• Carsten Bugge
  • Carsten Bugge

Anette & Carsten

En 53-dags äventyr från Carsten Läs mer
  • 34. Tag Lumsden/ Manapouri

    16 november 2024, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 13 °C

    Die letzte Nacht in Lumsden war sehr kalt aber wir wurden am Morgen mit besserem Wetter begrüßt. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, sind wir zur 100 m entfernten Tankstelle gefahren und wollten voll tanken weil es manchmal lange dauern kann bis man die nächste Tanke findet. Da aber fast jede Tankstelle ihr eigenes Konzept hat, muss man erstmal schauen wie man an Sprit kommt. Einen Tankwart sucht man auf dem Land meistens vergeblich. Bei dieser war es so, dass man erst tankt und dann am Automaten bezahlt. Soweit so gut. Ich hatte bezahlt und bekam aber keinen Beleg und da noch zwei Frauen da waren die auch bezahlen wollten bin ich erstmal zur Seite. Ich war nicht sicher ob ich wirklich bezahlt hatte und habe bei meiner Bank nachsehen wollen aber das klappte nicht. Ich sollte einen neuen Code zur Bestätigung per SMS zugeschickt bekommen aber das ist ohne SIM Karte schlecht 😂. Das hat alles sooooo lange gedauert und wir sind darauf hin erst über eine Stunde später losgefahren. Meine Laune war dementsprechend 😎 aber nach einer Weile ging es wieder 😀. Wir sind dann auf direktem Weg nach Manapouri und an den gleichnamigen Lake gefahren. Sind dann zum Pearl Harbour (der hieß wirklich so😂) gelaufen und haben für den nächsten Tag einen Ausflug in den Doubtful Sound gebucht. Danach sind wir zum Campingplatz „Possum Lodge“ gefahren und haben dort eingecheckt. Wir hatten uns einen Tag zuvor Rinderfilets gekauft und die haben wir dort zubereitet und uns schmecken lassen, hm. Anschließend sind am See entlang gelaufen und haben das tolle Wetter genossen. Irgendwie hatten wir aber Lust auf ein Bier und so sind wir in die Stadt und bei „The Church“ fündig geworden. Danach ging es zum Camper und wenig später ins Bett. Gute Nacht 😴Läs mer

  • 35. Tag Doubtful Sound/ Te Anau

    17 november 2024, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 13 °C

    Der Wecker klingelte um 6 Uhr, da um 7:30 Uhr das Schiff Richtung Doubtful Sound ablegte. Die Tour führte erst ca. 50 Minuten über den Manapouri Lake und dann weitere 50 Minuten mit dem Bus durch die Wildnis bis zum Ende des Doubtful Sound. Von da aus ging es mit dem nächsten schnellen Schiff (25-30 Knoten) eineinhalb Stunden den Sound entlang bis an die Küste. Eine sagenhafte Landschaft und Natur pur. Wir haben jede Minute genossen. Auf der Rückfahrt waren alle ziemlich müde. Wir sind dann zum Campingplatz zurück und haben eingepackt und sind in Manapouri noch essen gewesen. Es gab Fish and Chips und zwei Bier. Dann ging es weiter nach Te Anau auf den nächsten Campingplatz. Wir wollten von dort aus einen Hubschrauber Flug buchen aber die, die wir gerne gemacht hätten, wären sehr teuer gewesen und hätten weit über Tausend Dollar gekostet. Das war uns zu viel und so sind wir im See baden gewesen und noch durch die Stadt gelaufen. War zwar nicht so aufregend aber günstiger 😂😂😂. Auf dem Campingplatz habe ich Anette noch die Haare gefärbt und dann haben wir den Abend ausklingen lassen. Wieder einmal ein toller und erlebnisreicher Tag.Läs mer

  • 36. Tag Clifden/Invercargill/Gore

    18 november 2024, Nya Zeeland ⋅ 🌬 15 °C

    Nach dem Frühstück auf dem Campingplatz in Te Anau ging es zunächst nach Clifden zu den Caves. Diese kann man alleine begehen und sind kostenlos. Wenn es geregnet hat oder regnet soll man sie nicht betreten, weil es dann sehr gefährlich ist. Sie sind sehr lang und teilweise sehr eng, sodass man sich durch enge Spalten quälen muss. Das war uns zu eng und auch ziemlich kalt und wir haben uns entschlossen nicht tiefer hinein zu gehen. Danach ging es über Tuatapere nach Riverton. Riverton ist früher mal ein reiches Städtchen gewesen. Es haben sich früher Walfänger und Robbenjäger niedergelassen und die Stadt reich gemacht. Heute ist davon leider nichts mehr zu sehen. Nach einem Abstecher an den Beach zum baden, ging es nach Invercargill weiter. Wir haben dort einen sehr schön angelegten Park besucht und sind weiter nach Gore gefahren. Hier haben wir einen sehr günstigen aber auch sehr grottigen Stellplatz bezogen. Sind noch in die Stadt gelaufen und haben im Howl at the Moon gegessen. Bei mir war es Thai Curry mit Pommes😳😂😂 und bei Anette gab es Sharing Platter mit Chicken Prawns Pork Ribs und Coleslaw. Es waren eigenartige Kombinationen aber es hat geschmeckt. Danach ging es zurück zum Campingplatz und wenig später ins Bett.Läs mer

  • 38. Tag Dunedin/Portobello

    20 november 2024, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 13 °C

    Kuri Bush haben wir nach allen anderen Campern verlassen und sind direkt nach Dunedin gefahren. Wir haben durch Zufall hinter dem Bahnhof einen kostenlosen Parkplatz gefunden und mussten erstmal nachlesen was es so interessantes in der Stadt gibt. Sind dann zum Bahnhof gelaufen. Wir haben uns den wirklich sehr schönen Bahnhof angesehen und als wir raus kamen, waren wir schon fast am Octagon. Der Platz wo sich das meiste abspielt. Viele Geschäfte Restaurants und Fußgängerzonen. Nach einem Bummel durch die Geschäfte, sind wir zum Essen in der Brew Bar eingekehrt. Es gab für uns Fish and Chips und ein Bier. Das können sie gut und ist fast überall frisch und lecker. Danach haben wir uns zu unserer nächsten Unterkunft aufgemacht. Auf der Dunedin vorgelagerten Halbinsel sind wir nach Portobello gefahren und haben dort unseren Stellplatz bezogen. Nach einem Spaziergang durch den Ort und einem Absacker im örtlichen Hotel, sind wir zum Campingplatz gelaufen und kurze Zeit später fing es wolkenbruchartig an zu regnen. Anette ist noch einigermaßen trocken zum Camper zurück gekommen. Bei mir schüttete es wie aus Kübeln. Am nächsten Morgen schien wieder die Sonne aber einige Straßen waren teilweise weggespült und nicht befahrbar.Läs mer

  • 37. Tag Mandeville/Clinton/Baclutha

    21 november 2024, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 9 °C

    Auf dem Campingplatz in Gore aufgestanden und in dem vergammelten Sanitärhaus duschen gegangen. Es sollte 10 NZD die Nacht kosten aber es war niemand da der unser Geld haben wollte und so haben wir kostenlos gestanden 😀. Für diesen Platz war das auch gut so. Wir wollten dann eigentlich an die Ostküste fahren aber haben dann ein Flugzeugmuseum ca. 20 Km in die andere Richtung gefunden und sind dorthin gefahren. Der Umweg hatte sich gelohnt. Es waren viele verschiedene Kleinflugzeuge ausgestellt. Von den Anfängen bis zu welchen die heute noch fliegen. Leider war das Flugzeug für Rundflüge defekt und so konnten wir sie nur anschauen. Von dort ging es dann wirklich Richtung Ostküste und wir hatten uns als nächsten Punkt Balclutha ausgesucht. Anette hatte aber auf der Fahrt dorthin gelesen, dass man in Owaka bei Jack‘s Blowhole eine Fontäne bei Flut sehen kann. Leider war keine Flut und so haben wir wildes Meeresrauschen in einem 55 m tiefem und 200 m von der Küste entfernten Loch in den Felsen gesehen. Wir mussten dazu allerdings 20 Km zurück fahren und 1,7 Km laufen. War aber trotzdem sehr schön. Dann führte uns noch ein kleiner Umweg zum Nugget Point. Ein schöner Weg zum Leuchtturm, hoch oben über dem Meer. Mit Glück kann man dort auch Seelöwen sehen. Einen haben wir auch kurz gesehen aber für ein Foto war es zu spät. Auf dem Parkplatz haben wir uns dann ein leckeres Abendessen zubereitet. Es gab Lammschnitzel mit Porree und Kartoffeln. Dann haben wir unseren Schlafplatz in Kuri Bush angesteuert und einen Platz direkt am Strand gefunden.Läs mer

  • 39. Tag Peninsula/Dunedin/Warrington

    21 november 2024, Nya Zeeland ⋅ 🌬 11 °C

    Nachdem wir in Portobello aufgestanden sind und altes Wasser entsorgt und frisches aufgefüllt hatten, sind wir auf der Halbinsel geblieben und zum Royal Albatross Centre gefahren. Wir haben uns dort die Ausstellung angesehen und die brütenden Möven in der Umgebung beobachtet. Wir sind anschließend auf Schotterpisten zu Allans Beach gefahren und haben dort am Strand einen großen Seelöwen 🦭 am Strand gesehen. Das war schon sehr interessant, ein so großes Tier aus nicht mal 10 m Entfernung zu beobachten. Er hat sich von den anwesenden gar nicht gestört gefühlt. Dann ging es weiter zum Larnach Castle. Ein sehr schönes Schloss mit gepflegtem Garten. Danach ging es noch einmal nach Dunedin zum Essen und anschließend weiter zum nächsten Stellplatz in Warrington. Ein kostenloser Stellplatz auf einer Wiese und nicht weit vom Strand entfernt. Nach einer Wanderung durch die Dünen zum Strand und am Wasser entlang, sind wir zurück zum Camper und sind nach der Planung der nächsten Tage müde ins Bett gegangen.Läs mer

  • 40. Tag Trotters Gorge / Moeraki

    22 november 2024, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 13 °C

    In Warrington früh mit herrlichem Sonnenschein aufgewacht und dann ein leckeres Frühstück am Camper zubereitet. Nachdem wir fertig waren und abgewaschen hatten, sind wir die nächsten Kilometer durchgegangen und haben uns mögliche Stopps ausgesucht. Als erstes haben wir Trotters Gorge angesteuert und sind dort in einer herrlichen und menschenleeren Gegend an einem kleinen Fluss 1,5 -2 Km gewandert und mussten schon auf der Hintour sechs mal den Fluss auf ins Wasser gelegten Steinen überqueren. Die Schuhe sind nicht ganz trocken geblieben 😀. Anette hat es an einer Stelle vorgezogen die Schuhe auszuziehen und den weiteren Weg Barfuß zu laufen. Bis auf das Bachgeplätscher und ein bisschen Vogelgezwitscher war es eine herrliche Stille. Es hatte uns so gut gefallen, dass wir auf einer kleinen Steininsel mitten im Fluss bei Sonnenschein, etwas getrunken und zwei Apfelsinen gegessen haben. Der Rückweg war der gleiche aber diesmal mit Schuhen und ein bisschen geschickter. Danach sind wir weiter auf dem Highway und haben bei den Moeraki Boulders Halt gemacht. Einige fast Kreisrunde Steine, die mittlerweile halb im Sand versunken sind. Einer liegt noch völlig frei. Wissenschaftler haben kaum Erklärungen dafür. Sie sollen so ungefähr 60 Millionen Jahre alt sein, bis 2 m im Durchmesser und mehrere Tonnen wiegen. Naturwunder! Wir bekamen dann ein bisschen Hunger und wollten uns auf dem Parkplatz ein paar Spaghetti zubereiten aber ich hatte zuvor bei Google in Moeraki, ca. 5 Km entfernt, ein Restaurant entdeckt. Moeraki Tavern. Anette wollte eigentlich nicht die paar Kilometer zurück fahren aber ich wollte es ausprobieren. Als wir dort um 16:40 Uhr ankamen, hatte man uns gesagt, dass die Küche erst um 17 Uhr anfängt. Wir haben dann gewartet und uns die Zeit mit zwei Bier 🍺 vertrieben 😂😂. Anette hatte sich dann Lamb Shanks bestellt und ich mal wieder Fish and Chips. Beides war soooo lecker. Als wir ankamen waren wir die ersten Gäste und als wir mit dem Essen fertig waren, war das Restaurant brechend voll und es fand eine Tombola mit Fleischpreisen statt. Es war sehr laut aber das Treiben zu beobachten war eine Erfahrung. Nach den zwei Bier wollte ich auch nicht mehr fahren und so haben wir nur max. 200 m entfernt, einen Stellplatz gefunden. Nachdem wir dort unsere Wäsche in die Waschmaschine gesteckt hatten, sind wir nach einer amüsanten Unterhaltung mit mehreren volltrunkenen Einheimischen zur Tavern zurück und haben uns noch auf ein Bier niedergelassen. Ein wirklich schöner Tag ging zu Ende und wir sind müde ins Bett gefallen.Läs mer

  • 41. Tag Moeraki / Oamaru / St. Andrews

    23 november 2024, Nya Zeeland ⋅ 🌬 12 °C

    Nach dem Aufstehen und duschen auf dem Campingplatz, haben wir noch kurz gefrühstückt und sind dann aufgebrochen. Wir wollten eigentlich weiterfahren aber haben umgedreht und sind zum Katiki Point Lighthouse gefahren. Nach ca. 4 Km, zum Teil mit Schotterpiste, sind wir angekommen und haben die Chance gehabt Pinguine zu sehen. Leider waren keine zu sehen aber wir wurden mit vielen Seelöwen belohnt. Einige lagen ca. 20 m über dem Meer im Gras. Es ist mir ein Rätsel wie sie dahin gekommen sind. Anschließend ging es weiter nach Oamaru. Ich hatte etwas von der White City gehört und wollte mir das ansehen. Als wir ankamen, sind wir mitten in ein „Volksfest“ gekommen. Es war eine Art vorweihnachtliches Fest. Es gab eine kostenlose Dampflokfahrt und Kinderschminken, die Army hatte alte Geräte und Fahrzeuge ausgestellt, es gab Neufahrzeuge und Oldtimer wie z. B. den De Lorian aus Zurück in die Zukunft und den legendären K.I.T.T. aus Knight Rider. Es wurde auch ein kurzer Hubschrauber Rundflug für wenig Geld angeboten. Wir haben uns dann entschlossen, die Stadt und die Umgebung von oben zu betrachten und sind mitgeflogen. Anettes erster Hubschrauberflug. Die Aufregung war sehr groß aber dann hat sie jeden Augenblick genossen. Als dann der Hunger kam, sind wir in eine Bar eingekehrt und haben eine Pizza und Chicken Wings gegessen. Danach gab es an einem Wagen noch ein Eis. Wir haben dort ein Pärchen aus Nürnberg wieder getroffen die am Vorabend auch in der Moeraki Tavern gegessen hatten. Aus einem kurzen Plausch wurden ungefähr drei Stunden. Es wurde schon sehr frisch und so haben wir uns verabschiedet und sind weiter an der Küste entlang zu unserem nächsten freien Stellplatz nach Saint Andrews gefahren. Haben dort einen Platz direkt hinter der Düne gefunden und schreiben unseren nächsten Fotoprint😀.Läs mer

  • 42. Tag Rakaia Gorge / Prebbleton

    24 november 2024, Nya Zeeland ⋅ ⛅ 13 °C

    Den Tag am Strand von St. Andrews mit einem herrlichen Sonnenaufgang begonnen. Dann ein leichtes Frühstück und es ging los Richtung Rakaia. Wir wollten uns noch die Rakaia Gorge anschauen. Das Wasser ist einfach unglaublich Türkis und auch sehr kalt. Wir haben dort einige Einheimische mit ihren Powerbooten beobachtet wie sie auf dem teilweise flachen Wasser mit Full Speed heizen. Wahnsinnige! Dann hat uns Anette einen leckeren Salat mit Thunfisch zubereitet und anschließend haben wir uns noch einen kleinen Mittagsschlaf gegönnt. Wir wollten danach eigentlich bis Christchurch fahren aber sind nur zu einem freien Stellplatz in Prebbleton gekommen. Bei CamperMate war er angepriesen weil der Platz zu dem Pub und Hotel gehört. Pub war gut und hat uns gefallen und so sind wir da geblieben. Wir haben im Pub sehr nette Einheimische kennen gelernt und auch ein junges und nettes Pärchen aus Bayern. Wir haben unsere Erfahrungen ausgetauscht und werden uns morgen eventuell noch einmal treffen. Ein sehr schöner Tag geht damit zu Ende und die letzten beiden Tage in New Zealand stehen bevor. Wo ist die Zeit geblieben? Wir haben bis jetzt fast sechs Wochen hier verbracht und bei weitem nicht alles gesehen. Man muss eigentlich noch einmal wieder kommen um das nicht Gesehene nachzuholen. Morgen steht ein ganzer Tag Christchurch auf dem Programm. Mal sehen was die Stadt so zu bieten hat.Läs mer

  • 43. Tag Christchurch

    25 november 2024, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 21 °C

    Der Morgen in Christchurch beginnt mit herrlichem Sonnenschein und für Neuseeländische Verhältnisse sagenhaften 23 Grad. Erstmal die Lebensmittel reduzieren und ein Frühstück zaubern. Danach verlassen wir Prebbleton und fahren direkt nach Christchurch rein. Einen Parkplatz zu finden ist in dieser Stadt leider nicht ganz einfach. An fast jeder Ecke wird gebaut oder es sind ganze Straßen gesperrt, Kurzzeitparkplätze und Einbahnstraßen machen es nicht leichter. Wir haben dann einen für zwei Stunden gefunden und sind in den Botanischen Gärten gelaufen. Er ist sehr schön angelegt und hat verschiedene Länder abgebildet, ähnlich wie die Gärten der Welt. Dann haben wir unser Auto ausgelöst und sind nach Lyttelton gefahren. Ein kleines Städtchen mit einem Hafen auch für Kreuzfahrtschiffe. Dort haben wir uns ein Mittagessen zubereitet und sind anschließend durch die Stadt und zum Hafen gelaufen. Leider ist man nirgendwo so richtig rangekommen. Weder an das Kreuzfahrtschiff noch an die im Hafen liegenden Boote. Also ging es weiter nach Sumner zum Beach. Ein herrlicher kleiner Ort mit breitem Strand und einer Höhle die bei Flut im Wasser steht. Es gibt ein Restaurant, einen Laden für den kleinen Hunger und ein Eiscafe mit hervorragendem Eis. Dann ging es an die Stellplatzsuche. Anette hatte uns etwas bei einer privaten Stelle in Christchurch ausgesucht und mit einer idyllischen Beschreibung. Es war auf der Wiese eines Grundstücks mit einer netten Vermieterin aber von der Idylle war nicht viel zu sehen 😂. Von dort aus sind wir zu einer Bushaltestelle gelaufen und in die Innenstadt gefahren. Haben uns dort einiges angeschaut und sind letztendlich in einen Irish Pub etwas trinken gegangen. Danach zurück zur Busstation und dann zum Camper. Gute Nacht!Läs mer

  • 44. Tag Akaroa / Christchurch

    26 november 2024, Nya Zeeland ⋅ 🌬 17 °C

    Als wir morgens aufgestanden sind, habe ich in dem idyllischen Garten erstmal geduscht 😂 und anschließend das Auto von Staub befreit. Anette hatte dann noch unseren Wasservorrat aufgefüllt und dann ging es los. Ich hatte für uns zum Frühstück das Mitchelli‘s Café raus gesucht. Ein sehr netter und lustiger Kellner hat uns begrüßt und unsere Bestellung aufgenommen. Es gab Scrambled Eggs with Bacon auf Ciabatta und Toast. Lecker 😋. Dann mussten wir uns schon beeilen. Es ging nach Akaroa. Ich hatte dort für uns “mit Delfinen schwimmen” gebucht und es war eineinhalb Stunden zu fahren. Es waren wieder Serpentinen und Anette war schon schlecht als wir dort ankamen 😀. Wir haben es aber pünktlich geschafft und wurden dann eingewiesen. Dann alle in Neoprenanzüge und aufs Boot. Fast eine Stunde Fahrt und dann die ersten Delfine. Es sind kleine Delfine vor Neuseeland und leider scheuer als die bekannten großen. Unser Skipper hat daraufhin mehrere Stellen angefahren und vereinzelt welche gesichtet. Wir stoppten dann an einer Stelle wo mehrere waren und konnten dann endlich ins Wasser. Trotz Neopren, war es ziemlich kalt aber die Delfine haben gelockt 😀. Es war schon sehr aufregend in mitten der Tiere zu sein aber anfassen ging nicht und sie sind auch teilweise schnell an uns vorbei geschwommen. Nach einer halben Stunde war allen ziemlich kalt und es ging wieder a Board und zurück zum Hafen und unter die warme Dusche 😀.
    Anschließend sind wir noch durch das Städtchen gelaufen und wollten danach noch nach Christchurch zurück fahren. Die Stellplätze in der Stadt waren aber nicht so toll und so haben wir uns entschlossen in der Nähe von Akoroa zu bleiben und sind in Duvauchelle fündig geworden. Da wir am nächsten Tag um 12 Uhr den Camper in Christchurch abgeben wollten, mussten wir zeitig aufstehen, alles aufräumen und die Tanks füllen bzw. entleeren. Wir haben dann alles rechtzeitig erledigt und waren pünktlich am Flughafen. Ich hoffe ihr habt ein bisschen Mitleid mit uns weil der Urlaub in Neuseeland zu Ende ist😂. Na ja, einen kleinen Trost gibt es ja und das sin neun Tage Sydney 😂😂😂.
    Läs mer

  • Die nächsten Tage in Sydney

    30 november 2024, Qatar ⋅ 🌬 24 °C

    Die nächsten Tage haben wir weiter die Stadt erkundet. Haben teilweise heftigen Regen erlebt und nach einer halben Stunde wieder um 30 Grad und Sonnenschein. Sind mit der Fähre zu unterschiedlichen Orten gefahren, haben einen Markt besucht und es uns gut gehen lassen.Läs mer

  • Der vorletzte Fotoprint 😩

    2 december 2024, Qatar ⋅ 🌬 24 °C

    Was gibt es zu erzählen? Tja, in dieser riesigen Stadt eine ganze Menge. Den Tag bei herrlichem Sonnenschein begonnen und uns nach einem morgendlichen Kaffee und Tee, aufgemacht den Tag zu genießen. In die Innenstadt nach Town Hall gelaufen und dann überlegt, was können wir machen. Wir haben uns dann entschieden weiter zur Fähre zu laufen und einen Badeausflug nach Manly Beach zu unternehmen. Es war eine richtige Entscheidung. Ein Traum! Tolle Strände mit Sonnenschein und badefreundlichem Wasser. Ich glaube wir müssen wiederkommen um es noch mehr zu genießen😉. Nach einer Fährfahrt mit 30 Knoten übers Wasser, waren wir wieder in Circular Quay. Ein toller Tag geht zu Ende. Wow.Läs mer

  • Ein traumhafter Urlaub geht zu Ende

    3 december 2024, Australien ⋅ ☁️ 30 °C

    Tja, was soll man schreiben? Ein wirklich traumhafter Urlaub geht leider zu Ende. In einer wirklich tollen Stadt, Sydney, die zwar sehr laut und quirlig ist, aber so viel zu bieten hat. Die fast neun Tage zum Abschluss reichen einfach nicht aus um sich wirklich ein Bild zu machen. An fast jeder Ecke pulsiert das Leben und man ist schon teilweise überfordert, was man als nächstes machen kann. Wir haben viel gesehen aber längst nicht alles. So viele Möglichkeiten die Stadt und seine Umgebung zu entdecken. Strände Bay‘s Stille und viel Freizeitangebote und sooo viel Wasser. Wenn man vierzehn Tage für diese Stadt zur Verfügung hat, wird einem garantiert nicht langweilig. Am heutigen Tag haben wir nochmal die letzten Eindrücke gesammelt und am frühen Abend Sydney Richtung Flughafen verlassen. Die Heimreise steht bevor und 14 Stunden nach Doha auf dem Programm. Nach vier Stunden Aufenthalt geht es dann weiter nach Hause. Trotz allem freuen wir uns auf das zu Hause und unsere Freunde. Bis zur nächsten Reise. Liebe Grüße Anette und CarstenLäs mer

    Resans slut
    6 december 2024