• Christina Baumgart
  • Christina Baumgart

Camino de la Costa/ -del Norte

Eine Wanderung über den nördlichen Jakobsweg entlang der spanischen Atlantikküste von Irun so weit wie ich in 11 Tagen komme ☀️ Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    10 settembre 2024

    Start Köln -> Hendaye

    10 settembre 2024, Francia ⋅ 🌬 16 °C

    Heute startet meine Reise zum nördlichen Jakobsweg. Er beginnt planmäßig an der französisch/spanischen Grenze in Irun und verläuft an der nordspanischen Atlantikküste durch das Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galicien bis nach Santiago de Compostela (Gesamtstrecke: 823,3 km). Alternativ kann noch bis Finisterre gepilgert werden, sodass sich eine Gesamtstrecke von 912,7 km ergibt. Da ich jedoch nicht vorhabe täglich um die 90 km zu wandern, sondern eher 20-30 km, werde ich sehr wahrscheinlich nicht die gesamte Strecke pilgern.

    Kurz zur Geschichte und Motivation für die Pilgerreise:
    Der Legende nach wurde der Leichnam des Apostel Jakobus nach Santiago de Compostela gebracht, um seine letzte Ruhe dort zu finden. Dies führte dazu, dass die katholische Kirche einen Machtanspruch auf dieses Gebiet voraussetzte. Im Mittelalter pilgerte man oft unter lebensgefährlichen Bedingungen nach Santiago de Compostela als Zeichen der Verehrung des heiligen Apostels Jakobus und der Treue zum christlichen Glauben. Hoffnung lag in der Vergebung von Sünden oder die Heilung einer Krankheit und nicht alle Pilgerer waren freiwillig unterwegs, sondern teils als Strafe zur Sühne ihrer Schuld.
    Heute kann die Motivation zur Pilgerschaft immernoch religiöser / spiritueller Natur sein. Jedoch überwiegen oft auch das Interesse an spanischer Kultur und Küche, der Wunsch nach sportlicher Betätigung, der Kontakt mit Gleichgesinnten aus den verschiedensten Kulturen oder der Wunsch nach einer kostengünstigen Urlaubsgestaltung mit einem bewusst gewähltem einfachen Lebensstil.

    Bevor ich jedoch meine Pilgerschaft antreten kann, sitze ich vorerst noch im Bus von Köln (10.09 12:00) über Paris (10.09 21:00) nach Hendaye (Südfrankreich, 11.09 09:15), von wo ich dann auf Transportmittel Füße umsteigen werde.
    Ich melde mich dann nach meiner ersten Etappe mit hoffentlich schönen Bildern und gutem Wetter erneut ☀️ Aktuell ist es leider sehr regnerisch, aber noch sitze ich im trockenen Bus! :)
    Leggi altro

  • Hendaye -> Irun -> Pasaie

    11 settembre 2024, Spagna ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute morgen bin ich in Hendaye angekommen und von da aus über die Landesgrenze nach Irun gelaufen. Durch die kleine Innenstadt bin ich zur ersten Pilgerherberge gelaufen, in der ich meinen Pilgerausweis (Credencial del peregrino), inkl erstem Stempel erhalten habe :)
    Trotz unsicherem Wetter habe ich mich anschließend auf die erste Etappe gemacht, die auch mit recht steilen 200 Höhenmetern gestartet ist. Den im Reiseführer empfohlenen Schlenker nach Horrabia (angeblich schönster Ort Spaniens) habe ich wegen des Wetters und des bereits fortgeschrittenen Tages (ca. 11:30) jedoch ausgelassen.
    An der Abzweigung zwischen Höhenweg leichtem Weg habe ich auch meine erste Pilgerin getroffen, Aline. Mit ihr bin ich von dort aus auch weiter gelaufen und wir haben uns gemeinsam für den Höhenweg, der nochmal 300 m hoch geht, entschieden. Waren dann definitiv auch schöne Aussichten und viele Pferde, Kühe, Schafe und Ziegen ❤️. Da wir ausversehen eine Abzweigung verpasst haben, sind wir einen Umweg gelaufen und sogar noch länger an der Küste geblieben. Das führte jedoch dazu, dass wir im Regen erst abends kurz vor 20 Uhr bei der Herberge ankamen, die schon voll war. Der nette Pilgervater hat versucht uns zu beraten und vorgeschlagen noch ne gute Stunde weiter zu pilgern, da dort ne andere Herberge ist. Als er dann erst uns angeschaut hat und dann in den Regen hinein, hatte er glaube ich Mitleid und uns angeboten ein Bett auf dem Boden vorzubereiten. Wir haben dankend angenommen 🤗 Nach warmer Dusche und einem Brot von Aline wurde dann um 22 Uhr das Licht ausgemacht. Trotz des harten Untergrundes habe ich ganz gut geschlafen und heute geht es weiter Richtung San Sebastian. Ab morgen dann hoffentlich mit besserem Wetter ☀️
    Leggi altro

  • Pasaie -> San Sebastian

    12 settembre 2024, Spagna ⋅ ☁️ 14 °C

    Der Tag startete un 6:30 mit entspannter Fokus Musik und wurde um 7:00 durch spanischen Rock ein wenig hektischer. Somit war Zeit zum aufstehen. Nachdem die Schlafecke wieder aufgeräumt war, haben wir die Albergue verlassen und in dem nahegelegenen Cafe den Regen abgewartet und gefrühstückt. Da sich dieser Zeit gelassen hat, sind wir wieder erst gegen 11:00 los und trotzdem anfangs noch ein wenig nass geworden.

    Der Camino begann mit einer kurzen Fährenfahrt und anschließendem Treppensteigen. Nachdem wir die ersten Höhenmeter geschafft haben, hatten wir einen sehr schönen Ausblick auf die Küste. Der Weg von Pasaie nach San Sebastian hat Spaß gemacht, es ging durch Wald, an Felsen vorbei, hoch, runter, über Bäche und zwischendurch hat man sich nach meinem Empfinden gefühlt wie im Regenwald. Durch den Regen war die Luftfeuchtigkeit recht hoch, es tropfte überall und der Boden war schlammig. Manchmal hat sich unser Weg sogar in einen Bach verwandelt und uns ist das Wasser entgegen gekommen. Teils sind wir komplett im Wald gelaufen und haben nur Bäume um uns herum gesehen, teils führte der Weg jedoch auch direkt an der Küste mit Blick auf den Atlantik entlang.

    Zum Ende der Strecke hin sind wir bergab nach San Sebastian gegangen, wo plötzlich eine ganz andere Atmosphäre herrschte. Eine Kombination aus spanischem Alltag und Städte-/ Strandtourimus. Der Pilgerweg ist dort ein wenig untergegangen. Die beiden langen Strände getrennt durch einen Berg an der Küste waren trotzdem sehr schön und die kleinen Restaurants und Geschäfte sahen auch sehr gemütlich aus.
    In der Herberge am Ende des Ortes angekommen bin ich erstmal duschen gewesen und anschließend habe ich zum Sonnenuntergang am Strand ein Bier aus San Sebastian getrunken. War sehr lecker! :)
    Leggi altro

  • San Seb. -> Orio -> Zarautz -> Getaria

    13 settembre 2024, Spagna ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute bin ich recht früh gegen 8 Uhr los Richtung Getaria. Es war ein schöner Tag mit vielen Ausblicken aufs Meer 🌊, aber auch die ländliche Gegend war sehr schön. Aufgefallen ist auf jeden Fall, dass hier sehr viel Wein angebaut wird und durch den schönen klaren Himmel, konnte ich heute auch sehr weit ins Landesinnere schauen. Auf dem Weg habe ich dieses Mal Lucie und Theresa getroffen, mit denen ich die meiste Zeit gemeinsam gelaufen bin. Lucie kommt aus Tschechien und Theresa ebenfalls aus Deutschland. Durch den ersten Ort Orio sind wir nur mit kurzen Fotopausen durchgelaufen. Hier fließt der Fluss Oria, der unmittelbar danach im Meer mündet. In Zarautz habe ich bei der Strandpromenade eine Pause gemacht und ein lokales Bier getrunken. Anschließend bin ich dann nochmal über die Weinberge nach Getaria gewandert. Auf der einen Seite sehr schön, aber auch sehr anstrengend, da es die letzte Etappe für den Tag war und mir meine Schultern ziemlich weh tun 🙈. Gegen 18 Uhr bin ich dann bei der Herberge angekommen und mit Theresa noch kurz zum Meer gegangen.
    Morgen früh geht's dann weiter in eine Herberge, die laut Reiseführer einige Tiere im Garten hat, ich bin gespannt 🤗
    Leggi altro

  • Getaria -> Zumaia -> Deba -> Anope

    14 settembre 2024, Spagna ⋅ ⛅ 9 °C

    Heute war trotz schöner Landschaften ein sehr anstrengender Tag, da sich mein Körper wohl noch nicht ans Wandern gewöhnt hat und meiner Schultern mit dem Gewicht des Rucksacks ziemlich geschmerzt haben. Kurz nach Zumaia war mein heutiges Highlight, da es dort eine spektakuläre Aussicht auf die Küste gab. Da ich dort etwas verloren habe, bin ich den Weg dann gleich zweimal gelaufen 😋
    Der Weg von Zumaia nach Deba hat sich ziemlich gezogen, da er viel auf und ab ging und das, nach den bereits gewanderten Tagen, sehr aufs Knie ging. In Deba angekommen habe ich dann erstmal ne Pause gemacht und mir ein Haselnuss- und Cheesecake Eis geholt, war sehr lecker🤗
    Leider habe ich die Tiere im Garten der Herberge etwas anders verstanden, da ich dachte es handelt sich um einen Streichelzoo. In Wirklichkeit gab es ein paar Schafe und kleine Ponys eingezäunt, war aber auch schön :) In der Herberge gab's dieses Mal auch Abendessen, für Vegetarier Lasagne und einen typisch spanischen Nachtisch, Schafmilch mit Honig :) Außerdem gab es leckeren Rotwein 🍷
    Jetzt liege ich im Bett und gehe schlafen, gute Nacht 😴
    Leggi altro

  • Arnope -> Markina-Xemein -> Bolibar

    15 settembre 2024, Spagna ⋅ ☀️ 9 °C

    Mit Frühstückspaket der Herberge ging es wieder gegen 8:00 los. Heute bin ich zusammen mit Marta gelaufen, sie kommt aus Barcelona und wir haben auf dem Weg ein wenig versucht mein Spanisch zu verbessern. Es hat mir auf jeden Fall sehr geholfen!! 🤗
    Da wir im Kloster Zenarruza übernachten wollten und dieses wohl recht früh voll sein sollte, sind wir zügig gewandert.
    In Markina-Xemein haben wir eine Pause gemacht und ich habe einen Kaffee getrunken und Eis gegessen. Anschließend ging es wieder bergauf Richtung Bolibar. Wir sind pünktlich gegen 15 30 im Kloster angekommen, als es geöffnet hat. Es waren schon einige Pilgerer vor uns da, aber wir haben trotzdem noch gut einen Platz bekommen 🤗 Es gibt sogar dreistöckige Hochbetten, die von den Mönchen selbst geschreinert wurden.
    Das im Kloster gebraute Bier hat lecker geschmeckt und das Konzert abends war auch schön. Dann gab es Abendessen und morgen noch Frühstück. Bis auf das gekaufte Bier ist alles (Übernachtung, Abendessen und Frühstück) auf Spendenbasis.
    Um 21 30 habe ich mir noch kurz das Singgebet in der Kirche angeschaut. Habe es nicht wirklich verstanden, aber war trotzdem ganz nett und entspannend.
    Leggi altro

  • Kloster -> Gernika -> Eskerika

    16 settembre 2024, Spagna ⋅ ☁️ 8 °C

    Da die Unterkunft heute bereits gebucht ist, gab es keinen Zeitdruck. Trotzdem bin ich um 7:00 aufgestanden und habe gemerkt, dass bereits ein Großteil der Leute weg ist. Die Sonne geht zwar erst gegen 7:45 auf, aber viele brechen bereits im Dunkeln vor Sonnenaufgang auf.
    Das Frühstück bestand aus Baguette mit Marmelade und Instant Coffee, also in Ordnung. Nach ca 10 km haben wir eine Pause, in einem am Camino gelegenen Restaurant gemacht. Gefühlt haben dort alle Pilgerer gehalten. Nach weiteren 10 km sind wir in Gernika angekommen. Die Stadt hat eine sehr dunkle Vergangenheit, da sie während des Bürgerkriegs im Jahre 1937 unterstützt von den Deutschen komplett zerstört wurde. Ein Museum dort hat auch an dir Zeit erinnert. Ich war zwar nicht drin, aber die Bilder davor sahen schon sehr schrecklich aus.
    Nach einer Mittagspause und einem Einkauf fürs Abendessen, sind wir weiter Richtung Herberge gelaufen. Da ich mich mittlerweile ganz gut an das Wandern mit Rucksack gewöhne, sind die Schmerzen in der Schulter schon viel besser geworden.
    Gegen 17 30 sind wir in der Herberge angekommen. Dort hat man im Garten eine sehr schöne Aussicht auf die Berge Spaniens. Da es dieses Mal kein Abendessen gab, haben wir Alternativ in der vorhandenen Küche Nudeln mit Tomatensauce und Parmesan gekocht. Anschließend ging es ins Bett.
    Leggi altro

  • Eskerika -> Bilbao

    17 settembre 2024, Spagna ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute bin ich mit Theresa und Marta nach Bilbao gelaufen. Da vor Bilbao viele kleine Orte waren und der Weg viel über Straße führte, war er bis jetzt nicht der schönste Tag und ebenfalls recht anstrengend mit dem harten Asphalt.
    Nachmittags sind wir in Bilbao angekommen und mussten erstmal einen recht steilen Abstieg bewältigen. Wegen den Knien anstrengender, als der Aufstieg. Wir haben in der Stadt zu Mittag gegessen und anschließend sind wir zum Hostel. Wie in San Sebastian auch ein normales Hostel und keine Pilgerherberge. Abends sind wir noch ein bisschen durch Bilbao gelaufen, aber da es jetzt gleich weitergeht nicht lange. Heute ist der Plan nach Pobena zu laufen und in einer Pilgerherberge zu übernachten, in der man nicht reservieren kann. Aktuell sitze ich noch beim Frühstück, aber werde mich dann gleich wohl ein wenig beeilen müssen.
    Leggi altro

  • Bilbao -> Portugalete -> Pobena

    18 settembre 2024, Spagna ⋅ ☀️ 13 °C

    Der Weg von Bilbao nach Probena war ebenfalls wieder viel Asphalt. Zu Beginn bin ich zum Nervión River, der durch Bilbso fließt, gelaufen. Anschließend ein langes Stück am Ufer entlang, bis ich bei der Schwebefähre, die von einer Eisenbrücke getragen wird, angekommen bin. Nachdem ich die Flussseite gewechselt habe, war ich in Portugalete. Kurz bergauf durch die kleine Stadt und anschließend an Schnellstraße vorbei Richtung Küste nach Pobena. Da meine Füße durch die letzten Tage schon recht angeschlagen waren und der harte Boden das Laufen ebenfalls erschwert, war ich recht langsam. Ich wurde sogar von Theresa eingeholt, die zwar etwas früher los ist, aber anfangs eine andere und längere Route gewählt hat. Nachdem Theresa weiter ist, habe ich versucht mich durch Musik ein bisschen zu pushen und bin sogar wirklich plötzlich richtig schnell geworden. Dafür war ich dann aber in Pobena angekommen sehr fertig. Habe sogar das Gefühl, dass ich mir deswegen jetzt ne leichte Erkältung geholt habe 🙈
    Auf jeden Fall habe ich seit einigen Tagen auch eine komische Infektion / Ausschlag / Reaktion an beiden Füßen, die jeden Tag schlimmer wird. Besonders das tägliche Tragen meiner wasserfesten Wanderschuhe hat denke ich auch dazu geführt, dass es immer schlimmer wurde. Deswegen habe ich mich gestern Abend dazu entschieden den Camino del Norte in Pobena zu beenden und die restlichen Tage anders zu verbringen. Ein konkreter Plan stand zu dem Zeitpunkt noch nicht fest, aber grobe Überlegung war erstmal Santander.
    Erstmal gab's Abends aber noch ein Abendessen in der Bar hinter der Albergue mit drei Gängen inkl Wein und Wasser für 13 Euro, also preislich sehr gut. Der Rotwein kam zwar aus dem Kühlschrank, hat aber trotzdem geschmeckt. Anschließend ging es in der Albergue ins Bett.
    Leggi altro

  • Pobena -> Santander

    19 settembre 2024, Spagna ⋅ 🌙 13 °C

    Obwohl ich mich dazu entschieden habe den Camino hier zu beenden und die letzten Tage etwas anderes zu machen, musste ich dennoch um 6:00 aufstehen oder mindestens aufwachen, da dann das Licht anging und es Frühstück gab. Im Schlafsaal war nämlich ebenfalls die Küchenecke und der Frühstückstisch. Den vorigen Abend habe ich bereits eine blablacar Anfrage für 15:20 nach Santander gestellt, die auch angenommen wurde. Somit hatte ich noch ein wenig Zeit in Pobena. Da ich mit meinen Birkenstocks eigentlich wenig Probleme hatte mit dem Laufen und meine Füße auch gut atmen konnten, bin ich somit noch zu einem Aussichtspunkt, der auch sehr schön war. Dort angekommen hat mich ein älterer Herr (Longenos) abgesprochen, der zwar nur Spanisch spricht, aber er hat mich gefragt, ob ich ein wenig mit ihm spazieren möchte. Gemeinsam sind wir dann sogar noch bis zur Grenze Baskenland und Kantabrien, sodass mein Camino dieses Mal durch das gesamte Baskenland ging. Also eig ein gutes Ziel und ein guter Start fürs nächste Mal.
    Trotz Kommunikationsschwierigkeiten hat Longenos einiges von dem Abbau das Eisens in der Gegend erzählt. Ich habe zwar nicht alles verstanden, aber war trotzdem interessant. Wir haben noch eine gemeinsame Pause in einer Bar gemacht und anschließend hat er mir noch etwas kleines geschenkt. Eine nette Bekanntschaft.
    Anschließend bin ich nochmal kurz zum Strand und dann ging es auch schon mit dem BlaBlaCar (Iban) nach Santander. Er und die andere Mitdahrgelegenheit waren auch sehr nett und ich wurde sogar direkt um die Ecke des Hostels rausgelassen.
    Nachdem ich im Hostel eingecheckt bin, bin ich noch ein wenig an der Promenade entlang zu den Stränden und zurück durch die Stadt.
    Leider habe ich eine kleine Erkältung bekommen und muss mir oft die Nase putzen, somit auch letzte Nacht. Ich hoffe ich habe meine Zimmernachbarn dadurch nicht dauernd geweckt. 🙈
    Leggi altro

  • Santander -> Pedrena -> Somo -> Sant. 🛥

    20 settembre 2024, Spagna ⋅ 🌩️ 15 °C

    Heute bin ich etwas entspannter aufgestanden und habe gefrühstückt. Von meiner Mitfahrgelegenheit gestern wurde mir empfohlen mit dem Boot nach Somo zu fahren, da es dort sehr schön sein soll. Da ich zur Ebbe los bin, konnte das Boot vorerst nur nach Pedrena fahren. Dort habe ich einen Kaffee getrunken und gewartet, bis das Wasser wieder ein wenig gestiegen ist. Im 14 15 war es dann so weit, das Boot hat angelegt und uch konnte einsteigen. Der Strand in Somo ist wirklich sehr schön und es gibt einen tollen Blick auf Santander. Leider war die Luft heute nicht ganz klar, sodass man nicht besonders weit gucken konnte. In Somo scheint man ebenfalls sehr gut surfen lernen zu können und mir sind einige teure Villen aufgefallen. Es wird auch viel neues gebaut. Nachdem ich zu zwei Aussichtspunkten gelaufen bin, bin ich über den Strand zurück zum Anlegepunkt des Bootes. Aufgrund der kommenden Flut war der Rückweg ganz anders.
    Nach der Bootsfahrt bin ich gerade noch rechtzeitig im Hostel angekommen, da es nun regnet, donnert und blitzt.
    Leggi altro

  • Santander -> Salinas

    22 settembre 2024, Spagna ⋅ ⛅ 14 °C

    Um 11 Uhr habe ich mich mit meiner Mitfahrgelegenheit von blablacar getroffen, die mich kurz vor Salinas rausgelassen hat. Von da aus hatte ich die Wahl zwischen zu Fuß (1,5 h) oder mit Bus (gute Stunde, wegen umsteigen). Ich habe mich für Bus entschieden und bin los Richtung Bushaltestelle. An trampen habe ich garnicht gedacht, da es in Spanien eig sehr unüblich ist wohl. Trotzdem hat eine Frau hinter mir einfach angehalten und mich gefragt, wo ich hin müsse. Nachdem ich ihr Salinas gesagt habe, hat sie gesagt steig ein und hat mich sogar bis vors Hostel gefahren, richtig nett!! Somit war ich dann, nachdem ich ins Auto gestiegen bin, innerhalb von 10 min am Hostel 😅
    Anschließend bin ich noch ein bisschen zum Strand und ins Cafe gegangen. Zurück im Hostel, habe ich mir ein Skateboard geliehen und bin ne Runde gefahren. Habe mich zwar zweimal hingelegt, aber hat trotzdem erstaunlich gut funktioniert.
    Jetzt liege ich im Bett und morgen muss ich früh aufstehen, da es dann zum Flughafen hier in Asturien geht.
    Leggi altro

    Fine del viaggio
    22 settembre 2024