• Daniel Grau
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Südafrika 2026

unseren Winterschlaf verbringen wir 2026 in Südafrika. Zurück dann vor Ostern Read more
  • Trip start
    January 3, 2026

    Ankunft Südafrika - minus ein Koffer

    Jan 5–11 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Am 3. Januar sind wir von Zürich via Frankfurt nach Kapstadt geflogen. Leider hat es einer unserer Frösche (siehe Foto - grüner Koffer) nicht über den Flughafen Frankfurt hinaus geschafft. Bis jetzt (3 Tage nachher) sehe ich den Koffer noch immer in Frankfurt (mittels AirTag) - von der Airline oder vom LostBaggage in CapeTown leider keine aktiven News. Ein neues Tischi und ein paar Unzgi habe ich schon und hoffe, ich muss nicht den ganzen Inhalt des Koffers ersetzen.
    Ansonsten ist alles prima - zurück im Sommer halt - und sicher fühlen wir uns auch. Sind jetzt bis am Samstag in Camps Bay, bevor es dann weiter geht nach Green Point.
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  • Alltag in 🇿🇦

    January 9 in South Africa ⋅ 🌬 22 °C

    Die ersten 6 Tage haben wir in Camps Bay verbracht, wo wir wie immer Arbeit mit Vergnügen verbunden haben. Zudem haben wir hier wieder unsere lieben Segler-Freunde (Okolo) getroffen. So schön zu wissen, dass man gleichgesinnte Leute kennt mit denen man gemeinsam tolle Abenteuer erleben kann. Wir haben jede Sekunde genossen bisher!Read more

  • Silvermine Wanderung und Braai

    January 11 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Am Sonntag trafen wir Tash - ebenfalls eine Bekanntschaft aus Nai‘a Zeiten. Wir hatten sie zu letzt im Mai in Chios getroffen (Bericht dazu natürlich auf www.sailingnaia.ch verfügbar 😎) - nun hat sie uns auf eine Wanderung in Ihrer Heimat mitgenommen. Wir sind früh los (Abfahrt 06.00), um vor der Mittagshitze die Wanderung abzuschliessen und im Damm von Silvermine baden zu können.
    Im Anschluss waren wir zum Family-Brai (Brai = BBQ/Grillieren in Südafrika) bei Tashs Familie eingeladen. Was eine ein wundervoller Tag und welch herrliche Wanderung 😍
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  • 1000 Höhenmeter auf den Tafelberg

    January 13 in South Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    Dienstagmorgen, 05:30 ⏰. Auf gehts! Steph, Tanja und ich machten uns auf den Weg zum „Kasteelsport Starting Point“ - dem Ausgangspunkt einer langen und steilen Wanderung zum Tafelberg. Vorteil: Aufstieg von Westen, so dass ein grosser Teil im Schatten ist (Vormittags 🤭). Nach allerlei Horrorgeschichten und Fakten von Ana, welche uns nicht begleiten wollte, machten wir uns dennoch auf den Weg; wir strotzten vor Selbstvertrauen! Ebenso beruhigte uns die Tatsache, dass noch andere Wanderer diese Route in Angriff nahmen - zudem hatten wir die Uber-Fahrt vom Ende der Wanderung (Talstation Gondeli Tafelberg) zum Startpunkt auch überlebt (und das sollte etwas heissen).
    So schwitzten wir uns einen ab beim Aufstieg, wurden aber mit 🔨-Aussichten belohnt! Auch blies der Wind immer ein bisschen, so dass das zeitweise schweissgetränkte T-Shirt wieder trocknen konnte (um erneut durchgeschwitzt zu werden). Nach 2h45m waren wir dann - inmitten aller Touristen, welche mit der Gondel hoch kamen - bei der Bergstation angekommen und gönnten uns einen Cappuccino. Anschliessend mit der Gondel runter (unsere Knie dankten es uns) und ein kurzer Marsch zurück zum Auto. um 10.45 zurück zu Hause für ein spätes Frühstück; so können Tage beginnen! 😍
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  • Besuch bei Balance Catamarans

    January 15 in South Africa ⋅ 🌬 20 °C

    am letzten Donnerstag hatten wir das Vergnügen, Balance Catamarans in Kapstadt besuchen zu dürfen. Nachdem wir ja vorher bereits schon die Boote im Hafen anschauen konnten, waren konnten wir die Fabrik und die Fertigung der Boote bestaunen und anschliessend nahmen sie uns mit auf einen „Sea-Trial“ eines Bootes, welches vom Eigner zum Verkauf ausgeschrieben ist. Leider durften wir von der Fabrik kein Fotos machen - es war wirklich sehr spannend zu sehen, wie die Boote entstehen.
    Ana und Stephan spielen wirklich mit dem Gedanken, ev. irgendwann einen „Upgrade“ zu machen; und die Boote von Balance machen wirklich eine super Figur! Super schön verarbeitet, strukturelle Teile aus Kohlefaser, tolle Ideen insb. von der Platzierung des Steuerstandes und die Performance beim Segeln; Wahnsinn! Wir gingen bei 30-35kn raus, was wir mit Nai‘a nie gemacht hätten (wenn wir nicht mussten). Das Schiff ging ab „wie äs Zäpfli“! Stephan übernahm gleich das Ruder und manövrierte der Waterfront entlang. Aus dem Nichts erhielten wir dann Besuch von 6 Delphinen, welche uns für ca. 10 Minuten begleiteten und vor dem Bug in den Wellen spielten. Für uns schon fast ein Wink des Schicksals; so redeten wir uns ein, dass die Nai‘as und sagen wollten: schlagt zu! Abgerundet wurde das tierische Spektakel durch diverse Robben und auch einen Pinguin (welcher an dieser Stelle eher ungewöhnlich ist).
    Nun geniessen wir aber ja grad‘ unsere boots-freie Zeit und liessen uns nicht zum Kauf überreden (ok, auch die knapp 2 Mio USD waren ein erhebliches Kontra und half, vernünftig zu bleiben 🤭).
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  • In love with Kapstadt

    January 16 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach 10 Tagen mit unseren lieben Freunden in Kapstadt war es Zeit, getrennte Wege zu gehen. Aber Stopp, nicht für lange, bloss für 3 Nächte.

    Hier nochmals ein paar Impressionen von unserer fantastischen Zeit in und um Kapstadt mit unseren Freunden! ❤️Read more

  • Sommerset West - Weingüter

    January 22 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach Kapstadt war der erste Halt nun Sommerset West. Noch immer ums Kap rum, nun aber in den Weingebieten. Wir haben drei Weingüter besucht und v.a. deren fantastische Restaurants (und natürlich auch die Weine) . Dabei waren wir gleich 2x hintereinander im Vergelegen - zuerst zu zweit und dann mit Sepp und Gigi, welche auch für ein paar Wochen durch Südafrika (und dann noch Namibia und ev. Botswana ziehen). Immer eine Inspiration, Ihre Geschichten zu hören.
    Danach noch Ernie Els - die Golflegende aus Südafrika; mit eigenem Weingut. Erneut super gut gegessen und getrunken. Ebenso auf dem Weingut Cavalli. Wenn das so weitergeht, hat nicht nur der Frosch Übergewicht 🫣
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  • Stellenbosch Part I

    January 23 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir sind nun seit ei paar Tagen wieder mit unseren geliebten Freunden, Ana & Steph, vereint. Wir haben ausserhalb von Stellenbosch ein wunderschönes Haus gemietet, welches einfach nur traumhaft ist.

    Wie haben uns daher viel im Haus, aber auch auf diversen Weingüter in der Gegend aufgehalten. Gefährlich… jedes hat den schöneren Garten, den besseren Wein und das leckerere Essen. Es ist echt die Qual der Wahl. Zum Glück haben wir alles im Voraus gebucht, spontan funktioniert nur selten.

    Hier ein paar erste Impressionen von den Weingütern/ Restaurants: The Table at De Meye und Babylonstoren.
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  • Dylan Lewis Skulpturen & Quoin Rock Wein

    January 27 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Harter Tag… 7 Uhr kleiner Rundgang auf dem Areal der Anlage, wo wir grad wohnen. Dann Kaffee und weiter zum Dylan Lewis Sculpture Garden - zuerst dachten wir, dass wir da nach 30 Minuten durch sind; ein paar Skulpturen anschauen und dann weiter. HA! Wirklich toller Garten, mega gepflegt und tolle Skupturen - ev. ein wenig düster und z.T. kopflos (s. Bilder); würden es aber jederzeit wieder machen.
    Danach setzten uns Ana und Stephan in Stellenbosch aus, so dass wir mittels Uber zu Quoin Rock fuhren für eine Degu und Mittagessen. Wir müssen wirklich aufpassen, dass wir in SA nicht zu Alkoholikern werden. Die lokalen Weine sind wirklich sehr gut und da hilft es wirklich nicht, wenn wir von allen Seiten Tipps zu Weingüter erhalten, welche *top* sind (Quoin war von Edi). Zudem ist das Essen meist auch noch sensationelle, so dass ich beim Ersatz-Shoppen wohl besser ein/zwei Grössen grösser gewählt hätte.
    Wie immer, wir geloben Besserung; punkto Weinkonsum sowie sportliche Aktivitäten. Gilt wohl immer noch als Neujahrsvorsatz 🤭
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  • Franschhoek Mont Rochelle

    January 30 in South Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    Mal wieder eine Wanderung. Nach einem „strengen“ Abendessen mit Dani und Angie wurden die Wecker auf 05:30 gestellt. Jemand wollte den Wecker ignorieren und trotzdem konnten wir uns vom Kissen lösen und machten uns bereit. Der Tag fing nicht gut an: das Auto total verschi**en von den Vögeln und beim aus-dem-Areal-fahren noch kurz mit der Stossstange an einem Beton-Block hängen geblieben. Zum Glück nur ein paar Kratzer - wir hoffen, die Versicherung(en) regeln das; sehen wir dann im März…
    Dann wurden wir aber belohnt mit einem Traumtag! Zu Beginn noch etwas frisch von den Temperaturen her (17° 😎🤭) änderte sich das schlegelawegge, als wir nach den ersten 50 Höhenmetern von der Sonne angestrahlt wurden. Ab dann gab es keinen Schatten mehr. Wäre da ein Baum gewesen, hätte ihn die Feuerwalze, welche letzte Woche noch durch dieses Gebiet fegte, in Asche verwandelt. So wanderten wir durch eine ziemlich karge und furz-trockene Gegend, was unsere Schleimhäute uns sehr wohl zu verstehen gaben; zum Glück hatten wir ausreichend Wasser mit. Wirklich erstaunlich zu sehen, wie schnell sich da und dort schon wieder grüne Halme und farbige Blumen aus dem Nichts aufraffen und dem Gebiet neues Leben einhauchen. Stephan und Ana verabschiedeten sich leider ziemlich bald wieder, da Steph mit einem unruhigen Magen kämpfte (was uns alle - ausser Tanja mit dem Rossmagen - die letzten Tage begleitete. Flitz-💩 par Excellence. Weitere Details oder fotografische Beweise lassen wir mal schön bleiben).
    Ja, so erklommen wir die ca. 700 Hm zu zweit und genossen eine Hammer-Sicht auf Franschhoek und die Umgebung.
    Gesehen haben wir den ganzen Vormittag ein Paar und ein Solo-Wanderer. Vermutlich wollte sich das niemand antun bei den >30° bereits um 10 Uhr, als wir zum Parkplatz zurückkamen.
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  • Montagu

    Feb 1–6 in South Africa ⋅ ☀️ 33 °C

    Für die Tage nach Franschhoek hatten wir für 5 Nächte ein Haus an einem kleinen See/Damm gemietet. Leider hatte es am letzten Abend in Franschhoek dann doch auch noch Tanja mit dem Rossmagen erwischt. Und glücklicherweise hatte sie "nur" die Nacht durch gelitten und viel Zeit im Badezimmer verbracht - die 3h Fahrt nach Montagu hielt sie tapfer durch ohne "Zwischenfälle". Somit verbrachten wir die meiste Zeit im Haus, arbeiteten beide und kurierten uns so gut es ging. Wir gingen 2x ins Dorf einkaufen und waren sonst UHU (ums Huus ume).
    Am Donnerstag hatten wir noch ein Wein-Tasting bei Kleinhoekkloof - einem kleinen Famailienbetrieb. Ich bin per Zufall darauf gestossen auf GoogleMaps und habe uns ein Tasting mit Charcuterie-Platte gebucht - den Rezensionen nach sollte sowohl der Wein als auch die Platte fantastisch sein. So wurden wir dann auch nicht enttäuscht. Beinahe hätten wir das - auf Grund Tanjas Verfassung - abgesagt. Waren dann aber wirklich froh, dass wir gegangen sind. Ein total sympathischer Kerli, der Besitzer und Weinmacher. Zudem hat er einen Vogel - also wirklich einen Vogel, physisch, fliegend. Zuerst dachten wir, der hätte sich verirrt - merkten dann aber, dass er dazu gehört und hat uns sogar aus der Hand gefressen.
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  • Wilderness

    Feb 7–12 in South Africa ⋅ ☁️ 26 °C

    Bisher vermutlich der schönste Stopp auf unserer Reise - dies v.a., da wir ein meega Haus gemietet hatten mit einer grandiosen Aussicht auf das Meer. Die erste Nacht waren Ana & Stephan zu Besuch, bevor sie dann weiter nach Tsitsikamma gingen (was uns noch bevor steht).
    Leider war es immer ein bisschen regnerisch - für die Natur aber super; hier wird dringend Wasser benötigt.
    So hatten wir lediglich einen Spaziergang in der Gegend und eine schöne Wanderung machen können; den Half Collared Kingfisher Trail.
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    Trip end
    April 3, 2026