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Asien 2026

An open-ended adventure by Ramona Read more
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    🇭🇰 Hongkong, Hong Kong

    Wanderfail und Museumsbesuch

    Jul 26–27 in Hong Kong ⋅ 🌧 27 °C

    Heute mal wieder zwei Tage zusammengefasst :)
    Gestern Nacht war die Auswirkung vom Taifun am stärksten zu spüren, denn sm nächsten Tag waren etliche Äste und nicht gesicherte Pflanzen, die vor den Geschäften standen, auf den Straßen verteilt. Wir haben davon gar nichts mitbekommen, denn der Schlaf hatte uns fest im Griff. Die Säuberungsarbeiten gingen schnell vonstatten, sodass mittags nur noch an wenigen Bereichen erkennbar war, dass es Sturm gab. Ansonsten hat es tagsüber mal mehr mal weniger geschüttet.

    Heute ging es in der Früh für mich ins Fitnessstudio, ein bisschen rudern und mit dem hulahoop hullern 🤓 hat sehr viel Spaß gemacht. Direkt danach einen Cappuccino für Patrick und einen matcha latte für mich geholt. Cappu war laut Patrick gut, der matcha war hingegen gar nicht gut, allerdings haben zwei Päckchen Zucker ihn dann doch genießbar gemacht. Ein hoch auf Vitamin Z 🥳
    Nach einer Runde arbeiten und der mittäglichen Stärkung bin ich Patrick aus den Füßen und wollte mir meine Beine bei einer Wanderung vertreten. Geregnet hat es nicht mehr, windig war es auch nicht mehr, also wenn nicht jetzt, wann dann? Rein in die Metro, einmal Bahn gewechselt und bei der vorletzten Station ausgestiegen und erstmal in die falsche Richtung gelaufen. Macht ja nichts, bin ja sportlich 😜 dann ging der schmale Pfad los, erst entlang eines Sportplatzes und noch betoniert, schnell wurde er allerdings zu einem noch schmaleren Trampelpfad voller Steine und Wurzeln. Die Pflanzen fühlten sich wohl und wuchsen in den Pfad, ich musste mehrfach überlegen ob ich denn noch richtig bin, ein neues Schild das mich warnte bestätigte mir den Weg. Ich sag’s euch, mir tropfte das Wasser von Kopf, so schwül war es zwischen all den Bäumen und dem Gestrüpp. Leider fühlte ich mich immer unwohler und der Weg war wirklich unwegsam, sodass ich nochmal den Trail auf meinem Handy checkte, was die Mücken ziemlich geil fanden denn ein stehendes Objekt ist immer gut auszusaugen 😣 ich hab dann tatsächlich abgebrochene, denn selbst wenn ich es geschafft hätte heil oben anzukommen, muss man immer noch den selben Weg wieder heil herunter kommen. Sollte mir tatsächlich was passieren wäre ich wahrscheinlich ewig dort gelegen, denn ich sah keinen einzigen Menschen. Also einmal wieder zurück und lieber an der Promenade entlang spazieren, die im Vergleich recht langweilig war. Zurück in der Stadt, ging es in den Kowloon Park, denn das Heritage Museum war das nächste Ziel. Ein bisschen ausgegrabene Scherben, tonschalen und Bronzescheiben anschauen 🥰 hat mir gut gefallen :) zurück ging es dann mit der Fähre.
    Abends ging es gemeinsam mehr oder weniger lecker essen, Eier-Reis mit Hähnchen (für Patrick) und scrambled egg mit Gemüse (für mich), Zitronen-Wasser für uns beide (war mit Honig gesüßt und Mega lecker😍). Ich fand beide Gerichte gut, Patrick hingegen keines von beiden 🤷‍♀️ Als Nachspeise hab’s von bakehouse eine Egg Tarte und einen Vanille-Krapfen. Verspeisen wollten wir beides am Hafen und die Aussicht auf die Skyline genießen. Auf dem Weg dahin begegneten uns zahlreiche verkleidete Menschen und der Grund dafür wurde uns zeitig geliefert - es ist gerade eine Cosplay Messe in Hongkong. Endlich am Ufer angekommen vernaschten wir unsere Süßigkeiten bei lautem Helikopter-Lärm, scheinbar hatte jemand einen nächtlichen Rundflug gebucht. Dann ging es entspannt und schwitzig zurück ins Zimmer und schlafi schlafi
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  • Hongkong kennenlernen

    July 25 in Hong Kong ⋅ 🌧 33 °C

    Hab nicht so viel Lust was zu schreiben, also diesmal kur mit Bildunterschriften 😬

    Tropensturm Kiyapo ist nun Taifun Noul und scheint uns zu verschonen.

  • Auf nach Hongkong 🇭🇰

    July 24 in Hong Kong ⋅ ☀️ 33 °C

    Erneut Reisetag - Heute verlassen wir Festlandchina und reisen per Schnellzug nach Hongkong.
    Also Koffer packen, was mittlerweile immer schneller geht, auf zur Metro, schwitzen wie die Schweine bis man dort angekommen ist, einmal umsteigen, durchgeschwitztes T-shirt wechseln und ab durch die Sicherheitskontrollen. China ist unter anderem deshalb so sicher weil durchgängig kontrolliert wird, heißt konkret auch, dass vor jeder Metro oder Zugfahrt jede Tasche und jeder Rucksack gescannt wird. Die Zugfahrt verging so schnell, dass sich das hinsetzen eigentlich gar nicht rentiert hat. Leider, leider verläuft die Bahn unterirdisch und somit gab es statt vorbeiziehender Landschaft nur nachtdunkles Schwarz zu sehen :/
    In Hongkong angekommen, bekamen wir zuerst einen Ausreisestempel seitens China und eine Einreisquittung seitens Hongkong (bin ein wenig traurig weil ich keinen Stempel bekam 😢)
    Gefühlt 100 mal den Pass aus- und wieder eingepackt, bis wir endlich durch waren… die Stimmung kippte zeitgleich und wir haben gestresst Bargeld getauscht, die Octopus-Card gekauft, den Ausgang gesucht (32 Ausgänge - welcher soll’s denn bitte sein?!), natürlich einen abgelegenen erwischt und versucht ein Uber zu bekommen, zeitgleich von mehreren Hongkonger angeschnauzt worden und die Laune rutschte weiter.
    Nachdem wir ein paar Tage vorher noch die Google-Bewertungen vom Hotel gelesen hatten, hatten wir Sorge eine miese Gegend erwischt zu haben (eine meinte, dass es aussieht wie in einem Rotlichtviertel - und diese ging mir nicht mehr aus dem Kopf 🙈)
    Nun ja, die Gebäude zogen an uns vorbei und wir fragten uns in welcher Zeit wir denn gelandet sind. Im Vergleich zu Shenzhen meint man in die Vergangenheit gereist zu sein. Nach 20 Minuten Rush Hour waren wir da und erleichtert - kein Rotlichtviertel! - und das Hotelzimmer groß genug! (Ich Sparfuchs hatte natürlich „Zimmerwahl Hotel“ gebucht, weil das die günstigste Kategorie war)
    Puh, angekommen 😮‍💨
    Five guys hat uns mit zwei Cheeseburger und einer üppigen Portion Pommes versorgt, danach wurde es langsam wieder. Alle Guys con Five Guys lächelten und waren unglaublich freundlich - die haben gute Arbeit geleistet und den schlechten Eindruck vom Bahnhof wieder wett gemacht.
    Ein bisschen Charme hat die Gegend schon, man gewöhnt sich ja bekanntlich an vieles.
    Zusammengefasster erster Eindruck: unübersichtlich, ältere Gebäude als erwartet, deutlich ältere Autos als erwartet, viel mehr europäische Autos als in China (die übrigens alle auf der falschen Seite fahren! Also alle Autos 😜), viel mehr Menschen auf den Straßen und alles ist laut. Die ganze Stadt ist am klingeln, brummen, klicken, dröhnen.
    Ehe ich es vergesse - der nächste Sturm ist im Anmarsch 🌬️
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  • Wir fühlen uns richtig wohl 🥰

    July 23 in China ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute wurde die Stadt ein wenig erkundet. Die Zeit ist knapp, morgen geht es schon weiter in die nur 30 Kilometer entfernte Sonderverwaltungszone Hong Kong, also wurde gefiltert was wir sehen wollen. Patrick war am wichtigsten die Technik-Meile zu besuchen und ich wollte unbedingt die Altstadt Nantou sehen.
    Früh morgens ging es für mich in den halbstündig entfernten Lianhuashan Park und leider muss ich sagen, dass von der anfänglich positiv aufgefallenen Kühle nicht mehr viel übrig ist, meine Kleidung war nach dem Spaziergang komplett durchgeschwitzt 🙈 Im Park angekommen sieht man viele Frühaufsteher, die hier Sport machen, sei es Kraftsport oder Calisthenics im Freiluft-Fitnessstudio, Aerobic mit 100 anderen, Qi Gong in 2-3er Gruppen oder einfach nur einen Morning-Run. Also rein ins Getümmel und gleich eine Abkürzung genommen, denn ein Ziel wollte erreicht werden: der Mountaintop Square. Die Abkürzung war dann doch keine Abkürzung und ich bin im U-Form eine dreifach längere Strecke gegangen als auf dem Hauptweg. War dennoch schön :)
    Oben angekommen hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt, der abends sicherlich auch seinen Charme hätte. Ich verweilte kurz und bin einen anderen Weg runter als ich rauf bin. Am Ende meines Park-Besuches habe ich ein Moskitospray for free entdeckt, was für mich leider zu spät kam 😅 man merke sich: immer in Bewegung bleiben, denn sobald man in Ruhe verharrt kommen sie 🦟☝🏻
    Wieder im Apartment angekommen gabs Cappuccino und Matcha und danach ging es auch schon los - rein in die Metro und einmal nach Huaqiang, dem größten Technik-Markt weltweit. Wir dachten es ist einfach eine einzige Mall die vom Keller bis zum Dach voller Läden ist - weit gefehlt, es war ein ganzer Block mit mehreren Malls, die von unten bis oben voll mit Läden waren - diese Menge kannst du dir echt nicht vorstellen. Du hast echt alles bekommen, Kameras, Drohnen, Simultan-Übersetzer, Massage-Geräte, Ventilatoren, Styling-Produkte, Smart-Watches, AI-Smart-Brillen, Tablets, Handys, Powerbanks, Kopfhörer,... Markenware und No-Name, einfach alles was einen Akku oder einen Stecker hat. Patrick hat sich von Anker eine Powerbank gekauft, denn seine vorherige (ebenfalls von Anker) wurde im am Flughafen abgenommen, weil sie kein CCC-Label hatte :( Hoffen wir mal dass die neu gekaufte ein original ist :D
    Wieder rein in die Metro und auf zur Nantou Ancient City. Sehr, sehr schön anzuschauen, hier wurde eine schöne Symbiose geschaffen zwischen alten und neuen Gebäuden, wir haben uns sehr wohl gefühlt. Die älteren Gebäude wurden als kleine Mini-Museen umfunktioniert die man kostenfrei besuchen kann und man etwas über die Geschichte der Stadt lernt, richtig, richtig schön :) Bei einem haben wir sogar von einer Wärterin zwei Aprikosen geschenkt bekommen - was uns sehr gefreut hat :) Gestärkt von einer goldenen Milch und einem Smoothie wollten wir weiter und uns auf Essensuche begeben, "leider" war ein Gadget-Laden dazwischen :D Es gab zwei mini-Ventilatoren für uns :)
    Danach ging es weiter zur Sea-World-Station, und eigentlich Meer-kucken, aber soweit haben wir es nicht geschafft. Wir haben eine Kleinigkeit gegessen und sind auf den Plaza raus, da stand dann mitten drin ein altes Kreuzfahrtschiff o.O Weiter haben wir es nicht geschafft, wir waren beide von der Hitze so platt, dass ein kühles Café aufgesucht und erstmal etwas entspannt wurde. Auf dem Heimweg hab ich mir an einem Automaten einen Katzen-Shrimp gezogen - ein bisschen Grusch geht immer 😄

    Die Stadt hätte noch so viel mehr zu bieten, schade, dass wir nur so kurz da sind.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, es ist sehr schön hier, uns beiden gefällt es mega gut, die Stadt ist sehr grün und wirkt top organisiert und die Menschen sind sehr, sehr freundlich.

    Ach, der Pinke Tesla steht für all die vielen Farbvariationen die es hier gibt. Die chinesischen sind nicht so konservativ wie die deutschen Autofahrer, man sieht viele rosa-Farbtöne, oder iridescent-schimmernde Lacke :)
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  • Auf nach Shenzhen! 🚆 ✈️

    July 21 in China ⋅ 🌧 29 °C

    Für uns ging es heute nach Shenzhen. Zuerst aber erst einmal unser Gepäck checken, denn Inlandsflug, somit nur 20kg Freigepäck und wir hatten dann doch ein bisschen was in Shanghai eingekauft. Nach der Opferung von ein paar Pflegeprodukten waren wir jeweils um ein halbes Kilo drüber und beschlossen es erstmal so zu probieren, denn am Flughafen könnte man noch immer etwas raus nehmen.
    An Anreisetag waren wir so früh dran, dass der Transrapid noch nicht fuhr, und wir hatten beschlossen uns diese Fahrt für heute aufzuheben. Also erstmal mit der Metro zur Maglev-Station, Tickets gekauft, erneut durch die Sicherheitskontrollen und da stand er auch schon. Abfahrt ist alle 15-20 Minuten, also wäre es eh nicht lange zu warten gewesen. Zuerst dürfen auf der einen Seite alle ankommenden Passagiere aussteigen bevor die andere Seite für den Einstieg geöffnet wird. Kurz das Gepäck verstaut und schon ging es los. Die Beschleunigung ging sehr smooth auf 300 km/h und es war eine sehr angenehme 7-8 minütige Fahrt für ca 30 Kilometer. Früher ging die Magnetschwebebahn sogar bis 430 km/h, was bei dieser kurzen Strecke wahrscheinlich nur eine halbe Minute Fahrzeit Verkürzung bedeutet, aber es wäre schon schön gewesen das Maximum zu testen.
    Im Vergleich zu einem ICE ist der Unterschied vom Fahrgefühl her gar nicht so groß,
    Am Flughafen angekommen ging es direkt zum Check-In und glücklicherweise war unser Kilo mehr kein Problem 🥳
    Der zwei-Stunden-Flug war kurz und angenehm, unser Gepäck kam auch fix am Gepäckband 8 zur Ausgabe und dann durften wir ohne weitere Kontrolle zur Metro und uns auf zu unserer Unterkunft machen. Dieses Mal haben wir wieder ein Apartment und es tut schon gut von kleinen 20-25m2 auf 60m2 Wohnfläche umzusiedeln. Wir haben sogar ein Upgrade bekommen und genießen nun zwei Schlafzimmer, und wahrscheinlich auch mehr als die gebuchten 60m2 🥳 die Wohnung ist nicht mehr die frischeste, aber das Wohngefühl ist richtig toll! Und der Ausblick auch! Es macht halt schon einen Unterschied, ob man auf die andere Hausmauer im Innenhof oder auf die Skyline mit Bergen im Hintergrund schauen kann.
    Der erste Eindruck von Shenzhen ist toll, die Stadt ist grüner und auch kühler. 28 Grad und weniger Schwüle sind eine Wohltat für uns. Man merkt sofort wie viel leichter jeder Schritt geht.
    Und was ich auch vermisst habe - endlich sehe ich den Mond wieder 😍
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  • WAIC und Tianzifang

    July 20 in China ⋅ ☁️ 34 °C

    Neben Tausenden anderer Besucher ging es heute auf die World AI Conference, die tatsächlich sehr groß war, jedoch nahezu nur asiatische Anbieter ausstellte, was es für uns erschwerte auf den ersten Blicken zu erkennen welcher Stand interessant oder uninteressant für uns ist. Wir sind dennoch gut zurecht gekommen, an den ständen konnte meistens mindestens einer gut englisch oder es gab englische Handouts. Nachdem wir die Software-Ebene durch hatten ging es ein Stockwerk höher wo die Robotik ausgestellt wurde. Neben den üblichen humanoiden und hundeähnlichen Robotern gab es Hauptsächlich Lasten-, Haushalts- und Transportroboter. Es wurden Tanzstücke vorgeführt, Pizza gebacken, Wäsche zusammen gelegt, Dinge sortiert und sonst irgendwie interagiert. Aber alles noch in den Kinderschuhen - was einen auf eine gewisse Art und Weise doch sehr beruhigt. (Hab beim Sichten der Fotos gemerkt dass ich gar nicht so viel fotografiert habe 🙈)
    Nach 2,5 Stunden waren wir dann auch schon durch, solche Menschenmassen sind wir nicht gewohnt und es war sehr anstrengend für uns. Eine komplette Ebene haben wir tatsächlich übersprungen und das obere Stockwerk haben wir auch nicht komplett durch, weil es sich ab einem gewissen Part dann doch wiederholt.
    Mittags gab es was vom Chinesen, gebratener Blumenkohl, Eier mit Tomaten und gebratenen Reis mit Rind. Wieder sehr lecker 🥰
    Nachmittags durfte ich ein wenig natzeln und zum Wachwerden ging ich ein wenig durch die benachbarten Gassen. War sehr schön, nur halt auch wieder touristisch 🤷‍♀️
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  • Bettenwechsel

    Jul 18–19 in China ⋅ ☁️ 34 °C

    Gestern hatten wir Bettenwechsel und es ist nicht viel passiert. Wir erkundeten unsere neue Hood, arbeiteten ein wenig und hatten uns abends zum Essen mit Linda verabredet. Es ist so gesehen nicht viel passiert, aber unser absolutes Tages-Highlight war das megaleckere Abendessen im In&Out - ein Lokal in dem auch schon der chinesische Prime-Minister öfter gegessen haben soll und es sich deswegen guter Popularität erfreut. Es gab leckeren Fisch mit allerlei Kräutern, BBQ-Hähnchen, gedünsteter Fenchel-Salat, gebratener Spargel mit Pilzen, Spicy & Crispy Kartoffeln, mit Rindfleisch umwickelte Minze und Reis mit Pilzen und Algen. Als Nachspeise Sticky Rice mit Rosenblüten, crushed Eis, Erdnüssen, Sesam und Sirup. Es war wirklich alles mega lecker 😍 Wenn man gewollt hätte, hätte man auch gegrille Würmer und Grashüpfer bekommen - wollten wir aber nicht 😜

    Zu heute gibt es nichts zu berichten, außer dass wir entweder gegessen oder gearbeitet haben und dass ein ordentliches und über Stunden andauerndes Gewitter über Shanghai hinweg zog.

    Funfact - Wenn es Regnet ist es nicht einfach ein Taxi zu bekommen. Man bestellt über DiDi und sieht wie viele Leute mit dir auf eines warten, gestern waren es in unserer unmittelbaren Umgebung 200 😶 Wir hatten uns für die Heimfahrt mit dem Bus entschieden, nachdem der uns jedoch vor der Nase wegfuhr haben wir es nochmal mit dem Taxi probiert. Bus und Taxi lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, beide hatten ca. 30 Minuten gebraucht, wobei das Taxi mit 1 Minute Vorsprung gewonnen hat :D war auch die komfortablere Lösung für uns, denn es schüttete wie aus Eimern und mit dem Bus hätten wir noch 7 Minuten Fußweg zum Hotel gehabt und dreimal dürft ihr raten wer den Regenschirm im Zimmer liegen hat lassen...
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  • Robots, Jing'an Temple and Old Street 🏮

    July 17 in China ⋅ ⛅ 37 °C

    Außer Neues entdecken stand nichts am Plan für heute!
    Wir hatten uns den Tag zuvor schon den Wecker früh gestellt um am nächsten Morgen früh in den Tag mit einem Besuch im Jing'an Tempel zu starten. Begonnen haben wir mit einem leckeren Frühstück bei "wagas" (wenig asiatisch, dafür sehr lecker 🤤). Zeitweise waren wir mit 9 Lieferdienstlern im Lokal, die waren mit dem Zubereiten nicht so schnell wie die mit dem Abholen. Übrigens geht Essen bestellen per Lieferdienst nur mit chinesischer Nummer (angeblich soll es auch ein, zwei Apps geben die auch für Wessies funktionieren, probiert haben wir das allerdings nicht, somit können wir das weder bestätigen noch widerlegen).
    Danach ging es mit der Metro zum Tempel, wo man nach Online-Recherche die Tickets direkt vor Ort kaufen kann - kann man auch, nur braucht man auch dafür eine chinesische Telefonnummer 😒 Nach kurzer Krisensitzung haben wir uns erstmal für die 100 Meter entfernte klimatisierte Mall entschieden. Schwüle 40 Grad um 10 Uhr morgens beanspruchen den Kreislauf doch sehr. Diese Mall stand eh auf unserer Liste, denn hier hat Unitree seinen einzigen Store (China-weit und wahrscheinlich auch Welt-weit) und deren Roboter hat bestimmt jedoch schon in einem Video gesehen. Die Roboter sind noch nicht so weit wie man vielleicht glauben mag, bisher sind es nur fest installierte Bewegungsmuster die abgespielt werden, also bisher noch keine Gefahr wie in iRobot zu befürchten.
    Den Tempel wollten wir uns aber definitiv immer noch anschauen und somit wurden ein bisschen überteuerte Tickets über GetYourGuide gekauft. Es war sehr schön dort, die goldenen Dächer, die weißen Balustraden und die - trotz der vielen Menschen - ruhige Stimmung haben uns sehr gefallen. Beeindruckend sind vor allem die Statuen, die zum Teil aus einem einzigen Kampfer-Baumstamm geschnitzt wurden oder auch komplett aus Silber sind. Bei der Größe der Figuren kommt hier ordentlich Gewicht zusammen, die Kamperstatue ist 6,2 Meter hoch und wiegt 5 Tonnen, die Statue aus Silber ist 8,8 Meter groß und liegt bei einem Gewicht von 15 Tonnen. Allzulange hielten wir uns jedoch nicht auf, nachdem wir den Ort auf uns wirken ließen haben wir recht schnell entschieden wieder klimatisierte Räumlichkeiten aufzusuchen, denn wir schwitzten was das Zeug hielt und auch das Arschwasser kochte ordentlich. Vor dem Verlassen wurde noch um Glück gebeten, mit zwei gefundenen Münzen probierten wir die Öffnung des zentral stehenden Schreins zu treffen. Patrick hatte zuerst Glück und mir dann auch noch zu meinem eigenen verholfen :)
    Nach einer kühlen Pause im Apartment wollten Abends unsere Bäuchlein gefüllt werden und wir hatten dazu die Yuyuan Old Street als Ort unserer GLückseeligkeit herauserkoren. Die alten Gebäude, welche gekonnt in Szene gesetzt wurden waren ein wunderschöner Anblick. Ein rein Touristischer Ort, aber wirklich sehr, sehr schön anzusehen. Das Essen war leider nicht so gut wie erhofft - satt geworden sind wir dennoch.
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  • Nix passiert - auch gut 🤧

    July 16 in China ⋅ ⛅ 36 °C

    Ich kämpfe mit einer Erkältung und daher stand der Tag unter dem Motto Ruhe und Erholung.
    Das Gebäck ist hier schon wild, Bananenbrot in Bananenform oder als Wassermelone (schaut eher aus wie ein Schwamm?!) und ein bereits beschmierter Toast. An all dem sind wir die Tage vorher komplett vorbeigerannt, aber heute Abend waren wir bewusst auf der Suche nach abendlichen Snacks und dabei fiel uns viel wirres Zeugs auf 😅 die gekaufte Auswahl kann man auf den Bildern erkennen, diese wurden zu einer Folge Big Bang mit chinesischen Untertiteln und chinesischen Werbeeinspielern vernascht 🤗Read more

  • Ein ruhiges Plätzchen 🏯🏮

    July 15 in China ⋅ ☀️ 37 °C

    Wir haben heute ausgeschlafen und uns erst um 10 Uhr aus dem Bett geschält. Danach ging es für einen gemütlichen Kaffee und Matcha in eine Mall. Da es quasi schon Mittagszeit war bin ich in den Food Court um zu schauen wo denn am meisten los ist, damit ich die besten food hot spots ausfindig mache. Naja… nahezu alles war voll 😅 also gut für uns 🤗
    Auf dem Heimweg ging es für mich noch in den Fazangjiang Tempel. Eigentlich kostet der Eintritt 5 RMB (ca. 0,70€) und wird laut online Recherche (die ich 2 Minuten vorher gemacht habe) ausschließlich in bar akzeptiert. Da in Shanghai nahezu alles bargeldlos mit AliPay oder WeChatPay abgewickelt wird, hatte ich natürlich kein Bargeld dabei. Ich hab den Kassierer dann ganz lieb gefragt, ob es dennoch möglich sei per App zu zahlen und er winkte mich einfach so durch 🥰🥰
    Es war eine Ruheoase mitten in der Stadt! Schon beim eintreten merkt man, dass es ruhiger wird und direkt in den Tempeln hatte man vom Großstadtlärm gar nichts mehr gehört. Das war eine Erholung, wo ich bis dahin nicht dachte sie soooo nötig zu haben.
    Nachmittags haben wir beide wieder gearbeitet und dann ging es nochmal für die Essensbeschaffung in die Mall, wo sich noch ein bisschen Gebäck zu der Hauptspeise gesellt hat 🥰
    Ach, Lichtershow mit Wasserspiel habs auf dem Hinweg gratis dazu. Und wer Lust auf Snacks hat kann an Hühnerfüsschen knabbern 🙈
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  • China Art Museum und Taifun-Entwarnung 🖼️🌪️

    July 14 in China ⋅ ☁️ 35 °C

    Heute ging es ins China Art Museum, was ein äußerst beeindruckender Bau ist, zum einen die Architektur und zum anderen die schiere Größe. Das Museum ist generell kostenfrei zugänglich, nur für zwei besondere Ausstellungen hätte man ca. 10 EUR zahlen müssen.
    Im obersten Stockwerk werden Replikate von bekannten chinesischen und westlichen Kunstwerken ausgestellt und miteinander verglichen. Sei es ein Dürrer, ein Michelangelo, ein Da Vinci, ein Botticelli, diese werden jeweils einem chinesischen Kunstwerk gegenüber gestellt und die Abweichungen beschrieben. Was jedoch sehr interessant ist, denn es zeigt einem doch auch worauf der Fokus der jeweiligen kulturellen Zeit lag.

    Mittags gab es Dumplings (Xiao Long Bao) für umgerechnet 2,50 EUR und einem gratis Jasmin-Tee, war alles sehr lecker :) Hier in China sollte man sich schnell entscheiden können, denn der Ober erwartet eine direkte Bestellt und es ihm egal dass du erst eben das Menü präsentiert bekommen hast und nun auch noch die Übersetzer-App bemühen musst. Mit einem freundlichen Lächeln ist aber das auch kein Problem 🤗

    Der Taifun ist nun mittlerweile nahezue spurlos an uns vorüber gegangen, es gab starken Wind, aber kaum starke Regenfälle oder sonstige Schäden. In der Tat habe ich erst heute die Nachrichten gelesen und festgestellt, dass dieser Sturm der größte seit Jahrzehnten ist - da haben wir echt Glück gehabt!
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  • Late Jetlag 😴🎏

    July 13 in China ⋅ ☁️ 33 °C

    Leider, leider habe ich noch immer mit Jetlag zu kämpfen, wodurch ich in dieser Nacht tatsächlich kein Auge zu bekommen und um kurz vor 5 Uhr beschlossen habe diese für beendet zu erklären. Passenderweise ist um diese Zeit der Sonnenaufgang und es war bereits hell draußen. So wurde kurzerhand beschlossen sich die Füße zu vertreten und Shanghai in den frühen Morgenstunden kennenzulernen. Die Stadt erwacht langsam um diese Zeit, in den Seitenstraßen sind Bauarbeiter, Servicepersonal und Polizisten nahezu die einzigen Fußgänger/Rollerfahrer die einem entgegen kommen. Interessant ist der Kontrast, den man aus jeder großen Stadt kennt, alte und neue Gebäude direkt nebeneinander auch wenn man erkennt, dass die alten den neuen peu à peu weichen (nicht die schönen alten aus Holz, sondern die alten grauen Gebäude) Am Ende landete ich wieder bei "the Bund" und habe mir die Plattform mit allerlei anderen Frühaufstehern geteilt, viele die Sport machten, ein paar Touristen die Fotos machten, eine Gruppe die Drachen steigen ließ und ein paar wenige die mit Morgenrufen, Qi Gong oder Katas in den Tag starteten. Die ruhige Kulisse wurde lediglich vom lauten fast mechanisch klingenden Geräusch der Zikaden unterbrochen.

    Ein paar mal wurde ich von Chinesen angesprochen um ein Foto mit ihnen zu machen, was ich natürlich freundlich wie ich bin machte :) Eine Dame wollte zudem noch wissen ob ich Lehrerin sei, sie hätte eine Tochter und hätte wahrscheinlich jede Sprache genommen die ich ihr angeboten hätte :D

    Nachmittags haben wir uns noch mit einem netten Asiaten namens Ted getroffen und uns über KI ausgetauscht.

    Ach, unsere Pläne haben wir kurzfristig geändert, wir haben spontan um drei Tage verlängert, denn dieses Wochenende ist eine KI-Messe direkt hier in Shanghai und diese wollten wir uns nicht entgehen lassen.
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  • The Bund und Car-Watching 🚗

    July 12 in China ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute haben wir ein klein wenig Sight-Seeing-Programm gemacht. Nachmittags ging es für uns über die Nanjing Road, was hier die Haupteinkaufsmeile ist, an "The Bund" von wo aus man den besten Blick auf die Skyline Shanghais hat. Die Straßen waren sehr voll und auch auf der Plattform waren ausgesprochen viele Menschen.

    Gegessen haben wir in einem kleinen Indoor-Food-Market der ein wenig an Rummel erinnert, alles war bunt und mit blinkenden Lichtern versehen. Im ersten Moment ist die Auswahl überwältigend und ich musste ganz genau prüfen was ich denn essen will, Patrick hat sich da schneller entschieden und die Essensauswahl dann auch in die Hand genommen. Es wurden Fleischbällchen (eher Bälle als Bällchen :D ), Gurkensalat, Asianudeln und gefüllte Bao Buns - und es war alles bis auf die Fleischbällchen köstlich. Hier haben wir auch unsere ersten und bisher auch die einzigen Insekten und Skorpione gesehen.

    Später am Abend sind wir direkt in den Shanghai-Tower und haben Autos gekuckt - wir ließen uns durch die Modelle von Nio und Zeekr führen. Wenn man die europäischen Autos kennt, ist das schon ein heftiger Sprung. Alle Autos sind top ausgestattet und preislich nicht vergleichbar (I know: Steuern und Import/Export kämen noch on top). Ein Kleinwagen (vergleichbar bzw. Polo) kostet umgerechnet 8.000€ und die sportlichen bzw. d ie Luxus Modelle zwischen 50.000 und 65.000€ Die Autos sind alle zum fahren ohne Fahrer geeignet, haben irgendwie alle einen integrierten Kühlschrank und bei etlichen Modellen ist es möglich statt zu „tanken“ die Batterie zu tauschen, weil das ja schneller geht als auf die Voll-Ladung zu warten 😮
    Bei Rückfragen und weiteren Details darf sich gerne direkt an Patrick gewandt werden 🤓

    Fun-Fakt: In China ist Eis-Tee wirklich Eis-Tee. Meine Lipton-Spaßgetränk-Süßkram-Erwartung wurde leider nicht erfüllt :D
    Fun-Fakt 2.0: Rote Ampeln gelten scheinbar nicht für Rollerfahrer. Angst überfahren zu werden braucht man deswegen nicht zu haben, einfach vorhersehbar weitergehen und der Verkehr fließt an einem geschmeidig vorbei.
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  • Jetlag händeln und erste Erkundungstour

    Jul 10–12 in China ⋅ ⛅ 33 °C

    Den ersten vollen Tag haben wir genutzt um ein bisschen liegen gebliebene Arbeit zu erledigen, denn die letzten beiden Tage waren komplett für die Anreise reserviert.
    Zeit genug um unsere Premium-Toilette ausgiebig zu nutzen 😎 Ehrlich, ich möchte ab sofort nur noch einen beheizten Thron.
    Abends hab ich mich zur Essensbeschaffung noch für einen kleinen Spaziergang raus gewagt. Nicht viel passiert und für morgen haben wir die ersten SightSeeing-Spots eingeplant.

    Aus dem Sight-Seeing wurde jedoch nichts. Am zweiten Tag haben wir den kompletten Vormittag verschlafen und uns genau wie am ersten Tag erstmal wieder an die Arbeit gemacht. Selbes Programm wie am Vortag, gearbeitet und zum Abendessen raus - dieses mal lecker Asiatisch 🤤🤤 Gefolgt von einer nicht-asiatischen Nachspeise, Schokokuchen für Patrick und Crepe-Kuchen für mich. Als Getränk jeweils ein Kaffee, für Patrick, weil er Kaffee liebt und für mich, weil ich fälschlicher Weise "Rose Latte" als Milch mit Rosen-Sirup interpretierte 😅 Und man mag es nicht glauben - ich hab ihn tatsächlich getrunken, der Rosen-Geschmack war so lecker, sodass ich gewillt war für 1/3 der Tasse darüber hinwegzuschmecken - den Rest hat dann Patrick gnädiger Weise getrunken :D

    Zum Wetter: Gestern gab es bereits hotelseitig eine Wetter-Warnung, wir sollen die Fenster aufgrund von Taifun-Winden geschlossen gehalten und die beiden Hoteleigenen Terrassen nicht nutzen. Draußen geht das Leben jedoch ganz normal weiter, man erkennt lediglich an den Geschäften dass sich etwas anbahnt, denn diese verräumen oder sichern ihre Aufsteller vor den Geschäften. An den Menschenmengen auf den Straßen kann man keine Veränderung feststellen.
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  • Angekommen in Shanghai

    July 9 in China ⋅ ☁️ 28 °C

    Per Direktflug ging es sehr bequem von München aus nach Shanghai. 11 Stunden Flugzeit vergingen im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug.
    Erstaunlich wach kamen wir in Shanghai an, meisterten die Immigration ohne Probleme, (Arrival Card hatten wir bereits im Voraus ausgefüllt und natürlich - typisch deutsch - auch als Ausdruck dabei, sicher ist sicher :D - wollte aber niemand sehen, auch für unsere ausgedruckten Ausreisedokumente hat sich niemand interessiert), am Automaten noch schnell unsere Fingerprints registriert und als wir beim Gepäckband ankamen, war dieses schon nahezu leer. Der komplette Prozess hatte keine 45 Minuten gedauert 😳
    Vom Airport aus gibt es eine Transrapid-Verbindung in die Stadt, von 7 Uhr bis 22/23 Uhr fährt im 15-20 Minuten Takt ein Zug, Für die Strecke von 30 km fährt der Maglev in 8 Minuten. Da der Einreise-Prozess jedoch so fix ging und wir nicht eine Stunde am Flughafen unnütz absitzen wollten, haben wir uns für die reguläre Metro entschieden. Den Transrapid nutzen wir dann bei unserem Flug von Shanghai nach Shenzhen - wir sind schon sehr gespannt darauf 🤗
    Angekommen in der City haben wir leider leider den falschen Weg eingeschlagen. Apple Maps hat uns 15 Minuten in die komplett falsche Richtung gelotst. Es hat geregnet und nachdem Patricks Laune immer weiter sank (stärker werdender Regen, nur ein Regenschirm, Taxi ordern hat nicht geklappt), begann es natürlich auch noch zu gewittern 😣 uns blieb nichts anderes übrig als auszuharren und den Weg wieder zurück zu marschieren. Dort angekommen mussten wir festgestellt, dass wir uns beim Heraustreten aus der Metro nur um 180 Grad drehen hätte müssen und unsere Unterkunft wäre uns direkt ins Gesicht gesprungen.. Hätte, hätte, Fahrradkette 😅

    Nach dem Check-In kam die Müdigkeit und wir zwangen uns wach zu bleiben. Ich ging raus um mich abzulenken und habe dabei zufällig den Mess-Mittelpunkt von Shanghai entdeckt - bzw. ein freundlicher Chinesen hat mich darauf hingewiesen, der dann freundlich anbot dort ein Foto von mir zu machen. People-Pleaser-Ramona wollte ihn nicht enttäuschen und drückte im freundlich und etwas besorgt das Handy in die Hand 😅 - ich wog dabei ab ob ich ihn im Falle eines Rennens einholen würde, hab dies positiv bewertet und war etwas beruhigt - es war jedoch vollkommen unbegründet, er gab es mir freundlich zurück und verabschiedete sich genauso freundlich. Der Rückweg gestaltete sich etwas „schwierig“ denn die Müdigkeit übermannte mich und ich wollte nur noch schlafen, am liebsten direkt da wo ich stand. Es begann jedoch zu regnen und ich war gezwungen mich immer wieder unterzustellen, der Weg zog und zog sich. Endlich in der Wohnung angekommen versank ich neben Patrick in einen äußerst einnehmenden und friedlichen Schlaf.
    Zum Abendessen haben wir uns nochmal rausgewagt und einen leckeren … nun ja was soll ich sagen😅 …. einen leckeren Italiener gefunden. Dann doch keine Experimente am ersten Tag 😂
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  • Wir gehen endlich auf Reise! 🥳✈️

    July 8 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C

    Lange hat's gedauert und dann ging es doch ganz schnell. Innerhalb von 2 Wochen haben wir einen guten Teil der Reise organisiert und nun wurden wir von dem besten Fahrservice - Danke liebe Christine und lieber Edmund - an den Flughafen gefahren und sitzen schon im Flieger von München nach Shanghai.
    Wen es interessiert - wir fliegen mit einem Airbus A350-900 und es sind nicht alle Sitze besetzt, sowohl Patrick und ich sitzen in einer Dreier-Reihe mit freiem Mittelsitz. Nein, wir sitzen nicht nebeneinander da uns jeweils ein Gang-Platz wichtiger war als eine vertraute Schulter zum Anlehen zu haben :D
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    Trip start
    July 8, 2026