Vormittags-Stadtbummel in Klagenfurt
Yesterday in Austria ⋅ ☀️ 22 °C
Mit der Gästekarte fahren wir heute zeitig mit der Bahn nach Klagenfurt. Der historische Stadtkern ist das Herzstück der Stadt. Besonders reizvoll sind die Plätze und Palais, die Klagenfurt ihr südliches, fast italienisches Flair verleihen. Der Alte Platz, der Neue Platz und die Fussgängerzone laden wunderbar zu einem entspannten Stadtbummel ein. Die Stadt ist eher klein, dafür aber fein – und vieles lässt sich bequem zu Fuss erkunden.
Am Neuen Platz steht der Lindwurmbrunnen, das wohl bekannteste Fotomotiv der Stadt. Der geflügelte Drache ist eng mit der Gründungssage Klagenfurts verbunden und gehört zu den Wahrzeichen, die man bei einem Besuch nicht auslassen sollte.
Eine weitere Sehenswürdigkeit entdecken wir am Alten Platz: das Haus zur Goldenen Gans. Es wurde 1489 erstmals urkundlich erwähnt und gilt als das älteste urkundlich erwähnte Gebäude Klagenfurts. Der heutige Bau stammt im Wesentlichen aus dem 16. Jahrhundert. Sehenswert sind das Rustikaportal, der Arkadenhof und natürlich die vergoldete Gans über dem Eingang, die dem historischen Haus seinen Namen gibt.
Das historische Stadtbild Klagenfurts ist vor allem von der Renaissance geprägt. Viele Bürgerhäuser und Palais stammen aus dem 16. Jahrhundert und zeigen typische Elemente dieser Epoche, darunter Arkadenhöfe, kunstvolle Portale und regelmässig gegliederte Fassaden. Spätere Umbauten haben das Stadtbild allerdings vielfach um barocke, klassizistische und andere Stilelemente ergänzt. Gerade diese Mischung macht den besonderen Charme der Altstadt aus.
Es gäbe bestimmt noch einiges mehr zu entdecken – etwa die Besteigung des Turms der Stadtpfarrkirche, einen Spaziergang entlang des Lendkanals bis zum Wörthersee oder einen Besuch im Minimundus. Doch all das lassen wir heute einfach aus. Manchmal ist es auch schön, eine Stadt ohne dichtes Besichtigungsprogramm auf sich wirken zu lassen.
In einem gemütlichen Café geniessen wir schliesslich das entspannte Lebensgefühl des Alpen-Adria-Raums, bevor es mit der Bahn wieder zurück nach Velden geht.Read more
Velden – mitten im Bikerparadies
September 11 in Austria ⋅ ☁️ 18 °C
Gestern passierte nicht mehr viel. Wir checken auf dem Campingplatz in St. Johann im Pongau ein. Am Abend treffen wir Yvonnes Freundin aus Gymnasialzeiten. In unseren beiden Leben hat sich einiges verändert und so gibt es jede Menge zu erzählen. Zu viert verbringen wir einen gemütlichen Abend bei leckerem Essen in der Bürglhöh:
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Heute geht es weiter Richtung Süden. Regen, Nebel und ziemlich graues Wetter begleiten uns zunächst. Der Herbst steht definitiv vor der Tür, und irgendwie tut die Abkühlung nach den warmen Tagen sogar ganz gut.
Über die Tauernautobahn geht es durch den Tauern- und Katschbergtunnel bis nach Velden. Mit einem Wohnmobil über 3,5 Tonnen ist das allerdings ein ziemlich teures Vergnügen: EUR 44.00 Streckenmaut und nochmals EUR 15.00 für die Tunnelstrecke. Da kommt ganz schön was zusammen! Zum Glück haben wir inzwischen von GO PrePay auf GO Direkt gewechselt und sind damit zumindest ein kleines bisschen „preisgünstiger“ unterwegs. Die ASFINAG vergütet bei GO Direkt 0,3 % des jährlichen Mautumsatzes automatisch zurück. Na ja, immerhin!
Schon kurz vor Velden wird es plötzlich laut und ziemlich interessant. Motorräder, wohin das Auge reicht – und vor allem Harley-Davidsons. Da schlägt wohl so manches Bikerherz höher!
Vom 8. bis 13. September 2026 findet rund um den Faaker See die 28. European Bike Week statt, Europas groesstes Harley-Davidson- und Motorradtreffen. Und auch Velden ist ein beliebter Treffpunkt der Biker. Das merken wir ziemlich schnell.
Das Wetter hat sich inzwischen zum Glück gebessert und die Sonne blinzelt sogar wieder hervor. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Also los, zu Fuss vom Stellplatz Richtung See und mitten hinein ins Bikergetümmel.
So viele Harleys haben wir definitiv noch nie auf einem Haufen gesehen! Die gesamte Flaniermeile ist mit glänzenden Maschinen zugeparkt. Chrom, Leder, dicke Reifen und jede Menge Individualität. Jeder scheint stolz auf sein „Baby“ zu sein und manch einer muss natürlich auch zeigen, was der Motor so hergibt. Da wird ordentlich am Gas gedreht und die eine oder andere Harley lässt genüsslich ihren unverwechselbaren Sound erklingen.
Dazu der Geruch von Benzin, Motorenlärm und mittendrin die typischen Harley-Fahrer. Ein bisschen laut, ein bisschen verrückt und irgendwie faszinierend. Man muss es einfach einmal erlebt haben!
Nach so viel Trubel spazieren wir irgendwann gemütlich am See entlang zurück zu unserem Womo und freuen uns auf etwas Ruhe.
Wobei „Ruhe“ vielleicht etwas zu viel versprochen ist. Unser Stellplatz liegt direkt an einer Hauptstrasse und langsam machen sich die Biker auf den Weg zurück zu ihren Hotels. So zieht immer wieder eine Harley an uns vorbei – begleitet vom unverkennbaren Bollern des Motors.Read more

TravelerDieses Harley Treffen kenne ich auch! Ein Freund von mir wohnt in Wernberg in der Nähe von Villach von da aus sind wir mal hingefahren!

Yvi on tourHeute geht die grosse Parade durch Villach. 20‘000 Biker werden heuer erwartet (fast unvorstellbar, gemäss ORF).

TravelerDoch doch, ein anderer Freund von mir aus Karlsruhe ist vor einigen Jahren mit seiner Harley dabei gewesen und da ging das ganze rund um den Wörther See bis nach Klagenfurt und zurück! Das waren sicherlich ähnliche Teilnehmerzahlen 😃

TravelerNoch ein Tipp für euch, falls ihr auch nach Klagenfurt wollt! Toll ist dort 'Minimundus' mit 165 Miniaturen weltbekannter Gebäude im Maßstab 1:25 !!

Yvi on tourDanke dir für den Tipp, lieber Klaus, da war ich bereits in Kindertagen und da gabs auch noch einen Reptilienzoo 🐍
Regenpause in Traunstein
September 9 in Germany ⋅ 🌧 16 °C
Der Tag beginnt heute mit leichtem Regen und einer kleinen Abkühlung – und ehrlich gesagt, die tut ganz gut. Wir beschliessen, noch bis nach Traunstein weiterzufahren und das nasse Wetter einfach auszusitzen. Gesagt, getan: Wir finden einen passenden Stellplatz und richten uns erst einmal gemütlich ein.
Die Regenpause nutzen wir sinnvoll und schneiden unser erstes Video fertig. Anschliessend schauen wir es uns gemeinsam an und besprechen noch die letzten Kleinigkeiten. Morgen soll es dann online gehen. 😊
Draussen trommelt der Regen mal stärker, mal schwächer auf unser Wohnmobildach. Dazu pfeift ein böiger Wind um das Fahrzeug. Unter diesen Bedingungen hält sich unsere Lust auf einen Stadtbummel doch sehr in Grenzen. Deshalb lassen wir Traunsteins Innenstadt heute links liegen.
Eigentlich schade, denn die Stadt hätte sicher einiges zu bieten: eine historische Altstadt, das Hofbräuhaus und natürlich ihre besondere Verbindung zu Papst Benedikt XVI. Er verbrachte hier einen Teil seiner Jugend und besuchte in Traunstein das Gymnasium.
Aber manchmal sind solche Regentage auch genau das, was man auf einer Reise braucht. Während es draussen ungemütlich ist, machen wir es uns drinnen richtig gemütlich. Zum Mittagessen eine bayerische Köstlichkeit. Und weil wir offenbar gerade kulinarische Grenzen überschreiten, gibt es dazu ein Schweizer Bier. 😉🍺 Später eine Tasse Tee und ein gutes Buch.
So lässt sich ein Regentag doch bestens aushalten!
Morgen geht es dann wieder auf die Strasse. Wir fahren weiter nach Österreich und freuen uns ganz besonders auf ein Wiedersehen mit einer lieben Freundin aus Yvonnes Gymnasialzeit.
Wir sind gespannt, was der nächste Reisetag für uns bereithält – und hoffen natürlich auf etwas mehr Sonnenschein. ☀️Read more
"Frühling" in Bayrischzell
September 8 in Germany ⋅ ☀️ 28 °C
Nach erholsamen Tagen im Zugspitz Resort heisst es heute Abschied nehmen von Österreich. Unser nächstes Ziel liegt wieder in Deutschland: Bayrischzell.
Entlang der Deutschen Alpenstrasse fahren wir durch zahlreiche kleine Weiler und Dörfer. Die Landschaft ist idyllisch und die Fahrt allein schon ein kleines Erlebnis. In Bayrischzell angekommen, steuern wir den Wohnmobilstellplatz an. Es hat noch viele freie Plätze und so können wir uns ganz in Ruhe unseren Lieblingsplatz aussuchen.
Das Wetter meint es heute nochmals besonders gut mit uns – ab morgen soll es sich ändern. Bei sommerlichen Temperaturen kommen wir ordentlich ins Schwitzen.
Nach einem kurzen Mittagessen machen wir uns zu Fuss auf den Weg zur Touristeninformation. Unser Ziel: der Plan mit den wichtigsten Drehorten rund um das beliebte Herzkino „Frühling“. Schliesslich sind wir nicht einfach nur in Bayrischzell, sondern auf den Spuren von Katja Baumann, Pfarrer Sonnleitner, Lily und Adrian.
Mit dem Plan in der Hand erkunden wir die verschiedenen Schauplätze und entdecken dabei immer wieder bekannte Orte aus der Serie. Natürlich darf auch ein Stück des berühmten Kirschstreuselkuchens nicht fehlen – schliesslich gehört das bei einem „Frühling“-Besuch einfach dazu.
Nicht alle bekannten Drehorte befinden sich übrigens direkt in Bayrischzell. Das „Wohnhaus“ von Katja steht in Parsberg und befindet sich in Privatbesitz.
Das „Carpe Diem“ aus der Serie befindet sich in der Gemeinde Fischbachau. In Wirklichkeit handelt es sich um die Schwaigeralm. Leider hatten wir heute kein Glück – die Alm hatte Ruhetag und blieb geschlossen.
Gedreht wird heute allerdings nicht. Die letzten Drehtage fanden Anfang September statt. An Drehtagen wird das kleine Dorf regelrecht von Fans überrannt, die einen Blick auf ihre Serienhelden erhaschen oder die bekannten Drehorte einmal selbst erleben möchten.
Wer die Serie „Frühling“ kennt und sowieso in dieser Gegend unterwegs ist, für den ist Bayrischzell sicherlich einen Ausflug wert. Eine extra Anreise würden wir allerdings nicht empfehlen. Das Dorf selbst finden wir nicht besonders hübsch.
Für Fans der Serie ist es trotzdem spannend, einmal selbst durch die Kulissen von „Frühling“ zu spazieren und die bekannten Schauplätze mit eigenen Augen zu sehen.
Zurück im Wohnmobil starten wir zum ersten Mal unsere Klimaanlage und freuen uns auf die Abkühlung, die in den nächsten Tagen eintreffen soll.Read more

TravelerNie gehört, aber in Fischbachau gibt es ein bekanntes Großcafé, das Winklstüberl. Keine Ahnung, ob es noch so gut ist, aber in den Neunzigern war es eine Top-Empfehlung für die Region.

Yvi on tourEs scheint gemäss Webseite und Bewertungen immer noch gut zu sein. Danke für den Tipp!

Yvi on tourWollten morgen aufgrund des schlechten Wetters ins Restaurant essen gehen, haben aber gesehen, dass nur Barzahlung möglich ist. Da sind wir etwas empfindlich und haben uns dagegen entschieden. Wir finden dies in der heutigen Zeit für so einen Betrieb ein absolutes no-go und wir sind da konsequent.
Seele baumeln lassen
September 7 in Austria ⋅ ☁️ 25 °C
Das Wetter meint es heute zum Glück doch etwas besser mit uns, als es die Vorhersage angekündigt hat. Statt Regen und grauem Himmel zeigt sich immer wieder die Sonne und so zieht es Yvonne nach draussen. Sie nutzt das schöne Wetter für eine kleine Rundtour und dreht eine gemütliche Runde durch die Umgebung:
https://www.komoot.com/de-DE/tour/3264597699?re…
Wieder zurück, wartet erst einmal ein richtig gutes Frühstück auf uns. Frische Brötchen, Kaffee und alles, was zu einem gemütlichen Start in den Tag dazugehört. Genau so darf ein Urlaubsmorgen aussehen. Wir lassen uns Zeit, sitzen gemütlich zusammen und starten ganz entspannt in den Tag.
Für heute haben wir uns ausserdem vorgenommen, den inkludierten Wellnessbereich einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Und was sollen wir sagen? Wir sind mehr als begeistert von dem, was uns hier geboten wird.
Der Wellnessbereich ist zwar klein, aber wirklich fein. Alles ist sehr gemütlich und liebevoll gestaltet und es fehlt uns an nichts. Nach der kleinen Rundtour und dem ausgiebigen Frühstück kommt diese Auszeit genau richtig. Wir geniessen die Ruhe, lassen es uns gut gehen und verbringen einfach ein paar entspannte Stunden.
Manchmal braucht es eben gar nicht viel, um sich rundum wohlzufühlen. Ein kleiner, feiner Wellnessbereich, etwas Zeit füreinander und vor allem keine Termine – genau das macht unseren heutigen Tag perfekt.Read more
Dach Deutschlands - die Zugspitze
September 6 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C
Der Wetterbericht sagt für Montag wechselhaftes Wetter voraus, dafür soll es heute nochmals richtiges Kaiserwetter geben. Wir überlegen nicht lange und entscheiden uns spontan heute Morgen für die Fahrt hinauf auf die Zugspitze.
"Der frühe Vogel fängt den Wurm" – und so sind wir bereits mit der ersten Bahn unterwegs in Richtung Gipfel. Auf der Tiroler Seite wird das 100-jährige Bahnjubiläum gefeiert. Einige zusätzliche Angebote wie der Eintritt ins Museum, in den Technikraum und ins Bahnorama sind deshalb bereits im Ticketpreis enthalten. Diese Gelegenheit lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Zudem nutzen wir die Möglichkeit, mit unserem Kombiticket auch noch mit der Seilbahn auf das Zugspitzplatt zu fahren. Zehn Minuten Gondelfahrt – und schon stehen wir rund 1.800 Höhenmeter weiter oben.
Oben angekommen, geniessen wir den Rundumblick auf knapp 3.000 m ü. M. fast ganz alleine. Wir können unser Glück kaum in Worte fassen. Im Tal liegt vereinzelt noch etwas Nebel, während der Fernblick einfach unbeschreiblich ist. Sogar bis zum Säntis können wir sehen! Die unzähligen Terrassen laden zum Verweilen, Staunen und Geniessen ein.
Allerdings hat es die Höhe ganz schön in sich. Langsames Treppensteigen ist angesagt, sowohl hinauf als auch wieder hinunter. Natürlich wechseln wir auch auf die deutsche Seite und beobachten ein wenig die Bergsteiger, die sich die letzten Höhenmeter bis zum Gipfel erarbeiten. Wobei einige der „Bergsteiger“ auch einfach mit der Bahn hochgefahren sind und für das obligatorische Gipfelfoto noch schnell ein paar Meter hinaufgekraxelt sind. 😉
Mit der Gletscherbahn fahren wir anschliessend hinunter auf das Zugspitzplatt und halten Ausschau nach dem verbliebenen Ferngletscher. Viel ist leider nicht mehr davon übrig. Die Besucher stehen schweigend davor – fast schon eine bedrückende Stimmung.
Eine kleine Stärkung darf natürlich auch nicht fehlen. Auf rund 2.600 m ü. M. geniessen wir eine Brezen mit einem Weissbier und dazu einen sagenhaften Ausblick auf die kargen Felsen und die beeindruckende Landschaft.
So langsam wird es voller und wir entscheiden uns, den Rückweg ins Tal und zu unserem Campingplatz anzutreten. Nun haben wir auch noch etwas Zeit, die verschiedenen Ausstellungen zu besuchen, die bereits im Ticketpreis inkludiert sind.
Am Ende blicken wir auf einen wunderschönen Ausflug bei bestem Kaiserwetter zurück. Was für ein Erlebnis! Obwohl wir schon einige Schweizer Berge von oben betrachten durften, ist die Zugspitze für uns heute ein ganz besonderes Highlight. 🏔️☀️Read more
Unser 2. Reiseland erreicht
September 5 in Austria ⋅ ⛅ 19 °C
Nach 2 herrlichen Einstiegstagen im Allgäu geht’s heute in unser 2. Reiseland – Österreich 🇦🇹.
Viele Camper meiden Österreich aufgrund der Maut – wir benötigen dafür eine Mautbox – und wegen der je nach Bundesland teilweise fehlenden Übernachtungsmöglichkeiten ausserhalb offizieller Stell- und Campingplätze. Aber genau das wollen wir einmal selbst austesten. Schliesslich möchten wir auch mitreden können und für uns herausfinden, ob sich Österreich wirklich lohnt, mit dem Womo zu bereisen.
Die Fahrt zu unserem heutigen Übernachtungsziel ist allerdings zunächst von viel Verkehr geprägt. Unser Navi sucht gefühlt im Minutentakt nach einer alternativen Route, da die Hauptstrecken komplett überlastet sind. Von Füssen bis Reutte ist alles verstopft, also umfahren wir das Ganze grosszügig.
Nach unzähligen kurvenreichen Strassenabschnitten gelangen wir schliesslich hinter Reutte wieder auf die Hauptachse. Der Gegenverkehr kommt uns teilweise fast zum Stillstand entgegen – Samstag, Ferienende … da ist einiges los! 🚐🚗🚗🚗
Auch im Tirol ist es erstaunlich schwierig, einen Parkplatz für eine kleine Rast zu finden, ohne gleich ein Parkticket ziehen zu müssen. Dafür lässt sich das Ganze problemlos über die App Parkster bezahlen. Diese scheint im gesamten Allgäu und sicherlich auch in der Grenzregion gut zu funktionieren.
Wir finden ja immer, dass die ersten Stunden in einem neuen Land oder einer neuen Region etwas gewöhnungsbedürftig sind. Aber meistens hat man erstaunlich schnell eine gewisse Routine und weiss, wie der Hase läuft. 😉
Und nun sind wir einfach glücklich und zufrieden angekommen: auf einem wunderschönen Campingplatz mitten in den Alpen, mit einem grandiosen Blick auf den höchsten Berg Deutschlands. 🏔️❤️
Der Platz ist komplett belegt – und wir verstehen jetzt auch, warum.
Morgen steht erst einmal Faulenzen und Wellness auf dem Programm. 😎🧖♀️🧖♂️
Und das Ganze in dieser traumhaften Bergwelt … was will man mehr? 🇦🇹🏔️🚐Read more

TravelerNein, sehen wir nicht, waren aber im Winter mal zu Besuch bei unseren Kollegen im Schneefernerhaus (auch Forschung), und vor 3 Jahren sind wir auf die Zugspitze gewandert, herrlich...
Wo Wasser auf Nagelfluh trifft
September 4 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C
Der heutige Tag startet ganz gemütlich auf dem Stellplatz. Inzwischen hat er sich ganz schön gefüllt – alle Plätze sind besetzt. Und auch auf dem Parkplatz für die PKWs stehen mindestens noch zehn Wohnmobile. Es ist also ordentlich was los!
Mit Bahn und Bus machen wir uns heute auf den Weg zu unserer kleinen Wanderung ins Nagelfluhgebiet. Dank unseres inkludierten Passes können wir die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kommen ganz entspannt zu unserem Ausgangspunkt.
Unser Ziel ist das Ostertaltobel, eine leichte und kurze Wanderung mit 3,24 Kilometern und etwa 82 Höhenmetern. Der Weg führt durch eine wunderschöne, teilweise spektakuläre Schlucht mit Wasserfällen, Gumpen und den für die Region typischen Nagelfluhfelsen. Gerade bei dem warmen Wetter ist die Wanderung durch das schattige Tobel besonders angenehm.
https://www.komoot.com/de-DE/tour/3256400362?re…
Rund um Gunzesried-Säge begegnet man immer wieder den charakteristischen Nagelfluhfelsen. Auf den ersten Blick sehen sie ein bisschen aus wie riesige, zusammengeklebte Kieselsteinhaufen – und tatsächlich steckt genau das dahinter.
Nagelfluh entstand aus Geröll, das vor Millionen von Jahren von Flüssen transportiert und abgelagert wurde. Unter dem Druck der darüberliegenden Gesteinsschichten verfestigten sich die einzelnen Steine schliesslich zu einem festen Gestein.
Natürlich darf bei einer Wanderung auch eine Einkehr nicht fehlen. Auf der Buhls' Alpe legen wir eine gemütliche Mittagspause ein und lassen uns das leckere Essen schmecken. Danach geht es zurück zur Bushaltestelle und mit Bus und Bahn wieder zu unserem Womo-Stellplatz.
Für den Einstieg in unsere „Dolce Vita & Alpen“-Reise war das heute genau der richtige Start: eine entspannte Anreise, eine kleine Wanderung durch eine beeindruckende Landschaft, gutes Essen und jede Menge Alpenluft.Read more
Start in eine neue Tour ist geglückt
September 3 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C
"Glück ist kein Ort. Glück ist unterwegs sein. 🚐❤️"
Nach fast vier Wochen heisst es für uns endlich wieder: Abfahrt!
In den letzten Tagen hat es uns schon ganz schön gewaltig in den Füssen gejuckt. Die Sehnsucht nach der Strasse, neuen Eindrücken und dem Gefühl, einfach loszufahren, wurde immer grösser.
Unser Wohnmobil hat in der Zwischenzeit einiges erlebt – allerdings noch nicht auf der Strasse. Nach unserer ersten grossen Grundreinigung, innen wie aussen, bekam es beim Händler einen umfassenden Service. Einige Anpassungen und Reparaturen standen an und tatsächlich konnten alle Punkte abgearbeitet werden. Unser Wohnmobil ist damit wieder bestens gerüstet und voll einsatzbereit.
Anschliessend stand noch der IVECO-Service in der Werkstatt auf dem Programm. Und auch neue Reifen waren inzwischen fällig. Nun ist alles erledigt und wir können wieder mit einem guten Gefühl auf die Strasse.
Heute ist es endlich so weit. Wir sind startklar und freuen uns riesig auf unsere nächste Reise.
Diesmal wird es ein bisschen anders als bei unserer letzten Tour. Von Immenstadt im Allgäu soll es für uns weiter durch Österreich bis nach Italien an die Adria und wieder zurück gehen.
Einen grossen Reiseplan gibt es diesmal nicht.
Keine festen Etappen, kein eng getakteter Reiseplan und möglichst wenig Vorgaben. Wir möchten unterwegs entscheiden, wo es uns gefällt, spontan bleiben und dort bleiben, wo wir uns wohlfühlen.
Unsere erste Etappe führt uns nach Immenstadt im Allgäu.
Die Stadt liegt wunderschön am Grossen Alpsee und direkt am Naturpark Nagelfluhkette. Nach unserer Ankunft haben wir erst einmal einen kleinen Stadtbummel gemacht und uns bei der Touristen-Information mit Informationen über die Region versorgt.
Morgen möchten wir dann die Wanderschuhe schnüren und eine kleine Tour in das Nagelfluhgebiet unternehmen.
Die Reise hat gerade erst begonnen – und genau das fühlt sich richtig gut an.Read more



































































































































































































Traveler
Direkt über dem Eingang in der Mitte