• Heike Schwarz
Aug 2017 – Jul 2018

Amerikareise

A 337-day adventure by Heike Read more
  • Küstenstriche an der 101
    Abschied von Andy, Ann und Sarah im Point Reyes Hostel

    Leggett

    September 19, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Lange Fahrt von Point Reyes national seashore Park nach Leggett zum Zelten. Abends stellten wir fest, Andreas hatte meinen Schlafsack irgendwo liegen gelassen, deshalb übernachtete er mit den Baumwolltücherinlays im Auto und ich bei strömendem Regen im Zelt. So war nichts mit dem schönen Badefluss. Nix!
    Aber der Ausflug im Künstlerdorf Mendocino, wo gerade ein 5 tägiger Malwettbewerb mit Malen in der Natur war, war herrlich. Wetter klasse, gut gegessen im Cafe in Mendocino und wunderschöne Küstenklippen gesehen.
    Read more

  • Avenue of the Giants
    Bei Leggett, NebelHirsche laufen über die StraßeEin "Butschigammelbaum"Riesenredwood mit Rangerin

    Cresent City nach den REDWOOD Parks

    September 20, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute Nacht hatten wir gezeltet, es hat geregnet und Andreas schlief im Auto, weil er irgendwo meinen Schlafsack liegen gelassen hatte. Schade.
    Jedenfalls waren wir fr[h auf. Schnell im Regen das Zelt abgebaut und irgendwo an einer Tankstelle Kaffee getrunken. In einem kleinen OrtRead more

  • Endlich am Meer campen

    Oregon, Beachfrontcamping in Coos Bay

    September 21, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Endlich haben wir mal am Meer gezeltet. Aber es war nachts sehr kalt geworden. Dabei dachte ich schon, ach ich kann unter allen Umständen mit jeder Situation gut klarkommen. So romantisch und schon die Bucht war, die Nacht endete sehr kalt. Morgens waren wir dann früh den Coast Trail gelaufen, nachmittags in den Oregon Sand Dunes 3 Stunden durch den Sand gehikt.
    Nun haben wir abends Buskarten nach Redding gebucht und müssen die letzten Tage planen.
    Todmüde mal wieder im Motel eingeschlafen.
    Read more

  • An Oregons Küste nach Portland

    September 23, 2017 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

    Wir werden langsam müde, weil wir den ganzen Tag unterwegs sind und abends viel zu erledigen ist und wie ihr seht geht meine Tastatur nicht richtig , an sowas basteln wir stundenlang rum, auch die Fotos jeden Abend aussortieren bei 150 bis 300 Bildern am Tag. Und Hotels oder Campingplätze suchen geht nur mit Internet. Ich habe auch meist Kosten abgerechnet grob. Es hieß 200 brauche man in Amerika am Tag yu yweit. Aber das geht auch weit drunter, nur wir gehen nicht oft essen. Kaffee und Tee gibt's hier bei MC Donald für 1 Dollar, den normalen. Die Motels kosten ca. 60, 70 Dollar die Nacht. Im Zimmer gibt's alles Kaffeekocher, Mikrowelle, Fernseher, den wir nie nutyen.
    Ich finde Amerika großzügig und riesig. Mir gefällt es hier gut. Die Natur ist gigantisch!! Nur man schafft es kaum, bei so ne großen Reise alles zu erfassen. Überall suchen wir zuerst das Visitor Center auf und Fragen, was man in kurzer Zeit unbedingt machen und schaffen kann, auf der Durchreise versteht sich. Heute sind wir an der Küste einen Berg mit 240 Höhenmeter raufgeklettert , sehr anstrengend, ohne Asthmaspray, was ich immer vergesse. Schöne Aussicht, aber viel besser war es dann am Meer, speiyende Felsen, die Wasserdampf ausstoßen, gewaltig, welche Kraft hier das Meer hat, wenn es an die Felsen bricht. - Um ca 19 Uhr im Motel angekommen, die sind hier abgelegen, eher an der Autobahn, große Zimmer wie heute und Comfort nicht immer. Essen im Zimmer zu Abend, zu k.o. Nochmal loszufahren. Aber morgen früh will ich kurz mal nach Portland rein, dann geht es 300 km zum Olympic National Park, für den wir uns 2-3 Tage nehmen. 1x zelten. Nächsten Freitag fahren wir per Bus 14:40 Std. von Tacoma nach Redding. Das wird wohl anstrengend. Kommen da nachts nach 23 Uhr an.
    So nun alles Liebe.
    Uns geht es gesundheitlich ok. Sorge macht uns, das wir soviel Stress mit dem noch nicht vermieteten Zimmern haben. Auch Immi wird es zuviel, war ja auch anders gedacht. Mit Sprachschülern wird es nichts leider. So müssen wir oft Anfragen beantworten, die leider wegen der langsamen Reaktion oft wohl ins Leere laufen.
    Ansonsten sind wir dankbar, wie gut alles gelaufen ist trotz aller Hindernisse. Wir treffen auch überall hilfsbereite Menschen, und wenn es nur ist um ein paarfoto zu kriegen, dafür hat jeder hier Verständnis.
    Read more

  • Portland nach Sequim/ Olympic Halbinsel

    September 24, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Morgens gab es sogar Frühstück im günstig tollen Motel. Sind frühmorgens zum Rosengarten in Portland gefahren, viele Jogger getroffen. Wunderschöne Rosen, laut Shakespeare die schönsten aller Blumen.
    Danach wollte ich ja endlich mal billig ohne Tax einkaufen in Portland, dafür war es aber Sonntag zu früh, so sind wir erst am Fluss entlanggegangen und dann in einer Mall bei Eddie Bauer fand ich 30% ermäßigte Wandersachen und schließlich nach allem Hin und Her erfuhren wir, dass wir Zwar nicht noch 10% für Residential erhalten, aber weil Andreas Lehrer ist, gab's auf Vertrauen nochmal 15%, das erleichterte mir die Sache doch. Eine schöne dreiviertel Wanderhose, ich trage täglich nämlich dieselbe und ein cooles warmes Flanellhemd. Dann ging endlich zum Olympic. Wieder einmal hatte ich Angst wir verpassen was, ich würde wenigstens den Mt. St. Helen's noch ansehen, aber in Andreas Unmut und nach Gebet stellte sich heraus, die Abfahrt war längst vorbei. Außerdem dachten wir nicht zuviel zu machen. Andreas wollte auch mal Essen gehen, nach Tagen nur im Zimmer mit Brot. Also auf der Fahrt suchte ich einen Strand, man sagte an einem mexikanischen Restaurant sei einer. Das war ein Dock, war öffentlich nutzbar war, ich zog mich um, aber das Wasser war doch zu kalt im See. Also speisen wir wunderbar auf einem Dock bei dem mexikanischer Familie, auf spanisch natürlich gesprochen. Wie oft wir nun schon mex. gegessen haben. - auf der Fahrt kamen wir noch bei Sequim an herrlichen indianischen Poles vorbei, sicherlich vom Casino, fast immer in Händen der First Nation, gespendet. Sequim, das Great House Inn ist in koreanischen sehr sauberen Händen. Die Frau putzt selber und hat alles sehr liebevoll eingrichtet, wir gönnen uns heute 2 Kingsize betten, das tut dem Rücken gut, ist trotzdem für den selben Preis. Echt cool die amerikanische Großzügigkeit und Größe!!!!
    Read more

  • Rialto Beach
    SurferinnenSecond BeachTotempfähle gestern

    Washington, Olympic National Park, Forks

    September 25, 2017 in the United States ⋅ 🌧 14 °C

    Heute sind wir am Visitor Center informiert worden, das Hurricane Ridge bei den Wolken nichts bringt, keine Sicht, Andreas enttäuscht. Dafür gab es andere Tipps. Aber wir hatten Streit bekommen, weil Andreas nach Navi fahren wollte, der blöd ist, und ich nach Karte, die einem bessere Hinweise gibt. Leider werde ich oft sehr genervt, wenn nicht alles so läuft. Außerdem stresst es Andreas, das ich so oft anhalten will. Der arme Fahrer!!
    Die Stimmung war gedrückt, obwohl es doch kaum regnete. Wir besichtigten die Madison Falls und das Elwha Tal, wo der alte Stausee abgebrochen wurde um dem Fluss und den Lachsen wieder eine Chance zu geben. Hier laichen sie und es gibt viele Sorten Lachse. Am wunderschönen Cresent lake sind wir nach einem langen Autostopp wegen Arbeiten an der Straße und Unfällen nur noch zum Marymere Falls gehikt, schön. Dann wollte ich aber endlich zum Rialto Beach und zur Second Beach bei Le Push am Indianerreservat, damit wir es vor Dunkelheit gegen 7 noch schaffen. Aber Richtung Meer wurde es nasser statt trockener wie vorhergesagt. Sehr feuchtnebelig und regnerisch. Regencapes raus. Am Second Beach zelten im Wind und Regen 3 Leute, ich interviewte sie. Andreas wollte ja nicht zelten. Am Rialto Beach wurden wir so nass, das ich doch unser billiges Motel mit 2 Riesenbetten bevorzuge! Rialto Beach war umwerfend, trotz Regen und Nässe, mystisch fast und zauberhaft mit dem Nebel, viele Baumstämme. Und am Besten die 4 Surfer, die sich sehr mutig in das brausende Meer wagten und auf den gewaltigen Wellen ritten, bezw. tänzelten auf ihren Brettern.
    Gegen 7 kamen wir im doch nicht schlechten Motel an. Der Rezeptionist meinte so bliebe das Wetter nun bis April. Bis auf die nächsten Tage. Ist ja fast wie an der Nordsee, noch wilder und unwirtlicher.
    Das Indianerreservat bei Le Push sah z.T. trostlos aus.
    Read more

  • vor der Lodge Quinault, indianische Wasserhöhenanzeige
    Ruby BeachAm Hoh TrailEndlich baden im quinault lake

    Olympia N. Park, Campen in Ocean Shores

    September 26, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    nach übernachten in einem billigen Basicmotel in Forks, dem vernebelten Ort, ging es morgens durch eine Nebelsuppe, plötzlich kam blauer Himmel, wie vorhergesagt, 7 Sonnenstunden. Unser Start war im Regenwald des Hoh River, wo wir 2 Trails liefen, ca. 2 Std. Wunderbare märchenhafte Bäume, Wald , uralte Bäume, am Fluss vorbei.
    Später sind wir zum Ruby Beach, heute herrliches Wetter. Nur die Seesterne fanden wir nicht. - In Kalaloch haben wir uns weil es so paradiesisch ist und erholsam angelegt ist länger aufgehalten, war ja von Hannelore schon als Tipp gehandelt.
    Ganz herrlich mutete es mir am Lake Q. an, der See gehört den noch übrigen 2700 Indianern, die hier leben. Ein weib. Scout der wunderschönen riesigen Lodge mit indianischen historischen Antiquitäten lud uns ein es uns bequem zu machen, oder ein Feuer zu machen am See, zu Baden, was auch wollten. Den Indianern hier ginge es gut, sie bauen immer noch Kanus wie früher. Der See ist ein Gletschersee und sehe aus wie vor 13000 Jahren. In dem badete ich, er war erträglich frisch erstmals nach langer Zeit. Der Ocean war mir sogar zu kalt mit den Füßen reinzugehen.
    Wären gerne länger geblieben, aber Andreas war einverstanden doch noch den Mont Rainier zu besteigen und nicht noch einen 3. Tag hier zu bleiben. So fuhren wir eilig an den Ozean, um noch einen Campingplatz auf Richtung morgen zu bekommen. Wurde leider wenig romantisch, stockdunkel, aber es gab ein helles Klo und Bad, das uns bis zu unserem Platz Licht machte. Der Strand, wir fanden ihn nicht, Feuer: Andreas Anzünder waren Marsch Mellows, Feuerholz zuwenig, in unserer Loop waren wir die einzigen, bis auf einige Rehe , die nachts wohl unsere Reste an der Feuerstelle durchsuchten.
    Read more

  • nichtmal die Hälfte der Strecke des Skytrailloop und zu den Highskytrail
    soviel Schnee, hat kürzlich geschneitMurmeltier, ganz nahbei Sonnenuntergang, herrlicher Berg

    Mt. Rainier besteigen

    September 27, 2017 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

    Welch ein wunderschöner Tag. Morgens ohne alles um halb acht losgefahren. Kamen an einem Tribal Center vorbei, ich habe mich umgeschaut. Im Restroom musste man als Code mein Geburtsjahr eingeben. Ich war gerührt. Hier wurde alles verwaltet von den Nisquelas.. Jedenfalls wollte ich oft stoppen, wie üblich, soviel interessantes. Am Mt. Rainier kamen wir um ca. 12 Uhr an, erkundigten uns nach dem richtigen Trail, wegen Schnee seien gute Schuhe wichtig, Stöcke nahmen wir auch mit, das war sehr nötig. Der Skylooptrail war ca. 7 km mit 1700 feet und auf 2400 ist das schon anstrengend, es ging auch höher auf den Highskytrail, unendlich der Trail, wir brauchten ca. 5 Std. 3 wären das Minimum. Es war ein herrlicher Tag und Andreas bereute nicht sich doch so umentschieden zu haben. In der Paradiese Lodge lernten wir ein Paar , Lehrer im Ruhestand kennen. Er war auf Krebstherpie in der Nähe, hatte sie abgebrochen, zu hart. Ich wünschte ihm Gottes Heilung, da stellte sich raus, das sie den ganzen Tag im Gebet seinen und Gott freue sich über unsere Freude. Ja, ich freue mich hier so oft, huste manchmal vor Begeisterung. Gottes Schöpfung ist so gewaltig!
    Wie zur fetten Bestätigung erhielten wir hier oben in der Obersten Etage im 8. Stock eines altehrwürdigen Hotels in Olympia am Capitol ein High Society Zimmer, wieder 2 Riesenbetten und Comfort, unsere Preisklasse hatte kein Zimmer mehr übrig. Welch ein Segen nach der Zeltnacht. Aber gefroren haben wir nicht, nur es war abschüssig leicht und mein neuer Schlafsack ist ätzend, 190 lang und alles Kunststoff, da schwitze ich drin und es atmet mir nicht genug. In der Quinault Lodge gab es kein Internet.
    Mit Wasser ist man hier auch sorgsamer . Nur viel Plastik gibt es. Ist praktisch, aber nicht gut. Wir kamen erst 21 Uhr hier an, gleich Mitternacht.
    Read more

  • Tacoma, Roadtrip zuende : (

    September 28, 2017 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    Unser letzter Tag, Autoabgabe und etwas in Tacoma m Hafen gegessen und morgens in Oympia zum Farmers Markt gegangen. Andreas hat sich ums Auto gekümmert.

  • Regenbogen am Morgen, im Aufzug ne Braut getroffen.
    sehr bepackt.herrliche Landschaften in Oregon, wo wir durchfuhren

    Greyhound Busfahrt Tacoma Redding 900 km

    September 29, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Ca. 15 Stunden Busfahrt von Tacoma in Washington nach Redding von 8:30 bis 23:15, dann weiter mit Privattaxi, genannt uber. Das war ne lange Fahrt, aber ging schneller vorbei als ich dachte, auch hier lernte man interessante Leute kennen. Die Busfahrerin fuhr recht tough, dabei quatschte sie nach hinten mit einer alten Omi, die sehr laut war und ein riesiges Handy hatte. Sehr freundlich und geduldig die busfahrerin. Mit meiner Hand klappte es, hatte Angst wegen des schweren Gepäcks überhaupt zur Bushaltestelle zu kommen, die aber mit ca. 500 meter nicht so weit weg war.
    Das Haus von Anthony und Adriana liegt ruhig am Stadtrand. Wir haben ein kleines Zimmer und kleines Bad, das riesige Wohneßzimmer dürfen wir mitnutzen.
    Read more

  • unseren Beetle am Flughafen abgeholt, unsere Gastgeber brachten uns hin, nett
    die Sundial Bridge über dem Sacramento Riverso kauft man hier günstig ein, aus Riesenfässern! Tipp von Adriana

    Kalifornien, Redding, bei Anthony+Adrina

    September 30, 2017 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    Unsere Gastgeber sind ca. 25 Jahre alt, 3,5 Jahre verheiratet und Mitglieder der Gemeinde. sie haben ein neues Haus und arbeiten sehr viel, sogar am Samstag. Sie als Immobilienmaklerin bei Real Estate, halb selbständig. Er ist Personal Trainer und bringt Leute sportlich und mit Ernährung auf Vordermann. Beide sind superschlank, sie kommen aus Arizona und sie ist dort auch lange Strecken gerannt in hohen Temperaturen. Beide extrem schlank, durchtrainiert. Sie trainiert 4x die Woche. Sehr nett.
    Mein erstes Mißgeschick, ich wollte die Schalousie hochziehen, da krachte alles runter. Privat ist doch nicht so einfach.
    Wir haben heute nur gewaschen, Essen gekauft, Auto abgeholt zusammen mit den Beiden. Adriana arbeitet zuhause.
    Morgen geht's zur Bethel Church, wir gehen mit den Beiden um 8, das ist der erste Godi, der nicht so voll ist, sonst heißt es ne Std. vorher dasein um einen Platz zu reservieren.
    Read more

  • Redding - Whiskeytown, Brandy Greek

    October 3, 2017 in the United States ⋅ 🌙 14 °C

    Heute war ja noch frei vor der großen Heaven on Earth Konferenz in Bethel. Wir fuhren zum Nationalapark Whiskeytown, nur 20 km von hier entfernt, ein künstlicher riesiger Stausee, in dem ich heute mutig badete, ziemlich kalt. Morgens fuhren wir die kurvige schwer befahrbahre Schotterstr. den Creek hinauf um den schönen Brandy Creek Falls Trail zu laufen, nur 4km, aber mit einigen schwierigen engen steilen Passagen. Dort waren hübsche Wasserfälle und wir trafen 2 pensionierte Lehrerinnen, Andreas gleich nett im Gespräch. Eine will an den Rhein. Die Laune zwischen uns ist nicht so toll. Später wollten wir Kalina aus dem Jesus Haus am Beach hier treffen. Sie kam nicht, erst ne 3/4 Std. später, das ärgert mich etwas, soll man hier alles nicht so verbindlich nehmen? Ja, sie hatte noch eine Begegnung und zu festgezurrt ist wohl nicht alles so. Aber wir aßen noch Kuchen, den sie mitgebracht hatte und sie gab uns noch Hinweise, was wir hier unbedingt machen sollten. Sozo für uns als Ehepaar, morgen mal voranmelden. Missionspastorentreffen nächsten Dienstag morgens. Sonst Bibelschule 2. Jahr im Sanctuary und 1. Jahr in Turtle Bay Center.
    Wir fuhren bei schönem Licht spätnachmittags heim und besorgten so allerlei, Andreas hat ja Ollis Rucksack verloren, heutiger Streitpunkt, nun hat er einen neuen in leuchtendem Kiwi neu mit Trinksack, der gefällt ihm gut.
    Wir machten uns schönes Essen, Adriana gab uns Kochtipps: gedämpfter Broccoli und Alaskafisch, gebruzelte kleingewürfelte Kartoffeln in der Pfanne, dazu Rotwein. Sehr lecker. Heute sprach Adriana uns auch nett an, ob wir noch was bräuchten. Ich war ja traurig, das wir so wenig Kontakt haben. Tja beide sind sehr beschäftigt.
    Der Abend klingt gut aus mit deutschen Nachrichten.
    Ich meinte heute, als ich plötzlich eine Rehfamilie auf dem Weg sah, ich schau in Gottes Angesicht, so wunderbar so geheimnisvoll...
    Read more

  • Open Heaven Konferenz Lobpreis mit Jenn Johnson
    mit Freunden Akiko und Motonori aus TokioHeike mit Bill Johnson dem Senior Pastor von BethelAndreas mit Crow Indianerin Rae Dawn Ten Bears aus Montana

    Redding- Open Heaven Konferenz 3 Tage

    October 7, 2017 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    und heute noch Stewarding Encounters Seminar mit Benjamin Armstrong und Dr. Ralph V. über die Encounters= Begegnungen mit Gott, wie man sie kultiviert und weitervermittelt.

    Ich bin jetzt etwas alle, brauche wohl Ruhe zu verarbeiten. Es ist ja auch nicht alles wie man es erwartet und erwünscht hat. Die Sehnsucht nach MEHR bleibt. Heute in dem Seminar mit " nur" 400 Leuten war kein Lobpreis, alles ruhiger und persönlicher auf Anwendung im persönlichen Leben gebracht. War gut. Ich stellte mich bei dem Dr. an, der sich als Mystiker bezeichnet und u.a.einen Dr. in Prophetie gemacht hat. Er meint vieles kann man auch so umschreiben, das andere Menschen es verstehen ohne befremdet zu sein. Jedenfalls sagte ich ihm, das ich im Vergleich zu Andreas mich weniger geistlich fühle, mehr für die Organisation der Alltäglichkeiten zuständig, aber auch mehr will. Er meint es ist ok, wenn einer den anderen so sein lässt. Und ich könne mich ja nach mehr ausstrecken, und dann im Gebet kam: you are already enough and Jesus can already work with you. Das tat gut. Mit Manifestationen (Zittern, Lachen und andere körperliche Auswirkungen der Gegenwart Gottes, welche manche haben) wäre man nicht geistlicher. Chris Valluton z.B. hat das nicht.
    Ich ließ für meine schmerzende Hand und Knie beten, aber leider ist noch keine Besserung da, aber ich empfing den Frieden Gottes und legte mich auf den Boden. Spätere Eindrücke: Mit Jesus auf einem Baumast sitzen und die Beine baumeln lassen , einfach mit ihm dasein und auf den Boden herabsehen, etwas über den Umständen sein mit Jesus. Er will mit mir Gemeinschaft haben, einfach dasein. Sah mich dann auch hüpfend, soll wohl so über den Umständen hüpfen, fast spielerisch.
    Gestern abend sollte Andreas aussuchen, wer für uns betet, - hier gibt es immer ganz viele Schüler des 1--3. Schuljahres, die powerful für einen beten- er ging auf diese Frau zu, es stellt sich heraus, das sie aus Montana sei und Crow Indianerin, sie gehe zurück und will dort ihrem Volk dienen.
    Auf dem letzten Foto unsere Freunde aus Tokio, sie ist taubstumm, Gott hatte mir ein Herz für sie gegeben.
    Read more

  • In der Civic Auditorium
    Mike Bickle aus Kansas City von IHOP sprach heute nochmalmit 1300 Studentennach dem Einkauf ein herrlicher Himmel

    Redding

    October 9, 2017 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

    Heute waren wir einfach morgens zuhause und sind mittags zur Stadthalle gefahren, wo wir als Visitors zu den 1300 Studenten des 1. Schuljahres dazukommen konnten. Ich habe auch den Enkel meines früheren Leiters aus Sevilla, Jonathan Bärnreuter ausfindig gemacht, mit seinen Eltern will er mich über Facebook in Verbindung bringen. Das ist hier so das Medium für Connections. - Wir kommen uns doch etwas alt hier vor, fast alles Studenten, die jünger noch als unsere Söhne sind. Aber es gibt wohl sogar einen 84 jjährigen!
    Es gab noch bemerkenswerte Kontakte: der Parkplatzeinweiser ( er war cool, war als Soldat in Münster 3 Jahre) machte uns mit einer Frau bekannt, die prophetische Eindrücke hat, wir haben sie uns am Ende geangelt und mitten im Krach, hat sie für unsere Zukunft gebetet und ermutigende Bilder gehabt. Zu den vielen hübschen jungen Männern hier bekomme ich gut Kontakt, liegt wohl an meinen Söhnen : )
    Einer am Kaffeeausschank will uns mit Leuten in Guatemala und Costa Rica bekanntmachen, er hat dort gute Bekannte.
    Der Unterricht war heute besonders, weil Mike Bickle aus Kansas City sprach über David, der selbst im Krieg und unter schwierigsten Bedingungen , immer die Schönheit Jesu ansah. - Der Lobpreis hier ist fast wie im Himmel, soviele jungen Leute sind so erfasst und begeistert in der Anbetung vor Gott und es ist laut und expressiv.

    Waren noch am Sacramento River spazieren. Obdachlose gibts hier auch. Aber überall sind Trinkwasserspender, Restrooms, heißt Klos und Feuerstellen umsonst, hier schlafen wohl viele draußen oder einige Leute leben in Wohnwagen. Unsere Aldimatten und das Zelt möchte ich gerne Armen schenken.
    Einkauf bei Winco- wie Aldi - nur viel cooler mit den Fässern, wo man in Tüten Müsli und Süßigkeiten abfüllen kann. Abends Hähnchenbrust gegessen.
    Read more

  • Mt. Shasta im Lake Siskiyou
    Hedge Creek FallsEiszapfen auf dem Panther Meadow Trail, 7600ft. hochin Mc Cloud, kath. KircheBurney Falls, 8. Weltwunder sollte es werden.

    Mont Shasta, Mc Cloud Falls, Burney Fall

    October 11, 2017 in the United States ⋅ 🌙 -3 °C

    Heute war mal wieder ein Tag Auszeit von der Bethel School, da wir nur 4 Tage insgesamt hospitieren können und nächste Woche am Do. z.B. Todd White kommt mit den Rastalocken, ein sehr cooler evangelistischer Typ.
    Ich wollte zum Mt. Shasta, auf dem WEg schauten wir uns den Hedge Creek Fall an. Alles etwas spät, kamen erst halb 11 in die Pötte und haben ja keinen Navi mehr der geht, nur gel. mein Handy. Ich war etwas genervt, weil wir nicht leicht die Sachen finden, auf dem Weg zum Mont hoch, fiel Andreas plötzlcih auf, das die Anzeige nur noch für 5 miles Sprit anzeigt, ich sauer, aber es ist anders als beim letzten Leihwagen. Ich bin besorgt, weil das Tageslicht um 18 Uhr schwach wird und wir haben viel vor, Mt Shasta liegt ca. 100 km entfernt. Oben sah es wieder wunderschön aus, aber Andreas fror, es ging auf Null Grad, das ohne Jacke, ich hatte eine fror aber auch. Vereinzelte junge Leute da oben die z.T. rauchend und betend auf Felsen saßen oder sich am Bach sonnten und mit Pink Floyd Tshirt. Dies ist auch ein Ziel für Esoteriker, aber auf Schildern steht, die Indiander möchten nicht das hier Hokuspokus gemacht wird oder Steinhaufen oder Trommeln, sie beten und singen und hinterlassen die Natur unberührt. Es ist herrliches Licht, mystisch schon in der Höhe, ich sehe im Bächlein Eiszapfen, so kalt.
    Dann gehts weiter zum Siskiyou See, in dem der Berg sich herrlich spiegelt. Dann die Lower Falle und einen Hike zu den Middel Falls gemacht, wunderschön, ca 4 km, aber wir eilen, der Tag geht zuende. Mc Cloud die historische Stadt ist wie ausgestorben, keine Restaurant usw. wie uns gesagt wurde, nett zum Verweilen. Die Tage sind kurz, die Touristen weg, da ist es hier im Gegensatz zu Deutschland sehr ausgestorben ruhig.
    Die Burney Falls im State park erreichen wir gerade noch und machen den kurzen steilen Trail, sie soll das 8. Weltwunder sein und am meisten fotografiert, weil so schön, das kann ich bestätigen.
    Bei Sonnenuntergang fahren wir noch ca. 90 km zurück. Machen uns zuhause Essen und Adriana kommt noch kurz zum Reden.
    Morgen will ich mit den Eltern und Olli skypen. Morgens früh von 10-11:30 haben wir Sozo gebucht. M
    Read more

  • Bumpass Hell, dampfende brodelnde pfeifende Geysire
    ein Squirrel, Worship in the Sunder erste Bär in USA, erschreckend nahLassen Peak

    Lassen Volcanic National Park

    October 13, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 2 °C

    Gestern hatte Robin (eine Frau von 49 J., hat 4 Kinder lebt hier mit 1 Tochter) uns eingeladen, aber schrieb morgens, das sie packen muss, wir sollten unsere Pläne machen und könnten ja später bei ihr vorbeikommen. Also doch zum Lassen Park, ich wollte heute mal eher starten, weil es ja schon ab 6 recht dunkel wird. Aber auf der Fahrt stellte ich fest, wir sind auf der falschen Autobahn, somit fuhren wir im Kreis, ca. 50 Meilen länger und kamen wieder spät an. Ich ärgere mich immer so sehr über sowas und schiebe das wohl gerne ab, aber wir beide dachten an nur 1 Autobahn nach Osten, aber diese war Nordosten, statt Osten. Jedenfalls möchte ich in solchen Situationen mich nicht mehr sosehr ärgern, wenn etwas nicht so klappt wie geplant.
    Im Park holten wir kurz Rat im Visitorcenter und hatten 2 Hikes vor, von 3 Stunden und 2 Stunden an den Geysiren, Andreas wollte auf den Vulkan klettern, aber das sollten 700 höhenmeter auf 3200 Meter sein und sehr windig, kalt und staubig. Also ließen wir es. Die Kälte war gegen spätnachmittag schon heftig, meist ja auf 2500 Metern ca. und die Flüsschen hatten Eiszapfen, an den Wasserfällen auch. Manchmal auf dem Hike hatte ich leichte Schwächeanfälle und Herzklopfen von der Höhe. Auf dem langen Hike sah ich auf einer Wiese, ca. 70 Meter entfernt einen brauen großen vierspielten Bären auf einem Felsen. Ich bekam Schiess, bei meiner Atemnot, der Bär ist das gewohnt und könnte mich schnell einholen. Also weitergehen zum Ziel oder umkehren. Ich entschied mit Andreas für weiter, er war sowieso nur geflasht, weil er von 2 Bären geträumt hatte. Und die hier in dem eher kleinen Park. Wow. Ein Paar kam auf dem Rückweg entgegen und beruhigte mich, wir sollten nur Krach machen. - Der Hike kam mir unendlich vor. Aber wir beeilten uns zum Bumping Hell Trail, der besondere, der nächten Montag schon geschlossen wird. Er war schon sehr im Schatten und es war eisigkalt, meine Hände froren fast ab. Auf dem Rückweg wurden wir aufgehalten, stoppende Autos, ein unfall??? Ne, wieder ein Bär, nicht weit von der Straße. Wow!!! So erreichten wir den Manzanita Lake, in dem der Sonnenuntergang so schön sein sollte erst zu spät, aber Reh begrüßten uns dort.
    sind dann doch noch zu Robin gefahren, um 20:30, sie wohnt abenteuerlich abgelegen in einer Cottage mit riesiger verglaster Terasse, aber kalt darin. Wir beteten noch für sie und ihre Kinder. Kamen erst 22:30 Uhr zuhause an.
    Read more

  • der Hirte der Obdachlosen im Park
    Lindsey Crandall predigt begeisternd7 gute Wurzeln die unser Baum haben sollteAngelboot auf dem Sacramento Riverfrüher Sonnenuntergang

    Zeltsachen im Park an Arme verschenkt

    October 16, 2017 in the United States ⋅ 🌙 15 °C

    Heute wollte ich unsere selbstaufblasbaren Campingmatratzen und das Zelt im Park am Sacramento River verschenken, wo immer obdachlose, arme Menschen, Drogenkonsumenten? unter Pavillions abhängen oder Grillen.
    Andreas hat die Schlepperei nicht so begeistert mitgemacht, ob wir wohl Bedürftige morgens antreffen? Wir mussten fast 45 min. laufen, Andreas wollte dann jd. ansprechen und fragen, ob er jd. wüsste der sowas brauchen könnte. Ich dachte nur, hoffentlich floppt es nicht. Wir trafen einen schwarzen Mann mit dickem Wanderstab auf einem Steintisch sitzend, nahe der Stelle. Er meinte er sei der " Preacher", hieße Marvin Bell und diese Menschen, die im Park wohnen, seinen seine Herde. Er sei immer da. Er wüsste Leute, er selbst habe eine Unterkunft. Später rief er einen Mann auf dem Fahrrad, dem schenkten wir die erste Matte. Jedenfalls hat der Preacher, den ich etwas ausfragte, ein krasses Leben hinter sich, er musste sich schon mit 4 selbst um alles kümmern, mit 9 war er DJ in einem Club und musste sich zuhause um die Mutter kümmern. Er hat vor 1 Jahr seine 2. Frau verloren. - Jedenfalls beteten wir für ihn und Freude kam auf und Friede. Viele Leute im Park, seinen obdachlos und schliefen im Auto und gingen tags arbeiten, sie waschen sich in den Parktoiletten; hätten durch Schuldscheine ihr Zuhause verloren. Durch die Brände sei Santa Rosa im Napa Valley auch schlimm dran, das würden wohl auch neue ohne Zuhause noch kommen.
    Später gingen wir in den Unterricht der BssM, ich verstand erst kaum was, da wir ja nciht die Hausaufgaben gemacht hatten, Ich frustriert, ging raus und traf Daniel , den deutschen Tonstudiotypen. Wir unterhielten uns über die hiesigen Wohn- und Lebensverhältnisse. 2. Stunde mit Lindsey war richtig cool, alle finden sie klasse, sie begeistert und ist voll Enthusiasmus für Gott und sehr lebendig und sprach über die Wurzeln, die wir brauchen, worin ihre bestehen. Das war sehr gut.
    Später mein Portemonai gesucht, es war zuhause. Nochmal in einen kleinen Park gefahren und dann im Walmart einkaufen.
    Abends noch zuhause etwas ausgetauscht.
    Read more

  • morgens am Manzanita Lake
    ein SquirrelLassen Peak spiegelt sich im Manzanita Lakezum Baden zu eisig kalt

    Lassen Volcanic National Park

    October 17, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 5 °C

    Heute ist erstmal unser letzter Outdoor Tag. Die nächsten Tage wollen wir noch hier alles Tolle mitnehmen und Sonntag gehts weiter nach SF, wo wohl noch ziemlich verrauchte Luft ist.
    Heute kamen wir früh weg und waren ca. halb 11 am Manzanita Lake am Eingang des Parks, ziemlich kalt morgens, aber wunderbares Licht und fast kein Mensch hier. Natur pur, Stille, viele Vögel, z.B. die blauen Bluejays, Squirrels flitzen um jede Ecke und über die Wege. Wir laufen ne Stunde um den See bei herrlichem Licht.
    Dann gehts zum nächsten großen Trail am Summit Lake zum Echo Lake und Twin Lake und dort will ich unbedingt kurz auf dem Pacific Crest Trail laufen, worüber ich Bücher gelesen und den Film Wild gesehen habe mit Reese Witherspoon. Wir kürzen den Trail auf ca. 12 kam, soll ca. 4 Std. dauern, aber mit meinem Wunsch wohl ne Std. mehr. Die Höhe macht uns auch wieder zu schaffen, es wird warm und Andreas schleppt all das Zeug. Viele Seen in den verschiedensten Farben entdecken wir auf dem Weg, es geht manchmal sehr bergab, d.h. später wieder atemberaubend bergauf. Am PCT treffen wir ein Pärchen, die aber auch nur einen Tageshike machen. Wir machen Picknick kurz und genießen die Stille. Wunderbar lassen sich einige Flitzer doch fotografieren, weil sie am futtern sind oder die Sonne genießen. Heute sind wir ca. 5-6 Stunden gehikt, das reicht.
    Read more

  • lifestyle christianity, feuriger Todd White
    Shaun mit Bart kochte für uns, Rachel interviewteMit FrauInga, deutsche in Italien studierte Künstlerin

    BSSM mit Todd White/ Deutschentreff

    October 19, 2017 in the United States ⋅ 🌧 15 °C

    Heute morgen entschieden wir, dass Andreas sein Lenovo Tablet nicht repariert, ein neues kauft. Dasselbe wie meins erstanden wir bei Best Buy morgens. Danach lange angestanden um Eintritt zu zahlen für den berühmten Sprecher Todd White, ein unglaublich origineller Mensch, der seit 13 Jahren Christ ist und immer noch täglich mehr verliebt in Jesus ist. Er war 22 Jahre ganz anders drauf und ziemlich kaputt. Er sprüht heute nur so vor überfliessender Liebe zu Gott und Energie, er war auch bei den Marines. Seine Frau dabei. Es war so powerful und er sprach von 100%iger Hingabe zu Gott, weil er das BESTE ist und ein eifersüchtiger liebender Gott ist. Sein Leben sei nie langweilig. Die jungen Leute und wir waren sehr enthusiastisch heute, ansteckende Liebe, man möchte ohne Vorbehalte ganz für Jesus leben.
    Wir haben noch längere Zeit in Gottes Gegenwart genossen und gehört, was Gott uns sagen will. Ich möchte Gott näher an mich heranlassen, Vorbehalte hinter mir lassen.
    Im Turtle Park spazieren gegangen, dort die deutsche Inga getroffen, die 3 Monate hierist. Sie hat in Italien 6 Jahre an einer russ. Kunsthochschule studiert und ist hier, weil sie durch Kunst schon Heilung bewirken konnte und nach ihrem weiteren Weg sucht. Gerne würde sie die DTS machen, aber kostet einiges. Sie ist per Rad unterwegs und meinte, hier scheinen nur Obdachlose und Arme zu laufen oder Radzufahren. Sie kam nicht an ihr Ziel, weil plötzlich nur Autobahn ohne Radweg war. Lange mit ihr unterhalten. sie findet uns, unsere Generation so wichtig, Mütter und Väter im Glauben. Wir beten im Park zusammen für ihre Zukunft und auch uns. Schön.
    Zuhause gut gekocht, Fisch und Salat und Pilzomelett.

    Am 10.10. hatten wir bei Shaun Abendessen für Deutsche. Das war ne sehr schöne Zeit.
    Read more

  • Jennifer Miskov, Autorin von Walking on Water
    Rebekka im Vordergrundmit Felix Fels und Esther (Peruaner)Gracie, Internship 3. BSSM, Gabriel Leiter 2.J. Schwiegersohn von Bill Johnson

    Redding, Destiny's House besucht

    October 21, 2017 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

    Es geht um gestern,Freitag wo wir von Inga, der deutschen Künstlerin ins Destiny House privat in eine gr. WG eingeladen wurden zum Revivalist- DAS ist sowas wir Erweckungstreffen privat von einer "Tochter von Heidi Baker aus Mozambique" wird es geleitet. Wir wurden in dem großen schon vollgepackten Raum herzlich begrüßt, erstaunlicherweise gab es einige Deutsche dabei. Immer mehr Leute klopften und kamen dazu, der ganze Boden füllte sich auch noch. Es wurde Klavier gespielt, getrommelt, getanzt, manchmal ganz schön wild, einer zeichnete in seinem Tablet, wir priesen Gott in solch einer coolen Freiheit, das hab ich wohl so wunderschön noch nicht erlebt. Am Anfang konnte man erzählen, was man Gutes mit Gott erlebt hatte und die Gründerin dieser DestinyS Sache erzählte wie sie in Washington DC einigen Geschäftsfrauen Prophetisches Gebet angeboten hatte, und die wollten ihr Geld dafür geben. - Wer prophetische Eindrücke hat, sollte sie den Leuten sagen. Ich bekam von mehreren Gebet und Eindrücke und gab auch einigen meine Eindrücke. Die Texte verstand ich nicht alle, so innig und wunderschön gesungen. Ich fotografierte sie. Der Felix betete für mich, ein junger Deutscher im 2. Studienjahr hier. Er bot mir an, am Ende für uns noch Prophetisch zu beten mit anderen. Das machten wir am Ende, Andreas hätte sich nie getraut. Wir wurden in die Mitte auf tolle Stühle gesetzt und haben alles aufgezeichnet; es war Überwältigend,was Gott mir uns vorhat und wie sehr wir uns wertgeschätzt fühlten und geehrt. Eine jg. Frau fragte uns, wie man Intimität mit Gott aufrechterhalten kann über Jahre und zu unserer Beziehung. Wir beteten auch für die jungen Frauen. Über Rebekka bekamen wir facebook Kontakt.Read more