• AnjaE
  • Tony Büchler
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Weltreise 2025/26 m. AidaDiva

Wir starten am 10. November 2025 zu unserer zweiten Weltreise. Ein 133-Tage-Abenteuer Lue lisää
  • San Diego / Kalifornien; Teil 1

    16. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 13 °C

    Ein Tag voller Sonne und Lebensfreude in San Diego

    Heute Morgen starteten wir unseren Tag mit Evelin, einer Deutschen, die 2008 durch den Gewinn der Greencard ausgewandert ist, mit einer kleinen Gruppe von 6 Leuten in Old Town, dort, wo San Diegos Geschichte lebendig wird. Zwischen den alten Häusern aus damaliger Zeit fühlten wir uns sofort ein wenig wie auf Zeitreise. Ein kurzer Spaziergang, ein paar Fotos – und schon war klar: San Diego versteht es, Tradition locker und charmant zu präsentieren.

    Weiter ging es im Gaslamp Quarter. Historische Fassaden und Neubauten nebeneinander. Wirklich ein starker Kontrast zu Old Town.
    Zwischen Bars, Restaurants und Musik ist an den Wochenenden hier wohl die Hölle los und es pulsiert.

    Später tauchten wir ins urbane Leben ein und steuerten Downtown an. Hochhäuser, Palmen und dieses typisch kalifornische Gefühl von Weite mitten in der Stadt begleiteten uns auf unserem Weg.
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  • San Diego / Kalifornien; Teil 2

    16. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ⛅ 17 °C

    Es ging natürlich weiter und heute außer zwei kurzen Straßenbahnstrecken, alles zu Fuß:

    In Seaport Village wurde es dann entspannt und maritim: Holzbänke, kleine Läden, Straßenmusiker und der Blick auf die Bucht. Wir schlenderten ohne Eile und genossen alles in vollen Zügen.

    San Diego hat uns heute nicht einfach nur Orte gezeigt, sondern Stimmungen, Kontraste und Lebensfreude. Ein Tag, der sich leicht anfühlte, sonnig war – und definitiv Lust auf mehr gemacht hat🌴☀️
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  • Los Angeles ; 1. Teil

    17. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ 🌫 14 °C

    Ein Tag in L.A. – zwischen Geschichte, Glamour und ganz viel Wow 🌴

    Heute hieß es: rein ins Abenteuer Los Angeles! In einer kleinen, privat gebuchten Gruppe starteten wir ab Pier 92 – mit Jörg, unserem großartigen Guide, der uns den ganzen Tag mit spannendem Wissen, Geschichten und echter L.A.-Leidenschaft versorgte.

    Erste Station: vorbei am riesigen Memorial Coliseum hinein nach Downtown L.A.. Dort tauchten wir direkt in die faszinierende Architektur der Stadt ein. Besonders beeindruckend: der Broadway Theater District mit seinen alten, noch erhaltenen Lichtspieltheatern. Unglaublich, wie viel Geld, Zeit und Herzblut hier investiert wird, um diese historischen Schmuckstücke zu bewahren. Geschichte zum Anfassen – mega spannend!

    Weiter ging es zu den Ursprüngen der Stadt, zur Olvera Street, der ersten Straße von L.A. Zwischen bunten Ständen und mexikanischem Flair kehrten wir in ein winziges, familiengeführtes Restaurant ein. Authentisch, herzlich – und vor allem: unfassbar lecker 😋🤤.
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  • Los Angeles; 2. Teil

    17. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ☀️ 19 °C

    Gestärkt führte uns die Route über den legendären Sunset Boulevard durch das kreative Silver Lake bis hinauf auf den Hollywood Boulevard Richtung Observatorium. Die Spannung stieg – denn der Tag war lange neblig, und dicker Dunst hing über den Bergen. Würde uns L.A. seine berühmte Aussicht gönnen?

    Dann: Eintauchen in den Graffiti Park, weiter hinauf in die Hollywood Hills. Oben angekommen war das Hollywood Sign gut zu erkennen – L.A. selbst lag zwar im Dunst, aber die Stimmung? Einfach magisch. Auch ohne perfekte Sicht ein Moment zum Innehalten und Genießen.

    Zurück ging es durch Los Feliz Village und Franklin Village, vorbei an der Vine Street mit dem ikonischen Gebäude von Capitol Records. Anschließend ein kleiner Bummel über den Walk of Fame – Sterne zählen, Leute beobachten, Hollywood-Feeling aufsaugen.

    Am Abend fuhren wir erneut über den Sunset Strip, weiter nach Beverly Hills, Bel Air und Brentwood Village. Obwohl es bereits dunkel war, konnten wir beeindruckende Villen bestaunen – und sogar über hundert Jahre alte Magnolienbäume entdecken. L.A. kann eben auch leise und elegant.

    Der Abschluss: entlang der Ocean Avenue bis zum Santa Monica Pier. Lichter, Meeresluft, das Rauschen des Pazifiks – ein perfektes Finale für diesen besonderen Tag.

    Dank Jörg haben wir L.A. nicht nur gesehen, sondern wirklich verstanden. Er führte uns in Ecken, in die kein Reisebus fährt, und erzählte unermüdlich spannende Geschichten. Am Ende standen 120 Meilen bzw. 192 Kilometer auf dem Tacho – und unzählige Eindrücke im Kopf und Herzen.

    Fazit: Ein rundum gelungener Tag voller Kontraste, Geschichte, Glamour und echter L.A.-Momente. 🌇✨

    DAAAAANKE an Jörg und bis zum nächsten Mal in L.A.
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  • Santa Barbara / Kalifornien

    18. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach dem lauten, pulsierenden Tag gestern in Los Angeles fühlte sich unser heutiger Morgen in Santa Barbara (ein Tenderhafen) wie ein tiefes Durchatmen an. Die Stadt begrüßte uns mit milder Meeresluft, sanftem Licht und einer Gelassenheit, die sofort entschleunigte. Kein Hupen, kein Gedränge – stattdessen Palmen, das Rauschen des Ozeans und ein Himmel, der scheinbar nie ganz bewölkt ist.

    Wir starteten ruhig in den Tag und machten zunächst eine entspannte Trolley-Fahrt durch die Stadt. So bekamen wir einen wunderbaren Überblick über Santa Barbara, seine Geschichte und die verschiedenen Viertel, ohne selbst viel tun zu müssen – genau das Richtige für diesen entschleunigten Tag. Die spanisch geprägte Architektur mit ihren weißen Fassaden und roten Ziegeldächern verlieh allem eine fast mediterrane Stimmung.

    Anschließend zog es uns Richtung Wasser. Am Cabrillo Boulevard schlenderten wir gemütlich entlang der Küste, ließen den Blick über den Ozean schweifen und spürten die entspannte Stimmung der Stadt. Natürlich durfte auch ein Abstecher zur Stearns Wharf nicht fehlen. Der Blick auf den Pazifik wirkte beruhigend, die Wellen rollten gleichmäßig an den Strand, und der Wind war warm und weich. Im Vergleich zur Energie von Los Angeles fühlte sich Santa Barbara wie ein stiller Gegenpol an – weniger Reize, dafür mehr Raum für Gedanken.

    Wir kehrten hier und da ein, setzten uns mit einem Getränk und einer leckeren frischen Hummersuppe in die Sonne und beobachteten das ruhige Treiben. Zwischendurch bummelten wir durch kleine Läden und genossen die gelassene Atmosphäre. Alles schien langsamer zu laufen, und genau das tat gut. Kein Zeitdruck, kein Muss – nur der Moment.

    Der ruhigere Tag in Santa Barbara war genau das, was wir nach dem Trubel von Los Angeles und dem bevorstehenden Hafen San Francisco (mit zwei Übernachtungen) gebraucht hatten: eine kleine Pause, um anzukommen, zu genießen und neue Energie zu sammeln.
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  • Golden Gate Bridge Passage

    19. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 12 °C

    Am frühen Vormittag gleitet die AIDAdiva sanft in die Bucht von San Francisco. Noch liegt ein feiner Morgennebel über dem Wasser. Mit jedem Meter wird das ikonische Rot der Brücke kräftiger, bis das Schiff schließlich unter ihr hindurchfährt – ein Gänsehautmoment, den man so schnell nicht vergisst.
    Kurz darauf zieht Alcatraz an Backbord vorbei. Die berühmte Gefängnisinsel wirkt im sanften Vormittagslicht fast friedlich, und doch erzählt sie von einer bewegten Vergangenheit, die diesen Moment noch eindrucksvoller macht.
    Weiter geht es vorbei an der Skyline der Stadt, während sich die Sonne langsam durchsetzt und San Francisco in warmes Licht taucht. Schließlich macht die AIDAdiva am Pier 27 fest. Die Stadt empfängt ihre Gäste mit offenem Blick auf Downtown und das pulsierende Leben der Westküstenmetropole – ein unvergesslicher Auftakt für einen Tag in San Francisco.
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  • San Francisko; 1. Tag

    19. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 15 °C

    Gleich nach dem Anlegen sind wir heute von Bord gegangen und haben uns mit Frank, unserem privaten Guide, getroffen. Gemeinsam starteten wir zu einer Stadtführung zu Fuß – rauf und runter durch die teils ganz schön steilen Straßen und über unzählige Treppen San Franciscos.
    Als zwischendurch der Regen einsetzte, flüchteten wir in ein richtig uriges Café. Von dort aus haben immer wieder drei Leute aus unserer kleinen Gruppe eine Fahrt mit dem Waymo gemacht. Schon ziemlich gewöhnungsbedürftig, ganz ohne Fahrer durch eine Stadt wie San Francisco zu rollen!

    Frank zeigte uns viele spannende Ecken in unterschiedlichen Vierteln der unteren, extrem hügeligen Stadt und versorgte uns dabei mit jeder Menge interessanten Inputs. Trotz des Wetters war es ein großartiger Einstieg für unseren ersten Tag. Eigentlich regnet es hier ja selten – aber offenbar hatte der Wettergott beschlossen, dass San Francisco dringend ein paar Regentage braucht.

    Nach einer kurzen Pause an Bord ging es am Abend erneut los, diesmal um San Francisco bei Nacht zu erleben. Leider sorgte der feine Regen nicht für die erhoffte klare Sicht. Mit bloßem Auge war zum Glück deutlich mehr zu erkennen, als es die Fotos am Ende festhalten konnten.
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  • San Francisco; 2. Tag; Teil 1

    20. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ 🌧 14 °C

    Unser Tag - auch heute privat mit Franky - führte uns hauptsächlich durch die obere Stadt mit Stopps bei einigen der bekanntesten Highlights San Franciscos: dem Palace of Fine Arts, der Golden Gate Bridge, dem Alamo Square Park mit den berühmten Painted Ladies, Haight-Ashbury sowie den Vierteln Divisadero, Castro und Noe Valley. Ein weiteres Highlight war der Dolores Park mit seiner mega Aussicht und dem goldenen Hydranten. Danach ging es noch zum City Hall und nach North Beach.Lue lisää

  • San Francisco; 2. Tag; 2. Teil

    20. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ 🌧 14 °C

    Nach diesem super schönen und lustigen Tag mit unserem Franky sind wir danach noch allein weitergezogen, denn Cable Car fahren durfte natürlich auf keinen Fall fehlen. Trotz des weiterhin unbeständigen Wetters hat es riesigen Spaß gemacht und gehörte einfach dazu.

    Dann kehrten wir zunächst im bekannten Restaurant The Buena Vista ein und haben den bekannten irish Coffee getrunken.

    Bei einsetzender Dunkelheit haben wir schließlich noch Fisherman’s Wharf und Pier 39 besucht. Sehr touristisch – aber eben auch ein absolutes Muss in San Francisco.

    Nun folgen morgen nach dem Auslaufen um 14 Uhr einige Seetage bis Hawaii.
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  • 19. -23. Seetag - Auf dem Weg nach Hawai

    26. joulukuuta 2025, Pazifischer Ozean ⋅ 🌬 22 °C

    Die letzten Seetage auf der AIDADiva auf dem Weg nach Hawaii waren voller schöner Momente, auch wenn oft daran gedacht wurde, dass die Familie nicht bei einem ist zu Weihnachten.
    Bei sonnigem Wetter wurden die Nachmittage mit fröhlichen Spielen auf dem Pooldeck mit den Urlaubsfreunden sehr, sehr lustig.

    Weihnachten an Bord war von der gesamten Crew, die selbst sicherlich ihre Familien sehr vermissen, ganz toll gestaltet:
    An den Feiertagen verwöhnte uns die Küche mit super leckeren, festlichen Menüs, die keine Wünsche offenließen. Bereits am 23.12. sorgte die Weihnachtsparade für leuchtende Augen und eine zauberhafte Stimmung an Bord.
    Am Heiligabend folgte eine emotionale Weihnachtsshow, die mit viel Herz gestaltet war. Besonders berührend war die tolle Ansprache des Kapitäns, die diesen Abend noch einmal ganz besonders machte. Den krönenden Abschluss der Tage bildete die ausgelassene Christmas-Party am 25.12., bei der gemeinsam mit der Crew gefeiert, getanzt und gelacht wurde.
    All diese Erlebnisse – und noch viele kleine besondere Momente zwischendurch – machten die Seetage zu einer wunderbaren Mischung aus Entspannung, Festlichkeit und Gemeinschaft. Weihnachten auf See, unterwegs nach Hawaii, wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. 🎄🌊✨
    Heute, am 26.12., sind wir abends auf Hawaii in Honolulu eingelaufen. Hier wird jedoch heute tatsächlich nur die Müllentsorgung" stattfinden und wir gehen nicht von Bord, da es um 23 Uhr gleich weitergeht zur nächsten Insel. Aber keine Sorge, Honolulu kommt dann am 31.12. nochmals und dann machen wir die Insel "unsicher". 🤪🤪
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  • Hawaii - Insel Kaua'i

    27. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 20 °C

    Aloha Kauaʻi – was für ein Start! 🌴
    Punkt 08:00 Uhr liefen wir in Nawiliwili ein und wussten sofort: Diese Insel ist grün. So richtig grün. Mit dem Bus ging es dann gemütliche 1,5 Stunden quer über Kauaʻi – vorbei an Postkartenlandschaften – bis zum berühmten Waimea Canyon. Und wow… diese Aussicht! Da blieb kurz die Sprache weg.

    Weiter ging’s zum Spouting Horn am bekannten Blowhole. Das Meer war heute eher im Chill-Modus, die Fontänen also etwas schüchtern – aber hey, auch leise Natur kann beeindrucken 😉

    Nach einem sehr leckeren Mittagessen in einem hübschen hawaiianischen Restaurant stand der Wailua River auf dem Programm. Rein ins Boot, zurücklehnen und genießen. Ein kleiner Stopp im botanischen Garten inklusive – Grün in allen erdenklichen Schattierungen 🌿

    Danach dann noch die Opaekaʻa Falls bestaunt, bevor es zum absoluten Highlight nach Poipū ging: Schildkröten! 🐢 Ganz entspannt lagen sie da, als wollten sie sagen: „Willkommen auf Hawaii.“

    Ein wunderschöner Abschluss und ein perfekter erster Tag auf den Inseln von Hawaii – wenn das erst der Anfang war, kann das hier ja nur legendär werden.
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  • Aloha - Big Island Hawaii

    28. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 24 °C

    Ein halber Tag auf Big Island
    Erst um 13 Uhr liefen wir in Hilo ein. Kaum festen Boden unter den Füßen, ging es nach einer kurzen Fahrt durch Hilo mit dem japanischen Garten direkt zu einem der beeindruckendsten Orte Hawaiis: dem Volcanoes Nationalpark.
    Dort wartete mit dem Kīlauea einer der aktivsten Vulkane der Welt – und das merkt man sofort. Schon der Blick in den Krater ist ein echtes Gänsehaut-Erlebnis, doch das wahre Spektakel passiert überall um einen herum: Aus der schwarzen Lavaerde steigt heißer Dampf auf, als würde die Erde selbst atmen. Es zischt, es dampft, es lebt.

    Der Kīlauea zeigt sich etwa alle zehn Tage von seiner besonders temperamentvollen Seite und spuckt dann Lava, die sich teilweise ihren Weg bis ins Meer bahnt. Ganz nebenbei wächst Big Island dadurch immer weiter.

    Nach so viel Feuer und Urgewalt ging es zurück Richtung Hilo, wo wir noch einen kurzen Stopp bei den Rainbow Falls einlegten. Zugegeben: kein absolutes Highlight – aber hübsch anzusehen, besonders mit dem satten Grün ringsum und dem Wasser, das sich elegant in die Tiefe stürzt.
    Fazit unseres halben Tages: kurz, intensiv und beeindruckend. 🌺
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  • Big Island Hawaii; 2. Tag

    29. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 24 °C

    Gänse, Giganten & ganz viel Genus

    Vom Schiff direkt in den Bus – Big Island wartete nicht. Unsere erste Fahrt führte uns über den „Walk of Fame“ von Hilo, genauer gesagt den berühmten Banyan Drive. Und wow: Rechts und links säumen riesige Banyan-Bäume die Straße, wahre Naturgiganten mit ausladenden Kronen.

    Weiter ging es zu den Liliuokalani Gardens, einer herrlich ruhigen Parkanlage mit hübschen Brücken, kunstvollen Skulpturen. Dort begegneten wir auch echten Promis der Insel: den Nēnēs, Hawaiis seltenen Gänsen. Mit ihren besonderen Füßen, perfekt angepasst an scharfes Lavagestein, wirken sie fast ein wenig prähistorisch. Umso trauriger, dass sie vom Aussterben bedroht sind – umso schöner, sie aus nächster Nähe erleben zu dürfen.

    Ein süßer Kontrast folgte bei Candies – Big Island: einer kleinen, feinen Schokoladenfabrik mit Shop. Ein Ort, an dem man problemlos ein halbes Monatsgehalt lassen könnte 😅. Wir blieben standhaft – zumindest fast – und gönnten uns stattdessen ein MEGA gutes Eis. Unsere absolute Empfehlung!

    Gestärkt ging es entlang der traumhaften Hamakua Coast weiter Richtung Mauna Kea, dem schlafenden Vulkan, auf dessen Gipfel sich manchmal sogar Schnee verirrt. Die Landschaft wurde immer grüner, üppiger, beeindruckender. Ziel waren die Akaka Falls – und ja, der Rundweg hatte es in sich: Steigungen, viele Treppen, aber auch atemberaubende Ausblicke und eine Vegetation, die fast schon unreal wirkt. Danach waren wir zwar ziemlich kaputt, aber glücklich.

    Zum Abschluss kehrten wir nach Hilo zurück, schlenderten über den kleinen Farmers Market, ließen die entspannte Atmosphäre des Ortes auf uns wirken und saugten noch ein letztes Mal Big-Island-Vibes auf.
    Dann hieß es: zurück zum Schiff. Der zweite Tag hatte alles – Natur, Tiere, Genuss und ordentlich Bewegung.
    Heute Abend legen wir ab und nehmen Kurs auf die nächste Insel Hawaiis: Maui.
    Aloha Big Island – du warst super 🌊✨
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  • Insel Maui / Hawaii

    30. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute stand auf Maui ein entspannter Strandtag auf dem Programm. Es muss auch mal ein Tag ohne Sightseeing-Tour sein.

    Ein schöner Strand und das Meer– dazu leicht bewölkter Himmel, der die Sonne angenehm sanft machte.
    Bei rund 25 Grad in der Luft und im Wasser war das Baden herrlich erfrischend und gleichzeitig unglaublich angenehm.
    Zwischen Schwimmen, Spazieren am Strand und einfach Nichtstun verging die Zeit viel zu schnell. Ein perfekter Tag, um Maui ganz entspannt zu genießen 🌊🌴

    Damit es euch nicht zu langweilig ist, stelle ich ein paar Bilder/Videos von Mitreisenden ein, die heute zum Whalewatching waren. Wir sehen zwar auch mal den einen oder anderen vom Schiff aus, aber die Bilder aus den kleineren Booten finde ich sehr schön. 🐋🐋🐋
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  • Insel O'ahu / Hawaii; Teil 1

    31. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ ☁️ 24 °C

    Unser Tag auf Oʻahu begann ganz entspannt im Süden bei unserer Pier in Honolulu.

    Am Ala Moana Beach und Waikīkī Beach zeigte sich Hawaii von seiner klassischen Seite – türkisfarbenes Wasser, Palmen und echtes Urlaubsgefühl.

    Weiter ging es zum Diamond Head Krater, der majestätisch über der Küste thront, bevor wir an der traumhaften Eternity Beach kurz anhielten – klein, ruhig und einfach wunderschön und Kulisse für viele Filme.

    An der Ostküste wurde es wilder: Sandy Beach, bekannt für seine extremen Wellen, machte schnell klar, warum er als einer der gefährlichsten Strände der USA gilt. Danach belohnte uns der Makapuʻu Aussichtspunkt mit einem spektakulären Blick über den tiefblauen Pazifik.

    Ein echtes Highlight war Waimanalo Beach – die immergrüne Ostseite Oʻahus, mehrfach als schönster Strand der USA ausgezeichnet. Feiner Sand, leuchtende Farben und fast unwirkliche Ruhe.

    Natur und Filmkulissen erwarteten uns auf der Kualoa Ranch, gefolgt von einem kurzen, aber leckeren Stopp im Macadamia Outlet.

    Im Norden zeigte sich die Insel noch einmal von ihrer ursprünglichen Seite: die ruhige Kahana Bay, das Streetfood-Paradies an der Kahuku Sugar Mill und schließlich die legendären Surfspots Sunset Beach und Waimea Bay.

    Ein Tag voller Kontraste – von Stadtstrand bis Naturparadies, von sanften Buchten bis zu kraftvollen Wellen. Oʻahu hat uns komplett begeistert. 🌊✨
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  • Silvester in Hawaii an Bord der AidaDiva

    31. joulukuuta 2025, Yhdysvallat ⋅ 🌙 19 °C

    Während bei euch Raclette und Bleigießen angesagt waren, haben wir das alte Jahr super auf der AIDAdiva verabschiedet – mit Meerblick, guter Laune und ordentlich Glitzerfaktor. Wir hatten uns bewusst gegen einen Abend im Sand beim Waikiki-Beach entschieden, da es schon klar war, dass es nicht so spektakulär wird, wie wir dachten.

    Schon früh lag Partystimmung in der Luft, überall funkelnde Outfits, fröhliche Gesichter und das Gefühl: Heute wird super.

    Das Pooldeck bestens gefüllt, die Musik laut genug und die Stimmung ausgelassen. Gelacht, getanzt, angestoßen – und zwischendurch immer wieder dieser Blick aufs dunkle Meer.
    Als der Kapitän seine Ansprache gehalten hat und der Countdown startete, standen alle bereit: Sekt in der Hand, Herzklopfen im Takt der Sekunden. 3… 2… 1… – ein neues Jahr, ein riesiger Jubel, Umarmungen, Glückwünsche und ein Feuerwerk der Gefühle 🌟
    Silvester auf der AIDAdiva war alles – nur nicht gewöhnlich: laut, fröhlich, unvergesslich.
    So darf ein neues Jahr gern beginnen! 🥂
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  • Busan / Südkorea; Teil 1

    12. tammikuuta, Etelä-Korea ⋅ 🌙 -4 °C

    Unser Tag in Busan war leider viel zu kurz – aber randvoll mit Eindrücken! Diese Stadt kann ruhig, bewegend, laut, bunt und alles dazwischen.

    Wir hatten schon von Deutschland aus einen Ausflug über Get Your Guide gebucht. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel und so ging es warm eingepackt bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nach der Freigabe und Passkontrolle direkt von Bord.

    Los ging’s ganz entspannt am Haedong Yonggungsa Tempel (Drachentempel) spektakulär direkt am Meer gelegen. Meeresrauschen, Tempelkulisse und viele Treppen zum wach werden – ein perfekter Start in den Tag.

    Nachdenklicher wurde es beim Besuch des UN Memorial Cemetery. Eine würdige, stille Gedenkstätte an den Koreakrieg, die tief berührt und einen Moment zum Innehalten schenkt.

    Dann ging es mitten hinein ins echte Leben: Jagalchi Market! Frischer Fisch, geschäftiges Treiben und pure Busan-Atmosphäre – authentischer geht’s kaum.

    Direkt daneben tobt auf der BIFF Square das moderne Busan: laut, bunt, voller Energie, mit verlockenden Streetfood-Ständen und herrlich kitschigen Figuren in unzähligen Läden.
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  • 10 Seetage zwischen Hawaii und Süd Korea

    11. tammikuuta, Philippinensee ⋅ 🌬 9 °C

    10 Seetage liegen nun fast hinter uns – wir sind an Tag 63 unserer Reise und bevor zwischen den Hafentagen eine große Lücke entsteht, dachte ich mir: schnell noch ein kleiner Rückblick, bevor es wieder „Städte entdecken“ heißt.

    In der Silvesternacht wurde um 03:00 Uhr abgelegt und die lange Reise Richtung Südkorea begann. Doch nur etwa 12 Stunden später meldete sich der Kapitän mit einer Durchsage, die so nicht auf dem Reiseplan stand: Zwei medizinische Notfälle an Bord – wir mussten zurück Richtung Honolulu. Also Kehrtmarsch, einmal bitte wenden! In der folgenden Nacht wurden die beiden Gäste ausgeschifft und die AIDAdiva machte sich sofort wieder auf den Weg.

    Ein bisschen Zeit konnten wir danach wieder gutmachen, sodass wir Busan hoffentlich am 12.01. morgens erreichen und nicht – wie ursprünglich geplant – bereits am 11.01. um 20 Uhr. Das ist alles gut zu verkraften. Hauptsache, den Ausgeschifften geht es bald wieder besser.

    Die ersten Seetage zeigten sich noch von ihrer besten Seite: Sonne satt auf dem Oberdeck, ein bisschen Farbe für die Haut und zwischendurch eine Abkühlung im Pool oder Whirlpool. Später ließ sich der Regen öfter blicken und die Temperaturen gingen langsam runter. Klar, Seetage sind mit Sonne immer noch schöner, wenn sich das Leben hauptsächlich draußen abspielt – aber auch so waren es richtig schöne Tage, vor allem dank unserer Urlaubsfreunde.

    Lustige Gespräche, viele Spielenachmittage und zwischendurch natürlich immer wieder die ein oder andere Veranstaltung, eine tolle Show mit den AIDA-Stars oder Konzerte. Das tägliche Programm an Bord ist super vielfältig und bietet für jeden etwas. Aber ehrlich gesagt: Mit den richtigen Leuten macht sogar Nichtstun richtig Spaß.

    Ein weiteres Highlight war dann noch der Datumssprung: Vom 03.01. direkt auf den 05.01. – der 04.01.2026 existierte für uns einfach nicht. Weg. Übersprungen. Wird an Bord natürlich groß gefeiert und zelebriert. Mit einem kleinen Sprung waren wir plötzlich nicht mehr 12 Stunden hinter euch, sondern schon vor euch.
    Die Uhren wurden danach allerdings noch ein paar Mal zurückgestellt. Aktuell sind wir 8 Stunden voraus – und manchmal weiß man selbst nicht mehr so genau, welcher Zeitunterschied gerade gilt. Aber eigentlich ist das auch gar nicht so wichtig. Hauptsache, man weiß, dass es allen zu Hause und auch hier gut geht – und dank der heutigen Möglichkeiten ist man darüber zum Glück jederzeit informiert.
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  • Busan / Südkorea; Teil 2

    12. tammikuuta, Etelä-Korea ⋅ ☀️ 4 °C

    Eine super schöne Seilbahn und süße, kleine bunte Sky Capsules hat Busan ebenfalls zu bieten.

    Zum krönenden Abschluss schlenderten wir durch das bekannte Kulturdorf Gamcheon – bunte Häuser, kleine Kunstwerke und traumhafte Ausblicke über die Stadt. Hier wird Südkorea gelebt und Tradition gepflegt.

    Ein perfektes Finale für einen intensiven Tag, der definitiv Lust auf mehr Busan gemacht hat, denn man hätte noch so vieles entdecken können.
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  • Konnichiva, toller Fuji 🏔

    14. tammikuuta, Japani ⋅ 🌬 12 °C

    Auf dem Weg nach Tokio, wo wir heute spätestens um 13 Uhr festmachen sollen, hat uns heute morgen gleich der Fuji begrüßt.
    Japans höchster Berg und aktiver Vulkan. Seit Jahrhunderten gilt er als heiliger Ort.

    Eine so tolle Sicht, selbst schon aus dem Kabinenfenster, gleich nach dem wach werden.

    Der Kapitän gab gerade durch, das eine solch klare Sicht mega selten ist. Das ist natürlich für alle an Bord ein super Highlight. Auch ich freue mich, dass ich es erleben durfte und kann dieses Erlebnis somit auch von meiner Bucketlist streichen.

    Es sind "nur" einigeFuji-Bilder, aber ich wollte sie euch sofort zeigen, bevor wir für fast zwei Tage Tokio entdecken.
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  • Tokio / Japan; 1. Tag

    14. tammikuuta, Japani ⋅ ☀️ 11 °C

    Unser erster halber Tag in Tokio hatte es direkt in sich! Schon am Terminal wurden wir von unserem privat gebuchten Guide René abgeholt – besser hätte der Start nicht sein können. Mit der Metro ging es zunächst nach Shimbashi, nach einem kurzen Umstieg weiter bis Higashi-Ginza. Und dann: rein ins Abenteuer Tokio.

    Wir tauchten ein in das konservative, teure und gleichzeitig unglaublich extravagante Herz der Stadt: Ginza – das elegante Einkaufsviertel zeigte sich von seiner glanzvollen Seite. Im berühmten Mitsukoshi-Kaufhaus an der bekannten Yonchome-Kreuzung landeten wir in der Lebensmittelabteilung und kamen aus dem Staunen kaum heraus: Was hier alles angeboten wird, ist schlicht faszinierend. Wieder auf der Kreuzung thronte das bekannte Seiko House, ebenfalls ein echter Blickfang. Aein elegantes Gebäude mit markantem Uhrturm, das seit Jahrzehnten zu einem der Wahrzeichen von Tokio gehört.

    In einem weiteren Kaufhaus ging es für uns ganz nach oben – auf eine Dachterrasse mit kleiner Eislaufbahn und einem tollen Blick über die Dächer von Ginza. Das so etwas möglich ist. Irre.

    Weiter führte uns der Weg durch Marunouchi. Der alte, wunderschöne Tokio Bahnhof wirkte wie aus einer anderen Zeit und stand in spannendem Kontrast zu den hochmodernen Gebäuden ringsum.

    In Hibiya schließlich verschmelzen jahrhundertealte Backsteinbögen mit moderner Architektur – eine tolle Atmosphäre, die man kaum beschreiben kann.

    Den perfekten Abschluss fand dieser erste Tag in einem einfachen, typisch japanischen Restaurant, ganz ohne Touristen, dafür mit vielen Einheimischen. Kleine japanische Köstlichkeiten, authentisch und unglaublich lecker.

    Ein mega Start in Tokio – voller Eindrücke, die man kaum verarbeiten kann. Und das war erst der Anfang. Morgen soll es dann wieder mit René und zu Fuß durch ganz andere Stadtteile gehen.
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  • Tokio / Japan; 2. Tag; Teil 1

    15. tammikuuta, Japani ⋅ 🌙 4 °C

    Unser zweiter Tag in Tokio begann erneut mit einer Fahrt mit der Metro nach Shimbashi, wo wir uns mit unserem Guide René trafen. Von dort ging es weiter nach Tsukiji. Auf dem berühmten Fischmarkt tauchten wir mitten hinein in das geschäftige Treiben, schlenderten durch die engen Gassen und probierten uns durch zahlreiche kleine Köstlichkeiten – ein wahres Paradies für alle Sinne.

    Im Anschluss führte uns der Weg ins traditionelle Asakusa. Der Besuch des imposanten Sensō-ji-Tempels war besonders eindrucksvoll. Hier wurde der Kontrast zum modernen Tokio des Vortages sehr deutlich: historische Gebäude, Räucherstäbchen, Gebete und eine ganz eigene, ruhige Atmosphäre mitten in der Großstadt.

    Nach einer längeren Metrofahrt erreichten wir den Meiji-Schrein, der verborgen in einem vor rund 100 Jahren angelegten Wald liegt. Der Spaziergang durch das grüne Areal wirkte fast meditativ und bildete einen würdigen Abschluss unseres Kultur- und Religionsprogramms für diesen Tag.
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  • Tokio / Japan; 2. Tag; Teil 2

    15. tammikuuta, Japani ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach einer kurzen Pause stürzten wir uns noch einmal ins pulsierende Tokio. Es ging kreuz und quer durch die angesagten Fashion-Viertel – von Harajuku mit seinen schrillen Styles über die Takeshita Street mit so viel unnützen Kram in den Läden, wie ich es noch nie gesehen habe und tatsächlich Cafés, in denen man sich mit Hunden, Katzen, Mini-Schweinen oder Ottern beschäftigen kann bis nach Shibuya, wo uns das bunte, lebendige Stadtleben wieder voll in seinen Bann zog.

    Ein Tag voller Gegensätze, Eindrücke und unvergesslicher Momente. Ich habe mir Tokio so einfach nicht vorgestellt. Hier kann man Wochen verbringen und immer Neues entdecken.

    Aufgrund der vielen Eindrücke heute gibt es so viele tolle Bilder und ich muss euch mit zwei Footprints belästigen.
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  • Shizuoka / Japan (Hafen Shimizu)

    16. tammikuuta, Japani ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute hieß es: Willkommen in Shizuoka! 🌿
    Eine Region mit rund 3,5 Millionen Einwohnern, die gleichzeitig Präfektur und Stadt ist – typisch Japan eben, wo das Land in 47 Präfekturen mit eigener Regierung und Gouverneur eingeteilt ist.

    Direkt nach dem Anlegen ging es für uns in kleiner Gruppe mit einem Van los. Über Viator hatten wir eine vierstündige Tour gebucht – perfekt, um in kurzer Zeit viel zu sehen. Erster Stopp: das Nihondaira-Observatorium. Und was sollen wir sagen? Postkartenwetter! Strahlend blauer Himmel, angenehme 15 Grad und der Fuji zeigte sich heute wirklich von seiner allerbesten Seite. Ein absoluter Gänsehautmoment, auch an Land einen solchen Anblick zu genießen. Unser Guide, die kleine Kiyo hatte extra ein Bild ohne Wolken u Nebel mitgebracht, aber das war völlig unnötig. 🗻

    Von dort fuhren wir mit der Seilbahn hinab zum beeindruckenden Kunōzan Tōshōgū-Schrein, den wir in Ruhe besichtigen konnten, bevor es wieder hinauf ging.

    Anschließend wartete schon der nächste Genuss: eine Grüntee-Plantage mit kleiner Verkostung – inklusive erneutem Traumblick auf den Fuji. Besser geht’s kaum 🍵

    Der letzte Stopp führte uns zum berühmten Miho no Matsubara, einem wunderschönen Küstenabschnitt und Aussichtspunkt, der nicht umsonst zu den bekanntesten Orten Shizuokas zählt.

    Zurück am Hafen ließen wir uns absetzen, gönnten uns noch ein leckeres japanisches Essen, schlenderten entspannt durch eine Shopping-Mall und machten uns schließlich rundum zufrieden wieder auf den Weg zurück zum Schiff.

    Abends wurden wir total süß mit einem Mini-Feuerwerk und Durchsagen zum Abschied auf deutsch verabschiedet. Viele Einheimische hatten sich versammelt zum winken usw. So herzlich 🥰
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