• Thomas Wassner
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Schwarzwald Westweg Pforzheim-Basel

Wanderung von Pforzheim nach Basel über den westlichen Schwarzwald-Hauptkamm über 12 Etappen. Read more
  • Trip start
    September 8, 2026

    Pforzheim Anreisetag

    September 8 in Germany ⋅ ☀️ 30 °C

    Kim und ich sind heute mit dem Zug bequem und schnell nach Pforzheim gereist.

    Die Innenstadt wurde im Februar 1945 durch einen Luftangriff komplett zerstört. Die Stadt wurde praktisch neu gebaut, die Seele blieb leider etwas auf der Strecke. Jetzt weiß ich wieder, warum ich an meinen ersten Besuch hier 1992 kaum Erinnerungen habe.. Aber die Flüsschen Enz und Nagold bringen etwas Kühle und Flair ins sehr warme Stadtzentrum.

    Morgen früh geht unsere Westweg-Tour im Ortsteil Kupferhammer am Zusammenfluß von Würm und Nagold los.
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  • 1. Etappe Pforzheim - Dobel

    September 9 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach einem vorzüglichen Frühstück im Parkhotel haben wir uns um 8:45 vom Hotel aus auf den Weg zum offiziellen Westweg-Start in Pforzheim-Kupferhammer gemacht. Das Startportal in der Goldstadt Pforzheim ist natürlich die “Goldene Pforte”. Von dort ging es dann langsam aber stetig bergauf, durch den Wald und durch Birkenfeld, Neuenbürg (Mittagspause), Schwann (Aussichtspunkt) und Dennach (Eis-Automat!) zum Etappenziel nach Dobel.
    Unterwegs gab es schöne Aussichten ins Enztal, die Rheinebene, zum Pfälzer Wald und in den Odenwald. Und am Waldboden jede Menge Pilze aller Art.
    Statistik: 28.5 Km, 39.000 Schritte, 650 m hoch, 215 m runter, Ca. 8 Stunden auf der Strecke.
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  • 3.Etappe: Forbach - Unterstmatt

    September 11 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Die für gestern geplante 2.Etappe von Dobel nach Forbach haben wir aus wichtigem Anlass kurzfristig ausfallen lassen, first things first. Diese werden wir nachholen.
    Heute ging es dann zum ersten Mal durch den Nationalpark Nordschwarzwald und es war ein traumhafter Wandertag. Wir sind heute früh in Forbach aufgebrochen und es waren gleich mal 450 Höhenmeter bergauf zur Wegscheide zu meistern. Kurz darauf weiter zum leeren Stausee Schwarzenbachtalsperre (wegen Wartungsarbeiten diesen Sommer grün statt blau). Wir haben eine Runde drin gedreht und dann die nächsten 300 hm zum wunderschönen Hochmoor-Biotop Herrenwieser See in Angriff genommen, von dort hoch zur Badener Höhe auf 1002 m, Mittagspause auf dem schicken, 30 m hohen Friedrichsturm aus den Zeiten des Grossherzogs. Apropos alte Zeiten: der Weg führte dann an zwei Lost Places an der Schwarzwaldhochstrasse vorbei. Dem Kurhotel Sand, geschlossen 1994, dem Hotel Hundseck, geschlossen 1982, heute eine Ruine, welche
    an der Fassade immer noch „Zimmer frei“ ausruft. Man hat viel Humor hier!
    Aber die Natur entschädigt uns großzügig: die kleinen Wanderwege über die weitgehend flachen sogenannten Grinden-Gipfel mit Hoochmoor-Charakter in letzten Tourdrittel sind wunderbar, tolle Vegetation mit Heidekraut, Heidelbeeren, viele Pilze, Moose und Krüppel-Bäume, schöne Ausblicke Richtung Rheinebene und Vogesen bis zum Tagesziel Unterstmatt auf 930m Höhe.

    Statistik: 22 km, 1080 hm hoch, 470 hm runter, 32.000 Schritte, 8.5h auf der Strecke,
    4 Steinpilze, unzählige andere 🙂
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  • 4. Etappe Unterstmatt - Freudenstadt-Zuflucht

    September 12 in Germany ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute wieder Kaiserwetter auf dem Westweg. Nach einem Klasse-Frühstück in der Großen Tanne ging es flux nach oben zum Hornisgrinde-Hochplateau mit seinen vielen Türmen und Gebäuden aus allen Epochen. Gastronomisches Angebot leider null, dafür grandiose Fernsicht in alle Richtungen, Vogesen bis Schwäbische Alb, Odenwald bis Feldberg.
    Von dort ging es über den hübschen, aber sehr gut besuchten Mummelsee zur Darmstädter Hütte, endlich vorbildliche Schwarzwald-Gastronomie und eine schöne erste Rast des Tages.
    Weiter über den lebhaften Ruhestein mit nostalgischen Einer-Sessellift (in Betrieb!), einer großen Skisprunganlage mit vier Schanzen und großem Nationalpark-Besucherzentrum zum Schliffkopf, einem weiteren Hochplateau-Berg mit eindrucksvoller Grinden-Vegetation und schönen Ausblicken und unserer zweiten Rast.
    Nach weiteren 2 Stunden Wandern bei schönstem Sonnenschein erreichen wir bei um 17:15 Uhr Freudenstadt-Zuflucht.

    Statistik: 37.400 Schritte, 25 km, 850 hm hoch, 790 hm runter, 9h auf der Strecke.
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  • 5. Etappe: Zuflucht - Oberhamersbach

    September 14 in Germany ⋅ ☁️ 24 °C

    Gestern haben wir uns einen Ruhetag gegönnt, per Bus waren wir in Freudenstadt und im Nationalpark-Zentrum am Ruhestein. Daher nur 11.000 Schritte 🙂
    Heute früh wieder Kaiserwetter nach regnerischer Nacht und unser erster Fotostop war mal wieder ein lost place: Das Hotel Alexanderschanze, erbaut 1915, denkmalgeschützt, und seit 2015 geschlossen. Allerdings steht ein Kran daneben, vielleicht gibt es neue Pläne!
    Die Alexanderschanze war übrigens nie eine Skisprunganlage, sondern eine im 18.Jahrhundert erbaute schwäbische Festungsanlage (=Schanze) heute noch in Spuren zu sehen.
    Wir gehen weiter und kommen an einen tollen Aussichtspunkt Richtung Westen, von Bad Griesbach bis zu den Vogesen.
    Bald darauf ein Blick nach Osten auf den kleinen Glaswaldsee, einen weiteren Karsee aus der Eiszeit mit stark eisenhaltigem, rotbraunem Wasser.
    Es geht weiter durch das Freiersberger Westweg-Portal (ja, die stehen hier auch mal wild zwischen den Etappenzielen…) zum heutigen Ziel Hark. Weil der hübsche Harkhof auf der Höhe heute Ruhetag hat, gibt es einen formidablen Shuttle Transfer zum befreundeten Kempfenhof runter ins Tal nach Oberharmersbach und morgen wieder hoch, sehr nett!

    Statistik: 21 km, 250 hm hoch, 520 hm runter, 33.000 Schritte, 7 h auf der Strecke (ohne Shuttle)
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  • 6. Etappe: Hark - Hausach

    September 15 in Germany ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute hatten wir einen Tag Westweg fast ohne original Westweg-Route.

    Von Hark ging es am noch kühlen Morgen in 2 Stunden hoch auf den Brandenkopf, einer Westweg-Variante für gutes Wetter. Die Aussicht vom 30 Meter hohen Turm in alle Himmelsrichtungen - grandios!
    Das Wanderheim hier oben hatte leider Ruhetag, aber immerhin gab‘s einen Getränkeautomaten mit kontaktloser Kartenzahlung, wow! 👍

    Ab hier hatten wir die Wahl: Entweder die originale Westweg-Route über 14 km und 700 Höhenmeter hinab nach Hausach zum Tagesziel, alternativ eine sehr direkte Route über 7 km mit steilerem Abstieg. Angesichts der heißen 28 Grad im Schatten und der netten, kleinen Pfade wählten wir den kurzen Weg, wo wir sogar noch die Beine im Bach kühlen konnten, neugierig von drei Pferden beäugt.

    Die heute beobachtete Trockenheit der Landschaft war übrigens erschreckend. Alle Brunnen unterwegs zum Flaschen auffüllen waren versiegt und die jüngeren Bäume waren vielfach braun. Es sah im Laubwald aus wie Ende Oktober. Sogar die jungen, mediterranen Esskastanien - vertrocknet.

    Hausach ist ganz hübsch, da wir um 14:30 Uhr schon „Feierabend“ hatten blieb Zeit für einen Rundgang und ein Eis.

    Morgen ist dann wieder Schluss mit lustig, 1200 Höhenmeter rauf nach Schonach!

    Statistik: 17 km, 420 hm hoch, 800 hm rumter, 26.500 Schritte, 6 Stunden auf der Strecke
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  • 7. Etappe: Hausach - Schonach

    September 16 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute geht es wie angekündigt stramm los, vom Talboden des Kinzigtals auf 250 m über den Burgberg steil hoch zum Farrenkopf auf knapp 800 m. Zuerst in der Morgensonne, ab 11 Uhr dann im Regen.
    Wir machen uns oben regenfest, aber nach 3 Stunden Nässe von oben und Schweiss von innen von einem weiteren 300 hm Anstieg zum Karlstein sind wir dann gegen 14 Uhr gut durchgegart.
    Praktischerweise erscheint kurz danach das große, edle Hotel Schöne Aussicht aus dem feuchten Nebel.
    Man bittet uns tropfnasse Wanderer hinein, wir ziehen uns dankbar auf der Toilette um und genießen danach das beste Mittagessen der bisherigen Tour. Endlich mal wieder Gastronomie am Weg, man möchte gar nicht mehr raus..
    Nach Ende des Regens brechen wir zusammen mit unseren Westweg-Bekannten Malou und Pascal aus dem Elsass auf zu den letzten 2.5 Wanderstunden des Tages. In der milden Abendsonne erreichen wir um 18:30 Uhr Schonach.

    Statistik: 25 km, 1150 hm rauf, 650 hm runter, 35.900 Schritte, 10 h auf der Strecke.
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  • 8.Etappe Schonach - Kalte Herberge

    September 17 in Germany ⋅ 🌧 14 °C

    Heute früh fährt uns der Schonacher Rebstockwirt, Herr Schneider, hoch auf die Wilhelmshöhe und verabschiedet uns mit den Worten: „Hüt hänner ä Wellness-Tour!“ In der Tat ist das Höhenprofil heute ganz angenehm.
    Zu Beginn des Tages gleich ein Highlight: Der Bohlenpfad durch das Blindsee-Hochmoor, wohl über 8000 Jahre alt. Hier wurde nie Torfabbau betrieben und die Vegetation und der See sind sehr beeindruckend.

    Die Elzquelle Richtung Westen und die Donau-Quelle an der Martinskapelle Richtung Osten zeigen uns wenig später, dass wir heute direkt auf großen europäischen Wasserscheide Nordsee/Schwarzes Meer wandern. Ein paar Meter entscheiden darüber, ob das Wasser nach Holland oder Richtung Rumänien fließt.

    Um 15:30 Uhr erreichen wir Furtwangen und Kim springt am Neueck in den Bus ins Simonswälder Tal, um heute wie geplant zurück nach Frankfurt bzw. Münster zu fahren. Es war eine sehr schöne Vater-Tochter Woche, vielen Dank, Kim!

    Ich erreiche nach einem wunderbar sonnigen Tag um 17:30 Uhr den mächtigen, alten Gasthof Kalte Herberge bei Vöhrenbach.

    Statistik: 24 km, 480 hm rauf, 430 hm runter, 35.000 Schritte, 8 h auf der Strecke.
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  • 9. Etappe: Kalte Herberge - Titisee

    September 18 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute gibt es eher eine „Transfer-Etappe“ vom Mittelschwarzwald in den Südschwarzwald.

    Pittoreske Schwarzwaldhöfe und viele Kühe auf großen Weiden, dazwischen Ausblicke auf die kommenden Gipfel: Feldberg, Seebuck, Schauinsland.

    Schließlich der Titisee, gefühlt mehr Leute hier als an den ersten 8 Etappenzielen zusammen.

    Statistik: 22 km, 581 hm hoch, 510 hm runter,
    28.300 Schritte, 7 Stunden auf
    der Strecke
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  • 10. Etappe Titisee - Wiedener Eck

    September 20 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    Der gestrige 2. Ruhetag der Tour tat sehr gut. Lange schlafen, ausgiebig frühstücken, Zeitung lesen, telefonieren, im Pool etwas andere Muskeln bewegen als die letzten Tage - herrlich! Ach ja, und etwas Pflege für den leicht zwickenden linken Fuß..

    Heute früh bin ich dann etwas feige angesichts der anspruchsvollen nächsten drei Tage mit Feldberg, Belchen und Blauen, mir wohlvertraute Berggipfel. Ich entschließe mich 10 km und 400 hm aus der heutigen 30 km Tour rauszunehmen und mit dem Bus von Titisee auf den Feldbergpass zu fahren, um den Fuß etwas zu schonen. Im Rückblick eher unnötig, es läuft danach alles bestens: Schöner Aufstieg in der Morgensonne auf den Seebuck-Gipfel, danach auf dem Plateau weiter zum eigentlichen Feldberg-Gipfel. Einmal durchatmen, YESS, der höchste Punkt des Westweg und des ganzen Schwarzwalds - mit einer Alpensicht zum Niederknien, von der Zugspitze bis zum Montblanc, grandios!

    Danach ein wunderbares Stück Wandern auf dem weitgehend baumlosen Stübenwasen-Plateau rüber zum Notschrei, immer mit den Alpen zur Linken und dem mächtigen Belchenmassiv voraus.

    Vom Notschrei nach der Mittagsrast im schönen, sonnigen Langenbachtal hoch auf die Wiedener Böden und runter zum Wiedener Eck - hier habe ich vor 55 Jahren (!) das Skifahren gelernt. Irre.

    Tolle Etappe heute und bestandene Generalprobe für die morgige Königsetappe des Westwegs mit der Überschreitung von Belchen und Blauen.

    Statistik: 20 km, 500 hm rauf, 700 hm runter, 26.400 Schritte, 5h auf der Strecke
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  • 11. Etappe: Wiedener Eck - Kandern

    September 21 in Germany ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute ist endlich die Königsetappe dran, nirgendwo auf der Tour gibt es mehr Höhenmeter und mehr Kilometer als zwischen Belchen und Blauen.

    Im Morgennebel geht es los, 2h 15 min bis zum Belchengipfel auf 1416 m. Unterwegs quere ich den mit 1.3 km längsten Schlepplift im Schwarzwald: den guten, alten Heidstein mit echt alpinem Gefälle. Schade, dass er wegen chronischem Schneemangels kaum noch in Betrieb ist.

    Auf dem Belchengipfel bin ich dann ganz allein, leider ein paar Wolken vor den Alpen..
    Nach kurzer Rast weiter die steile Westflanke den Belchen runter zum Haldenhof, unterwegs sehr anspruchsvolle, felsige Passagen.

    Vom Haldenhof hoch zu einer weiteren Lift-Legende meiner Kinderzeit, dem Kreuzweglift, unserem „Hausberg“..

    Ab dort viel weitgehend flache Strecke Richtung Blauen über die Egerten durch ein beliebtes Langlaufgebiet.

    Von dort noch 200 steile Höhenmeter rauf zum letzten großen Gipfel des Westwegs. Oben steht der altehrwürdige, stählerne Blauenturm mit schönem Blick auf die Alpen und das endlich frisch restaurierte Blauenhaus, nach Jahrzehnten von Gastronomie- und Hotellerie-Elend auf dem Blauen im Frühjahr neu eröffnet. Man sitzt wunderbar auf der Terrasse, Weizenbier und Kuchen schmecken prima.

    Danach noch ziemlich zähe 2.5 h und 800 hm Abstieg über die Sausenburg als letztes Highlight des Tages bis zum Etappenziel in Kandern.

    Statistik: 32.4 km, 910 hm rauf, 1600 (!) hm runter,
    48.400 Schritte, 10.5 h auf der Strecke.
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  • 12. und letzte Etappe: Kandern - Basel

    September 22 in Switzerland ⋅ ☁️ 21 °C

    Wow, heute steht schon die Schlussetappe an: Über zwei große Bergrücken der südlichsten Schwarzwald-Ausläufer nach Basel. Zum Abschluß nochmal allerbestes Spätsommer-Wanderwetter: klar, sonnig, warm.

    Direkt hinter Kandern geht es in die Wolfsschlucht, eine Wald-Passage mit hohen Steinformationen, trotz Sonne etwas düster und geheimnisvoll.

    Danach durch Streuobstwiesen, Reben, Wald und einige kleine Dörfer (Hammerstein, Egisholz, Wollbach) bis zur imposanten Burg Rötteln, die am Hang über Lörrach thront.

    Von Rötteln steil runter nach LÖ-Tumringen, direkt wieder rauf auf den Tüllinger Berg, den südwestlichsten Schwarzwaldhügel, er trennt Lörrach von der Rheinebene.

    Nach einem guten Stück auf dem Bergrücken mit schönen Ausblicken zurück auf den Blauen und auf die Berner Alpen (!) kommt Basel im Sicht und schon geht es steil nach unten, erst durch deutsche Weinberge, nach einem kleinen, schnuckeligen Schlagbaum dann durch Schweizer Reben runter zum Flussbett der Wiese.

    Weitere 5 km entlang der Wiese, dann geht es durch den interessanten, kleinen Tierpark Lange Erlen (Eintritt frei!) zum Badischen Bahnhof in Basel, er ist ein Kuriosum: ein deutscher Bahnhof auf Schweizer Staatsgebiet, und Zielort dieser letzten Westweg-Etappe. Schön war’s, eine sehr gelungene Streckenführung insgesamt und auch heute zum Schluss.

    Statistik heute: 26 km, 480 hm rauf, 570 hm runter, 38.000 Schritte, 5.5 h auf der Strecke.

    Statistik gesamt: 257 km, 8020 hm, ca. 82 h auf der Strecke.
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    Trip end
    September 23, 2026