Azerbaijan
Bukhta-Il’icha

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19 travelers at this place

  • Day12

    Altstadt, Synagoge, Restaurant, Flammen

    July 16, 2019 in Azerbaijan ⋅ ☀️ 31 °C

    Morgens hatten wir eine Führung durch die Altstadt mit vielen gut erhaltenen oder restaurierten Gebäuden. Immer spür - und sichtbar, der Kontrast zur Moderne.

    Die größte Überraschung des Tages jedoch war der Besuch in einer Synagoge aschkenasischer Juden ganz in der Nähe des Hotels, TripAdvisor sei Dank. Nachdem ich den Polizisten am Eingang erfolgreich passiert hatte, begrüßte mich ein Mann in den 80ern sehr freundlich auf Jiddisch und zeigte mir alles.

    Auch das 2. Highlight des Tages verdanke ich TripAdvisor (wo auch eine Bewertung von mir steht): Sumakh http://beat.az/project/sumakh/.
    Ein sehr schönes Restaurant der oberen Mittelklasse, ca. 40 min Fußweg vom Stadtzentrum entfernt, d. h. weit genug weg vom allgemeinen Touristentrubel.

    Auf dem Weg dahin bin ich dann U-Bahn gefahren, nicht ohne vorher ein neues Ticketsystem kennen- und lieben zu lernen. Es sollte eine Umsteigeverbindung sein. Und obwohl der zweite Teil ausgeschildert und auf maps.me mit Uhrzeit angegeben war, war er noch im Bau...

    Abends konnte ich dann von der Dachterrasse die flammenförmigen Hochhäuser mit entsprechender Illumination bewundern... nicht ganz mein Geschmack, aber ich habe auch eine gewisse Toleranz gegenüber blinkender Christbaum Beleuchtung entwickelt...
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  • Day82

    Diverse Baku

    November 19, 2017 in Azerbaijan ⋅ ⛅ 13 °C

    Baku is historical, Baku is fascinating, Baku is chaotic, Baku is delicious, Baku is developing fast, Baku is full of interesting people, Baku is vivid, Baku never sleeps, Baku is hilly, Baku is the "City of Winds", Baku is full of palaces (key word oil boom) - in short, Baku is an impressive metropolis.
    We stayed four nights at Nariman's place who is living with his cousin Nabi. From the balconies of his flat in the 19th floor we had great views over the city. During our stay we got to know more family members including four nephews and were kidding around with them while Nariman's mum and aunt prepared traditional food like Dolma, Kutab and Plow.
    One day, of course, we met our friend Tural again who is currently jumping from one radio or TV interview to another after more than 2 years on the road. Our day was really amazing, thanks again for everything Tural! Even for him strolling around the old town and the city center was quite interesting as some places had changed. We climbed the Maiden Tower, which had actually been the city's main landmark before the famous flame towers were built.
    As you can't pass a town in Azerbaijan without a park or monument which is dedicated to Heydar Aliev, you can not only find parks in Baku, but also the Heydar Aliev Center with its remarkable architecture. We saw different exhibitions varying from Azerbaijan history and culture over puppets to Chinese contemporary art - and a lot about "him" (which you can easily skip without remors if you don't want to spend a whole day). We also met some of Tural's friends, had a tea with Dimar and his son Murat and a great feast with former colleagues. This evening we should also learn that an Azerbaijani never drinks alcohol without a toast on something so that everybody took time to propose a toast. And never forget that the last toast of a night is always dedicated to the parents!
    To get rid of the hangover, the men joined early next morning to have some Khash: Heavy soup with cow feet, along with cow tongue and stomach as sides. Sounds disgusting, but helped.
    Entering the metro which is built so deep that it also serves as a bunker (and photographs are forbidden), reminded us of video scenes from the metro in Tokyo, solely there are no "pushers" (yet). There was no chance to enter, so we went up again, but going down there had been absolutely worth it just because of the beautiful mosaics in compliment to the famous poet Nisami. People in this region love poetry!
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    Wolfgang und Heidi

    What is chaotic about Baku? We are now on day 130 of our great journey „Transib and Silk Road“. We have seen much worse. Have a nice Trip. Cheers Wolfgang and Heidi

    9/20/18Reply
    Silke und Hauke

    At that time it was for us, especially cycling into the city on the 8 lane motorway. But after having been to Teheran,Nepal,India and so on, we would describe it as well-organized,calm and peaceful now :) Enjoy your trip, too!

    9/20/18Reply
    Wolfgang und Heidi

    Very well 😎

    9/20/18Reply
     
  • Day138

    Kaspisches Meer,Baku

    February 7, 2020 in Azerbaijan ⋅ 🌬 15 °C

    Das Kaspische Meer ist ein Salzwasser See,der größte See der Welt und zumindest südlich Bakuvoll mit Bohrinseln und selbst in der Stadt nicken noch die Ölpumpen und irre viele so abgasfackeln.
    Aserbaidschan har sich auf der ganzen Fahrt hierher als Landschaftlich so wunderschön presentiert immer so 650 bis 1000 Meter,verzauberte Wälder,riesige Tiefe Täler,schöne alte Bergdörfchen,die letzten 50 km waren dann noch Hochsteppe? Habe in der Nähe von Ismailli übernachtet und es war nochmals richtig kalt. die letzten 20 km vor Baku wurde es hässlich,Öl und Gas.Baku steht auf einem riesigen Erdöl und Gasfeld,und so sieht es auch aus,bin erst gar nicht rein nach Baku sondern erst mal zum Fährhafen und wegen Fähren gefragt ,es gibt mehr oder weniger eine regelmäßige jedoch nicht nach Fahrplan fahrende Fähren,man fährt in den Hafen kann auch nur da Tickets kaufen und wartet dann da im Hafen( ich bin nur in den Hafen gefahren um zu fragen und es war ein richtiger Akt da wieder raus zu kommen) bis Fähre kommt und einen mitnimmt,Diese ganzen 70 km südlich am See lang und keine Chance ans Wasser zu kommen ,und eine Bohrinsel neben der anderen ,unglaublich.
    Direkt neben dem Hafen ,man hätte hinspucken könen,war einer der unzähligen Schlammvulkane,,Navi sagt 13 km um den Berg rumfahren und für 13km 1stunde und 9 Minuten....der ganze Weg Bestand aus getrocknetem Schlamm,1 km vor dem Ziel wurde durch so ne Schlamm Schlacht der Weg auch noch weggespült,ist wohl keine Seltenheit dass diese Dinger manchmal überkochen.Bin dann am nächsten morgen zu Fuß hin ,außer dass es blubbert im Schlammsee sieht man nichts. Glaube vor 1000 Jahren gab es hier mal ein super Erdbeben,da hat es hier so richtig die Berge gesprengt,ist total irre.war dann noch im Qobustan—Nationalpark und hab da die Steinzeit Maler bewundert und eben genau da kann man ganz gut sein was für eine Wucht das Erdbeben mal hatte.
    Wollte dann noch südlicher jedoch wurde es Landschaftlich immer trostloser und keine Chance ans Wasser zu kommen,hab’s dann aufgegeben und bin dann nach Baku (150 km) und stehe da sehr zentral direkt am See neben dem wohl größten Kinderspiel „Tulpenhaus“.Die Stadt ist auffallend sauber ,es laufen hunderte müllsammler den ganzen Tag durch die Stadt,was es noch viel viel mehr hat sind jegliche Art von Polizei,unglaublich,Eine sehr sehr schöne Altstadt ,unheimlich viel Pomp und Luxus in jeglicher Form in der ganzen Stadt,schon Toll.Werde morgen noch hier bleiben mir ist es einfach zu viel und dann an die andere Seite der Halbinsel fahren und noch ein paar Dinge anschauen,Brauch jetzt nur noch ein Visa in den anderen Länder soll es bis ich hinkomme abgeschafft sein und Tajikistan werde ich morgen E Visa probieren und hier der Botschafter sagte mir zu den GBAO Stempel hier zu bekommen,so entspannt sich doch alles.
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    Manfred Kramer, Wieder eine tolle Beschreibung deiner Erlebnisse und beeindruckende Fotos. Ich drücke dir die Daumen, damit es mit der Fähre klappt. Aus Groß Vohlberg gibt es nicht viel zu berichten. Unser 12 m A steht nach dem Sturm "Sabine" wie eine eins. Unser Info - Bauwagen steht zur Zeit in Wendessen und wird wohl bald den Standort wechseln. Am Samstag brannte die Feuerschale beim Udo. Alles Gute mein Freund und lass es dir gutgehen. Freundschaft

    2/10/20Reply
     
  • Day130

    "Privates Treffen" mit DRAGOMAN Gruppe

    September 20, 2018 in Azerbaijan ⋅ 🌙 18 °C

    Abends haben wir unsere DRAGOMAN Gruppe wieder getroffen und hatten viel Spaß. Prim hat dann von uns einen großzügigen Tipp von 500 USD bekommen. Rob war wegen der Schwierigkeiten mit customs leider verhindert. Wir sehen aber auch ihn wieder. Auch er erhält von uns 500 USD.
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    E-Mail:
    Thanks Prim
    we are looking forward to seeing you all on Saturday
    Wolfgang und Heidi Schneider

    Am 21.09.2018 um 02:37 schrieb Primrose Miller :
    Dearest Heidi Hi and Mr Wolf,
    I have just got back to the hotel and opened your beautiful card, message and extremely generous gift. I am very blown away and really don't know how to thank you. I feel so lucky to have been travelling and getting to know you both on such a journey, so this is very unnecessary but I am hugely thankful for your generousity and lovely words. Thank you so much for everything. There is so much I would like to write to you both: the fun, food, footage and family feel you have brought to the trip and everyone is unforgettable and for that I am so grateful to have shared my first trip with you. If you are ever ever in the UK PLEASE come and stay with us in Port Isaac, Cornwall. Mumma knows you both well already! And I will most definitely visit whenever I am in Germany! I am sure an angel sent you into our paths today, it was so good to see you and dinner was delicious! Have a good mud volcano tour tomorrow! Send pics! On Saturday we will be eating at the Sultan Inn Hotel'sTerrace Garden restaurant at 7pm - can't wait to see you there! Thank you so so much for everything.
    All my love, Jane

    Editiert am 14.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day132

    Treffen mit unseren Dragoman buddies

    September 22, 2018 in Azerbaijan ⋅ 🌙 21 °C

    Heute Abend haben wir voraussichtlich letztmalig vor Istanbul mit unseren buddies und unseren DRAGOMAN guides Rob und Prim privat zu Abend gegessen. Es war ein schöner Abend in einem tollen „rooftop restaurant“. Wie haben dann auch Rob unseren Tipp gegeben, den er sich genauso verdient hat wie Prim.

    Whatsup von Rob am 23.09.2018:
    Thankyou both for the beautiful card and message last night. I cant remember the last time I received such a nicely worded letter. Very touched. The gift was incredibly generous of you both. Thank you. Prim and I are both very fond of you both. Such a great pair to have on board. Especially for Prims first trip. Its people like you two that make the difference to our crazy life on the road. Always there in thought and talked about. Look forward to meeting again in a few weeks. Enjoy the wine in Tblisi...I fear you are going to enjoy that place more than Baku!!

    Editiert am 14.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day131

    Baku - day trip

    September 21, 2018 in Azerbaijan ⋅ ⛅ 25 °C

    „Gobustan“* - near the coast of the Caspian Sea. We saw the ancient petroglyphs and the mud vodlcanoes that this area is famous for.

    Definitiv interessant waren die „mud volcanoes“*, das folgende Qobustan Reserve Museum“ war mäßig interessant. Der anschließende Rundgang um die „petroglyphs“ zu sehen hat mich nicht vom Hocker gerissen. Interessanter war eher die Fernsicht. Gegen Mittag haben wir die „Bibi Heybat Mosque“ besucht. Nett .... Das Mittagessen in einem arabischen Restaurant war sehr gut. Das sich unser Fahrer selbst eingeladen hat, war etwas irritierend. Danach haben wir die „Yanar Dag Burning Montain“ besucht. Da kommt brennendes Gas aus der Erde. Aber definitiv kein Vergleich zu dem, was wir in Turkmenistan gesehen haben. Spätestens hier ist uns unser Fahrer echt auf die Nerven gegangen und wir waren froh, in bald darauf losgeworden zu sein. Insgesamt eine nüchterne Bilanz eines Tagesausflugs. Wir wären besser beraten gewesen, uns einer kleinen geführten Reisegruppe anzuschließen. Es wäre preiswerter und informativer gewesen.

    Wikipedia:
    *Gobustan State Reserve located west of the settlement of Gobustan, about 40 miles southwest of the centre of Baku was established in 1966 when the region was declared as a national historical landmark of Azerbaijan in an attempt to preserve the ancient carvings, mud volcanoes and gas-stones in the region. Gobustan State Reserve is very rich in archeological monuments, the reserve has more than 6,000 rock carvings, which depict primitive people, animals, battle-pieces, ritual dances, bullfights, boats with armed oarsmen, warriors with lances in their hands, camel caravans, pictures of sun and stars, on the average dating back to 5,000-20,000 years. Gobustan State Historical and Cultural Reserve acquired national status in 2006. As a part of the 31st Session of the UNESCO World Legacy Committee held in Christchurch, New Zealand on June 23 - July 2, 2007 included within the World Social Legacy List.
    It's estimated that 300 of the planet's estimated 700 mud volcanoes* sit in Gobustan, Azerbaijan and the Caspian Sea. Many geologists as well as locals and international mud tourists trek to such places as the Firuz Crater, Gobustan, Salyan and end up happily covered in mud which is thought to have medicinal qualities. In 2001 one mud volcano 15 kilometers from Baku made world headlines when it suddenly started spewing flames 15 meters high.

    Editiert am 14.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day2

    Old town Baku, Azerbaijan

    August 5, 2019 in Azerbaijan ⋅ ⛅ 29 °C

    Baku is the capital of Azerbaijan. The old city is beautiful and fun. The city wall is still present, and there aren't any obviously new buildings inside the wall. Most everything has been restored and/repurposed. Great place.
    First is a look from stop the Maiden Tower shown in the second pic. This tower dates back more than 2,000 years. Next are the ruins of St. Bart's Russian Orthodox Church, destroyed by the Soviets. Next is an arcade excavated, probably relat d to an ancient mosque. The last two are from the shah's palace
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  • Day2

    Baku city

    August 5, 2019 in Azerbaijan ⋅ ⛅ 27 °C

    The newer parts of Baku are right next to the old town, with lots to do. First are the three iconic buildings lit up in the colors of the Azeri flag. Next is one of the classic buildings, followed by the arcade in the garden at the philharmonic hall. 4th is the states at a museum that remembers important Azeri writers. Fifth is the Opera house, and last is one of the pedestrian shopping streets, just outside the old city wall.Read more

  • Day129

    Baku

    September 19, 2018 in Azerbaijan ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir sind jetzt gegen Mittag im „Sabine Parki“, an der Stadtmauer zur Altstadt. Die Bauwerke erinnern sehr an europäischen Einfluss. Hier weht ein Hauch ein Paris. Die Menschen tragen keine Landestracht, sondern sind komplett europäisch gekleidet. Man hat jetzt nicht mehr den Eindruck auf der alten „Silk Road“ zu sein. Ich habe das beste Lamm seit Beginn unserer Reise gegessen. Und das für ca. 5 EURO. Rob schreibt unterdessen, dass die Fähre erst gegen 01:00 a.m. eintreffen wird und das das Ausschiffen des trucks viel Geduld erfordert. Am Nachmittag besuchen wir den „Shirvanshahs’ Palace Komplex“. Ganz nett ...
    Am Spätnachmittag besteigen wir noch den „Maiden Tower“ und genießen die fantastische Aussicht auf die Stadt und die Kaspische See. Um 18:00 sind wir dann zurück zum Hotel, weil wir wegen Schlafmangel einfach geschafft waren. Wir haben uns aber doch noch mit der Weiteren Reiseplanung beschäftigt und folgende Entscheidungen getroffen:
    - Tagesausflug morgen mit unserem russischen Taxifahrer.
    - Flug nach Tiflis und vorerst 4 Tage Übernachtung in Tiflis (Georgien).

    Morgen Abend werden wir aber erst mal Wiedersehen mit unserer (Rest)Truppe hier in Baku feiern. Whiskey on the rocks ...

    Editiert am 14.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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    Wolfgang und Heidi

    Man sieht uns noch an, dass die letzten Tage nicht einfach waren ...

    4/14/19Reply
     
  • Day20

    Baku

    May 22, 2019 in Azerbaijan ⋅ ☀️ 24 °C

    Land des Feuers, so heißt Aserbaidschan auf persisch, das ist nur eine der Versionen der Namensherkunft. Aserbaidschan scheint immer irgendwie mit Feuer in Verbindung zu stehen. Ein paar Kilometer nördlich von Baku gibt es den Feuerberg, an dem schon seit dem Altertum durchgehend ein Feuer brennt, das durch austretendes Erdgas gespeist wird. Im Feuertempel Ateshghar fanden früher hinduistische Rituale statt. Der Tempel ist heute ein Museum und das Feuer hier brennt ebenfalls durch natürlich austretendes Erdgas. Das Wahrzeichen Bakus sind die Flam Towers, drei weithin sichtbare Wolkenkratzer in Form von Flammen, die bei Nacht durch ihre Beleuchtung wie lebendiges Feuer aussehen.
    Seit den Sowjetzeiten hat sich die Stadt stark verändert. Es wurde viel gebaut und ziemlich surrealistisch. Bei uns bekannt ist das Konzerthaus, das extra für den Eurovsions Songcontest 2012 während eines Jahres gebaut wurde. Vom Boulevard entlang des Kaspischen Meeres ist es gut zu sehen. Das Teppichmuseum sieht aus wie ein riesiger zusammengerollter Teppich, ein Einkaufszentrum wie eine Blüte und ein weiteres Konzerthaus wie ein Schlapphut. Dann gibt es noch ein Hochhaus, das dem berühmten 7 Stern Hotel in Dubai nachempfunden ist und einen drehbaren Wolkenkratzer.
    Der Boulevard ist enorm breit. Zwischen Stadtgebiet und Boulevard befinden sich gepflegte Grünanlagen, Cafés, Spielplätze und Restaurants, und wie auch in Georgien und Armenien ist speziell vom Abend bis spätnachts alles auf den Beinen.
    Diesmal buchen wir eine Sightseeing-Tour. Wir wollen nicht bei 30 Grad mit Motorrad, Helm und Jacken von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit tingeln. Der Bus fährt mit uns ca. 60 km südwärts zum Nationalpark Qobustan zu den bis zu 40000 Jahre alten Felszeichnungen und zu den Schlammvulkanen, die dort gemächlich vor sich hinblubbern. Das sind kalte Vulkane, die ganz einfach gesagt, durch Tonsedimemente, unterirdischen Wasserdruck und Methangas entstehen. Die Hälfte aller weltbekannten Schlammvulkane befinden sich in Aserbaidschan.
    Richtige Strände sehen wir hier nicht. Die vielen Ölplattformen draußen auf dem Kaspischen Meer, die Ölfelder und Erdölförderanlagen entlang der Küste motivieren auch nicht wirklich zum Baden.
    Das Kaspische Meer ist kein Meer, sondern ein Salzwassersee, der in Urzeiten durch Gesteinsverschiebungen vom Schwarzen Meer getrennt wurde. Es gibt keinen Zugang zu einem Ozean, es liegt 28 m unter dem Meeresspiegel und ist bis zu 995 m tief und es ist mit seinen 1200 km Länge und 435 km der größte See der Erde.
    Die Landschaft ist nicht besonders ansprechend. Unsere Tour zieht sich über 300 km und 7 Stunden, dann haben wir auf kompakte und bequeme Art alles gesehen, was uns interessiert hat. Unser Tour Guide erzählt uns allerhand vom Leben der Azeris. Zum Beispiel auch, dass die Polizei ziemlich rigoros vorgeht und dass es für den Abschuß eines Wolfes zwei Jahre, und für das Umschneiden eines Olivenbaumes ein Jahr Gefängnis setzt. Möglicherweise wurde auch ein Putzgesetz erlassen. In Baku ist es nämlich rein und aufgeräumt wie selten wo. Die Parkanlagen sind topgepflegt, nirgends ist da Müll zu finden und die Lokale sind blitzsauber. In Seki sah ich sogar Einen, der seine Hauswand abwusch, bevor er sein Geschäft aufsperrte.
    Abends spazieren wir nochmals zum Boulevard, trinken gemütlich Kaffee, beobachten das Treiben auf dem Boulevard und verabschieden uns mit einem letzten Blick auf die Feuertürme von Baku.
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    Jo Supa. Maschine hobts ned extra fü Woschn brauch, göts?👺

    5/25/19Reply
    Karl und Erika

    Maschin woschn rentiert si do eh ned, außerdem vaschwindt a dreckigs Motorradl vielleicht ned so schnö! Gwoschn wirds daham, do zoit si si daun aus!

    5/25/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Bukhta-Il’icha, Bukhta-Il'icha