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Malta πŸ‡²πŸ‡Ή

1 Woche Malta πŸ‡²πŸ‡Ή im August 2026 Read more
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    πŸ‡²πŸ‡Ή Tas-Sliema, Malta

    Fliegen oder Fliege

    Yesterday in Malta β‹… β˜€οΈ 30 Β°C

    Heute Morgen hieß es: früh aufstehen! ⏰ Um 7:00 Uhr klingelte der Wecker, denn heute stand eines der Highlights unseres Malta-Urlaubs auf dem Programm: ein ganzer Tag auf einem Segelboot. β›΅οΈπŸŒŠ

    Also raus aus dem Bett, frisch gemacht, Sachen zusammengepackt und los ging’s. Und tatsächlich – wir waren ganze zehn Minuten vor der vereinbarten Zeit am Treffpunkt. πŸ˜… Das lag natürlich ausschließlich an unserer hervorragenden morgendlichen Organisation … und vielleicht auch ein kleines bisschen an unserem Uber-Fahrer, der uns sicher und ohne Umwege zum richtigen Ort gebracht hat.

    Etwa fünf Minuten nachdem wir angekommen waren, kam noch ein weiteres Pärchen dazu. Die beiden kamen aus Melbourne in Australien und sollten den Tag gemeinsam mit uns auf dem Boot verbringen. Dazu kamen der Kapitän, ein Freund des Kapitäns und ein weiteres Crewmitglied.

    Alle waren von Anfang an super freundlich und zuvorkommend und irgendwie hat die Gruppe direkt gut zusammengepasst. Beste Voraussetzungen also für einen entspannten Tag auf dem Meer.

    Dann hieß es: Leinen los! ⛡️

    Raus aus dem Hafen und rein in einen für unsere Verhältnisse doch ziemlich ordentlichen Wellengang. Und was macht man natürlich, wenn das Boot ordentlich durch die Wellen schaukelt?

    Frühstücken. πŸ˜‚

    Es gab frisch geschmierte Brötchen mit Käse und Schinken und dazu Getränke, die uns übrigens den gesamten Tag über zur Verfügung standen. Irgendwie hatte es schon etwas Besonderes, mitten auf dem Meer zu frühstücken, während das Boot durch die Wellen Richtung Gozo schaukelte.

    Unser erstes großes Ziel war die Blaue Lagune.

    Und ja: Das Wasser dort sieht wirklich fantastisch aus. Türkisblau, glasklar und genau so, wie man es von den ganzen Bildern kennt. Das Problem dabei ist nur: Offenbar kennen diese Bilder auch wirklich alle anderen Menschen auf Malta. πŸ˜‚

    Die Blaue Lagune ist ein absoluter Touristen-Hotspot und dementsprechend völlig überlaufen. Boote, Menschen und noch mehr Boote – für unseren Geschmack einfach deutlich zu viel.

    Wir haben dort die Mittagszeit verbracht und später auch auf dem Boot gegessen. Schön anzusehen ist die Lagune definitiv, aber für uns steht fest: Dann lieber eine etwas weniger spektakuläre Bucht, dafür aber Ruhe und deutlich weniger Menschen.

    Was uns außerdem aufgefallen ist: Unter Wasser wirkte es dort im Vergleich zu anderen Stellen fast schon tot. Bei den Menschenmassen und dem täglichen Bootsverkehr leider auch nicht wirklich überraschend.

    Aber wenn wir schon einmal da sind, gehe ich natürlich trotzdem ins Wasser. 🀿

    Also Schnorchel auf und los. Dabei habe ich auch eine kleine Höhle entdeckt und bin ein Stück hineingetaucht. Das war tatsächlich ziemlich beeindruckend: Draußen strahlender Sonnenschein und hellblaues Wasser – und nur wenige Meter weiter wird es in der Höhle plötzlich tiefschwarz. Ein ziemlich eigenartiges, aber gleichzeitig faszinierendes Gefühl.

    Nachdem wir gegessen hatten, ging es weiter zur nächsten Bucht.

    Und die gefiel uns schon deutlich besser. πŸ˜…

    Auch dort hatten wir einen längeren Aufenthalt und konnten uns in Ruhe umsehen. Natürlich ging es wieder ins Wasser. Wir haben geschnorchelt und vor allem noch einmal ordentlich das Abtauchen geübt. Mittlerweile klappt das schon bedeutend besser und macht jedes Mal ein bisschen mehr Spaß.

    Auch hier gab es wieder eine kleine Höhle zu entdecken, die wir uns natürlich anschauen mussten.

    Und dann entdeckte ich dieses Felsband.

    Schön hoch.

    Sehr schön hoch.

    Ich würde schätzen ungefähr zwölf bis fünfzehn Meter über dem Wasser.

    Und wie das manchmal so ist, entstand daraus innerhalb kürzester Zeit eine ausgesprochen vernünftige Idee:

    Da könnte man doch eigentlich runterspringen. πŸ˜‚

    Also hochgeklettert.

    Von unten sah das Ganze irgendwie noch deutlich harmloser aus. Wenn man dann allerdings oben steht und nach unten schaut, wirken zwölf bis fünfzehn Meter plötzlich doch erstaunlich hoch. πŸ˜…

    Aber nun war ich schon einmal oben.

    Also: springen!

    Und tatsächlich – alles gut gegangen. πŸ˜‚πŸŒŠ

    Natürlich gibt es davon auch eine Aufnahme mit der Insta360. Die muss allerdings noch heruntergeladen und bearbeitet werden. Das Video wird also definitiv noch nachgereicht, denn auf der 360-Grad-Aufnahme dürfte das Ganze vermutlich noch einmal ein bisschen spektakulärer aussehen.

    Nach meinem kleinen Ausflug vom Felsen zurück ins Meer ging es wieder zum Boot und langsam machten wir uns auf den Heimweg.

    Bis zurück zum Hafen von Valletta waren wir noch einmal ungefähr zwei Stunden unterwegs. Getränke gab es weiterhin reichlich und zwischendurch stellte die Crew noch frisches Obst auf den Tisch – genau das Richtige nach einem ganzen Tag mit Sonne, Salzwasser, Schnorcheln und Springen.

    Und irgendwie waren diese letzten zwei Stunden auf dem Boot noch einmal ein richtig schöner Abschluss. Einfach übers Meer fahren, die Küste beobachten und den Tag langsam ausklingen lassen.

    Wobei … ausklingen lassen war eigentlich noch gar nicht angesagt. πŸ˜…

    Denn als wir wieder von Bord gegangen sind, hatten wir es plötzlich ziemlich eilig.

    Also rein ins Uber und zurück zum Airbnb – allerdings nicht, ohne uns vorher noch schnell eine Kleinigkeit zu essen zu holen. Schließlich mussten wir für das nächste Abenteuer des Tages ausreichend gestärkt sein.

    Zurück im Airbnb hieß es dann: schnell frisch machen, Sachen wechseln und schon wieder los.

    Also erneut ein Uber bestellt, eingestiegen und weiter Richtung …

    … Fortsetzung folgt. 😏
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  • Boots / Sailingtrip am Tag

    Yesterday in Malta β‹… β˜€οΈ 29 Β°C

    Heute Morgen hieß es: früh aufstehen! ⏰ Um 7:00 Uhr klingelte der Wecker, denn heute stand eines der Highlights unseres Malta-Urlaubs auf dem Programm: ein ganzer Tag auf einem Segelboot. β›΅οΈπŸŒŠ

    Also raus aus dem Bett, frisch gemacht, Sachen zusammengepackt und los ging’s. Und tatsächlich – wir waren ganze zehn Minuten vor der vereinbarten Zeit am Treffpunkt. πŸ˜… Das lag natürlich ausschließlich an unserer hervorragenden morgendlichen Organisation … und vielleicht auch ein kleines bisschen an unserem Uber-Fahrer, der uns sicher und ohne Umwege zum richtigen Ort gebracht hat.

    Etwa fünf Minuten nachdem wir angekommen waren, kam noch ein weiteres Pärchen dazu. Die beiden kamen aus Melbourne in Australien und sollten den Tag gemeinsam mit uns auf dem Boot verbringen. Dazu kamen der Kapitän, ein Freund des Kapitäns und ein weiteres Crewmitglied.

    Alle waren von Anfang an super freundlich und zuvorkommend und irgendwie hat die Gruppe direkt gut zusammengepasst. Beste Voraussetzungen also für einen entspannten Tag auf dem Meer.

    Dann hieß es: Leinen los! ⛡️

    Raus aus dem Hafen und rein in einen für unsere Verhältnisse doch ziemlich ordentlichen Wellengang. Und was macht man natürlich, wenn das Boot ordentlich durch die Wellen schaukelt?

    Frühstücken. πŸ˜‚

    Es gab frisch geschmierte Brötchen mit Käse und Schinken und dazu Getränke, die uns übrigens den gesamten Tag über zur Verfügung standen. Irgendwie hatte es schon etwas Besonderes, mitten auf dem Meer zu frühstücken, während das Boot durch die Wellen Richtung Gozo schaukelte.

    Unser erstes großes Ziel war die Blaue Lagune.

    Und ja: Das Wasser dort sieht wirklich fantastisch aus. Türkisblau, glasklar und genau so, wie man es von den ganzen Bildern kennt. Das Problem dabei ist nur: Offenbar kennen diese Bilder auch wirklich alle anderen Menschen auf Malta. πŸ˜‚

    Die Blaue Lagune ist ein absoluter Touristen-Hotspot und dementsprechend völlig überlaufen. Boote, Menschen und noch mehr Boote – für unseren Geschmack einfach deutlich zu viel.

    Wir haben dort die Mittagszeit verbracht und später auch auf dem Boot gegessen. Schön anzusehen ist die Lagune definitiv, aber für uns steht fest: Dann lieber eine etwas weniger spektakuläre Bucht, dafür aber Ruhe und deutlich weniger Menschen.

    Was uns außerdem aufgefallen ist: Unter Wasser wirkte es dort im Vergleich zu anderen Stellen fast schon tot. Bei den Menschenmassen und dem täglichen Bootsverkehr leider auch nicht wirklich überraschend.

    Aber wenn wir schon einmal da sind, gehe ich natürlich trotzdem ins Wasser. 🀿

    Also Schnorchel auf und los. Dabei habe ich auch eine kleine Höhle entdeckt und bin ein Stück hineingetaucht. Das war tatsächlich ziemlich beeindruckend: Draußen strahlender Sonnenschein und hellblaues Wasser – und nur wenige Meter weiter wird es in der Höhle plötzlich tiefschwarz. Ein ziemlich eigenartiges, aber gleichzeitig faszinierendes Gefühl.

    Nachdem wir gegessen hatten, ging es weiter zur nächsten Bucht.

    Und die gefiel uns schon deutlich besser. πŸ˜…

    Auch dort hatten wir einen längeren Aufenthalt und konnten uns in Ruhe umsehen. Natürlich ging es wieder ins Wasser. Wir haben geschnorchelt und vor allem noch einmal ordentlich das Abtauchen geübt. Mittlerweile klappt das schon bedeutend besser und macht jedes Mal ein bisschen mehr Spaß.

    Auch hier gab es wieder eine kleine Höhle zu entdecken, die wir uns natürlich anschauen mussten.

    Und dann entdeckte ich dieses Felsband.

    Schön hoch.

    Sehr schön hoch.

    Ich würde schätzen ungefähr zwölf bis fünfzehn Meter über dem Wasser.

    Und wie das manchmal so ist, entstand daraus innerhalb kürzester Zeit eine ausgesprochen vernünftige Idee:

    Da könnte man doch eigentlich runterspringen. πŸ˜‚

    Also hochgeklettert.

    Von unten sah das Ganze irgendwie noch deutlich harmloser aus. Wenn man dann allerdings oben steht und nach unten schaut, wirken zwölf bis fünfzehn Meter plötzlich doch erstaunlich hoch. πŸ˜…

    Aber nun war ich schon einmal oben.

    Also: springen!

    Und tatsächlich – alles gut gegangen. πŸ˜‚πŸŒŠ

    Natürlich gibt es davon auch eine Aufnahme mit der Insta360. Die muss allerdings noch heruntergeladen und bearbeitet werden. Das Video wird also definitiv noch nachgereicht, denn auf der 360-Grad-Aufnahme dürfte das Ganze vermutlich noch einmal ein bisschen spektakulärer aussehen.

    Nach meinem kleinen Ausflug vom Felsen zurück ins Meer ging es wieder zum Boot und langsam machten wir uns auf den Heimweg.

    Bis zurück zum Hafen von Valletta waren wir noch einmal ungefähr zwei Stunden unterwegs. Getränke gab es weiterhin reichlich und zwischendurch stellte die Crew noch frisches Obst auf den Tisch – genau das Richtige nach einem ganzen Tag mit Sonne, Salzwasser, Schnorcheln und Springen.

    Und irgendwie waren diese letzten zwei Stunden auf dem Boot noch einmal ein richtig schöner Abschluss. Einfach übers Meer fahren, die Küste beobachten und den Tag langsam ausklingen lassen.

    Wobei … ausklingen lassen war eigentlich noch gar nicht angesagt. πŸ˜…

    Denn als wir wieder von Bord gegangen sind, hatten wir es plötzlich ziemlich eilig.

    Also rein ins Uber und zurück zum Airbnb – allerdings nicht, ohne uns vorher noch schnell eine Kleinigkeit zu essen zu holen. Schließlich mussten wir für das nächste Abenteuer des Tages ausreichend gestärkt sein.

    Zurück im Airbnb hieß es dann: schnell frisch machen, Sachen wechseln und schon wieder los.

    Also erneut ein Uber bestellt, eingestiegen und weiter Richtung …

    … Fortsetzung folgt. 😏
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  • Today was a Beachday

    August 18 in Malta β‹… 🌬 30 Β°C

    Heute Morgen haben wir uns ganz spontan dazu entschieden, einfach mal einen richtigen Tag am Strand zu verbringen. Kein großes Programm, keine Sehenswürdigkeiten – heute sollten Sonne, Meer und ein bisschen Entspannung reichen. β˜€οΈπŸŒŠ

    Los ging es erst einmal am kleinen Strand direkt gegenüber von unserem Airbnb, an dem wir auch die Tage zuvor schon gewesen waren. Natürlich ging es direkt ins Wasser und wir waren eine ganze Weile schwimmen.

    Allerdings fehlte uns noch die passende Ausrüstung, um nicht nur auf, sondern auch ein bisschen unter das Wasser zu schauen. Also sind wir anschließend zum größeren Hauptstrand von Sliema gelaufen. Dort hatten wir einen kleinen Shop entdeckt, der alles Mögliche für einen Tag am Meer verkauft – Schnorchelausrüstung, Luftmatratzen und allerlei anderen Badespaß.

    Also gab es erst einmal eine Taucherbrille mit Schnorchel und einen Luftring. πŸ€ΏπŸ›Ÿ

    Und wenn wir schon einmal an einem anderen Strand sind, dann muss der natürlich auch getestet werden. Also wieder rein ins Wasser!

    Für Melissa war es tatsächlich das erste Mal, dass sie so richtig schnorcheln gegangen ist – und offenbar haben wir damit direkt eine neue Leidenschaft entdeckt. πŸ˜… Sie war anschließend völlig hin und weg davon und mittlerweile ist aus „Das macht ja richtig Spaß!“ sogar schon der Wunsch geworden, irgendwann einen richtigen Tauchschein zu machen. 🀿❀️

    Wir waren jedenfalls ganz schön lange im Wasser. Erst ein bisschen schwimmen, dann schnorcheln, Fische und die Unterwasserwelt beobachten und zwischen den Felsen den einen oder anderen Seeigel ausfindig machen. Für das Mittelmeer haben wir dabei tatsächlich erstaunlich viel gesehen und irgendwann völlig die Zeit vergessen.

    Direkt neben dem Strand lag zum Glück eine Beach Bar, sodass wir uns danach erst einmal ein Getränk und eine Kleinigkeit zur Stärkung gegönnt haben. 🍹

    Na ja … zumindest theoretisch. πŸ˜… Irgendwie hatte man uns nämlich zwischendurch vergessen und wir mussten noch einmal nachfragen, wo unser Essen eigentlich bleibt. Als es dann irgendwann kam, war aber alles wieder gut: Das Essen war lecker, die Getränke ebenfalls und mit Blick aufs Meer lässt sich so etwas sowieso deutlich leichter verzeihen.

    Am Abend ging es dann noch in das Restaurant, das wir bereits am Vortag reserviert hatten. Und allein die Lage war schon ziemlich genial: direkt am Wasser, unser Tisch zwischen dem Meer auf der linken und dem Pool auf der rechten Seite. Dazu ein Live-DJ, der entspannten, ruhigen Techno gespielt hat – wirklich ein super schönes Ambiente und genau die richtige Stimmung für den Abend. 🌊🎢

    Blieb nur noch die wichtige Frage: Was essen wir eigentlich?

    Nachdem wir am Vorabend noch den Kellner hatten entscheiden lassen, haben wir es dieses Mal etwas anders gemacht. Die Speisekarte war angenehm übersichtlich, also haben wir einfach ein Foto davon gemacht und an ChatGPT geschickt. Mit dem Hinweis: „Du kennst ja mittlerweile unseren Geschmack – stell uns einfach etwas zusammen.“ πŸ˜‚

    Und so wurde es am Ende ein kleines Sharing-Menü aus vier Vorspeisen und einem Hauptgericht, das wir uns komplett geteilt haben.

    * 🍀 Prawns Saganaki
    * πŸ§€ Halloumi Kadaif
    * 🍣 Surf & Turf Maki Roll
    * πŸ₯© Beef Fillet

    Dazu gab es Wasser und Wein – und wir müssen sagen: ChatGPT hatte einen ziemlich guten Abend erwischt. πŸ˜… Das Essen war wirklich lecker, die Auswahl hat super zusammengepasst und durch das Teilen konnten wir von allem etwas probieren.

    Zusammen mit dem Meer direkt neben uns, dem beleuchteten Pool auf der anderen Seite, der Musik und der entspannten Atmosphäre war es einfach ein richtig schöner Abschluss des Tages.

    Alles in allem also wieder einer dieser Urlaubstage, die eigentlich überhaupt nicht groß geplant waren und gerade deshalb besonders schön geworden sind: viel Meer, erstaunlich viel unter Wasser entdeckt, Melissa mit dem Schnorchelvirus angesteckt, gutes Essen und ein richtig schöner Abend am Wasser. ❀️🌊

    Und wer weiß – vielleicht war das heute ja tatsächlich der Tag, an dem der Grundstein für unseren ersten gemeinsamen Tauchschein gelegt wurde. πŸ€ΏπŸ˜…
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  • Medina und Rabat

    August 17 in Malta β‹… β˜€οΈ 30 Β°C

    Nach dem Aufstehen ging es erst einmal zum Frühstück im Hotel. Das Buffet war völlig okay und man wurde auf jeden Fall satt – allerdings habe ich Hotelfrühstück auch schon deutlich umfangreicher und beeindruckender erlebt. Aber für einen guten Start in den Tag hat es gereicht. β˜•πŸ₯

    Eigentlich war der Plan, heute mit einem Sightseeing-Bus loszuziehen. Also erst einmal geschaut, wie das Ganze funktioniert und wann wir loskommen könnten. Relativ schnell stand allerdings fest: Das wird heute nichts beziehungsweise passt zeitlich einfach nicht wirklich zu unserem Tag.

    Also Planänderung. Und wie so oft im Urlaub sind die spontanen Pläne am Ende sowieso die besseren. 😎

    Kurzerhand einen Bolt bestellt und ab nach Mdina. Und hier direkt der Tipp: Fahrt früh hin! Wir waren offenbar zu einer ziemlich guten Zeit dort, denn es war noch angenehm ruhig und man konnte die „Silent City“ tatsächlich noch ein bisschen als solche erleben.

    Mdina selbst ist schon etwas Besonderes. Enge Gassen, alte Mauern, diese sandfarbenen Gebäude und immer wieder kleine Durchgänge und Ecken, bei denen man einfach mal abbiegt, ohne genau zu wissen, wo man am Ende herauskommt. Genau mein Ding – einfach ein bisschen treiben lassen und schauen, was man entdeckt.

    Wenn man schon einmal dort ist, kann man natürlich auch direkt noch Rabat mitnehmen. Also ging es anschließend zu Fuß weiter und noch ein bisschen durch Rabat. Im Vergleich zu Mdina wieder eine etwas andere Atmosphäre und deutlich mehr „normales“ maltesisches Leben.

    Irgendwann waren die Füße dann aber auch der Meinung, dass es für heute langsam reicht. πŸ˜… Also wieder einen Bolt gerufen und zurück.

    Aus dem eigentlich geplanten Sightseeing-Bus wurde damit ein ziemlich spontaner Ausflug nach Mdina und Rabat – und vermutlich war genau das am Ende sogar die bessere Entscheidung. πŸ‡²πŸ‡Ή

    Nachdem wir wieder im Airbnb angekommen waren, hieß es eigentlich nur noch: kurz umziehen, Badesachen schnappen und ab ans Meer. πŸŒŠβ˜€οΈ

    Das Schöne an unserer Unterkunft: Der Strand von Sliema ist nicht einmal eine Minute zu Fuß entfernt. Viel besser kann man es eigentlich nicht treffen.

    Also haben wir das gute Wetter noch einmal richtig ausgenutzt und den restlichen Nachmittag ganz entspannt am Wasser verbracht. Ein bisschen schwimmen, in der Sonne liegen und einfach nichts tun. Nach Mdina und Rabat am Vormittag genau das richtige Programm, um den Tag langsam ausklingen zu lassen.

    Gegen 20 Uhr ging es dann noch einmal los. Wir hatten uns ein wirklich gutes Restaurant ausgesucht und dort einen „Seafood Bucket“ bestellt. πŸ¦πŸ¦€πŸ¦‘ (https://maps.app.goo.gl/QAj37mhy4MHWByecA?g_st=ic)

    Definitiv mal etwas anderes – und vor allem richtig lecker! So ein Essen gehört für mich im Urlaub einfach dazu: etwas bestellen, was man zu Hause wahrscheinlich nicht unbedingt nehmen würde, und sich überraschen lassen.

    Und dann wurde aus einem eigentlich ganz normalen Restaurantbesuch noch ein richtig schöner Abend.

    Wir kamen mit einem australischen Pärchen ins Gespräch, verstanden uns auf Anhieb ziemlich gut und beschlossen kurzerhand, anschließend noch gemeinsam Cocktails trinken zu gehen. πŸΉπŸ‡¦πŸ‡Ί

    Genau solche Begegnungen sind es, die einen Urlaub irgendwie besonders machen. Man fährt tausende Kilometer von zu Hause weg, sitzt irgendwo auf Malta beim Seafood und lernt plötzlich zwei Menschen aus Australien kennen, mit denen man anschließend noch durch die Bars zieht.

    Und ich bin mir ziemlich sicher: Das war nicht das letzte Mal, dass wir die beiden gesehen haben. 😊

    Jetzt bleibt eigentlich nur die Frage, wo das nächste gemeinsame Getränk stattfindet:

    Noch einmal hier auf Malta? πŸ‡²πŸ‡Ή
    Irgendwann in Sydney? πŸ‡¦πŸ‡Ί
    Oder am Ende tatsächlich bei uns an der Nordsee? πŸŒŠπŸ‡©πŸ‡ͺ

    Wir werden sehen … 🍻
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  • Valetta City

    August 16 in Malta β‹… β˜€οΈ 30 Β°C

    Der erste Abend auf Malta

    Am Abend wollten wir natürlich noch etwas sehen. Also ging es mit der großen Fähre von Sliema rüber nach Valletta. Schon die Überfahrt mit Blick auf die Stadt war ein schöner Einstieg in unseren ersten richtigen Abend auf Malta.

    In Valletta angekommen, sind wir einfach durch die alten Gassen gezogen, vorbei an den typischen Balkonen, den alten Gebäuden und diesen beeindruckenden Mauern, bei denen man sofort merkt, wie viel Geschichte in dieser Stadt steckt.

    Irgendwann kam natürlich der Hunger – und wenn wir schon auf Malta sind, dann bitte auch maltesisch essen! πŸ‡²πŸ‡Ή

    Also ging es in ein typisch maltesisches Restaurant, das wir uns vorher herausgesucht hatten. Dort gab es unter anderem eine Art maltesische Pizza mit Sardellen.

    Und ich habe es natürlich wieder genauso gemacht wie eigentlich immer, wenn ich irgendwo etwas Neues ausprobieren kann:

    Der Kellner entscheidet, was ich esse – und ich möchte erst hinterher wissen, was es eigentlich war. πŸ˜‚

    Zur Auswahl beziehungsweise auf dem Tisch standen unter anderem Pferd und Kaninchen. Was davon letztendlich vor mir gelandet war, wollte ich natürlich vorher nicht wissen. Erst aufessen, genießen und danach auflösen lassen.

    Und was soll ich sagen?

    Es war wirklich sehr lecker! πŸ˜‹

    Genau solche Sachen gehören für mich zum Reisen dazu. Nicht immer nur das bestellen, was man kennt, sondern einfach ausprobieren und sich überraschen lassen.

    Danach waren wir allerdings endgültig durch. Konzert, kaum Schlaf, Flug, Ankunft, Pool, Valletta und das erste maltesische Essen hatten ihre Spuren hinterlassen.

    Für den Rückweg haben wir dann allerdings nicht wieder die große Fähre genommen, sondern eines dieser kleinen alten Boote. Vermutlich ungefähr so, wie die Menschen hier früher zwischen Valletta und Sliema unterwegs waren.

    Auf jeden Fall war die Überfahrt deutlich abenteuerlicher als mit der großen Fähre. πŸ˜‚ Das kleine Boot schaukelte ordentlich über das Wasser und mehr als einmal hatten wir das Gefühl, dass wir Malta vielleicht doch noch von einer ganz anderen Seite kennenlernen – nämlich schwimmend! πŸŒŠπŸ˜…

    Aber wir sind trocken auf der anderen Seite angekommen.

    Und dann hieß es tatsächlich einmal: rechtzeitig zurück ins Hotel und schlafen! 😴

    Nach diesem Start in den Urlaub war das allerdings auch bitter nötig. πŸ‡²πŸ‡Ή
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  • Welcome to Malta

    August 16 in Malta β‹… β˜€οΈ 31 Β°C

    Über den Flug selbst können wir tatsächlich gar nicht so viel erzählen. πŸ˜… Er war vermutlich ziemlich ruhig – mit Sicherheit sagen können wir das allerdings nicht, denn den größten Teil haben wir einfach verschlafen.

    Zumindest laut Flugkarte war das Wetter auf der Strecke ziemlich gut, also gehen wir einfach mal davon aus, dass wir einen entspannten Flug hatten. πŸ˜‚

    Irgendwo ungefähr über Sizilien sind wir dann wieder wach geworden und konnten zumindest den letzten Teil des Fluges noch richtig genießen. Und egal, wie oft man fliegt: Der Ausblick aus einem Flugzeug hat einfach immer etwas Besonderes. ✈️

    Kurz darauf ging es auch schon in den Landeanflug auf Malta. Die Landung selbst war angenehm und unspektakulär – bis auf die Tatsache, dass die Landebahn gefühlt plötzlich zu Ende war und ordentlich gebremst wurde. πŸ˜…

    Dann ging alles ziemlich schnell: Koffer holen, unseren Fahrer suchen und ab zum Hotel 115 The Strand in Sliema.

    Unser Zimmer war allerdings noch nicht fertig. Also nicht lange überlegen, Sachen abstellen und direkt zum Pool gegenüber. Dort haben wir dann erst einmal ganz entspannt den Nachmittag verbracht – aber diese Geschichte habe ich ja bereits erzählt. β˜€οΈπŸΉ
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  • Wie startet man in den Urlaub?

    August 15 in Germany β‹… ☁️ 29 Β°C

    Bevor der Urlaub überhaupt richtig losging, stand erst einmal noch ein echtes Highlight auf dem Programm: Die Toten Hosen live. 🀘🎸

    Im Nachhinein vielleicht nicht die vernünftigste Vorbereitung auf einen frühen Flug – aber definitiv eine richtig gute Idee. Das Konzert war super, die Stimmung sowieso, und ich habe viele coole Leute kennengelernt, mit denen man richtig gut feiern konnte. Genau so muss ein Urlaubsauftakt eigentlich sein. 🍻

    Das einzige Problem: die Uhr. πŸ˜…

    Erst gegen 2:05 Uhr waren wir wieder am Hotel. Dort mussten wir noch unsere Sachen organisieren, ein bisschen packen und uns für die Abreise fertig machen. Viel Zeit zum Schlafen blieb nicht, denn bereits um 3:30 Uhr klingelte wieder der Wecker und es ging Richtung Flughafen.

    Knapp anderthalb Stunden zwischen Ankunft am Hotel und Aufstehen – sagen wir mal so: Erholung sieht anders aus. πŸ˜‚

    Aber dafür gibt es ja Flugzeuge. ✈️ Kaum saßen wir auf unseren Plätzen, konnte endlich etwas Schlaf nachgeholt werden. Damit war zumindest ein Teil der kurzen Nacht wieder ausgeglichen.

    Nach der Landung ging es dann direkt weiter zum Hotel. Das Zimmer war noch nicht fertig, aber das war bei dem Wetter eigentlich überhaupt kein Problem. Statt irgendwo müde herumzusitzen, haben wir es uns direkt am Pool unseres Hotels gemütlich gemacht. β˜€οΈπŸŒ΄

    Also erst einmal ankommen, Sonne genießen, ein bisschen entspannen und langsam realisieren: Jetzt hat der Urlaub wirklich begonnen. πŸ‡²πŸ‡Ή

    Und irgendwie passte dieser Start perfekt: erst mit den Toten Hosen ordentlich feiern, kaum schlafen, ins Flugzeug steigen und wenige Stunden später am Pool auf Malta liegen.
    Kann man definitiv schlechter in einen Urlaub starten. 😎🍹
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    Trip start
    August 16, 2026