Albania
Qarku i Vlorës

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Top 10 Travel Destinations Qarku i Vlorës
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Travelers at this place
    • Day38

      ...ein Tag am Meer ...oder mehrere ?!

      August 27, 2021 in Albania ⋅ ☀️ 26 °C

      Nach der Fahrt durch ein Naturschutzgebiet und eine wahnsinnig tolle Passstrasse haben wir nun hier am Strand einen traumhaften Platz gefunden . " Die Karibik von Albanien " ...mussten wir aber erst mal ein wenig vom Müll befreien ...hielt sich aber in Grenzen ...dafür jetzt dieser Ausblick, der für alles entschädigt...🤩Read more

      Traveler

      Ich bin für mehrere Tage...

      8/27/21Reply
      Traveler

      Traum🤩

      8/27/21Reply
      Traveler

      Das MEER ist viel zu Blau.

      8/27/21Reply
      Meer Zeit Bus

      ...das ist echt so ! Ohne Fotobearbeitung ...ich schwör ✌

      8/27/21Reply
      Traveler

      Herrliche Kurven fürs 🏍👍👍😆

      8/28/21Reply
       
    • Day10

      Himarë

      August 29, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

      Im Canyon habe wir mit noch zwei Camper über nachtet. Die Nacht im Canyon war unbeschreiblich wir hatten ein Sternenhimmel, das war unglaublich. Erst behauptete Dagi es wären Wolken am Himmel, aber man sagt auch Milchstraße dazu.🙂
      Noch besser der "Wächter" vom Parkplatz, ein besseren Wachhund kann man nicht haben, außer ihn kann kein anderes Tier auf den Parkplatz.
      Morgens hat er mit uns Gefrühstückt, sein Glück die Kühlung ist ausgefallen und für die Nachtwache bekommt er die ganze restliche Wurst.
      Übliches zusammen Packen und zu nächsten rumpel Piste. Vom Osum Canyon gibt es eine Abkürzung, von der hat uns der Mechaniker abgeraten, erst als ich ihm erklärte das der Kleine Onkel ein 4X4 ist gab er eine Freigabe, mit seinen Bedenken er hatte recht.
      Die Piste führt auf fast 1000m und die Landschaft ist in beschreiblich schön. Nach 2,5 Std. Waren wie über dem Pass.
      Auf der Asphaltstrasse mussten wir uns erst wieder Orientieren und brauchten ein bisschen Zeit um in Fahrt zu kommen. Von hinten kam ein vermeintliches Motorrad und ich winkte es vorbei, die zwei junge Männer jodelten vor Freude. Das Motorad war ein Moped und halt zu langsam, als wir in Fahrt waren, setzte ich zum überholen an, hupte noch mal und grüßt die Jungs. Was ich nicht bedachte, es war ziemlich staubig auf der Strecke und der löste sich vom Auto, arme Jungs. (Sandsturm)
      Dagi wollte an einem Fluss bei einem Restaurant essen gehen, das hatte mir aber nicht gefallen, mein Plan war in Gijrokaste zu Essen.
      Weiter Richtung Gijokaster, wo bei Schnuckel der Meinung war, es gibt eine andere Route.
      Nach kurzem um her irren in der Stadt haben wir ein Restaurant gefunden, erst wirkte die Wirten ein bisschen mürrisch, aber als ich Albanisch mit ihr redete, musste sie lachen. Jetzt konnte sie ein bisschen Deutsch und Englisch, sie hat uns richtig verwöhnt.
      Schnuckel seine Abkürzung war leider eine Sackgasse und schließlich fuhren wie doch durch Gijokaster nach Sarander. Auf der Strecke haben wie beinahe Griechenland berührt sind dann aber weiter nach Himarë.
      Der geplante Campingplatz ist aus gebucht, doch wir habe nebenan noch was gefunden.
      Ist recht sauber und das Personal ist nett.
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    • Day11

      Camping Moscato

      August 30, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

      Kaffee haben wir selbst gekocht, aber zum Frühstück sind wir ins Restaurant. Putz und flick! Stunde. Alles sauber gemacht, Wäsche gewaschen, Wasser wieder aufgefüllt und Chemieklo entlehrt.
      Dann sind wir ins Meer, das Wasser ist Glasklar und angenehm warm.
      Einfach rum hängen und nichts tun strengt auch an.
      Die Pass Überquerung hat uns sehr beeindruckt und wir Sprachen die ganze Tour heute noch mal durch. In einem Bergdorf gestern hat uns eine ältere Frau Kaffee angeboten, das wir den abgelehnt habe bereuen wir im Nachhinein. Die Dame hätte drei Euro gut gebrauchen können außer Schäfer oder Offroader kommt hier kein Mensch vorbei.
      Am Abend haben wir wieder im Restaurant gegessen, die Küche ist recht gut,Essen und trinken unglaublich Billig.
      Unser Hotel hat Millionen von Sternen!
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    • Day13

      Sturm

      September 1, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

      Gleich nach dem Kaffee sind wir schwimmen gegangen, das Meer ist herrlich.
      Schön wenn man Zeit hat und auch mal rum trödeln kann.
      Heute haben wir eine Bergtour geplant, natürlich nicht ohne den Kleinen Onkel, den zum Laufen ist es viel zu heiß. Gut vorbereitet sind wir los, unser Vordach halb abgebaut und über den Tisch und Stühle gehängt. In Brosh links rein in die Kiesgrube, paßt. Leider ausversehen eine Flussdurchquerung um fahren, Dagi fand das garnicht so schlimm.
      Jetzt gleich nach dem Fluss geht es Bergauf, ein Landrover fuhr uns entgegen doch knapp passten wir aneinander vorbei, Dagi konnte direkt in den Abgrund schauen, mag sie aber nicht gern.🙂 Eine sensationelle Route mit immer wieder Traumhaften Ausblick nach Korfu.
      Nach ungefähr 3 Km quelte sich ein A6 den Hang herunter ich macht Platz und er rumpelte vor bei.
      Der Audi hatte vier Begleiter die den Fahrer durch die Schlaglöcher lotsen.
      Sie konnten nicht mehr mit fahren das Auto setzte ständig auf, ein Junger Mann stoppte uns und wollte wissen wie weit es noch zur nächsten Stadt ist. Dagmar und ich rätseln immer noch wie die da hoch gekommen sind. Wir haben aus zwei Touren eine kleine gemacht und sind auf 15 wieder zurück nach Brosh. Rauf war schon drei von fünf Sterne, aber runter hate es in sich das waren mindestens 4. Ab Fterra ist der Weg dann besser geworden hier standen schon wieder die alte Daimler rum.
      Für den Schlenker zu den Bergdörfer ca 45 Km und 30 Km SH8 sind wir dreieinhalb Stunden gefahren.
      Auf der Rüückfahrt hat es den Kleinen Onkel in die Kiesgrube gezogen um die Flussdurchfahrt nach zuholen. Das hat voll Spaß gemacht, man kann da auch ein ganzes Stück im Fluss fahren aber ich will Schnuckel nicht überstrapazieren.
      Schon in den Bergen bemerkten man einen Starken Wind, zurück am Campingplatz hat zum Glück der Marco, ein junger Schweizer, unser Vordach gesichert das hat es schon umher geweht. Alles wieder befestigt und am Auto festgemacht.
      Nach dem Pistenbier sind wir nochmal ins Meer, als wir vom Schwimmen zurück kamen hat es das Vordach schon wieder umgerissen.
      Der Bora bläst da hat man keine chance, so haben wir das Vordach gleich eingepackt.
      Jetzt konnten wir in aller Ruhe Pizza essen.
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    • Day15

      Verbrande Erde

      September 3, 2021 in Albania ⋅ 🌙 23 °C

      Die Nacht war kühl in den Bergen und wir sind bald ins Bett.
      Zuvor hatten wir in noch zwei Bierchen getrunken, es gibt dort eine Bar. Der Sternenhimmel war wieder wunderschön es störten nur die LED Strahler der Bar.
      Schon bald sind wir aufgestanden und wie jeden Morgen das Frühstück Ritual, mit sagenhaften Ambiente.
      Langsam kam die Sonne über die Berge und tauchte sie in ein unglaubliches Licht.
      Wir waren bereit für die Therme, noch war nicht viel los. Das Bad am Morgen mit Ausblick ins Tal ist nicht zu beschreiben, die Wassertemperatur ungefähr 28C° und ohne Schwefelgeruch. Wir haben uns mal wieder auf den Weg gemacht, ans Meer.
      Man bedenke, in Albanien können sich 200Km in die Länge ziehen. Der kürzeste Weg ist nicht immer der schnellste Weg.
      Unglaublich wie viele Brände es hier gibt es ist Staub trocken und ich bin mir garnicht mehr so sicher ob da nich manche Absicht dahinter steckt, der Olivenanbau nimmt in jedem Fall zu.
      Ich glaube so langsam ist unsere Lisa Offroadfanatisch, sie findet Abkürzungen, da muss sogar ich abbrechen.
      Der Weg wir so schmal das müsste ich um weiter zukommen noch was am Hang abgraben, also drehen wir um. ( Hat mich vermutlich mein hinteres VW Abzeichen gekostet, jetzt fehlts.
      Nach Stunden langer Fahrt haben wir Vlorë erreicht, super Umgehungsstraße.
      Lisa wollte links raus, wieder Schotterstrasse, nochmal Fall ich aber nicht mehr darauf rein.
      Ich bin gerade weiter, war hat falsch.
      Letztendlich haben wir den Camp Vlorê gefunden und lauschen jetzt dem rauschen des Meers.
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    • Day52

      Vlorë - Erster Eindruck

      September 22, 2021 in Albania ⋅ ⛅ 25 °C

      Zurück an die Küste gelangen wir via Vlorë, einer Hafenstadt, die für Albanien von historischer Bedeutung ist. 1912 wurde hier die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erklärt. Hier kommen das adriatische und das ionische Meer zusammen und es handelt sich um die engste Stelle der Adria; zum "Absatz" des italienischen Stiefels sind es nur etwa 90 Kilometer.

      Die kleinen Hotels und die lange Promenade erinnern uns etwas an die spanische Costa Brava, wie sie früher einmal aussah. Der Ort ist unter inländischen Touristen sehr beliebt und obschon die Hauptsaison bereits vorbei ist, schlendern am Abend viele Leute an den Cafés und Bars der Lungomare-Promenade vorbei.
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    • Day27

      Tempo

      May 10 in Albania ⋅ ☁️ 19 °C

      Armes Land heisst auch wenig und schlechte Brücken. So musste ich heute 15 km ins Landesinnere fahren um den Fluss zu überqueren. Kaum den Fluss überquert, kommt mir Mirjam entgegen geradelt. Wir unterhalten uns ein paar Minuten biss nochmals ein Bikepacker auftaucht. Jaap ist in die gleiche Richtung unterwegs und begleitet mich anschliessend. Sein Durchschnitt liegt bei über 100 km täglich und er ist sehr ehrgeizig. Wie mein Bruder. Am Ende des Tages bin ich fix und fertig, 130 km bei 700 m. Jaap kocht uns noch sein leckeren PelatiBohnenReis und schon gehts ins Bett.Read more

      Traveler

      Hallo Adrian, wir werden uns nicht mehr sehen, weil du jetzt schon südlicher bist, als ich fahren werde. Fahre über Tessaloniki nach Istanbul und deshalb quer durch Albanien. Wünsche dir noch viel Spaß und verfolge deine Reise weiterhin mit Freude...;-)

      5/12/22Reply
      Traveler

      Ohhh 😮, schaade Danke dir noch viele gute Wegbereiter!

      5/12/22Reply
      Traveler

      schäfe 😂

      5/19/22Reply
       
    • Day54

      Das blaue Auge von Albanien

      May 10 in Albania ⋅ ⛅ 22 °C

      Griechenland, wir kommen wieder!
      Jetzt ist aber Albanien an der Reihe, ein Land, von dem wir jetzt schon länger sprechen und das wir jetzt endlich näher kennen lernen dürfen!
      Relativ zufällig haben wir einen Spot gefunden, der auch noch direkt auf dem Weg liegt: Das blaue Auge von Albanien.
      Ohne viel darüber zu wissen, steuern wir es einfach mal an. Wir halten auf einem kleinen überschaubaren Parkplatz, ca 8 Autos und ein Reisebus sind außer uns hier.
      Weiter oben fast schon die Enttäuschung: es wird gebaut, es ist geschlossen und abgesperrt, es scheinen trotzdem einige mutig entschlossene Leute an der Absperrung vorbei zu klettern, also los.
      Ungefähr Anderthalb Kilometer laufen wir eine breite, nagelneue Straße, die nicht besonders hübsch, vor allem überhaupt nicht abwechslungsreich ist und denken schon, das lohnt sich gar nicht. Im Hintergrund sehen wir einen mittelgroßen See, der eher ungepflegt, aber hübsch wirkt.

      Als wir uns endlich dem Hauptspot nähern, schieben sich schon Massen an Touristen (wo kommen die alle her??) über einen kleinen Platz mit geöffnetem Restaurant (hä, ist doch geschlossen wegen Bau??), umgeben von Flüssen mit kräftiger Strömung, die in den See münden.
      Und als wir am Auge selbst ankommen, dürfen wir ordentlich stauen.
      Scheinbar aus dem Nichts sprudelt türkisblaues, glasklares Wasser.
      Es handelt sich um eine Quelle, die mit riesigem Druck 6 Kubikmeter Wasser in der Sekunde in den hier entstehenden Fluss pumpt. Der Blick darauf und auf die Flusslandschaft dahinter sind super schön!

      Wir entschließen und, den unerschlossenen Wanderweg um die andere Seite des Sees auszutesten. Ein Abenteuer, vor allem, weil der Weg eben einfach nicht fertig ist. Überall halbfertige Treppenstufen, am Ende geht der Weg fast ganz verloren, aber wir finden wieder zum Auto zurück, wieder mal um mindestens 10 Eindrücke reicher.

      Ein guter Start in einem vielversprechendem Land.
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      Traveler

      Was ein Traum 😍☀️

      5/10/22Reply
       
    • Day54

      Ein neues Kapitel

      May 10 in Albania ⋅ ⛅ 21 °C

      Albanien hat uns dann doch ein bisschen überrollt. Die ersten Eindrücke waren intensiv, waren viele, waren schwer zu sortieren.
      Wir stehen jetzt, zum zweiten Mal auf unserer Reise, auf einem Campingplatz. Über Albanien wussten wir von vornherein so wenig, dass wir gerne auf einem Campingplatz ankommen, uns sortieren, Wäsche waschen, runterkommen und das Land ein wenig verstehen wollen.
      Mit unserem ersten Platz scheinen wir hier auch gleich riesiges Glück gehabt zu haben, hier herrscht eine entspannte, familiäre Stimmung, es ist ein bisschen wie in einem Backpacker-Hostel.
      Vor dem Ankommen wollten wir gerne noch unsere Lebensmittel auffüllen. Wir fanden einen kleinen Dorf-Supermarkt mit vielen deutschen Artikeln, die uns irgendwie sehr fehl am Platz wirkten, aber wir haben alles bekommen, was wir brauchten.
      Auf dem Campingplatz wurden wir direkt mit einigen anderen Ankommenden auf einen selbstgemachten Eiskaffee eingeladen, den Linda, unsere Gastgeberin, zusammen mit frischen Erdbeeren und Bonbons auf einen großen Tisch stellte.
      Da saßen wir also, unter einem Efeudach, auf diesem kleinen Campingplatz und tranken mit anderen Reisenden unsere Kaffees und schnackten über unsere Reisen. Der Vorteil am Campingplatz hier ist ja, dass wir uns mit Einheimischen unterhalten können, die uns einen Eindruck von ihrem Land vermitteln, und auch mit Reisenden, die das Land schon bereist haben.
      Hier können wir gut starten, Albanien beschnuppern und uns Infos holen.
      Auf unserer kleinen Erkundungstour durch die Stadt wurden wir von drei streunenden Hunden begleitet, die direkt unsere Freunde wurden. Die drei haben sich auf dem Campingplatz breit gemacht, scheinen hier sehr willkommen und beschützen dafür im Gegenzug den Platz vor allem, was sich bewegt. Das führt dazu, dass die gemütlich neben dir schlafenden Hunde plötzlich aufspringen und wild bellend zum Eingang laufen, um festzustellen, dass es nur neu ankommende Camper waren. Falscher Alarm. Den gibt es vor allem nachts sehr sehr oft.
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    • Day28

      Letzter Pass

      May 11 in Albania ⋅ ⛅ 17 °C

      Gutes Frühstück, Jogurt mit Müeslimischung. Noch bin ich bisschen angespannt denn ich muss Jaap klar machen dass ich nich in seinem Tempo die 1000 m hochfahre. Wir einigen uns dass einfach jeder in seiner Geschwindigkeit fährt und wir und oben treffen. Bald seh ich ihn nicht mehr. Ich krieche die 10% Steigung hoch und mit mir die Autofracks der Albaner. Fast zu Oberst hole ich Jaap ein. Schönes Mittagessen im Restaurant und eine lange Abfahrt. Ich finde Unterschlupf in einer ehemaligen Schule, die jetzt ein Hostel ist. Jaap fährt weiter.Read more

      Traveler

      Schön gsehts us, findet dini 101 jährig Grossmueter

      5/12/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Qarku i Vlorës, Qarku i Vlores

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