• Nadine und Dominik

Mallorca 08.11. - 15.11.2025

Für dieses Jahr hatten wir als Ergänzung zum Haupturlaub in den USA und angepasst an die übrigen Urlaubstage wegen meinem Studium Mallorca gewählt. Die Lieblingsinsel der Deutschen, auf der wir noch nicht mal waren! Das mussten wir jetzt nachholen! Leia mais
  • Verdauungsspaziergang durch Palma

    11 de novembro, Espanha ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach dem Essen ging’s für uns noch ein Stück am Hafen entlang und dann wieder zurück Richtung Zentrum der Stadt. Dabei sind wir dann noch in ein Einkaufszentrum, dass El Corte Inglés Jaume III. Grund dafür war aber nicht, dass wir was kaufen wollten, sondern dass es hier laut online Foren eine tolle Dachterrasse mit Blick über die Stadt gibt. Der unterschied beim Ausblick von hier im Vergleich zur Kathedrale ist, dass ein Blick von hier aus die Kathedrale teil vom Stadtblick ist. Fünf Stockwerke ging’s aufwärts. Und tatsächlich gibt es hier eine tolle Dachterrasse, leider ist diese Teil von einem Restaurant. Nadine war so nett zu fragen, ob wir kurz ein Foto machen können, was zum Glück erlaubt wurde. Sicherlich, weil ohnehin nicht zu viel los war. mit den Fotos und damit auch zufrieden ging’s wieder Richtung Bahnhof, wo wir den Bus zurück zum Auto nehmen wollten. Leider haben wir die Beschreibung von Google Maps nicht ganz verstanden und deswegen den Bus, den wir genau passend erwischt hätten, verpasst. Wir hatten tatsächlich nicht geglaubt, dass es hier einen unterirdischen Bahnhof gibt und daher oberirdisch gewartet. Tatsächlich ist es aber so, dass es unterirdisch einen sehr großen Bahnhof gibt, von dem aus die Reisebusse über die ganze Insel starten. Haben wir nicht gedacht, hat uns überrascht! Den nächsten Bus konnten wir dann zum Glück schon nach 25 Minuten nehmen, da der Bus im 30 Minuten Rhythmus fährt. Also war es nicht ganz schlimm, auch wenn’s trotzdem etwas nervig war, 30 Minuten später an zu kommen als eigentlich möglich. Die Busfahrt war insgesamt angenehm und wir sind auch dann pünktlich angekommen. Fürs eigene Gefühl ist der Bus ein bisschen zu rabiat und schnell für die Touring Straßen gefahren, er weiß aber sicher, was er macht. Die Zugfahrt hat uns deutlich besser gefallen, ist aber natürlich im Vergleich zu circa Sechs Euro pro Person für die Busfahrt, die gleichzeitig auch noch 30 Minuten schneller ist, teurer oder aufwändiger. Somit in eine sehr gute Entscheidung, mit dem historischen Zug nach Palma zu fahren und dann mit dem Bus zurück. In Sóller ging’s dann direkt zum Auto und los zurück zur Ferienwohnung, wo wieder an gewohnter Stelle direkt oberhalb der Ferienwohnung parken konnten.Leia mais

  • Gönnung am Abend!

    11 de novembro, Espanha ⋅ 🌙 19 °C

    Zurück in der Wohnung haben wir uns dann ein leckeres Abendessen gemacht. Mit einer frischen Avocado und dem restlichen Frischkäse haben wir uns eine Avocadocreme gemacht und sammeln mit einem frischen Baguette auf dem Balkon gegönnt. So lässt es sich aushalten! Danach sind wir zu Fuß noch mal zurück zum Hafen gegangen und haben uns da einen Nachtisch gegönnt. Ich hatte eine Kugel Eis, Nadine hatte einen Crêpe mit nahezu unendlicher Menge Nutella. Sehr angemessen! Da musste ich ihr natürlich helfen. Unser Dessert haben wir uns am Hafen mit Blick auf die beleuchteten Häuser am Hafen gegönnt. Danach ging’s zurück in die Wohnung, wo wir den Abend entspannt ausklingen lassen haben. Mit 19.721 Schritten (13,83 Km) haben wir heute Palma sehr gut erkundet, hatten uns damit die Ruhe redlich verdient. Morgen geht’s vorbei an Palma in den Süden der Insel. Wir freuen uns schon!Leia mais

  • Beim Wochenmarkt in Santanyí

    12 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach dem aufstehen hieß es fertig machen und gegen 9:00 Uhr losfahren auf die circa 1 Stunde 15 Minuten Fahrt nach Santanyí. Somit ging’s heute an die Ostküste, der Vogel war dabei eher auf den Südosten, während der Nordosten am Freitag auf dem Plan stand. Lediglich der heutige Ausflug war für einen bestimmten Wochentag wichtig, da heute in Santanyí ein Wochenmarkt ist, genau wie jeden Mittwoch. Vor Ort angekommen konnten wir zum Glück bequem parken, auch wenn durch den Markt durchaus einiges los war. In der Stadt haben wir dann eine schöne große Runde gedreht, sind durch den Marktgeschlendert und haben vor allem die schöne Kirche, direkt im Herzen der Stadt, umzingelt von Marktstände, bewundert. Santanyí ist eine von 53 selbständigen Gemeinden auf Mallorca. Sie liegt im Südosten der Insel. Zum Gemeindegebiet von Santanyí gehört ein Küstenabschnitt von ca. 35 Kilometern. Dort findet man das Cap de ses Salines, das die südlichste Stelle der Insel Mallorca markiert. Santanyí wurde im Jahre 1236 das erste Mal unter dem Namen Sancti Aini erwähnt. König Jaume II. hat Santanyi im Jahr 1300 das Stadtrecht verliehen. Über den Ursprung des Namens gibt es verschiedene Theorien. Die Gängigste nimmt an, dass der Name vom lateinischen Sanctus Agnus, auf Deutsch „Heiliges Schaf“, stammt. Das Schaf erscheint passenderweise im Wappen der Gemeinde. An der Plaça Major befindet sich die Kirche Sant Andreu aus dem 18. Jahrhundert. Sie beherbergt eine gigantische und wunderschöne barocke Orgel, die ursprünglich aus dem Dominikanerkloster in Palma stammt. Bevor es dann zurück zum Auto ging, haben wir uns noch einen sehr guten Cappuccino gegönnt, lustigerweise im Café von einem Berliner Pärchen. Mit dem Auto ging’s dann weiter, raus an die Küste.Leia mais

  • Es Pontas - Der Brückenbogen

    12 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 22 °C

    Dieses Mal ging’s nicht soweit bis zu unserem nächsten Ziel, bis wir unser Auto auf einem Parkplatz abgestellt haben und zu Fuß an die Kiste gegangen sind. Unser Ziel war dabei eine wunderschöne Felsformation direkt an den Klippen, die auf Spanisch „es pontas“ heißt, auf Deutsch Brückenbogen. Tatsächlich handelt es sich um die einen nahezu perfekte Brücke bildet. Während wir das schon ein paarmal gesehen haben ist dieser hier vor allem sehr beeindruckend, da auf dem Bogen verschiedene Pflanzen wachsen. Sieht natürlich dadurch noch mal eindrucksvoller aus! Die natürlich entstandene „Brücke“ ist rund 70 Meter breit und befindet sich direkt an der Küstenlinie. Das der Küste vorgelagerte Felsentor ist eines der landschaftlichen Wahrzeichen Mallorcas. Ebenfalls beeindruckend war der Blick die Küste entlang und vor allem der Blick in ein natürlich entstandenes Hafenbecken, das extrem Türkises Wasser hat. Wunderschön anzuschauen und hat uns heute noch ein paarmal erwartet.Leia mais

  • Der Weg ist das Ziel! - Südküste

    12 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 22 °C

    Auch heute haben wir wieder einige tolle Bilder machen können beim fahren. Dieses Mal auf dem Weg an die Südküste. Dieses Mal hatten wir sowohl enge Straßen, die dich bewachsen sind, felsige Abhänge und Serpentinen einen Berg auf- und abwärts. Wieder mal sehr beeindruckend!Leia mais

  • Der wunderschöne Hafen von Cala Figuera

    12 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 22 °C

    Von der Küste ging’s dann wieder ein kleines Stück einwärts und dann etwas nördlicher wieder raus zur Küste, dieses Mal zum Küsten Ort Cala Figuera. Cala Figuera, übersetzt „Feigen-Bucht“, ist ein kleiner Ort und eine Bucht im Südosten von Mallorca. Angekommen haben wir erst mal eine kleine Brotzeit mit Aussicht gemacht, wurden dabei unterhalten von einer sehr zutraulichen Katze. Danach ging’s los zum Hafen. Der malerische kleine Hafenort ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel und hat uns mit seiner wunderschönen Wasserfarbe extrem
    begeistert! Der Ort liegt in einer fjordartigen Bucht und war ehemals der Hafen von Santanyí. Die Bucht besteht aus zwei Wasserarmen, der Caló d’En Boira und Caló d’En Busques, die ein Y bilden. Am versteckten Ende des linken Armes liegen die Fischerhäuser mit ihren charakteristischen Bootsgaragen. Total spannend hier an den Garagen entlang zu gehen. Teils mit kleinen Schritten, teils mit größeren, um trocken zu bleiben. Leider hatte Nadine einmal etwas Pech und ist ins Wasser gestiegen. Ist zum Glück schnell wieder getrocknet! Die erste Erwähnung von Cala Figuera findet sich im Jahr 1306. 1569 wurde östlich der Bucht der Wachturm Torre d’en Beu erbaut. Zum Ende des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Wohnhäuser. Nachdem wir eine Runde durch den Hafen gedreht hatten ging’s wieder zurück zum Auto und weiter zum dritten Ziel an der Küste.
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  • Parc natural de Mondrag - Schönes Blau!

    12 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 22 °C

    Unser letztes Ziel an der Küste war der Nationalpark Parc natural de Mondrag. Unser Ziel war jedoch nicht der Nationalpark an sich sondern der Strand Cala Mondragó mit der nahezu karibischen Farbe vom Meer. Der Parc natural de Mondragó ist ein Naturschutzgebiet im Südosten von Mallorca. Der 765,69 Hektar große Naturpark wurde auf Grund einer Initiative der Umweltorganisation GOB im Jahr 1992 unter Schutz gestellt. Er gilt als Naturgebiet von besonderem Interesse und als besondere Vogelschutzzone. Total cool ist hier, dass man über einen sehr gut angelegten Steinweg zur danebenliegenden Bucht mit dem Strand S’Amarador gehen kann. Haben wir auch gemacht, um einerseits den zweiten Strand, andererseits noch mehr vom wunderschönen Meer zu sehen. Anschließend ging’s zurück zum Auto und weiter zu unserem nächsten Ziel.Leia mais

  • Ausblick vom Puig de Sant Salvador

    12 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 22 °C

    Zu unserem nächsten Ziel ging’s ungefähr 30 Minuten weg von der Küste und zum Schluss hin einige Höhenmeter nach oben, auf den Puig de Sant Salvador. Der Puig de Sant Salvador ist ein 509 Metern hoher Berg. Auf dem Puig de Sant Salvador steht das Santuari de Sant Salvador, ein ehemaliges Bergkloster und eine Wallfahrtsstätte, die 1348 gegründet wurde. Auf dem südlich gelegenen Teil des Gipfelplateaus befindet sich ein Monument des Christkönigs (Cristo Rei) aus dem Jahre 1934 mit einer Höhe von 37 m und einer 7 m hohen Christus-Statue. Auf dem nördlich gelegenen Vorgipfel, dem Puig des Milá befindet sich das Creu des Picot aus dem Jahre 1957 mit einer Höhe von 14 m. Zuerst haben wir am Kreuz gehalten, bevor es noch weiter aufwärts zum Parkplatz auf dem Gipfel ging. Bei der Christus Statue haben wir, genau wie am Kreuz, den Ausblick genossen, bevor es zu Fuß zum Kloster ging.Leia mais

  • Santuari de Sant Salvador - Der Gipfel!

    12 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Überlieferung nach soll in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts auf dem Berg der Eremit Romeo de Burguera in einer Höhle, der Sa cova de s'Ermità, gehaust haben. Der Ursprung des Heiligtums und der Kirche geht zurück in das Jahr 1348. Die Pest raffte damals etwa ein Fünftel der Bevölkerung von Mallorca und etwa die Hälfte der Einwohner von Felanitx hinweg. Deshalb ersuchten die Gemeinde Felanitx beim Bischof und der Burgvogt des Castell de Santueri bei König Pere IV. von Aragón, dem der Berg gehörte, um Genehmigung für den Bau einer Kapelle an. Dies wurde genehmigt und zum Dank für die Rettung der restlichen Einwohner zu Ehren von Dios Nuestro Señor eine einfache Kapelle samt Zisterne errichtet. Im 15. Jahrhundert befand sich auf dem ausgesetzten Tafelberg auch ein Wachposten, der sich durch große Lagerfeuer mit den Wachtürmen in Portocolom, Monte Síón, Campos, Santanyí etc. in Verbindung setzen konnte, um die Bewohner der jeweiligen Dörfer rechtzeitig vor den damals häufigen Einfällen von Seeräubern zu bewahren. Von 1707 bis 1734 wurde die heutige Kirche erbaut. Die Gesamtanlage aus 18. Jahrhundert gleicht im äußere Baustil einer Festung. Bei Gefahr hatte sie auch weiterhin die Funktion eines Fluchtortes. Nachdem wir uns vor allem die Kirche einige Zeit lang angesehen hatten ging’s zurück zum Auto und dann gut eine Stunde zurück nach Port de Sóller, wo wir zum Glück wieder nahe der Wohnung parken konnten.Leia mais

  • Ausruhen mit Ausblick

    12 de novembro, Espanha ⋅ ☁️ 22 °C

    Zurück in der Wohnung haben wir uns Nudeln mit Pesto, vegetarischen Geschnetzelten und Parmesan gegönnt. War sehr gut! Danach hieß es den Abend in Ruhe ausklingen lassen. Am Abend war es dann sehr windig, was man Teils sogar an den Fenstern und Türen mitbekommen hat. Zum Glück nicht weiter schlimm, auch nicht ganz ungewöhnlich für eine Insel im Herbst. Zum Glück war es tagsüber heute nicht windig und so konnten wir bei sehr tollem Wetter 13.853 Schritte (9,74 Km) gehen. Die niedrigste Zahl vom Urlaub, wegen der insgesamt langen Fahrtzeit und unseren vielen Einzelzielen. Eigentlich hatten wir nach dem Aussichtspunkt noch vorn Felanitx zu besichtigen. Aus zeitlichen Gründen hatten wir das dann gestrichen. Damit auch etwas weniger Schritte. Trotzdem war’s natürlich ein sehr schöner Tag!Leia mais

  • Angekommen in Port d'Alcúdia

    13 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 19 °C

    Für heute stand bezogen auf die Anzahl an Ziele ein eher ruhigerer Tag ankommen gleichzeitig der Tag mit den wahrscheinlich meisten Schritten im Urlaub. Heute war unser Plan einen Tag in der Natur einzulegen mit einer Wanderung. Nadine hatte am Anfang vom Urlaub eine schöne Runde mit circa 4 Stunden länger in einem Nationalpark im Norden der Insel rausgesucht. Somit ging’s gut 1 Stunde Richtung Norden der Insel. Geparkt haben wir dann in Port d'Alcúdia, wo aktuell wirklich überhaupt nichts los war. Der Ort scheint außerhalb der Hauptsaison nahezu komplett verlassen. Ein paar Autos sind schon gefahren, wohl hauptsächlich Einheimische. Geschäfte hatten aber gar keine offen, selbst nachmittags. Als wir dann zurückgekommen sind, war lediglich ein einziges Geschäft offen. Ohne die große Menge an Touristen wird es sich wohl nicht lohnen. Der Anfang unserer Tour war ein kurzer Strandspaziergang. Für uns ging’s erst mal kurz an den Strand und hier einen kleinen Abschnitt entlang. Heute durften wir ein Wetterphänomen auf Mallorca beobachten, dass es hier öfters mal gibt und auch bei uns vorkommt. Calima. Calima entsteht, wenn trockene, staubhaltige Luftmassen aus der Sahara über das Mittelmeer ziehen. Der feine Wüstenstaub liegt dann wie ein Schleier in der Luft und lässt den Himmel milchig oder weißlich erscheinen, obwohl es laut Wetterbericht „sonnig“ ist. Die Sonne scheint zwar, sie wirkt aber blasser und die Sicht ist leicht trüb. Passend dazu ist für Deutschland aktuell Sahara Staub in der Luft gemeldet, passt natürlich gut zu der Situation. Aktuell zieht es über Mallorca, dann ist es über Deutschland. Nach dem Strandspaziergang ging’s weiter Richtung Nationalpark, wo wir dann unsere große Runde gegangen sind.Leia mais

  • Durch den Parc Natural de s'Albufera

    13 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 24 °C

    Insgesamt waren wir für unsere Spazierrunde etwas über 4 Stunden unterwegs. Im Nationalpark waren wir davon ungefähr dreieinhalb Stunden. Unser Highlight von der Runde durch den Nationalpark waren definitiv die Pferde, an denen wir vorbeigehen durften, da sie breit auf unseren Weg standen. Wären sie anfangs noch etwas vorsichtig in unsere Richtung geschaut haben, sind sie uns dann nachgegangen, teils gemütlich, teils etwas aufgeregter. Der Parc natural de s’Albufera de Mallorca ist ein Naturschutzgebiet im Nordosten der Insel. Das ehemals 2850 Hektar große Sumpfgebiet mit einem Durchmesser von 32 Kilometern wurde ab dem Jahr 1863 von einer britischen Firma an seinen Rändern teilweise trockengelegt. Neben der Landgewinnung zur landwirtschaftlichen Nutzung, die schon im 17. Jahrhundert mit der Anlage von mit Kanälen umgebenen Parzellen begann, diente die Trockenlegung der Bekämpfung der Malaria. Der heute 1646,48 Hektar große Naturpark wurde durch die Regierung der Balearischen Inseln im Jahr 1988 unter Schutz gestellt. Er gilt als Naturgebiet von besonderem Interesse und als besondere Vogelschutzzone. Weiterhin besitzt er den Status eines Naturgebietes von internationaler Bedeutung. Bei s’Albufera, dessen Name von dem arabischen Wort für Lagune „al-buhayra“ hergeleitet wird, handelt es sich um das Feuchtgebiet eines verlandeten Sees. Durch Ablagerungen wird das Wasser immer flacher, es entstehen erst Schilf- und Sumpfzonen, später kann daraus sogar festes Land werden. Durch Dünen ist das Gebiet vom Meer an der Bucht von Alcúdia getrennt. Ein wichtiger Grund der Einrichtung des Naturparks war der Schutz der dort vorkommenden Vogelpopulationen, die mit beobachteten 271 verschiedenen Arten mehr als zwei Drittel aller auf den Balearischen Inseln vorkommenden Vogelarten ausmachen. Sehr beeindruckend! Ein paar Vogelarten lassen sich aus extra angelegten Vogelbeobachtung Stationen sehen. Haben wir natürlich genutzt! Während wir uns runtergegangen sind, ist der Himmel immer weiter aufgerissen, wodurch es auch wärmer wurde. Beim letzten Drittel unserer Runde hat es dann ungefähr 26° und es war sehr sonnig. Ungewohnt für November aber nicht unangenehm, Dank einem angenehmen leichten Wind. Zurück am Auto ging’s dann wieder zurück Richtung Port de Sóller.Leia mais

  • Abstecher zum Far des Cap Gros

    13 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 24 °C

    Am Leuchtturm angekommen waren wir vor allem von dem Ausblick zurück auf den Hafen begeistert! Direkt unterhalb vom Leuchtturm konnten wir dann parken und uns sowohl den Leuchtturm als auch den Ausblick gönnen. Der Far del Cap Gros ist ein Leuchtturm in Port de Sóller. Er wurde 1859 auf einem Kap an westlichen Seite der Bucht von Sóller eingeweiht und ist bis heute in Betrieb. Der Turm bestrahlt einen Sektor von 54 bis 232 Grad. Ein Leuchtturm mit Nebengebäude wurde bereits 1842 durch die Stadtverwaltung von Sóller erbaut, aber nicht in Betrieb genommen. Er wurde dem Ministerium für Öffentliche Arbeiten 1852 übergeben und von diesem 1859 in Betrieb genommen. Der Bau der Anlage erfolgte ohne Inanspruchnahme von Ingenieuren und Architekten. Unüblich war auch die Innenausstattung des Gebäudes. Es gab keinen Arbeitsraum für den Leuchtturmwärter, der seinen Dienst in der Laterne antrat. Die im Vergleich zu anderen Leuchttürmen schwierigen Arbeitsbedingungen führten zu Protesten. Zu Beginn leuchtete der Leuchtturm Dank einer durch Olivenöl beleuchteten Laterne. 1944 wurde der Leuchtturm elektrifiziert. Die 1952 durch einen Blitzeinschlag zerstörten Elektrokabel konnten erst 1963 repariert werden. Bis dahin diente eine Aladin-Lampe als Ersatz. In den 1970er Jahren wurde ein Sealed-Beam-Scheinwerfer installiert, der 2008 durch eine Fresnel-Linse ersetzt wurde. Nachdem wir die Aussicht auf den Leuchtturm und vom Leuchtturm aus auf Port de Sóller genossen hatten, ging’s zurück zu unserer Wohnung.Leia mais

  • Hafen Spaziergang & geniale Pizza!

    13 de novembro, Espanha ⋅ 🌙 23 °C

    Zurück in der Wohnung hieß es statt einer Auszeit nach dem langen Spazierweg zurück zum Hafen und eine Runde spazieren gehen, um Port de Sóller noch mal bei Sonnenschein und Helligkeit zu genießen. Einmal die Hafenpeommenade entlang ging’s zu unserem Ziel fürs Abendessen, der Pizzeria Sa Torre. Hier haben wir uns eine richtig gute Pizza gegönnt. Das Konzept von dem Laden ist, dass pro Person 1/4 m Pizza serviert wird. So kann man zu viert bis zu 1 m Pizza bestellen mit vier verschiedenen Geschmäckern. Perfekt zum teilen oder auch einzeln genießen. Nadine hatte eine Pizza vier Käsesorten mit Honig und Walnüssen. Ich eine Margarita mit Zucchini und Parmesan. War beides unglaublich gut! Gut gesagt, ging’s dann im Dunkeln mit Beleuchtung vom Hafen zurück zu unserer Wohnung, wo es nach einem sehr schönen, aber auch anstrengenden Tag hieß, Beine hochlegen und ausruhen. Mit 29.156 Schritten (22,23 Kilometer) haben wir heute unseren Schritte Rekord für den Urlaub aufgestellt. Morgen steht der letzte Tag im Urlaub an, dieses Mal geht’s in den Osten der Insel!Leia mais

  • Abstieg in die Cuevas del Drach

    14 de novembro, Espanha ⋅ ☁️ 22 °C

    Für den letzten ganzen Urlaubstag hatten wir uns den Osten der Insel vorgenommen und dafür zuerst die bekannteste Höhle von Mallorca auf dem Plan. Diese kann nicht einfach so frei besichtigt werden sollen im Rahmen einer Führung. Hierfür gibt es feste Zeit Pläne, meines losgeht. Wie wir im Laufe der Führung herausgefunden haben, liegt es auch daran, dass am Ende der Führung in der Höhle ein Live Konzert stattfindet. Jetzt in der Nebensaison findet das vier mal am Tag statt. Für die erste Führung um 10:30 Uhr hatten wir uns am Vortag noch Tickets gekauft. Da wir ungern in der Mitte oder am Ende der Führung sein wollten, waren wir schon kurz vor 10:00 Uhr da und haben uns angestellt. Hat sich gelohnt, wir waren die ersten in der Warteschlange! Die Tickets haben 17 € pro Person gekostet, wie sich im Laufe der Führung festgestellt hat, definitiv ein fairer Preis! Pünktlich um 10:30 Uhr ging’s dann abwärts, rein in die Höhle! Während wir anfangs noch auf kleine Stalagmiten und Stalaktiten gestoßen sind, wurden sie mit zunehmender Tiefe immer größer und die Höhlen voller Felsformationen immer beeindruckender. Auch zu diesem Zeitpunkt konnten wir schon ein paar kleine unterirdische Gewässer sehen, die in einem wunderschönen, natürlichen blau geleuchtet haben. Sie wurden durch Lampen beleuchtet, jedoch nicht durch farbige, sondern neutral gefärbte. Sehr beeindruckend!Leia mais

  • Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    14 de novembro, Espanha ⋅ 🌬 22 °C

    Die Coves del Drac, auf Deutsch die , „Drachenhöhlen“, sind ein Tropfsteinhöhlensystem im Gemeindegebiet von Manacor südlich des Ortes Porto Cristo. Die Höhlen besitzen den größten unterirdischen See Europas. Sehr beeindruckend! Das begehbare Höhlensystem, in dem sich sechs weitere Seen befinden, erstreckt sich ingesamt über eine Länge von 1700 Metern. Schon vor rund 3000 Jahren wussten die Bewohner Mallorcas von der Existenz der Coves del Drac. Frühgeschichtliche Funde in deren Nähe bestanden aus Teilen des Hausrats einer talayotischen Ansiedlung. Diese führten zur Entdeckung des Zugangs. Der Name der Höhle weist hin auf lokale Legenden. Diesen zufolge hatten Piraten und die Templer dort ihre Schätze einem Drachen schutzbefohlen. Aber weder die Ureinwohner Mallorcas noch die Piraten hatten sich je weiter als 200 Meter in die Höhle gewagt, so weit, wie der Ausgang noch sichtbar war. Im Jahr 1339, nach der Zerschlagung des Templerordens, wurde auf Anordnung des Gouverneurs von Mallorca eine Gruppe von Soldaten beauftragt, die Drachenhöhle nach dem verschwundenen Schatz der Templer zu durchsuchen. Es entstanden die ersten Aufzeichnungen und Karten. 1880 befuhr der deutsche Höhlenforscher Will die Höhle und legte über den vorderen Teil Karten an. Bei seinem Besuch stellte er fest, dass die Abweichung vom Kompass Kurs Nord umso größer wurde, je weiter er in das Innere vordrang. War bei uns nicht so, Netz hatten wir aber natürlich durch die Tiefe keins.Leia mais

  • Der größte unterirdische See Europas!

    14 de novembro, Espanha ⋅ 🌬 22 °C

    Der See hat uns am meisten beeindruckt in der ganzen Höhle! Sowas hatten wir noch nicht gesehen. Die unglaublich schöne Farbe und die Größe. Einfach unbeschreiblich! 1896 erforschte und kartografierte der Franzose Édouard Alfred Martel 1300 Meter des Höhlensystems. Martel fand den riesigen kristallklaren, konstant 20 °C warmen See in der Höhle, der nach ihm „Llac Martel“ benannt wurde. Der See ist 177 Meter lang, durchschnittlich 40 Meter breit und bis zu 9 Meter tief. Am See durften wir dann Platz nehmen und ein klassisches Live Konzert genieße. Dabei fuhren zwei kleine Boote mit Lichterkette und ein drittes größeres Boot mit drei Streichinstrumenten und einem Klavier über den See und wieder zurück. Die Beleuchtung war dabei so gesteuert das es wie ein Sonnenaufgang auf dem Weg hin zu uns und ein Sonnenuntergang beim wegfahren wirkte. Sehr beeindruckend! Nach den circa zehn Minuten Konzert wo leider Fotos und Videos verboten waren ging’s selbst auf ein Boot und den See entlang. War auch zu Fuß möglich, mit dem Boot aber deutlich beeindruckender. Definitiv ein Muss, wenn man auf Mallorca ist!Leia mais

  • Eine Runde drehen in Manacor!

    14 de novembro, Espanha ⋅ ☁️ 23 °C

    Mit dem Auto ging’s dann von der Höhle zurück ins Landesinnere nach Manacor, wo wir eine schöne große Runde durch den Stadtkern gedreht haben. Manacor ist die drittgrößte der Gemeinden der Insel. Sie hat den Status einer Stadt und ist zugleich wirtschaftlicher Mittelpunkt des Ostteils der Insel. Im modernen Stadtwappen illustriert eine Hand, die ein Herz umfasst, die volksetymologische Deutung von Manacor, nämlich man a cor „Hand aufs Herz“. Der Name der Stadt kommt aber vom Namen des Berberclans Mancur, der die Gegend vor der katalanischen Eroberung bewohnte. Viele ganz bekannte Sehenswürdigkeiten hat die Stadt nicht, dafür eine sehr imposante Kirche im Zentrum die unser Hauptziel war. Nach dieser ging’s noch eine Runde durchs Zentrum und dann zum Essen. Wir haben uns beide eine Mütbteig Pizza gegönnt mit Paprika. Hatten wir hier schon sehr oft gesehen, jetzt mangels großer Alternativen gegönnt und war eine gute Entscheidung! Eine noch bessere Entscheidung war dann das selbstgemachte Croissant im Anschluss mit Kinder Schokolade Füllung. Das war überragend!Leia mais

  • Die riesige Nostra Senyora dels Dolors

    14 de novembro, Espanha ⋅ ☁️ 22 °C

    Die Kirche Nostra Senyora dels Dolors steht zentral am Platz Rector Rubí. Die Pfarrkirche wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts im neogotischen Stil gebaut. Sie steht an derselben Stelle, an der früher schon andere Kirchen standen. Die älteste wurde 1232 dokumentarisch belegt und war wahrscheinlich über einer arabischen Moschee errichtet worden. An dem neuen Gebäude sind sowohl Bauelemente als auch Kunstgegenstände, die von lokalen Künstlern stammen, erhalten. Der Glockenturm ist unter dem Namen Torre Rubí bekannt, zur Erinnerung an den Baumeister der Kirche. Er ist an die Apsis angebaut, wo die vorherige Kirche das Hauptportal hatte. Es ist mit 80 Metern Höhe das höchste Gebäude Mallorcas und überragt damit mit seinem Turm sogar die Kathedrale von Palma. Sehr beeindruckend! Sehr beeindruckend fanden wir auch das Innere der wirklich sehr schönen Kirche mit den wieder wunderschönen Buntglas Fenstern. Von der Kirche ging’s zum Essen und dann zurück zum Auto für unser letztes Ziel für heute und gleichzeitig für diesen Urlaub.Leia mais

  • Santuari de Sant Salvador mit Aussicht

    14 de novembro, Espanha ⋅ ☁️ 22 °C

    In Artà angekommen war unser Parkplatz direkt neben unserem ersten Ziel, das Santuari de Sant Salvador auf dem Hügel direkt in der Stadt. Hier ist nicht nur das gesamte Areal sehr beeindruckend sondern auch der Ausblick auf die umliegende Stadt. Beim Santuari de Sant Salvador handelt es sich um eine Wallfahrtskirche mit einer festungsähnlichen Mauer. Vom Gipfel geht es dann eine Treppe abwärts zu einer weiteren Kirche, der Església Parroquial de la Transfiguració del Senyor. Diese war leider bei unserem Besuch geschlossen, im Gegensatz zur Wallfahrtskirche, in die wir rein konnten. Das Santuari besteht aus der das Gelände umgebende Wehrmauer, das Sanktuarium und die Dependancen Es Donat. Durch seine Lage war es über die verschiedenen historischen Epochen hinweg ein strategischer Ort. Erste Erwähnungen reichen in die maurische Besetzung der Insel zurück. Damals befand sich auf dem Gipfel eine als Almudaina bezeichnete Befestigung, die über eine Mesquita verfügte. Mit der katalanischen Eroberung der Insel unterwarf König Jaime I. auch diese Stätte. Die Moschee wurde in eine christliche Kirche umgewandelt. Der von der Mauer umgebene Bereich mit dem San Miguel, dem heiligen Michael, geweihten Hauptturm hat die Form einer Ellipse von 93 mal 24 Metern. Hier war der Zufluchtsort der Bevölkerung vor den ewigen Attacken der Piraten. Die heutige Wallfahrtskirche, 1825 begonnen, wurde 1832 geweiht, obwohl die beiden Türme, die sie flankieren, erst Ende des Jahrhunderts fertiggestellt waren. Die mit Zinnen besetzte Burgmauer ist begehbar und bietet eine fantastische Rundumsicht auf das Umland und die Dächer von Artá.Leia mais

  • Artà, das letzte Ziel unseres Urlaubs

    14 de novembro, Espanha ⋅ ☁️ 23 °C

    Von der Walfahrtskirche ging’s dann bergab durch die engen Gassen der Stadt und auf eine Erkundungstour durch die kleine Stadt. Die Hauptsehenswürdigkeit hatten wir dabei schon gesehen, daher ging’s der Nase nach durch den Ort. Dabei haben wir uns einen Cappuccino gegönnt und sind in ein paar Läden gegangen, haben zudem den Flair der mallorquinisch Kleinstadt genossen. In Artà hervorzuheben ist das geschlossene Gesamtbild des Ortes mit seinen steilen engen Straßen, die am Fuße des Berges beginnen, und von der Einheit der mittelalterlichen Festungsmauern der Wallfahrtskirche Sant Salvador auf dem Gipfel des Ortes beherrscht werden. Neben dem allgemeinen Eindruck der Staat ist eine weitere Sehenswürdigkeit, das Rathaus im Zentrum, in dem zudem ein Regionalmuseum ist. Das Regionalmuseum von Artà am Plaça d’Espanya wurde im Jahre 1927 von einer Gruppe Gelehrter der Stadt gegründet. Die Bestände des Museums stammen aus privaten Sammlungen. Nach unserer Runde durch die Stadt ging’s wieder zurück zum Auto und circa 1,5 Stunden zurück zu unserer Wohnung.Leia mais

  • Der Weg ist das Ziel! - Ostküste

    14 de novembro, Espanha ⋅ ☁️ 22 °C

    Auch auf dem Weg zum Osten der Insel und zurück zur Wohnung konnten wir wieder tolle Fotos machen, dieses Mal auch von den traditionellen Windmühlen der Insel. Auf dem Rückweg zurück zur Wohnung mussten wir dann auch das einzige Mal in diesem Urlaub tanken für circa 80€, der Tank war davor aber auch nahezu komplett leer. Somit vollkommen in Ordnung für eine ganze Woche Autofahren!Leia mais

  • Ein überragender Abschluss bei NENI!

    14 de novembro, Espanha ⋅ 🌬 22 °C

    Zurück in der Wohnung hieß es kleine Auszeit genießen und dann schon mal klar Schiff machen für morgen. Koffer packen, Sachen zam räumen und Müll wegbringen. Danach hieß es wieder fertig machen und los zum Abendessen. Zum Abendessen hatten wir uns das Restaurant NENI rausgesucht, dass direkt neben unserem Hotel liegt. Schon am ersten Tag war uns das edle Hotel mit wunderschöner Dachterrasse aufgefallen. Erst gestern hatten wir dann gemerkt, dass das Restaurant das wir rausgesucht hatten genau das von der Dachterrasse ist. Bei NENI handelt es sich um ein Restaurant der Kette von Haya Molcho, einer israelischen Köchin. Zu sehen war das Restaurant und Haya Molcho in Port de Sóller in Staffel 4 von Kitchen Impossible, dass wir vor allem zu der Zeit sehr gerne geschaut hatten. Unter anderem wurden dabei die Popcorn Falafel nachgekocht, die uns heute so unglaublich gut geschmeckt haben. Im Wind haben wir uns mit genialen Ausblick ein sehr gutes vorbereitetes Menu gegönnt. Leider war es heute sehr windig, dass beim draußen sitzen schon zu spüren war. Zum Glück war die Scheibe bis ungefähr Gesichtshöhe und der Wind daher nicht wirklich störend, maximal manchmal etwas „beunruhigend“, wenn die Böen über uns durchs Restaurant gezogen sind. Unser Menu bestand dann aus vier Mezze zum teilen. Überragend gute Falafel mit Erdnuss Dip, der beste Hummis mit Pita den wir jemals hatten, einen gerösteten Kohlrabi mit Soße und leicht frittierten Blumenkohl mit Chilliöl. War alles unglaublich gut! Danach gab’s zwei Hauptspeisen zum teilen. Einerseits geröstete Paprika, gefüllt mit Linsen und Zwiebeln in einer sehr leckeren Soße. Andererseits ein Pilzrisotto. Beides sehr lecker, wobei uns die Paprika deutlich besser geschmeckt hat. Zum Abschluss gab’s dann noch zwei Desserts zum teilen. Einerseits einen New York Cheesecake, andererseits ein Dessert das wir noch gar nicht kannten. Hausgemachtes Muscovado-Eis (Mascobado ist ein hochwertiger brauner Vollrohrzucker) mit Gerösteter weißer Sesam, rohen Tahini, Dattelsirup und karamellisierte Pekannüsse. Beides unglaublich gut und ein toller Abschluss! Ingesamt haben wir für die beiden Menüs mit einem Eistee und zwei Wasser inklusive Trinkgeld 125€ gezahlt, also wohl unser bisher teuerstes gemeinsames Essen. Hat sich aber definitiv gelohnt und war Dank einem Zuschuss von Mama nur halb so wild und definitiv eine gute Entscheidung. Sehr gut gesättigt und zufrieden ging’s dann zu Fuß zurück zu unserer Wohnung, wo es Beine hochlegen hieß. Mit 12.183 Schritten (8,72 Km) haben wir heute die wenigsten Schritte zurückgelegt, passend zum größten Abendessen. Gleichzeitig waren wir heute nicht kürzer unterwegs, hatten einfach die größte Distanz zurückzulegen. Ist aber überhaupt kein Problem, trotzdem haben wir unsere Hürde von 10.000 Schritten locker geschafft. Morgen heißt es dann heim fliegen und spätestens um 9 Uhr losfahren, also ging’s nicht zu spät ins Bett.Leia mais

  • Ein letztes Mal den Ausblick genießen!

    15 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 19 °C

    In der Früh hieß es noch ein letztes Mal, zum Glück wieder bei perfektem Wetter, den Ausblick genießen. Um 9 Uhr hieß es dann die Wohnung verlassen und los zum Flughafen. Mit der Wohnung waren wir grundsätzlich sehr zufrieden, mit minimalen Abstrichen. Der Ausblick ist gigantisch, die Lage wirklich gut, die Treppen kein Problem und die Möbel geschmackvoll. Gleichzeitig schön geräumig und alles sehr bequem. Die einzigen Abstriche sind das Bad und die Kopfkissen. Die Kopfkissen dürften mal erneuert werden damit sie etwas fester sind, das Bad würde generell mal etwas Investitionen vertragen. Aktuell gabs nur eine Duschwand, die zweite Hälfte eher provisorisch ein Vorhang. Dazu ist der Handtuchhalter schon etwas älter und die Dusche an einer Stelle wohl auch nicht ganz dicht. Für einen Urlaub kein Problem, trotzdem sicher mal sinnvoll zu machen. Alles in allem hat es uns aber sehr gut gefallen!Leia mais

  • ¡Adiós, Mallorca! 🇪🇸

    15 de novembro, Espanha ⋅ ☀️ 21 °C

    Am Flughafen waren wir dann nach knapp 40 Minuten und konnten unseren Skoda Fabia ohne Probleme abgeben. Kurz danach hieß es Koffer abgeben, der mit 22,2 Kilo zum Glück noch im Rahmen war. Durch die Sicherheitskontrolle ging’s dann sehr schnell, dann hieß es mit bummeln die Zeit bis zum Boarding überbrücken. Der Flieger konnte dann pünktlich um 11:55 Uhr starten. Der Flug war ingesamt sehr angenehm, nur zur Mitte gab’s mal leichte Turbulenzen. In München sind wir dann überpünkltlich um 13:38 Uhr nach ca. 1:40 Stunden gelandet. Dann hieß es Koffer holen, kleine Brotzeit kaufen und ab zur S-Bahn. Leider hat es ungewohnt lange gedauert, bis wir den Koffer hatten. Lange kam keiner, dann ging’s zum Glück zügig. Um kurz vor 15 Uhr sind wir dann in die S-Bahn gestiegen. Zuhause waren wir dann um 16:30 Uhr, tatsächlich trotz Stammstreckensperrung, ohne Verspätung, wo es zurück in den Alltag ging. Toll fürs Duschen, nicht ganz so toll für den Ausblick. Auch wenn wir unseren Alpenblick lieben!Leia mais