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Südafrika 2026

unseren Winterschlaf verbringen wir 2026 in Südafrika. Zurück dann vor Ostern Baca selengkapnya
  • Awal trip
    3 Januari 2026

    Ankunft Südafrika - minus ein Koffer

    5–11 Jan, Afrika Selatan ⋅ ⛅ 20 °C

    Am 3. Januar sind wir von Zürich via Frankfurt nach Kapstadt geflogen. Leider hat es einer unserer Frösche (siehe Foto - grüner Koffer) nicht über den Flughafen Frankfurt hinaus geschafft. Bis jetzt (3 Tage nachher) sehe ich den Koffer noch immer in Frankfurt (mittels AirTag) - von der Airline oder vom LostBaggage in CapeTown leider keine aktiven News. Ein neues Tischi und ein paar Unzgi habe ich schon und hoffe, ich muss nicht den ganzen Inhalt des Koffers ersetzen.
    Ansonsten ist alles prima - zurück im Sommer halt - und sicher fühlen wir uns auch. Sind jetzt bis am Samstag in Camps Bay, bevor es dann weiter geht nach Green Point.
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  • Alltag in 🇿🇦

    9 Januari, Afrika Selatan ⋅ 🌬 22 °C

    Die ersten 6 Tage haben wir in Camps Bay verbracht, wo wir wie immer Arbeit mit Vergnügen verbunden haben. Zudem haben wir hier wieder unsere lieben Segler-Freunde (Okolo) getroffen. So schön zu wissen, dass man gleichgesinnte Leute kennt mit denen man gemeinsam tolle Abenteuer erleben kann. Wir haben jede Sekunde genossen bisher!Baca selengkapnya

  • Silvermine Wanderung und Braai

    11 Januari, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 20 °C

    Am Sonntag trafen wir Tash - ebenfalls eine Bekanntschaft aus Nai‘a Zeiten. Wir hatten sie zu letzt im Mai in Chios getroffen (Bericht dazu natürlich auf www.sailingnaia.ch verfügbar 😎) - nun hat sie uns auf eine Wanderung in Ihrer Heimat mitgenommen. Wir sind früh los (Abfahrt 06.00), um vor der Mittagshitze die Wanderung abzuschliessen und im Damm von Silvermine baden zu können.
    Im Anschluss waren wir zum Family-Brai (Brai = BBQ/Grillieren in Südafrika) bei Tashs Familie eingeladen. Was eine ein wundervoller Tag und welch herrliche Wanderung 😍
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  • 1000 Höhenmeter auf den Tafelberg

    13 Januari, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 17 °C

    Dienstagmorgen, 05:30 ⏰. Auf gehts! Steph, Tanja und ich machten uns auf den Weg zum „Kasteelsport Starting Point“ - dem Ausgangspunkt einer langen und steilen Wanderung zum Tafelberg. Vorteil: Aufstieg von Westen, so dass ein grosser Teil im Schatten ist (Vormittags 🤭). Nach allerlei Horrorgeschichten und Fakten von Ana, welche uns nicht begleiten wollte, machten wir uns dennoch auf den Weg; wir strotzten vor Selbstvertrauen! Ebenso beruhigte uns die Tatsache, dass noch andere Wanderer diese Route in Angriff nahmen - zudem hatten wir die Uber-Fahrt vom Ende der Wanderung (Talstation Gondeli Tafelberg) zum Startpunkt auch überlebt (und das sollte etwas heissen).
    So schwitzten wir uns einen ab beim Aufstieg, wurden aber mit 🔨-Aussichten belohnt! Auch blies der Wind immer ein bisschen, so dass das zeitweise schweissgetränkte T-Shirt wieder trocknen konnte (um erneut durchgeschwitzt zu werden). Nach 2h45m waren wir dann - inmitten aller Touristen, welche mit der Gondel hoch kamen - bei der Bergstation angekommen und gönnten uns einen Cappuccino. Anschliessend mit der Gondel runter (unsere Knie dankten es uns) und ein kurzer Marsch zurück zum Auto. um 10.45 zurück zu Hause für ein spätes Frühstück; so können Tage beginnen! 😍
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  • Besuch bei Balance Catamarans

    15 Januari, Afrika Selatan ⋅ 🌬 20 °C

    am letzten Donnerstag hatten wir das Vergnügen, Balance Catamarans in Kapstadt besuchen zu dürfen. Nachdem wir ja vorher bereits schon die Boote im Hafen anschauen konnten, waren konnten wir die Fabrik und die Fertigung der Boote bestaunen und anschliessend nahmen sie uns mit auf einen „Sea-Trial“ eines Bootes, welches vom Eigner zum Verkauf ausgeschrieben ist. Leider durften wir von der Fabrik kein Fotos machen - es war wirklich sehr spannend zu sehen, wie die Boote entstehen.
    Ana und Stephan spielen wirklich mit dem Gedanken, ev. irgendwann einen „Upgrade“ zu machen; und die Boote von Balance machen wirklich eine super Figur! Super schön verarbeitet, strukturelle Teile aus Kohlefaser, tolle Ideen insb. von der Platzierung des Steuerstandes und die Performance beim Segeln; Wahnsinn! Wir gingen bei 30-35kn raus, was wir mit Nai‘a nie gemacht hätten (wenn wir nicht mussten). Das Schiff ging ab „wie äs Zäpfli“! Stephan übernahm gleich das Ruder und manövrierte der Waterfront entlang. Aus dem Nichts erhielten wir dann Besuch von 6 Delphinen, welche uns für ca. 10 Minuten begleiteten und vor dem Bug in den Wellen spielten. Für uns schon fast ein Wink des Schicksals; so redeten wir uns ein, dass die Nai‘as und sagen wollten: schlagt zu! Abgerundet wurde das tierische Spektakel durch diverse Robben und auch einen Pinguin (welcher an dieser Stelle eher ungewöhnlich ist).
    Nun geniessen wir aber ja grad‘ unsere boots-freie Zeit und liessen uns nicht zum Kauf überreden (ok, auch die knapp 2 Mio USD waren ein erhebliches Kontra und half, vernünftig zu bleiben 🤭).
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  • In love with Kapstadt

    16 Januari, Afrika Selatan ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach 10 Tagen mit unseren lieben Freunden in Kapstadt war es Zeit, getrennte Wege zu gehen. Aber Stopp, nicht für lange, bloss für 3 Nächte.

    Hier nochmals ein paar Impressionen von unserer fantastischen Zeit in und um Kapstadt mit unseren Freunden! ❤️Baca selengkapnya

  • Sommerset West - Weingüter

    22 Januari, Afrika Selatan ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach Kapstadt war der erste Halt nun Sommerset West. Noch immer ums Kap rum, nun aber in den Weingebieten. Wir haben drei Weingüter besucht und v.a. deren fantastische Restaurants (und natürlich auch die Weine) . Dabei waren wir gleich 2x hintereinander im Vergelegen - zuerst zu zweit und dann mit Sepp und Gigi, welche auch für ein paar Wochen durch Südafrika (und dann noch Namibia und ev. Botswana ziehen). Immer eine Inspiration, Ihre Geschichten zu hören.
    Danach noch Ernie Els - die Golflegende aus Südafrika; mit eigenem Weingut. Erneut super gut gegessen und getrunken. Ebenso auf dem Weingut Cavalli. Wenn das so weitergeht, hat nicht nur der Frosch Übergewicht 🫣
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  • Stellenbosch Part I

    23 Januari, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir sind nun seit ei paar Tagen wieder mit unseren geliebten Freunden, Ana & Steph, vereint. Wir haben ausserhalb von Stellenbosch ein wunderschönes Haus gemietet, welches einfach nur traumhaft ist.

    Wie haben uns daher viel im Haus, aber auch auf diversen Weingüter in der Gegend aufgehalten. Gefährlich… jedes hat den schöneren Garten, den besseren Wein und das leckerere Essen. Es ist echt die Qual der Wahl. Zum Glück haben wir alles im Voraus gebucht, spontan funktioniert nur selten.

    Hier ein paar erste Impressionen von den Weingütern/ Restaurants: The Table at De Meye und Babylonstoren.
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  • Dylan Lewis Skulpturen & Quoin Rock Wein

    27 Januari, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 26 °C

    Harter Tag… 7 Uhr kleiner Rundgang auf dem Areal der Anlage, wo wir grad wohnen. Dann Kaffee und weiter zum Dylan Lewis Sculpture Garden - zuerst dachten wir, dass wir da nach 30 Minuten durch sind; ein paar Skulpturen anschauen und dann weiter. HA! Wirklich toller Garten, mega gepflegt und tolle Skupturen - ev. ein wenig düster und z.T. kopflos (s. Bilder); würden es aber jederzeit wieder machen.
    Danach setzten uns Ana und Stephan in Stellenbosch aus, so dass wir mittels Uber zu Quoin Rock fuhren für eine Degu und Mittagessen. Wir müssen wirklich aufpassen, dass wir in SA nicht zu Alkoholikern werden. Die lokalen Weine sind wirklich sehr gut und da hilft es wirklich nicht, wenn wir von allen Seiten Tipps zu Weingüter erhalten, welche *top* sind (Quoin war von Edi). Zudem ist das Essen meist auch noch sensationelle, so dass ich beim Ersatz-Shoppen wohl besser ein/zwei Grössen grösser gewählt hätte.
    Wie immer, wir geloben Besserung; punkto Weinkonsum sowie sportliche Aktivitäten. Gilt wohl immer noch als Neujahrsvorsatz 🤭
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  • Franschhoek Mont Rochelle

    30 Januari, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 17 °C

    Mal wieder eine Wanderung. Nach einem „strengen“ Abendessen mit Dani und Angie wurden die Wecker auf 05:30 gestellt. Jemand wollte den Wecker ignorieren und trotzdem konnten wir uns vom Kissen lösen und machten uns bereit. Der Tag fing nicht gut an: das Auto total verschi**en von den Vögeln und beim aus-dem-Areal-fahren noch kurz mit der Stossstange an einem Beton-Block hängen geblieben. Zum Glück nur ein paar Kratzer - wir hoffen, die Versicherung(en) regeln das; sehen wir dann im März…
    Dann wurden wir aber belohnt mit einem Traumtag! Zu Beginn noch etwas frisch von den Temperaturen her (17° 😎🤭) änderte sich das schlegelawegge, als wir nach den ersten 50 Höhenmetern von der Sonne angestrahlt wurden. Ab dann gab es keinen Schatten mehr. Wäre da ein Baum gewesen, hätte ihn die Feuerwalze, welche letzte Woche noch durch dieses Gebiet fegte, in Asche verwandelt. So wanderten wir durch eine ziemlich karge und furz-trockene Gegend, was unsere Schleimhäute uns sehr wohl zu verstehen gaben; zum Glück hatten wir ausreichend Wasser mit. Wirklich erstaunlich zu sehen, wie schnell sich da und dort schon wieder grüne Halme und farbige Blumen aus dem Nichts aufraffen und dem Gebiet neues Leben einhauchen. Stephan und Ana verabschiedeten sich leider ziemlich bald wieder, da Steph mit einem unruhigen Magen kämpfte (was uns alle - ausser Tanja mit dem Rossmagen - die letzten Tage begleitete. Flitz-💩 par Excellence. Weitere Details oder fotografische Beweise lassen wir mal schön bleiben).
    Ja, so erklommen wir die ca. 700 Hm zu zweit und genossen eine Hammer-Sicht auf Franschhoek und die Umgebung.
    Gesehen haben wir den ganzen Vormittag ein Paar und ein Solo-Wanderer. Vermutlich wollte sich das niemand antun bei den >30° bereits um 10 Uhr, als wir zum Parkplatz zurückkamen.
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  • Montagu

    1–6 Feb, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 33 °C

    Für die Tage nach Franschhoek hatten wir für 5 Nächte ein Haus an einem kleinen See/Damm gemietet. Leider hatte es am letzten Abend in Franschhoek dann doch auch noch Tanja mit dem Rossmagen erwischt. Und glücklicherweise hatte sie "nur" die Nacht durch gelitten und viel Zeit im Badezimmer verbracht - die 3h Fahrt nach Montagu hielt sie tapfer durch ohne "Zwischenfälle". Somit verbrachten wir die meiste Zeit im Haus, arbeiteten beide und kurierten uns so gut es ging. Wir gingen 2x ins Dorf einkaufen und waren sonst UHU (ums Huus ume).
    Am Donnerstag hatten wir noch ein Wein-Tasting bei Kleinhoekkloof - einem kleinen Famailienbetrieb. Ich bin per Zufall darauf gestossen auf GoogleMaps und habe uns ein Tasting mit Charcuterie-Platte gebucht - den Rezensionen nach sollte sowohl der Wein als auch die Platte fantastisch sein. So wurden wir dann auch nicht enttäuscht. Beinahe hätten wir das - auf Grund Tanjas Verfassung - abgesagt. Waren dann aber wirklich froh, dass wir gegangen sind. Ein total sympathischer Kerli, der Besitzer und Weinmacher. Zudem hat er einen Vogel - also wirklich einen Vogel, physisch, fliegend. Zuerst dachten wir, der hätte sich verirrt - merkten dann aber, dass er dazu gehört und hat uns sogar aus der Hand gefressen.
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  • Wilderness

    7–12 Feb, Afrika Selatan ⋅ ☁️ 26 °C

    Bisher vermutlich der schönste Stopp auf unserer Reise - dies v.a., da wir ein meega Haus gemietet hatten mit einer grandiosen Aussicht auf das Meer. Die erste Nacht waren Ana & Stephan zu Besuch, bevor sie dann weiter nach Tsitsikamma gingen (was uns noch bevor steht).
    Leider war es immer ein bisschen regnerisch - für die Natur aber super; hier wird dringend Wasser benötigt.
    So hatten wir lediglich einen Spaziergang in der Gegend und eine schöne Wanderung machen können; den Half Collared Kingfisher Trail.
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  • Knysna

    11–16 Feb, Afrika Selatan ⋅ ☁️ 26 °C

    Wir sind mal wieder ein bisschen im Hintertreffen mit aktuellen Berichten & Bildern.
    Knysna (ausgesprochen "Neisna") war der nächste Stopp nach Wilderness - da trafen wir die Österreichischen Segelfreunde, welche wir letzte Saison in Skiathos kennenlernten. Wir hatten eine tolle Zeit und es war einfach ein riesen Gaudi, die beiden (und auch ihre Freunde) wiederzusehen bzw. kennenzulernen.
    Die Gegend gefällt uns sehr, eine geschützte Lagune, diverse Spazier-Möglichkeiten, gute Restaurants. Down-Town Knysna hat aber für uns nichts wirklich charmantes zu bieten gehabt (ausser vielleicht die guten Cafés und Bäckereien.
    Wir verbrachten die Zeit mit Wandern, Zeit mit Anna & Stephan geniessen (da sie uns dann bald in Richtung Dubai verliessen), gut essen und Wein trinken (und natürlich arbeiten).
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  • Plettenberg, Teil I

    16–25 Feb, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach Knysna ging es weiter nach Plettenberg. Die Vorfreude war riesig und ebenso gross die Spannung, was und genau erwartet. Wir hatten ein Haus mit 10 (ZEHN) Zimmern gebucht! Trotz mehrmaliger Nachfrage wurde uns versichert, dass keine anderen Gäste in den anderen Zimmern hausen - wir hätten die ganze Unterkunft für uns (und sie staffeln die Preise einfach anhand der Gäste). So hatten wir ein wirklich günstiges Riesenhaus für uns. Mit Pool, glaubs 4 Grills, Küche mit Utensilien & Geschirr für eine Schulklasse und halt eben 20 Schlafplätze.
    Von Plett aus hatten wir super Wanderungen auf Robberg Island, genossen die Kulinarik Südafrikas und natürlich besuchten wir auch Weingüter.
    Ein weinendes Auge hatten wir natürlich, da uns Ana und Steph nach den ersten drei Tagen verliessen auf Ihrem Weg nach Dubai (und ja, sie kamen direkt in den Schlamassel rein dort). Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit mit ihnen - sie hatten uns auf den ersten 8 Wochen ja sehr eng begleitet und wir freuen uns auf die kommende Zeit mit Ihnen - vermutlich irgendwo auf dem Wasser.
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  • Abstecher Tsitsikamma

    22–23 Feb, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 30 °C

    Guccis Geburtstag war im Anmarsch - und Linda fragte uns, ob wir an seinem Geburtstagsgeschenk mitkommen möchten; ein Kajak-Ausflug im Tsitsikamma Nationalpark war geplant. Das liessen wir uns natürlich nicht nehmen. Die beiden kamen zu uns für eine Nacht in unseren Palast und durften sich eines der 9 freien Zimmer aussuchen 🤣. An diesem Abend haben wir herrlich gegessen und getrunken - danke@Emily Moon!! Am Tag darauf fuhren wir zusammen in den Nationalpark, wo uns eine Kajak-Tour erwartete. Schöne Natur, tolles Paddeln und das hat definitiv Lust auf weitere Kajak-Abenteuer gemacht. Die Nacht verbrachten wir in einer schönen Lodge Nahe des Parks.
    Was für ein toller Tag! Es war schön, Zeit mit unseren Segelfreunden zu verbringen.
    Zudem verabredeten wir uns noch für eine Golfrunde in der Folgewoche (mit mulmigem Gefühl, da ich (Dani) seit 5 Jahren keine Ball mehr gespielt hatte)
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  • Plettenberg Teil II

    25 Feb–4 Mar, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 24 °C

    Da es uns in Plettenberg sehr gut gefiel, entschieden wir uns, gleich nochmals ein Haus für eine Woche zu mieten. Wir fanden ein richtiges Bijoux, welches direkt am Strand war (also 2 Min zu Fuss) mit einer herrlichen Aussicht auf Robberg Island und das Meer.
    So verschanzten wir uns, gingen wandern, kochten fast jeden Abend und genossen die ruhige Gegend. Es scheint, als wohnen dort hauptsächlich Rentner und viele von denen wohl auch nur teilzeit (viele Häuser sind unbewohnt - an top Lage!). Uns wars recht - so hatten wir keine Nachbarn und erfreuten uns ab keinen Nachbarn.
    So langsam sehnen wir uns danach, mal wieder mehr als nur eine Woche an einem Ort zu sein. Nächste Chance dafür: Zürich im April 😊 (da haben wir eine Bleibe gefunden am Kreuzplatz und freuen uns auf das (für uns) neue Quartier).
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  • Golfrunde Goose Valley Plettenberg

    3 Maret, Afrika Selatan ⋅ ⛅ 24 °C

    Tanja wollte ursprünglich eigentlich mit uns mitlaufen, hatte dann aber zu viel Arbeit, so dass ich alleine auf den Golfplatz fuhr (das ist auch der Grund, weshalb ich nur 1 Foto gemacht habe - mein Kamarakind hat gefehlt 🤣).
    Lief eigentlich gar nicht so schlecht - wir spielten zu viert ein Texas Scramble (2 vs. 2 wo jeweils der bessere Ball von beiden weitergespielt wird). Diese Spielform half mir extrem, da ich doch ziemlich unkonstant spielte. Gucci und Linda spielten zusammen und Franz musste sich mit mir begnügen. Es war ein wirklich tolles Match, welches bis zum Schluss spannend war (kein Team war mehr als 1 Loch vorne) - so stand es auch nach 18 Löchern Unentschieden, worauf wir es dann auch beliessen (kein Playoff-Loch o.ä.).
    Nun bin ich definitiv wieder vom Golfen angefixt.

    Am Abend haben wir uns dann alle noch zu einem leckeren Dinner im Zinzi verabredet! Es war fantastisch!
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  • Hout Bay

    4–8 Mar, Afrika Selatan ⋅ ⛅ 23 °C

    Unsere Freunde Suzan & Michi aus Pfäffikon (SZ) waren grad' in ihrem Haus in Hout Bay und hatten uns grosszügigerweise für einige Nächte bei Ihnen Asyl gewährt 🥰. So verbrachten wir 4 tolle Tage mit Ihnen in und um Hout Bay.
    Am Freitag hätten wir eigentlich an Guccis Geburtstags-Essen teilgenommen - leider ass ich am Abend zuvor einen Fisch- & Meeresfrüchteteller, welcher mir nicht sonderlich gut bekam. Nach einer langen Nacht musste ich schweren Herzens den beiden Absagen und verbrachte den ganzen Tag mit Bauchschmerzen im Bett (die Meersicht half als Trost).
    Es war wirklich toll, Zeit mit Freunden zu verbringen - beim Braai (Grillieren) im Garten, auswärts essen in Restaurants (Bauchschmerzen ausgeblendet), Degu-Touren auf diversen Weingütern, Wanderungen und vielem mehr.
    Diese Tage vergingen wie im Fluge und so trennten sich unsere Wege schon bald wieder - mit der Vorfreude auf ein weiteres gemeinsames Abendessen zwei Tage später im Harbour House in Kalk Bay.
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  • Muizenberg

    8–11 Mar, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 26 °C

    Als wir im Vorfeld unseren Freunden erzählten, wir machen einen Stopp in Muizenberg, war deren Reaktion stets dieselbe. Grosse Augen und die Frage; aber warum? 🤷‍♂️
    Bei der Anfahrt wussten wir dann, was gemeint war. Die Gegend ausserhalb unserer Anlage war alles andere als "anmächelig" und sogar tagsüber fühlte man sich ein bisschen mulmig (sogar im Auto). Zum Glück war aber die Umgebung selbst sicher und so konnten wir uns zu Fuss vom Haus weg bewegen. Das Gebiet von "Marina Da Gama" lädt zum Spazieren ein und wir hatten vom Gastgeber ein Doppelkajak zu Verfügung, mit welchem wir eines Nachmittags in den Sonnenuntergang paddelten.
    Das Haus war ein Traum - perfekte Grösse, stilvoll eingerichtet, sauber, schnelles Internet, Sicht aufs Wasser - so könnten wir wohnen. Da vergassen wir tatsächlich, in welcher - nicht so schönen - Umgebung das ganze angesiedelt ist.
    Auch trafen wir von Muizenberg aus Tash wieder und starteten eine fantastische Wanderung um 06.00, um dann effektiv auf die Sekunde eine Punktlandung für den Sonnenaufgang auf dem Gipfel hinzulegen. Einfach nur traumhaft!
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  • Franschhoek

    11–14 Mar, Afrika Selatan ⋅ ⛅ 37 °C

    Wir waren ja eigentlich schon in Franschhoek - aber es (also eigentlich ER (der Wein) und SIE (die Weingüter)) hat uns zu gut gefallen. Zudem hatten wir eine super-nette Gastgeberin, welche wir diesmal direkt anfragten und somit uns und Ihr die Booking-Kommissionen sparten. Im Gegenzug luden wir sie und ihren Mann zum Abendessen ein - was für ein toller und kurzweiliger Abend! Die Welt steckte einmal Mehr voller Freunde, die man noch nicht kannte.
    "Leider" waren die Temperaturen jenseits der dreissiger, so dass wir uns wirklich einen "abschwitzten". Die geplante Wanderung (Perdekop) liessen wir auf jeden Fall sein, da wir entweder dehydriert, verkohlt oder von Leuten als geisteskrank abgestempelt geendet hätten. So entschieden wir uns für - wäre käme auf diese Idee ?! - diverse Wein-Tastings.
    Auch kehrten wir nach Boschendal zurück, wo wir ein ausgedehntes Picknick genossen (Tipp für Nachahmer: ein Korb zu zweit reicht vooooorig! - da wirs nicht wussten, rollten wir am späten Nachmittag zurück zum Parkplatz - wo wir uns natürlich vom Uber abholen liessen).
    Unser Tipp für Bubbles: La Motte. Uns hatten alle Haute Cabrière empfohlen - die haben uns dann aber nicht sonderlich geschmeckt.
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  • Hermanus

    14–18 Mar, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 27 °C

    Hermanus ist einer der Orte, welcher in SA für Wal-Beobachtungen ganz oben auf der Liste steht. Leider ist im März eigentlich keine Saison (eher August-November), aber die Gegend hatt auch einige gute Wanderungen für uns bereit. So hatten wir am ersten Tag gleich den Cliff-Walk gemacht, welcher wunderschön der Küste entlang geht. Nach dem Zentrum von Hermanus sind wir dann auf einem wunderschönen Höhenweg zurückgewandert - herrlich! Leider schlug das Wetter um, so dass wir die nächsten Tage unsere Pläne für weitere Wanderungen begraben mussten.
    Am letzten Tag wollten - auf dem Weg zum Einkaufen - nochmals kurz ans Wasser. Zum Glück!!! Bereits auf dem Weg vom Parkplatz zum Küstenweg meinten wir beide, eine Fontäne gesehen zu haben (also das Ausschnaufen eines Wales). Zuerst dachten wir, wir hätten uns das eingebildet oder dass es Delfine waren. Aber nein, da war es wieder - gefolgt von einem 10-15m langen Körper, welcher sich uns präsentierte. Wir waren ganz aus dem Häuschen! So verbrachten wir die nächste Stunde dort und sahen die (vermutlich Bryde-) Wale diverse Male. Zudem waren hunderte Delfine und auch noch Robben unterwegs. Ein Spektakel, woran wir uns wohl sehr lange erinnern werden.
    Zudem bekräftigten uns diese Sichtungen in unseren Plänen „irgendwann“ Mal zur Walsaison hierher zurückzukommen (wenige Tage darauf buchten wir unsere Flüge für Oktober/November 🤭).
    Leider kommt es auf dem Video nicht so rüber, wie es tatsächlich war - und natürlich hatten wir den, der mit dem Kopf/Körper senkrecht aus dem Wasser schoss nicht gefilmt 😒
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  • Simons Town

    18–21 Mar, Afrika Selatan ⋅ 🌬 23 °C

    Per Zufall kamen wir nach Simons Town - am Konzert der Schwester von Tash trafen wir ein Paar aus England (bekannte der Familie), welche in einem neuen Airbnb dort für 2 Monate lebten. Sie gaben uns die Details und so zogen wir direkt nach deren Abreise für 3 Nächte ein (bevor wir dann nach Mpumalanga für die Safari flogen).
    Wirklich eine tolle Wohnung, die Vanessa und Jeremy nach dem Auszug Ihrer Kinder in ein Airbnb verwandelten. Wir verstanden uns auf Anhieb und sie luden uns zu einem Braai ein (Barbeque auf Südafrikanisch 😂).
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  • Mpumalanga - Blyde River Canyon

    22–25 Mar, Afrika Selatan ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach einer Nacht im Airport-Hotel machten wir uns auf den Weg in die Provinz Mpumalanga im Osten Südafrikas. Die erste drei Nächte waren wir in der Timamoon Lodge, welche irgendwo im Nirgendwo war. Ein schmuckes Hüttchen in der Wildnis - so wurden wir am ersten Nachmittag von einer Familie Affen besucht, welche versuchten in unsere Bleibe einzubrechen (wir bemerkten das zum Glück und schlossen die gefühlt 100 Fenster und Läden 🤭. Vermutlich rochen sie unseren Apero (Käse-/Früchteplatte mit eine Flasche Cap Classique (Schaumwein Südafrikas)). Sie waren ziemlich penetrant und konnten erst durch treffsichere Würfe mit Eiswürfeln in die Flucht geschlagen werden 😱.
    Von dort aus gingen wir einen Tag auf einen Trail - wunderschön!
    Den zweiten Tag hatten wir eine Panorama-Tour und erkundeten die Gegend. Schade war nur, dass wir die beiden Touren nicht kombiniert hatten - einerseits war es in derselben Gegend (mit 1.5h Anfahrt) und andererseits war das Wetter am zweiten Tag eher bescheiden. Zwar regnete es nur zwischendurch, wo wir eh unterwegs waren aber eines der Highlights (God‘s Window) war komplett im Nebel (und das wäre für die super schöne Aussicht bekannt. Jänu, müssen wir halt zurück kommen 🤭.
    Die Lodge fanden wir toll - auch wenn ein wenig in die Jahre gekommen. Das Essen war auf jeden Fall mega und der Manager Dirk ein Juwel.
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  • Sabi Sands Safari

    25–29 Mar, Afrika Selatan ⋅ ☀️ 30 °C

    Klares Highlight unserer Reise! 4 Nächte im Sabi Sand Private Reserve, welches - wie der Name sagt - ein privater Naturpark ist mit offenen Grenzen zum Krüger.
    Unsere Erwartungen waren riesig - so hatte jeder hier, der das Game Reserve kennt, uns erzählt, wie toll es sei und dass wir sicherlich viele Katzen sehen werden (also insb. Löwen & Leoparden). Und wir wurden nicht enttäuscht - direkt auf dem ersten Game-Drive (so heissen die Pirschfahrten) sahen wir Löwen, Elefanten und einen Leoparden (neben diversen anderen Tieren natürlich).
    Wir waren die ganzen vier Tage über mit einem älteren Paar aus Australien (welche ihren 20. Hochzeitstag feierten) und einem Honeymoon Paar aus England unterwegs. Wirklich eine Tolle Gruppe, angeführt von Colin dem Guide und Moses dem Tracker. Der Land Rover ist oben komplett offen und hat hinten je zwei Sitze in drei Reihen.
    So verbrachten wir also die kommenden Tage mit jeweils einem Game-Drive am Morgen (Abfahrt 05.30 - 30 Minuten vor dem Sonnenaufgang) und einem am Nachmittag (15.30-19.00). Dazwischen um ca. 10 Uhr noch einen Bush-Walk (geführte Wanderung mit Colin und seinem Gewehr - man weiss ja nie) und jeder Menge Essen über den Tag verteilt.
    Wenn wir jede Sichtung hier beschreiben würden, würde das ein ziemlich langer Bericht. Highlights:
    - Leoparden-Mutter mit ihren zwei jungen im Baum oben (wir direkt unten dran). Ein Impala (Busch-Reh) hing über einer Astgabel und eines der Jungen bediente sich ohne grosse Umwege direkt aus dem Bauch des armen Tieres. Zwischendurch wurde dem Geschwister fauchend mitgeteilt, dass noch nicht geteilt wird - ziemlich eindrücklich!
    - Löwen-Rudel mit sieben Kleintieren. Welche bei unserer Sichtung offenbar Premiere hatten! noch niemand hatte die vorher zu Gesicht bekommen - so waren als nicht nur wir sondern auch unser Guide und Tracker komplett geflasht 😍.
    Wir wollten gar nicht mehr weg (ok, das Bleiben gliche dem finanziellen Ruin 😱) - aber leider ging es nach vier wundervollen Tagen & Nächten wieder zurück nach Kapstadt.
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    Akhir trip
    3 April 2026