• Nadine und Dominik
  • Nadine und Dominik

La Palma 19.06. - 03.07.2019

Letztes Jahr hatten wir uns für dieses Jahr einen etwas ruhigeren Urlaub, im Vergleich zu einem Städtetrip vorgestellt. Die Entscheidung fiel auf La Palma, da es mir vor einigen Jahren sehr gut gefallen hat. Leia mais
  • Weiterhin voller Tatendrang und Energie

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 20 °C

    Auch gut 3 Stunden nach dem wir losgegangen sind, waren wir noch voller Tatendrang und Energie. Erfreulicherweise war die Wanderung bisher auch für Nadine überhaupt kein Problem, im Gegenteil, es hat ihr sehr gut gefallen. Immer weiter nach unten führte uns der Weg Richtung Flussbett, bis wir zum ersten Mal direkt am Fluss waren. Fluss ist jedoch fast übertrieben, derzeit ist es eher ein Bach. An dieser Stelle sind wir dann sogar ins Flussbett, um zum Cascada de Los Colores zu gelangen.Leia mais

  • Spazieren durchs riesige Flussbett

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 20 °C

    Den normalen Pfad haben wir verlassen und sind ins Flussbett abgestiegen. Durch das riesige Flussbett ging es dann ‘‘Fluss‘‘ aufwärts. Tatsächlich ist der Fluss derzeit sehr klein, dies wurde uns aber auch schon im Zusammenhang mit dem Cascada de Los Colores angekündigt. Wenn man jedoch zum ersten Mal im Flussbett steht kann man sich sehr gut vorstellen, warum der Pfad bei starkem Regen nicht zu begehen ist.Leia mais

  • Cascada de Los Colores - Wenig Wasser

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Wasserfall angekommen waren wir nicht überrascht, wie wenig Wasser runterlief. Bereits im Infocenter hatten wir die Info hierüber erhalten. Trotzdem war der Anblick der bunt gefärbten Wand sehr schön. Bei meinem letzten Besuch floss deutlich mehr Wasser und natürlich sah der Cascada de Los Colores hier nochmal deutlich besser aus. Kann man aber nicht ändern, der ein Kilometer lange Abstecher hin und zurück war dennoch den Umweg wert. Übersetzt heißt ‘‘Cascada de Los Colores‘‘ Wasserfall der Farben und ist ein ganz besonderes Naturschauspiel. Die Wände wurden von dem sehr mineralhaltigen Wasser in leuchtende Farben versetzt. Von rostroten Stellen, über orange-glänzende bis hin zu knallgelben, ergibt sich ein einzigartiges Farbspiel. Andere Stellen hingegen sind mit Moos bewachsen und dadurch algengrün gefärbt. An manchen Tagen trägt selbst das Wasser einen gelben Schimmer. Deutlich zu sehen ist das auch am Wasser welches von hier aus ins Tal fließt und eine gelbe Spur hinterlässt.Leia mais

  • Weiter durchs Flussbett - Nette Spanier

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 20 °C

    Vom Wasserfall ging es dann weiter Richtung Tal. Von hier an war es ein ständiges auf und ab von Flussbett zu dem linken und rechten Rand. Teilweise ging es direkt durchs Flussbett und teilweise ging man daran vorbei. Lediglich einen Punkt auf dem ganzen Weg gab es, wo wir nicht ganz sicher waren wo es lang geht. Hier sind wir auf einen recht breiten Fluss getroffen. Leider waren wir nicht ganz sicher, ob wir durch den Fluss oder den Fluss aufwärts müssen. Zum Glück haben uns zwei Spanier signalisiert, dass wir durch den Fluss müssen. Für die Spanier war es schnell klar, dass sie uns beim durchqueren helfen müssen. Der ältere der beiden ist sofort selbst wieder durch den Fluss um uns mit seinen Walkingstecken zu helfen. Der jüngere der beiden stand selbst noch auf unserer Seite des Flusses und meinte, am besten einfach Schuhe ausziehen und durch das Wasser gehen. Hierbei sind die beiden fast ins streiten geraten, weil sie uneinig waren was besser ist. Ich habe direkt angefangen meine Schuhe auszuziehen, da ich mich sowieso auf die Abkühlung gefreut habe. Nadine meinte auch, dass sie kein Problem hat die Schuhe auszuziehen, das hat der ältere der beiden jedoch nicht zugelassen. Er hat ihr die Stöcken gegeben und erklärt wie sie es am besten machen kann. Mit den Stöcken hat sie es dann auch sehr erfolgreich geschafft. Wären Sie mit den Stöcken über Steine den Fluss durch quert hat, bin ich durch das kühle Wasser gegangen. Natürlich haben wir uns sehr für die Unterstützung und auch die Hilfe beim finden des Weges bedankt und sind dann weiter gegangen.Leia mais

  • Den Nationalpark verlassen

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 21 °C

    Den Weg sind wir weiter gegangen, haben zu diesem Zeitpunkt dann den Nationalpark verlassen. Selbstverständlich waren wir trotzdem noch in der Caldera, jedoch ist nicht der gesamte Bereich Teil des Nationalparks. Bei meinem ersten Besuch in der Caldera hatten wir uns sehr auf die Anweisungen und das Wegweisen von Moritz verlassen. Aus diesem Grund hatte ich anfangs ein wenig Bedenken, wie gut und einfach die Wegfindung in der Caldera geht. Zum Glück wurde ich sehr positiv überrascht, da es inzwischen eine sehr gute und deutliche Beschilderung gibt. Einerseits gibt es gelbe und weiße Gleichheitszeichen, welche einem signalisieren dass man in die richtige Richtung geht. Zusätzlich gibt es Schilder die einem mit Pfeilen signalisieren, welche Route man aktuell geht und in welche Richtung man genau gehen soll. Durch diese Schilder war es fast immer sehr einfach und deutlich zu erkennen, wo lang wir müssen.Leia mais

  • Entlang des Aquädukts

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 20 °C

    Kurz bevor es auf die Zielgerade ging, sind wir auf ein Aquädukt gestoßen. Dieses transportiert Wasser vom Fluss in eine andere Richtung. Wohin, keine Ahnung. Diese Stelle der Caldera hatte ich noch in Erinnerung, da es sehr spannend ist, am Rande des Aquäduktes zu balancieren. Zum Glück muss man jedoch nicht über die Brücke die das Wasser weiter transportiert balancieren, sondern verlässt dieses kurz zuvor. Einen sehr spannenden und schönen Anblick ergibt jedoch diese Brücke mitten in der Landschaft der Caldera.Leia mais

  • Pause für die Füße am kleinen Teich

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 20 °C

    Auf unserem Weg sind wir plötzlich auf einen kleinen Teich gestoßen. Dieser ist ein Teil des Flusses, hier sammelt sich das Wasser ein wenig an. Da rund um diese Stelle ein toller Pausenort entstanden ist, da hier viele Pflanzen wachsen, haben wir uns dazu entschieden eine kurze Pause einzulegen. Nadine hat die Gelegenheit genutzt und ihre Füße ins Wasser baumeln lassen. Das hat unglaublich gut getan, da die Füße natürlich nach inzwischen gut 5 Stunden Wanderung durchaus gut belastet waren. Ich habe die Pause kurz genutzt und meine zweite Semmel gegessen. Nach einer kurzen Pause sind wir relativ abrupt aufgestanden und weitergegangen, da wir gesehen haben, dass das nette Ehepaar aus unserem Taxi näher kommt. Von Haus aus waren diese immer etwas hinter uns, das wollten wir auch so beibehalten. Für uns war es ein Ansporn vor den Leuten anzukommen, die mit uns hoch gefahren sind. Kurzer Vorgriff auf das Ende, wir haben es geschafft!Leia mais

  • Bald geschafft, die Energie wird weniger

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 20 °C

    Zum Ende der Wanderung waren die Batterien natürlich etwas leerer. Das ist natürlich selbstverständlich bei einer Wanderung die circa 6 Stunden dauert. Überraschenderweise haben wir zum Ende hin aber noch mal einen guten Schub bekommen und ordentlich angezogen. Angespornt waren wir hier wieder von unserem Ziel, vor unseren Taxi Begleitern anzukommen. Sehr stolz bin ich auf Nadine, wie gut sie es gemeistert hat, diese 6 Stunden Wanderung zu bewältigen. Es gab keinen Moment wo wir eine Extrapause einlegen mussten oder wo sie nicht mehr konnte. Sie hat es sehr gut durchgezogen. Natürlich hat uns das sehr angenehme Klima heute gut in die Karten gespielt..Leia mais

  • Sprint ins Ziel!

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 20 °C

    Beflügelt von der Freude, fast am Ziel zu sein, sind wir immer schneller gegangen und das obwohl wir bereits knapp 6 Stunden in den Beinen hatten. Am lustigsten war, als wir den Parkplatz fast in Sicht hatten. Hier haben wir beide angefangen einen Sprint einzulegen. Da wir doch relativ platt waren, haben wir uns darauf geeinigt zeitgleich das Auto zu berühren um somit zeitgleich fertig zu sein. Rückblickend kann man sagen dass die Wanderung durch die Caldera eine sehr gute Entscheidung war! Natürlich waren wir beide nach der Wanderung sehr erschöpft. Das haben wir vor allem gemerkt, nachdem wir eine Zeit lang im Auto saßen und dann noch mal aufstehen mussten. Trotzdem war die Wanderung aufgrund der wunderschönen Eindrücke, tollen Aussichten und der wunderschönen Flora und Fauna wirklich sehr toll! Auch die Anstrengung ist überschaubar, wenn man sich nur genug Zeit lässt und zudem genug zum Trinken und zum Essen mitnimmt. Insgesamt haben wir für die Wanderung 5 Stunden und 45 Minuten gebraucht, also 15 Minuten weniger als erwartet. Mit 20,2 Kilometern haben wir eine wirklich ordentliche Strecke zurückgelegt. Hierbei sind wir circa 700 Meter nach unten und zu dem 240 m nach oben gewandert. Ich bin mir absolut sicher, dass wir diese Wanderung wieder machen werden, sollten wir mal wieder nach La Palma kommen! Vom Parkplatz der Caldera ging es dann zurück zur Unterkunft. Dann hieß es endlich duschen, da wir von der Wanderung über staubigen Boden sehr dreckig waren. Danach hinlegen und erst mal nichts tun bis zum Abendessen.Leia mais

  • Abendessen & Beine hochlegen

    27 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 18 °C

    Da wir von der langen Wanderung wirklich extrem platt waren, hatten wir keine Lust auf großes kochen oder zubereiten. Aus diesem Grund haben wir uns Frühlingsrollen und Mozzarella-Sticks für den Backofen gekauft. Nadine hat als Beilage Tomate-Mozzarella gemacht. Das Essen haben wir uns schmecken lassen, bevor es wieder auf die Couch ging. Mit dem Wissen, das Morgen die Tour in den Süden geht wollten wir nicht unendlich lange wach bleiben, haben aber trotzdem noch die neue Show auf ProSieben, Masked Singer, angeschaut. Sehr spannende und gute show! Nach der Show ging’s dann ins Bett. Mit 30.677 Schritten haben wir heute unseren neuen Schritte Rekord aufgestellt und endlich die 30.000 geknackt. In London waren wir noch knapp vor den 30.000 gescheitert. Mit 22,30 gegangen Kilometern haben wir mit den Schritten auch eine wirklich ordentliche Strecke zurückgelegt. Das Beine hochlegen am Abend und eine gute Mütze Schlaf hatten wir uns damit redlich verdient! Gute Nacht La Palma, wir sind platt!Leia mais

  • Angekommen am Vulkan San Antonio

    28 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute sind wir beide mit recht schweren Beinen und Muskelkater aufgewacht. Zum Glück war für heute nicht sonderlich viel geplant. Heute wollten wir lediglich den Süden der Insel ein wenig erkunden und anschließend am Strand entspannen & braun werden. Unser erstes Ziel für heute war der Vulkan San Antonio. Hierfür haben wir das Besucherzentrum angesteuert. Direkt am Vulkan befindet sich ein Besucherzentrum, in dem es Informationen über Vulkane im allgemeinen, den Vulkanismus der Kanaren (und deren Entstehung), den Vulkan San Antonio und auch den dahinter liegenden Vulkan Teneguía. Bevor wir begonnen haben den Vulkan zu erklimmen, sind wir in das Informationszentrum und haben uns ein wenig über Vulkanismus informiert. Sehr interessant und gut gemacht.Leia mais

  • Der Vulkan San Antonio

    28 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Aufstieg auf den Vulkan geht direkt vom Besucherzentrum los. Insgesamt geht es circa 500 m bis zum Ende des Fußweges. Von hier aus ist man auf einem hohen Punkt des Kraterrandes. Der Weg ist gut befestigt und einfach zu begehen. Leider hatte Nadine jedoch Sandalen an, da war der steinige Weg natürlich nicht ganz so einfach. Es war sehr faszinierend, einen Blick in das Innere eines Vulkankraters zu werfen. Da der Vulkan zum Glück schon länger nicht mehr ausgebrochen ist, wachsen hier inzwischen kanarische Pinienbäume. Der San Antonio ist ein Schichtvulkan und liegt direkt bei der Ortschaft Los Canarios, ca. 12 km von der Südspitze von La Palma entfernt. Direkt unterhalb des San Antonio befindet sich der Teneguía, der 1971 ausgebrochen ist und den jüngsten Vulkan La Palmas darstellt. Auf diesen hat man vom Vulkan San Antonio einen sehr tollen Blick. Der Vulkan liegt auf einer Höhe von 632 m ü. NN. An seiner Basis besitzt er einen Durchmesser von ca. 1 km. Der Vulkankegel mit dem runden Krater ist ca. 150 Meter hoch. Der Vulkan ist mehr als 3000 Jahre alt. Der letzte Ausbruch des Vulkans war 1677. Seit Oktober 2017 kommt es immer wieder zu kleineren Schwarmbeben unter der Cumbre Vieja, die sich im Februar 2018 wieder verstärkten. Die Beben ereigneten sich in einer Tiefe zwischen 20 und 30 km und hatten eine Stärke zwischen 1,1 und 2,7 auf der Richterskala. Die drei Erdstöße vom Juli 2018 ereigneten sich dagegen in einer Tiefe von knapp 5 km. Insgesamt lassen die Beben aber noch keinen unmittelbar bevorstehenden Ausbruch erwartet. Zum Glück. Während wir auf dem Vulkan waren, mussten wir immer mal wieder darüber nachdenken, was wäre wenn er ausbricht wenn man auf der Insel ist.Leia mais

  • Den Kraterrand - Ausblick genießen

    28 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach circa 25 Minuten hatten wir das Ende des Weges erreicht und waren direkt am Kraterrand. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick in den Krater, aber auch entlang der Ostküste und auf den unterhalb liegenden Vulkan Teneguía. Nachdem wir den Ausblick eine Zeit lang genossen hatten, sind wir zurück Richtung Auto. Den Rückweg hatten wir zwar mehr oder weniger rechtzeitig eingelegt, trotzdem aber etwas zu spät, da es auf dem Rückweg angefangen hat zu regnen. Anfangs hat es ein wenig getröpfelt, dann wurde es zu einem kleinen Regenschauer. Rückblickend war es relativ lustig, auf einem Vulkan zu stehen, der unsägliche Hitze produziert und dabei wegen Regen zu frieren. Am Auto angekommen waren wir relativ nass, war aber kein Problem da wir schnell getrocknet sind. Mit dem Auto ging es dann noch etwas weiter in den Süden, an die südlichste Spitze der Insel, zu dem Faro de Fuencaliente. Während der gesamten Fahrt hatten wir gehofft, dass es am Leuchtturm nicht regnet. Die Chance darauf war sehr hoch, da der Leuchtturm deutlich niedriger liegt. Über Serpentinen und steile Straßen ging es dann nach unten zum Meer.Leia mais

  • Erster Blick auf die Leuchttürme

    28 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 23 °C

    Auf dem Weg zu dem heute aktiven Leuchtturm haben wir bereits aus der Entfernung erste Blicke genießen können. An einer Stelle, wo man gut halten konnte und einen sehr schönen Ausblick hatte, haben wir einen kurzen Zwischenstopp gemacht. Hier habe ich Fotos festgehalten, sowohl von den zwei Leuchttürmen, den aktiven und früheren Faro de Fuencaliente. Ebenso konnte man von hier aus gut die Salzsalinen sehen. Auch ein Blick den Berg hinauf Richtung Vulkane war sehr sehenswert. Nachdem wir hier kurz die Pause eingelegt hatten, ging es weiter zu den Leuchttürmen. Direkt an den Leuchttürmen gibt es einen großen Parkplatz, hier konnten wir das Auto abstellen und den Rest zu Fuß erkunden.Leia mais

  • Faro de Fuencaliente - Süd Leuchtturm

    28 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 23 °C

    An der südlichsten Spitze der Insel angekommen, hatten wir einen tollen Blick auf den dritten und vierten Leuchtturm der Insel. Beide fallen jedoch unter den selben Namen, da der rot-weiße Leuchtturm den grauen abgelöst hat. Derzeit ist nur noch der größere der beiden aktiv. Bereits jetzt war uns klar, dass der letzte Leuchtturm der uns noch fehlte von uns nicht aufgesucht wird, da dieser sehr schlecht zu erreichen ist. Der Faro de Fuencaliente ist der bekannteste Leuchtturm der Insel. Der alte Turm ist ein rechteckiges, eingeschossiges Leuchtturmwärterhaus mit einem etwa zwölf Meter hohen Turm. Die Lichtkuppel befindet sich in etwa in zehn Meter Höhe auf der seewärtigen Seite. Das Gebäude wurde in den Jahren 1882 bis 1898 aus Steinen aus dem Ort Arucas auf der Insel Gran Canaria erbaut. Der Turm wurde im Jahr 1903 als Navigationshilfe für die Küstenschifffahrt an der Südküste der Insel eröffnet. Bei den Erdbeben der Jahre 1949 und 1971 wurde das Gebäude so stark beschädigt, dass der Leuchtturmwärter nicht mehr hier wohnen konnte. Der Betrieb wurde automatisiert und die Wartung erfolgte lediglich alle zwei Tage. Seit 1985 ist der Leuchtturm nicht mehr als solcher in Betrieb. Das Gebäude wurde im Jahr 2006 renoviert und dient heute als Informationszentrum des Meeresschutzgebiets der Insel La Palma. Das Museum kostet zwar nur einen minimalen Eintritt, trotzdem haben wir uns nicht die Zeit genommen dieses zu besichtigen. Sicherlich wäre das kleine Museum die 2€ Eintritt wert gewesen. Im Jahr 1985 wurde der neue Turm, direkt neben dem alten Turm, in Betrieb genommen. Es handelt sich um einen zylindrischen, 24 Meter hohen Turm aus Beton mit zwei roten Bändern. Die Türme haben wir von allen Seiten angesehen, bevor wir Richtung Salzsalinen aufgebrochen sind. Diese liegen nur etwas abseits der Türme und ist somit fußläufig gut zu erreichen.Leia mais

  • Salinen von Fuencaliente - Frisches Salz

    28 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 24 °C

    Direkt vom Leuchtturm sind wir zu den Salinen von Fuencaliente. Diese haben uns bereits von den Leuchttürmen aus sehr gefallen, da die Salzbecken in verschiedenen Farben leuchten. Die Salzbecken schimmern in rosa, grün, gelb, orange und weiß. Direkt an den Salinen befindet sich ein Gebäude in dem sich ein Restaurant und ein kleiner Laden befindet. In dem Restaurant kann man sicherlich gut essen, da dieses gut gefüllt war. In dem Laden haben wir uns die Zeit genommen und frisches Meersalz gekauft. Dieses hatten meine Eltern bereits letztes Mal mitgenommen, was eine sehr gute Entscheidung war. Das Salz von hier schmeckt sehr gut und hat eine sehr hohe Qualität. Die Saline von Fuencaliente ist die letzte aktiv betriebene Saline der Inseln La Gomera, Teneriffa, La Palma und El Hierro. Die Salinen umfassen eine Fläche von ca. 35.000 m². Der Untergrund der Becken besteht aus feinem Lehm, die Begrenzungen aus Lavagestein. Durch diese Bauart sind die Becken leicht zu pflegen. Gegründet wurde die Saline 1967 durch Don Fernando Hernandez, der sich entgegen allen Ratschlägen von anderen Salinenbetreibern der Kanaren an das Projekt wagte. Bereits im Jahr 1971 musste die Saline für mehr als ein Jahr die Arbeit einstellen. Grund war der Ausbruch des Vulkans Teneguía, der nur etwas oberhalb der Saline liegt und dessen Lavaströme in der Nähe des benachbarten Leuchtturms ins Meer flossen. Der Vulkanausbruch hätte beinahe das Ende der Saline bedeutet. Einer der Lavaflüsse kam nur knapp 200 m vor der Saline zum stehen. Die jährlich gewonnene Salzmenge beläuft sich auf ca. 500 Tonnen. Der größte Teil des Salzes verbleibt auf La Palma, der Rest wird auf die übrigen Inseln verkauft. Die Gewinnung des Salzes erfolgt auf traditionelle Weise von Hand. Dabei kommen in den Salzbecken ausschließlich die traditionellen Werkzeuge Sieb, Schaufel, Rechen und Schubkarren zum Einsatz. Die Salzgewinnung findet in der Zeit von Mai bis ca. November statt. Die Zeit vor und nach der Salzernte wird zur Instandhaltung der Saline genutzt. Das zur Salzgewinnung benötigte Salzwasser wird über Pumpen aus dem tieferliegenden Atlantik in die Becken gepumpt. Die Saline verfügt über eine Salzmühle, eine Verpackungsanlage und einen Trockenofen. Das gewonnene Salz ist frei von Rieselstoffen oder anderen chemischen Zusatzstoffen, was den Geschmack nochmal deutlich besser macht. Von den Salinen ging es dann zurück zum Auto. Da es auch hier ein wenig getröpfelt hat und vor allem sehr windig war, sind wir nicht direkt hier zum Strand. Mit dem Auto ging es wieder die Ostküste entlang Richtung unserer Finca. Kurz zuvor ging es dann wieder Richtung Meer an den Strand Puerto Naos, wo wir schonmal waren.Leia mais

  • Caldera - Verspannung entspannen!

    28 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 23 °C

    Am Strand angekommen haben wir uns ein schönes Plätzchen ausgesucht und hingelegt. Uns war es einfach wichtig, wieder etwas Sonne zu tanken und vor allem zu entspannen. Auch wenn sich der Muskelkater in Grenzen gehalten hat, waren wir doch relativ platt. Aus diesem Grund wollten wir heute auch sonst nichts mehr unternehmen. Am Strand habe ich dann gelernt, während Nadine gelesen hat. Zu Beginn war es auch hier recht wolkig, mit der Zeit sind diese aber dann (entgegen des Wetterberichts) aufgerissen und die Sonne ist rausgekommen. Die Sonne hat ordentlich gebrannt und so konnten wir gut an unserer Bräune arbeiten. Nach ca. 2 Stunden sind wir dann wieder zum Auto und zurück zur Finca.Leia mais

  • Abendessen - Burger, Pommes und Salat

    28 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 17 °C

    Zum Abendessen haben wir uns heute einen leckeren vegetarischen Burger mit Pommes und gemischten Salat gemacht. Vorm kochen und nach dem Essen hieß es einfach nur entspannt auf der Couch liegen und ausruhen. Am Abend konnten wir auch heute wieder einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten. Auch heute ist die Sonne wieder sehr schön ausgeglüht und hat uns einen schönen orangenen Himmel geschenkt. Heute war im Vergleich zu den vergangenen Tagen ein sehr ruhiger Tag. Mit 8.613 Schritten (6,28 Kilometer) sind wir nicht extrem viel rumgelaufen, haben aber trotzdem unsere Schrittzahl erreicht. Für den Tag nach der Caldera eine super Leistung. Erschöpft ging es dann früher ins Bett, bevor es Morgen dann wieder mit dem Sightseeing weiter geht.Leia mais

  • Angekommen am höchsten Punkt der Insel

    29 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 16 °C

    Für heute stand auf dem Plan den höchsten Punkt der Insel zu erkunden und zudem ein wenig den Norden der Insel kennen zu lernen. Los ging die Fahrt in den Norden und nach circa eineinhalb Stunden waren wir am höchsten Punkt der Insel angekommen. Der höchste Punkt der Insel ist der Berg Roque de los Muchachos. An diesem befinden sich auch zahlreiche Observatorien, welche weltweit bekannt sind. Die Auffahrt auf den Berg ist relativ anstrengend, da der Weg sich über Serpentinen lange nach oben streckt und die Kurven teilweise sehr eng und steil sind. Trotzdem lohnt sich die Auffahrt sehr, da der Ausblick atemberaubend ist.Leia mais

  • Erster Blick aufs gigantische Wolkenmeer

    29 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 16 °C

    Auf dem Gipfel befindet sich ein Parkplatz, an dem man sein Auto gut abstellen kann. Dieser ist zwar überschaubar groß, durch den ständigen Wechsel der Besucher bekommt man jedoch recht schnell einen Platz. Direkt am Parkplatz befinden sich Felsen, welche die Spitze und somit der höchste Punkt des Berges und der Insel sind. Somit ist der Weg zum höchsten Punkt nicht weit oder anstrengend, jedoch gibt es viele Wandermöglichkeiten auf dem Berg. Am spannendsten ist jedoch der Weg entlang des Bergkamms, Richtung Caldera. Bevor wir diesen Weg angetreten sind, sind wir über einen steilen felsigen Weg zur Seite um einen Blick auf den Gipfel und in die Caldera zu erhalten.Leia mais

  • Der Roque de los Muchachos

    29 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach unserem kleinen Abstecher ging es vorbei am Berggipfel in Richtung Bergkamm, um die Wanderung Richtung Wolkendecke und Aussichtspunkt anzutreten. Die Wanderung geht recht steil nach unten, somit weg vom höchsten Punkt. Runter war der Weg einfach, nach oben recht anstrengend. Da wir deutlich über der Wolkendecke waren, war die Sonne recht stark. Der Wind war sehr angenehm frisch, sobald dieser aber weg war, war es sehr warm. Die Aussicht vom Roque de los Muchachos hat uns sehr beeindruckt. Auch wenn man vor allem eine dichte Wolkendecke sieht, ist die Aussicht unglaublich. Der Roque de los Muchachos (auf deutsch etwa Stein der Jünglinge) ist 2.426 Meter hoch und somit nur knapp 500 Meter kleiner als die Zugspitze. Den höchsten Punkt bilden alte Vulkanschlote (Felsen auf der Spitze), die der Erosion von Wind und Wasser standgehalten haben. Zwischen 2.350 und 2.400 Metern Höhe befindet sich das Institutsgelände des Roque-de-los-Muchachos-Observatoriums. Vom Roque de los Muchachos kann man die Nachbarinseln Teneriffa, El Hierro und La Gomera sehen. Trotz Wolkendecke konnten wir den Berg Teide auf Teneriffa sehen.Leia mais

  • Wunderschönes Wolkenpanorama

    29 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach ca. 30 Minuten hatten wir eine Aussichtsplattform auf dem Bergkamm erreicht. Von hier aus hat man einen wunderschönen Panoramablick auf die Wolkendecke über der gesamten Insel. Wenn es wolkenlos ist, kann man sicherlich die gesamte Insel sehen und direkt in die Caldera. Sicherlich auch ein schöner Anblick. Von der Aussichtsplattform geht es nochmal ein Stück weiter zu einer weiteren Plattform; diese bildet dann das Ende des Weges vom Roque de los Muchachos aus. Den weiteren Weg haben wir dann aber weg gelassen, da der bisherige Weg, auch mit Hinblick auf den Rückweg, bereits sehr anstrengend war. Wohl vor allem durch die dünnere Luft auf dieser Höhe. Zurück ging es dann Bergauf zum höchsten Punkt der Insel und dann zum Auto. Mit dem Auto ging es dann wieder nach unten.Leia mais

  • Roque de los Muchachos - Observatorium

    29 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 16 °C

    Schon bei der Auffahrt auf den Roque de los Muchachos waren uns die zahlreichen Observatorien aufgefallen. Der Anblick bei der Auffahrt erscheint wie in einem Science-Fiction Film. In mitten der Vulkanlandschaft und Pflanzen stehen die futuristisch aussehenden Observatorien. Teilweise sind es ganz klassische Observatorien, wie man sie kennt. Teilweise sind es aber auch ganz anders aussehende und unter anderem auch ein großes Observatorium welches aus vielen Spiegeln besteht. Bei der Auffahrt hatten uns diese bereits begeistert; unser erstes Ziel war jedoch der Aussichtspunkt auf dem Gipfel, daher hatten wir nicht angehalten. Auf dem Weg runter haben wir dann die Gelegenheit genutzt, dass keine Autos hinter uns waren und haben einen kurzen Stopp gemacht. Hier haben wir einen Blick auf ein paar der Observatorien geworfen, zumindest aus der Distanz und auch noch mal auf den Berggipfel. Tatsächlich gibt es die Möglichkeit eine Führung bei den Observatorien zu erhalten. Diese ist abends, da sie verbunden wird mit einem Blick auf das wunderschöne Sternenmeer, welches von diesem hohen Punkt sehr gut gesehen werden kann. Die Auffahrt findet abends dann mit einem Bus statt; da die Strecke jedoch nicht ganz ungefährlich ist und wir ohnehin nicht mehr sehr viel Zeit hatten, haben wir uns dazu entschieden diese Führung dieses Mal nicht zu nutzen. Ursprünglich war es geplant, wir haben es aber jetzt auf nächstes Mal verschoben. Selbst von unserer Finca aus hat man schon einen wunderschönen Blick auf die Sterne. Wie unglaublich schön der Blick auf die Sterne von diesem hohen Punkt ist, kann man schon auf Bildern sehen. So große Sternmengen und ein so deutlicher Blick auf die Milchstraße, das gibt es nicht oft. Aus diesem Grund befinden sich auch die vielen Observatorien hier. Das Roque-de-los-Muchachos-Observatorium ist zwischen 2350 und 2400 Metern Höhe eine Ansiedlung von Sternwarten am Hang des Roque de los Muchachos. Zusammen mit dem Teide-Observatorium auf Teneriffa bildet das Observatorium Roque de los Muchachos das European Northern Observatory. Die astrophysikalischen Observatorien wurden 1985 eröffnet. Mehrere europäische Länder sind an der Anlage beteiligt, die eine der wichtigsten dieser Art weltweit ist. Ausschlaggebend für den Standort des Projektes waren die klimatischen Bedingungen auf der höchsten Erhebung von La Palma: Auf dem Berg sind extrem viele wolkenfreie Nächte zu verzeichnen. Zwar hängen ab 1000 Meter Seehöhe oft Wolken, doch endet die Bewölkung spätestens auf 2000 Meter, und die Luft auf dem Roque de los Muchachos ist besonders klar. Diese besonders klare und gute Luft konnten wir auch mitbekommen und spüren, einfach unglaublich. Eine große Besonderheit hier ist das Gran Telescopio Canarias, welches am 24. Juli 2009 in Betrieb genommen wurde. Das mit 10,4 m Durchmesser größte Spiegelteleskop der Welt. Sehr begeistert hatte uns das sehr große Teleskop mit den vielen Spiegeln. Bei diesem handelt es sich um das sogenannte Magic, ein Teleskop für Gammastrahlung. Nachdem wir uns auch die Teleskope ein wenig angesehen hatten, ging es circa 45 Minuten lang bergab, mit dem Ziel Garafia, wo wir uns einen wunderschönen Aussichtspunkt ganz im Norden ansehen wollten.Leia mais

  • Straßensperre - Kanarisches Autorennen

    29 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 19 °C

    Unsere Fahrt in den Norden war relativ kurios. Die Fahrt vom Berggipfel Richtung Hauptstraße lief komplett normal. Weder vor noch hinter uns war ein anderes Auto, somit war die Fahrt sehr entspannt, trotz engen und schmalen Kurven. Nachdem wir auf der Hauptstraße waren war zuerst alles normal. Plötzlich wurden uns jedoch von einem Polizisten signalisiert, das die Hauptstraße im folgendem gesperrt war. Leider war es jedoch nicht ersichtlich, warum die Straße gesperrt war oder wie lange. Weder wurde dies vorher angezeigt um eine andere Straße zu wählen, noch gab es Schilder mit einer Information bezüglich einer Umleitung. Über ein Navigationssystem hatte ich eine Seitenstraße gefunden. Die sind wir gefahren und waren zuerst froh, dass wir diesen Weg gefunden haben. Am Ende der Straße, wo diese kleine Nebenstraße auf die Hauptstraße trifft war ein rot-weißes Absperrband. Vor uns waren bereits zwei Autos an dieser Stelle angekommen. Bevor wir reagieren konnten und umdrehen konnten, standen schon ein paar Autos hinter uns, also hängen wir hier fest. Nach mehreren Minuten haben wir plötzlich dröhnende Motoren gehört und anschließend vorbei rauschende Autos. Wie sich rausgestellt hat, fand hier ein Straßenrennen statt. Zum Glück ging das Rennen nicht unendlich lange sondern nur 1 Stunde. Es scheint sich um einen Sprintrennen gehandelt zu haben, da nacheinander immer einzelne Autos gefahren sind. Um die Zeit angenehmer zu gestalten, habe ich mich ebenfalls an die Straße gestellt und ein paar Fotos gemacht. Ich glaube dieses Erlebnis werden wir nicht vergessen, da es deutlich zeigt wie das Leben auf La Palma ist. Das Leben ist deutlich entspannter und vor allem für Außenstehende anfangs etwas verwirrend, da in Deutschland ein derartiges Rennen/Event bereits seit langer Zeit angekündigt wäre und alle Straßen deutlich markiert sind. Nachdem das Rennen zu Ende war, sind alle Leute in die Autos gestiegen und wir konnten zeitnah wieder losfahren. Mit dem Auto ging es dann wie geplant die Hauptstraße entlang, hier standen noch zahlreiche Zuschauer an den Straßenrändern. Diese konnten jetzt statt der rasenden Rennautos uns betrachten. Natürlich sind wir auf den kurvigen Straßen nicht sonderlich gerast, im Gegensatz zu den Rennfahrern. Respekt an die Fahrer dass sie sich das trauen. Der lustige Abschluss zu diesem Erlebnis war, dass wir, als wir in Santo Domingo (die nördlichste Stadt der Gemeinde Garafia) angekommen waren, ebenfalls durch das noch aufgebaute Zielfeld fahren konnten.Leia mais

  • Mirador El Serradero

    29 de junho de 2019, Espanha ⋅ ⛅ 23 °C

    Da in Santo Domingo recht viel Trubel durch das Autorennen war, hatten wir uns dazu entschieden, die Besichtigung des Ortes ausfallen zu lassen. Wichtiger war ohnehin der Aussichtspunkt El Serradero, mit einem wunderschönen Blick auf den Roque de Santo Domingo (kleinerer Felsen nördlich der Insel) und Roque de las Tabaidas (größerer Felsen an der Küste). Der Weg zur Aussichtsplattform ist eine steile und schmale Straße, welche jedoch trotz gut zu befahren ist. Auf dem Weg durften wir einmal anhalten, um wilde herumirrende Ziegen passieren zu lassen. Am Parkplatz angekommen waren wir beeindruckt, dass zumindest der Parkplatz nicht klein und schmal ist, sondern im Gegenteil recht groß. Von hier aus gibt es dann zudem die Möglichkeit, zu Fuß zum Puerto de Santo Domingo abzusteigen. Der kleine Hafen hier besteht zum Großteil aus Fischerhütten in den Felswänden. Gegen den anstrengenden Abstieg hatten wir uns dann jedoch aufgrund der Wärme (trotz starkem Wind) entschieden. Von der Aussichtsplattform sind wir dann zumindest einen Teil des Weges gegangen, um einen klaren Blick auf beide Felsen zu bekommen. Sehr beeindruckend, wie die Felsen einerseits dem rauen Atlantik standhalten, andererseits jedoch von diesem verformt werden. Dies ist deutlich an der ausgespülten Höhle am Roque de las Tabaidas zu sehen.Leia mais