Joined March 2018
  • Day14

    Der schönste Flughafen der Welt

    March 7 in Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Den letzten Sonnenaufgang ließen wir uns natürlich nicht nehmen. Und es hat sich wirklich gelohnt 👍🏻 Etwas später wurden wir auch schon vom Taxi abgeholt. Die Rezeption wollte uns zum Abschied noch einen Flamingohandventilator schenken. Jetzt ist aber gut 😅 Da ich mir minimalistische Ziele gesetzt habe und nicht noch mehr unnötigen Kram bei mir anhäufen möchte, lehnte ich dankend ab.

    Wir hatten einen fast 6-stündigen Aufenthalt in Singapur, den ich eigentlich für eine kostenlose Stadtrundfahrt nutzen wollte. Unser Flieger landete jedoch leider 30 Minuten zu spät für die Anmeldung 😔 Aber die Zeit verging auch so wie im Flug. Wir erkundeten den Orchideen-, den Kaktus- und den Schmetterlingsgarten, ließen uns massieren und ruhten uns ein paar Stunden in der sleeping area aus, bevor wir mit dem 13-stündigen Flug von Singapur nach Frankfurt den letzten groß Step der Rückreise bewältigt haben. Und auch hier hat man die Auswirkungen von Corona gespürt: wir haben erfahren, dass mehrere Flieger zusammengelegt wurden und trotzdem hatte fast jeder Passagier eine Sitzreihe für sich. So leer habe ich einen Langstreckenflieger noch nicht gesehen.

    Mein Fazit dieser Reise ist, dass ich Thailand unterschätzt habe. Ich habe mich jahrelang dagegen gewehrt dorthin zu verreisen, weil ich dachte, dass das Land touristenüberströmt und vor allem auch touristenbeeinflusst ist. In manchen Gegenden hat man diesen Einfluss auch deutlich wahrgenommen, wobei man in anderen gespürt hat, dass man dem wahren Thailand näher kommt. Ich würde wahrscheinlich auch ein zweites mal hierher reisen und eine andere Ecke erkunden.
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  • Day13

    Der Tag der Geschenke

    March 6 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    In der Fähre nach Phuket trafen wir die Gruppe aus München wieder. Man sahen die fertig aus 🙈 Wir waren vernünftig und haben uns kurz vor 12 verabschiedet, während die bis 7 Uhr früh auf einer rooftop Party weiter gefeiert haben. Nach nur drei Stunden Schlaf lagen alle verstreut auf dem Boden der Fähre. Ich bin echt so froh, dass wir die kennengelernt haben. Die haben uns so gut unterhalten, denn deren Reisen haben echten Hangover-Charakter. Bei einer vorigen Reise waren sie sogar bei der deutschen Botschaft, weil einer verlorengegangen ist 😂😂

    In Panwa angekommen waren wir verzückt von unserem Hotel. Da haben wir mal wieder ins Schwarze getroffen. Günstige 20 Euro hat uns das 4 Sterne Resort gekostet - inklusive Frühstück! Zuerst wurde unser Gesundheitszustand auf Herz und Nieren überprüft. Nach einem Gesundheitsfragebogen und Fiebermessung durften wir einchecken. Hier brauchen wir also keine Angst vor Corona haben 🤪 Man teilte uns mit, dass wir wegen der geringen Auslastung ein Upgrade bekommen, 2 kostenlose Getränke und auf Nachfrage bekamen wir sogar Mundschutz geschenkt 😬 Das ist super praktisch für unseren morgigen Flughafenaufenthalt. Es gibt hier auch an jeder Ecke Desinfektionsmittel. Wirklich sehr reinlich 🙃 Als wir das Hotel verließen, haben wir eine überaus freundliche Restaurantmitarbeiterin kennengelernt. Nach einem kurzen Stadtbummel bestellten wir uns gleich was zu essen und sie gab uns nochmal 10% Rabatt auf das so schon günstige Essen. Auch haben wir dort eine Taxifahrt für 200 Baht weniger als im Hotel angeboten bekommen. Ich war total überfordert von dieser übertriebenen Freundlichkeit. Da gehen wir Abends gleich noch mal hin.
    Unsere letzten Stunden in Thailand verbrachten wir bei der Massage, am Pool und am Strand. Ich probierte mich noch mal im Schnorcheln, aber mir blutete das Herz als ich sah wie abgestorben die Korallen und wie wenig Fische hier sind.
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  • Day12

    Beach and Thaiboxing

    March 5 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach den vergangenen aufregenden Tagen wollten wir heute einfach mal nur abschalten - also sofern das auf dieser Insel möglich ist 😅 Nach einer entspannenden Massage lagen wir den kompletten Nachmittag nur am Strand. Dort trafen wir auch die Münchner wieder. Die waren allerdings noch ziemlich durch und blieben nicht lange. Hin und wieder versuchten wir uns zu motivieren zum Aussichtspunkt zu klettern. Kurz davor machten wir aber immer wieder einen Rückzieher. Am Abend wollten wir uns das von allen Seiten empfohlene Thaiboxing ansehen. In einer sehr heißen Halle warteten wir gespannt. Beim ersten Kampf waren die Profiboxer am Werk und ich zweifelte nach ein paar Runden, ob das hier das richtige für mich ist 😅 Aber auch Touristen durften kämpfen und das war richtig witzig. Die komplette Halle hat geschrien und die Boxer gegenseitig angefeuert. Kurze Zeit später stießen auch die Münchner dazu und überzeugten uns doch bis zum Ende zu bleiben. Wir hatten echt viel Spaß. Die besten Bekanntschaften macht man doch immer wieder im Urlaub.Read more

  • Day11

    Party on the boat

    March 4 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Bereits während meiner Balireise hatte ich auf Gili Trawangan ein Partyboot besucht. Die Tatsache, dass ich dabei damals eine tolle Zeit hatte und dass wir uns am Partyhotspot befinden, haben uns dazu bewegt die älteste und größte boatparty zu buchen. Kurz nach dem Mittag nach einem Freigetränk ging es los in Richtung Hafen. Als ich das Boot sah, war ich etwas ernüchtert: das auf den Gilis war wesentlich größer mit Tanzfläche und Liegenetzen. Die Enge hatte jedoch auch Vorteile: wir lernten sehr schnell viele Menschen aus aller Welt kennen. Der erste Spot führte uns zum Monkey Beach. Der berühmte Strand war überlagert von Touristen. Die Äffchen taten mir schon etwas leid. Einige von ihnen schienen jedoch die Aufmerksamkeit zu genießen und krabbelten fröhlich auf den Schultern der Besucher herum. Es gab allerdings auch einige brenzlige Situationen, in denen die Affen ein bisschen ausgeflippt sind und die Touristen angriffen. Besonders dann, wenn sie Bananen in den Rucksäcken vermuteten. Ein Mädel aus Tel Aviv von unserem Boot wurde auch gebissen. Jetzt darf sie sich auf eine Tollwutspritze und eine hohe Krankenhausrechnung freuen. Wir haben das Spektakel lieber mit großen Abstand betrachtet. An den nächsten Spots schnorchelte ich ausgiebig, sprang von der oberen Etage des Bootes ins Wasser - was für ein Adrenalinkick mit meiner Höhenangst - und probierte mich im stand up paddling. Das hatte ich schon einige Male in Deutschland probiert, aber im Meer war es weitaus schwieriger. Zum Glück hat mich ein netter Brasilianer begleitet, der mir Tipps gab und mich immer wieder motivierte es weiter zu probieren. Irgendwann hat es dann richtig gut geklappt. Leider ist der Akku meiner GoPro zwischendurch abgestorben, sodass ich diesen Moment nicht festhalten konnte. Zum Abschluss feierten wir gut gelaunt zu guter Musik auf dem Boot und beobachteten den atemberaubenden Sonnenuntergang im Meer. Neben Vanessa und Lia waren wir immer in bester Gesellschaft. Wir hatten uns schnell mit einer Gruppe Münchner Jungs angefreundet und haben uns gleich für Abends zur Strandparty verabredet. Sie konnten jedoch nicht kommen, weil sie den Abend im Krankenhaus verbracht haben 😅 Einer war im volltrunkenen Zustand schwer gestürzt. So langsam verging uns die Lust auf Party, weshalb wir die Nacht verhältnismäßig früh beendeten.Read more

  • Day10

    Ab auf die Partyinsel

    March 3 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach einem einer kurzen Fährenüberfahrt waren wir an unserem nächsten und vorletzten Ziel: die Phi Phi Inseln. Auf der Insel gibt es weder Straßen, noch Autos, noch Mopeds. Das hieß für uns 15 Minuten Fußmarsch mit Gepäck zum Hotel. So konnten wir immerhin einen kleinen Eindruck vom Trubel hier bekommen. In engen Gässchen reihte sich ein Laden an den anderen. Vor allem scheinen sich hier viele tätowieren zu lassen 😅 Unser Hotel hat die für uns optimale Lage: mitten im Partyhotspot. Die Hotelmitarbeiterin entschuldigte sich schon im Voraus für den Lärm nachts und gab uns ein Tütchen mit Ohrstöpseln.
    Nach einer kleinen Stärkung gingen wir am Nachmittag zum Strand. Und schon sind wir auf der ersten Poolparty (wohl Thailands größte) gelandet. Am Anfang war ich mit der Ballermann Stimmung hier überfordert und konnte teilweise nur mit dem Kopf über manche Leute schütteln 🤦🏻‍♀️😅 Das legte sich erst wieder am späten Abend nach ein paar Bier.
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  • Day9

    Mangroven, Aussichten, Wald und Meer

    March 2 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Und auf ein neues: was für ein Tag 🤩
    Am Morgen starteten wir zu den Mangroven im Osten der Insel. Wir mieteten uns für günstige 300 Baht ein Kanu und erkundeten auf eigene Faust den Mangrovenwald. Das war ein echt super Erlebnis. Vom Boot aus sahen wir viele wilde Tiere und die Wurzeln der Bäume ergaben ein tolles Bild. Die Passagiere auf den größeren Booten winkten uns zu und wir hatten immer mal den Eindruck, dass manche neidisch waren. Denn auf deren Tour (die mit ca. 1200 Baht doch sehr teuer ist) wurden nur die Hauptkanäle befahren. Wir hatten jedoch die Möglichkeit auch die kleinen Seitenarme zu erforschen und wunderten uns warum wir die einzigen waren, die diese Idee hatten.

    Unser Zeitplan erlaubte es uns jetzt doch noch in den Nationalpark zu fahren und wir haben es nicht bereut. Bereits zu Beginn waren wir begeistert von den schönen Aussichtspunkten am Meer, den verlassenen weißen Stränden und den steilen Felsklippen. Nach zahlreichen Fotos - die Auswahl der 6 schönsten Fotos fiel mir heute übrigens sehr schwer - wartete der Nature Trail auf uns. Und da waren sie wieder: Treppen über Treppen 😅 In der gleißenden Mittagssonne quälten wir uns nach oben und waren danach komplett nass 🙈 Aber der leicht zu begehende Weg war optimal um einen Eindruck vom Dschungel vor Ort zu bekommen. Als wir uns nach der Wanderung eine kleine Pause gönnten, wurden wir bestens unterhalten: ein kleiner Affe machte sich über die geparkten Mopeds her. Er durchsuchte alle Helme nach etwas Essbaren, schraubte geschickt eine Wasserflasche auf um zu trinken und klappte sogar die Sitze auf. Als er uns im Visier hatte, sprangen wir schnell wieder auf den Wagen.

    Zur Belohnung gönnten wir uns noch eine kleine Erfrischung am bamboo beach. Hier war es auch unbeschreiblich schön, sehr naturbelassen und weit und breit keine Bebauung. Umso mehr Kühe und Affen spazierten herum.

    Den Abend ließen wir entspannt ausklingen: wir haben gemütlich am Strand gegessen und mit den anderen Mädels ein Bier im Hostel getrunken. Die beiden begleiten uns übrigens morgen auch auf die Ko phi phi Inseln und haben das gleiche Hotel gebucht 😊
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  • Day8

    Koh Lanta

    March 1 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Von heute gibt es nicht sehr viel zu berichten, da wir den halben Tag ganz unspektakulär im Bus saßen. Kurz bevor wir die Fähre erreichten, wurde wieder einmal Fieber gemessen. Coronatest bestanden 💪🏼 Wir waren sehr gespannt auf unsere neue Unterkunft, weil wir erstmals ein Hostel ausgewählt haben. Die Hoffnung auf neue Bekanntschaften war groß, aber nach der Ankunft haben wir außer der freundlichen Rezeptionistin niemanden gesehen. Also ab ans Meer 😁 Der große sehr flach abfallende Strand bot kaum Schattenplätze, weshalb wir beschlossen morgen doch nicht zu beachen. An der Rezeption bestellten wir uns einen 6 Stunden Privattransport und schwankten fast minütlich zwischen dem Nationalpark und einer Kanufahrt durch die Mangroven. Vor dem Abendessen teilte man uns mit, dass sich zwei Mädels uns anschließen wollen. Ach super 🙃 hat das also doch geklappt mit den Bekanntschaften. Lia und Vanessa kommen auch aus Deutschland und bei einem Bier in der Hängematte malten wir uns die Pläne für den morgigen Tag aus.Read more

  • Day7

    Tiger cave und Railay beach

    February 29 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir hatten große Pläne für den heutigen Tag. Aufgrund zahlreicher Empfehlungen wollten wir zum Sonnenaufgang den Tiger Cave Tempel bestiegen haben. Der Wecker sollte 5 Uhr klingeln. Aber das tat er nicht 🤦🏻‍♀️ Ich hatte ihn leider nur für wochentags eingestellt und war geschockt als ich kurz vor 6 aufwachte 🙈 Hektik brach aus und wir waren so schnell, dass wir es schafften 6:15 im Taxi zu sitzen. Es begann jedoch schon langsam zu dämmern und uns war klar, dass wir es nicht mehr schaffen. Also bestaunten wir den Sonnenaufgang zum Aufstieg. Das war auch nicht so schlecht. Ich habe mir im Vorfeld keine großen Gedanken um den Berg gemacht, aber als wir die ersten 200 Treppen geschafft hatten, waren wir schon ziemlich außer Atem. Das kann ja was werden 😅 Die Stufen wurden immer größer und der Schweiß auf der Stirn mehr. Gut, dass wir uns das nicht in der Mittagssonne vorgenommen haben. Nach den letzten paar Stufen freuten wir uns: wir waren die einzigen auf dem Tempelgelände. So konnten wir uns alles aus jeden Winkel genau angucken und schöne Fotos machen. Auf dem Weg nach unten merkten wir immer mehr wie unsere Beine zitterten. Eine lautstarke thailändische Klasse befand sich gerade auf den Treppen hochwärts. Für die war Conny wohl ein Highlight, denn wir wurden immer wieder nach Fotos gefragt. Gut, dass wir so früh gestartet sind. Das wäre sonst wohl nicht so entspannt geworden.

    Ein super netter Taxifahrer brachte uns zurück zu unserem Frühstücksbüffet. Da er nicht so schweigsam war wie die anderen Fahrer bisher, konnte ich mein Englisch wieder aufbessern. Er versuchte uns zu überreden am Abend zu einem Jazz Festival zu gehen. Lieb gemeint, aber das ist so gar nicht unser Ding 😅

    Mittags gingen wir zum Hafen und buchten ein Longtail Boot zum Railay Beach, welcher uns auch empfohlen wurde. Er wurde zwar als sehr überströmt beschrieben, aber ich war positiv überrascht. Seit ich auf den Comino Islands war, schockt mich da wenig. Dagegen war es hier wie auf einer einsamen Insel 😅 Nach ein paar Stunden Sonnenbad und einer kleinen Stärkung suchten wir den Zugang zur versteckten Lagune. Nach zwei gescheiterten Versuchen führte der dritte Weg zum Ziel. Ich hätte die Lagune echt wahnsinnig gerne gesehen, aber als ich mir die ersten Meter anguckte, besiegte mich meine Höhenangst. An einem Seil hätten wir uns einen ziemlich steilen Weg hochhangeln müssen. Also gingen wir weiter und hörten plötzlich einen Schrei: ein großer Waran kreuzte den Weg. Für mich war das ein Highlight. Ich liebe es freilaufende Tiere zu beobachten. Bisher hatte ich nur auf der Krokodilsafari auf Sri Lanka einen Waran aus der Entfernung gesehen.
    Schade, dass wir diesen Weg erst so spät gefunden haben, denn der von Felsen und Höhlen umgebene Strand, zu dem er führte, war viel schöner als der ursprüngliche. Wir mussten jedoch langsam wieder zurück, denn das letzte Boot fuhr 18 Uhr.
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  • Day6

    Welcome to Krabi

    February 28 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Gleich am frühen Morgen machten wir uns auf den Weg nach Krabi. Die Fahrt im Minivan war nichts für schwache Mägen. Meine Fahrlehrerin hätte mir damals die Ohren langgezogen, wenn ich so gefahren wäre 🙈😅 Dafür erreichten wir unser Ziel innerhalb von 3 Stunden. Währenddessen war ich schon wieder hundemüde. Die Trägheit wird mich wohl noch einige Tage begleiten. So einen ausgeprägten Jetlag hatte ich bisher noch nie.

    Am Hotel wurde uns mitgeteilt, dass wir erst 14 Uhr einchecken können. Also gingen wir eine Kleinigkeit essen und probierten erneut eine super günstige Massage aus. Und die hatte es in sich. Mein Rücken wurde mit dem Ellenbogen und den Füßen bearbeitet und ich wurde komplett verbogen und eingerenkt. Es hat einige Male geknackt, mir blieb ab und zu die Luft weg und einen kleinen Schrei konnte ich auch nicht unterdrücken 😅 Dafür fühlten wir uns danach wie neu geboren. Das machen wir auf jeden Fall noch mal.

    Unser ursprüngliches Zimmer hatte leider keinen Meerblick. Auf Nachfrage bot man uns für ein paar zusätzliche Baht den seaview room an. Wir zögerten nicht lange und waren hin und weg von dem hammermäßigen Ausblick. Die Abendplanung stand für uns fest: ein paar Bierchen zum Sonnenuntergang auf dem Balkon genießen.

    Als die Sonne verschwunden war, kam Leben in der Stadt auf. Wir zogen los um unsere nächste Fahrt nach Ko Lanta zu buchen und ein paar Souvenirs zu besorgen. Auf den Straßen fühlten wir uns wie am Ballermann. Promoter quatschten uns permanent an und boten uns Freigetränke an. Autos mit lauter Musik und großen Werbebannern für das Thaiboxing zogen vorbei. Das ist mir ehrlich gesagt schon wieder zu viel des Guten. Ich bevorzuge ruhigere Gegenden und freue mich schon auf unser nächstes Ausflugsziel.
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  • Day5

    Entspanntes Dschungelleben

    February 27 in Thailand ⋅ ⛅ 34 °C

    Nach den gestrigen Strapazen haben wir uns entschieden nicht noch eine Wanderung zu buchen. Also gingen wir zum elephant trekking und canoeing, die uns als relaxte Touren angepriesen wurden. Wir waren zwar hin und hergerissen wegen der Elefantentour, da wir nicht wussten wie die Tiere behandelt werden, wollten aber die Dickhäuter unbedingt aus nächster Nähe sehen. So schwer sind wir ja für das große Tier nicht, wenn man bedenkt was mein Pony zu Hause so tragen muss 😅 Als wir im Camp angekommen sind, waren wir erleichtert. Es wurde sich gut um sie gekümmert und einer genoss gerade eine kühle Dusche und hatte dabei viel Spaß. Als wir auf den Elefanten steigen mussten, kam mir das bloße Grauen. Ich hatte meine Höhenangst nicht bedacht 🙈 Nur mit großer Überwindung wagte ich den Schritt auf das größte Tier auf der Farm. Nun konnten wir uns wirklich entspannen und in aller Ruhe den Dschungel genießen. Das war bei der Wanderung nicht so ohne Weiteres möglich, da der Blick immer nach unten gerichtet war, um nicht zu stolpern. Unser Elefant hatte auch die Ruhe weg. Mehr als 5 Schritte auf einmal ist er nicht gelaufen. Danach gönnte er sich immer eine Minute Pause 😄 Das war aber gar nicht schlimm, denn wir hatten ja jede Menge Zeit und da wir alleine waren, drängelte auch niemand von hinten 😉 Nach dem Ritt durften wir ihn noch mit Bananen füttern, die er gierig von uns einforderte. Ich hab mir die Haut ganz anders vorgestellt. Nicht so...borstig 😂😂

    Zurück im Hotel fielen wir schon wieder fix und fertig ins Bett und machten ein Mittagsschläfchen. Ob es an der Wanderung lag oder es Nachwehen vom Jetlag waren, konnten wir uns nicht erklären.

    Am Nachmittag ging es zum Kanutrip. Der war sogar noch viel entspannter, da wir nicht mal paddeln mussten 😅 So konnten wir in aller Ruhe Fotos machen und die atemberaubende Natur bestaunen. Neben Schlangen auf Bäumen und im Wasser haben wir auch jede Menge Äffchen, Fische, Vögel, Schmetterlinge und zum Schluss sogar noch einen Elefanten gesehen 😄

    Auch heute war wieder ein wundervoller Tag, wobei ich im Vergleich sagen muss, dass mir Action mehr Spaß macht und der gestrige Tag noch ein bisschen besser war.
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