Albania
Qarku i Vlorës

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All Top Places in Qarku i Vlorës

49 travelers at this place:

  • Day53

    Heidi und der Nikolaus am Strand

    December 3, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 15 °C

    Bei unserer Weiterreise müssen wir einen Pass von 1000 Höhenmetern überqueren. (Leider nicht vorher gecheckt). Unser Bulli kommt dann immer stark an die Grenzen und damit unser Kühlwasser nicht wieder wie in der Schweiz explodiert, müssen wir immer mal eine Pause einlegen. Durch diverse Geräuscheinlagen zeigt uns der Bulli dann seinen Grenzen. Wir halten an einem kleinen Straßenrestaurant, trinken einen Tee (auch Erna ist mittlerweile zur Teetrinkerin geworden) und spielen Ernas "Klack-Spiel" zusammen mit der Hauskatze.
    Wir kommen im Dunkeln an in einer kleinen Bucht schon kurz vor Korfu an. Hier gibt es endlich einen Campingplatz für uns! Leider hat der zu... nach kurzem Telefonat sagt der Besitzer, er sei gerade unterwegs von Tirana zurück und in ca. einer Stunde da. Die warten wir dann, die Kinder schlafen schon. Bald darauf sind wir die einzigen Kunden auf dem Campingplatz und haben alles für uns, selbst der Besitzer fährt abends nach Hause. Nur der Wachhund Klara leistet uns Gesellschaft. Wir können also jeden Tag in dem "Restaurant" des Campingplatzes essen und auch malen und spielen :-). Das Wetter wird total warm und wir unternehmen kleine Wanderungen. Erna ist seit der Schweiz total im Heidi-Fieber. Jetzt kommen Rollenspiele hinzu. Jeden Tag nach dem Frühstück geht es los, unzwar so: "Ich bin Heidi, Mama ist Peter, Resi ist Josef, der Hund und Papa ist der Almöli!"
    Also laufen wir fortan als Heidi, Peter, Almöi und Josef zu wunderbaren kleinen Buchten. Dabei treffen wir dann passenderweise auch noch jeden Tag eine Ziegen- oder Schafherde samt Schäfer, so dass das Argument zum Weiterlaufen für Erna "wir müssen hinter unseren Ziegen her" auf jeden Fall zieht.
    Auch der Nikolaus kommt bis Albanien, und so können wir am 6. Dezember noch Walnüsse am Strand knacken und im Meer baden.
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  • Day83

    The blue eye

    November 28, 2018 in Albania ⋅ 🌧 14 °C

    Die Quälle spuckt so viel Wasser use, das det grad en richtige Fluss entstaht! Es isch seehr iidrücklich!
    Leider isch gad es riese Chaos rundume wills di ganze Geboide abgrisse händ... Vermuetlich isch denn alles ab nechst Früelig wider hüpsch gmacht

  • Day84

    Mit Tobi und Marlene

    November 29, 2018 in Albania ⋅ 🌧 10 °C

    Wo die zwei ois gschriebe gha hend, das sie im Schlamm feststecked, sind ois oisi Schneechettä in Sinn choo... Si ligged na ufem Camping...! Maaann! Das weri öppe 3h Schüttelstrass pro Wäg zum si hole...

    Am spötere Abig verzellemer Tobi und Marlene, das na zwei Schwedä mit wiissem T4 uf de Camping cho seged wo mir namal rasch verbii sind ga d Wösch hole nachem Berat erkunde. Und wies de Zuefall so wett känned sich die Vier!! Schnell het de Tobi e Schneechettälieferigsaafrag gschickt und sie hend gantwortet sie bringed si am nechste Tag! Sooo guet!

    De Hund ufem Bild het Cupierti Ohre und Schwanz... grausam...
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  • Day86

    Fähre Vlora-Brindisi

    December 1, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 14 °C

    Uf de Buechig hets gheisse : Spötistens 180min vor Abfahrt bim Check In sii. Braav hemmer das gmacht. 11.00 Check in, denn na öppis ässe und laangsam mal zum Zoll fahre.
    Mer söled links anefahre, ca 15 Poliziste und 3 Spürhünd sind fliissig jedes Auto süberlich am aaluege, abschnuppere, Flüssigkeite kontrolliere etc. So au bi ois: Nach Droge fröge, 3x d Dokument aaluege, Ineverchleidig biz abschruube und aaluege, Chistli use, Chistli ine usw. bis mer schlussendli ufem Lift gstande sind und de Bus na vo unne bespiänzlät worde isch - grad guet für ois, weniger Dräck als erwartet, de mit Chläbband iipackti Temperatursensor wo kaputt isch hemmer au gad obe abe ghollt uund gmerkt dases Benzin seicht... de Rücklauf isch nümm ganz dicht. Sanitäär - Leitig flickää! :)

    Und so simmer denn ca am 13.00 uf de Fähre gsii wo jez immerna kei aastalte macht zum sich is Meer use z begäh :) Mir sind gspanne was ois uf de andere Siite am Zoll erwartet - i planmässig ca 6h.
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  • Day50

    Stellplatz oder Star-Platz?

    November 30, 2018 in Albania ⋅ ☀️ 12 °C

    Auf der Weiterreise suchen wir eigentlich nur einen ruhigen Schlafplatz für eine Nacht auf einer vorgelagerten Halbinsel nördlich von Vlora. Wir kommen im Dunkeln über recht üble Pisten an, es steht aber dann sogar ein weiteres Wohnmobil mit einer Schweizer Familie dort. Am nächsten Morgen haben wir einen sensationellen Blick über die Halbinsel und die hinter uns liegende Bucht. Erna spielt Fußball mit den schweizer Kindern und passend zum Mittagsspaziergang wird es total warm. Eigentlich müssen wir unbedingt mal wieder Wasser auffüllen und duschen, aber wir beschließen zu improvisieren und trotzdem noch eine Nacht zu bleiben. Kaki heizt also mit dem Rad und einem Wasserkanister hinten drauf ins nächste Dorf, um das Nötigste zu besorgen. Allerdings ist im nahegelegenen Örtchen nicht der geringste "Market" zu finden. Dorfauswärts wird der einzige weitere Radfahrer fragend gelöchert. Der grinst und stoppt kurzerhand das uns entgegenkommende Fahrzeug - ein gelber Bulli, dessen Innenraum ein umgebauter, mobiler Supermarkt ist und der zweimal die Woche die keinen verlassenen Dörfer der Gegend abfährt. Perfektes Timing oder guter Zufall...
    Es ist wieder Wetter für kurze Hose und T-Shirt. Abends ist es aber wieder so kalt, dass unser kleines Feuer nicht allzu lange wärmt und wir uns in den Bulli verkriechen. Am nächsten Morgen sind wir gerade dabei zusammen zu packen, als ein Auto zwei Albaner ausspuckt. Sie kommen zu uns und stellen sich als Reporter vor und sind ganz neugierig. Ohne dass wir nochmal gefragt werden, stecken wir mitten im Interview und sind deren Filmmaterial. Unser Reporter kann selbst nicht so gut Englisch, aber schickt uns anschließend netterweise den Beitrag zu:
    http://abcnews.al/turizem-ne-dimer-cifti-gjerman-qe-pushon-larg-qendrave-te-banuara/
    Das Filmchen von den etwas verspackten Deutschen in ihrem "Hobo-Bulli" ist lustig und Kakis ausführliches Interview bleibt am Ende noch ein etwas verkümmertes "Yes, its nice, we like it" übrig. Da wir sonst nix verstehen vom albanischen, hier nochmal das was der Google-Translator dazu sagt:

    Das Ein deutsches Ehepaar mit zwei kleinen Kindern hat sich lange in unserem Land aufgehalten, um sich auszuruhen. Das Besondere an ihrer Reise ist die Tatsache, dass sie zusammen mit den beiden Kleinkindern Orte auswählen, die weit weg vom Lärm der Stadt liegen.

    Weit weg von Ware und Lärm der Städte. Bevorzugen Sie bisher unerforschte Orte. Die beiden deutschen Touristen Zara und Kasten und ihre beiden Kinder (drei Jahre und fünf Monate) wählten Albanien für zwei Wochen.
    Ihre Position ist weit entfernt von Wohngebieten, hauptsächlich am Meer. In Vlora haben sie sich entschieden, in der Nähe von Zvërnec in der Gegend von Portovenere zu bleiben. Das Auto ist die Heimat des deutschen Paares und der Kleinkinder. Kochen und schlafen Sie dort.
    Sie bleiben nur zwei Tage an einem Ort, wenn sie in andere Gebiete ziehen. Einzelne Führer haben eine Karte. Sie haben keine Angst, weit weg von Wohngebieten zu sein. Für diese Eltern mit kleinen Kindern bietet die Natur alles.
    Sie kaufen ein bisschen benötigtes Zeug und ziehen dann von allem weg. Nach Vlora ist das nächste Ziel Gjirokastra und dann in Griechenland. /abcnews.al
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  • Day57

    Albaniens Küste

    December 7, 2018 in Albania ⋅ ☀️ 14 °C

    Wir fahren entlang der Küste südlich nach Butrint. Die Küste ist total grün und die Vegetation unglaublich vieldältig. Von uralten Olivenbäumen bis zu Pufferwolkenähnlichen Büschen. Wir haben spektakuläre Blicke und am Ende einen tollen Sonnenuntergang.

  • Day60

    Albanien Impressionen

    December 10, 2018 in Albania ⋅ 🌬 16 °C

    Wir wollen noch kurz für Interessierte einige unserer Eindrücke von Albanien wiedergeben, die dieses Land unserer Meinung nach so ganz anders machen, als die umliegenden Länder des Balkans.
    Dass Albanien nicht in der EU ist, merkt man schon, sobald man die Grenze überquert. Dabei gibt es unterschiedliche Vor- und Nachteile. Die Straßenqualität variiert in Extremen. Manchmal befindet man sich für Kilometer nur auf löchriger Piste, andersrum können wir aber riesige Fortschritte seit 2010 erkennen und sind oft überrascht, wie viele gute Straßenabschnitte es nun gibt. Manchmal hören diese am Ende eines Ortes so was von abprubt auf, dass man fast lachen muss. Bei unseren Fahrten über Land sehen wir die lustigsten Dinge. Hochbeladene Eselskarren oder Fahrräder, Ziegen- und Schafherden, immer wieder kleine "angefangene" Schlösser oder Burgen, die nicht zu Ende gebaut werden, (nach dem Motto "wenn ich schon baue, dann halt ein kleines Schlösschen... ups, war ja doch teurer, ich lass es erstmal so..."), viele interessante kleine Shops, wo es z.B. nur Waschmittel zu kaufen gibt, oder nur Feuerholz, nur Mandarinen, ein aufgeklappter Kofferraum voller Bananen, Stuhl davor, Shop fertig... Dafür sehen wir keine einzige Kette wie z.b. McDonald's o.ä. Das ist toll! Es gilt auch: Alles ab zwei Rädern ist gleich "Business". Oder halt... - sogar ab einem Rad! Wir erinnern uns an den Tomatenstand auf der Schubkarre. Einkäufe sind oft spannend und auch recht günstig. Erna isst zur Zeit gerne Bürek und freut sich über gekrümmte "Telefongurken" wie bei Opa Manni im Garten.
    Von verfallenen alten Ruinen über kleine Paläste und Platte sehen wir alles. Sogar zwei graue, sozialistische Hochhäuser, die mittlerweile über und über mit roten Marienkäfern bemalt sind.
    Erwähnenswert sind auch die vielen kleinen pilzähnlichen Bunker, die man immer wieder in Albanien findet. Einst waren es über 200.000 aus der Zeit des kommunistischen Regimes zur Verteidigung einer eventuellen ausländischen Invasion... mittlerweile haben die Albaner angeblich herausgefunden, wie man sie sprengt und das Altmetall gewinnbringend versetzt. Trotzdem sehen wir noch viele an den unmöglichsten Orten, manche in Gärten, wo die Frau des Hauses daneben Wäsche aufhängt.
    Auch Deutschland spielt eine große Rolle. Viele Angela-Fans und immer wieder Shops oder Werbung mit deutschen Artikeln: DeutschColor, ShoeGermani, manchmal auch einfach nur der Name des Ladens unterlegt mit den Farben der Deutschland Fahne.
    Hier stehen Kirchen neben Moscheen und es gibt ein sehr tolerantes Miteinander, und es wird insgesamt wenig Wirbel um die Religionszugehörigkeit gemacht. Als Ausländer sind wir überall total willkommen. Die Albaner sind gastfreundlich und sehr interessiert. Gerne wird man auf der Straße angesprochen und bei Problemen ist einem Hilfe gewiss. Selbst am letzten Tag kurz vor der Grenze halten wir bei einem Mandarinenlaster an, um ein paar Mandarinen abzukaufen, noch bevor wir mit jemanden gesprochen haben, kommt ein Arbeiter zu uns und schenkt uns zwei Hände voll Mandarinen.
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  • Day58

    Butrint und zweimal Glück

    December 8, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 14 °C

    Unser letztes Ziel in Albanien ist der Nationalpark und die Ruinenstadt Butrint. In der Dunkelheit kommen wir an einer kleinen Seilzugfähre vor der Halbinsel Butrint an. Hier stehen wir direkt vor einer venezianischen Dreiecksburg. Die Überfahrt soll 7€ kosten, also beschließen wir erstmal zu übernachten und die Fähre am nächsten Tag zu Fuß zu nutzen. Und so geht es dann nach dem Frühstück los, auf die Fähre, wo die Stahlseile direkt vor unseren Füßen entlang laufen und einen direkt denken lassen, dass diese Konstruktion in Deutschland bestimmt kein TÜV abnehmen würde. Wir wollen bezahlen, aber man winkt uns nur weiter. Als wir den Eingang der Ausgrabungsstätte erreichen, haben wir nochmal Glück. Eigentlich kostet der Eintritt 6€, aber der Mann am Einlass sagt uns "it is free for you". Super! Wir schauen uns das Weltkulturerbe an. Hier hinterließen zahlreiche Kulturen ihre Spuren und so können wir von venezianischer Architektur aus dem 14 Jhrdt. das antike Amphitheater und die frühchristliche Basilika besichtigen. Leider wird das Wetter wieder schlechter und so machen wir uns auf den Weg nach Griechenland, verlassen ein wenig traurig Albanien, aber nicht ohne noch einmal an der Grenze in die "Checkgarage" zu müssen....:-) dann hat uns die EU wieder...Read more

  • Day6

    Sarande

    October 8, 2018 in Albania ⋅ ⛅ 21 °C

    An der schmalsten Stelle trennen nur 2 km Albanien von Korfu. Da liegt ein Tagesausflug zu dem “unbekannten Nachbarn“ nahe. Also früh den Wecker gestellt und mit dem Taxi ab zum Hafen. Nach Sarande ging es um 9:00 Uhr los mit einem Tragflügelboot - ein echtes Erlebnis - noch nie bin ich so angenehm und schnell über's Wasser gefahren (oder geflogen?😅). Nach 30 Minuten kamen wir in Sarande an. Dort herrscht MEZ, also war es erst 8:30 Uhr. Genug Zeit also, bis die Fähre um 16:00 Uhr wieder ablegt. Die Innenstadt von Sarande hat uns nicht wirklich begeistert. Die Strandpromenade mit dem Blick auf die Küste mit den Hochhäusern, der Besuch eines traditionellen Marktes und das leckere Essen am Strand dafür umso mehr (übrigens sieht man die deutsche Begrüßung des Restaurants auf dem vierten Bild, zusammen mit einem Zeitungsausschnitt von einem Onkel unseres Kellners, der in einem Restaurant in Norderstedt arbeitet).
    Auch die Reiseberichte von Sylke und Andreas haben uns Lust darauf gemacht, Albanien einmal richtig zu bereisen. Albanien, wir kommen wieder!
    Wieder zurück auf Korfu wurde Daniele dann beschissen. Von einem Vogel. Was soll's, bringt Glück 😆🍀
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  • Day400

    Albanien

    May 6, 2018 in Albania ⋅

    Hm, was soll ich sagen. Eine Stadt die stehen geblieben ist, mit leider zu viel Armut und heruntergekommen Häusern. Die schlechte Wirtschaft spiegelte sich im günstigen Restaurant Besuch wieder.

    Hoffentlich entwickelt sich das Land zum Positiven, denn Potential hat es allemal.

You might also know this place by the following names:

Qarku i Vlorës, Qarku i Vlores

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