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Around Thailand

Un’avventura di 18 giorni di Love the world & Alexandra Leggi altro
  • Erste Enttäuschung

    9 ottobre 2022, Tailandia ⋅ 🌧 25 °C

    Ja, es ist so, wie müssen auch einmal kurz jammern. Nachdem wir bisher nur fantastische Tage erlebt haben, ist unser erster Abend auf Ko Samui eher so naja. Mehrere Dinge kommen zusammen, die unsere Laune (heute) nicht gerade steigern. Es regnet und am Nachmittag und der Himmel ist grau, das drückt auf die Stimmung. Das Hotel ist super, auf den ersten Blick aber fast ein bisschen zu viel Luxus. Nicht dass wir dem abgeneigt sind, aber allein die Größe der “Villa” mit 130 qm erschlägt uns fast. Hinzu kommt, dass wir auf Ko Phangan aus dem Hotel spaziert sind, und uns direkt in einem kleinen Sträßchen mit Restaurants und den typischen thailändischen Garküchen wiedergefunden haben. Hier: Dschungel und sonst nichts. Wir müssen (so dachten wir zumindest am ersten Abend) immer ein Taxi nehmen, wenn wir etwas sehen möchten. Zuletzt entpuppt sich der hochgelobte Lamai Night Market mit dann doch eher wenig Ständen als Flop. Wir essen trotzdem hier. Alex bestellt Hühnchen süßsauer und bekommt Hähnchen in brauner Bratensoße. Passt zum Abend.

    Weil die Stimmung so großartig war, gibt es auch nur ein Foto, mehr haben wir nicht gemacht. Dieser Bericht ist mit einem kleinen Augenzwinkern versehen 😉.
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  • Von A nach B auf kleinem Raum

    10 ottobre 2022, Tailandia ⋅ 🌧 28 °C

    Das Hotelgelände ist wirklich riesig. Als wir hier angekommen sind, war uns in der Tat noch etwas mulmig zumute, weil man hier auf den ersten Blick sehr isoliert ist und vermeintlich wenig Kontakt zu anderen Gästen aufkommt. Wer das also will, kann sich hier für den gesamten Aufenthalt in seinem eigenen Refugium “einbunkern”. Man hat alles was man benötigt , Terrasse, Pool, generell ein sehr großes Dach über dem Kopf, Verpflegung wenn man möchte, alles da. Ist uns aber zu einsam. Und so haben wir dann auch spätestens beim Frühstück festgestellt, dass man auch auf andere Gäste trifft.

    Man muss allerdings erst mal dort hingelangen, wo man hin möchte, Die Anlage erstreckt sich in einer Bucht über drei Hügel. Nun kann man grundsätzlich laufen, wenn man zwei gesunde Beine hat. Problem 1: überdurchschnittliche Steigung und Gefälle, Problem 2, man schwitzt nach fünf Metern so, als hätte man im Meer gebadet. Hat man aber nicht. Deswegen gibt es hier für die Strecken zum Frühstück, Strand, Spa oder Ausgang einen Shuttle-Service. Man gönnt sich ja sonst nichts. Einfach anrufen, sagen wo es hingehen soll, und schon steht ein Buggy mit Fahrer vor der Tür. Gefällt uns.
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  • Chaweng

    10 ottobre 2022, Tailandia ⋅ 🌧 26 °C

    Wetter gut, alles gut. Vergessen das Gejammer von gestern, denn der heutige Tag entwickelt sich fantastisch. Die Sonne scheint und wir frühstücken mit einem unglaublichen Ausblick hoch über dem Golf von Thailand. Das Angebot ist groß, kommt aber auch nicht an das vielfältige und perfekte Frühstück im Lebua in Bangkok ran. Bisher ist das generell aber keinem Hotel gelungen.

    Wir verbringen den Morgen zuerst in unserem Pool und lassen uns dann wie schon beschrieben mit dem Buggy an den Hotelstrand kutschieren. Wir werden dort mit kalten, aromatisierten Frottiertüchern und kalten Getränken empfangen, selbst die Handtücher breitet man auf unseren Liegen aus. Kein Wunder dass man dick wird vor lauter Nichtstun. Dennoch sind wir für solche Annehmlichkeiten immer zu haben.

    Am Nachmittag steigen wir ins Taxi, das uns für verhältnismäßig kleines Geld ins nahe gelegene Chaweng bringt. Der Ort im Osten von Ko Samui ist bekannt für seine vielen Bars und Clubs. Am langen Sandstrand reihten sich vor Corona Beach Club an Beach Club.

    Dort angekommen, bummeln wir zunächst durch ein recht modernes Shopping-Center und danach über die Amüsiermeile zum Abendessen. Was auffällt sind immer wieder geschlossene Restaurants oder Geschäfte, teils mehrfach hintereinander. Wobei geschlossen eher relativ zu betrachten ist, da es grundsätzlich oft weder Türen noch Fenster gibt. Es ist einfach 365 Tage im Jahr heiß hier, daher benötigt man das quasi nicht. So sieht es dann allerdings aus, als wären die Läden Hals über Kopf verlassen worden, teils steht das Mobiliar noch darin. Wir sind keine Thailand-Experten, haben aber im Vorhinein gelesen, dass viele Läden während Corona schließen mussten. Das haben wir auch in Bangkok erlebt, das Restaurant eines Engländers mit seiner thailändischen Frau, das wir vor zwei Jahren noch besucht hatten, war ebenfalls verlassen. So auch hier ein weiteres, das wir kannten und das es ebenfalls nicht mehr gibt. Allerdings ist noch Nebensaison und wir können nicht einschätzen, ob es schon recht voll ist, uns kommt es noch nicht so vor. Der Taxifahrer erzählt uns, dass nach und nach wieder mehr Läden öffnen und wir sehen auch einige Geschäfte und Restaurants, die dabei sind neu eingerichtet zu werden.

    Anfangs noch einigermaßen leer, füllt sich die Chaweng Road nach und nach doch immer mehr, es ist allerdings kein Vergleich zu Februar 2020, da trat man sich hier gegenseitig auf die Füße. Wir finden es ganz angenehm, dass es nicht so ist. A propos Füße, bevor es nach Hause geht heute gönnen wir uns (mal wieder) eine Fußmassage in einem der unzähligen Massage-Salons, die es überall in Thailand gibt.
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  • Lamai und der Süden von Samui

    11 ottobre 2022, Tailandia ⋅ ☁️ 28 °C

    Weil es auf Ko Phangan super geklappt hat und wir uns die Taxi-Kosten sparen wollen, mieten wir uns kurzerhand wieder das beliebteste Verkehrsmittel der Insel, einen Roller. Das macht übrigens viel mehr Spaß als die Insel im Auto zu erkunden. Samui ist ungefähr halb so groß wie Ibiza, und über die erst zu Beginn der 80er fertig gestellte Rundstraße umfährt man die Insel in knapp 60 km. Der Preis mit 250 Baht pro Tag, umgerechnet 6,83 Euro ist ein Schnäppchen. Wir bekommen ein neues Model, heute geliefert, 0 Kilometer, und beide Bremsen funktionieren. Kennen wir auch anders.

    Wir haben nur grobe Ziele und biegen mal rechts, mal links ab, eben dorthin wo es gerade interessant scheint. Und immer finden wir auch etwas tolles, seien es Tempel, Food-Stände oder einen traumhaften Strand. Wir halten an einer Straße mitten im Dschungel, wo eine Thai Ihren Stand aufgebaut hat und auf Holzkohle allerlei Spieße anbietet. An die Kühlkette sollte man beim Essen vielleicht nicht unbedingt denken, aber wir hatten bisher wirklich noch keinerlei Magenprobleme. Während die Spießchen auf der Flamme brutzeln, baut sie uns im Handumdrehen ein kleines Straßenrestaurant aus drei zusammengewürfelten Stühlen auf, einer davon als Tisch dienend. Der Preis ist wie fast überall für unsere Verhältnisse ein Witz, wir zahlen um die 1,50 Euro für drei Spieße und Reis. Entsprechend großzügig ist unser Trinkgeld. Das wiederum veranlasst sie zu einer spontanen Einladung in Ihren Garten, in dem sie uns eine Schildkröte zeigt. Wieder sind wir um eine tolle Erfahrung reicher.

    Der Tag endet, dreimal darf man raten, NICHT mit leckerem Thai-Food. Wir bestellen uns Burger, Club-Sandwich und Bier auf unsere Terrasse und machen es uns inmitten einer tollen Geräuschkulisse mit Gezirpe und Gezwitscher dort gemütlich.
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  • Tanken in Thailand

    11 ottobre 2022, Tailandia ⋅ ☁️ 28 °C

    Bei uns gibt es Getränke in Flaschen, hier Benzin.

    Wir haben auf dem Weg ganz normale Tankstellen gesehen, und jede Menge thailändische Tankstellen. Sehr funktional muss man zugeben, ein stabiles Regal, ein paar Flaschen gefüllt mit goldenem und grünen (?!) Benzin und ein Preisschild, fertig ist der private Tankstop. Der Liter Benzin kostet hier 40 Baht, umgerechnet 1,10 Euro. Der Sprit kann einem hier eigentlich nicht ausgehen, denn solch eine Gelegenheit findet man hier überall, inklusive Tankservice, wie man sieht.Leggi altro

  • Markt in Lamai

    11 ottobre 2022, Tailandia ⋅ ☁️ 28 °C

    Auf dem Rückweg ins Hotel entdecken wir einen von vielen festen Märkten auf der Insel. Diese sind von morgens bis abends jeden Tag geöffnet und zumeist unter einem Riesendach, aber Open Air. Ein Markt wie dieser ist aus unserer Sicht eher die thailändische Version eines Supermarktes, auf dem man sich mit Lebensmitteln eindeckt. Für uns Europäer eher gewöhnungsbedürftig. Fleisch und Geflügel liegen ungekühlt in der Auslage, darüber rotieren selbsgebaute Fliegenvertreiber. Take Away gibt es hier auch, das fertige Essen ist Plastiksäckchenweise portioniert. Die Gerüche wandeln wieder von einem bis zum anderen Extrem. Sehr penetrant ist das Eis, auf dem der Fisch gekühlt ist, nachdem es geschmolzen im Boden versickert. Bei den Temperaturen eine sehr besondere Duftnote und nichts für schwache Nerven. Am folgenden Stand riecht es dann wiederum köstlich aus brodelnden Woks. Wir nehmen aber nur einen Frucht-Smoothie, nachdem wir den Marktbummel beendet haben, fahren wir weiter Richtung Hotel.Leggi altro

  • Na Muang Waterfall

    12 ottobre 2022, Tailandia ⋅ ☁️ 28 °C

    Weil es gestern so toll funktioniert hat und wir viel sehen konnten, behalten wir den Roller kurzerhand bis zum Ende der Woche. Auch dieser Preis reißt kein Loch in den Geldbeutel, inklusive Benzin (5 Flaschen 😉) zahlen wir bis zum Ende der Woche 1.100 Baht, also 30 Euro, und wir kommen wirklich überall ohne Probleme hin.

    Generell haben wir unsere Tage jetzt in zwei Hälften eingeteilt. Morgens erholen wir uns nach dem Frühstück am Strand, ab rund 15 Uhr starten wir mit dem Roller los, so erholen wir uns ordentlich und sehen dennoch viel von der Insel.

    Heute haben wir uns einen Besuch am Na Muang Waterfall vorgenommen. Er liegt recht zentral Richtung Inselmitte und ist von unserem Hotel in Lamai gut zu erreichen. Auf dem Weg dorthin passieren wir am Parkplatz wieder drei besattelte Elefanten, lassen diese aber links liegen. Leider gibt es immer noch Menschen, die Geld ausgeben, um auf Elefanten zu reiten.

    Knappe 100 Meter hinter dem Parkplatz hören wir schon lautes Rauschen. Verglichen mit dem Wasserfall auf Ko Phangan, der zwar auch toll, aber eher ein steil abfließender Bach war, ist dies nun ein richtiger Wasserfall. Steil fällt er über Felsen in ein Becken ab, in dem man sogar baden kann. Als wir direkt unter das herabstürzende Wasser schwimmen, fühlt es sich an wie bei der Thai-Massage, so platscht uns das Wasser auf den Rücken. Bei 80 Prozent Luftfeuchtigkeit tut das richtig gut und erfrischt uns, wenn auch nur für einen kurzen Moment. Trotz dass wir nicht die Einzigen hier sind, ist es hier überhaupt nicht überlaufen., also umso mehr empfehlenswert. Wir verbringen hier noch einige Zeit, bevor wir weiter Richtung Inselwesten aufbrechen.
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  • Einmal um die Insel

    12 ottobre 2022, Tailandia ⋅ 🌧 28 °C

    Wir haben immer ein konkretes Ziel und lassen uns dann einfach treiben. So auch heute, nachdem wir den Wasserfall hinter uns lassen. Wir steuern über Seitenstraßen parallel zur Hauptverkehrsstraße, die einmal rund um die Insel führt. Hier und da biegen wir rechts und links ab, manchmal auch erfolglos in eine Sackgasse. Zumeist offenbar genau richtig, denn wir finden durch Zufall viele tolle Motive, wie ein aufgelaufenes und verlassenes Fischerboot oder eine Sunsetbar, für den wir aber noch anderthalb Stunden zu früh sind. Das Straßenbild wechselt von saftig grünen Bananen- und Palmenhainen, entlang an teils karibischen Stränden, über belebte Straßen. Belebt bedeutet, dass sich über mehrere 100 Meter entlang der Straße kleine Wohngebäude aneinander reihen, die quasi aus dem Wohnzimmer heraus ihre Waren anbieten. Hunde, Katzen und Hühner streunen über die Straßen und es gibt wenige Touristen wie uns.

    Gegen Abend erreichen wir das Fisherman’s Village, in dem wir vor zwei Jahren übernachtet haben. Dieser Teil von Samui ist sehr beliebt und es reiht sich Thai Massage an Thai Massage und Restaurant and Restaurant. Hier geht es quirlig, ohne dass es austauschbar wirkt und es gefällt uns hier. Die obligatorische Fußmassage darf auch hier nicht fehlen, noch entspannter sind wir heute danach, da mit Meerblick massiert wird. Als wir im Dunkeln zurückkehren, gönnen wir uns noch ein Bier im Pool.
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  • Ko Samuis Südwesten

    13 ottobre 2022, Tailandia ⋅ ☁️ 28 °C

    Neuer Tag, gleiche Aufteilung. Morgens Strand, danach kurzer Kaffee in unserem Zimmerpool, nachmittags Inseltour. Heute fahren wir in den äußersten Südwesten, den wir bisher nur gestreift haben. Da es hier aber sehr grün und nicht touristisch ist, zieht es uns hier noch mal hin. Wir fahren parallel zum Meer an der Küste lang, entdecken Wasserbüffel und einen Tempel direkt am Strand. Auf dem weiteren Weg passieren wir zwei Luxushotelanlagen, um die herum nun wirklich NICHTS los ist, das wäre selbst uns zu weitab. Eindeutiger Kontrast dazu ist der Strand dazwischen, an dem wir auf einen Fischer treffen, der mit seiner Frau in einer Wellblechhütte am Strand und damit direkt an seinem Arbeitsplatz lebt. Gekocht wird offen, geruht in Hängematten, der Blick ist traumhaft und die Reggae-Musik passt zur früh abendlichen Stimmung. Internet und Handy sind aber auch hier Alltagsgebrauch. Er erzählt uns, dass er vor Covid Ausflugsfahrten zu einer kleinen gegenüberliegenden Insel veranstaltet hat, seitdem nicht mehr. Manchmal können wir uns nicht vorstellen, wovon die Menschen hier leben, möchten aber auch nicht fragen. Dennoch scheinen die meisten zufrieden, mit dem was sie haben, denn viele leben hier so. Mit unseren Ansprüchen ist das nicht vergleichbar, hier aber Alltag. So sollten sich viele bei uns mal fragen, ob tatsächlich alles so schlecht ist. Wir finden ganz sicher nicht und so ärgern wir uns jetzt schon über die üblich zu erwartende schlechte Stimmung in Deutschland.

    Unabhängig davon, eigentlich kann man sich hier nicht verfahren, wir tun es aber doch und landen in ein, zwei weiteren Sackgassen. Vorteil (für manche auch nicht), wir sehen eine Schlange. Quicklebendig vor uns, mitten auf der Straße, braun, schlank und vor allem blitzschnell. Letzteres für Alex ein sicheres Zeichen, dass es sich um eine Giftschlange handelt. So bleiben wir auf Abstand und als ein weiterer Roller vorbeirollt, verschwindet sie blitzartig wieder im Gebüsch.

    Mittlerweile ist es dunkel und ein anderes Bild ergibt sich. Zurück in Lamai haben mittlerweile Läden offen, die tagsüber geschlossen sind und umgekehrt. In der Straße hinter dem Lamai Beach geht es wirklich sehr touristisch zu, Go-Go-Tänzerinnen Open Air, Animierbars, 0815-Restaurants. Und viele Single-Männer. Nicht ganz so unser Ding und etwas abseits finden wir ein gutes Restaurant. Die darauf folgende, mittlerweile schon, weil einfach entspannende, Thai-Massage entspricht erstmals dem Ortsteil. Und damit meinen wir nicht das Happy End. Grelles Licht, laute Musik, ungemütliche Atmosphäre. Dieses Mal hätten wir es uns also sparen können. Weiß man halt vorher nicht.

    Wir plantschen zum noch eine obligatorische Runde im Pool und dann gehts in die Federn, die man wegen der Hitze eigentlich gar nicht braucht.
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  • Fauler Tag

    14 ottobre 2022, Tailandia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute ist unser letzter Tag auf Ko Samui. Generell waren wir dieses Mal weitaus weniger unternehmungsfaul als letztes Mal, und haben daher einiges erlebt und tolle Erfahrungen gemacht. Trotzdem hatten wir genügend Zeit, um abzuschalten und den Geist runterzufahren.

    Wir stehen heute extra früh auf, was den Nachteil hat, dass wir eigentlich noch satt sind vom Vorabend. Das ist eigentlich aber jeden Morgen so. Das Frühstücksbuffet ist trotzdem so verlockend, dass wir eben doch immer mehr essen als wir uns vornehmen. Dafür verbrennen wir zumindest ein paar Kalorien beim anschließenden Schnorcheln oder Kajak fahren. Bei einem Spaziergang über die Felsen rechterhand des Strandes steht mir plötzlich ein Waran gegenüber, der offenbar ebenfalls die Sonne genießt. So verbringen wir den Großteil unseres letzten Tages auch mal mit Nichtstun und genießen es.
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  • Sunset und Nachtmarkt in Chaweng

    14 ottobre 2022, Tailandia ⋅ ☁️ 28 °C

    Da es mit mir schwer möglich ist, mal so gar nichts zu machen, brechen wir gegen fünf zu unserer letzten Rollertour auf. Wir haben einen Tipp für eine Bar erhalten, von der man einen tollen Ausblick auf den Sonnenuntergang haben soll, The Sunset heißt die Bar entsprechend. Der Himmel lässt es heute zu und wir genießen den Blick übers Meer in die Abendsonne mit Cocktails und ein paar Snacks. Auf dem Rückweg, wir fahren meistens ohne Karte, verfahren wir uns wieder mal kurz und sehen so auch noch den äußersten nordwestlichen Zipfel der Insel.Dieser meint zwischen Bophut und Chaweng und ist daher ziemlich belebt, aber nicht weniger spannend.

    In Chaweng angekommen, suchen wir uns ein bisschen durch die Gegend und entdecken zufällig einen wirklich großen Nachtmarkt mit Essen aller Art. Auch Schmuck und Klamotten gibt es hier, wir interessieren uns aber eher fürs Essen. Sowohl Ausländer als auch Thai sind hier unterwegs, das ist immer ein gutes Zeichen. Wir probieren Hähnchenspieße, Sushi, Sommerrollen, zwei, drei undefinierbare Dinge und Pad Thai. Am Ende sind wir gut gesättigt und haben nur 180 Baht bezahlt, also sechs Euro.
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  • One Night in Bangkok

    15 ottobre 2022, Tailandia ⋅ ☁️ 28 °C

    Der nun wirklich allerletzte Tag steht an. Da uns eine direkte Durchreise zu anstrengend ist, haben wir noch eine Nacht Aufenthalt in Bangkok gebucht. Und auch, weil wir noch mal etwas Zeit dort verbringen wollten. Wir landen nach einer knappen Stunde Flug gegen Mittag in Bangkok. Statt im Wolkenkratzer zu übernachten, probieren wir dieses Mal das Anantara Riverside Hotel aus. Vom 50. Stock runter in den 2., dafür allerdings direkt am Fluss und mit freiem Blick darauf. So können wir vom Balkon aus bequem das Flußleben beobachten. Die Lage generell ist ebenfalls gut, von hier fährt eine kostenlose Hotelfähre zum Sathon Pier, von dem aus alle sehenswerten Orte sehr gut erreichbar sind. Nur in den angrenzenden Straßen rund um das Hotel ist nichts los, wir brauchen heute allerdings auch keine Action mehr.1

    Ungeahnt kommen wir über unsere Bonuspunkte bei Anantara in den Genuss einer 90-minütigen Massage, das hatten wir so gar nicht geplant und freuen uns umso mehr. Massage in den unzähligen Salons ist angenehm und praktisch, aber richtige thailändische Hotel SPAs sind einfach enorm gut und der Erholungsfaktor ist nochmal deutlich höher, allein wegen der tollen Atmosphäre dort durch Einrichtung, Musik und Privatsphäre. Erholung steht hier im Vordergrund. In den Salons ist es auch gut, aber eher Fließbandmassage.

    Der Abend hält noch eine sagen wir mal kulinarische Überraschung für uns bereit. Auf Hotelempfehlung besuchen wir das Ko Sahmed, 10 Minuten mit dem Taxi am Flussufer abwärts gelegen. Wir sitzen auf einem Ponton über dem Wasser, die Atmosphäre ist toll und es sind nur Locals zu Gast. So gibt es dann eben auch die Speisekarte nur auf thailändisch und einen Kellner, der etwas englisch spricht. Wir schildern so gut es geht, was unseren Vorlieben entspricht, beziehungsweise eigentlich wird für uns bestellt und wir werden nicht enttäuscht. Die Garnelen von Alex sind riesig und ich esse das erste Mal auf der Reise Krebsfleisch, beides richtig lecker. Nur die Schärfe der Suppe zieht mir wieder mal richtig die Schuhe aus und ich vergieße ein paar dicke Tränen.

    Zurück im Hotel schaue ich mir dann noch das 5:1 der Eintracht gegen Leverkusen an, während Alex schon mal die Augen schließt. Die etwas ernüchternden Champions League-Spiele gegen Tottenham habe ich auch gesehen, live, mitten in der Nacht, ab 2 Uhr, mit thailändischem Kommentator.
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  • Resümee

    16 ottobre 2022, Germania ⋅ 🌙 15 °C

    Nun melde ich mich auch mal zu Wort, gerade über Teheran auf dem Rückweg. Freue mich ja immer sehr über Thomas' tolle Berichte, macht viel Spaß sie zu lesen und man kann immer wieder nachschauen und es wieder erleben.

    Ich bin schon ein bisschen traurig, dass diese Reise vorbei ist, denn sie war wunderbar. Thailand ist ein tolles Land, die Menschen sind so lieb, das Essen (meistens) lecker 😉 und die Natur paradiesisch. Alles grünt und blüht, das ganze Jahr über. Als wir auf Koh Samui ankamen, hat ein Baum all seine Blätter abgeworfen, als wir nach 5 Tagen wieder abreisten, waren die neuen, grünen saftigen Blätter bereits ca. 10cm lang. So schnell geht das hier. Meine Lieblingspflanze fühlt sich hier auch sehr wohl, die Frangipani, und es gibt sie hier in allen Farben.
    Es hat so viel Spaß gemacht die Inseln mit dem Roller zu erkunden, das war abenteuerlich, aber auch authentisch 😄 Es wehte einem immer der Wind um die Ohren, das war sehr angenehm, aber sobald man anhielt, öffneten sich alle Poren. Ich liebe tropische Temperaturen, ich schwitze viel lieber als dass ich friere. Auch der Großstadtdschungel hat uns wieder in seinen Bann gezogen, Bangkok ist der Wahnsinn. Dieses Land ist voller Gegensätze und Bangkok nochmal mehr. Und es ist alles so anders als in Deutschland, es ist spannend und man muss sich einfach drauf einlassen und sich treiben lassen. Koh Phangan ist nach wie vor mein Favorit. Diese kleine Insel ist unglaublich schön, es gibt so viele bunte und exotische Tiere und Pflanzen dort, das reinste Paradies (sorry, wenn ich mich wiederhole) 🦎🦜🐸🐠😍👌🏼 Ich kann nur sagen, fliegt nach Thailand!
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    Fine del viaggio
    16 ottobre 2022