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  • Day19

    Rhodos Stadt

    September 30 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Aktuell schauen wir uns die Altstadt von Rhodos Stadt an, welche seit 1988 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Wir verstehen, warum: Die mittelalterlichen Elemente inklusive der 5 Kilometer langen Stadtmauer sind unglaublich gut erhalten - aber seht selbst!

    Nach einem Spaziergang durch die wunderschönen Gassen sind wir soeben auf ein Kaltgetränk in einem gemütlichen Kaffee eingekehrt und lassen die letzten 16 Tage Revue passieren - denn morgen geht es wieder nach Hause 🛫

    Später werden die letzten Stunden genutzt, um nochmal am Pool unserer Villa zu chillen, bevor dann Packen angesagt ist. Gerade die letzten Tage vergingen wie im Flug, aber das kennt ihr sicher auch.

    Wir melden uns nochmal! 🤗
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  • Day18

    Scuba Dive Rhodos

    September 29 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

    Das Geschenk zu Nickis 30. Geburtstag sollte am Donnerstag direkt eingelöst werden.

    Um 6:30 Uhr klingelte bereits der Wecker, da Jenny leider krank geworden ist, war es ihr nicht möglich am Scuba Dive teilzunehmen und so sind wir gegen 7:30 Uhr du dritt Richtung Lindos gestartet.
    Unsere Fahrt führte uns erneut durch die Berge von Rhodos an die Ostküste der Insel. Am „Lepia Dive Center“ angekommen startete für uns der Tag mit einem Einführungskurs in die Welt des Tauchens.
    Natürlich gibt es etliche Sicherheitsaspekte, Unterwasserzeichen und Ausrüstung über die es eine Aufklärung benötigt - nach ca. 1 1/2 Stunden fuhren wir zur Bucht, wo das praktische Spektakel stattfinden sollte.

    In kleinen Gruppen wurden wir vom Tauchlehrer in die Unterwasserwelt geführt und haben in ca. 4 Meter Tiefe im Sitzkreis die wichtigsten Schritte für verschiedene Situation wiederholt, bevor es auf die Rundtour in der Bucht ging. Der Tauchgang dauerte ca. 30-40 Minuten und wurde von den Tauchlehrern wirklich sehr gut begleitet! 🤿
    Für eine erste Erfahrung wirklich genau das richtige für uns!

    Eigentlich wollten wir uns danach einen Strand an der Ostküste suchen und noch ein wenig entspannen, aber da unsere Gruppe nicht vollständig war, haben wir uns dazu entschieden den Rest des Tages in unserem „Old Nest“ zu verbringen, was nicht weniger schlecht war 😊

    Zum Essen sind wir in das ausstehende der vier Restaurants im Village gegangen. Wir haben uns also jetzt überall durchprobiert und müssen sagen, dass die traditionell familiengeführten Restaurants von der Essenauswahl her doch recht ähnlich sind. 😁
    Für uns allerdings kein Problem, da es überall ein wenig anders, aber einfach super schmeckt!

    Geschafft vom langen Tag sind wir gegen 23 Uhr ins Bett gefallen und haben zwangsläufig schon wieder an zuhause denken müssen. Aber Freitag wird der Urlaub nochmal genossen! 😊
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  • Day17

    Nicki ist 30!

    September 28 in Greece ⋅ 🌙 22 °C

    30 Jahre alt – na und?
    Immerhin ist der Geburtstag rund!

    Der gestrige "Abend" ging etwas länger. Die echt nette Besitzerin der Taverne, bei der wir am Piazza - dem kleinen Platz in unserem Heimatdorf Salakos - essen waren, war eingeweiht und brachte überpünktlich um 23:58 Uhr einen Kuchen mit Kerze, die Nicki auspusten durfte. Anschließend ging es zurück zum Old Nest, unserer Unterkunft, wo der runde 30. Geburtstag standesgemäß begossen wurde. Unsere Betten suchten wir schätzungsweise um 5 Uhr am Morgen auf 🙆

    Also starteten wir mit etwas Verzögerung und dezenter Müdigkeit in den heutigen Tag, der uns in den Süden von Rhodos verschlagen sollte. Während der gesamten Autofahrt entlang der Küste und durch die Berge erhaschten wir immer wieder wunderschöne Ausblicke! Die Stops an den Festungsanlagen bewiesen einmal mehr, dass Rhodos vor allem durch die Ritter des Johanniterordens geprägt ist - echt beeindruckend, was hier vor hunderten Jahren erschaffen wurde!

    Aktuell sitzen wir wieder am Piazza und genießen leckere griechische Hausmannskost - ganz ohne viel Schickimicki. Das ist wohl auch ganz gut so, denn wir brauchen morgen früh Energie für den ersten Tauchgang unseres Lebens - unser Geburtstagsgeschenk für Nicki 🤿 Heute ist hier übrigens griechischer Abend mit Tanz und Musik. Schaut aufs Video - das ist das griechische Dorfleben, wir man es sich vorstellt!

    Update folgt!
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  • Day16

    Old Nest Guesthouse

    September 27 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Für Dienstag gibt es relativ wenig zu berichten.

    Wir haben unsere Unterkunft „Old Nest“ genossen, am/im Pool gechillt, Tischtennis gespielt und noch einen Lost Place in näherer Umgebung angeschaut.
    Unser Haus im kleinen Bergdorf Salakos ist wirklich mit viel Liebe zum Detail ausgestattet und wir könnten uns für unsere letzte Destination nichts schöneres vorstellen.

    Zum Abendessen sind wir wieder zum zentralen Platz des Dorfes gegangen und haben an diesem Abend das zweite der vier Restaurants auf dem Marktplatz besucht. Dort wurde dann auch mit Bier, Wein und Ouzo in Nickis Geburtstag reingefeiert 🎉

    Die letzten Tage vergingen wirklich im Flug und wir haben in unserer Restzeit noch einiges vor. Mehr davon dann ab morgen ☺️

    Kalinachti 😴
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  • Day15

    Last Stop: Rhodos

    September 26 in Greece ⋅ 🌙 18 °C

    Mit Rhodos läuten wir das letzte unserer Reiseziele ein.

    Nach dem Check-Out in Athen hatten wir noch ca. 4 Stunden Zeit bis wir zum Flughafen aufbrechen mussten. Die Zeit vertrieben wir uns damit nochmal ein wenig durch die Stadt und die vielen Gassen, mit den unzähligen kleinen Läden, zu schlendern.
    Anders als andere Großstädte hält sich die vertikale Bebauung in Athen wirklich in Grenzen. Hochhäuser/Wolkenkratzer gibt es quasi keine und somit ist die Stadt eben sehr weitläufig.
    Vorbei am Nationalgarten, dem Kongresszentrum und dem Old Royal Palace gelangten wir schließlich zum Panathenaic Stadium, dem Austragung der ersten modernen Olympischen Spiele im Jahr 1896 und komplett aus Marmor erbaut. Nette Seitenattraktion zum Zeitvertreib!
    Gegen 16 Uhr machten wir uns auf zum Flughafen und unser Flieger ist sogar fast pünktlich von der Startbahn gerollt 👍

    In Rhodos angekommen hatte uns das Flair, dass wir seit Kos, Kalmynos und Leros ein wenig vermisst hatten, wieder. Unser Mietwagenverleiher hat uns bereits erwartet und war, zu unserem verwundern, komplett in Laufklamotten gekleidet. Er hat uns das Auto zum Flughafen gebracht und da er für den Rhodos-Marathon trainiert, dachte er sich, dass er vom Flughafen einfach in die 40km entfernte Rhodos-Stadt zurückläuft. 😅 Kann man um 21 Uhr ja mal machen 🙈
    Die Autofahrt in das bergige Dorf Salakos, wo wir unsere Unterkunft für die nächsten Tage haben, erinnerte wieder stark an das Inselleben. Niemand unterwegs, schlecht ausgeleuchtete und beschädigte Straßen - so haben wir es gerne 👍
    Die Bordsteine schienen zwar schon hochgeklappt, aber wir haben trotzdem, in einem der vier Restaurants in dem Dorf, noch etwas zu essen gefunden.

    Morgen werden wir wahrscheinlich wieder einen entspannten Tag einlegen, obwohl ein richtiger Plan noch nicht steht. Mal schauen was der Tag so bringt! 🙋‍♂️
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  • Day14

    Wiege der Demokratie

    September 25 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute wollten wir die Geschichte Athens mit eigenen Augen live sehen und haben uns für den Fußmarsch hinauf auf den Akropolis-Hügel erstmal mit einem saftigen Frühstück gestärkt. Es gab leckere Wraps, griechische Bagel, Cappuccino, O-Saft und Greek Coffee (ähnlich dem türkischen Kaffee). Hierbei wird das Kaffeepulver einfach mit heißem Wasser aufgegossen - nichts für schwache Fußnägel, aber äußerst lecker 😅👍

    Vorbei an imposanten, unglaublich alten Bauwerken ging es nun etwa 45 Minuten bergauf, ehe wir DAS Wahrzeichen Athens erreichten: die Akropolis. Unglaublich alt kann hier mal eben 2.500 Jahre bedeuten - verglichen mit der geschätzt 7.500 Jahre durchgehenden Besiedlung Athens ja beinahe jung 🙆 Athen zählt damit zu den ältesten Städten der Welt!

    Wir hatten Glück und Pech zugleich: Am letzten September-Wochenende sind die Eintritte in alle Sehenswürdigkeiten frei. Normalerweise kostet der Eintritt in Athens Wahrzeichen alleine schon 20 Euro. Das machte sich allerdings auch an den Menschenmassen bemerkbar, es war echt voll! Dennoch stellten wir uns zum Aufstieg an und waren bereits nach etwa 20 Minuten Wartezeit an der Ticketkontrolle vorbei. Oben auf dem Plateau der Akropolis angekommen: Staunen! Wie haben die Menschen vor 2.500 Jahren solch beeindruckende Bauwerke errichtet? Es ist schon traurig, dass große Teile der damals errichteten Werke durch zahlreiche Schlachten und Kriege zerstört wurden. Dennoch ist die einstige Stadtfestung mit ihrem bekanntesten Gebäude, dem Parthenon, sehr beeindruckend - schließlich ist sie auch die Wiege der Demokratie!

    Aktuell befinden wir uns in unserer Unterkunft, gönnen uns eine Flasche Wein und legen die Beine hoch. Die gestrige Anreise und der Kulturschock (von Leros mit seinen 8.000 nach Athen mit 3,9 Mio. Einwohnern) haben uns ein wenig geschafft 🤪

    Morgen steht der letzte Stop unsrer Reise an. Wir lassen das Großstadtfeeling hinter uns und entspannen die letzte Woche auf Rhodos.
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  • Day13

    Leros, auf wiedAthen!

    September 24 in Greece ⋅ 🌙 19 °C

    *komische Wortspiele off* 😅

    Unser letzter Tag auf Leros brach an und wir alle konnten es gar nicht erwarten von dem kleinen Flugplatz auf Leros aufzubrechen. Eigentlich aber auch nur weil wir das Erlebnis nicht abwarten konnten, mit einer Propellermaschine vom kleinsten Flughafen, auf dem wir bisher waren, abzuheben. ✈️

    Ansonsten hat es uns auf Leros so gut gefallen, dass wir auch gerne noch einen Tag mehr hier verbracht hätten. Die Leute, das Essen, die ruhigen Strände und das entschleunigende Gefühl, das einem hier vermittelt wird, taten uns echt gut!
    Die Fahrzeuge waren vom ersten Tag an noch fast vollgetankt und so haben Timo und Nicki sich aufgemacht den letzten Teil der Insel, dort wo sich auch der Flughafen befindet, zu erkunden.
    Viel mehr als den Flughafen gab es aber nicht zu sehen. 😅
    Wir konnten gar nicht glauben, dass es sich dabei um lediglich ein zweistöckiges Gebäude handelt. Unten Abfertigung, Abflug und Ankunft - Oben der „Tower“ (wenn man es so nennen mag).
    Als wir zur Mittagszeit ausgekundschaftet haben, war das Gebäude nicht mal geöffnet, weil am Tag nur zwei Flieger Richtung Athen starten.
    Im Anschluss haben wir an unserem leeren Hausstrand, an welchem die Mädels bereits Plätze gesichert hatten, also den Rest unseres letzten Tages auf Leros verbracht.
    Da wir bereits ahnten, dass die Abfertigung relativ zügig vonstattengeht, fanden wir uns am Flughafen erst ca. eine Stunde vor Abflug ein.
    Die Sicherheitskontrolle war auf dem Hausgroßen Terminal auch mehr Alibi als alles andere. 😅
    Pünktlich landete die Propellermaschine vor unseren Augen und wir sollten bereits 20 Minuten später wieder in der Luft sein - auf einem so kleinen Flughafen verläuft zwar alles sehr spartanisch (Check-In mit Stift und Zettel), dafür aber schnell und einigermaßen effektiv. Ganz im Flair von Leros!

    Nach einem wirklich schönen Flug landeten wir gegen 18 Uhr Ortszeit in Athen und das Großstadtgetümmel hatte uns wieder. Sichtlich erschrocken von der Situation machten wir uns mit der Metro auf in die 40 Minuten entfernte Hauptstadt Griechenlands. Weitere 15 Minuten später kehrten wir gegen 20 Uhr in unsere Unterkunft, mitten in der Innenstadt, ein.
    Mittlerweile meldete sich auch der Magen und wir wollten eigentlich nur noch essen, ein wenig entspannen und, gewappnet für morgen, den Tag Revue passieren lassen.
    Timo hatte vorab ein Restaurant für den Abend ausgesucht und wir stürzten uns, weiterhin mit einem lächelnden und einem weinenden Auge, wieder ins Gemenge. Verwöhnt vom Essen (vor allem den Portionen) und den Preisen der letzten Tage waren wir nicht 100% zufrieden, aber meckern wollen wir auch nicht! Man merkt eben, dass hier in der Innenstadt die Touristen das bestimmende Publikum stellen.

    Am Sonntag nehmen wir Athen mal genauer unter die Lupe und sind schon gespannt auf die antike Stadt mit dieser beeindruckenden Vergangenheit im Petto. 🔍
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  • Day12

    Inseltour um Leros

    September 23 in Greece ⋅ ☁️ 21 °C

    Den heutigen Tag wollten wir nutzen, um Leros zu erkunden. Nach einem ausgezeichneten Frühstücksbuffet und anschließender Routenplanung starteten wir gegen 12 Uhr die Motoren unserer Gefährte. Im Buggy: Timo mit Navigatorin Sophie - auf dem Quad: Nicki und Jenny.

    Erstes Ziel: Die Kirche Agios Isidoros im Westen von Leros. Gelegen auf einem kleinen Felsen und erreichbar über einen kleinen Steg durften wir hier die ersten Eindrücke der Schönheit dieser kleinen Insel sammeln. Nach einigen Fotos setzten wir unsere Tour fort. Zuvor befestigten wir den Vorwärtsgang unseres Buggys noch mit einem Stein, da er zuvor bei huckligen Straßen gerne mal rausgesprungen ist 🙆 Spoiler: Diese Konstruktion hielt bis zum Ende unserer Tour. Vielleicht sollten wir unsere Berufe wechseln und als Mechaniker anheuern? 😅

    Weiter gen Süden erreichten wir nach etwa 20-minütiger Fahrt einen der größten natürlichen Häfen im Mittelmeerraum - die Marina von Lakki. 1912 wurde der Hafen aufgrund seiner strategisch idealen Lage durch italienische Streitkräfte besetzt. Der Ort wurde in der Phase der Besatzung ausgebaut, daher ist die Infrastruktur heute entsprechend überdimensioniert und der Ort entfaltet überhaupt nicht den Charme, den Leros sonst ausmacht. Dennoch stärkten wir uns mit einem Kaltgetränk und setzten unsere Fahrt schließlich fort. Für Sophie und Jenny gab es übrigens hausgemachte Limonade = Wasser mit sehr viel gepresster Zitrone - sauer macht lustig 😅👍

    An einer kleinen Bucht mit toller Aussicht tauschten wir die Gefährte, also war Jenny ab sofort unsere Navigatorin und Nicki am Buggy-Steuer. Es folgte direkt die erste unbefestigte Straße hinauf auf den südlichsten Punkt von Leros. Hier erwarteten uns wieder einmal eine traumhafte Aussicht und eine verlassene Ruine mit Malereien aus italienischer Besatzungszeit.

    10-20 Fotos später ging es weiter. Nordwärts steuerten wir nun die Windmühlen und die Burg von Leros an - DIE Wahrzeichen der Insel. Ich wiederhole mich, ich weiß, aber auch hier traumhafte Aussichten auf das weite Blau!

    Geplant war, die Tour mit einem Strandaufenthalt zu beenden. Den Vromolithos Beach verließen wir allerdings nach 5 Minuten wieder - die Temperaturen wurden kälter, zudem kotzten betrunkene Engländer das Meer voll. Wir fühlten uns nicht wohl und entschieden uns einstimmig für die Heimfahrt. Nun sitzen wir auf unserem Balkon und lassen den Tag Revue passieren. Es war eine sehr schöne Inseltour mit vielen tollen Eindrücken!

    Morgen ist Strandtag, bevor es um 18 Uhr mit dem Propellerflieger nach Athen geht. Update folgt!
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  • Day11

    Next Stop Leros

    September 22 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Am Donnerstag ging es für uns, nach unser täglichen Morgenroutine, zum Hafen von Kalymnos und anschließend mit der Fähre auf die Nachbarinsel Leros.
    Durch den starken Wind hatte die Fähre, aus Kos kommend, Verspätung und wir dachten schon wir wären am falschen Anlegepunkt. Nach 30 Minuten fuhr unsere Fähre dann schließlich in den Hafen ein und es konnte weiter nach Leros gehen. Aus dem Hafen heraus sind wir auch wieder am „Vulkan“ von Kalymnos vorbeigefahren - das wird den Touris erzählt, wenn die Rauchschwaden der täglichen Müllverbrennung mal wieder über die Einfuhrschneise des Hafens hinwegziehen. 💨

    Auf Leros wurden wir mal wieder persönlich von unserem Quad-Verleiher erwartet. Man wird hier einfach immer persönlich empfangen und abgeholt. 😅 Bei dem Namen Timo Gendek gab es aber scheinbar ein paar Kommunikationsprobleme, denn auf dem Schild stand: „Timogente Ele“ 😂😂

    Ursprünglich hatten wir zwei Quads mit dem Vermieter abgesprochen, aber da er nur noch eins hatte, hat er uns zum gleichen Preis einen Strandbuggy gegeben. Wir sind überrascht aber zufrieden! 👍
    Die Frauen, sowie unser Gepäck hat ein Mitarbeiter des Verleihs freundlicherweise direkt zum Hotel gefahren, während wir die Einweisung und den Papierkram für unsere fahrbaren Untersätze der nächsten Tage fertig gemacht haben. Dass Timos Führerschein im Gepäck war hat nur zweitrangig interessiert - mit einem einfach Handschlag wurde versichert, dass er einen Führerschein besitzt 🙈
    Die Fahrzeuge sollen wir am Abgabetag übrigens einfach am Flughafen abstellen und die Schlüssel stecken lassen. Im Laufe des Tages sollen diese abgeholt werden 😅 Kein Anzeichen von Misstrauen und es wird hier nur an das gute im Menschen geglaubt - eine für uns ungewöhnliche, aber tolle Einstellung ☺️

    Nach dem ganzen organisatorischem Kram, haben wir den Tag an einem Strand in der Nähe unserer Unterkunft ausklingen lassen. Es kommt uns so vor als wäre das Wasser auf Leros nochmal einen Tick klarer und sauberer. 🔍

    Für das Abendessen hatten wir uns bereits ein Restaurant rausgesucht, was fußläufig zu erreichen war und sich aus den ganzen Fischrestaurants mit einfachem griechischen Essen hervorhebt.
    Nach viel Fleisch und zwei Fläschchen Ouzo sind wir hundemüde ins Bett gefallen 🛌

    Am Freitag wollen wir die gesamte Insel mit unseren geländetauglichen Fahrzeugen erkunden, da es am Samstag schon weitergeht. ✈️
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    Traveler

    Ganz ok.

     

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