• Marion Runte
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Kapstadt

Ati, Iris und ich auf großer Reise Read more
  • Trip start
    March 11, 2026

    1. Tag 11.03.2026

    March 12 in South Africa ⋅ 🌙 24 °C

    Was für ein Tag. Morgens noch beim Augenarzt, mittags Zahnarzttermin und dann geht's mit Chauffeur Günter zum Bahnhof nach Kassel Wilhelmshöhe. Der ICE nach Frankfurt Flughafen fährt fast pünktlich los. Wir drei ergattern einen schönen Platz im Board Restaurant. Schwupps sind wir am Flughafen und schwupps ist der Koffer aufgegeben. Da ich beim online Checkin keine Plätze aussuchen konnte, versuchen wir noch am Lufthansa Schalter für Ati einen besseren Platz zu bekommen. Glück muss man haben. Es gibt noch einen freien Platz am Gang. Den nehmen wir. Da Iris Business fliegt, hat sie Zugang zur Lufthansa Lounge. Sie ist so lieb und bucht auch uns dort ein. Da schlemmen wir uns so durch. Das war auch gut so. Denn das Abend- (Nacht) essen an Bord war ungenießbar.
    Noch mehr Glück hatten wir, als wir erfuhren, dass unsere Maschine die letzte ist, die heute Abend startet. Danach streiken die Piloten.
    Der Platz neben mir ist frei. So konnte ich mich immer mal wieder "hinlegen". 12 Stunden Flug sind lang. Filme, Hörbuch und schlafen, so gut es ging. Gute Nacht 🌙
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  • 2. Tag

    March 12 in South Africa ⋅ 🌙 24 °C

    Nach 12 Stunden Flug landen wir pünktlich um kurz vor 11.00 Uhr in Kapstadt. Wir steigen aus und bekommen einen Schlag. 38° 🥵
    Damit hatten wir nicht gerechnet.
    Die Passkontrolle dauert...
    Unser Fahrer, den Anna uns geschickt hat, wartet treu vor dem Flughafen. Eine halbe Stunde Fahrt und wir sind bei Iris' Haus angekommen. Wir haben nicht viel Zeit. Ruckzuck sind die Koffer ausgepackt und die Jeanshose gegen lockere Sommerkleidung ausgetauscht. Bei Sonny and Irene schlemmen wir ein Törtchen.
    Iris hat einen Termin beim Friseur und Maniküre. Wir schlendern mit Anna an der Promenade entlang und schnuppern die ersten Eindrücke Kapstadts. Wir sind schon jetzt überwältigt.
    Den ersten alkoholfreien Cocktail gönnen wir uns in der Rooftopbar bei Figo. Sehr schick, alles nagelneu, toller Ausblick.
    Jetzt aber noch schnell das Wichtigste im Spar einkaufen und dann ab unter die Dusche. Anhübschen und der nächste Termin steht an. Mein Akku ist schon fast leer. Wieder geht es über die Dächer von Kapstadt. Nun ist aber ein Aperölchen fällig. Wir genießen den Sonnenuntergang, bevor wir dann zum Essen rein gehen, ins Utopia. Iris hat etwas ganz Besonderes für uns reserviert. Ich habe lange nicht soooo gut gegessen. Aber danach war mein Akku dann ganz leer. Anna bringt uns mit ihrem süßen Mini nach Hause und wir fallen alle 3 platt ins Bett. Es ist immer noch sehr warm.
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  • 3. Tag

    March 13 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Warm war es heute Nacht. Aber wir haben gut geschlafen und unseren Akku wieder aufgeladen. Bei strahlend blauem Himmel springen wir aus dem Bett. Ich unter die Dusche und Ati in den Pool. Mutig erkläre ich mich bereit, die Brötchen zu holen. Ich finde den Sparmarkt auch gleich wieder. Beim Frühstück draußen läuft uns die Butter weg. Heute wird es wieder heiß. Anna kommt mit ihrem Mini pünktlich vorgefahren und holt uns ab. Wir fahren ins Museum Norval Foundation. Beeindruckend, drinnen und auch draußen der Skulpturenpark.
    Gleich um die Ecke fahren wir weiter zum Weingut Steenberg. Wow- so ein Anwesen habe ich noch nie gesehen. Einfach nur schick! Bei Tryn sind wir zum Lunch. Mega lecker! Anschließend probieren wir noch im Bistro des Gutes einen leckeren Rose. Alles wieder bei Temperaturen über 30°. Da kommt man beim Trinken ins Schwitzen.
    Gegen 17.30 Uhr sind wir wieder zu Hause. Ati und ich gehen noch ein paar Kleinigkeiten im Sparmarkt für das Abendbrot besorgen. Wir lassen den Abend bei Käse,Brot und natürlich Wein auf der Terrasse ausklingen. Schön war's!
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  • 4. Tag

    March 14 in South Africa ⋅ 🌙 24 °C

    Iris reist heute Morgen ganz früh nach Mauritius ab. Ati und ich verabschieden sie und gehen wieder ins Bett. Aber irgendwie sind wir ausgeschlafen, obwohl es erst 6.30 Uhr ist. Bisschen schlummern wir noch, doch dann springen wieder aus den Federn. Ati nutzt den Pool und zieht ihre Bahnen. Ich mache mich frisch und kümmere mich um das Frühstück. Damit die Butter nicht wieder wegfließt, stellen wir den Tisch in die letzte Ecke auf der Terrasse. Heute wird es richtig heiß. Das erstemal bestelle ich uns einen Uber. Moses fährt vor und bringt uns zur Seilbahn vom Tafelberg. Es dauert nicht lang und wir fahren hoch. Oben entscheiden wir uns für einen Wanderweg. Naja, eher Kletterweg. Es ist anspruchsvoll, aber wunderschön. Wir lernen wildfremde Menschen kennen. Andre aus Vancouver fotografiert uns beim Klettern, einfach so. Anschließend schickt er mir das Foto per Mail. Lustig. "Habe ich nun eine Waschmaschine gekauft?" :-)
    Es sind 34°, die Hitze macht mir zu schaffen. Am Startpunkt angekommen, gönnen wir uns ein leckeres Softeis zum Abkühlen.
    Mit der Seilbahn geht's wieder runter. Wieso ein Uber bestellen? Man kann doch auch runter laufen. Gesagt, getan. Gute Entscheidung, obwohl wir kaum Schatten finden. Doch wir laufen durch ein Villenviertel, das wir mit dem Auto nicht gesehen hätten. Die Anstrengung hat sich gelohnt. Zwischendurch ein Stopp, um unseren Flüssigkeitshaushalt wieder aufzutanken. Eiskalte Cola hilft. Unsere Route führt auch durch das Viertel mit den tollen bunten Häusern. Beim Sushiladen an der Ecke halten wir an und nehmen uns noch eine Platte zum Abendbrot mit. Denn wir wollen auf gar keinen Fall nochmal los.
    Nach Dusche und Pool geht es uns besser. Und wir sitzen immer noch auf der Terrasse mit einem Gläschen Wein und genießen den warmen Abend.
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  • 5. Tag

    March 15 in South Africa ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir werden vor dem Wecker wach und springen aus dem Bett. Kleines Frühstück, Rucksack packen und pünktlich um 08.30 Uhr holt uns unser Guide Axel ab.
    Den hat Iris uns für 2 Tage gebucht.
    Erstmal geht's nach Stellenbosch. Axel führt uns durch die sehr schöne Studentenstadt. Mit Besichtigung des ältesten, noch im Betrieb, Hotels. In einem süßen Café kehren wir für einen Mocca-Eiskaffee ein, bevor es weiter geht zu Oom Samie Se Winkel. Ein lustiger Antiquitätenladen. Wir starten zum Weingut Stark Conde Wines. Traumhaft gelegen, umgeben von Bergen. Natürlich machen wir eine kleine Wein-Schoko-Probe. Angeseuselt fahren wir nach Franschhoek. Die Mittagshitze zwingt uns zur Pause. Spontan kehren wir bei Tuk-Tuk ein. Eine Art Brauhaus. Aber anders als bei uns. Das Essen ist auch dort mega lecker.
    Wir gucken uns noch das Hugenottenmonoment an und die Fahrt geht weiter. Axel erzählt und erzählt... Beim nächsten Weingut, es gibt 800 in Südafrika, halten wir an, um auch mal ein paar Flaschen zu kaufen. Schließlich müssen wir mal den Kühlschrank auffüllen.
    Wir fahren die Pass Straße. Gott sei Dank mit dem Auto und nicht mit dem Rad. Es geht rauf und runter. Wahnsinnig schöne Ausblicke. Als Beifahrer genießen wir diese Tour. Unser nächster Stopp ist bei den Pinguinen in Betty's Bay. So niedlich, die Kleinen, machen Geräusche wie ein Esel. Die Zeit rennt, wir müssen weiter. Entlang der Küstenstraße machen wir immer wieder Fotostopps. Eine tolle Kulisse. Paviane sitzen am Straßenrand.
    Kilometerlang fahren wir die N2 Richtung Kapstadt City. Rechts und links sehen wir die Townships, die nicht so schöne Gegend dieser tollen Stadt. Viele spielende Kinder am Straßenrand.
    Nach fast 11 Stunden sind wir wieder zu Hause, mit unglaublich vielen Eindrücken im Rucksack. Ati und ich laufen noch schnell in den Spar. Heute gibt es wieder Abendbrot auf der Terrasse. Da sitzen wir immer noch und verarbeiten den Tag bei einem Glas Wein.
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  • 6. Tag

    March 16 in South Africa ⋅ ☁️ 22 °C

    Ausschlafen- herrlich!
    Frühstück wieder auf der Terrasse und Ati schwimmt erst ihre Bahnen.
    Heute möchten wir mal unsere Gegend erkunden. Wir schlendern ganz entspannt um 10.30 Uhr los. Erster Stopp in der Longstreet. Ich probiere ein typisches afrikanisches Outfit an. Es wird dort vorort alles selbst genäht. Sie schnürt mir das Hosenkleid so zu, dass ich fast keine Luft mehr bekomme. Soll ich so zu Janas und Fabians Hochzeit gehen?
    Wir bummeln weiter, es geht über einen Markt. Bloß nicht gucken, dann wird man sie nicht mehr los. Das nervt. Wir gehen in Richtung Waterfront. Zufällig finden wir die Watershed Halle, in der wunderschöne Handmade Shops sind. Kunsthandwerk, Malereien, Schmuck, ausgefallene Kleidung...
    Dort machen wir auch eine kleine Mittagspause. Der Hunger kommt auch. Ist klar.
    Die Waterfront bietet viele Shoppingmöglichkeiten. Eigentlich wollten wir gegen 16.00 Uhr zu Hause sein, um dann auf den Lionshead zu wandern. Das verschieben wir ganz schnell auf Mittwoch. So haben wir keinen Zeitdruck und können weiter durch die schönen kleinen Lädchen schlendern. Zwischendurch wieder ein Päuschen am Wasser mit einem Gläschen Weißwein.
    Beim Riesenrad angekommen, entscheiden wir uns eine Runde zu fahren. Toller Ausblick. Noch knapp 3km nach Hause. Es ist Gott sei Dank noch hell. Wir kommen am Stadion vorbei. Gut, dass Iris nicht weiß, wo wir so lang laufen. Zu Hause angekommen, bin ich aber auch immer froh. Es ist ein wenig stürmisch, den Sonnenschirm klappen wir sicherheitshalber ein.
    12km haben wir auf dem Tacho. Da kann man sich ein leckeres Abendbrot gönnen. Heute gibt es den ersten Rotwein dazu.
    Wir sitzen draußen, müssen aber noch duschen. Morgen früh klingelt der Wecker.
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  • 7. Tag Südafrika

    March 17 in South Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    Der Wecker klingelt um 7.00 Uhr. Raus aus den Federn. Axel kommt um 8.30 Uhr. Er hat wieder ein tolles Programm für uns vorbereitet. Als erstes geht es zu den bunten Häusern. Dann fahren wir weiter zu einer ganz alten Bäckerei, die wir besichtigen durften. Axel kauft ein paar Kleinigkeiten für unser Mittagspicknick. Es geht weiter zu einem kleinen Fischerhafen. Im besten Fish and Shipsrestaurant Südafrikas, so sagt Axel, spendiert er uns ein Häppchen. Ein Fischerboot heißt Marion. Hat Axel das auch vorbereitet?
    Weiter geht's. Schließlich fahren wir heute die gesamte Kaphalbinsel. Immer wieder tolle Stopps an unberührten Orten. Er kennt sich wirklich super aus.
    In der Mittagszeit hat Axel eine kleine Überraschung für uns vorbereitet. Die Weingläser werden rausgeholt und wir picknicken am Strand. Toll!
    Wir sehen ganz nah Elanantilopen, Strauße, Paviane, Fellrobben, Austernfischer, Kuhantilopen...
    Quasi unsere eigene kleine Safari.
    Am Kap der guten Hoffnung marschieren wir für eine wunderschöne Aussicht nach oben und wandern dann einen tollen Weg ganz nach unten. Dort erwartet uns Axel mit dem Auto. Wir verlassen den Nationalpark und fahren entlang der wilden Atlantikküste. Immer wieder halten wir für Fotostopps an. Heute ist es nicht so heiß. Leider auch ein bisschen bewölkt. So ist die Sicht nicht immer 100%ig. Aber alles unglaublich beeindruckend. Wir kommen noch durch die teuerste Wohngegend Südafrikas! Wo die Häuser einen wahnsinnigen Ausblick auf den Tafelberg, die 12 Apostel und das Meer haben. Wer kann sich bloß so etwas leisten?
    Völlig erschöpft sind wir um 18.00 Uhr zurück. Essen heute Abend nur die Reste und sitzen, wie immer, noch auf der Terrasse.
    Danke Iris!
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  • 8. Tag

    March 18 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute hatten wir wieder einen Tag zur freien Verfügung ;-)
    Der Kühlschrank ist fast leer. Es gibt Joghurt und Obst zum Frühstück. Wir lassen es ruhig angehen. Gegen 10.30 Uhr bestelle ich uns einen Uber. Wir möchten nach Kirstenbosch in den Botanischen Garten. Es ist bewölkt, daher auch nicht ganz so heiß. Leider sind dann die Fotos auch nicht so farbig. Aber es ist wunderschön dort. Wir schlendern und bummeln. Versuchen trotzdem alles auf Fotos festzuhalten. Gegen Mittag stellt sich mal wieder der kleine Hunger ein. Mir steuern auf das Restaurant Moyo zu. Bekommen einen sehr schönen Platz zugewiesen und entscheiden uns heute mal richtig zu Mittag zu essen. Gibt's heute Abend nicht so viel. Ein Gläschen Wein gehört dazu und ein Dessert natürlich auch. Nach der ausgiebigen Pause geht's weiter im Park. Inzwischen ist die Sonne da und gleich ist es wesentlich wärmer.
    Auch die Shops sind toll. Wir halten uns noch zurück. Ati kauft nur einen Magneten. Gegen 16.30 Uhr bestelle ich wieder einen Uber und wir fahren nach Hause. Da tauschen wir nur kurz den Rucksack gegen eine kleine Tasche und schlendern zur Rooftopbar um die Ecke. Alle Plätze ab 18.00 Uhr reserviert. Eine halbe Stunde dürfen wir bleiben. Das reicht für ein Gläschen Wein. Jetzt sind wir frisch geduscht. Hunger haben wir nicht. Chips gibt es, sonst nichts.
    Ich denke, heute Abend fallen wir früh ins Bett.
    Es war ein richtig schöner Tag!
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  • 9. Tag

    March 19 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Was haben wir gut geschlafen, fast rund um die Uhr. Das musste mal sein. Heute gehen wir frühstücken. Das schöne Café an der Ecke sieht so toll aus. Gut gestärkt machen wir anschließend einen Großeinkauf beim Spar. Heute Abend kommt Iris zurück. Da muss wieder was in den Kühlschrank. Ein bisschen bummeln wir noch durch den Cape Quarter. Zu Hause packen wir alles aus, ziehen uns noch einmal um und dann marschieren wir los. Camps Bay ist heute unser Ziel. Das sind ein paar Kilometer, genauer gesagt sind es 14,5 km. Fast immer am Wasser entlang. Vom Green Point zum Sea Point und weiter nach Camps Bay. Im Winchester kehren wir ein. Das schicke Hotel hatte Anna uns schon am ersten Tag gezeigt. Zufällig hatten wir auch etwas Appetit. Eine leckere Pavlova (nicht ganz so gut, wie meine) und ein Lemoncord Törtchen teilen wir uns. Gestärkt geht es weiter. Eine wunderschöne Wanderung entlang vieler Villen. In Camps Bay angekommen, gönnen wir uns einen Cocktail, bevor ich dann einen Uber bestelle. Zu Hause unter die Dusche und dann ab auf die Terrasse. Kleines Abendbrot. Hier sitzen wir noch und warten auf Iris.Read more

  • 10. Tag

    March 20 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Iris schleicht sich schon früh aus dem Haus zum Friseur. Ati springt irgendwann in den Pool und ich gegen 8.00 Uhr aus dem Bett.
    Kaum zu glauben, es regnet. Wir frühstücken zum ersten Mal indoor. Iris muss noch ein bisschen arbeiten und wir beide spazieren nach dem Regen Richtung Waterfront. Puh- doch zu warm angezogen. Ati und ich bummeln durch die Geschäfte. Um 13.00 Uhr kommt Iris dazu.
    Ich brauche eine neue Sonnenbrille. Meine liegt wohl im Botanischen Garten. Wer mich kennt, weiß, dass ich mich nicht so schnell entscheiden kann. Aber die erste, die ich mir ausgesucht habe, ist die schönste. Nicht ganz billig. Ati und Iris machen eine Ansage. "Kaufen!" Das Etui ist so groß, wie eine Cluch. Kann ich es wenigstens auch noch anderweitig nutzen;-)
    Wir bummeln weiter. Ich werde Shoppingqueen. Zwischendurch ein Päuschen mit Blick auf den kleinen Hafen. Heute ist es voll an der Waterfront.
    Wir vertreiben uns bis um 19.00 Uhr die Zeit. Dann haben wir uns mit Anna im Interconti Table Bay Hotel "Bistro Le Jan" zum Essen verabredet. Wieder ein mega schickes Restaurant. Die beiden wissen, wo es gut ist. Voll gefr.... fahren wir mit Uber nach Hause und fallen direkt ins Bett. Iris hatte den ganzen Tag fürchterliche Kopfschmerzen. Hoffen wir, dass es ihr morgen besser geht.
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  • 11. Tag

    March 21 in South Africa ⋅ 🌬 19 °C

    Heute knallt die Sonne wieder. Wir nehmen nur ein kleines Frühstück auf der Terrasse ein. Anna holt uns um 10.30 Uhr mit ihrem Mini ab. Wir fahren fast eine Stunde zum Weingut Vergelegen nach Somerset West. Wow- es sieht aus, wie auf einer Landesgartenschau. Wir schlendern durch den Park und genießen die Sonne. Ein wunderschöner Baumbestand. Iris hat ein Picknick dort reserviert.
    Meine Vorstellung war, wir sitzen mit einer Decke auf der Erde. Falsch gedacht. Ein weiß gedeckter Tisch erwartet uns in einem Wald. Wunderschön! In Picknickkörben bringen sie uns das Essen. Ein tolles Erlebnis!
    So kriegt man den Tag auch rum. Man kann dieses Anwesen nicht auf Fotos einfangen. Pappsatt fahren wir gegen 16.30 Uhr wieder zurück. Heute ist Karneval in Kapstadt. Der Umzug führt unterhalb unseres Hauses her. Ati und ich gehen nochmal runter. Das Spektakel möchten wir sehen. Auch mal interessant. Stimmung wie in Rio.
    Es ist erst 21.30 Uhr, aber wir liegen schon platt im Bett.
    Wer weiß, was uns morgen erwartet...
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  • 12. Tag

    March 22 in South Africa ⋅ 🌬 19 °C

    Mal wieder fast rund um die Uhr geschlafen. Viel erleben macht müde.
    Heute ist es schon früh morgens sehr heiß. Beim Frühstück draußen suche ich vergeblich ein schattiges Plätzchen. Es gibt nicht viel zu essen, denn heute Mittag lunchen wir. So langsam gewöhne ich mich daran. Ati und ich laufen noch zum Spar, um ein paar Kleinigkeiten für die nächsten Tage einzukaufen. Dann trinken wir noch ein Sektchen auf der Terrasse. 12.45 Uhr bestellt Iris einen Uber. Sie hat um 13.00 Uhr einen Tisch im 'The Bungalow' reserviert. Anna wartet schon auf uns. Wir speisen richtig, richtig gut. Eine riesige Fischplatte und Vor- und Nachspeise gönnen wir uns auch. Alles mega lecker!
    So um 17.00 Uhr sind wir wieder zu Hause. Nach einer kleinen Pause laufen Ati und ich noch schnell zur Waterfront, um auch für Birgit so ein Armband, das ich habe, zu kaufen. Iris bringen wir auch eins mit. Vielleicht machen wir ihr eine kleine Freude damit.
    Am Abend sitzen wir noch auf der Terrasse. Essen fällt aus, es passt nichts mehr rein.
    Wir müssen früh schlafen. Morgen klingelt um 3.45 Uhr der Wecker.
    Gute Nacht
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  • 13. Tag

    March 23 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Wecker klingelt um 3.45 Uhr. Heute geht's mit Miguel auf den Lionshead zum Sonnenaufgang. Schnell noch ein Käffchen und dann holt er uns auch schon ab. Wir parken am Fuße des Lionsheads und warten auf die anderen Gäste. Um 5.00 Uhr soll es losgehen. Es fehlen noch zwei. Ich bin schon etwas angepisst, denn ich möchte pünktlich zum Sonnenaufgang oben sein. Um 5.15 Uhr trudeln die beiden Mädels ein. Es geht sofort los. Die Sonne wartet nicht. Ich habe den Eindruck, dass Miguel die viertel Stunde rausholen will. Der geht verdammt zügig. Zwei bleiben schon nach 100m zurück. Sie brechen die Tour ab. Mit Stirnlampen gerüstet marschieren wir acht hintereinander her. Es wird immer steiler. Zum Teil klettern wir (ich auf allen Vieren) den Berg hoch. Ich frage mich die ganze Zeit, wie ich hier wieder runter kommen soll. Nach 1,5 Stunden, 2,5km und 500hm kommen wir oben an. Ein atemberaubender rundum Blick erwartet uns. Es dauert nur noch ein paar Minuten, dann geht die Sonne auf. Wahnsinn! Unbeschreiblich schön!! Wir genießen jeden Augenblick. Miguel macht noch ein paar Fotoshootings von uns.
    Und dann geht's den gleichen Weg runter. Jetzt im Hellen.
    Überglücklich kommen wir alle heile unten an. Dieses Erlebnis werde ich niemals vergessen!
    Miguel bringt uns noch nach Hause. Erstmal frühstücken wir draußen mit Iris. Dann legen wir uns nochmal hin. Nach einem kleinen Nickerchen wird geduscht und dann spazieren wir in den Companys Garden. Da gibt es unendlich viele Eichhörnchen. Es ist heiß. Immer wieder suchen wir Schatten. Ein paar Kleinigkeiten shoppen wir noch und dann ab nach Hause. Ausruhen! Wieder unter die Dusche. Anna holt uns um 18.15 Uhr ab. Wir sind mit Axel zum Essen verabredet.
    Kaum zu glauben, es war wieder köstlich.
    Es ist schon nach Mitternacht, Ati und ich sitzen immer noch auf der Terrasse. Ich muss ja noch meinen Bericht schreiben.
    Morgen ist schon unser letzter Tag- schade!
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  • 14. Tag

    March 24 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Iris hat schon früh einen Termin zur Pediküre und Maniküre. Ati und ich bleiben noch liegen.
    Wie jeden Morgen, zieht Ati nach dem Aufstehen ihre Bahnen. Es ist noch früh, aber schon richtig heiß. Anna hat uns beide um 12.00 Uhr im MC Queens eingebucht. In Südafrika lässt man sich jede Woche die Fingernägel und Füße machen. Als Iris zurück ist, fahren wir mit Uber zu Sunny and Irene zum Frühstück. Sehr lecker. Nebenan ist das MC Queens. Ati und ich sitzen, wie zwei Prinzessinnen auf den Stühlen und lassen uns von 4 Damen verwöhnen. Ich bin mutig und entscheide mich für pinkfarbene Finger- und Fußnägel. Es ist Wellness pur.
    Wir schlendern anschließend noch ein bisschen durch die Straßen, aber es ist einfach zu heiß.
    Zu Hause bleiben wir den Nachmittag auch im Haus und quatschen mit Iris bei einem Gin Tonic. Heute müssen wir uns schick machen. Es ist wohl Tradition am letzten Abend im Aubergine zu essen. Wird das jetzt auch für mich Tradition?
    Anna holt uns ab. Der Chef des Restaurants, ein Deutscher, begrüßt uns persönlich. Iris ist dort bekannt. Es ist noch wunderbar warm, so können wir das unglaublich gute Essen draußen genießen. Ein sehr schöner Abschiedsabend. Anna bringt uns zurück und wir drei trinken noch ein Gläschen Wein auf der Terrasse. Morgen Abend fliegen wir leider schon zurück.
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  • 15. Tag

    March 25 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Heute reisen wir leider ab.
    Sogar die Sonne ist traurig und scheint nicht mehr. Wir packen schon einen Teil vor dem Frühstück. Die Temperaturen sind immer noch so, dass wir draußen frühstücken können. Um 10.00 Uhr kommt Anna und kurz danach der Verwalter mit einer Architektin. Sie schauen sich die Bäder an und sammeln Ideen, wie umgebaut werden kann.
    Die Koffer sind fertig, wir sitzen auf der Terrasse und überlegen, was wir noch die letzte Stunde anstellen können.
    Torte essen im Café um die Ecke.
    Puh- pappsatt gehen wir zurück und der Fahrer kommt auch schon, um uns abzuholen. Am Flughafen vertreiben wir uns mit warten die Zeit. 18.00 Uhr ist Boarding, Ati und ich sitzen in der "Kleinkindabteilung". So viele Familien mit kleinen Kindern an Bord. Wir starten pünktlich. Abendessen, Hörbuch an und schlafen. Nachts über den Wolken. 12 Stunden Flug ist lang. Immer wieder nicke ich ein. Um 4.00 Uhr gehen die Lichter an. Frühstück.
    Überpünktlich landen wir um 5.30 Uhr. Nachdem wir die Koffer abgeholt haben und am Bahnsteig stehen, haben wir schon "10.000" Schritte hinter uns. Frankfurter Flughafen ist einfach riesig. Es klappt alles wie am Schnürchen. Umstieg in Frankfurt und pünktlich in Kassel Wilhelmshöhe. Vera ist so lieb und holt uns ab.
    Um 10.45 Uhr bin ich zu Hause.
    Nun ist dieser wunderbare Urlaub zu Ende. Wir hatten eine tolle Zeit zusammen. Ein großes Glück dieses alles erleben zu dürfen!
    Wie schön, dass Ati so spontan war und mitgekommen ist. Ich hätte mir keine bessere Begleitung vorstellen können. Das kann uns keiner mehr nehmen.
    Danke Iris! Immer wieder gerne.
    Jetzt muss ich einen Haufen Wäsche machen....
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    Trip end
    March 26, 2026