Christina Machon

Joined June 2019
  • Day20

    Spendensumme

    July 4 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir freuen uns sehr, dass wir am Ende unglaubliche 3.820,00 € an Spendengeldern einsammeln konnten.
    Damit gehen an die DKMS 1.050,00 € und an das Diakonie Hospiz Volksdorf 2.770,00 €.
    Vielen Dank an alle, die gespendet haben.
    Insgesamt wurden auf der diesjährigen Rallye über 600.000 € gesammelt. Eine tolle Summe!! 🎉
    In Gedanken sind wir schon wieder in der Planung für das nächste Abenteuer.
    Diese Sause zu toppen wird aber schwer.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day16

    Fazit-BSC 2019

    June 30 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Man kann eigentlich gar nicht kurz beschreiben, wie es war, denn dieser Trip ist so vielseitig und interessant, dass man ihn eigentlich selbst erleben muss.
    Wir haben all das erlebt, was wir uns gewünscht und erhofft haben, aber noch viel mehr.
    Länder, Landschaft, Leute, Landstraße.
    10 Länder in 16 Tagen mit 8.207,60 km zu durchqueren, die zwar alle in einer Region der Erde liegen, jedoch zum Teil sehr unterschiedlich sind, ist eine spannende Sache. Manchmal liegen wenige Kilometer zwischen zwei völlig anderen Welten.
    Man erlebt bleibende Eindrücke, sowohl positiver Art, als auch eher überflüssiger Art.
    Die Positiven überwiegen jedoch bei Weitem. Erfahrungen sind sie alle.
    Die atemberaubende norwegische Landschaft ab Lofoten bis zum Norkapp werde ich immer im Gedächtnis behalten. Das gute Wetter und unser Cabrio waren natürlich auch beste Voraussetzungen.
    Auch das Hochplateau bei der Überquerung des Polarkreises war beeindruckend schön. Fast unwirklich.
    Finnland ist dagegen jetzt eher eintönig.
    Wir wissen bis heute nicht, ob es Finnen überhaupt gibt. (Außer Johnny)
    In allen Ländern in denen wir mit der Bevölkerung Kontakt hatten (alle außer Finnland), haben wir gastfreundliche, zuvorkommende und aufgeschlossene Leute kennengelernt.
    Durch die Rallye hatte man natürlich auch immer ein erstes Gesprächsthema. Ein wichtiger Teil Rallye.
    Aber nicht nur der Kontakt zu den Menschen im Land, sondern auch und nicht zuletzt, ist der Austausch der Teams untereinander sehr interessant und wichtig. Manche fahren gleich zusammen, immer in Kolonne, andere treffen sich locker abends beim Nachtlager.
    Jeder so wie er mag.
    Der mit Abstand größte Teil der Rallye ist natürlich das Fahren.
    8.207,60 km in 16 Tagen macht 512,98 km im Schnitt, am Tag. Strammes Programm, das oft keine Zeit für intensive Beschäftigung mit den Dingen rechts und links zulässt.
    Man muss sich und den Tag gut organisieren und bewusst auf manche Ziele verzichten, um Zeit für Besuche zu haben, die einem wichtig sind. Wenn man das konsequent macht, kommt man gut durch und nicht in den Stress.
    Voraussetzung für all das ist erstens ein gutes Team, das sich gut versteht und unterstützt. Hatten wir.
    Danke Christina, du warst die beste, erste Teamhälfte, die man sich vorstellen kann. 😘
    Manche Teams bestanden aus Leuten, die sich vorher nur flüchtig oder gar nicht kannten. Nicht selten hat das in einer Katastrophe , bis zur Aufgabe geendet.
    Wie man das machen kann, ist mir schleierhaft.
    Zweitens braucht man funktionierende Technik. Wenn das Auto nicht läuft und man im Grunde die Hälfte der Zeit damit verbringt Ersatzteile zu besorgen oder einzubauen, dann wird es schwierig.
    Dafür gibt es eine Lösung: Mazda MX 5 NA in Top Zustand. Der geht nicht kaputt.
    Einen geplatzten Reifen zähle ich nicht als kaputt. Hatten wir nicht, aber kann passieren. Ich sage nur E105 zwischen Murmansk und Petrozavodsk.
    Ich besitze den Mazda seit 1996 und er hat immer Spaß gemacht. Durch diese Tour ist er uns jetzt noch mehr ans Herz gewachsen.
    Ich werde dieses Auto niemals verkaufen.
    Alles das zusammen, mit dem Zustand der ständigen Helligkeit nördlich des Polarkreises und krassen, schnell wechselnden Eindrücken, macht diese Tour aus.
    Dazu haben wir unfassbare 3.820 Euro Spenden gesammelt, die an das Diakonie Hospiz in Volksdorf und an die DKMS gehen. Großen Dank an alle Spender.

    Klare Empfehlung für den Baltic Sea Circle: Losfahren!

    Und noch etwas ganz wichtiges. Wir sind sehr stolz auf unsere beiden Mädels, die wir zwei Wochen lang (fast) alleine lassen konnten. Oma hat zwar tatkräftig mitgeholfen, aber ihr habt das sehr selbstständig gemacht! Und wenn man dann nach Hause kommt und das Haus ist blitzeblank, dann ist das schon toll! 😘😘
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  • Day16

    Finish!!

    June 30 in Germany ⋅ ⛅ 27 °C

    8.207,6 km vom Start bis heute.
    Was für ein Trip!
    Fazit folgt. Heute wird gefeiert.
    🤘🏼

  • Day16

    16. Tag Polnische Riviera -> Hamburg

    June 30 in Germany ⋅ ☀️ 34 °C

    Der gestrige Abend am See mit 4 anderen Teams war nochmals sehr nett. Es wurden Rallye Erlebnisse und Anekdoten ausgetauscht.
    Früh um 8:00 Uhr ging es heute morgen los, Richtung Hamburg-Fischmarkt.
    Wir haben anstatt die A20 zu prügeln und uns in Lübeck in den Stau einzureihen, die Landstraßen durch die Uckermark und Feldberger Seenplatte genommen.
    Gute Gelegenheit in einem der zahlreichen Seen ein kleines Erfrischungsbad zu nehmen.
    Auf dem Wege lag der Tornowsee.
    An offen fahren war ab ca 11:00 Uhr nicht mehr zu denken. Es brennt dermaßen auf den Kopf, daß man trotz Kopfbedeckung einen Hitzschlag riskiert.
    Ab Wittstock sind wir dann auf die A24 Richtung Hamburg.
    Korrektur!!
    Zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr laufen dort alle Teams ein.
    Wer Lust hat... Wir sind da.
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  • Day15

    15. Tag, Masuren -> Ostseeküste Polen

    June 29 in Poland ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einem schönen, ruhigen Abend und einem erfrischenden Morgenbad im See sind wir gegen 9:30 Uhr Richtung Ostsee aufgebrochen. Kleine Landstraßen, immer Richtung Westen.
    Ein Schlenker brachte uns an einen historischen Ort, der einen noch heute gruseln lässt. Die Wolfsschanze, Hauptquartier von Hitler zwischen 1941 und 1944. Mehr als 100 Gebäude wurden hier errichtet, inkl. Kasino, Teehaus und diversen Bunkern.
    An diesem Ort fand am 20.7.1944 das missglückte Attentat von General Stauffenberg und seinem Adjutanten von Haeften auf Hitler statt.
    Im Januar 1945 wurde die Anlage von der Wehrmacht auf der Flucht vor der roten Armee gesprengt.
    Die Fahrt heute war geprägt von zum Teil noch schlechteren Strassen , als in Russland. Wir sind aber auch wirklich quer rüber, über die Dörfer gefahren. Polen hat einiges zu bieten, vor allem kleine Kirchen und große Kirchen, zu denen die Jünger mit Bussen hingefahren werden.
    Danzig haben wir leider aufgrund von Zeitmangel auslassen müssen. Die Tour über die Dörfer war schön, aber langsam Das machen wir dann ein anderes Mal.
    Die letzte Nacht verbringen wir in der Nähe von Kronberg an der Ostsee.
    Hier ist schon Saison, deshalb ist an wildes campen nicht zu denken. Alle Möglichkeiten sind mit Schranken versehen.
    Der gefundene Campingplatz direkt am See ist aber genauso schön.
    Morgen geht’s über Stettin und Mc Pomm zurück nach Hamburg.
    Wenn alles klappt laufen wir zwischen 16:00 und 17:00 Uhr am Fischmarkt ein.
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  • Day14

    14. Tag, Litauen -> Masuren

    June 28 in Lithuania ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir sind gut erholt mit gemütlichem Frühstück gegen 10 Uhr losgefahren.
    Erster Stop für heute, Kryžių kalnas, der Hügel der Kreuze. Ein katholischer Wallfahrtsort.
    Sehr beeindruckend. Wir haben jedoch entgegen der Tagesaufgabe kein eigenes Kreuz aufgestellt. Wir sind weder katholisch, noch wirklich fromm.
    Anschließend ging es über möglichst kleine, kurvenreiche, LKW freie Straßen, mit reichlich Zeit im Gepäck Richtung polnischer Grenze.
    Der aufmerksame Beobachter merkt sofort, daß wir Kaliningrad auslassen.
    Zwei bis drei Gründe.
    Erstens meldet die WhatsApp-Schnattergruppe knappe 4-5 Stunden Wartezeit, zweitens haben wir beide beschlossen, dass wir eigentlich genug Russland gesehen haben und drittens verbringen wir gern mehr Zeit in Masuren.
    Litauen ist wirklich schön, da fahren wir dann lieber noch ein wenig Richtung Süden.
    Ich weiß jetzt, warum Störche bei uns so selten sind. Die sind alle in Litauen. Zum Teil stehen sie in 10-er Gruppen auf den Wiesen. Wirklich an jeder Ecke. Litauische Frösche haben es schwer.
    Grenzübergang Podwojponie.
    Als erstes haben wir festgestellt, dass es in Polen keinen Brennspiritus gibt. Begründung: wegen Missbrauchs. Na dann mal Prost. Also wird heute gegrillt.
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  • Day13

    13. Tag, Raudsilla -> Riga -> Litauen

    June 27 in Lithuania ⋅ ☁️ 18 °C

    Aktuell gefahrene Strecke 6.150 km seit Start in Hamburg.
    Nach extrem feuchter Nacht, sowohl als auch, sind wir gegen halb 11 Richtung Tagesaufgabe gestartet.
    Es galt ein in einem See versunkenes, ehemaliges Gefängnis zu finden.
    Tallinn kennen wir und haben es deshalb nicht besucht.
    Das versunkene Gefängnis von Rummu konnten wir nach kurzer Suche gut finden. Es liegt in einem ehemaligen Tagebau Bereich. Hier wurden hauptsächlich Insassen des Gefängnisses eingesetzt. Durch das Abstellen der Pumpen bei der Beendigung des Abbaus von Marmor, stieg der Wasserstand so schnell an, dass man keine Zeit mehr hatte Gebäude und größere Maschinen abzubauen. Unter Wasser steht sogar noch ein Bagger. Baden und Snorkeln haben wir jedoch ausgelassen. Es regnet leider noch immer.
    Jetzt haben wir, schon in Litauen einen kleinen, familiär geführten Campingplatz erreicht und unser Lager gerichtet. Da das Zelt heute morgen naß in den Sack musste, war es zwingend notwendig heute zu campen. Mufft trotzdem schon ein wenig.
    Die Baltics gefallen uns sehr gut.
    Man merkt sofort, dass man wieder in der EU ist. Bis auf wenige Ausnahmen ist der „Charme“ der Sowjetischen Zeit verschwunden. Sicherlich auch mit Hilfe von EU Subventionen. Gut angelegt, wie wir finden.
    Wie eigentlich überall im Skandinavischen und auch russischen Raum ist es auch hier alles blitzsauber.
    Man merkt trotzdem, dass die Länder besser funktionieren, als der äußerste Nord-westliche Zipfel Russlands. Hier ist Leben drin und irgendwie strahlt alles mehr.
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  • Day13

    13. Tag, Riga

    June 27 in Latvia ⋅ ⛅ 16 °C

    In Riga angekommen wurde das Wetter langsam besser und nun ist wieder Sonne.
    Die alte Hansestadt Rīga hat eine sehr schöne, gut erhaltene Jugendstil-Altstadt, die wir zu Fuß erkundet haben. In Neiburgs Restaurant gab es die verdiente Stärkung für die letzten 100 km, die wir noch aus Riga rausgefahren sindRead more

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