Tofino 2
22 Juni, Kanada ⋅ ☁️ 12 °C
Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.
Wir hatten eine Bootstour zur Bärenbeobachtung um 8:00 Uhr gebucht. Leider fühlte sich Werni nicht wohl (hatte Schüttelfrost) und blieb im Wohnwagen zurück, um noch ein wenig zu schlafen. Also ging Helen alleine zum Treffpunkt. Aber leider hing über dem Meer dicker Nebel und man sah kaum 20 m weit. Kapitän Chris empfing uns schon. Wir waren eine sehr kleine Gruppe von gerade mal 4 Personen, d.h. ein Schweizer Paar, eine französisch-sprechende Kanadierin und Helen. Er sagte gleich, dass es mit dem Nebel schwierig wird und wir die Abfahrt um 30 Minuten nach hinten verschieben. Wir bekamen unsere Schutzkleidung und zogen uns an, als würden wir auf eine Arktis-Expedition gehen. Dazu natürlich noch eine Schwimmweste, Schutzbrille für den Nebel und Fernglas. Chris meinte, wir sehen alle top aus. So weit, so gut. Um 8:30 liefen wir dann Richtung Boot, aber der Nebel hat sich noch nicht gelichtet. Aus Sicherheitsgründen musste Kapitän Chris leider die Tour spontan absagen. Sicherheit geht vor. Wir konnten überhaupt nichts sehen, nichts vom Meer und auch keine vorgelagerte Insel. Er meinte, wir sollen uns mit dem Inhaber des Unternehmens in Kontakt setzen, um entweder die Tour zu verschieben oder das Geld zurück zu erhalten. Naja, sehen wir es einfach mal positiv: das Foto mit der Kleidung ist super geworden.
Helen ging zum WoMo zurück, um Werni von den schlechten Nachrichten zu berichten. Da konnte man nichts anders machen, als Kaffee zu trinken und abzuwarten. Also gingen wir zusammen ins anscheinend beste Café des Ortes und tranken einen Tee und heisse Schokolade auf der Terrasse. Man konnte es kaum glauben, aber 9:30 verzog sich langsam der Nebel und man konnte bald die vorgelagerte Insel entdecken, um welche wir auf der Suche nach Bären drumherum gefahren wären. Es war ganz mystisch. Wir kommunizierten mit Liam, dem Besitzer des Unternehmens, und vereinbarten eine neue Zeit für den nächsten Tag um 14 Uhr. Das Schweizer Paar wird auch dabei sein. Inzwischen wurde es merklich wärmer, die Sonne schien und der Himmel war blau. Wir spazierten noch ein wenig in Tofino rum. Viel kann man nicht sehen, ein paar wenige Strassen, ein paar Häuser, Restaurants, Coffeeshops und Souvenirläden wie überall. Einziger Unterschied: alles auf Kayaking, Surfing, SUP, Bootstouren und maritime Souvenirs ausgerichtet.
Am Nachmittag haben wir eine Whale Watching-Tour gebucht und spazierten schon mal zum Unternehmen, um auszukundschaften, wo wir dann um 16:30 sein müssen. Zurück mit dem WoMo auf den Campingplatz, Mittagessen und einen Erholungsschlaf für Werni. Vielleicht war das Schicksal, damit Werni am nächsten Tag doch dabei sein kann? Um 15:30 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Weg, für das zweite Abenteuer. Dazu später mehr.
Tofino hat übrigens 2'800 Einwohner und, hauptsächlich in der Sommerzeit, ca. 600'000 Besucher jährlich. Wenn man sich diese Zahl mal vorstellt und runterbricht auf Anzahl Einwohner! Der Ort lebt hauptsächlich direkt oder indirekt vom Tourismus, noch ein wenig von Fischerei und Forstwirtschaft. Tofino ist die unbestrittene Surf-Hochburg Kanadas.Baca selengkapnya
Whale Watching
22 Juni, Kanada ⋅ ⛅ 20 °C
So ein schöner Nachmittag und Abend. Herrliches Wetter. Wunderbare Tierwelt. Stimmige Atmosphäre. Tolles Abendessen.
Um 16:00 trafen wir beim Unternehmen Tofino Resort und Marina ein, um die Bedingungen zu unterschreiben. Um 16:15 kam unser Kapitän Alex und hat uns die Schwimmwesten übergeben. Dann gingen wir zum Boot und die Tour ging los. Wir waren eine Gruppe von 12 Leuten. In rasantem Tempo flogen wir über das Wasser für ca. 15 – 20 Minuten. Wir fuhren an den grünen Inseln vorbei aufs offenere Meer hinaus. Alex wusste genau, in welcher Gegend sich ein Grauwal befand und da war er schon. Er spritzte vor uns eine Fontäne (Blas) aus dem Wasser, um uns zu begrüssen. Er tauchte immer wieder unter und immer wieder auf. Gebannt warteten wir auf die nächste Fontäne. Es ist gar nicht so einfach, ein Foto zu machen, denn man weiss ja nie genau, wo er auftauchen wird. Die Fontäne ist unter hohem Druck ein Ausstossen der warmen, feuchten Luft. Sobald die Fontäne ausgestossen wurde, wird wieder Luft eingeatmet und das Blasloch verschliesst sich, damit er wieder untertauchen kann. Es ist schon sehr faszinierend, wie gross so ein Tier wird; 12-15 m Länge und 20-45 Tonnen schwer.
Weiter ging es wieder mit hoher Geschwindigkeit übers Wasser zum nächsten Wal. Dieser schwamm dann sogar noch ein bisschen näher neben unserem Boot. Aufgeregt machten wir ein Foto nach dem anderen, keine Zeit zu kontrollieren, ob etwas davon brauchbar war. Wir hofften einfach, dass etwas vom Wal auf den Fotos zu sehen ist. Was für ein glückerfüllendes Erlebnis, dieses Tier in seinem Wohnzimmer bestaunen zu können.
Unterwegs trafen wir mehrmals auf eine Gruppe von Seeottern, welche mit den Wellen spielten. So süss. Weiter ging die Fahrt zu den Felsen mit den Seelöwen. Ein gigantischer Seelöwe (Bulle) sonnte sich stolz auf seinem Felsen, um sich sein Harem von 10-15 Weibchen versammelt. Ein gewaltiges Tier, das bis zu 1,1 Tonnen schwer und 3 m lang werden kann. Wenn ich jetzt die Fotos genauer anschaue, muss ich feststellen, dass der Bulle eigentlich ein hässliches und gefürchiges Gesicht hat.
In der untergehenden Sonne ging die schnelle Fahrt zurück. Die 2,5 Stunden gingen sehr schnell vorbei. Die Tour hat sich definitiv gelohnt. Nachdem wir die Rettungswesten abgegeben hatten, gingen wir gleich in das Restaurant Shelter gegenüber, um zu Abend zu essen. Es gab leckeren Fisch, dazu ein Glas Weisswein aus der Region. Schöner Abschluss.Baca selengkapnya

PelancongSehr schön, da habt ihr ja alles gesehen. 👍 Jetzt fehlen nur noch viele Bären auf der Bären-Tour. 🙏
Pacific Rim Nationalpark
23 Juni, Kanada ⋅ ⛅ 20 °C
Da wir für die Bärenbeobachtungstour für 14 Uhr gebucht sind, hatten wir am Vormittag noch genügend Zeit für eine Wanderung. Wir fuhren nach Ucluelet und machten eine Wanderung im Pacific Rim National Park. Der Weg führte durch den Regenwald immer wieder mit schöner Aussicht auf den Pazifik. Es war ein gut begehbarer Schotterweg, der sogar mit Kinderwagen machbar war. Bald schon führte uns der Weg am Amphitrite Lighthouse vorbei, das 1905 aus Holz gebaut, bei einem Sturm 1914 zerstört und dann 1915 wieder neu aufgebaut wurde. Immer wieder gab es Abzweigungen zu Sitzbänken (in loving memory of….) mit schöner Aussicht. Unterwegs haben wir noch einen Maultierhirsch beim Grasen angetroffen, eine Eule pfeifen und wahrscheinlich das tiefe Grunzen eines Seelöwen gehört. Gegen Ende des Rundganges kamen wir am «Graveyard of the Pacific», einem Schiffsfriedhof, vorbei. Hier sind schon unzählige Schiffe gekentert. Was sich hier wohl noch für Schätze auf dem Meeresgrund befinden? Dann waren wir wieder zurück beim Leuchtturm. Eine sehr schöne Wanderung immer schön im Schatten bei angenehmen Temperaturen. Mittagessen im WoMo, bevor es dann auf in das nächste Abenteuer ging.Baca selengkapnya

Pelancong
Was mir immer wieder auf euern Fotos auffällt: ihr seht so unendlich glücklich und zufrieden aus. Die Fotos von euch anzuschauen macht richtig Spaß. 🥰

PelancongOh danke. Das ist so lieb von dir. Wir sind glücklich und dankbar und haben eine schöne Zeit zusammen. 🫶

PelancongSo sollte es sein. Aber ihr könnt das auch so strahlend auf den Fotos wiedergeben. 😍

PelancongDas kann ich mich Safari Pit uneingeschränkt anschließen - wie frisch verliebt auf einer Traumreise. So schön, da freut man sich mit Euch.

PelancongWir sind seit 21 Jahren zusammen. Manchmal könnten wir uns auch auf den Mond schicken. 🤣🤣
Bootstour auf Bärensuche
23 Juni, Kanada ⋅ ☀️ 25 °C
Heute haben wir wieder unglaublich schöne Erinnerungen fürs Leben geschaffen. Wir waren mit einem Zodiac auf dem Meer unterwegs, fuhren den Inseln entlang und haben nach Schwarzbären gesucht. Wir waren eine Gruppe von 7 Personen. Wie es der Zufall so wollte, 6 Schweizer und eine Kanadierin. Unser Kapitän Chris (Nomad Adventure Guides) hat das super gemacht, sehr aufgestellt und informativ. Zuerst sind wir über das Meer gedüst, mit dem Fahrtwind in den Haaren und der Sonne im Gesicht. Herrlich. Wir sind in den warmen Kleidern zwar fast dahingeschmolzen, aber später auf dem Rückweg mit dem ziemlichen kräftigen Wind vom offenen Meer her konnten wir sie dann doch gut gebrauchen.
Zuerst haben wir einen Mama-Bär mit zwei Cubbies beobachten können. Sie hatte den Kleinen gezeigt, wie man nach Futter sucht, indem man die Steine am Wasser entlang umdreht, um nach Krebsen zu suchen. So goldig. Später haben wir noch einen ca. 5-jährigen Bär gesehen, der ebenfalls dem Wasser entlang nach Nahrung suchte. Chris war so erfolgreich, noch einen dritten grossen Bär zu finden. Wir waren mehr als happy. Auch hatten wir immer wieder Seeotter gesehen. Die sind ja süss, wie sie auf dem Rücken liegen, dich mit den Armen miteinander einhängen und ab und zu eine Rolle im Wasser drehen. Hoch oben auf einem Baum sass ein Weisskopfseeadler. Auch sind wir dann in einer Bucht über Tausende von Quallen gefahren.
Dies war ein wunderschöner und unvergesslicher Nachmittag. Sicher ein Highlight auf unserer Reise. Es ist so schön, gemeinsam solche Erinnerungen machen zu dürfen und sich später daran zu erfreuen.
Nach der Tour hatten wir noch eine dreistündige Fahrt nach Nanaimo vor uns, wo wir kurz vor 22 Uhr ankamen. Morgen geht es dann wieder zurück nach Vancouver.Baca selengkapnya

PelancongDa hat das Daumen drücken ✊️ wenigstens diesmal geholfen. Tolle Fotos von euren Bärenbegegnungen. 👍
Fähre zurück nach Vancouver
24 Juni, Kanada ⋅ 🌙 23 °C
Leider geht die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten Vancouver Island wieder Tschüss sagen. Unser Campingplatz lag nur eine halbe Stunde vom Fährterminal entfernt. Eine Stunde vor Abfahrt mussten wir einchecken. Wir mussten wieder im 2. Level mit den anderen Campern, Trucks und Bussen einfahren. Pünktlich um 10:55 fuhr die Fähre bei Sonnenschein los. Auch dieses Mal gingen wir wieder aufs Sonnendeck (6. Level), um das Auslaufen der Fähre zu erleben. Im 5. Level gab es eine Cafeteria, wo wir dann etwas tranken. Plötzlich kam über die Sprechanlage, dass man Wale sehen kann. Das wollten wir sehen und gingen wieder aufs Sonnendeck rauf. Wie schön, nochmals zwei Wale beim Abtauchen beobachten zu können, mit wunderschöner Flosse.
Zurück in Vancouver fuhren wir zuerst auf unseren Campingplatz und grillten Fisch auf dem Feuer, dazu Salat und Reis. Wir besprachen die Pläne für die nächsten 2 Tage in Vancouver und machten uns gegen Abend auf den Weg nach Downtown, mit dem Sky Line Train, nach Waterfront. Das war ganz praktisch. Unterwegs trafen wir ganz viele Fussball-Fans an, die an einen WM-Match in Vancouver gingen.
Zuerst gingen wir ins Gastown-Quartier und in den Laden, den wir schon vor 2.5 Wochen gesehen haben und kauften unser Kanada-Souvenir (einen kleinen Schwarzbären) für unser Reiseregal. Auf all unseren Reisen kaufen wir jeweils ein typisches Souvenir vom Land. Dann spazierten wir zur Waterfront zurück bis zum Canada Place und gingen dann Abend essen. Vancouver by night ist auch sehenswert.Baca selengkapnya

PelancongErst Bären und dann Wale. Da bleiben keine Wünsche offen. Einfach toll!
Vancouver mit Big Bus
25 Juni, Kanada ⋅ ☁️ 18 °C
Um noch mehr von Vancouver zu sehen, haben wir heute den Big Bus genommen. Beim Canada Place stiegen wir ein und fuhren zuerst durch die Shoppingstrasse Robson Street. Beim Stanley Park stiegen wir aus und machten einen Spaziergang durch den Park. Der Stanley Park hat einen wunderschönen, alten Baumbestand (400 Hektar großen Küstenregenwald mit jahrhundertealten Douglasien, westlichen Rotzedern und Hemlocktannen), einen riesengrossen Rosengarten mit 3'500 Rosenstöcken und man hat eine fantastische Aussicht auf den Hafen und die Skyline Vancouvers. Die Halbinsel beherbergt zudem, kulturell bedeutsame Totempfähle der First Nations. Auch befindet sich das Aquarium mitten auf der Halbinsel.
Da die Halbinsel doch ziemlich gross ist, um alles zu Fuss abzulaufen, und Werni nicht in der Stimmung war, ein Fahrrad zu mieten, haben wir uns alternativ für eine Kutschenfahrt entschieden. Diese dauerte eine Stunde und die Kutscherin hatte uns doch so einiges über die Pferde und den Stanley Park erzählt, was wirklich interessant war.
Zurück um die Mittagszeit haben wir im Restaurant Stanley’s Bar and Grill zu Mittag gegessen. Übrigen eines der besten Essen, die wir auf unserer Reise hatten. Dann ging die Fahrt weiter mit dem Big Bus nach Granville Island, auf der in einem Public Market nur regionales Essen angeboten wird. Muss fantastisch sein, erzählten uns Freunde. Die Haltestelle beim Stadium wurde zwar angefahren, aber während der gesamten Dauer der Fussball-WM nicht angehalten. Auf dem Stadion liegt ein riesengrosser Fussball. In der ganzen Stadt sahen wir sehr viele Fussballfans, und es war
für uns wirklich schön zu sehen, wir ruhig und gesittet alles abläuft. Kein Tumult, kein lautes Geschrei, keine Besoffenen und keine Verwüstungen. Einfach grossartig, die Kanadier. Weiter durchs China Town zum Gas Town, wo wir dann den Bus verliessen. Wir spazierten der Waterfront entlang bis zum Canada Place, wo uns das nächste Abenteuer erwartete.Baca selengkapnya

PelancongWir waren damals auch im Stanley Park. Wunderschön! Wir waren noch weit vor Sonnenaufgang dort (dem Jetlag sei Dank 😅) und haben traumhaft schöne Fotos vom Sonnenaufgang, der Skyline und im Park machen können.
Abenteuer Wasserflugzeug
25 Juni, Kanada ⋅ ☁️ 18 °C
Helens Chef hatte vom Flug mit dem Wasserflugzeug über Vancouver und Umgebung geschwärmt. Also warum nicht? Um 16:30 mussten wir uns für den Flug bei Harbour Air einchecken und um 17:15 ging es dann los. Wir waren eine Gruppe von 8 Personen und der Kapitän. Er hatte uns vor dem 45- minütigen Flug erklärt, welche Route wir fliegen und was wir sehen werden, denn während des Fluges durfte er nicht mehr mit uns kommunizieren, da er in ständigen Kontakt mit dem Tower sein musste. Jeder der Gruppe hatte einen Fensterplatz und somit beste Voraussetzungen für ein tolles Erlebnis. Das Flugzeug hob erstaunlicherweise sehr schnell und sanft vom Wasser ab, wohingegen die Landung ziemlich holprig war. Aber es war spannend, so etwas mal zu erleben. Wir flogen über Vancouver, den Stanley Park, den Fährenhafen, die umliegenden Inseln und Berge und wir sahen ein paar sehr schöne kleinere Seen von oben. Ein einmaliges Erlebnis.
In der Nähe gingen wir dann zu Abend essen und dann mit dem Sky Line Train zurück zum Campingplatz. Heute Abend mussten wir packen, denn Morgen früh heisst es, das Wohnmobil wieder abzugeben.Baca selengkapnya

PelancongWas für ein tolles Erlebnis und was für mega Eindrücke von oben. Das wird Euch ewig in Erinnerung bleiben. Kein Vergleich zu einer Drohne, mit der man es ja nicht wirklich gesehen hat. Ich bin bisher zweimal mit einem Wasserflugzeug geflogen. Gerade Start und Landung finde ich besonders. Ich bin begeistert, was Ihr zeigt. Die anderen Footprints muss ich noch nachholen - ich habe einfach zu viel gearbeitet und zu wenig Zeit.
Granville Island
26 Juni, Kanada ⋅ 🌧 15 °C
Heute war unser letzter ganzer Tag in Vancouver. Ganz früh hatten wir den Wecker gestellt, denn um 8:00 Uhr mussten wir bereits das Wohnmobil abgeben, nachdem wir geduscht, gefrühstückt, getankt und 30 Minuten gefahren sind. Die Abgabe des Wohnmobils ging sehr zackig. Wir waren kaum dort, kam eine Angestellte und hat alles kontrolliert. Da wir keine Vorkommnisse hatten (kein Unfall, keine Pannen, nichts defekt), ging der Ablauf sehr schnell. Wir bestellten ein Uber, und schon waren wir wieder unterwegs. Alles in allem hat es kaum 15 Minuten gedauert. Wow. Das hatten wir nun doch nicht erwartet.
Das Uber fuhr uns ins Hotel Days Inn by Wyndham in Langley, welches 45 Minuten mit dem Auto von der Waterfront entfernt liegt. Tatsächlich fanden wir kein Hotel mit akzeptablem Preis in Downtown Vancouver. Dies aufgrund der Fussball-WM; alle Hotels waren entweder besetzt oder boten Hotelzimmer um die CHF 2'000/Nacht an. Wahnsinn!
Wir mussten ca. 15 Minuten warten und dann konnten wir bereits das Hotelzimmer beziehen. Sehr schön. Es war doch frischer als gedacht, und so wurden die ¾-Hosen kurzerhand gegen lange Jeanshosen ausgetauscht.
Ein Uber brachte uns dann nach Granville Island. Wir wollten dort den Public Market noch besuchen. Leider regnete es und ein Pullover kommt noch unter die Regenjacke. Das erste Mal nun sahen wir ein Public Viewing, welches in einem eingezäunten Bereich zu finden war. Der Eintritt war gratis und für Alkohol musste man ein Armband beziehen. Als wir eintrafen, konnte Frankreich gerade ein Goal schiessen und es wurde laut gejubelt. Endlich war mal so richtig Fussball-Fieber zu spüren. Wir schauten kurz zu, gingen aber dann weiter zum gesagten Public Market. Auf der Granville Island dürfen die Leute nur regionalr Produkte verkaufen (Lebensmittel, Kleider, Kunsthandwerke, etc.). Die Gegend war sehr lebendig und es gefiel es sehr gut hier. In der Halle des Public Market war es ziemlich laut. Die Geräuschkulisse von den Leuten war ein grosses Durcheinander. In der einen Halle konnte man Lebensmittel und in der anderen Halle konnte man Speisen zum Direktessen kaufen. Da es bereits Mittagszeit waren, assen wir asiatisch. Wir fanden noch zwei Plätze an einem Vierertisch und fragten, ob wir uns dazu setzen dürfen. Aber sicher doch, kein Problem. Das Essen war lecker, wenn auch nur warm und nicht heiss. Aber was wir hier auch wieder bemerkten, wie z.B. in New York, man kann einfach nicht in Ruhe essen und sitzen bleiben. Natürlich hatte es zu wenige Tische und alles muss schnell gehen. Die Leute standen mit Ihren Essen neben uns, schauten uns bei jedem Bissen zu, so quasi «seid ihr endlich fertig, damit wir uns nun hinsetzen können?». Wir sassen an einem Tisch mit 4 Stühlen. 2 Stühle waren unterdessen wieder frei. Die beiden Frauen setzten sich nicht zu uns dazu, sondern blieben neben den Stühlen stehen, bis wir fertig gegessen hatten. Das war ziemlich unangenehm und so beeilten wir uns. Wir spazierten noch etwas auf der Granville Island rum und schauten dem Treiben zu. Vor allem die Bäckereien boten sehr leckere Ware an, aber wir waren ja bereits satt. Wir kamen beim Granville Island Boatyard (Professionelle Auswasserungen, Travel-Lift, Bootsreparaturen, Rumpfreinigung und Bootslagerung) vorbei und schauten zu, wie gerade ein Segelschiff aus dem Wasser geliftet wurde. Dies war äusserst spannend.
Kurz entschlossen nahmen wir eines der kleinen Fährschiffe und liessen uns zum anderen Ufer rüberfahren, von False Creek nach Sunset Beach. Dies war auch wieder ein schönes neues Erlebnis. Auf der anderen Buchtseite liefen wir die Strasse hoch, die in die Himmelrichtung führte, wo wir hinwollten, zum Canada Place. Leider regnete/nieselte es die ganze Zeit und so bestellen wir uns dann wieder ein Uber, das uns ins Zentrum fuhr. Im Mahony's Tavern, ein irisches Pub, wärmten wir uns bei einem Getränk auf. Irgendwie hatten wir keine Lust, bei diesem Hudelwetter weiter rumzulaufen und blieben einfach sitzen. Der Raum war mit mehreren grossen Bildschirmen ausgestattet und so sahen wir noch etwas Fussball. Die Happy Hour rückte näher und wir bestellten noch ein weiteres Getränk und ein Aperohäppli.Baca selengkapnya

PelancongNa ja. Dann habt Ihr am Ende des Tages doch das Beste aus dem gemacht, das auch wettertechnisch möglich war. Wir waren übrigens irgendwann 1996 oder 97 in Vancouver. Schon damals war kein Hotelzimmer „bezahlbar“. Wir haben dann in Chinatown gewohnt.

PelancongDie Erfahrung, die ihr in dem Restaurant machen musstet, ist mehr als unschön. 😤 Waren das Kanadier? Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen. In solchen Situationen kann ich ja regelrecht zum Biest mutieren. Auch wenn ich geplatzt wäre, ich hätte noch ein Dessert genommen, nur, um länger zu sitzen. Ich weiß, das ist nicht Lady like. 😬
Gastown
26 Juni, Kanada ⋅ ⛅ 16 °C
Um 18 Uhr spazierten wir dann ins Gastown Quartier und schauten uns nach einem Restaurant um. Wir fanden ein ganz tolles Restaurant «The Old Spaghetti Factory». Wir mussten nur gerade mal 10 Minuten warten und wir bekamen einen Tisch. Im Restaurant drinnen befand sich ein Tram und wir bekamen einen Tisch in diesem Tram. Das war sehr speziell und schön. Das Essen war italienisch, sehr lecker und es gab automatisch einen Dreigänger. Das heisst zu jedem Hauptgang konnte man noch eine Vorspeise auswählen, entweder Suppe oder Salat, und dann gab es noch ein Eis als Abschluss. Obwohl es drei Gänge waren, war es unser günstigstes Essen in Kanada. Schade, hatten wir das Restaurant nicht früher entdeckt.
Wir waren beide ziemlich müde, da wir wieder mal einige Tausend Schritte zu Fuss gelaufen sind und am Tag zuvor spät ins Bett kamen. So bestellten wir uns ein Uber, welches uns nach Langley zurückbrachte. Wir hatten zuvor schon ein paar wenige spezielle Typen in Vancouver angetroffen. Aber als wir die Hastings Street entlangfuhren, fielen uns sofort die vielen Obdachlosen auf. Wir fragten den Fahrer, ob dies die gewisse Strasse für Obdachlose sei. Er meinte, dass die Strassen jetzt fast wie leergeräumt wären. Vor einem Monat hätte man wohl kaum ein freies Plätzchen entlang der Strasse gefunden. Die Fifa hatte aber verlangt, dass die Strasse geräumt wird. In Vancouver gibt es gesetzesmässig keine Zwangsumsiedelung, aber die Regierung bot den Obdachlosen irgendein Goodie an, vorübergehend in eine andere Stadt (Chilliwack) umzusiedeln, welche 100 km weiter weg im Landesinneren liegt. Momentan wären mindestens 70-80 % der Obdachlosen ausserhalb von Vancouver. Die Restlichen wollten die Stadt nicht verlassen (wohl, weil man hier bequemer an Drogen rankommt) und die Polizei patrouilliert hier rund um die Uhr, um den Drogenhandel zu verhindern. Es war spannend, dies zu beobachten und die auch weniger schöne Seite von Vancouver ebenfalls zu sehen, wie es auch in anderen Metropolen der Welt vorkommt.
Mal schauen, ob wir Morgen noch Lust haben, etwas zu unternehmen, bevor wir am Nachmittag wieder nach Hause fliegen werden.Baca selengkapnya

PelancongDa hattet ihr ja heute einen wunderbaren Abschluss in Vancouver, auch wenn das Wetter nicht so gut war. Das mit den Obdachlosen hat uns auf einem Campground jemand erzählt, wir waren auch zutiefst schockiert über die vielen Obdachlosen in Vancouver als wir angekommen sind.

PelancongIch habe nachgeforscht, es soll über 5‘000 Obdachlose geben, offener Drogenhandel und fast jeder Dritte ist HIV-positiv. Die Strasse wird auch „Horror von Hastings“ genannt. … und gleich um die Ecke liegt der malerische, ruhige chinesische Garten. Ein sehr trauriger Gegensatz.
Good bye und Fazit
27 Juni, Kanada ⋅ ☁️ 16 °C
Wir haben uns entschieden, liegen zu bleiben und spätes Frühstück zu haben. Es macht keinen Sinn, eine Stunde hin und zurück nach Vancouver zu fahren, irgendwo die Gepäckstücke zu lagern und zu bezahlen und Kosten für das Uber auszugeben. Wir gehen halt früher zum Flug und lungern noch ein wenig rum.
Wir werden uns gerne an diese Reise zurückerinnern, denn sie hat all unsere Erwartungen getroffen oder übertroffen. Das Land ist wunderschön mit den zum Teil schneebedeckten Bergen, die vielen Bäume, die Gletscher, die türkis- und tiefblauen Seen, die Weite, die breiten Strassen, die Tierwelt, die netten und hilfsbereiten Menschen.
Was uns besonders überrascht hat:
Die unendlich vielen Wälder (obwohl wir ja schon wussten, dass es viele Wälder hat, aber es dann mit eigenen Augen zu sehen, ist noch etwas anderes).
Die netten Menschen. Die Autofahrer sind extrem rücksichtsvoll und warten oder geben einem Vortritt. Alle sind sehr hilfsbereit.
Obwohl man die vorgegebene Geschwindigkeit fährt, überholen einen noch die grössten und längsten Trucks.
Dem Buschauffeur Danke sagen, wenn man den Bus verlässt.
Im Bus/Zug wurde uns immer wieder der Platz zum Sitzen angeboten (was wir immer dankend ablehnten, weil wir uns noch nicht so alt fühlen).
Beim Ticketkauf wurde immer darauf hingewiesen, dass man Seniorenrabatt erhält, wenn man das Alter erreicht hat. Schön, diese Aufmerksamkeit. Uiii, wir fühlten uns alt.
Deutschsprachige Einführung bei der Camper-Übernahme.
Schweizerin, die beim Ticketschalter in Whistler arbeitete.
Wir hatten gaaaanz viele Highlights:
Banff
Lake Emerald
Lake Moraine
Lake Louise
Lake Maligne
Icefields Parkway
Whistlers Mountain
Peak to Peak
Victoria by night
Walbesichtigung
Bärentour
Überhaupt Wildtiere in der Natur zu sehen (Rehe, Hirsche, Dickhornschafe, Wiesel, Eichhörnchen, Streifenhörnchen)
Flug mit Wasserflugzeug
Was wir nicht vermissen werden, ist das auswärts essen gehen. Wir waren enttäuscht über die Auswahl der Speisen, welche eher langweilig war. Das Essen im Hy’s in Whistler hingegen hatte uns positiv überrascht, denn der Ceasar’s Salad wurde am Tisch zubereitet und das Filet war sensationell.
Wir sind berührt und gerührt von den vielen lieben Kommentaren und Likes zu unseren Berichten, die wir vor allem für uns zur Erinnerung schreiben und gerne später wieder lesen, was wir alles so erlebt haben. Den Einen oder Anderen für eine Reise zu inspirieren oder Tipps zu geben, ist um so schöner. Vielen lieben Dank fürs Mitreisen.
Alles in allem - wir kommen gerne wieder!!! Bye Bye CanadaBaca selengkapnya

PelancongVielen Dank fürs mitnehmen auf Eure Reise. 🤩 Wir freuen uns schon auf unsere eigene und haben das eine oder andere gleich für unsere Planung notiert 😎 Kommt gut nach Hause.

PelancongDann werde ich noch gespannt euren Reisebericht von Vietnam nachlesen, denn das wird unsere nächste grosse Reise sein. 🥰
Nachtrag: Camper
27 Juni, Kanada ⋅ ☁️ 19 °C
Danke für die Nachfrage wegen dem Camper. Wir haben ganz vergessen, dazu ein Feedback abzugeben. Dies war erst das zweite Mal, dass wir einen Camper gebucht hatten. Das letzte Mal war vor 11 Jahren in Neuseeland. Wir hatten den Camper über CanaDreams gebucht und waren sehr zufrieden, mit dem Camper selber und auch mit dem Service von CanaDreams. Beim Abholen mussten wir gerade mal 5 Minuten warten und dann bekamen wir schon die Einführung, sogar in deutscher Sprache. Das war unterwartet und wirklich super. Englisch wäre natürlich auch gegangen, aber in Deutsch um so besser. Die Abgabe ging dann extrem schnell, nicht mal 10 Minuten und alles war erledigt. Kurzes Durchgehen der Checkliste, abhaken und fertig. Sensationell. Da wir keine Vorkommnisse hatten, weder Panne noch Unfall oder einen Defekt, mussten wir keinen zusätzlichen Service in Anspruch nehmen und können somit dazu nichts kommentieren.
Unser Camper war genial. Zwar hatten wir ein anderes Modell bestellt (was das Bett betrifft und ohne Slide-out und ohne Alkove), aber was wir erhalten haben, war ausgezeichnet. Zuerst hatte Helen Bedenken wegen der Grösse (2.5 m x 9.10 m) des Campers, aber es ging besser als gedacht. Das Fahren war absolut kein Problem, auch nicht um Kurven oder beim Wenden. Okay, wenn man rückwärtsfährt oder parkiert, dann ist es unerlässlich, dass der Beifahrer draussen steht und Anweisungen gibt. Denn mit der Länge kommt man alleine nicht klar. Auch ist es wichtig, wegen der Höhe des Campers aufzupassen, z.B. wegen Ästen, etc.
Für Werni, der sehr gross ist, war das grosse Bett am wichtigsten. Und das hatten wir. Es hätte sogar noch eine dritte Person (oder 1-2 kleinere Kinder) Platz gehabt. Wir hatten eine Alkove, welche wir aber nicht benutzt haben, d.h. nur gerade mal, um einen Pullover oder Jacke für den schnellen Griff abzulegen. Die separate Dusche haben wir sehr geschätzt und auch gerne benutzt, und die war wirklich gross. Mega praktisch. Der Slide-out war sensationell und hat uns viel zusätzlichen Raum gebracht. Alles in allem hatten wir eine kleine 1-Zimmer-Wohnung auf Rädern. Superbequem und geräumig nur für uns zwei. Das mit dem Gaskochen war für uns total neu, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Wir hatten zusätzlich eine Nespresso-Kaffeemaschine bestellt und dachten, die wäre irgendwo integriert. Falsch gedacht, diese musste jeweils fürs Fahren in einem Schrank verstaut werden. Wir haben es uns dann einfach gemacht und sie mit einem Tuch bedeckt in das Spülbecken gestellt. Dies war dann während des Fahrens die ideale Lösung. Es gab auch ganz viele Steckdosen und USB-Stecker.
Kanada ist prädestiniert für Camperferien. Es hat viele, kleinere und grössere Campgrounds, gut ausgestattet, sauber und gut organisiert. Wir waren auf kleineren und grösseren Campgrounds und alle haben gepasst. Was uns besonders gut gefallen hat, wenn man ein bisschen von den anderen abgetrennt war und somit ein wenig Privatsphäre hatte, egal ob kleinerer oder grösserer Campground, d.h. mit Bäumen oder Hecken dazwischen. Jeder Platz, wirklich jeder, hatte einen Tisch zur Verfügung, um gemütlich draussen zu essen. Wir hatten alle Campgrounds im Voraus gebucht, da wir nur drei Wochen unterwegs waren und unsere Tagesetappen bereits geplant hatten. Somit hatten wir überhaupt keinen Stress, einen Campground zu finden, denn viele waren ausgebucht (obwohl noch keine Hauptsaison), wie wir gesehen haben. Wären wir allerdings länger (6 Wochen oder Monate) unterwegs, würden wir wahrscheinlich keine vorbuchen und jeweils vor Ort spontan schauen.
Wir hatten den Generator für unlimitierten Gebrauch dazu bestellt, was wir nicht mehr machen würden. Wenn man oft auf Kiesplätzen übernachtet, dann ist es sehr nützlich. Aber da wir fast immer auf vollausgestatteten Campgrounds waren, war dies gar nicht nötig. Im Gegenteil, man durfte den Generator nur während bestimmten Zeiten anstellen und dann waren wir meistens sowieso schon oder immer noch unterwegs. Somit hatte sich der Generator mehr oder weniger erübrigt. Wir würden den Generator, je nachdem wie und wo lange wir mit dem Camper unterwegs sein würden, wieder bestellen, aber mit limitierter Zeit.
Was uns weniger gefallen hatte, waren die Matratzen, die waren sehr hart. Aber auch daran gewöhnten wir uns. Wir hatten nur ein Set an Bettwäsche bestellt, was eigentlich passt, wenn man diese wäscht und dann gleich wieder anzieht. Jedoch haben wir somit auch nur eine grosse Decke erhalten. Wir sind uns nicht gewohnt, die Decke zu teilen und haben uns gegenseitig im Schlaf die Decke immer wieder weggezogen. Oje. Obwohl der Camper wirklich gross war, hatte es erstaunlich wenig Stauraum. Unserer Meinung nach hätte man noch mehr Stauraum einbauen können, z.B. unter der Sitzbank, unter dem Sofa oder unter dem Bett. Aber für nur uns zwei war es natürlich schon ausreichend. Das ist Meckern auf hohem Niveau. Was auch schade war, dass die Sonnenstoren unbenutzbar gemacht wurden, da ein paar wenige Idioten diese bei Sturm und Regen draussen gelassen haben und somit defekt zurückbrachten. CanaDream hatte dann entschlossen, die Sonnenstoren nicht mehr in Betrieb zu nehmen. War natürlich schade. Aber wer weiss, bis wir wieder einen Camper mieten werden, werden die Sonnenstoren eventuell auch bei einem anderen Anbieter nicht mehr in Betrieb sein.
Wir haben uns dann ein paar wenige Sachen dazugekauft, wie z.B. zwei kleinere Aufbewahrungsboxen für Lebensmittel, damit diese während des Fahrens nicht in alle Richtungen fliegen. Auch haben wir uns ein Tischtuch für draussen gekauft. Diese Sachen erhält man einfach in einem grösseren Walmart oder in einem Hardware Store und würde ich auch nicht von zu Hause mitbringen, sondern vor Ort für wenig Geld einkaufen.
Es waren sehr gelungene Camperferien und wir würden es genau so wieder machen. CanaDream können wir weiterempfehlen.Baca selengkapnya

PelancongSuper gemacht 👍🤣 gutes ankommen, geniesst euer schönes Zuhause 🏡 bis bald , liebe Grüsse aus Emmetten 😎

PelancongDanke. Lieb von Dir. Leo hat sich sehr gefreut und ist extrem anhänglich.

PelancongDas ist ein super Bericht über euren Camper:. Wir werden auch einen schreiben, der aber nicht so gut ausfallen wird, leider.




























































































































PelancongIch hoffe, Werni hat sich nichts Größeres eingefangen. Auf jeden Fall gute Besserung. 🍀
PelancongEs geht ihm Gott sei Dank schon wieder besser 👍
Pelancong
👍