• Susann und Reto on Tour
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Südliches Afrika 2026

Wir bereisen mit einem Wohnmobil Südafrika, Botswana, Simbabwe & Namibia während 2 Monaten Læs mere
  • Winetasting

    18. februar, Sydafrika ⋅ ☀️ 27 °C

    im renomierten Weingut "La Motte" durfen wir einige ihrer Weine probieren. Die Gegend um Stellenbosch ist berühmt für die qualitative hochwertigen Weine, dessen Reben im heissen Terroir gut gedeihen.
    Nun ja, es gibt offensichtlich verschiedene Arten, Wein zu probieren (verkosten). Die einen, zu denen wir gehören, geniessen einen Schluck, andere brauchen ein paar Gläser pro Wein, um sich eine Meinung zu bilden .
    Entsprechend lustig war dann auch die Rückfahrt mit dem Bus 😁🍷🥂.
    Und natürlich auch der abschliessende Grillabend auf dem Campingplatz, wo unser Häuptling versuchte ein geordnetes Briefing für den Folgetag zu leiten.

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    Das Weingut La Motte liegt nahe der südafrikanischen Stadt Franschhoek, Gemeinde Stellenbosch im Distrikt Cape Winelands. Die 104 Hektar Anbauflächen sind nach Süden/Südwesten ausgerichtet, und liegen in einer Höhenlage von 300 bis 400 m über dem Meeresspiegel, bis hinunter zum Cap. Es werden jährlich rund 900 Tonnen Wein (300.000 Flaschen) produziert, wobei nur rund die Hälfte unter dem La Motte-Etikett vermarktet wird. Die Pinot-Noir-Trauben werden zum Beispiel vollständig an andere Betriebe verkauft. La Motte verfügt über 1200 Barriquefässer.

    Angebaute Rebsorten :
    Cabernet Sauvignon
    Chardonnay
    Sauvignon Blanc
    Shiraz
    Pinot Noir
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  • über den Sir Lowry's Pass nach Hermanus

    19. februar, Sydafrika ⋅ ☀️ 23 °C

    nach dem lustigen Abend gestern, fuhren wir zeitig los, um über den interessanten Pass (ca. 450m hoch, also ein Hügel 😆😆) und entlang einer der schönsten Küstenstrassen des Landes nach Hermanus zu gelangen.
    Nun, zuerst mussten wir uns auf der Hauptstrasse und der N2 eine Stunde lang durch den Stau quälen, danach erreichten wir die Passhöhe und konnten uns über den herrlichen Blick über Kapstadt und das Weinland freuen.
    Schon beim Aufstieg erkannten wir die Wolkenrolle, welche vom Meer her über den Bergrücken drückte, so wie bei uns eine Föhnfront.
    Wie erwartet, gelangten wir oben in eine dicke Nebelfront und Regen - bis hinunter ans Meer 😟🌨.
    Somit fiel die geplante Küstenfahrt und der Besuch von Hermanus "ins Wasser" und wir suchten uns einen Platz auf dem Campingplatz, bei Kaffe und Kuchen.
    Vielleicht könen wir am Nachmittag etwas unternehmen.
    Wir wurden davor gewarnt, dass in dieser Gegend eine Frau eine interessante Methode gefunden hat, um Geld zu "verdienen" :
    Sie fährt mit ihrem gelben, verbeulten BMW frech aus einer Einfahrt, ein Helfer klopft auf ein anderes Auto und sie reklamiert dann einen Zusammenstoss. Natürlich gibt es keinen Unfall, aber sie verlangt für eine "neue" Beule Schadenersatz - in bar 😁😁😁.
    Bis jetzt ist sie uns zum Glück (noch) nicht begegnet.
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  • doch noch Sonnenschein

    19. februar, Sydafrika ⋅ 🌬 21 °C

    kaum zu glauben, aber nach dem Regen kam am Nachmittag doch noch die Sonne hervor und es wurde sofort warm. Also zogen wir das Stromkabel aus und düsten westwärts zu den Pinguinen und der Atlantikküste los.
    Am Betty's Bay lebt ebenfalls eine Pinguinkolonie, ist aber viel schöner als die letzte und kaum von Touristen belagert. Damit die Population nicht rückläufig wird, hat man doppelwandige Kunsthöhlen gebaut, worin die Vögel nisten und brüten können.
    Wir fuhren weiter, bis Gordon's Bay. Ich muss sagen, diese Strecke ist wirklich sehr schön. Die Flut hat eingesetzt und liess die anbrausenden Wellen an den Felsen zerstieben. Auch die Berge strahlten im Sonnenlicht und die Walze, die sich erneut über den Grat schob, leuchtete in den Strahlen.
    Nach dem Abendessen spazierten wir nache dem Ort Hermanus dem Strand entlang und konnten einen herrlichen Sonnenuntergang erleben.
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  • am südlichsten Punkt Afrikas

    20. februar, Sydafrika ⋅ 🌬 22 °C

    südlich von uns ist nur noch die Antarktis !
    Wir sind nach einer interessanten und abwechslungsreichen Fahrt in L'Agulhas angekommen. Bei zunächst sonnigem, dann bewölkem und wiedrum sonnigem Wetter, bei angenehmen Temperaturen, reisten wir durch das Hochland, wo die Grossbauern ihre Rinderherden und riesigen Getreidefelder bewirtschaften.
    Die aufgeräumten, sauberen Ortschaften und die schicken, grossen Häuer liessen darauf schliessen, dass hier nur Weisse wohnen. Das Arbeitervolk bewohnt etwas ausserhalb die weniger schönen Gebäude. Unser Eindruck war, dass die Arbeiter, meist Schwarze, ein gutes Auskommen haben, wiel sie mit ihrerm Wissen für die Betriebe eine wichtige Rolle spielen.
    Mit lediglich 70 km/h bummelten wir auf den Strassen mit sehr wenig Verkehr. Ein leckeres Essen (Hake = Seehecht) nahmen wir im kleinen Resaturant Seagull ein, bevor wir die Schuhe wechselten. Nein, sie waren nicht schmutzig, wir hatten eine Wanderung im Sinn.
    Zunächst besuchten wir den südlichsten Leuchtturm Afrikas (mit einem Gruss an die "LeuchtturmTraveler"). Der Leuchtturm Kap Agulhas wurde 1848 erbaut und ist noch immer in Betrieb. Seine Scheinwerfer haben eine Reichweite von 60 Kilometern und weisen den Schiffen den Weg.
    Unser nächstes Ziel war der sudlichste Punkt des Kontinents. Hier treffen sich der Atlantik und der Indische Ozean. Davon merkt man allerdings nichts, beide Meere rauschen gleich laut 😆😆.
    Zuletzt wanderten wir auf steinigem Weg zur Meisho Maru 38, welche trotz des aktiven Leutturms 1992 im Sturm am Kap Agulhas strandete.
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  • Kandelaaberlilien und Sex Shop

    21. februar, Sydafrika ⋅ ☀️ 31 °C

    naja, wir waren in keinem Sexshop, davon später.
    Am Morgen früh fuhren wir nochmals zum Hafen, in der Hoffnung Rochen zu sehen. Die einzige Roche hing am Haken einer Angelrute 😁 und gelangte wieder in den Ozean.
    Die Weiterfahrt war wiederum sehr interessant - und auch langweilig .
    Auf der Route 66, sorry, Route 62 crusten wir gemütlich durch die Schluchten und Berge. Entlang riesiger Rebekulturen und Getreidefeldern (abgeerntet und in riesigen Silos gespeichert). Auch Gras wird bewässert, geerntet und in Ballen verpackt. Daneben reisten wir dutzende Kilometer im "nowhere", schnurgeradeaus.
    Wären da nicht der Tradouw-Pass, das Karoo-Moon-Motel (ein uriges Restaurant), Ronnies Sex Shop (der eigentlich ein Pub und Restaurant ist und nur durch einen Streich seines Freundes nun so heisst) und die spannende Fahrt gewesen, wären wir bestimmt auf den 350km eingeschlafen 😉. Wach geblieben, entdeckten wir seltene Blumen, sie heissen Kandelaberlilien. Die Blühten sehen echt aus wie Lilien, sie hat aber keine Blätter. Besser gesagt: keine Blätter mehr. Sobald die Pflanze zu blühen beginnt, verliert sie ihre Blatter und entwickelt einen langen Stiel, direkt aus dem Boden. Rund herum bilden sich kugelförmige Stengel mit roten Blumen daran. Wenn die Blüten verwelkt und dürr sind, bleibt ein trockener "Ball", der dann vom Wind herumgrollt wird, damit die Samen herausfallen.

    Zusammengefasst muss man sich dieses Bergland etwa so vorstellen :
    man verlässt einen Ort, dann kommt mindestens 50km Trockenland, vieleicht 2, oder 200 Rinder, ein Wegweiser, der zu einer 20km entfernten Farm zeigt, oder zig Kilometer Gras, Getreide, oder Fruchtland. Und dann ... kommt vielleicht wieder ein Ort, erkennbar an den Townships und dem dazugehörigen Abfall - oder eben nur ein einzige Auto, welches uns entgegen kommt. Tja, Afrika ist eben riiiieeesen gross.

    Wir sind hier im Land der Straussenfarmen und unser Michi hat drei Strausseneier gekauft (je 1.5kg schwer), die Idee ist, heute ein Mega-Rührei-Abendessen zu kochen - mal sehen, was daraus wird 🧐🧐
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  • Straussenrührei

    21. februar, Sydafrika ⋅ ☀️ 30 °C

    tatsächlich hat unser Mich drei Strausseneier gekauft. Auf abenteuerliche Art wurden diese geöffnet, denn wir hatten keinen Strausseneiersollbruchstellenverursacher dabei 😁😁.
    Daraus wurden drei Töpfe mit Rührei zubreitet und jede Partei konnte sich mit einem Teil davon sein eigenes "Süppchen" kochen. Gemeinsam verspeisten wir danach die zuereiteten Speisen.Læs mere

  • bei den Straussenvögeln

    22. februar, Sydafrika ⋅ ⛅ 38 °C

    Oudtshoorn war bis zu den 1930er Jahren eine Hochburg der Straussenzuchten. Je nach Verwendung wurden südafrikanische, kenyanische Vögel, oder solche aus Tansania gezüchtet. Die grossen Villen zeugen heute noch vom Reichtum der Straussenbaronen. Nur einige wenige Farmen habe die Zeit bis heute überlebt, wir konnten eine davon, südlich der Stadt besuchen.
    Die Tiere, die wir sahen waren ausschliesslich "Showvögel", sie sind an Menschen gewöhnt, so dass wir sie auch füttern konnten. Allerdings mussten wir aufpassen, dass sie keine glänzenden Dinge, wie Ohrringe erwischen 😉.
    Die Strausse legen etwa 10 Eier, die bis 1.5 Kilogramm schwer sein können. Davon werden (wenn die Mama nicht im Nest ist) drei Eier gestohlen, die Henne merkt dies und legt wieder drei neue Eier.
    Diese Eier werden entweder verkauft, oder im Brutkasten ausgebrütet, während die Henne die anderen Eier selbst ausbrütet.
    Die Jungvögel werden dann von "Pflegeeltern" aufgezogen, bis sie zur Zucht, oder den Handel (Federn, Fleisch verwendet werden. Die Federn werden hauptsächlich für den Carneval in Rio und nach Paris verkauft.

    Am Abend trafen wir dann in Mossel Bay ein und durften einen schönen Regenbogen bestaunen.
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  • Mossel Bay

    23. februar, Sydafrika ⋅ ☁️ 22 °C

    über dieee Stadt gibt es nicht viel zu schreiben. Sie ist ein Touristenort, der durch Höhlen, in denen Steinzeitwerkzeuge gerfunden wurden, den Leutturm, sowie ein Dekkmal für Bartalomeus Diaz, der 1488 hier her gesegelt war beklannt ist.
    Wir unternahmen eine kleine Wanderung, hinauf zu der Höhle (eher eine Grotte), zum Leuchtturm und genossen die prima Aussicht, von wo wir aus der Ferne grosse Delfine erblicken konnten.
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  • Knysna

    23. februar, Sydafrika ⋅ ☁️ 23 °C

    nach der kurzen (130km) fahrt auf der Garden Route, trafen wir früh in Knysna. Die Landschaft entlang der Küste war erstaunlich grün, viele, grosse Bäume säumten die Strasse. Die Gegend scheint uns von Weissen dominiert zu sein. In jedem Ort gab es noble Restaurants, Hotels und prächtige Villen.
    Unterwegs, in der Stadt George kann man das neue Eisenbahnmuseum besuchen, der Eintritt kostet nichts.
    In Knysna selbst wohnen die richtig Reichen, zum Beispiel auf Thesen Island, wo sich eine Villa an die nächste reiht.
    Wir hingegen verpflegten und mit einem leckeren Fruchtsalat und erklommen dann die "Heads", auf steilen Wegen.
    Und dann ????
    Ein gemütliches Abendessen 😆😆
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  • Plettenberg Bay und Nature's Valley

    24. februar, Sydafrika ⋅ ⛅ 22 °C

    Plettenberg, kurz Plett, soll der berliebteste Badeort in Südafrika sein. Der wunderbare Strand in der grossen Lagune und die herrliche Aussicht vom Signal Hill auf den Ozean bestätigen dies. Leider war das Wetter ausnahmsweise mal gegen uns und die vielen Touristen. Starker Wind, Regen und nur knapp 22 Grad, lockten niemanden an den Strand. Auch die Ausflugsboote lagen im Hafen.
    Weiter westlich, im Nature's Valley, gefiel es uns viel besser. Schon die Fahrt durche die Hügel und Täler waren den Abstecher wert. Kaum Menschen, eine riesige Lagune und ein wunderbarer, kilometer langer, makelloser Sandstrand luden zum spazieren ein. Also nahmen wir die paar Kilometer unter die Schuhe und Füsse und genossen im Blue Rocks Café ein zweites Frühstück.
    In den Dünen wurden viele schöne Ferienhäuser gebaut, einige allerdings mitten in den Bäumen, die müssen den ganzen Tag über das Innenlicht brennen lassen. In einem Baum entdeckten wir einen seltsamen Vogel, grün-blau, mit schwarz-blauen Flügelfedern : ein endemischer Knysna Turaco (Bilder davon habe ich vom nahen "Birds of Eden"- Park ausgeliehen).
    Noch weiter westlich bot sich ein Sprung in die Tiefe an. Bungy jumping von der 216m hohen Bloukrans Brücke. Doch bei diesem Wetter war der Parkplatz leer (später sprang doch noch jemand runter).
    Auch auf dem "Storms River Mouth" Camp, in Tsitsikamma, direkt am Indischen Ozean, begrüsste uns der Dauerregen.

    So nebenbei :
    wir fuhren an einer Ubunto Cooperation vorbei. Hat aber gar nichts mit dem gleichnamigen UNIX Derivat zu tun, sondern ist eine afrikanische Lebensphilosophie "ich bin, weil wir sind".
    Das Wort stammt aus den Nguni-Bantu-Sprachen (Zulu/Xhosa) "Umntu ngumntu" und verkörpert menschliche Güte, Großherzigkeit und Gemeinschaft
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  • im Addo Elephant National Park

    26. februar, Sydafrika ⋅ ☁️ 25 °C

    in diesem relativ kleinen Park gibt es natürlich Elefanten zu sehen, aber nicht nur ! Büffel Warzenschweine Kudus, Zebras, Springböcke, Strausse, Sekretäre, Schildkröten, Erdhörnchen und mehr bewohnen dies schöne Gegend. An einem Wasserloch kamen drei Elefantenfamilien mit ihrem Nachwuchs gleichzeitig zum trinken; insgesamt 22 Riesen, plus Kinder !Læs mere

  • Graaff-Reinet

    28. februar, Sydafrika ⋅ ☀️ 16 °C

    Über die Stadt gibt es nicht viel zu sagen. Die grosse Kirche und die guten Restaurants sind zu erwähnen, ebenso den Nationalpark "Valley of Desolation" (Tal der Trostlosigkeit). Wie der Name sagt, ist dies ein trostloses Gebirge, mit bizarren Felsen und einer gewaltigen Aussicht isns Tal. Als wir oben waren, wältzte sich gerade eine Nebelwelle über das ganze Tal.
    Die Weitwrfahrt über die Pässe Naudesberg und Lootsberg (1781 müM) waren +- die einzigen Highlights auf der fast 300 Kilometer langen Fahrt. Natürlich sahen wir sporadisch Tiere, wie Strausse, Kudus, Meerkatzen, Onyx, Zebras, Widehopfe und mehr. Trotz der trostlosen Hochebene, auf ca. 1500m, weiden hier viele Rinder, Schafe und Ziegen. Immer wieder sahen wir Wasserlöcher für die Nutz-, aber auch viele davon für die Wildtiere. Es ist gut zu sehen, dass in der Trockenheit auch für die "wilden" Tiere gesorgt wird.
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  • Gariep Dam

    28. februar, Sydafrika ⋅ 🌬 31 °C

    der Dam heisst auch Xhariep Dam und ist einer der grössten Stauseen in Südafrika. Der Oranje Fluss wird zur Wassergewinnung und Stromerzeugung genutzt.
    Wir haben auf dem sehr schönen Camp einen tollen Platz, direkt am Ufer gefunden, allerdings mit einem gesunden Abstand zum Wasser, der See führt extrem Hochwasser. Die Schleusen sind voll geöffnet, weil mehr Wasser einfliesst, als durch die Turbinenen und Ableitungen abfliessen kann. Dadurch sind die drei äussersten Platzreihen überschwemmt 😆😆😆
    Wir sassen gemütlich draussen, als wir ein Donnergrollen vernahmen. Kurz darauf ging ein richtiges, erfrischendes Gewitter los - und genau so schnell war es wieder vorbei und der Widenhopf freute sich mit uns auf den Sonnenschein.
    (Gut, dass das Gewitter nicht länger anhielt, sonst hätten wir umziehen müssen)
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  • Golden Gate via Marseille

    1. marts, Sydafrika ⋅ ☁️ 20 °C

    über Bloemfontein, eine der drei Hauptstädte Südafrikas und einer Stadt mit dem bekannten französischen Namen, gelangten wir zum Golden Gate Highlands NP. Dieser hat natürlich nichts mit der gleinamigen Brücke zu tun. Der Name wurde dem Ort gegeben, weil die Felsen am Eingang in der Sonne glden glänzen.
    Die 500 km waren alles andere als langweilig. Gemütlich reisten wir über Pässe, hochebenen und durch Täler. Die zum Teil bizarren Felsformationen erinnerten an das Monument Valley und rahmten das weitläufige Agrarland ein, wo Getreide, Mais, Sonnenblumen, oder Soja wächst.
    Unser Ziel war der Golden Gate Highlands NP, auf 1920 Meereshöhe. Es war für uns eher kühl, da wir ja aus der heisseren Zone hergekommen sind. Aber die wunderbare Stimmung, die unsere Sonne an die Felsen zauberte, erwärmte uns schön von innen.
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  • Auszug aus Ägypten 😉

    2. marts, Sydafrika ⋅ ☀️ 25 °C

    noch einmal kurvten wir, diesmal auf Umwegen, durch die fantastische Berglandschaft und konnten uns kaum satt sehen. Auch entdeckten wir per Ferngläser ein paar Tiere. Zebras, Gnus, Kuhantilopen, Springböcke und kleinere Tiere.
    Nun, in Harrismith, übernachten wir zum letzten Mal in ZA. Da wir morgen die Autos zurückbringen müssen, siehts auf dem Camp entsprechend aus, alle versuchen ihr Hab und Gut in die Koffer zu pressen 😁
    Nun konnten wir den Nachmittag an der Sonne geniessen, während user Mechaniker ein leckeres, afrikanisches Abendessen vorbereitet.
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  • wieder nach Jo'burg

    3. marts, Sydafrika ⋅ ☁️ 21 °C

    der letzte Tag in Küeze 😂😂😂
    • Frühstück im Mugg & Beans.
    • Aurobahn, fast nur LKWs, dafür sehr viele.
    • links und rechts Grossbauern.
    • Kartoffelernte, von Hand
    • Pause in Heidelberg
    • problemlose Autorückgabe
    • Mit Bus zum Flughafen
    • Letzte Rand ausgeben
    • Check - in
    • ab in den Flieger
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  • wieder zuhause

    4. marts, Schweiz ⋅ 🌙 8 °C

    so, jetzt sind wir wieder daheim.
    Nach dem langen Flug hatten wir viel Zeit, um ein leckeres Frühstück geniessen.
    Der Zug nach Basel konnte erst nach dem Beheben eines Lock-Problems losfahren. Die DB kämpfte auch heute mit ihren Störungen, so kamen wir mit zwei Stunden Verspätung zuhause an.

    Wir sind immernoch voll der Erlebnissen und Eindrücken, die wir möglichst lange in uns bewahren wollen.
    Und ... danke, dass ihr uns auf der spannenden Reise begleitet habt 🙏🏼🙏🏼
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    Slut på rejsen
    4. marts 2026