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MonInke Südostasien/Neuseeland

En 143-dags äventyr från Inke & Moni Läs mer
  • Hoi An

    15 november 2025, Vietnam ⋅ 🌧 24 °C

    Diesmal reisen wir mit dem Nachtzug von Nha Trang nach Hoi An, 11 Stunden im Viererabteil in den oberen Betten, ein echtes Erlebnis. Als wir einsteigen, ist das Abteil schon ordentlich mit Leben gefüllt, zwei Mütter mit drei Kindern, die sich lautstark auf dem engen Raum austoben. Deshalb nehmen wir unser Gepäck mit in unsere Betten, die damit schon zur Hälfte gefüllt sind. 😉 Nachdem die Familien ein paar Stationen später ausgestiegen sind, sinkt zumindest die Lautstärke. Die unteren Betten werden in der Nacht mehrfach neu belegt, zum Glück leise. 😁 Leicht gerädert kommen wir am frühen Morgen in Da Nang an und dürfen netterweise in unserem Hotel in einem Vorort von Hoi An schon einchecken.
    Am Mittag treffen auch Lena und Andi ein und nun sind wir eine Weile zu viert unterwegs. Bei der ersten Ortserkundung sieht man noch die Reste der Verwüstungen des letzten Taifuns "Kalmaegi". Zusätzlich haben die Regenfälle der letzten Wochen ihre Spuren hinterlassen. Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren, das Leben muss ja weitergehen. Insgesamt gehen die Menschen erstaunlich gelassen damit um, denn die nächsten Hochwasser- und Starkregenmeldungen stehen schon wieder an.
    Abends fahren wir nach Hoi An, im Dunklen wunderschön und romantisch. Dieses Städtchen liegt malerisch zwischen Reisfeldern am Song Thu Bon Fluss, der wenige Kilometer später ins Meer fließt. Die historische Altstadt ist gefüllt mit netten kleinen Geschäften, darunter jede Menge Schneidereien. Kleider, Hosen, Anzüge entstehen hier maßgefertigt quasi über Nacht. Unsere Unterkunft in einem Vorort von Hoi An bietet diesen Service auch, so dass drei von uns Vieren danach etwas mehr Kleidung im Rucksack haben.
    Wir nehmen an einem Kochkurs teil, der mit dem Einkauf auf dem Markt beginnt. Dort herrscht hektisches Treiben, denn der Fluss steigt gerade wieder minütlich etliche Zentimeter, mit offenem Ende. Die Evakuierung von Waren und Menschen ist in vollem Gange. Währenddessen wird fleißig weiter gehandelt und verkauft. Der Kochkurs findet dann in einem Haus mitten in den Reisfeldern statt.
    Ansonsten touren wir mit Fahrrädern durch die Reisfelder, genießen die schöne Gegend und unsere nette Herberge.
    Leider macht uns das Wetter einen dicken Strich durch die weitere Reiseplanung. Weder Wolkenpass, noch Hue ist erreichbar, wegen Erdrutschen und Überflutungen. Es sieht auch nicht nach Besserung in den nächsten Tagen aus.
    So machen wir uns schneller als geplant in den Norden auf.
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  • Hanoi

    19 november 2025, Vietnam ⋅ 🌧 13 °C

    Unser kurzer Zwischenstopp in Hanoi ist gut für einen Überblick mit einer Walking Tour. Unsere Guide, Melody, nennt Hanoi die beep-beep-City. Es ist wirklich ziemlich laut und wuselig hier. In den engen Gassen der Altstadt zwängen sich die Roller trotzdem überall dazwischen und kündigen sich per Hupe an. Dann heißt es für die Fußgänger am besten schnell zur Seite hüpfen.
    Wir lernen ein paar Sehenswürdigkeiten kennen und besuchen verschiedene Märkte für Lebensmittel aller Art- getrocknet, gebraten oder lebend. Die Vietnamesen essen gefühlt alles, was Beine hat und laufen kann. Sonst gibt es aber auch leckere landestypische Snacks, wie Banh Mi (gefülltes Baguette) und Pho (Beef Noodle Soup), die an jeder Ecke zu bekommen sind.
    Am Abend steigen wir in den Chapa- Express nach Sa Pa. Diese Nachtfahrt mit dem Zug ist vergleichsweise luxuriös in unserem Viererabteil mit richtigen Betten, 😁 nur leider viel zu kurz.
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  • Sa Pa

    20 november 2025, Vietnam ⋅ ☁️ 11 °C

    Der Chapa-Express kommt in Lao Cai in den frühen Morgenstunden an. Wir schlendern durch den Ort zum roten Fluss, auf der Suche nach einem offenen Café und werden tatsächlich fündig. Man könnte von hier zur chinesischen Grenze schwimmen 🏊‍♀️
    Mit dem typischen lokalen Bus, der gleichzeitig auch den Paketdienst auf der Strecke erledigt, fahren wir die letzten Kilometer in die Berge. Zum ersten mal brauchen wir alle! unsere, monatelang mitgeschleppten, warmen Klamotten. 🥶Sa Pa erinnert im Zentrum optisch an einen Skiort in den Alpen. Sämtliches Leben findet hier mehr oder weniger draußen statt. Lokale und Geschäfte sind zur Straße hin offen oder haben maximal dünne Glasfronten, trotz der Kälte. Heizung gibt es in der Regel nicht. Auch die vorhandenen Öfen und Kamine erleben wir seltenst aktiv.
    Unser erstes Homestay liegt im Muong Hoa Tal. Hier werden jede Menge Wandergruppen durch die terassierten Reisfelder, mit meist weiblichen Guides, geführt. Wir wandern dort schöne Runden auf eigene Faust.
    In Sa Pa landen wir im verwunschenen Garden Retreat und touren von dort. Andi erklimmt den Fansipan (3143m) zu Fuß. Wir restlichen nehmen für die 1400 Höhenmeter die Seilbahn auf das 'Dach Indochinas', für uns der nördlichste und höchste Punkt in Asien. Leider ist es neblig und wolkenverhangen, aber am nächsten Tag bekommen wir wenigstens von unten freien Blick auf den Berg.
    Natürlich besuchen wir auch das Cat Cat Village, in traumhafter Lage im tiefen Tal, mit Wasserfällen, Hängebrücken und schönster Landschaft. Leider ist das ganze Dorf vollkommen vermarktet. Das hat mit indigen wirklich gar nichts mehr zu tun. Schade für den schönen Ort.
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  • Ha Long Bucht

    24 november 2025, Vietnam ⋅ 🌙 22 °C

    Für dieses 'must see' haben wir uns richtig was gegönnt. War nicht ganz preiswert, aber hat sich gelohnt. Wir werden in Hanoi von einer Luxuslimousine eingesammelt, nach Ha Long kutschiert und dort durch den Touristen-Hafen auf unser Transportboot der Cycad Cruise geschleust. Nach diesem hektischen Treiben im Terminal steigen wir in das 'Mutterschiff', ein wahrer Luxusdampfer, und fahren in die Bai Tu Long Bucht. Dieser Teil des Weltkulturerbes Ha Long, wurde erst vor wenigen Jahren frei gegeben und ist entsprechend ruhiger und nicht so überfüllt, wie die Hauptbucht selbst.
    Als wir in unseren Kabinen ankommen, können wir das Ausmaß des Luxus & diese Aussichten kaum fassen. Zum Glück haben wir uns für die 3 Tage Variante entschieden. Dadurch haben wir richtig viel Zeit zum Genießen, Paddeln, Schwimmen, Spielen und einfach nur Schauen & Staunen. Das nicht nur über die tolle Kulisse, sondern auch über das Verhalten anderer Gäste. Die können einem mit ihrer Foto- und Filmsucht etwas auf die Nerven gehen....
    Das war ein traumhafter Abstecher für unsere letzten Tage in Vietnam. Auch wenn es mega touristisch ist, beeindruckt diese majestätische Kalksteinfelsenlandschaft sehr und gehört zurecht zum Weltkulturerbe.
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  • Ha Noi

    26 november 2025, Vietnam ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere Zeit in Asien geht zu Ende. Traurig, aber wahr, denn wir hatten eine wunderbare Zeit. Den letzten Tag verbummeln wir noch in Hanoi, das nach der Ruhe auf dem Schiff nochmal besonders laut und chaotisch wirkt. Das werden wir vielleicht sogar ein bisschen vermissen. 😉
    Wir haben für den Tag noch gut Programm mit Souvenir-Shopping, nochmal ein lustiges Wasserpuppentheater, die Wanderschuhe für Neuseeland blank putzen und Wäsche waschen (lassen😁), vietnamesischen Coconut oder salted Coffee trinken, in einer Skybar bei Cocktails den Sonnenuntergang genießen, die verrückte Trainstreet besuchen und zum krönenden Abschluss dieses Tages, die Einlösung eines Geburtstagsgeschenks: ein Dinner im tam vi (1☆).
    Was uns bleibt sind unzählige tolle Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen in den 6 Ländern, die wir allesamt nicht missen wollen.
    Kurzes Fazit:
    - das Klima war besser erträglich, als vorher erwartet. 🥵
    - die Infrastruktur für Aktivitäten aller Arten ist, trotz teils ärmlichen und chaotischen Verhältnisse, extrem gut entwickelt.
    - es ist super einfach von A nach B zu kommen und die vielen verschiedenen Verkehrsmittel sind ein Erlebnis für sich
    - die Menschen gehen mit Widrigkeiten des Lebens ungeheuer gelassen und fröhlich um, davon können wir jede Menge lernen...
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  • Auckland

    29 november 2025, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 24 °C

    Kulturschock, nach 3 Monaten in Asien.
    Alles ist großzügig angelegt, riesige Straßen, wenig und geordneter Verkehr, als Fußgänger genießt man wieder Rechte 😉, die Menschen sind total entspannt und eher ruhig, alles sooo anders.
    Die ersten 3 Tage verbringen wir in einem urgemütlichen Haus mit schönem Garten und super netten Gastgebern in einem Vorort von Auckland. Die Stadt hat nicht allzuviel zu bieten und das Wetter ist sehr durchwachsen. So haben wir Zeit, den Jetlag zu verarbeiten und unsere weitere Reise zu planen. Die netten Gespräche mit Ruth und Barry machen Freude und es gibt zudem einige hilfreiche Tipps.
    Dass Neuseeland teurer werden würde, war schon vorher klar. Der Blick auf die Preise bei der Recherche nach Unterkünften ist dennoch etwas schockierend. Also eine Grundsatzentscheidung muss her, wohin und wie weiter?
    Kurzerhand einen erschwinglichen Mietwagen gesucht & gebucht. Das ermöglicht uns ganz andere, auch abgelegenere Orte und so können wir auch ganz in den hohen Norden, was mit Öffis schwierig wäre.
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  • Bay of Islands

    2 december 2025, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 21 °C

    Selber Auto fahren, Zeit & Ort selbst bestimmen, Einkaufen fürs Essen und kein Transportproblem zu haben, was ein Luxus. Und dann auch noch so ein komfortables Gefährt 😁
    Erstes Ziel ist Paihia, ein kleines Örtchen in der Bay of Islands. Die Landschaft auf dem Weg dorthin erinnert an England oder Irland, Nur die Vegetation ist ein bisschen anders. Auto fahren ist sehr entspannt, trotz Linksverkehr! Die Straßen sind hervorragend ausgebaut, ziemlich leer, keiner hupt, keiner drängelt, unfassbar 😀 Auf dem Weg nehmen wir noch den Hundertwasser-Memorial-Parc in Kawakawa mit und nutzen natürlich auch die berühmte öffentliche Toilette dort.
    Überhaupt ist das Thema Toiletten hierzulande aus Reisenden-Sicht hervorragend: überall verfügbar, außerordentlich gepflegt, mit Seife, Klopapier und umsonst. Da sollte sich Deutschland mal ein Beispiel dran nehmen.
    Unser Motel-Hostel in Paihia ist perfekt ausgestattet und wir können das erste mal seit einer gefühlten Ewigkeit wieder selber kochen, auch wenn's nur Pasta ist 😉
    Bootstouren durch die ganze Bay sind entschieden zu teuer, also fahren wir mit der normalen Personenfähre nach Russell und wandern dort schön angelegte Wege bis zur Spitze des Kaps. Die Aussichtspunkte sind wunderschön und man hat auch von hier oben einen tollen Blick über die gesamte Bay.
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  • Cape Reinga

    4 december 2025, Nya Zeeland ⋅ 🌬 18 °C

    Bevor wir zum nördlichsten Zipfel am Ende der Welt fahren, checken wir auf dem Campingplatz in Pukenui ein. Schade, dass wir hier nur eine Nacht sind, so ein netter Platz!
    Auf dem Weg zum Cape Reinga führt uns noch ein Abstecher zu den Riesendünen von Te Paki. Wir sind fast alleine unterwegs und begegnen auf der ganzen Strecke nur selten anderen Fahrzeugen oder Menschen. Es ist anscheinend doch noch Vorsaison.
    Am Leuchtturm des Kaps herrscht eine ganz besondere Stimmung. Dieser Ort ist den Maori heilig, denn hier sollen die Seelen der Verstorbenen landen und ihre Ruhe finden.
    Auch hier sind wir nahezu alleine und lassen uns bei den letzten Sonnenstrahlen des Tages vom Wind durchpusten.
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  • Waipoua Forest - Omapere Beach

    5 december 2025, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Fahrt nach Omapere führt uns durch schönste Landschaft, sattes Grün, hügelig und kurvig. Wir überqueren den Hokianga River mit einer kleinen Fähre und sind dann vollkommen geflasht von der Aussicht, die uns am Zielort erwartet. Der Blick über den Fluss und in die Mündung zur Tasmanischen See ist einfach traumhaft.
    Hier bleiben wir zwei Tage, so dass wir Zeit für Wanderungen in der Umgebung und für den Waipoua Forest haben.
    Dieser Wald mit den Kauribäumen ist auch ein magischer Ort, der unter besonderem Schutz steht. Aufgrund des Befalls durch die Kauri „ Dieback Disease“ sind leider auch einige Wanderungen nicht möglich, da die Wege gesperrt sind. Bevor wir den Wald betreten dürfen, müssen wir durch die Schuhsäuberungs und -desinfektionsstation. Die Boardwalks sind entsprechend angelegt, damit die empfindlichen Wurzeln nicht zerstört werden. Diese uralten Baumriesen müssen unbedingt vor Krankheiten geschützt werden. Damit der Wald erhalten bleibt und sich weiterhin erneuert, werden alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Der älteste noch lebende Kauribaum, der Te Matua Ngahere - Vater des Waldes, wird auf über 2500 Jahre geschätzt. Auf ihm haben sich andere Bäume angesiedelt, die teilweise auch schon mehrere hundert Jahre alt sind.
    Der Twin Coast Highway geht mitten durch dieses Waldgebiet. Es ist nicht viel Verkehr, als wir dort unterwegs sind. Das ist auch gut so, denn die Straße ist eher dem Wald abgetrotzt, teilweise regelrecht zugewuchert und ziemlich eng. Es macht schon Spaß dort durchzufahren, aber lieber ohne Gegenverkehr 😁
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  • Coromandel Peninsula

    8 december 2025, Nya Zeeland ⋅ 🌙 21 °C

    Auf der Halbinsel Coromandel verbringen wir die letzten Tage mit "Auto-Luxus". Dort wohnen wir in Whitianga, einem kleinen Ferienort an der Küste. Die Gegend ist auch eine beliebte Urlaubsregion der Neuseeländer (Kiwis). Dort ist es einfach schön zum Wandern, zum Baden und natürlich auch zum Naturwunder bestaunen. Darunter fällt auch die Cathedral Cove, eine natürliche Höhlenauswaschung. Dies ist eine der Top Sehenswürdigkeiten auf der Nordinsel und wir sind daher dort auch nicht allein. Wir trauen uns beim Besuch allerdings kaum durch, weil das Meer wirklich extrem tobt an diesem Tag und die Tide gerade Höchststand hat. Die Wanderung dorthin ist aber durchaus auch lohnenswert.
    Am Hot Water Beach versuchen wir vergeblich (wie viele andere auch) mit dem Spaten ein tiefes Loch zu buddeln, so dass die heiße Quelle es dann von unten befüllen soll. Die Tide ist zu dem Zeitpunkt aber einfach noch zu hoch und es füllt sich nur mit Meerwasser oder wird eh von der nächsten Welle wieder zugeschwemmt, eine echt frustrierende Sysiphusarbeit. So erleben wir dieses Phänomen leider nur aus zweiter Hand, in Form von Bildern und Erklärungen.
    Nach der Autorückgabe in Auckland steigen wir direkt in den Intercitybus nach Taupo.
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  • Taupo - Tongariro Alpine Crossing

    12 december 2025, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 13 °C

    Am Lake Taupo ist eins unserer Vorhaben die Tongariro Alpine Crossing, eine wunderschöne Wanderung durch Vulkanlandschaft, entlang beeindruckender Krater und toller Vulkanseen. In dem Nationalpark hat es vor kurzem einige heftige Waldbrände gegeben und deshalb waren viele Wege gesperrt. Wir haben direkt doppeltes Glück, denn unser Weg ist gerade wieder freigegeben und wir haben Traumwetter erwischt für unsere Wanderung. Es war anstrengend und herausfordernd, die grandiosen Aussichten waren allerdings eine phantastische Belohnung für alle Mühen. Beim Start pfiff uns ein eisig kalter Wind mit ordentlicher Geschwindigkeit um die Ohren. Im Laufe des Tages hat der Wind etwas nachgelassen, die Sonne hat uns dafür den ganzen Tag auf den Kopf gebrezelt. Ein Hoch auf guten Sonnenschutz! Wir sind mächtig stolz, die vielen Höhenmeter rauf (inkl. Devils Staircase) und noch viele mehr runter, gut geschafft zu haben. Die unglaublichen Bilder sind auf der Festplatte im Kopf eingebrannt, denn sie lassen sich, nur mit einer Handykamera, leider kaum einfangen. Am nächsten Tag gibt's erstaunlicherweise noch nicht einmal Muskelkater 😀.
    So laufen wir vom Hostel aus noch eine schöne lange Runde, mit Schwimmpause im eiskalten, glasklaren Waikato River, zu Neuseelands angeblich „most visited“ Site, den Huka Falls. Der Fluss verengt sich hier von ca. 100 auf nur 15 Meter Breite und die Wassermassen müssen sich durch eine schmale, lange Schlucht zwängen. Die Fallhöhe ist nicht besonders hoch, aber der Wasserdruck in der Schlucht ist heftig. Am tollsten ist allerdings die Farbe des Wassers, zwischen weiß und türkis.
    Auf dem Rückweg entdecken wir zufällig einen Track durch einen Redwoodforest, man fühlt sich auf einmal ganz schön klein gegen diese Riesenbäume. Da der Neuseeländer an sich eher fußfaul scheint, begegnen wir trotz Wochenende nahezu niemandem auf dem ganzen Weg.
    Das ist überhaupt eine Feststellung zu Neuseeland. Es ist alles großzügig angelegt, vor allem die Straßen, denn kaum jemand geht hier zu Fuß. Scheint eine Autofahrernation zu sein, Supermärkte haben Pickup-Zones, Restaurants ebenfalls, Drive Trough gibt's nicht nur bei McDonalds, sondern auch beim Baumarkt.... Das hätten wir in dem Maße nicht erwartet. Bei der Weite im Lande, der dünnen Besiedelung und den großen Entfernungen zwischen den Orten ist das dann aber auch wieder nicht so verwunderlich. So ist das eben mit den Vorurteilen. Reisen bildet, gerade in dieser Hinsicht.
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  • Roturua

    15 december 2025, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 18 °C

    Es dampft, brodelt und stinkt nach Schwefel, fast überall in diesem Städtchen. Jede Menge kleine oder große heiße Quellen und Tümpel gibt es hier zu sehen und riechen. Die farbliche Ausprägung der Gewässer ist sehr unterschiedlich. Dass dort überhaupt Tiere und Pflanzen leben, ist schon verwunderlich. Scheint also nicht giftig zu sein, der ganze Qualm und die heiße Erde. Es gibt schön angelegte Parks, Spazierwege und Picknickplätze, die alle wenig belegt sind, da wir montags unterwegs sind. Die Größe der Parkplätze lässt mal wieder ahnen, wie es in der Hochsaison aussehen wird.
    Auch über die Maori-Kultur erfährt man in Rotorua ein bisschen mehr. Einige Gebäude, Kunstwerke und Relikte sind hier und da platziert. Die Kulturveranstaltungen der Maori finden anscheinend eher am Wochenende oder in den Ferien statt. So wirkt alles etwas unbelebt und museal.
    Am Rand der Stadt gibt es noch einen Redwoodforest mit Baumwipfelpfad. Das war eine schöne, informative, ruhige Runde dort oben. 1901 kam ein Botaniker auf die Idee, diese ursprünglich von der kalifornischen Küste stammenden Baumriesen auch hier anzupflanzen - mit Erfolg! Der Wald ist ziemlich dicht und obwohl erst ca 125 Jahre alt, ist der höchste Baum auch schon 72 Meter hoch mit einem Durchmesser von ca. 2 Metern. Allerdings ist die hier angesiedelte Sorte zwar schneller wachsend, aber auch deutlich weniger hart und robust, als die amerikanischen Redwoods. Ein lokaler Künstler hat auch noch für die Illuminierung des Pfades gesorgt, so dass auch Nachtwanderungen angeboten werden. Bestimmt sehr schön und stimmungsvoll.
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  • New Plymouth - Taranaki Nationalpark

    16 december 2025, Nya Zeeland ⋅ ⛅ 15 °C

    Auf der Hinfahrt mit dem Intercitybus haben wir den halben Tag den Mount Taranaki, einen solitäreren Vulkan mit Schneekränzchen, in voller Pracht gesehen. Das Glück war uns während unseres Aufenthaltes in New Plymouth dann leider nur selten vergönnt. Er hat sich meist hinter Wolken und Nebel versteckt. Besonders dicht war das bei unserer Wanderung zum Pouakai Tarns, auch Mirror Lake genannt, wobei es sich eher um einen kleinen Fischteich handelt😉, in dem sich bei gutem Wetter der Vulkan prächtig spiegelt. Um den perfekten Augenblick für diese Beobachtung zu erwarten, wurde eigens dafür ein neuer Boardwalk mit „kleiner“Tribüne gebaut. Als wir dort ankamen, war es kalt, windig und grau - keine Spiegelung in Sicht. Die Wanderung war trotzdem sehr schön, durch dichten Nebelwald mit vielen Riesenfarnen, vermoosten, knorrigen Bäumen, glitschigen Wurzeln und einer nagelneuen Berghütte in schönster Lage. Dort konnten wir uns ordentlich aufwärmen. Der gesamte Weg war aufwändig mit Holzleitern, Stegen, Brücken und Stufen versehen, um den Untergrund zu schützen. Ein unglaublicher Aufwand, der sich anscheinend lohnt, denn der Weg wird sehr viel begangen. Auf unserem Rückweg begegnen uns jede Menge wanderlustige Menschen aller Altersklassen.
    New Plymouth ist ein nettes kleines Städtchen direkt am Meer mit viel Grün drumherum, schönen Parks und Küstenwanderwegen.
    Leider haben wir das jährliche Festival of Lights um einen Tag verpasst, aber auch ohne die Beleuchtung ist der Pukekura Park einen Besuch wert. Ein Museum im Zentrum ist nach neuster Museumspädagogik gestaltet, es gleicht einem großen Abenteuerspielplatz. So machen Informationen Spaß, nicht nur den Kindern 😁
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  • Wellington

    20 december 2025, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 13 °C

    Wellington macht seinem Namen alle Ehre. Es ist wirklich wellig hier, jede Menge Hügel in der Umgebung und das Meer wellt sich auch. Hier wären wir sicher E-Bike-Fahrer. 😁
    Bei der obligatorischen Walking Tour erfahren wir, dass die Hauptstadt auch Windstadt genannt wird, denn dieser pfeift immer, oft extrem böig bis zu Sturmstärke. Windstill ist es hier nie, nur die Windrichtung ist entscheidend, von Süden eisig kalt, von Norden spürbar wärmer. Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten, wissen wir nun endlich, wie der neuseeländische Weihnachtsbaum heißt: Pōhutukawa - Eisenholzbaum. Diese prachtvollen, in dieser Jahreszeit rot bis weiß blühenden, oft riesigen Bäume bewundern wir schon seit unserer Ankunft in Neuseeland. Sie sind definitiv zu groß für jedes Wohnzimmer, deshalb wird hier auch zum Schmücken auf die Nadelbäume gesetzt.
    Die Stadt hat eine traumhafte Lage und man kann von jeder Haustür nahezu sofort ins Grüne loswandern.
    Der Mount Victoria ist gespickt mit Wanderpfaden und Crossbike-Trails, trotzdem sind wir wieder nahezu alleine dort. Von oben hat man eine tolle Sicht auf die Umgebung, bei gutem Wetter reicht diese sogar bis zur Südinsel rüber.
    Mitten in der Stadt fährt eine Cable Car rauf nach Kelburn.
    Von dort erkunden wir Zealandia, ein ausgedehntes Naturschutzgebiet, um den vom Aussterben bedrohten heimischen Vögeln natürlichen Lebensraum zu bieten. Dieses Eco-Project ist erfolgreich. Sobald wir das Gebiet betraten, gab's was auf die Ohren. So viele Vogelklänge während einer Wanderung hatten wir noch nicht. Die Eintrittskarte gilt für zwei Tage, denn man könnte insgesamt über 30 Kilometer durch das Gebiet wandern, für einen Tag doch ganz schön viel.
    Dasselbe gilt für das Nationalmuseum, Te Papa Tongarera, das so viel Ausstellungsfläche und - inhalte bietet, das verkraftet niemand alles an einem Tag. Wir nehmen uns auch zwei Besuchstage für dieses tolle Museum.
    Heiligabend verbringen wir bei Christmas Carols, zunächst in einer Kirche und danach in einem walisischen Pub, ganz anders als unser besinnliches Treiben unterm Weihnachtsbaum 🎄. Die Neuseeländer feiern Christmas erst am 25. mit Family & Friends - oft beim Barbeque.
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  • Picton - Cook Strait Passage

    25 december 2025, Nya Zeeland ⋅ 🌬 19 °C

    So ein Glück ist kaum zu fassen😊😊! Die Überfahrt von der Nord- auf die Südinsel am 1. Weihnachtstag morgens bei Traumwetter. Dann noch ein Hostel mit Hot Tub, Blickrichtung Hafengeschehen und Fjordlandschaft, genau das Richtige bei einsetzendem Regen und Wind, was will man mehr. Ein paar Kilometer entlang der Küste laufen, zu Bob's Bay und wir sehen die Fährankunft einmal von außen. Es ist schon eine Kunst, dieses riesige Schiff auf der Stelle zu drehen und rückwärts einzuparken.
    Im Nachhinein wächst die Bewunderung für James Cook noch mehr, diese enge Passage überhaupt gefunden zu haben.
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  • Kaikoura

    26 december 2025, Nya Zeeland ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Strecke von Picton nach Kaikoura geht durch sanft hügelige, ausschließlich grasbewachsene Landschaft. Alles leuchtet goldgelb. Wieder ein neuer Landschaftswechsel. Je näher wir Kaikoura kommen, werden die Hügel schroffer und sind ganz anders begrünt. Der Ort liegt in einer langen, geschützten Bucht. Unser Hostel ist ganz am Ende der Bucht. Wir latschen ewig dorthin, mit unserem schweren Gepäck. Dort angekommen erfahren wir, dass der einzige Supermarkt ganz am anderen Ende der Bucht liegt. Der Hostelwirt hat Mitleid mit uns, drückt uns die Schlüssel von seinem Auto in die Hand und erklärt den Weg. Das ist die besagte neuseeländische Hilfsbereitschaft. 😊
    Das Highlight hier sind Whale-Watching-Touren. Wir fahren auch mit dem Speedboot raus und sehen tatsächlich einen riesigen Pottwal beim Ausblasen und Abtauchen. Zudem wimmelt es von Delfinen und Albatrossen. An mehreren Stellen gibt es das Fischbrodeln, worüber die Seemöwen sich freuen. Eine nicht ganz preiswerte, jedoch lohnende Tour mit vielen Infos zu den Tieren und der Landschaft. Es ist empfiehlt sich mit zeitlichem Vorlauf zu buchen, da die täglichen Touren meist im Voraus ausgebucht sind.
    Bei einer kleinen Küstenwanderung um die Peninsula sehen wir noch ganz umsonst und hautnah Seehundkolonien, mit viel Nachwuchs, inklusive kurzem Schreckmoment. Ein Tier kommt plötzlich und ganz leise von hinten angerobbt, zum Glück in friedlicher Absicht.
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  • Dunedin

    29 december 2025, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 13 °C

    Omaru, ein witziges kleines Örtchen, liegt von Kaikoura aus auf dem Weg und wartet mit dem Steampunk Headquarter auf. Nach einem kurzen Kaffeestopp fahren wir weiter nach Dunedin.
    Wetter- und erkältungsbedingt planen wir dort nur "Schmalspurprogramm". Bei unserer Rundfahrt auf der Halbinsel Otago lässt sich leider kein Pinguin blicken, dafür hätten wir entweder früher aufstehen oder abends länger durchhalten müssen (Sonnenauf- bzw. Untergang sind die besten Zeiten). Stattdessen räkeln sich wieder ein paar Seelöwen am Strand. Viele Vögel sind gerade in der Nist- und Brutzeit. Die Seemöwenkolonie durchläuft man am besten mit Regenschirm bewaffnet, sonst ist die Frisur schnell gefährdet. Eine Menge Albatrosse segeln hoch am Himmel. Die kleine Bootsfahrt zur Beobachtung dieser Riesenvögel ist ziemlich wild, Windstärke 5 - 6. Die Könige der Lüfte lassen sich dadurch gar nicht stören, je windiger es ist, desto aktiver werden sie.
    Silvester ist es den ganzen Tag total verregnet, windig und kalt. Am Abend reißt der Himel dann doch noch auf, so dass die Party mit Livemusik im Zentrum am Hauptplatz "Octagon" ungebremst stattfinden kann. Die Neuseeländer lassen sich einfach durch nichts erschüttern. Wir stehen mit drei Schichten Kleidung in der Menge, drum herum auch einige Menschen mit Spagetti-Tops, T-Shirts, Shorts und Flip Flops. Anscheinend waren wir zu lange in der feuchten Hitze Asiens unterwegs 😅
    Das neue Jahr beginnt hier mit Countdown auf der Bühne schon 12 Stunden früher als in der Heimat. Happy New Year 2026 🎉!
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  • Te Anau - Milford Sounds

    1 januari, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 20 °C

    Te Anau ist das Tor zum Fiordland National Park und genau deshalb führt uns unser Weg hierhin. Doch bevor wir uns in die Fjordlandschaften aufmachen, steht noch ein Besuch in Manapouri bei Ruth Shaw in dem „kleinsten Buchladen am Ende der Welt“an. Ihr gleichnamiger Bestseller hat unsere Neugier geweckt, diese Frau und ihren Buchladen kennenzulernen. Leider war sie an dem Tag nicht da, aber ihr Buchladen ist ein toller Ort und Treffpunkt für Menschen aus aller Welt.
    Am nächsten Tag geht’s dann in den Nationalpark, per Panoramabus und Schiff durch den Milford Sounds mit seinen beeindruckenden Felsformationen (erinnert an Norwegen) und unberührter Natur. Wie wir gelernt haben, ist nur ein sehr kleiner Teil des gesamten Nationalparks überhaupt erschlossen. Und wieder mal ist das Wetterglück uns treu, bei 200 Regentagen im Jahr erwischen wir einen absoluten Sonnentag 😊.
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  • Lake Wanaka

    4 januari, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 20 °C

    Auch wir lassen uns auf der Südinsel das hippe Queenstown nicht entgehen, wenn auch nur für ein paar Stunden.
    Im Kiwi-Park sehen wir endlich unsere ersten lebendigen Kiwis, leider nicht in freier Wildbahn und ohne Fotos. Dieser nachtaktive, sehr scheue Vogel ist vom Aussterben bedroht. In Neuseeland wird alles dafür getan, dass die Population der Kiwis wächst und dass es genügend geschützten Lebensraum für die Tiere gibt. In diesem Park werden einige wenige Kiwis gepflegt und aufgezogen, um sie dann in die Freiheit zu entlassen, mühsam aber sehr erfolgreich.
    Queenstown ist gefühlt ein einziger Abenteuerspielplatz für Adrenalinjunkies. Downhillbiking, Trialtracks, Jetski, Sky Diving, Paragliding, Giant Swing, Bungeejumping....., alles ist machbar, wenn man bereit ist ordentlich Geld auszugeben. Uns reicht definitiv zuschauen.
    In Wanaka ist er da, der angekündigte Sommer🌞. Die Sonne beleuchtet die Bergkette mit Schneekränzchen im Hintergrund perfekt. Bei dieser Kulisse, nach einer langen, sonnigen Runde am See entlang im kühlen Wasser eintauchen. Perfekt!
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  • Lake Tekapo - Mount Cook

    6 januari, Nya Zeeland ⋅ ⛅ 22 °C

    Bei bestem Wetter und klarer Sicht fahren wir von Wanaka auf die Bergkette mit den Schneegipfeln zu. Der Lake Pukaki leuchtet türkis in dieser unendlichen Mondlandschaft. Einfach unglaublich, diese Aussicht! Deshalb nehmen wir auch nahezu jede Haltebucht auf der Strecke mit 😁
    Der Lake Tekapo leuchtet ebenfalls blaugrün. Von hier wollen wir zum Mount Cook und dort den Hooker Valley Track laufen. Dieser ist leider zum größten Teil gesperrt, weil die zweite der drei Hängebrücken bei einem Sturm zerstört wurde und nun gerade erneuert wird. Stattdessen steigen wir zum Kea Point auf und genießen die Aussicht auf die Berge. Immer wieder hören und sehen wir große Eisstücke abbrechen, die dann lautstark ins Tal donnern.
    Tekapo ist ebenfalls beliebt bei den Sternguckern. Auf dem Mount John, dem Hausberg, steht ein Observatorium, aber man kann auch überall in der Gegend einen unglaublichen Sternenhimmel sehen - auch ohne bezahlte Tour. Es gibt eben nahezu keinen Lichtsmog in der ganzen Umgebung.
    Wieder eine tolle Ecke dieses Landes. Zwar viel Fahrerei (die wir auch wieder zurück müssen für die nächsten Ziele), die sich aber unbedingt lohnt für diese Aussichten.
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  • Fox Glacier

    9 januari, Nya Zeeland ⋅ ☁️ 18 °C

    Weder der Fox, noch der Franz-Josef Gletscher lassen sich blicken, denn es ist alles von Nebel verhangen und es regnet. Deshalb lassen wir die Wanderungen in diese Richtung auch bleiben.
    Der Shortwalk um den Lake Matheson ist trotz des Wetters eine tolle Sache. Solche Orte muss Astrid Lindgren vor Augen gehabt haben, als sie Ronja Räubertochter geschrieben hat. Hier hätten die kleinen Rumpelwichtel den besten Lebensort ever. Auch als Filmkulisse für Hobbits wäre dieser moosige Regenwald bestens geeignet. Nach so viel Mondlandschaft im Landesinneren ist dieses satte, tropfende Grün an der Westküste eine willkommene Abwechslung.Läs mer

  • Hokitika

    10 januari, Nya Zeeland ⋅ 🌬 19 °C

    Eigentlich nur ein Übernachtungs-Zwischenstopp und mal wieder nette Zufalls-Erlebnisse.
    Hokitika ist ein klassischer Durchgangsort. Man hält hier an zum Einkaufen, Kaffee trinken oder auch übernachten, aber bestimmt nicht, um hier einen Urlaub zu verbringen.
    Das örtliche, historische Kino feiert genau heute den 90. Geburtstag. Deshalb werden Filme an diesem Tag umsonst, bzw. gegen Spende gezeigt. Wir schauen uns 'Magik und Rose' an, ein lustig-dramatischer Frauenfilm mit viel Lokalkolorit.
    Unser 'Railway Hotel' hat auch einen Pub, in dem abends richtig was los ist. Tagsüber gab es in der Nähe ein großes Trabrennen und das muss anscheinend gefeiert werden. Wir versacken dort beim Bierchen und genießen das 'Dorfleben' 😁
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