Albania
Qarku i Vlorës

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Most traveled places in Qarku i Vlorës:

All Top Places in Qarku i Vlorës

44 travelers at this place:

  • Day6

    Sarande

    October 8 in Albania

    An der schmalsten Stelle trennen nur 2 km Albanien von Korfu. Da liegt ein Tagesausflug zu dem “unbekannten Nachbarn“ nahe. Also früh den Wecker gestellt und mit dem Taxi ab zum Hafen. Nach Sarande ging es um 9:00 Uhr los mit einem Tragflügelboot - ein echtes Erlebnis - noch nie bin ich so angenehm und schnell über's Wasser gefahren (oder geflogen?😅). Nach 30 Minuten kamen wir in Sarande an. Dort herrscht MEZ, also war es erst 8:30 Uhr. Genug Zeit also, bis die Fähre um 16:00 Uhr wieder ablegt. Die Innenstadt von Sarande hat uns nicht wirklich begeistert. Die Strandpromenade mit dem Blick auf die Küste mit den Hochhäusern, der Besuch eines traditionellen Marktes und das leckere Essen am Strand dafür umso mehr (übrigens sieht man die deutsche Begrüßung des Restaurants auf dem vierten Bild, zusammen mit einem Zeitungsausschnitt von einem Onkel unseres Kellners, der in einem Restaurant in Norderstedt arbeitet).
    Auch die Reiseberichte von Sylke und Andreas haben uns Lust darauf gemacht, Albanien einmal richtig zu bereisen. Albanien, wir kommen wieder!
    Wieder zurück auf Korfu wurde Daniele dann beschissen. Von einem Vogel. Was soll's, bringt Glück 😆🍀
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  • Day400

    Albanien

    May 6 in Albania

    Hm, was soll ich sagen. Eine Stadt die stehen geblieben ist, mit leider zu viel Armut und heruntergekommen Häusern. Die schlechte Wirtschaft spiegelte sich im günstigen Restaurant Besuch wieder.

    Hoffentlich entwickelt sich das Land zum Positiven, denn Potential hat es allemal.

  • Day16

    Along the Albanian Riviera

    August 8 in Albania

    Along the Albanian Riviera

    We’ve missed posting for a couple of days thanks to some food poisoning that slowed us down, but we’re back and ready to finish the rally strong!

    Driving along the Albanian coast is definitely worth doing, if you make it here, you’ll encounter ancient old world history, beautiful coastlines and beaches that are postcard-worthy, with the small town charm from the proud Albanian people who are so happy you are visiting their country.

    Ancient historic sites:
    We’ve explored several castles, remnants of old cities, and villages with evidence from the different periods of history as the control of this region changed. Several sites have reached the status of UNESCO designation as some of the castles and fortifications date back to the 12th century. However, the castles and structures are usually built on top of already existing foundations and loosely defined village layouts as humans have been here for thousands of years, with records of the Illyrians going back to the time of ancient Greece in the 700-1000 BC range. For us, we love trying to imagine all the things that have happened at these locations, from ancient people’s every day life, to decisive military battles, sieges and invasions which would define centuries of life afterwards. An example is an old Roman Amphitheater in Durrës, built in the year 60 AD and used for the next few hundred years for entertainment. The main entertainment was inviting about 20,000 of the towns people to cheer on as gladiators, slaves and animals would engage in a gory battles. A relief from inside the eerie chambers of the amphitheater with the depiction of a man driving a sword into another man’s back reminded us of what took place here.

    Coastline/beaches:
    Driving up and down mountains of what many refer to as the Albanian Riviera is absolutely breathtaking and makes it a bit hard to keep your eyes on the road as you try to take in the intensely blue-hued Adriatic. For anyone that’s driven along the Amalfi Coast it Italy, the scenery must be somewhat similar. Spending nights in the beachside towns of Durrës and Vlorë, we believe it to be reminiscent of the California coast or Miami strip from the 50s and 60s. Although we didn’t experience that time, through photos and movies, it seems pretty close. The beaches are all lined with small, 2-4 star family run hotels, with a boardwalk which separates the hotels, bars and restaurants from the beaches that are lined with lounge chairs and cabanas. The less stringent rules and regulations mean that you can see and do things you don’t regularly see at beaches in the U.S. There are several BB gun kiosks where you can try your luck at hitting targets, there are people pushing around carts of burning oil so they can serve fresh donuts and people selling beers in glass bottles so you can walk up down the beach enjoying the sights, beer in hand. After all of the intense mountain driving, a couple of more relaxed nights and taking a dip in the warm Adriatic are a welcome change.

    The remnants of a dictator:
    For anyone familiar with recent Albanian history, you may be aware of the ruthless communist regime, led by Enver Hoxha, from post WWII to the early 90s. During that time, Albania was all but cut off from most of the rest of the world, as Hoxha grew more and more paranoid of an Imperialist invasion. He, among many other activities, led an effort to build bunkers across the country, we see these dotting the landscape with machine gun angles aimed toward the sea as we drive. We finally find one that’s somewhat accessible and stop by a roadside stand to enjoy some freshly picked figs and grapes, while exploring the inside of the tiny bunker. Despite the history of being ruled under a harsh dictatorship, everyone we have interacted with here is happy, eager to converse and meet with us, and goes out of their way to make sure our experience is a good one - including the man selling figs, with a smile, handshake, and adding several extra perfectly ripe figs for us to enjoy after we already paid.
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  • Day863

    Butrint

    August 17 in Albania

    Endlich geht es weiter! Um fünf Uhr klingelt der Wecker und gegen sechs radeln wir los, nachdem Heiko noch eine Botschaft für unsere Gastgeber verfasst und hinterlegt hat. Unser erstes Ziel am heutigen Tag ist der 20 km entfernte Nationalpark Butrint. Wir besichtigen die antike Stadt und die zahlreichen Ausgrabungen, eine Zeitreise durch die Geschichtsepochen seit dem 8. Jahrhundert vor Christi.

  • Day863

    Grenze Albanien - Griechenland

    August 17 in Albania

    Als wir Butrint mit einer kleinen Seilfähre über den Vivar-Kanal verlassen, liegen die letzten albanischen Kilometer vor uns. Gerade dieser heutige letzte Abschnitt zeigte sich landschaftlich nochmal besonders schön. Am frühen Nachmittag heißt es dann Abschied nehmen von Albanien, wir erreichen die Grenze zum 11. Land unserer Reise: Griechenland 🇬🇷

  • Day6

    Camping Himare

    August 7 in Albania

    Ein schöner Campingplatz mit viele Olivenbäumen, nur durch die Straße vom Strand getrennt. Vor 15 Jahren noch außerhalb des Dorfes Himare gelegen, hat das Städtchen Himare den Platz mittlerweile eingezingelt.
    Rechts stehen fertige Hotels, links wird kräftig gebaut. Wahrscheinlich entsteht hier der neue Party Hotspot. Einziger Lichtblick, die Häuser sind "nur" vierstöckig.

  • Day854

    Es geht an die Küste

    August 8 in Albania

    Um sechs Uhr in der Frühe stehen wir auf und räumen nach einem kleinen Frühstück unseren "wilden" Lagerplatz. Unser Weg führt durch kleine, sehr ärmlich wirkende Dörfer. Über fast die gesamte Strecke bis zum Küstenort Vlorë, immerhin ca. 20km, begleiten uns vier junge Jogger, die in forschem Tempo unermüdlich durch die Hitze traben. Im wuseligen Vlorë entdeckt Heiko einen kleinen Computerladen und bekommt hier die Möglichkeit, an einem Rechner eine neue Route für die kommenden Tage zu erstellen und auf unsere GPS-Geräte zu übertragen. Die Hitze macht das Radeln, vor allem für Claudia, weiterhin nicht leicht und so lassen wir es nicht bei einer Pause, sondern nehmen ein Zimmer vor Ort. Die Tatsache, dass dieses im 5. Stock (ohne Fahrstuhl) liegt, bringt es mit sich, dass wir einen wunderbaren Meerblick vom Balkon aus genießen können.Read more

  • Day856

    Llogara Nationalpark

    August 10 in Albania

    Angesichts der Hitze und des bevorstehenden Anstieges auf ca. 1000m beschließen wir, erst am Abend aufzubrechen und die Etappe als Nachtfahrt zu bewältigen. Bis auf einen nachmittäglichen Spaziergang an der Strandpromenade vertreiben wir uns den Tag im Hotel, bevor wir gegen 19 Uhr aufbrechen. Die ersten Kilometer radeln wir in der Ebene, mit dem letzten Tageslicht beginnt der Anstieg. Gleichzeitig machen sich nicht bedachte Gedanken breit: wie sicher ist man mitten in der Nacht auf der Straße, muss man in der Dunkelheit mit Hunden rechnen, findet man bei Bedarf in der Nacht einen geeigneten Zeltplatz, reicht die Sicht zur Berücksichtigung der massiven Straßenschäden (Gullis ohne Abdeckung, Schlaglöcher)...! Während Heiko guter Dinge ist, empfindet Claudia das Unterfangen als eher unheimlich. Gegen halb drei in der Nacht erreichen wir auf etwa 800m Höhe einen Campinplatz, juhuuu! Das Grundstück scheint nicht von einem Hund bewacht zu werden, also rollen wir auf den Platz und schlagen leise unser Lager auf. Am nächsten Morgen checken wir ein, ganze 5 Euro kostet die Nacht. Wir beschließen, eine weitere Nacht hier oben zu verbringen und vertreiben uns den Tag mit lesen, faulenzen und einer kleinen Wanderung (...die Claudia hitzbedingt vorzeitig abbricht und sich lieber wieder ihrem Buch widmet...). Heiko stapft indes weiter bergauf, will einen Blick aufs Meer erhaschen. Eine Tüte Chips zum Abendessen rundet den Tag ab...Read more

  • Day859

    Piqeras

    August 13 in Albania

    Als der Wecker klingelt, hören wir in nicht allzu weiter Ferne reges Hundegebell und Stimmen, so dass wir zunächst auf Tee/Kaffee und Frühstück verzichten und zügig das Feld räumen. Es geht zur Abwechslung bergauf, unterbrochen von einem kargen Frühstück am Straßenrand. Für unsere heutige "Hitzepause" hoffen wir auf eine nette Taverne am Strand, davor steht jedoch eine holprige und teilweise extrem steile Schotterabfahrt. Schließlich erreichen wir aber ein nettes Plätzchen in einen Restaurant am Meer und verbringen hier einige Stunden im Schatten, kostenloses WLAN inklusive. Darüber hinaus ist auch das Essen hier ausgesprochen köstlich. Für Yoghurt mit frischen Früchten, gegrilltem Käse, Bruschetta, Melonen-Smoothie, Spaghetti Bolognese und diverse warme und kalte Getränke bezahlen wir am Ende ca. 20 Euro. Als wir am frühen Abend weiterfahren, geht es zunächst im Slalom um die Schlaglöcher der Schotterpiste entlang der belebten "Strandpromenade". Im Anschluss daran folgt allerdings das dicke Ende: Der Anstieg gestaltet sich dermaßen steil und steinig, dass an Fahren meist nicht zu denken ist und Heiko über diverse Strecken sogar beide Fahrräder schiebt. Als wir endlich die Straße erreicht haben, radeln wir nur noch wenige Kilometer bis zum kleinen Örtchen Piqueras. Unterwegs treffen wir, wie auch an den Vortagen, regelmäßig auf verschiedene Tiere, die neben oder auch auf der Straße herumlaufen: Ziegen, Esel, Hunde, Kühe, Schafe, Hühner...! Die erste Unterkunft in Piqueras hat kein Zimmer mehr frei, man telefoniert aber umgehend und lotst uns zu einer anderen Herberge, wo wir dann auch schon an der Straße in Empfang genommen werden. Sehr nett, die Albaner!Read more

  • Day860

    Sarandë

    August 14 in Albania

    Nach dem Frühstück auf der Terasse inklusive türkischem Kaffee von unserer Gastgeberin rüsten wir uns für den Aufbruch. Der kleine Sohn des Hauses zeigt sich sehr interessiert an unseren Fahrrädern und erklärt seiner Mutter einzelne Teile derselben. Wie immer ist uns eine entspannt zu radelnde ebene Strecke nicht vergönnt, es geht munter weiter rauf. Die Mittagshitze sitzen wir heute an einer Tankstelle aus. Bei leckeren Blätterteigteilen, Eis und der einen oder anderen Runde Kniffel lässt es sich hier im Schatten gut aushalten. Als es später weitergeht, präsentiert Albanien uns doch tatsächlich, dass es nicht nur Straßen gibt, die steil bergauf oder bergab führen. Nur leicht wellig geht es entlang einer nur spärlich befahrenen Straße mit stets tollem Blick auf die Bergkette zu unserer Linken. Die Passage erinnert uns beide an ein Teilstück in Bosnien, welches wir im letzten Sommer geradelt sind. Bald ist die Stadtgrenze zu Sarandë erreicht, wo wir die Nacht verbringen wollen. Claudia hofft zudem, hier eine neue Kontaktlinse und eine Salbe für eine seit gestern bestehende Hautreaktion am Unterschenkel zu bekommen. Kurz nach Einfahrt in die Stadt spricht uns eine polnische Radfahrerin an, die mit einer Reisegruppe in einer Unterkunft im Zentrum der Stadt wohnt. In der Hoffnung auf ein Zimmer schließen wir uns ihr an, es geht steil abwärts Richtung Küste und dort angekommen finden wir uns plötzlich scheinbar im "Lloret de Mar von Albanien" wieder, eingenebelt in Wolken von Autoabgasen. Wir trennen uns von der Polin, fahren/schieben wieder rauf und raus aus dem Trubel und finden nach zwei Absagen schließlich ein nettes Zimmer mit beblümtem Balkon.Read more

You might also know this place by the following names:

Qarku i Vlorës, Qarku i Vlores

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