Albania
Fier District

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Travelers at this place
    • Day 122

      Die antike Stadt Apollonia

      September 24, 2023 in Albania ⋅ ⛅ 23 °C

      „Wenn wir den einen Ort auswählen könnten, an dem Sie Ihre unvergesslichste Begegnung mit der Geschichte Albaniens haben werden, müsste es die antike Stadt Apollonia sein, die im sechsten Jahrhundert v. Chr. gegründet wurde. Sie liegt im Südwesten Albaniens.
      Diese Stadt wurde von griechischen Kolonisatoren erbaut. Sie galt damals als eine der bedeutendsten Städte und wurde aus über zwanzig anderen Städten im gesamten Mittelmeerraum ausgewählt, um den glorreichen Namen Apollon, des Gottes der Musik und Poesie, zu erhalten. Dank der Denkmäler und Ruinen auf den Hügeln des Archäologischen Parks, dem größten in Albanien, haben Sie die Möglichkeit, die Pracht der hellenistischen und römischen Zeit hautnah zu erleben“.

      Mit diesem Text beginnt unsere Informationsbroschüre, die wir am Eingang erhalten.
      Spannend!

      Heute gilt Apollonia als Symbol des reichen kulturellen Erbes der Antike und als Beispiel für die anhaltende Kraft menschlicher Kreativität und Leistung.
      Trotz ihrer langen Geschichte ist die Stadt noch immer gut erhalten. So können wir viele der Bauwerke und Artefakte der antiken Stadt besichtigen.

      Neben seiner historischen Bedeutung nimmt Apollonia auch einen besonderen Platz im Herzen vieler Albaner ein, die die Stadt als Symbol ihres kulturellen Erbes und ihrer nationalen Identität betrachten.

      Aus diesem Grund ist die Stadt ein beliebtes Touristenziel und zieht Besucher aus aller Welt an, die mehr über die Geschichte und Kultur der Antike erfahren möchten. Auch die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe dürfen hier nicht fehlen. 😅

      Als ob all die archäologischen Schätze des Parks nicht ausreichen würden, findet man innerhalb seiner Mauern noch das Kloster und die Marienkirche, die zusammen mit dem im Inneren des Klosters gelegenen Archäologischen Museum eine weitere Ebene der Geschichte und Architektur hinzufügen. Der Klosterkomplex von Apollonia ist einer der am besten erhaltenen in Albanien und stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die strategische Lage des Klosters mit Blick auf die Myzeqe-Ebene, wo der Horizont auf die Adria trifft, macht die Reise nach Apollonia zu einem Erlebnis.

      Wir sind uns der Bedeutung bewusst, wo wir hier rumlaufen; dass dieselben über 2000 Jahre alten Straßen bereits von legendären Persönlichkeiten wie Octavius ​​Augustus ausgetreten sind. Bevor er Kaiser wurde und den Lauf der Weltgeschichte veränderte, war er Student an der berühmten Akademie genau dieser Stadt, der Stadt der Größe.

      Das hab ich einer Führerin „abgelauscht“ und auch die Geschichte, dass die Stadtoberen damals schon so schlau waren, mit Cäsar und Augustus ein gutes Verhältnis zu pflegen. So brauchten sie keine Steuern nach Rom zu zahlen, die Stadt prosperierte. Sie wäre bestimmt heute noch in voller Blüte, wenn nicht ein Erdbeben den Lauf „unseres“ Flusses Vjosa verändert hätte. So versandete der Hafen von Apollonia und die Stadt verlor an Bedeutung.
      Auf dem Weg zurück zum Wohnmobil begegnen wir jungen Schildkröten, die sich auf der Wiese tummeln. Das war ein tolles Erlebnis aus der Neuzeit. 😂
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    • Day 295

      Von der Perle des Balkans ans Meer...

      April 7, 2023 in Albania ⋅ 🌙 11 °C

      Am Morgen zeigte sich der Ohridsee mit seinem kristallklarem Wasser nochmal unter strahendem Sonnenschein ☀️ von seiner schönsten Seite 🤗 anschließend sind wir einmal komplett von Ost nach West durch Albanien an die Küste gefahren... es war so beeindruckend, eine wunderschöne Natur, blühende Bäume 🌳, leuchtgrünes Gras und nirgends Müll 😃 und das ist sooo schön; denn der viele Müll ist ein ständiger Begleiter auf dem Balkan 😪😒
      Am Straßenrand überall Kühe, Schafe, Ziegen und Hühner 🐔 und ganz zur Freude von Samuel ganz viele Esel 🤣
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    • Day 28

      Fier

      August 12, 2022 in Albania ⋅ ⛅ 30 °C

      Eigentlich stand heute ein gemütlicher Tag am Strand von Durrës an, aber irgendwie war ich gar nicht überzeugt und habe mich deshalb spontan mal wieder umentschieden und eine grössere Velotour durchs Landesinnere gemacht. Aber auch auf diesen über 110km konnte mich irgendwie Albanien nicht wirklich begeistern. Velowege sind fast keine vorhanden, somit fährt man grösstenteils auf Haupt- und Schnellstrassen. Und wenns dann mal kleinere, nicht so stark befahrene Nebenstrassen hat, ja dann liebe Grüsse an die Emmentaler-Fans zuhause - mein Gepäckträger, die Satteltaschen und auch meine 🍒 hatten trotz Sport-BH nicht soo Freude daran.🤣🙈

      Trotz allem bin ich nun in Fier (der 7. grössten Stadt von Albanien) gelandet, wo grad noch irgendein Festival stattfindet. Aber naja, die albanische Musik ist glaub auch nicht ganz so mein Ding. Aber wenigstens 1 Bier = 100 Lek = ca. 1 CHF😉
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    • Day 20

      Das antike Apollonia

      May 25, 2023 in Albania ⋅ ⛅ 26 °C

      In der Nacht blinken wieder zahlreiche Glühwürmchen. Und morgens gleich nach dem Start sahen wir einen Trupp von Leuten, die den Strand säuberten. Wie schön!
      Der Sand wird langsam trockener und weicher. Ich bin froh, dass wir fortkommen.
      Auf unserer Route lag das Städtchen Apollonia, das haben wir uns angeschaut mit Museum und Klosterkirche. Zum wiederholten Mal sehen wir einen Hinweis auf Deutsch-Albanische Zusammenarbeit.
      Das Areal der antiken Stadt ist sehr groß, beschildert/ begehbar ist ein kleinerer Teil, dominiert von einem Amphitheater. Es gibt Hinweisschilder zu einem Tempel, Läden und einer Bibliothek, man sieht noch einen Abwasserkanal, eine Zisterne. Und - natürlich Albanien - einen Bunker 🫣.
      Apollonia war eine der Gründungen Griechischer Kolonisten seit dem 6. Jhd. vor Christus und benannt nach dem Gott Apollon. Rund 1000 Jahre war die Stadt ein wichtiges Zentrum, das Kloster allerdings erst im 9. Jhd. n.Chr. in den Ruinen der Stadt gegründet.
      Auf der Spitze des Stadthügels ist ein Restaurant mit herrlichen Schattenplätzchen, mit Aussicht und leckerem Essen!
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    • Day 12

      Apollonia and Vlorë

      March 10 in Albania ⋅ ☁️ 19 °C

      Left Berat this morning to head to the southern coast. On the way, we stopped at the Apollonia Archaeological Park to see the ruins of the ancient city of Apollonia.

      It was really interesting, but very little of the city has been uncovered. Some French archaeology dude (Leon Rey) exposed the main square in 1924, but that is only 6% of the entire city and no further exploratory works have been undertaken since. Which is a shame, but I guess archaeology isn't a priority with the Albanian government right now. However, there's plenty to be discovered one day.

      After that we headed down to our accommodation in Vlore with yet another view of the ocean 🥱.
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    • Day 145

      Apollonia - Gjirokastra

      July 23, 2022 in Albania ⋅ ☀️ 32 °C

      The Archaeological Museum of Apolonia is an archaeological museum west of Fier. It was established in 1958. The museum contains artifacts unearthed nearby from the archaeological site of Apollonia and is close to the Ardenica Monastery.

      Gjirokastra (alternately written Gjirokastër because, Albania) is a UNESCO World Heritage gem, thanks to its gorgeous Ottoman-era stone architecture. In fact, Gjirokastra is lovingly nicknamed “the city of stones” due to its unique building style.
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    • Day 63

      Apollonia 🏛

      October 30, 2022 in Albania ⋅ 🌙 15 °C

      Nachdem wir die Nacht in einem kleinen Dorf an einer sehr lauten Straße, durch schnelle Autos, bellende Hunde und redende Menschen verbracht haben, sind wir direkt nach dem Frühstück auf den Parkplatz des Apollonias gefahren. Dort haben wir gefrühstückt. Uns haben wieder 4 Hunde besucht und 2 davon, da es die zutraulichsten waren und da geblieben sind, haben wir Wasser und Katzenfutter gegeben. Ihnen hat es geschmeckt! ☺️

      Danach sind wir los. Wir haben 5€ Eintritt gezahlt und konnten so das ganze Gelände sowie das Museum anschauen. Die ehemalige Stadt wurde 588 vor Christus von Kolonien aus Korfu und dem Korinths gebaut. Es war schon sehr schön und beeindruckend. Da wir schon sehr früh wach waren, sind wir um halb 10 dort gewesen und es waren fast keine Menschen unterwegs.

      Danach sind wir ein langes Stück nach Gjrokastër gefahren. Dort haben wir uns auf einen „Campingplatz“ gestellt. Es sind einfach Familien, die einen Stellplatz mit Strom, Wasser, Toilette und Dusche haben. Die Nacht hat dort 12€ gekostet. Abends haben wir Chili von Carne gekocht und waren noch bei den Besitzern in der Bar.
      Die Stadt haben wir uns auch angeschaut, doch sie hat mir nicht so gut gefallen bzw. War es ähnlich wie andere Städte die wir schon gesehen haben. 🙈
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    • Day 14

      Wir wollen Meer🤩

      September 18, 2023 in Albania ⋅ ☀️ 23 °C

      Nachdem wir die letzten Tage ausschließlich im Gebirge unterwegs waren, haben wir jetzt nen bissl Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer😍
      Noch schnell die Vorräte an frischem Obst und Gemüse auffüllen und nach 1,5 Stunden haben wir schon die Küste erreicht.
      Ein wirklich toller Sandstrand, kaum Leute unterwegs aber wie so oft ganz viel Müll ringsum😢
      Nichtsdestotrotz werden wir hier ein oder zwei Tage bleiben und einfach die Zeit genießen😍
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    • Tag 38: Karpen bis Fier

      March 27, 2023 in Albania ⋅ 🌧 15 °C

      Nach einer ruhigen Nacht und jetzt deutlich angenehmeren Schlafsäcken packen wir schnell alles im Zelt ein, weil es draußen leicht anfängt zu regnen und wir alles möglichst trocken halten wollen.
      Wir frühstücken notgedrungen in den Damenwaschräumen des Platzes und machen uns mit möglichen Unterkünften auf Booking bekannt, solange wir noch das WLAN des Platzes nutzen können.
      Danach geht es los, mal wieder mit Gegenwind und leichtem Regen, der immer mal wieder nachlässt und nach kurzer Zeit wieder einsetzt (zufälligerweise immer dann, wenn wir gerade die Regenkleidung ausgezogen haben).
      An einem kleinen Supermarkt machen wir Halt und als ich vom Einkaufen heraus komme, fängt es wieder an zu regnen. Unter einem Vordach stellen wir uns unter und während ich die Toilette dort benutze, fängt es lautstark an zu blitzen. Nach einigen kleinen Regenschauern wird es immer lauter und mit einem Mal fallen zentimetergroße Hagelkörner und es hört erst wieder auf, als die gesamte Straße vollständig bedeckt ist. Auch die Autos halten zwischendurch notgedrungen an, weil die Sicht zu schlecht ist.
      Als die Sonne wieder zum Vorschein kommt fahren wir in den nächsten Ort und gehen in einem einheimischen Lokal etwas essen, was sich als etwas schwierig erweist, da niemand Englisch spricht. Nach kurzem Telefonat kommt kurze Zeit später ein junger Mann der übersetzt und wir sind gespannt, was uns danach gebracht wird.
      Ein Teller Pommes, ein Salat, ein Schafskäse, Brot, Pilaf (Reis mit Fleisch) und zwei Getränke kosten mit Trinkgeld zusammen 7,74 €. Der Wahnsinn!
      Noch einige Kilometer weiter strahlt uns die Sonne entgegen, bis wir dem nächsten Gewitter entgegen fahren. Bevor es anfängt zu regnen können wir uns gerade noch unterstellen und ab dann dauert es über eine Stunde, bis wir wieder weiter fahren.
      Im nächsten kleinen Lädchen (etwa so groß wie ein Kiosk) kaufen wir noch 2 Äpfel, 2 Bananen und ein Brot ein (für insgesamt 1,63€), nachdem ich dort nochmal kurz halten musste, um mir noch etwas gegen den Regen drüber zu ziehen.
      Der Regen wird immer weniger, seit langem sehen wir mal wieder eine Kirche, neben den sonst dominierenden Moscheen. Und immer wieder kommen wir an halb fertig gebauten Häusern vorbei. Teilweise ist nur das Erdgeschoss fertig, teilweise aber auch der erste oder sogar zweite Stock, darunter nur lange Säulen über zwei Stockwerke (siehe Bild).
      In Fier machen wir gegen 18 Uhr Halt und bleiben in einem Hotelzimmer für umgerechnet knapp 26 €.
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    • Day 21

      Schlafen zwischen den Weinreben

      May 18, 2023 in Albania ⋅ ☀️ 22 °C

      Das war die König*innen Etappe. Wir sind früh los, da wir uns knapp 120 Kilometer vorgenommen hatten. Das Wetter hat mitgespielt und die albanische Gastfreundschaft hat uns durch den Tag getragen. Vom Kellner der den Kaffee bezahlte, weil er Familie in Deutschland hat, zum Bauern der uns Orangen und Mispeln schenkte bis zum leicht angetrunkenen Tischnachbarn, der uns auf einen Schnaps einladen wollte, wir konnten auch zwei Colas verhandeln. Man wird überall begrüßt und mit offenen Armen empfangen. Und unser Ziel des Tages war die Reise wert, ein Weingut mitten in den Bergen mit tollem
      essen, guten Wein und einer der besten Aussichten bisher aus unserem Zelt heraus.
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    You might also know this place by the following names:

    Fier, Fier District, Rrethi i Fierit

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