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  • Day7

    Zeit für Meer

    Yesterday in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

    Zeit für Meer? Zeit für mehr!

    Nach dem doch langen Tag und der kräftezehrenden Autofahrt gestern, haben wir uns heute entschieden einen Strandtag einzulegen.
    In Lagos gibt es eine Menge Strände, was für uns die Qual der Wahl bedeutete.
    Vorweg hatten wir uns bereits potentielle Spots rausgesucht - kleiner Spoiler: wir sind schließlich an einem anderen Strand gelandet.

    Die Küste Portugals besteht zum größten Teil aus Steilklippen, die den Gezeiten und Kräften des Atlantiks trotzen. Am Fuße dieser Klippen findet man jedoch des Öfteren Strandabschnitte, die dementsprechend schwer zu erreichen sind.
    Unser erstes Ziel war heute „Ponta da Piedade“, wo der Atlantik Grachten und Höhlen in die Felsformationen gespült hat. Hier hatten wir auch 2-3 Strände rausgesucht, die aber leider viel zu überlaufen waren.

    Also sind wir weitergezogen und haben doch noch einen weitläufigeren Strand gefunden, an dem wir uns niederlassen konnten. Das Wetter war perfekt, der Wind mildert die pralle Sonne doch sehr gut ab und in Kombination wird ein super Wetter zum brutzeln zur Verfügung gestellt. 😎☀️
    Die Wassertemperatur beträgt hier 20 Grad und nach dem ersten Schreck an den sensiblen Stellen ist es doch super angenehm und eine willkommene Abkühlung 🙈😁

    Morgen wollen wir ggf. mal eine Kayak-Tour machen, wir befinden uns allerdings noch in der Planung. Wenn ihr den Beitrag morgen lest, wisst ihr aber Bescheid 👍
    Bis morgen!
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  • Day6

    Auf an die Algarve

    September 25 in Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Porto und Lissabon - zwei wunderschöne Städte - dennoch war es an der Zeit für Chillen und Meer! Also ab in den Mietwagen und Go! Pünktlich um 11:45 Uhr sind wir aufgebrochen und haben Lissabon über die längste Brücke Europas verlassen. Ganze 17,2 Kilometer ist diese Verbindung lang - gebaut im Rahmen der Expo 98.

    Unser Ziel, das Ressort in Lagos für die nächsten 4 Nächte, erreichten wir nicht über den schnellsten Weg, da wir unsere Route mit einigen Spots an der Westküste gespickt haben: Praia Vasco da Gama, Praia dos Buizinhos, Praia da Arrifana - wunderschöne Strände, die uns schon einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage geben sollten.

    Gegen 17 Uhr war es Zeit für einen kleinen Snack - die 'Letzte Bratwurst vor Amerika' am südwestlichsten Punkt Europas gab uns ein kleines Stück Heimatgefühl. Schon beeindruckend, wie weit die Klippen hier aus dem Meer ragen und wie schier endlos der Atlantik wirkt, wenn man an den Horizont blickt - irgendwo dahinter (XXXX Kilometer) muss Amerika sein 🧐

    Wir sind soeben in unser 5-Sterne-Golfressort unweit der Küste von Lagos eingecheckt und gönnen uns nach der doch langen Fahrt eine Abkühlung. Gleich werden wir ins ressorteigene Restaurant gehen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

    Für morgen ist übrigens ein Strandtag geplant. Wir freuen uns schon auf den Strand und das Meer. Zumindest auf Bildern sieht das schonmal echt erholsam aus. Morgen mehr von uns! ✋
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  • Day5

    Buntes Lissabon

    September 24 in Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute sind wir aufgebrochen, um die östliche Seite Lissabons zu besichtigen. Die kleinen Gassen und Straßen, durch die sich die Straßenbahn, Autos und Menschen winden, sind erstaunlicherweise sehr grün. Überall stehen riesige Bäume am Rande des Weges, was eine sehr entspannte Atmosphäre in einem doch hektischen Viertel vermittelt. Quasi kreisförmig verlaufen diese Gässchen um die „Castelo de São Jorge“. Besonderen Charme hat die Bahnlinie 28 mit ihren alten, kleinen, gelben Waggons. Passt irgendwie ins Bild.

    Unsere Route ging vorbei an kleineren Plätzen mit Statuen, Brunnen und schönen Häuserfronten. Auch die Pink Street mit ihrem pinken Straßenbelag und bunten Regenschirmen als 'Himmel' querten wir auf unserem Streifzug durch Portugals Hauptstadt, ehe wir gegen 12:30 Uhr den Ribeira Markt mit seinem modernen Anbau, auch als Timeout bekannt, erreichten. Nette Atmosphäre!

    An der Küste ging es nun weiter ostwärts - vorbei am Plaza Comercio mit seinen imposanten Gebäuden - gemessene 24 und gefühlte 35 Grad im Nacken. Ziel: Die Kathedrale Lissabons, natürlich gelegen mitten in den Bergen und damit wieder mit einem Aufstieg verbunden. Auf halber Strecke gab es also erstmal ein Kaltgetränk, um die Flüssigkeitsspeicher aufzufüllen. Oben angekommen bestaunten wir das riesige Bauwerk inmitten der Hügel. Wahnsinn, was schon damals möglich war!

    Auf der weiteren Tour durch Lissabons 'Hochland' konnten wir aus verschiedensten Perspektiven auf das Stadtbild herabschauen. Jeder Spot bot seine ganz eigenen Highlights. Aufgefüllt mit tollen Eindrücken machten wir uns schon bald an den Abstieg, um noch ein wenig einzukaufen. Inhalt unserer Tüten: Käse, Schinken, Brot, Wein und Bier. Wir starten nämlich zum Sonnenuntergang noch zum Castelo - da ist ein kleiner Snack im Rucksack sicherlich nicht verkehrt 🤗

    Aktuell sitzen wir im Restaurant vor unserer Unterkunft und warten auf unser Essen. Nach den wieder einmal knappen 10 Kilometer zu Fuß sind wir echt hungrig. Wir melden uns morgen - dann vermutlich aus Lagos ☀️
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  • Day4

    Golden Lissabon Bridge

    September 23 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach dem Frühstück sind wir heute auf unsere Erkundungstour durch Lissabon gestartet.

    Unser erster Stopp befand sich direkt vor der Haustür in Form einer Kirche. Ohne uns groß mit dem background zu beschäftigen knipsten wir ein paar Fotos und zogen weiter. Es war in diesem Fall wirklich nichts spektakuläres.

    Wir schlenderten weiter durch die Stadt, die, ähnlich wie Porto, an einem Fluss liegt und sich über mehrere Ebenen erstreckt. Auch hier haben wir also wieder einige Höhenmeter abgerissen.
    Die Stadt hat tatsächlich sogar mehrere Fahrstühle, die verschiedene Stadtteile miteinander verbindet. So auch unser nächstes Ziel - Elevador de Santa Justa.
    Dieser Fahrstuhl ist über hundert Jahre alt und besteht fast komplett aus Gusseisen. Schon interessant anzusehen, heute würde man sich diesen Aufwand sicherlich nicht mehr antun. Da würde heutzutage ein Konstrukt aus Aluminum und Plastik bzw. Kunststoff stehen - fertig. 😉

    Als nächstes begaben wir uns Richtung Flussufer, wo wir uns eine kleine Pause samt Erfrischungsgetränke genehmigten.
    Von dort hatte man schon einen super Blick auf eine der längsten Hängebrücken der Welt. Die Ponte 25 de Abril ist im gleichen Stil (gleicher Erbauer) wie die Golden Gate Bridge erbaut und wurde tatsächlich bereits vor der berühmten Brücke in San Francisco eingeweiht.
    Seit 1966 „hängt“ diese Brücke schon zwischen Lissabon und der Stadt Almada.

    An der Promenade des Flusses Tajo ging es für uns per E-Scooter weiter um einen besseren Blick auf die Brücke zu erhaschen. Im Stadtteil Ajuda konnten wir ein paar gute Fotos schießen und die 190 Meter hohe Brücke bestaunen.
    Außerdem probierten wir hier eine typisch portugiesische Leckerei namens „Pasteis de Nata“. Die Konditorei, in der es die besagten Törtchen zu kaufen gibt, hält das spezielle Rezept bereits seit fast 200 Jahren geheim. Es gibt natürlich viele Nachahmer und eigene Kreationen, aber das waren definitiv die besten, die wir bisher kosten durften.

    In Ajuda gab es noch ein-zwei weitere Sehenswürdigkeiten, darunter ein Kloster, ein Denkmal für berühmte portugiesische Seefahrer und einen mittelalterlichen Turm auf einer kleinen, naheliegenden Insel.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ajuda ein Stadtteil mit toller Flusspromenade und eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten ist.

    Zurück im Stadtzentrum sind wir heute Burger essen gegangen und sind nun daheim eingekehrt, um für den morgigen Tag neue Kraft zu tanken.

    Wir hören uns dann!
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  • Day3

    Südwärts nach Lissabon

    September 22 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Ein neuer Tag, ein neues Ziel - Lissabon!

    Heute, nach einem wieder einmal ausgiebigen Frühstück, sind wir gegen 12 Uhr Richtung Süden aufgebrochen. Nach Abholung unseres Mietwagens (Volkswagen T-Roc) steuerten wir zuerst die Praia da Costa Nova an. Hier erwarteten uns nach 1,5 Stunden Fahrt die für diesen Küstenabschnitt berühmten bunten Häuserfassaden. Ein schöner Anblick!

    Weiter ging es nach einem Kaffee. Nächstes Ziel: Nazaré. Ein Ort, der für die größten Wellen der Welt bekannt ist. Heute war das Meer doch sehr ruhig, allerdings hat sich der kleine Abstecher alleine aufgrund der faszinierenden Aussicht auf das offene Meer und die Küste absolut gelohnt!

    Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt erreichten wir Óbidos. Eine aus dem Mittelalter erhaltene Stadtmauer umrahmt noch heute den Stadtkern. Wir spazierten über die Mauer und durch den alten Stadtkern. Wirklich erstaunlich, was hier über so lange Zeit erhalten wurde! Ganz besonders interessant: Die Stadtflaggen könnten aus Braunschweig stammen, so ähnlich sind sie dem Löwen auf blau und gelb!

    Gegen 18 Uhr ging es weiter. Die kleine Halbinsel, die wir eigentlich noch ansteuern wollten, ließen wir aus Zeitgründen aus. So sind wir gegen 19:30 Uhr in Lissabon angekommen und konnten noch in Ruhe einkaufen und tanken.

    Eben waren wir Lachs essen - ein kleines Restaurant mit super Qualität. Wir waren sehr zufrieden. Nun gibt es noch ein Feierabendgetränk in unserem 120-qm-Loft. Diese Unterkunft ist wirklich ein Wahnsinn!

    Morgen dann mehr aus Portugals Hauptstadt!
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  • Day2

    Entlang der Ponte Luiz I

    September 21 in Portugal ⋅ 🌙 18 °C

    Heute starteten wir ganz entspannt in den Tag - mit einem Frühstück auf dem Zimmer. Alles Notwendige wurde von der Gastgeberin bereits im Kühlschrank bereitgelegt. Frische Brötchen, Croissants und Muffins wurden heute Morgen an die Tür gehängt.

    Gut gestärkt nahmen wir die Escada Dos Guindais (schmaler und äußerst steiler Treppenpfad), um ganz oben über die Ponte Luiz I auf die andere Seite Portos zu spazieren. Schon von der 60 Meter hohen Brücke ein spektakulärer Ausblick auf die Stadt!

    Drüben gingen wir weiter hoch zum Kloster-Vorplatz. Ein gigantischer Ausblick! Da der Besuch des Klosters wohl nicht lohnen sollte, wechselten wir schon bald wieder die Flussseite und steuerten geradewegs auf die Shoppingmeile Portos zu.

    Nach kurzer Stärkung in Form eines Kaltgetränks schlenderten wir ein wenig über die Meile. Sophie und Jenny shoppten sich ihr Abendoutfit, während Nicki und ich noch ein wenig nach Sehenswürdigkeiten Ausschau hielten. Vor Antritt des Heimwegs gab es noch Pasteis de Nata, die klassischen portugiesischen Puddingtörtchen - echt lecker!

    Nun lassen wir den Abend auf unserem Balkon ausklingen. Hier am Douro sind viele Straßenmusiker unterwegs, sodass für Abendunterhaltung gesorgt ist. Heute gab es übrigens ein sehr leckeres Abendessen in einem der Geheimtipps unter den Restaurants - dem Ribeira Square. Diesen Geheimtipp können wir nur weitergeben!

    Morgen geht es nach Lissabon. Wir freuen uns auf neue Eindrücke, auch wenn uns Porto richtig gut gefallen hat! Wir hören uns morgen!
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  • Day1

    Stadt am Douro

    September 20 in Portugal ⋅ 🌙 18 °C

    Heute haben wir Porto zu Fuß erkundet - kein ganz leichtes Unterfangen, wenn man weiß, wie hügelig die zweitgrößte Stadt Portugals ist. Das Stadtbild ist mit seinen bunten Häusern wunderschön, jedoch herrscht hier doch ein großer Sanierungsstau - viele Häuser sind zerfallen oder verlassen und kaum wieder aufzubauen. Aber gerade das ist auch der Charme, der die Stadt ausmacht!

    Nach einer kleinen Tour durch die Altstadt haben wir uns ein ausgiebiges Frühstück gegönnt. Anschließend sind wir einfach durch die Gassen geschlendert und haben die Eindrücke auf uns wirken lassen. Nach zwei Stunden waren wir wieder am Douro-Ufer, wo auch unsere Unterkunft zu finden ist. Bei einem Kaltgetränk haben wir die portugiesische Lebensart beobachtet und die wunderschöne Aussicht auf das Flusstal sowie die für Porto wichtigste Sehenswürdigkeit, die Brücke Dom Luiz I, bestaunt.

    Weiter ging es dann auf dem Wasser - mit einer kleinen einstündigen Tour über den Douro. Der Fahrtwind war bei gefühlten 35 Grad (echte 25 Grad) doch eine sehr angenehme Abkühlung und die Eindrücke vom Wasser ebenso imposant wie an Land.

    Um 17 Uhr haben wir eine von zwei noch familiengeführten Portwein-Kellereien besucht. Porto Augusto's ist bekannt für handgemachte, qualitativ hochwertige Portweine. Nach einer kleinen Führung mit anschließender Verköstigung knurrten unsere Mägen.

    Nun sitzen wir, vom Abendessen gestärkt, auf unserem Balkon und genießen die Aussicht bei einem Glas Portwein - natürlich von Augusto's.

    Wir hören uns morgen!
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