Au Pair

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August 2019 - October 2020
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  • Day189

    Moonlight Cinema

    February 23 in Australia ⋅ ☁️ 23 °C

    Nachdem wir endlich wieder Netz hatten, haben wir heraus gefunden, dass wir erst gegen 17:50 Uhr nach Hause kommen. Jap, zu der Zeit fährt meine Bahn. Also habe ich darum gebeten mich direkt an der Bahnstation abzusetzen. Am Ende sind wir darauf gekommen, dass sie mich Wynyard Station absetzen, wo ich mich mit Laura treffe, also mitten in der Stadt. Ich habe damit natürlich nicht gerechnet und ´habe somit auch nicht dementsprechend gepackt. Ich hatte sogar noch meinen Bikini an, meine Hose war nass. Ich bin also dabei in Bikini und nasser Hose in ein Outdoor Kino zu gehen. Und die Wahrscheinlichkeit das es anfängt zu regnen ist auch noch da. Zumindest konnte ich an Wynyard Station mich wenigstens umziehen, sodass ich nicht komplett in Bikini ins Kino musste.
    Dann habe ich mich mit Laura getroffen und wir sind zusammen ins Kino gefahren. Natalie würde später dazu kommen.
    Der Film "Little Women" beginnt um 20:30 Uhr, weil es ja ein Outdoor Kino ist. An sich ist es ganz cool. Du liegst halt auf deiner Decke oder auf so einem Bean Bed, die sind mega bequem, und schaust den Film. Das einzig blöde war, dass einmal die Feuerwehr mit Sirene direkt neben dem Kino lang gefahren ist und die halt ein bisschen den Ton übertönt hat. Aber an sich mega cool, aber teuer. Dadurch dass der Film über 2 Stunden geht, was wir nicht wussten, bin ich erst um 00:30 nach Hause gekommen. Zum Glück habe ich daran gedacht, dass ich kein Schlüssel habe und habe das JP geschrieben, weil sonst hätte ich ein ziemliches Problem.
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  • Day189

    Wattamolla Beach

    February 23 in Australia ⋅ ☁️ 24 °C

    Am Samstagabend hat mich JP, mein Gastvater, gefragt, ob ich mit der Familie morgen mit an den Strand möchte. Jeanne, meine Gastmutter, hat diesen Strand gefunden der einen Wasserfall hat von dem man auch runterspringen kann. Ich habe JP gefragt wann sie denn planen zurück zu sein, weil ich abends fürs Kino verabredet bin und die Bahn um 17:50 nehmen muss. Er hat mir versichert, dass sie um die zeit schon längst wieder zurück sind.
    Am Morgen sind wir dann nicht wie er gesagt hat losgefahren. Denn Isabella hatte noch eine Freundin da, die ich gegen 10:30 nach Hause fahren musste. Und Jeanne und JP haben sich erstmal noch ein neues Handy kaufen müssen. Also sind wir erst gegen 12 Uhr losgefahren. Die Fahrt zum Strand waren 1 1/2 Stunden, weil wir durch die Stadt müssen weil der National Park indem der Strand liegt südlich ist. Dadurch dass der SUV immer noch in der Werkstatt ist, weil Jeanne, vor 2 Wochen oder so, die hintere Windschutzscheibe gebrochen hat, sind wir zu fünft im kleinen Opel Astra gefahren. Kaitlin war die ganze Zeit "car sick", ihr war einfach langweilig und sie brauchte die Aufmerksamkeit. Bis sie plötzlich als wir schon im National Park waren am verhungern war. Aber sie isst nur Avokado Toast. Problem war, dass das auf dem Frühstücksmenu stand und das nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit erhältlich war. Wir haben also alle dort zu Mittag gegessen. Kaitlin auch nur mit Widerwillen ihre Pasta, weil sie nur ihr Avokado Toast möchte.
    Letztendlich haben wir es zum Strand geschafft. Wir haben erstmal Bilder gemacht. Bevor Isabella, Kaitlin, JP und ich ins Meer gegangen sind. Jeanne hat sich währenddessen gesonnt. JP ist dann wieder zurück an den Platz gegangen, während ich noch mit den Mädchen im Wasser geblieben bin. Dann sind auch wir wieder zurück in die Lagune gegangen.
    Kurz darauf haben wir uns auf den Rückweg gemacht. JP wollte noch den National Park erkunden, wenn wir schon mal da sind. Also sind wir zu einem kleinen Städtchen mitten im National Park gefahren. Auf dem Weg hat die Polizei uns angehalten und einen Alkoholtest gemacht mitten im National Park.
    Naja dann haben wir uns endgültig auf den Heimweg gemacht.
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  • Day188

    Balmain Market

    February 22 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Samstag morgens bin ich auf den Balmian Market gegangen. Balmain ist ein Stadtteil von Sydney. Es ist ein eher altes Viertel. Ich wusste das der Markt klein ist, weil er an einer kleinen Kirche ist. Aber das er so klein ist hätte ich nicht erwartet. Ich habe extra nochmal im Reiseführer nachgelesen, der sagt nämlich das es 140 Stände sind. Aber ich glaube das es ein Schreibfehler ist denn es waren weniger als 14. Aber ich war froh, dass der Markt überhaupt stattgefunden hat. Denn ich war dort schon mal und da war kein Markt auch wenn im Internet stand dass er geöffnet hat. Eine Frau, die mich zuerst für eine Singerinnen gehalten hat, hat mir dann netterweise erklärt, dass der Markt nur jeden 2. und 4. Samstag des Monats stattfindet. Und das war dementsprechend der kommende Samstag.
    Aber der Markt war trotzdem super schnuckelig und hat tatsächlich mit seiner Größe und Atmosphäre super in das Viertel gepasst.
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  • Day183

    Walk

    February 17 in Australia ⋅ 🌧 24 °C

    Ich wollte eigentlich nur schnell die eine Route auschecken als ich mich entschieden habe einen Walk zu machen. Weil ursprünglich wollte ich den Walk nach Coogee Beach fertig laufen, habe mir dann den Fahrtweg angeschaut und entschieden das lieber an einem Sonntagmorgen zu machen weil ich dazu mit dem Auto durch die Stadt fahren muss. Weil ich schon umgezogen war und ausnahmsweise motiviert, dachte ich mir gehe ich für einen kurzen Walk in den Nationalpark neben an. Ich also in den Wald und wollte den Bare Creek Track laufen. Habe ich auch gemacht nur irgendwann als ich mal auf Google Maps geschaut habe war ich schon auf dem Health Track.
    An sich kein Problem das sich der Walk nun als sehr viel länger herausgestellt hat. Zumal Google Maps den Weg als genauso breit, wenn nicht sogar breiter, angezeigt hat, aber es definitiv nicht so war es war ein kleiner Trampelpfad.
    Ich aber auch so ich drehe nicht um.
    Letztendlich habe ich es drei Stunden später wieder nach Hause geschafft auch wenn es viele ungeplante Umwege gebraucht hat.
    Und zwischendurch hat man ein paar Sachen gesehen, wie ein rostiges Auto. Das hat mich schon ein bisschen besorgt, zumal der Weg eher ein ausgetrockneter Bach war. Aber das hat es um so spannender gemacht.
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  • Day161

    Warten auf den nächsten Programmpunkt

    January 26 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Eigentlich wollte ich in der Zwischenzeit etwas anders machen um die Zeit zu überbrücken. Aber ich habe dann bemerkt das es sich nicht wirklich lohnt hin und her zu hetzen, also habe ich beschlossen einfach auf den Programmpunkt um 11:30 zu warten. Und meinen Programmpunkt den ich für zwischendurch geplant hatte danach zu machen. Also sitze ich jetzt noch weitere 45min auf dem Boden vor dem Opernhaus bis es endlich losgeht.Read more

  • Day161

    WugulOra Morning Ceremony

    January 26 in Australia ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute ist Australia Day oder auch Survival Day, er wird so ähnlich festlich wie der Independence Day in Amerika gefeiert.
    Das erste Event war die WugulOra Morning Ceremony. Früh morgens wurde das Land der Aborigines geehrt und von den bösen Geistern gereinigt.
    Zwischen den verschiedenen "Programmpunkten" der Aborigines haben die Gouverneurin und die Premierministerin von New South Wales jeweils eine Rede gehalten. Und wer hätte es gedacht die australischen Politikreden sind genauso langweilig und inhaltsleer wie so manche in Deutschland. Da hätte man sich auch einfach den Wikipedia Artikel über die Aborigines durchgelesen können und einen Zusammenhang mit dem Gemeinsamen Leiden unter den Bushfeuern. Aber alles nur um öffentlich zu dem "healing process" der Aborigines zu demonstrieren. Der "healing process" ist eine öffentliche Entschuldigung der Regierung an die Aborigines, aber die kam mir genauso inhaltsleer vor. Als ob 250 Aborigines Fahnen an einem Tag der für Australia der Nationaltag ist und für die Aborigines der Tag des Überlebens, etwas daran ändern, dass sie bis vor 250 nicht anerkannt und unterdrückt wurden.
    Vor allem wenn man nur von der Vergangenheit und der Gegenwart spricht und die Zukunft dieser Menschen und Kultur vollkommen außer Acht lässt.
    Aber darum geht es eigentlich nicht, sondern um die Rituale der Aborigines. In denen die Kultur und den Glauben der Aborigines gezeigt und auch respektiert wurde. Es war ungewöhnlich und komisch wenn man bedenkt, dass die das nicht nur für diesen einen Tag machen sondern das darin der Glaube dieser Menschen verankert ist, was auch deutlich sichtbar war. Aber so ungewohnt und komisch es war, so war es genauso inspirierend und berührend.
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  • Day84

    Scenic World

    November 10, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Sonntag morgens sind wir erstmal zu Woolworthes gefahren wegen Mittagessen. Aber das Auto zeigte plötzlich groß und fett STOP, der Reifenluftdruck war zu niedrig also sind wir zur nächsten Tankstelle gefahren. Aber natürlich waren wir alle ein bisschen mit der Situation überfordert. So hat Natalie erstmal ihren Vater angerufen, der ist zwar dran gegangen konnte aber von Deutschland aus nicht viel helfen. Aber netterweise hat ein Mann uns geholfen.
    Dann sind wir zu Scenic World gefahren. Scenic World sind 3 Bahnen, die Skyway (gelbe Bahn), Cableway (blaue Bahn) und die Railway (rote Bahn). Wir hatten ein Tagesticket und konnten so alle Bahnen unbegrenzt nutzen.
    Am Anfang war ich echt verängstigt, weil eine so an die unendlich tiefe Schlucht unter sich hat und die andere in einem 52 Grad Winkel an der Felswand runter geht. Aber ich bin alle Bahnen zweimal gefahren.

    Aber erstmal der Reihenfolge nach. Wir sind zuerst mit der Skyway auf die andere Seite gefahren. Zum Glück haben wir die "früh" morgens genommen, weil da konnte man tatsächlich noch was sehen.
    Dort sind wir zum Echo Point und den Three Sisters gelaufen. Und bei den Three Sisters war die Honeymoon Bridge - ziemlich beängstigend , aber ich bin drüber gelaufen bevor die große Menge kam. Wobei die Treppen runter schon angsteinflößender waren.
    Dann sind wir wieder zurück mit der Skyway. Und gleich runter mit der Cableway.
    Unten im Tal haben wir dann den Walkway gemacht. Ziemlich schön sogar mit kliener Miene. Von dort gehen auch Wanderungen ab, die haben wir aber nicht gemacht. Wir sind mit der Railway hoch und wieder runter. Wobei man bei der Bahn ein bisschen Europapark feeling hatte. Und kleiner Fakt die Bahnen kommen tatsächlich aus der Schweiz. Zu letzt sind wir dann wieder mit der Cableway hoch.
    Bevor wir wieder zurück nach Sydney gefahren sind haben wir uns noch kurz mit Natalies Freundin getroffen, die gerade Urlaub mit ihren Eltern macht.
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