kontakt nach Arrowtown vermittelt bekommen, wo wir bei einem älteren Pärchen schlafen durften, da in der Nähe von Queenstown keine kostenfreien Campingplätze sind. Wir haben hier etwas im Haus sauber gemacht und Gartenarbeiten erledigt.
    Wir haben der Hilary bei einem Autokino geholfen, spenden einzusammeln und haben anschließend den Film "Grease" geschaut.
    Wir waren in Arrowtown wandern, haben die Stadt angeschaut, waren mit Greame im Pub usw... Hannes hat nochmal Apfelstrudel gemacht und zum Abschied gab es Schweinebraten.

    🌎 Die Fahrt an der Westküste über Haast Pass und Arthur's pass sind wir an einem Tag gefahren. Die Landschaft ist sehr beeindruckend.

    🌎 Der Pass von Cromwell zum Lake Pukaki war überragend schön! Diese Hügellandschaft und Berge über Berge sind hier zu sehen. Man fährt ewig durch diese Gegend und kann sich nicht satt sehen.

    Da wir nicht so die Städteliebhaber sind, haben wir diese nur für ein paar Stunden besucht und uns einen Eindruck verschafft.
    Von den Städten her hat uns am besten Queenstown, Christchurch und Dunedin gefallen.

    ❤️Queenstown ist unser absoluter Favorit, denn hier stimmt einfach alles. Es gibt alles erdenkliche an Outdoor Aktivitäten, mega leckeres Essen, man kann gemütlich durch die Straßen schlendern, shoppen gehen, den Straßenmusikern zuhören und die Zeit am Lake Wakatipu genießen.

    Das war eine Kurzfassung unserer Highlights auf der Südinsel 😊😍
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  • Day88

    Ausgaben und Co.

    May 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Unterkunft:

    Van Ricky. Wir haben meist (ausser wenn es nicht anders ging) auf Freecamps geschlafen. Hier ist es oft entscheidend ob man einen Camper mit dem self-contained Zertifikat hat. Was unser Ricky zum Glück hatte.
    Hier hilft dich die App Campermate weiter.
    Falls ihr mal einen Campingplatz bezahlen müsst, bitte an Bargeld denken. Meist muss man das Geld passend in einen Kasten werfen und einen Zettel ausfüllen, wo das Nummernschild eures Autos mit Namen vermerkt ist.

    Aktivitäten kostenlos:
    Werden ebenfalls in der Campermate App angezeigt. Wir haben aber auch viel aus dem Reiseführer Lonely Planet.

    ✴️Wir waren sehr viel Wandern, denn Wandern kostet (fast) nichts und Ich finde, man sieht einfach erst wie schön die Natur ist, wenn man außerhalb der Straßen unterwegs ist. Es ist ein mega geiles Gefühl, wenn man nach einer mehrstündigen Wanderung oben am Berg angekommen ist und den Hammer Ausblick genießt und dann Brotzeit macht 😍

    ✴️Im wunderschönen Fjordland, sind wir zum Key Summit und Lake Marian gelaufen.

    ✴️In Queenstown haben wir den Track zum Ben Lomond gemacht.

    ✴️In Wanaka sind wir mitten in der Nacht auf dem Roy's Peak gelaufen, um dort oben den Sonnenaufgang zu erleben.

    ✴️Um Arrowtown gibt's viele kleinere Wandertreks mit tollen Aussichtspunkten.

    ✴️Am Mount Cook gibt's den Müllerhut Track, der absolut zu empfehlen ist.

    ✴️Und der Mount Taranaki in New Plymouth war auch ein sehr schöner Hike.

    ✳️Durch das Mithelfen auf einer Farm, konnte ich fünf mal am Strand reiten und Hannes surfen

    🔴Aktivitäten die etwas gekostet haben:
    Nordinsel:

    🔴Vankauf: wir haben Ricky für das selbe verkauft, was wir für ihn gezahlt haben. 🤗
    Ansonsten waren ein paar Ausgaben, wie z. B der WOF (warent of fitness) das kaufen der Kilometer (da Ricky ein Diesel Fahrzeug ist und wir Steuern pro Liter Diesel zahlen müssen) so kommt es fast aufs gleiche raus, wie wenn man nen Benziner tankt.
    Und eine Glühbirne mussten wir auswechseln, was 60$ gekostet hat.
    Wir haben zum tanken meist eine App benutzt, die uns angezeigt hat, wo die günstigste Tankstelle in der Umgebung ist. Da wir 10.000.km gefahren sind, haben wir sicherlich...... Liter gebraucht, was...... ausmacht.

    🔴Auf der Nordinsel haben wir das Tongariro Alpine Crossing gemacht. Die Busfahrt hat uns ca. 25€ gekostet.

    🔴Hobbiton, hat uns pro Person 50€ gezahlt und die haben sich auch absolut gelohnt. Wir haben eine 2 Stündige Führung durch das süße märchenhafte Dorf bekommen.

    🔴Wai-O-Tapu hat uns ca. 40$ pro Person gekostet

    Südinsel:
    🔴Wir waren wandern im Abel Tasman Nationalpark und haben den Coast walk gemacht. Hier haben wir aber ein Wassertaxi bezahlt, das uns zum e de des Treks fährt, sodass wir 20 Kilometer zum Auto zurück laufen können. Das hat uns pro Person ca. 25€ gekostet.

    🔴Wir haben in Wanaka einen Fallschirmsprung gemacht, der unbeschreiblich geil war und wir jeden nur empfehlen können, sowas mal zu machen😁
    Das ist zwar ein teurer Spaß, aber sowas macht man auch nur einmal. Wir haben pro Person mit Bilder und Videos um die 600$ gezählt.

    🔴Milford Sound Tour im Fjordland hat uns pro Person 50€ gekostet.

    🔴Fahrt mit der Fähre von der Nord- auf für Südinsel und zurück hat uns 270€ gekostet.

    🔴WiFi: wir haben uns eine sim mit 50GB für 150$ gekauft und beide per Hotspot davon profitiert.

    🔴Einkaufen waren wir ca. 1-2x die Woche und haben für einige Tage eingekauft, sodass wir pro Tag nicht mehr als 15€ gebraucht haben. Wir haben immer die Angebote genutzt und waren meist in Paknsave und Countdown einkaufen, weil das die günstigeren Supermärkte sind.

    🔴Laundry: wir haben meist unsere Sachen nach dem Wandern mit der Hand gewaschen. Haben immer ne Tube Rei dabei.
    1-2x im Monat haben wir dann doch die Wäsche in die Waschmaschine gesteckt, was pro Wäsche 5$ ausgemacht hat. Zum Trocknen haben wir diese dann immer aufgehängt.
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  • Day87

    Fazit Neuseeland

    May 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir haben uns in Neuseeland einen self-contained Campervan gekauft, der den Namen Ricky trägt und sind damit die komplette Nord - Südküste abgefahren. Wir haben uns total in dieses Land verliebt, da es so dermaßen vielfältig ist!
    Und hat einfach so vieles beeindruckt, seinen es die mächtigen Berge der Südinsel, das glasklare und eisblaue Wasser der Seen, die unreal wirkende Hügellandschaft, die paradiesischen Strände oder die Mischung aus einem Dschungel und Wald, wo Palmen mit urigen Kauri Bäumen vereint sind. ❤️
    .
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  • Day244

    Northland highlights

    May 8 in Australia ⋅ 🌬 20 °C

    🌎Cape Rainga ist der nördlichste Punkt der Nordinsel. Das besondere an diesem Ort ist, dass der Tasmansee und der Pazifische Ozean aufeinandertreffen und man diese Strömung total gut beobachten kann. Ein Leuchtturm macht das Panorama perfekt...

    🌍Sand Dunes
    Die Sanddünen gibt's nur hier im Northland. Und zwar zwischen dem Ninty Miles Beach und Cape Reinga.
    Hier kann man auf den Sandbergen mit Bodyboards hinab düsen. Hat sich angefühlt wie Schlitten fahren, nur dass es auf Sand bei warmen Temperaturen statt findet.

    🌍Ninty Miles Beach: ist ein Highway, der tatsächlich zum Fahren mit Autos, Bussen, Vans usw. geeignet ist. Bei Low tide kann man ewig weit hinaus laufen und sieht von der Länge her kein Ende. Man kommt sich da schon etwas verloren vor, so ganz allein mit so viel Platz. Der Sandboden ist richtig hart und von daher gut zum fahren geeignet. Wir haben uns mit Ricky nicht getraut, weil die Ein und Ausfahrten doch mit weichem Sand bedeckt sind und unser Van keinen Heckantrieb hat. Aber wir schauen lieber den anderen Fahrern auf dem sandigen Highway zu. Der 90 Miles Beach ist übrigens 88 Kilometer lang.

    🌍Kauribäume: sind Neuseelands heimischen Bäume, die über 2000 Jahre alt sein können. Wir haben die Kauri Bäume besucht und waren von deren Größe und Umfang total fasziniert. Da kommt man sich ziemlich klein vor, wenn man davor steht. Da die Kauri Bäume anfällig für Krankheiten sind, stehen diese unter Naturschutz. Beim Betreten oder verlassen des Waldes, muss man die Schuhe an einem Stand am Eingangsbereich putzen und desinfizieren.
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  • Day244

    Kauri Forest und Port Albert Camp

    May 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    In Neuseeland gibt es die Kauri Bäume, die hier heimisch sind. Die Kauri Bäume sind beeindruckend groß und tausende von Jahren alt. Wir fahren zum Kauri Forest und wollen natürlich diese Bäume sehen. Am Eingang des Waldes befindet sich eine Reinigungsanlage für die Schuhe. Bevor man den Wald betritt putzt man sich die Schuhe mit den im Boden eingebauten Bürsten und wird mit einen Sprühnebel aus Desinfektionsmittel besprüht. Grund dafür ist, dass die Kauri Bäume sehr empfindlich sind und leider durch eingeschleppte Krankheiten befallen waren. Um dies in Zukunft zu vermeiden, wurde dies zur Maßnahme angebracht. Find ich super... So werden meine Schuhe auch mal wieder sauber 😁 wir gehen einen Pfad entlang wo man immer wieder Kauri Bäume entdecken kann. Sie sind einfach gigantisch groß und beeindruckend. Der älteste Kauri Baum ist 2000 Jahre alt und hat einen Durchmesser von 17 Metern.Read more

  • Day242

    90 Miles Beach

    May 6 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Heut vormittag bleiben wir noch am Campingplatz, weil wir es hier so schön finden. Hannes versucht nochmal sein Glück beim Angeln und ich mach Ricky mal sauber und geh laufen. Es ist einfach top, so könnt ich jeden Tag leben. Nach dem aufstehen laufen gehen - am besten am Strand, dann duschen, frühstücken und so in den Tag starten. Bei uns zuhause könnte man das zwar auch machen, aber da müsste ich um 4 Uhr aufstehen😭 und wir haben kein Meer😩
    Deshalb genieße ich diesen Luxus gerade umso mehr. Endlich mal Duschen mit Kabinen 😍 der Campingplatz ist echt top. Das Wasser ist zwar kalt, aber es ist wenigstens Windstill und sauber. Als Hannes und ich beim Frühstück sitzen, kommen drei Fischer vorbei und schenken uns eine Languste. Die Männer haben sich zuvor schon mit Hannes am Strand unterhalten und ihm gesagt, dass sie ihm was schenken, wenn er nichts fängt. Er hat zwar was gefangen, aber eher einen kleinen Kahawai. Bekommen haben wir die Languste trotzdem 😁😍 wir haben absolutes Glück. Die Languste wird heute dann zum Abendessen zubereitet. 😊
    Davor fahren wir aber noch zum 90 Miles Beach, der eigentlich 88km lang ist und als Highway genutzt wird. Wir gehen erstmal auf zum Strand und verschaffen uns einen Einblick in das Ganze, da wir ja erst mit Ricky im Sand stecken geblieben sind, trauen wir uns nicht wirklich mit ihm am Strand entlang zu fahren. Jetzt stehen wir hier und fühlen uns mega klein, weil alles so weit um uns herum ist. Diese Weite scheint endlos zu sein. Da gerade low tide ist, könnten wir ewig hinaus laufen. Wir sehen immer wieder Autos an uns vorbei fahren und sogar Reisebusse😁
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  • Day241

    Cape Reinga

    May 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute gehts mit Ricky nach Cape Reinga. Cape Reinga ist der nördlichste Punkt in Neuseeland und hier kann man das aufeinandertreffen des Tasmansee und den Pazifischen Ozean sehen. Als wir nach ein paar Stunden Fahrt ankommen tut es uns ganz gut, dass wir uns unsere Beine noch etwas vertreten und laufen ein paar hundert Meter, bis wir zum Aussichtspunkt kommen. Es ist herrlich hier, man hört das Meer rauschen, man kann von hier oben an den Klippen entlang das blaue Wasser aufprallen sehen, Möven kreisen um den Leuchtturm herum und die Meeresströmung, kann man deutlich erkennen. Sehr schön hier oben. Wir gehen hoch etwas herum und saugen all diese schönen Eindrücke auf. Danach geht's weiter, wir wollen zu den Sand Dunes. Da wir in unserem Van Bodyboards haben, brauchen wir uns schon keine ausleihen. Also los geht's auf die Piste... Wahnsinn, dass es hier in Neuseeland auch noch Sanddünen gibt. Dieses Land hat doch einfach alles zu bieten oder?! Puh, das hinauflaufen der Sandberge ist nicht ohne. Als wir am Berg oben stehen und hinunter schauen, geht's da schon ziemlich steil hinab. Aber was soll schon passieren, wir können ja nur weich fallen- wenn wir fallen. Hannes legt sich aufs Board und ich mich oben drauf, dann schaukeln wir beide um Schwung zu geben (was etwas komisch aussieht) 😂 und dann geht's ab. Echt lustig und macht mega Laune. Aber da es schon ziemlich spät am nachmittag ist, müssen wir weiter zum Campingplatz. Wir haben leider kein Bargeld dabei und die Campingplätze sind hier alle in bar zu bezahlen. Zum nächsten Freecamps ist es doch noch ziemlich weit... Hannes fragt beim Boardverleih nach und der kann uns zum Glück Bargeld aushändigen, auch wenns etwas auf umständliche Art und Weise passiert. Der Typ macht ein Kartenabdruck von unserer Visa Karte, so wie wir es vor 100 Jahren gemacht haben, als es noch keine Kartenlesgeräte gab 😁 👏 aber huhu, wir haben Geld. Super, jetzt können wir noch zum Campingplatz fahren und angeln gehen.
    Wir packen unsere Angelsachen und stapfen vor zum Strand. Der Sand ich unglaublich weich und fast weiß. Wirklich traumhaft. Wir laufen bis zum einen Ende und angeln von den Felsen aus, die im eine Insel herum liegen. Da gerade Flut kommt, beissen die Fische besonders gut und Hannes hat innerhalb von 20 Minuten einen Kahawai gefangen. Und was für einen, der ist wirklich riesig. Natürlich will er es noch weiter versuchen und schmeisst die Angel erneut hinein. Ich gehe um die Insel herum um ein Bild von den Sonnenuntergang zu machen, was mir nicht gelingt, da ich von Wasser umringt bin. Oh oh, wir müssen runter von der Insel, da die Flut uns den Weg zum Strand versperrt. Ich laufe zu Hannes und wir packen schnell unsere Sachen zusammen. Immerhin haben wir ein tolles Abendessen 👍🙌
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