• Philip Roth
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TET 25 | Offroad - Adventure

Pengembaraan 53hari oleh Philip Baca lagi
  • Tag 26 l Von Brindisi nach Mormanno

    27–28 Jun 2025, Itali ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einer etwas anderen Nacht und wenig Schlaf, startete der Tag um 06 Uhr mit einem Nussriegel🌰, Apfel🍎und einem Kaffee☕.
    Auch der Schlafplatz war schnell geräumt und so durften wir die Fähre um 9:30 Uhr verlassen🚢.
    Danach fuhr ich erst einmal in Richtung Westen🧭, vorbei an Tarent mit kurzem Stopp in Policoro. Nach mehreren Erkundungsversuchen in der Küstenregion, war es mir bei 40°C🌡️ definitiv zu heiß🥵, weswegen ich mich dazu entschieden habe in die Bergregion rund um den Nationalpark del Pollino⛰️ zu fahren. Bei angenehmen 12°C "kälter" mit Schatten und etwas Wind, war das die bessere Entscheidung. Am Ende der Suche in Mormanno wurde ich fündig bei Erminio und seiner Familie auf dem Agricampeggio "L'Oasis" de Pollino🏕️🚜
    Wieder Familiär wieder selbst gekocht & Wie!🍽️🍝🧀🍰
    Von Erminio mehr als verwöhnt, machte ich mich mit vollem Magen bettfertig und ging schlafen.😴💤
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  • Tag 27 l Von Mormanno nach Itala Sicilia

    29 Jun 2025, Itali ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Tag startete ohne Frühstück, doch darauf hatte und konnte ich bewusst verzichten, da die 3 Gänge am Vorabend mich noch immer sättigten🤐.
    So nahm ich 2 Espresso☕ und machte mich auf in Richtung Villa Sant Giovanni🏘️, zur Fähre nach Messina Sicilia🛳️.
    Der Weg dorthin, unspektakulär über die Schnellstraße, ca. 3 Std. später war ich auch schon dort. Gleich auf zur Fähre, dauerte die Überfahrt auch nur 20min., sodass ich mein temporäres Ziel🏁, Messina schnell erreichte. Nun hieß es, ab hier endlich wieder in den TET einzusteigen💪🏽😍.
    Doch vorher dann doch noch die 1te Stärkung bei Don Minico, mit einem Panino🥖. Es war bereits 17 Uhr und ich überlegte überhaupt noch weiterzufahren oder den nächsten Schlafplatz ausfindig zu machen🤔.
    Ich entschied mich für Ersteres!
    Und so fuhr ich über den Boschi di Cumia- Bordonaro, u.a. über den Gipfel⛰️ Dinnamare (1127 Hm.), dabei erwarteten mich noch wunderschöne Eindrücke der Landschaft Siziliens. Anfangs etwas mystisch mit viel Nebel🌫️ der durch die Berge zog und wenig guter Sicht 😶‍🌫️nach unten, doch bei den schmalen Trails ab und an nicht so schlecht😜.
    Danach wieder Bergab vorbei an Pezzolo, nach Itala, wo ich ich mir die Unterkunft bei Gastgeberin Simona im Albergo Ristorante Le Giare, aussuchte.
    Hier bekam ich noch eine leckere Pizza🍕 auf Empfehlung. Danach war Schlafenszeit.🛌🏽
    Italia autentica! 🇮🇹
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  • Tag 28 l Von Itala nach Mistretta

    29–30 Jun 2025, Itali ⋅ ☀️ 25 °C

    Simona hat mir noch am Abend das Frühstück organ💪🏽, sodass ich am heutigen Morgen direkt versorgt war. Dazu 2 Kaffe☕ und schon konnte es los gehen. Zu Beginn raus aus dem Tal🏡, entlang an der Küste des Mittelmeeres🌊, durch den hektischen Verkehr der Dörfer und Städte.
    Auf Sizilien wechselt die Landschaft entlang des Tracks stetig. Von steinigen🪨 Passagen auf offenem Gelände zu teils matschigen Trails in auf schmalen Waldpfaden. Es ist von allem etwas geboten und Spaß macht es auch. Im Riserva Naturale Orientate Bosco di Acavioli🌲🌳 müssen lediglich, immer mal wieder die Wiederzäune der Kühe🐄 geöffnet werden, um die Strecke weiter passieren zu können. Vorbei am Lago Biviera🚣🏽‍♂️, in der malerischen Landschaft, kamen natürlich auch Herausforderungen auf mich zu, aufgrund derer ich mich zur Mittagszeit, mit einem Stück Kuchen 🍰 belohnte. Den heutigen Tag beendete ich dann, nach ein paar weiteren Stunden in der "Stadt" Mistretta (~5000 Einwohner) , im "Sesima tourismo rarale".
    Beim Verdauungsspaziergang und erkunden der Stadt, besichtigte ich das zur Unterkunft zugehörige Café Sebar, wo ich am nächsten Morgen das Frühstück bekommen sollte.
    Der Wunsch nach einer Kugel Eis 🍦, endete dort schließlich mit einer weiteren Spezialität aus Sizilien stammend, Brioche con Gelato oder auch Brioche col Tuppo, (Tiramisu Eis). Natürlich unter zwanghafter Empfehlungdes Cousin der Familie🥲🤩.
    Diese kulinarische Herausforderung bezwang ich auch und konnte so auf meiner to-do Liste abgehakt werden🤤.
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  • Tag 29 l Von Mistretta nach Cefalù

    30 Jun–1 Jul 2025, Itali ⋅ ☀️ 28 °C

    Im Café Sebargab es ein kleines aber völlig ausreichendes Frühstück🙌🏽, nach einem kleinem Spaziergang durch die Stadt und Besichtigung des Castello arabo-normanno di Mistretta a Acropoli di Amestratos🏰. Nach Abfahrt, begrüßten mich nicht nur, wie so oft Kühe🐮, sondern auch eine Herde Esel🫏.
    Am Infopointℹ️ "Close Gate to Fiume Pollina", laut Navi-App, erwartete mich eine Flussüberquerung🏞️. War dies wohl der Hinweis dafür? Ich bin nicht ganz sicher!
    Darauffolgend, musste ich die steilen und steinigen Hänge wieder Bergauf🆙. Dort hinauf zu kommen war für den bereits sichtlich in Mitleidenschaft gezogenen Karoo 4, eine Herkules- Aufgabe💪🏽🥲. Seit dem Wechsel in Kroatien🇭🇷, waren mittlerweile ja auch einige Kilometer vergangen!
    Immer wenn man denkt das gröbste geschafft zu haben, hieß es auch heute, jetzt aber noch einmal so richtig!🫨😵‍💫😵
    Doch danach, stand lediglich die Suche nach Arancini🍘, sowie dem Schlafplatz🛌🏽 auf der "to do"- Liste.
    Beides konnte mit Erfolg abgehakt werden. Im Camping Sanfilippo in Cefalù, schlug ich mein Zelt auf.
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  • Tag 30 l Ruhetag in Cefalù

    1–2 Jul 2025, Tyrrhenisches Meer ⋅ ☀️ 26 °C

    Ein notwendiger Ruhetag in Cefalù. Ich nutze die Ruhephase.
    Nach einem guten Frühstück mit Panino, Mortadella & Formaggi, mache ich mir einige Gedanken wie es die nächsten Tage weiter geht. Ein Thema betrifft erneut die Reifen, welche ich die nächste Tage definitiv zu wechseln habe. Ein weiteres, betrifft die Überfahrt nach Sardegna. So musste ich nach ausführlicher Recherche feststellen, dass lediglich 1x pro Woche, Sonntags eine Fähre nach Cagliari übersetzt. Lange Rede kurzer Sinn, auf Sonntag hier zu warten, kam für mich nicht in Frage. So suchte ich anch dem nächst nahegelegenen Hafen auf dem Festland mit nichtzu langer Fahrzeit. Das war Civitavecchia! Dorthin sollte meine Reise die nächste Tage gehen. Immernoch mit dem vorrangigen Wochenziel, vor Überfahrt, auf dem Festland meine Reifen gewechselt zu bekommen. Also telefonierte ich, mit wenig Erfolg, einige Reifenhändler im ganzen Land, entlang meiner Route, ab.
    Viel zu sehen gab es heute nicht, so gönnte ich mir Ruhe, Müsli und selbstgekochte Tortellini alla Tonno e Pomodore.
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  • Tag 31 l Von Cefalù nach Felitto

    2–3 Jul 2025, Itali ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute Morgen ein Croissant 🥐 & Kaffee☕ mussten ausreichen, da viele Kilometer auf dem Tagesplan standen und vor mir lagen. Also machte ich mich kurzerhand los, zurück über Kalabrien, in Richtung Norden. Nach 220km Kilometer, erster Stopp in Cosenza und damit der 1te Versuch beim örtlichen Yamaha Service, neue Reifen🛞 zu bekommen. Dieser musste mich jedoch zu seinem Reifenhändler, nur 10km entfernt verweisen. Beim "SuperService Pneumatici Selezionati Da" bekam ich nach der Mittagspause ⏸️ auch dirket ohne Wartezeit, die neuen Dunlop Trailmax Raid aufgezogen. 1 Stunde später war somit also mein Wochenziel🏁 bereits heute erfüllt. Das nächst ausstehende, war damit die Fahrüberfahrt🚢 nach Sardegna🇮🇹. Da es bereits 16:30 Uhr war, suchte ich mir im 2 Std. entfernten Felitto den nächsten Schlafplatz. In Felitto, bei Diego im"Le Terrazze sulle Gole del Calore" wurde ich fündig und herzlich begrüßt🙏🏽. Ein in aller Hinsicht, wilder, für Naturliebhaber, perfekter Camping Spot🍃🥰. Eine Dusche im See 🚿 & Pizza 🍕zum Abendessen, dann neigte sich auch dieser Tag dem Ende.
    🌌🌠
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  • Tag 32 l Von Felitto nach Civitavecchia

    3–4 Jul 2025, Itali ⋅ ☀️ 23 °C

    Ungeplant heute ohne Frühstück❌. Dafür hielt ich 1 Stunde vor Roma
    um dort die lokalen Spezialitäten zu probieren, es gab einmal "Babà" und "sfogliatella frolla".🍮🥧
    Am Mittag gegen 15 Uhr kam ich dann endlich in Civitavecchia an ☺️🙌🏽. Ich aß etwas und nutze die Zeit, mich schon einmal um die nächste Unterkunft zu kümmern. Schnell machte sich jedoch bemerkbar, dass die lange Fahrt auf der Schnellstraße, mich übereifrig einen Schlafplatz in der Stadt, jedoch zum falschen Datum buchen ließ🫩. So entschloss ich dem Trubel in der Stadt etwas zu entgehen und fuhr nach "Tarquinia" um in einem Apartment bei Stefania zu übernachten.
    Nach dem anstrengenden und eintönigen Tag, folgte nach der Dusche🧖🏽‍♂️ noch ein Rundgang mit Einkauf🛍️ in der Altstadt und anschließendem Abendessen im Therra Osteria🥘, mit einer ungewöhnlich anderen, jedoch hervorragenden Lasagne🤌🏽.
    Der Abschluss machte das Tiramisù.
    Es steht eine kurze Nacht bevor, bis um 04:15 Uhr der Wecker klingelt und um 08:30 die Fähre nach Sardegna ablegt. Endlich!😍
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  • Tag 33 l Von Tarquinia nach Loiri

    4–5 Jul 2025, Itali ⋅ 🌙 21 °C

    ‼️Kurzer Disclaimer‼️;
    ja ich Reise noch 🥸😅
    Mich hat die letzten Tage nur die Erkältung etwas ausgenockt und so hab' ich das Bloggen nicht weiter priorisiert! 🥲
    Ich hoffe weiter auf die Unterstützung🫶🏽 meiner Fallower.
    In diesem Sinne, weiter geht's🤌🏽

    Früh um 05 Uhr konnte ich schon das von Stefania gerichtete Frühstück auf der Terrasse im Morgengrauen 🌄 genießen. Die Anfahrt zur Fähre dauerte nur 25min. Darauf hin war warten angesagt. Italienisch unpünktlich legte die Fähre 🚢 30Min. später gegen 09Uhr ab. Die weiteren 7 Stunden vergingen jedoch schnell da ich mich u.a. mit Nikola 🙋🏽‍♂️ (Einheimischer Sardiniens), anfreundete und lange unterhielt. Des weiteren bekam ich noch Tips zu Essensangeboten auf Nachfrage. Nach dem mein "Wunsch"💯 Agritourismo Camp kein Zelten erlaubte🙅🏽‍♂️ und die Apartments in der Nähe ausgebucht waren🫣, machte ich mich weiter auf Suche und wurde fündig Loiri Porto San Paolo "Camping Village Tavolara".
    In der Pizzeria dann noch eine Pizza Capriciosa.
    Zur Verdauung noch einen kurzen Abstecher zum Strand ⛱️, duschen🚿 und erneut "früh" in's Bett.
    😴
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  • Tag 34 l Von Loiri nach Cala Gonone

    5–6 Jul 2025, Itali ⋅ 🌙 24 °C

    Trotz ausgeschaltetem Wecker⏰, endet die Nacht früh. Die Iso Matte & Ich kommen auch nach 32 Tagen nicht ganz miteinander zurecht🫩. Da vermisse ich dann doch sehr den Komfort meines Dach-Zeltes. Nach Brötchen & Kaffee☕ mache ich mich auf den Weg. Die letzten 5 Wochen machen sich bemerkbar, der Körper streikt etwas und so habe ich ein bisschen mit einer leichten Erkältung zu schaffen. Der nicht vorhandene Plan für heute, sollte sein wieder in den TET einzusteigen🏁, da gestern doch einige Kilometer auf Asphalt zurückgelegt wurden. Das tat ich dann auch, doch irgendetwas passte einfach nicht und ich hatte in meinem Zustand ein ungutes Gefühl, da mir auch die Kraft und Konzentration fehlte🤧🤕. Ich entschloss Kurzherz umzudrehen und weiter die Strecke auf der Landstraße zu fahren.
    Nach ein paar Minuten kam mir dann in den Sinn das es von Vorteil gewesen wäre wieder meinem Luftdruck im Gelände zu reduzieren 🤦🏽‍♂️, damit hätte es vermutlich auch besser geklappt, naja ich war froh befestigten Untergrund unter den Reifen gehabt zu haben und merkte das schließlich auch der Kopf unnachsichtig, Mühe hatte mit allem anderen klar zu kommen🤒🫨. Sichtlich K.O🥵 war mein Wunsch nur noch eine nächste Unterkunft, wenn möglich für mehrere Nächte Erholung zu finden.
    Im Agritourismo Nuraghe Mannu in Cala Gonone, versuche ich mein Glück.
    So ist es schwierig den Fokus weiter auf das Fahren und den damit verbunden Spaß zu lenken🤷🏽‍♂️.
    Dann zum Abendessen 🍽️erwarten uns mehrere Gänge, u.a. zu Beginn verschiedene Antipasti. Danach etwas Pasta, gebratene Leber, Schaaf, etwas Salat, weiter ging es mit Schwein und zum Nachtisch gab es Krapfen und reichlich Obst 🍎🍑🍊.
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  • Tag 35 l Von Cala Gonone nach Guspini

    6–7 Jul 2025, Itali ⋅ 🌙 26 °C

    Die Erkältung hält mich weiter auf Trapp🤧.
    Ebenso wie die Stechmücke🦟, die hier kaum auszuhalten sind. Da fällt der Entschluss nicht schwer, mich nach dem Frühstück auf zumachen un weiter die Insel zu erkunden.🏝️
    Da ich lediglich weiter Landstraße fahre um mich zu schonen, leidet etwas die Motivation und ich denke darüber nach was ich verpasse. Statt wie gehabt das Reisen an die erste Stelle zu setzen1️⃣, jage ich der bestmöglichen Unterkunft hinterher um mich weiter etwas auskurieren zu können😒.
    Doch wie so oft, klappt das was man gezielt vor hat, selten gu🙄. Nach weiteren vielen Kilometer, eine Pause in Gonnosfanadiga, für ein Panino und Gelato🍦.
    Eine Unterkunft finde ich wieder viel zu spät und lande in Guspini. Jetzt noch schnell eine etwas "andere" Pizza🍕 (als Sandwich🥪) to go. An meiner Unterkunft treffe ich noch eine Gruppe Italiener🇮🇹 aus der Toskana und plaudere mit Ihnen über die Erfahrungen in Sardinien. Dann ist auch höchste Zeit für's Bett wo der Erholungsschlaf auf mich wartet.💆🏽‍♂️
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  • Tag 36 l Von Guspini nach Sennori

    7–8 Jul 2025, Itali ⋅ ☀️ 23 °C

    Um das Frühstück wird gesorgt, da ich mich gestern idealerweise mal wieder in einem B&B mit dazugehöriger Paticcerie eingemietet habe😍.
    Entlang der Westküste, wechselt moch einmal die Landschaft, es gefällt mir hier deutlich besser als an der Ostküste😌 und im Norden, daher genehmige ich mir erst mal einen Espresso am Strand🙌🏽. Es läuft sich auch ganz gut mit den Cross Stiefel durch den Sand🤪.
    Zur Mittagspause dann ein Halt in Alghero🏬. Gut das ich mir noch etwas von der gestrigen Sandwich- Pizza übrig gelassen habe😎. Ein Gelati für den Zuckerhaushalt zu füllen darf natürlich auch nicht fehlen🤏🏽.
    Der Rest des Tages passt zur restlichen, chaotischen Woche, so ging es auch noch weiter😵‍💫. Am vermeindlichen Endziel angelangt, waren dort aufgeund der örtlichen Feierlichkeiten keine B&B's mehr verfügbar, oder war schlichtweg niemand erreichbar. Der nächste Campingplatz🏕️ war auch zu weit weg.
    Mit viel Glück 🍀und der Hilfe🤞🏽 der Anwohner, beim Versuch an einem B&B zu klingeln, hat Salvatore eine kurzfristige Schlafmöglichkeit bei seinem Cousin organisiert. Gegen 23 Uhr dann noch etwas gegessen, danach hieß es nur noch schlafen.🌃
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  • Tag 37 l Von Sennori nach Gallura

    8–9 Jul 2025, Itali ⋅ 🌬 24 °C

    Nach einer kurzen Einkehr im Café, bei dem Salvatore🤌🏽arbeitet und 2 Kaffee, startete ich in Begleitung seines Cousin, meinem gestrigen Gastgeber. Das heutige Ziel sollte sein, Santa
    Teresa, zur Überfahrt nach Bonifacio, Korsika🇫🇷. Weiter mit der Navigations App Kurviger nutzte ich noch die gemütliche Fahrt "on the road🧘🏽‍♂️um die Erkundung der Insel fortzusetzen🔭🌴.
    So fuhr ich u.a. durch Témpin, Piratu & legte den nächsten Pit Stop in Cervo ein🏙️. Touri- Gebiet & völlig überlaufen, schnell wieder weiter⏩! Es folgte Arzachena, weiter über Bassacutena.

    Am Ziel angelangt im Hafen🏁 recherchierte ich die nächste Überfahrt nach Bonifacio, doch ich fand keine Informationenℹ️🙅🏽‍♂️, daher entschloss ich zum Fährhafen zu fahren, wo ich direkt mitgeteilt bekam das heute, aufgrund der heftigen Windböhen 🌪️keine Fähre mehr abfahren wird. Der nächsten Plan betraf dann meinen nächtlichen Rastplatz ausfindig zu machen. Dafür machte ich mich noch einmal auf nach Santa Teresa zu fahren, wieder ohne Glück da aufgrund der Situation, die B&B' s wieder restlos ausgebucht waren🧐. Dann wieder auf zum nächsten Camping, 10 Minuten entfernt in Gallura, beim Wild Camp Sosta Area Camper "Bona Vida"🐗. Ich hatte bedenken das mein Zelt⛺ dem Wind🌬️ standhalten würde, bekman aber einen super windgeschützten Platz zugewiesen🤗.
    Für das Abendessen entschied ich mich noch eine Kleinigkeit einzukaufen, sowie mein "Emergency Meal"🆘 zu verköstigen. Für das 1te; Pasta mit Hänchen 🐔 und Pilzen🍄‍🟫- "sieht aus wie Hundenfutter, schmeckt wie Hundenfutter"! Das 2te; Curry mit Qinoa🍚🌾, "schon deutlich besser, kann man essen". Den Zweck erfüllt's, es macht satt🫃🏽.
    Ach und nicht das ich es noch umsonst mitgenommen hätte🫣🤐.
    Nach der Dusche & einem Besuch bei den Esel🫏, gehe ich früh zu Bett✨⭐🌙.
    Morgen sehen wir uns dann hoffnungsvoll in Korsika🤞🏽.
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  • Tag 38 l Gallura nach Grosseto- Prugna

    9–10 Jul 2025, Perancis ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach einer guten Nacht 🌝und dem Weckruf der Esel🫏, bereitete ich mein noch gestern eingekauftes Frühstück zu, daraufhin alles zusammengepackt🎒, frisch gemacht und los zum Fährhafen. Der Wind 🍃hat deutlich nachgelassen, gute Vorraussichten. Noch eine Weile warten bei einem Kaffee und schon wurde sich eingereiht. Auf der Fähre⛴️ treffe ich noch Gianni aus der Nähe von Lörrach und erfahre beim Frühstück mit ihm, dass er eine ähnliche Tour, mit seiner Triumph🏍️ hinter sich hat, allerdings die Asphalt Variante. Nach einer guten Stunde 🕚mit bester Unterhaltung, sind wir im Hafen von Bonifacio🇫🇷 angekommen, es ist wunderschön und verspricht sehr viel. Nach kurzer Überlegung ob ich direkt eine Unterkunft zum nächtigen in Betracht ziehe oder noch in den TET einsteige, war die Entscheidung doch im vorraus bereits getroffen. Es ging mir deutlich besser und so freute ich mich darauf Napoleons ⚜️Heimat 🏰 zu bereisen. In Tizzano (einer Sackgasse) lege ich am Hafen eine Pause ein. Die Insel gefällt mir schon nach wenigen Metern. Vorbei an Aqua Doria und Portoccio, mache ich Schluss für heute auf dem Campingplatz🏕️ "U Prunelli" in Grosseto- Prugna. Die erste Sektion TET bis Ajjacio habe ich also geschafft💪🏽.
    Am Abend stelle ich noch fest, das auch die Korsen, sehr gute Pizzen 🍕 backen können.
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  • Tag 39 | Von Grosseto- Prugna nach Ota

    10–11 Jul 2025, Perancis ⋅ 🌙 17 °C

    🌄Der Tag startet rasch, alles zusammengepackt, schon mache ich mich früh los, erneut in Richtung Süden🧭, nach Aulléne zum Einstieg in die 2te Sektion des TET auf der Insel. Die Route führt weit oben in die Berge⛰️ des Insel Inneren, vorbei an kleinen Dörfern. Auch am zweiten Tag bietet Korsika eine fantastisch darbietende Landschaft, wie es nach Montenegro, meine ich für mich festzustellen, die nächst schönste ist. Zurück mit dem Fokus, beim Spaß und der Freude zum Motorrad fahren😍, ist es hier wahrlich eine traumhafte Inselerkundung 🎉. Das trägt sicherlich viel zu einem besseren Wohlbefinden bei. Die Anzahl der Bilder spiegelt wieder, welchen Spaß der heutige Tag mir gebracht hat. So konnte ich auch noch eine schöne Mittagspause in der ehemaligen Hauptstadt Corte verbringen🏘️. Auf dem Weg dorthin führt mich der Weg vorbei an den Bergmassiven Monte Renoso ⛰️und Monte Rotondo⛰️. Nach dieser Erholung, folgten weitere 2 spannende Stunden,u.a. durch das Naturschutzgebiet Canyon de La Ruda, vorbei am höchsten Berg der Insel dem Monte Cinto⛰️ mit 2.700Hm., es folgte die Aussichtsplattform Col de Vergio - Bocca di Verghju, sowie Col de Sevi bis ich dann letztendlich in Porto ankam🙌🏽.
    Kurzer Check🔭, über die Lage meiner Umgebung und dann war mein Ziel klar. Der Campingplatz am Ortsrand "Les Oliviers", mit Zugang zum Fluss und eigenem Pool🏊🏽‍♂️. Ich glaube hier meinen Erholungsspot für die nächsten Tage gefunden zu haben.🥳
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  • Tag 40 | Erholen in Ota (Porto)

    11–12 Jul 2025, Perancis ⋅ ☀️ 18 °C

    Ein Ort zum verweilen! Den Tag starte ich mit Wäsche waschen🧦🎽👖💦, danach ein kurzer Spaziergang🚶🏽‍♂️ zum örtliche Bäcker, wo ich fruhstückte. Heute heißt es definitiv anfangen zu entspannen🕉️, so steht auf dem Tagesplan nur, erholen, essen, schlafen. Das ist auch dringend notwendig. Die Runde Yoga🧘🏽‍♂️ um 11 Uhr musste ich definitiv mitmachen, da dies schon lange Zeit auf meiner persönlichen "to do"- Liste stand✅. Das tat für Geist 👻& Körper🕴🏽 richtig gut. Eine kurze Trainingssession🏋🏽‍♂️ kam noch on top. Nun da wir beim Essen angelangt sind, bereitete ich mir am späten Nachmittag mal wieder mein geliebtes Müsli 🍇🍎🍑🥝zu ( wie sehr man sich nur darüber freuen kann🥹). Zum erholen kühlte ich mich dann im Pool 🏊🏽‍♂️ab und legte mich auch eine ganze Weile in die Sonne☀️ um Energie 🔋und Farbe zu tanken.
    Am Abend entschied ich mich dann beim besten und einzigen Thai 🇹🇭des Ortes mein Essen "to go" abzuholen. Das war eine gute Idee! Da die Tagespunkte abgedeckt waren, blieb ich beim Essen & ließ den Tag mit Käse🧀, Oliven🫒 & korsischen Wein🍷, sowie der Live Musik🎶 im Hintergrund ausklingen.
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  • Tag 41 | Erholen, essen&schlafen in Ota

    12–13 Jul 2025, Perancis ⋅ 🌙 17 °C

    Nicht nur die Ruhe, bestimmt der Wein🍷 trugen zur erholsamen Nacht bei👀. Wieder zum Bäcker, heute jedoch um lediglich ein Baguette🥖 zu kaufen, welches ich mir dann zum Frühstück reichlich selbst belegte. Danach machte ich mich noch einmal zu Fuß auf, an den nahe gelegenen Hafen Porto⛵.
    Ein kurzes "Sightseeing"🏰 und auf dem Rückweg ein paar Einkäufe🛍️ für das Abendessen. Nach dieser ungewohnt ausdauernden Anstrengung🏃🏽‍♂️, ging es natürlich erst einmal zum Pool🏊🏽‍♂️.

    Das Müsli stand auch heute auf dem Essensplan, wofür ich noch den gekühlten Yoghurt aus dem Fluss🏞️ holte.
    Von hier hat man ein tolles Panorama mit Blick zum Berg Capu d'Ort⛰️. Ich blieb am Abend der Asiatischen🎎 Küche treu, heute jedoch selbst gekocht. Eier Nudeln🍜 mit Currysauce & Tomaten- Gurken Topping. Dazu ein anderer einheimischer Tropfen🍷🍇.

    ...nicht zu vergessen, an dieser Stelle auch einmal ein riesiges Lob an meine Ténéré, der Wahnsinn was mit diesem Bike alles machbar ist.
    💯🤯🤩🙌🏽
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  • Tag 42 | Répétition in Ota

    13–14 Jul 2025, Perancis ⋅ ☁️ 17 °C

    Tag 3 in Ota . Die Nacht endet Abrupt, aufgrund eines kurzen Regenschauer🌧️. Kurzer Wetter Check, ab 8 Uhr dann noch mal Gewitter⛈️ gemeldet. Bis dahin nutzte ich die Zeit und machte alles Wetterfest☂️. Bis das Unwetter vorbei war, habe ich im Zelt, Wäsche🎽👖🧦 zusammengelegt und meine Reiseberichte 📔weiter verfasst.

    Das Frühstück und der erste Kaffe☕ gab es dann entsprechend heute etwas verspätet. Ansonsten wieder ein kleiner Einkauf 🛍️für das Allzeit gemochte Müsli🍎🍑🍐. Dann war ausruhen😇 wieder an der Reihe. Am späten Nachmittag nutze ich noch fie Zeit für den Pilates Kurs🤸🏽‍♂️. Zum Abendessen heute mal Pizza🍕.

    Die Zeit nahm ich mir auch mal wieder um mein Sticker- Album an der Ténéré fortzuführen und dementsprechend zu erweitern😊.
    Das sieht doch richtig gut aus, zu dem weckt es schon jetzt eine Menge abenteuerliche Erinnerungen🥹🙌🏽. Jetzt fehlt nur noch der Korsika Sticker☝🏽.

    ...nicht zu vergessen, mein Wochenziel ist der Friseur-/Barber Besuch🧔🏽‍♂️💈!
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  • Tag 43 | Von Ota nach Biguglia

    14–15 Jul 2025, Perancis ⋅ ☀️ 21 °C

    Letzter Tag in Ota. Heute ist das Ziel, Bastia u./o. die Umgebung. Weiter entlang der Ostküste, in Richtung Norden,✴️ mache ich einen Stopp in Calvi.
    Immer nahe am Meer🌊, warten unzählige beeindruckende Aussichten🪟. Anstelle direkt nach Bastia zu fahren, entschied ich mich, noch Cap-Corse zu besichtigen😇.
    Hier an der nördlichsten Landzunge, gibt es zahlreiche Badestrände🏄🏽‍♂️ mit direktem Zugang zum Meer🐚🦀.
    Dieser Teil der Insel, toppt noch einmal den Rest Korsikas💯. So kam ich nach fast über 300 Kilometer in Bastia an.
    Es folgte der obligatorische Unterkunfts- Check✅ und so war ich gegen 20 Uhr auf dem Campingplatz "San Damiano" im 10 Minuten entfernten Biguglia.
    Zelt⛺ aufbauen, essen, Fahrtickets🎟️ buchen, duschen🚿 und schlafen waren das Restprogramm.
    Die Nacht wird kurz, da um 08 Uhr die Fähre⛴️ ablegt und damit meine Letzte.
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  • Tag 44 | Von Biguglia nach Varazze

    15–16 Jul 2025, Itali ⋅ 🌙 19 °C

    Um 05:45 Uhr endet die Nacht✨. Heute morgen wird nur flott zusammengepack, etwas Wasser in's Gesicht geschmissen💦, schon geht's los zur Fähre🚢.

    Den Besuch beim Bäcker musste icb zeitlich ausfallen lassen, was nicht weiter schlimm war, da ich mich gestern noch mit Snacks🥜 🍏eingedeckt habe und mit heute morgen zum Kaffee☕ ein Croissant 🥐 ausreichte. Mit reichlich Verspätung (2h) sollte die Überfahrt, nach Plan dann 6 anstatt 4 Stunden andauern⏳?!
    Mit meinem Campingstuhl🪑 machte ich es mit auf dem Deck im Schatten bequem.
    Nach der Ankunft in Livorno, fahre ich bis Varazze, 20min. von Savona entfernt, zum Camping Sole. Nach dem Zeltaufbau⛺, noch eine Runde in den Pool🏊🏽‍♂️, dann mache ich mich noch einmal zu Fuß auf in die Stadt um bei Da ü Nico, Linguine mit Miesmuscheln🐚 zu essen. Was beim schlafen eingespart wird, wird beim Essen gehen wieder wett gemacht. Noch ein Eis🍦 für den Rückweg danach duschen und schlafen gehen.
    Ich bin wahnsinnig gedpannt was der morgige Tag bringen wird🥸.

    Es wird Zeit Zeit für die ligurischen Alpen, dank der Planänderung meines Teneristen Freund , Mario😎!
    Die nächste Sektion TET steht bevor, garantiert mit Offroad Anteil☝🏽.
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  • Tag 45 | Von Varazze nach Cuneo

    16–17 Jul 2025, Itali ⋅ ⛅ 19 °C

    6 Uhr, der Weckel rappelt. Früh starte ich mit dem Ziel in Savona nach dem Frühstück, noch den Barber💈 Besuch abzuhaken.
    Diesen Plan verwerfe ich jedoch schnell wieder, nach dem Blick auf meine heutige Route😶‍🌫️. Die Spannung von gestern steigtert sich noch einmal📈. So also bei Zeit der Aufbruch und ein kurzer Verpflegungs- Einkauf bei Lidl.

    Nach den letzten Ehrolungstagen, bin ich top fit 🏋🏽‍♂️& der Kopf💆🏽‍♂️ ist auch zu 110% dabei!
    Somit heißt es zu aller erst Luftdruck💨 reduzieren und ab dafür.
    Die Forstarbeiter 🌳sind auch schon zu Gange, darum am Anfang mit Vorsicht und piano, die ersten Kilometer absolvieren☝🏽. Zu Beginn werde ich schnell gefordert, Wasser, Schlamm, steile Schotter Passagen durch die Wälder, es wird alles geboten.
    Vorbei an Bardinetto, Garesssio, Ormea & San Bernado im Regionalen Naturpark der lingurische Alpen⛰️.

    Um den Energienachschub nicht zu vernachlässigen, halte ich für eine gemischte kalte Platte🤤 in dem kleinen Dorf Upega. Von dort führt mich die Route zum Start des Naturschutzpark Marguareis.
    Dort habe ich auch schon gleich meinen heutigen Schlaftplatz🛖 auskundschaftet, dass Rifugio Don Barbera, die Hütte selbst ist voll beleg, so heißt es ab in die Schutzhütts, zu meinem Vorteil, sie ist nur halb belegt. Das Rifugio ist traumhaft gelegen😍! Einfach die Bilder wirken lassen.
    Nach einem gemeinsamen Abendessen und einem kleinem Spaziergang, endet der Tag.
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  • Tag 46 | Von Cuneo nach Paesana

    17–18 Jul 2025, Itali ⋅ 🌙 13 °C

    Ungewöhnlich lange konnte ich dank rücksichtsvoller Beischläfer bis 07:30 Uhr ausschlafen😴💤. Nach der Morgenroutine, ging's zum "Frühstück".

    Klar Hüttenfrühstück🛖, noch dazu in Italien🇮🇹, aber dennoch habe ich mit etwas mehr gerechnet🫣. Kurzum, es war mehr als dürftig🥹! Selbst der Kaffe wurde als Pott in einer (Suppen?)- Schüssel serviert😂.
    Die Fahrt weiter im Marguareis National Park🌳 in den Westalpen⛰️, einfach unvergleichlich beeindruckend. Anschließend entlang der Schlucht Valle Gassa in Roaschia, bergab in die Täler.
    In Boves, meinem Wochenziel auf der Spur, gelang es mir beim 2ten Versuch, bei Christian & Salvatore im Barbieri 💈 meine lang ersehnte Wellness Behandlung zu ergattern🧖🏽‍♂️.
    Nach einer kurzen Wartezeit⏲️, welche ich mit meinem Panino🥖 vom Rifugio und etwas Obst 🍌 zum Essen nutzte,
    dann; "einmal Alles bitte!". Nach 1 Stunde und einer Menge Google Übersetzer- Gespräche💬, machte ich mich weiter auf den Weg. Der Nationalpark der Seealpen u.a. in Ruà forderte mich weiter durch enge, steinige Wald- und Hügellandschaften😎.
    Im Camping Valle Po im Paessana, schlug ich mein Nachtquartier auf⛺. Nach der Dusche🚿, wartete noch ein 30 minütiger Fußmarsch auf mich zur Pizzaria, deren Pizza🍕 sich dafür gelohnt hatte. Den gleichen Weg zurück, genutzt als Verdauungsspaziergang🥾, danach war der Tag damit zu Ende🌛.
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  • Tag 47 | Von Paesana nach Salbertrand

    18–19 Jul 2025, Itali ⋅ ☀️ 15 °C

    Früh🐦 bin ich wach und kümmere mich um die schon zur Gewohnheit werdende Morgenroutine🔄.
    Da hier nicht viel los ist im Ort, fahre ich erst einmal ein Stück, entlang dem Naturreservat Valle dell 'Inferno und besorge mir das Frühstück zum mitnehmen, welches ich wenig später bei bestem Ausblick👀 genieße.
    Kurze Zeit später heißt es auf zum Colle dell' Asietta⛰️ (2472 Hm.) dabei geht's durch den Parco Naturale Gran Bosco di Salbertrand. Vorbei am Monte Genevris⛰️ (2511 Hm.) & Colle Costa Plana⛰️ (2319 Hm.)
    In diesen Höhen treffe ich Francesco🧓🏽 mit seinem Scooter🛵, der 67 Jährige lässt es gemütlich angehen und ich sehe Ihn später im Tal noch einmal wieder. Unglaublich👏🏽! Das Gelände ist wenig anspruchsvoll, macht aber dennoch viel Spaß und bietet eine weiterhin imposante Umgebung. Ich freue mich dem Tipp von Mario hier her gefolgt zu sein😌. Nach diesem tollen Tag, komme ich in Salbertrand im Camping Gran Bosco, dem "Basislager" für Endurotouren, zu meinem heutigen Tagesziel🏁. Sämtliche Gleichgesinnte Endurobegeisterte Motorradfahrer kommen hier zusammen um die Berge in der Region rund der Grenzmannstraße und dem Susa Tal zu erkunden. So komme ich mit Silvano und Daniel in den Austausch🙏🏽, die hier mehrere Tage bei Rundtouren auf ihre Kosten kommen💯. Beim gemeinsamen Abendessen 🍕 tauschen wir uns aus und bleiben weiterhin in Kontakt. Es hat mich gefreut☺️🤙🏽.
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  • Tag 48 | Von Salbertrand nach Courmayeur

    19–20 Jul 2025, Itali ⋅ ☁️ 20 °C

    Im "Basecamp"⛺ ist einiges los am Morgen.
    Es ist Aufbruch- Stimmung, da der Wetterbericht für Heute viel Regen🌧️ und Gewitter🌩️ vorhersagt.
    Darum mache auch ich mich früh auf die Socken🧦.
    Ziel, das Aostatal!
    Zu Begin aber erst einmal durch Susa, danach über die Landstraße ein paar Kilometer nach Condave Piemont. Dort habe ich noch den Lunch🍞 nachgehol.

    Im unteren Susa- Tal auf über 2200 Hm. war die Atmosphäre Mystisch🧚🏽, bei Nebel🌫️ und leichtem Regen☔.
    Da war bei der späteren Talabfahrt kaum noch etwas zu sehen😶‍🌫️.
    Im Schritt-Tempo also weiter Bergab.
    In Castellamonte, wartete die nächste Gewitterfront⛈️ auf mich, die ich nutzte um u.a. meinen Fußschalthebel neu zu fixieren, dessen Verschleiß macht sich mit am stärksten bemerkbar😵‍💫.
    Trotz aktueller Wetterlage fuhr ich etwas oberhalb des Aostatal mit wunderschönem Panorama🙌🏽.
    Nach vielen gefahrenen Kilometer, war dann für mich in Courmayeur im Aiguille- Noire Camping🏕️, am Fuße des Mont Blanc , Endstation.
    Nässe und Kälte, haben mir erst einmal wieder gereicht😪.
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  • Tag 49 | Von Courmayeur nach Seyssel

    20–21 Jul 2025, Perancis ⋅ 🌧 21 °C

    Auch Heute wurde früh das Pferd🏇🏽 gesattelt.
    Kurz vor der Abfahrt, machte mir aber erst einmal noch mein Pfefferspray 🌶️ einen Strich durch die Planung.
    Beim einpacken meines Kompressor, hatte ich es geschafft das Spray in meinem Tankrucksack zu betätigen, sodass mir erst einmal eine dicke Nebelschwade💨 entgegnete,
    welche sich gleich in den Atemwegen und an sämtlichen anderen Körperstellen bemerkbar machte🥵.
    Gedacht, das Pfefferspray zu benötigen, ahnte ich nicht das der Einsatz gegen mich selbst gerichtet sein würde🤦🏽‍♂️. Nach diesem Fauxpass und der versuchten Kontamination☣️ danach, weiter mit dem Wesentlichen.

    Anstelle auf direktem Weg, nach Annecy, zum TET nach Frankreich🇫🇷 aufzubrechen, wähle ich die kurvenreichere Variante über die Pässe. Über den kleine Sankt Bernhard (Col du Petit Saint-Bernard)🏔️, er ist ein 2188 m. hoher Pass in den Grajischen Alpen, der das Isèretal im französischen Département Savoyen mit dem Aostatal verbindet. Demnach stand kurze Zeit später der erneute Grenzübergang zu Frankreich🇫🇷 an.

    Weiter ging es nach Séez und Bourg Saint Maurice. Hier angekommen, gab es aufgrund eines rießigen Radrennen🚴🏽‍♂️, kein weiterkommen. Sämtliche Zufahrten auf die Hauptverkehrsstraße wurden strengstens kontrolliert und abgesperrt.

    Da ich prinzipiell nicht den gleichen gleichen Weg zurück nehme, blieb die einzige Option, nach Süden zu fahren und dann bei Gelegenheit wieder den Haken🔃 nach Norden zu schlagen.

    Ich nahm die Route über Val- d'Isere und über den Col de I'Iseran⛰️, vorbei am Nationalpark de la Vanoise nach Val- Cenis.

    Geographisch lag ich, in Luft-Linie also nur wenige Kilometer entfernt zu meinem Vortages Ziel, jedoch auf der anderen Seite des Gebirges in einem anderen Land🤡.
    Jedoch ein wahrhaftig traumhafter "Umweg"🏞️.
    Da bis dato das Frühstück ausblieb, gab es zum späteren Mittag erst einmal eine ordentliche Vesper Platte🧀🍖.
    Über den Col du Frêne, durch den Regionalen Naturpark Massif des Bauges, spät in Seyssel am Camping du Haut-Rhône angekommen, bekam ich noch zu Küchenschluss, das letzte Abendessen🥳.
    Sicherlich auch der Tatsache geschuldet das es noch immer Regnete und bereits dunkel war, hatte die Chefin wohl Nachsicht mit mir und bot mir ein Schlafplatz in den Festzelten mit Stockbetten🛏️ an. Das Angebot hab ich natürlich nicht ausgeschlagen🤷🏽‍♂️. So konnte ich nach dem Duschen alles im trockenen verstauen und ohne Zeltaufbau zu Bett gehen😌. Eine weitere ungewöhnliche Nacht stand bevor😁.
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  • Tag 50 | Von Seyssel nach Schonach

    21–22 Jul 2025, Jerman ⋅ ☁️ 16 °C

    Am heutigen Morgen🌅 mache ich mir ein paar Gedanken zur weiteren Planung📝 meiner kommenden, letzten Tage auf Tour.
    Da die Wettervorhersage für die gesamte Woche nur Regen & Gewitter ⛈️meldet, kann ich mich nur noch wenig für den nächsten Abschnitt im Gelände begeistern🫩.
    Hinzu kommt die Erfahrung aus den ersten Tagen durch die französischen Wälder🌳 und die Tatsache das mein Hinterreifen nur noch so viel Profil hat, dass er mit gutem Gewissen lediglich auf der Straße gefahren werden sollte😑. Und zu guter Letzt muss ich mir eingestehen, so viel Spaß mir die ganze Reise gebracht hat, es hat wirklich schon sehr an der Ténéré und mir gezehrt😵.
    Also schreibe ich kurzerhand noch einmal Daniel, der möglicherweise, wie ich mir dachte, von einem Festival🎪 Besuch wieder Zuhause sein könnte. Demnach stünde noch unser versprochenes Wiedersehen🤞🏽 an.
    Es dauert nicht lange, da bekomme ich die Rückmeldung; "Hi Philip
    Festival ist zu Ende und wir sind auf dem Heimweg und heute so gegen 11 Uhr Zuhause.
    Kannst gerne kommen, das passt ja super."
    So war's klar, was zu tun war. Die Sachen waren gepackt🎒, ich war ready🙋🏽‍♂️ und schon machte ich mich mit geplanten Umwegen auf eine schöne Tour, nach Schonach im Schwarzwald🌲!

    Nicht nur der Naturpark du Haut-Jura, Richtung Campagnole, auch der erneute kurze Abstecher durch die Schweiz🇨🇭 bieten sehenswerte Ausblicke👀 in die Natur🏞️. Bei einem kleinen Snack, genieße ich die Ruhe🧘🏽‍♂️ auf einer Bank mitten in den Feldern zwischen Vogel gezwitscher🐦und dem Glocken klingeln🔔 der Kühe🐮.
    Kurz darauf bin ich in Schonach bei Daniel & seiner Frau Andrea angekommen.

    Auf unser Treffen hatte ich mich schon zuvor und den ganzen heutigen Tag gefreut🤩!
    Vor Ankunft, informierte mich Daniel noch einmal; "es gibt was zu futtern - komm mit Hunger 😄"

    Und was es alles gab! Andrea hat uns wunderbar bekocht🤯, es gab u.a Ratatouille, Aubergine mit Schafskäse, sowie Ofenkartoffeln. Vorab und dazu Bier, Pale Ale und guten regionalen Wein, sodass mein Gastgeschenk ebenfalls gleich verabreicht wurde.
    Danach noch Eis🍨 mit Himbeeren.
    (Fast alles aus heimischen Garten😉)

    Bei entspannten Gesprächen und vielen weiteren Tipps zu Outdoor Abenteuer, ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.
    🌆
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