Bolivia
Ancoraimes

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
  • Day913

    Alte Kulturen am hohen See

    February 14 in Bolivia ⋅ ⛅ 11 °C

    Von La Paz fahren wir weiter nach Copacabana. Der kleine touristisch geprägte Ort liegt am Titicacasee. Diesen höchsten schiffbaren See teilen sich Perú und Bolivien. Wir wohnen in einer einfachen aber schön gestalteten Unterkunft, in der es Hundewelpen, Katzen ein Alpaca und ein Lama gibt. Am Strand werden Wassersportaktivitäten und andere Vergnügungen für die Besucher angeboten. Bei einem Tagesausflug fahren wir mit dem Schiff zur Sonneninsel, die etwa zwei Stunden entfernt liegt. Zwei Führer zeigen uns die Überreste eines alten Tempels und den Felsen an dem die Inkas den Geburtsort der Sonne verorten.
    Nach drei Tagen auf dem Rückweg nach La Paz nehmen wir einen Umweg auf uns um die Überreste der Tiwanaku Kultur anzusehen. Diese hat schon vor den Inka ca. 500 nach Christi in der Gegend zwischen Peru und Bolivien riesige Tempelanlagen gebaut.
    Read more

  • Day279

    Mein Abend in Copacabana

    August 23, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 8 °C

    Die Stadt hat nicht viel zu bieten außer seinen Strand und die Promenade. Jedoch ist diese für die hiesigen Verhältnisse recht modern. Jetzt im Winter, ist Gott sei Dank nicht so viel los, wenn man die Boote sieht, kann man es nur erahnen. Es ist beeindruckend, wenn man schaut auf den See hinaus und sieht fast nur Wasser bis zum Horizont. Jedoch merkt man schnell, dass es nicht das Meer sein kann. Den die Luft ist immer noch so dünn, dass einem das Atmen manchmal schwerfällt (3700m).
    Finde ich irgendwie ein lustiges Gefühl. 😆😆
    Read more

    Axel Schäfer

    Sehr idyllisch 😊🙋‍♂️

    8/27/19Reply
     
  • Day238

    Titicaca See

    January 19, 2020 in Bolivia ⋅ ⛅ 12 °C

    Der Titicaca See ist der höchste, schiffbare See der Welt. Er liegt auf rund 3800 m, der kleine Teil in Bolivien, der grosse Teil in Peru und ist ca. 12-15 mal grösser wie der Bodensee. Wir überqueren den See mit der Fähre über den kleinen Kanal. In Copacabana am Titicaca See verbringen wir zwei Tage bevor wir weiter nach Peru, nach Puno fahren. Dort besuchen wir die Uro auf den schwimmenden Dörfern.Read more

    Roman Giacometto

    Ruedi mein Neffe hat eine ECO Lodge in Pucallpa / Peru wenn du auf der Google Map nach schaust ist es Nord Oestlich von Lima am Ucayali River! Der Titicaca See ist so interesant mit den Stroh Canous!!!

    1/24/20Reply
     
  • Day164

    Copacabana

    February 13, 2020 in Bolivia ⋅ ⛅ 12 °C

    Von La Paz dauert die Busfahrt nur 3 Stunden nach Copacabana. Dabei müssen wir mit einer Fähre einen kleinen Fluss überqueren. 😄 Ansonsten gibt es hier nicht viel zu sehen oder tun und deshalb geht es schnell weiter nach Arequipa in Peru.Read more

    Toll u. viel Spaß. Liebe Grüße . Deine Omi

    2/29/20Reply
    Henning Kunze

    Flixbus jetzt auch in Südamerika?? 🤪

    2/29/20Reply
     
  • Day98

    Von Puno nach Bolivien

    March 7, 2020 in Bolivia ⋅ ☀️ 12 °C

    Yeah, nach 4 wunderschönen Wochen in Peru, ging es jetzt nach Bolivien. Zum Abschied besichtigten wir heute noch ein bisschen Puno und danach ging es direkt an die Grenze. Es war unkompliziert, schnell und direkt am Titikakasee. Nach kurzen Problem mit der Polizei, die uns wahrscheinlich abzocken wollte, ging es direkt nach Copacabana. An der Grenze trafen wir die nette Amanda, die uns ein super tolles Hotel empfohl, in welchem sie selber arbeitet. Hier sind wir nun für die nächsten 3 Nächte gelandet.😊🌞🌊🚤Read more

    Heike Oehme

    Na da hoffe ich mal, es gab nicht zuviel Stress mit der Polizei. 🙄🤔

    3/8/20Reply
    TJSüdamerika

    Nein wir haben die dann einfach stehen lassen, weil wir eh nicht richtig verstanden hatten, was die wollten. Und die waren dann glaub ich auch genervt.🤣

    3/8/20Reply
     
  • Day140

    Copacabana am Titicacasee

    August 8, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 9 °C

    Die Ausreise aus Peru stellte kein Problem dar, die Beamten waren sogar sehr freundlich und so war der Vorgang in wenigen Minuten erledigt. Dann ging es auf die andere Seite nach Bolivien. Die Grenze war die bunteste und chaotischste die wir je gesehen haben, da mussten wir echt schmunzeln. Allerdings hatten wir große Bedenken, da wir immer noch nicht den Patron (Fahrzeugbrief) für Julio von den chilenischen Behörden erhalten hatten und unser Agent meinte, dass eine Einreise ohne Patron unmöglich wäre. Wir wollten es aber trotzdem versuchen, da wir nach über 5 Wochen in Peru endlich weiter wollten. Also rein ins Gebäude und die Einreise für uns als Personen war natürlich kein Problem. Dann kam Julio im nächsten Gebäude dran. Da wurden wir gleich abgefangen und sollten Kopien von allen wichtigen Papieren machen. Das wiederum wurde im Copyshop um die Ecke erledigt. Dann wieder zurück und ein freundlicher Grenzbeamter fing an unseren Fall zu bearbeiten. Die Beamten saßen in einem kleinen Büro an viel zu kleinen Schreibtischen, unter die sie kaum ihre Beine stellen konnten. Überall häuften sich Papierstapel, digital läuft hier nur das Wenigste. Das erhoffte Wunder geschah: nach nur 5 Minuten hatte auch Julio seinen Einreisestempel.😀 Wir konnten es kaum glauben. Und vor allem so schnell. Der Grenzbeamte nahm dann das Kennzeichen und die Chasisnummer noch kurz unter die Lupe und wir fuhren los. In den Van wollte er überraschender Weise gar nicht schauen, da haben wir uns umsonst um unsere Tüte Chilis gesorgt.
    😀

    Unser Ziel war heute noch der Ort Copacabana am Titicacasee. Nach ca. 1 Stunde Fahrt am Ufer des Sees kamen wir dann auch so gegen 16.00 Uhr dort an. Der Ort war voll und wir sollten auch gleich erfahren warum. Wir hatten ein Hostel unten am Strand und etwas abgelegen von der Ortschaft ausgesucht. Dort kann man auch mit Camper bleiben. Der Weg dorthin führte über die Strandstrasse und dort war die Hölle los. Viele Autos, Vans und auch LKWs wie auch bunte Stände und Essbuden. Wir hatten davon gelesen, dass hier im Ort der Brauch ist, die Autos mit Blumen und Girlanden und anderen bunten Sachen zu schmücken und segnen zu lassen, damit Unfälle und andere Katastrophen vermieden werden. Normalerweise findet das immer am Wochenende statt, aber im August an jedem Tag. Also taten wir es den übrigen gleich und stellten Julio mit dazu. Neben uns stand auch zufällig ein Paar aus Holland, das wir noch vom Campingplatz in Cusco kannten. Die Overlandergemeinde ist halt echt überall wieder zu finden. Julio wurde dann von dem Zeremonienmeister geschmückt, gesegnet und das mit einem extra dafür gekauften Bier.😂 Wir hatten jedenfalls unseren Spaß wie alle anderen auch, die zum Teil Lagerfeuer machten und richtig mit der ganzen Familie feierten. Unsere anderen Nachbarn, eine Familie aus Peru, lud uns dann auch spontan auf ein Bier ein und wollte mit uns tanzen. Wahnsinn, müssen wir erst nach Bolivien gehen um mit den Peruanern in Kontakt zu kommen? So freundliche und einfach fröhliche Menschen hatten wir nicht oft getroffen, aber das war die endgültige Versöhnung mit Peru.

    Dann fuhren wir zum Hostel und ließen Julio draußen am Strand zwischen zwei Bäumen mit bestem Blick auf den See für die nächsten zwei Tage stehen. Unser bislang schönster Stellplatz. Abends gingen wir noch auf den offenen Markt, der in den Strassen von Copacabana stattfand. Es wurde endlich wieder Streetfood angeboten, was wir in Peru vermissten. Daneben jede Menge Erdnüsse und riesiges Popcorn. Das Treiben zu beobachten machte mal wieder richtig Spaß und wir sahen endlich mal wieder lachende Menschen. Auch erlebten wir an diesem Abend einen wunderschönen Sonnenuntergang am See, der aufgrund seiner Größe fast wie ein Meer wirkte. Der Titicacasee ist der 18 größte See der Welt und liegt auf 3.840 Metern und ist somit der höchste navigierbare See der Welt. Wir fanden ihn wunderschön.

    Am nächsten Tag genossen wir zunächst die Ruhe und Aussicht unseres Stellplatzes. Wir wurden auch während der Nacht von zwei Strassenhunden bewacht, mit denen wir spielten und Futter gaben. Am Nachmittag stiegen wir auf den Cerro Calvario, der gleich neben der Ortschaft liegt und als heiliger Berg gilt. Er ist der bedeutendste Wallfahrtsort in Bolivien. Auch hier waren wieder sehr viele Einheimische, die eine Wallfahrt zur oben stehenden Marienstatue machten. Der Weg nach oben war als Kreuzweg angelegt. Zum Teil zelteten die Leute auf dem Berg. Wir stiegen dann auch langsam hoch und waren richtig entsetzt von dem Müll, der überall rumlag. Bei all unseren Reisen bislang hatten wir so einen Müll noch nie gesehen: Bierdosen, Plastikflaschen, Papier, Plastiktüten und sogar benutztes Toilettenpapier. Es war widerlich. Wir gingen dann trotzdem bis nach oben. Dort wurden Menschen von irgendwelchen Zeremonienmeistern gesegnet, Leute saßen meist im Familienkreis herum und machten Picknick, andere standen gedulgig für die Marienstatue an. Ein buntes Treiben mit leider extrem viel Dreck, das wir nicht verstehen so ganz konnten, vor allem weil der Berg ja sehr heilig ist für die Einheimischen. Trotzdem werfen sie ihren Müll überall hin und sitzen dann im eigenen Dreck vor Heiligenfiguren.

    Abends hatten wir uns mit Jessi und Daniel verabredet. Die beiden reisen seit 4 Jahren um die Welt und drehen kleine Videos darüber, die sie auf Youtube auf dem Kanal “Life to go“ veröffentlichen. Mittlerweile betreiben die beiden das professionell als Reiseblogger. Wir (ver-)folgen Jessi und Daniel schon seit über 2 Jahren und für uns sind sie der Benchmark im deutschsprachigem Raum. Eigentlich machen wir nie Werbung, aber für die beiden musste das eben sein.😀 Die beiden haben uns letztendlich zu unserer Reise (mit)inspiriert. Auf jeden Fall waren sie zufällig auch in Copacabana und nahmen spontan unseren Vorschlag zum gemeinsamen Abendessen an. Wir verbrachten dann auch einen richtig schönen Abend miteinander und tauschten viele Erlebnisse und auch Privates aus. Danke euch beiden.😁

    Wir fühlten uns in diesem ersten Ort in Bolivien sehr wohl, auch wenn die Situation mit dem Müll wirklich noch schlimmer ist als in Peru. Aber die Menschen wirken endlich wieder fröhlich, sie lächeln, grüßen zurück, und der Kellner im Restaurant sagt auch wieder mehr als nur das Nötigste. Da fühlt man sich wieder Willkommen 😊

    Am nächsten Morgen fuhren wir dann Richtung La Paz, dem Regierungssitz von Bolivien, los.
    Read more

    Danke für den tollen Bericht und die Bilder

    8/11/19Reply

    Weiterhin noch viel Spaß, alles Gute

    8/11/19Reply
    Michael Künnell

    Danke, liebe(r) Unbekannte(r).😀 Können leider nicht erkennen, wer geschrieben hat.

    8/11/19Reply
    5 more comments
     
  • Day404

    Hop on nach Copacabana

    March 16, 2019 in Bolivia ⋅ 🌧 10 °C

    Wir sind jetzt Hopster. Bolivien und Peru machen gemeinsame Sache, zumindest was den Transport angeht. Wir haben uns bei Bolivia/Peru Hop ein Busticket gekauft, welches uns von La Paz (Bolivien) über mehrere Stationen nach Lima (Peru) bringt. Toll ist, dass wir für die Strecke ein Jahr Zeit haben, wir können an den jeweiligen Orten also solange verweilen, wie wir möchten. Jeweils einen Tag im Voraus müssen wir online den nächsten Bus reservieren und schon werden wir von A nach B chauffiert.

    Von La Paz ging es nach Copacabana. Nein, nicht zurück nach Rio de Janeiro, auch in Bolivien gibt es ein Copacabana. Es liegt am Ufer des Titicacasees und gilt als wichtigste Pilgerstätte der Bolivianer. Der Titicacasee ist übrigens der höchste schiffbare See der Welt, er liegt auf 3812 Meter über Meer. Wir verbrachten 3 Tage im kleinen Ort und erkundeten die Umgebung. Hauptsächlich Leandra (sie absolvierte ein kleines Höhentraining auf den Hausberg), Manu gönnte sich eine kleine Auszeit und genoss das warme Hotelzimmer (ja, es gab eine Heizung und endlich mussten wir nicht mehr frieren wie in La Paz).
    Ein kleines Boot brachte uns auf die nahegelegene Isla del Sol, wo wir eine Nacht verbrachten. Die Sonneninsel spielt in der Mythologie der Inkas eine grosse Rolle, so soll der Sonnengott Inti seine Kinder (die ersten Inkas) hier zur Erde gelassen haben. Sozusagen der Geburtsort der Inkas. Ein spezieller Ort, mitten im Titicacasee - wir genossen hauptsächlich das einheimische, bunte Treiben und die Aussicht vom höchsten Punkt der Insel.
    Read more

    Evi Imholz

    Das gsehd abentürlich us. Dä gross bus und das chline schiff🤭

    3/23/19Reply
     
  • Day51

    Copacabana

    October 21, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 11 °C

    Nein wir sind nicht plötzlich in Rio de Janeiro in Brasilien gelandet, in Bolivien tragen ebenfalls 8 Orte diesen Namen.
    Wir haben uns ein schönes Hostel für 3 Nächte gegönnt mit eigenem Zimmer & Bad und direktem Blick auf den Titicaca-See. 38 Franken kostet das Zimmer pro Nacht, dass ist etwa das Dreifache was wir aktuell für die Unterkunft ausgeben. Es hat sich aber auf alle Fälle gelohnt. Die Alpacas grasen im Garten, wir können uns in den Hängematten unseren E-Readern widmen und sind für einmal alleine im Zimmer. Chips und Netflix tut doch auch wieder einmal gut.
    Das Örtchen ist sehr touristisch, aber bei mir kommt in Südamerika zum ersten Mal Ferienstimmung auf. Cafés und Restaurants zum draussen Sitzen und natürlich der Titicacasee, welcher Strandfeeling versprüht.
    Read more

    Vroni K

    Jöööhhhhh

    10/24/17Reply
    Eliane Mettler

    Für diesen Preis👍👍👍spitze

    10/24/17Reply
     
  • Day124

    Copacabana & Isla del Sol - Titicacasee

    March 10, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nein wir sind nicht am berühmtesten Strand Brasiliens angekommen sondern in der gleichnamigen Stadt in Bolivien. Dieses Copacabana war anscheinend zuerst und der Strand in Brasilien hat den Namen hier abgeschaut.
    Ein eigentlich ganz gemütliches kleines Dörfchen am Ufer des Titicacasee. Sehr touristisch, was evtl auch für die Unfreundlichkeit und das Desinteresse der Einwohner verantwortlich ist. Hier treffen wir Mathias und Selina wieder, unsere schweizer Reisegefährten vom argentinischen Norden. Gemeinsam wandern wir in ca. 40 Minuten den Berg hoch und berichten gegenseitig von dem Erlebten in den letzten Wochen. Allzuviel Atem bleibt jedoch nicht übrig, der steile Anstieg über Stock und Stein auf 3800 Meter ist dafür verantwortlich. Oben angekommen geniessen wir die Aussicht über Copacabana und den etwas bewölkten Sonnenuntergang. Nach dem Nachtessen verabschieden wir uns wieder und wer weiss, vielleicht sieht man sich in Peru wieder.
    Für uns geht es am nächsten Tag mit dem Schiff auf die Isla del Sol - die Sonneninsel auf dem Titicacasee. Der Titicacasee ist mit 8288 km2 übrigens der höchste kommerziel schiffbare See auf der Welt und der höchste Süsswassersee Südamerikas. Ist lustig, wie die Südamerikaner fast immer irgendetwas finden, was das beste, grösste, älteste.. der Welt ist.
    Auf jedenfall ist der See wirklich riesig und man könnte meinen es sei das Meer. Bevor wir die Isla del Sol ansteuern, machen wir einen Stop auf der Isla de la Luna (Mondinsel). Mit weiteren 100 Touristen bezahlen wir die 10 Bolivianos (CHF 1.50) um irgendwelche Ruinen zu bestaunen. Eine Stunde später fahren wir nun zu unserer Destination. Die Sonneninsel ist etwa 10 km lang und es gibt weder Strassen noch Verkehrsmittel. Drei Völker leben in den drei Gemeinden auf der Insel. Durch einen Konflikt der seit 2017 besteht, ist der nördliche Teil der Insel nicht für Touristen zugänglich und wir besuchen deshalb nur das Dorf Yumani im Süden. Zusammen mit unseren Bootsgenossen und dem Guide spazieren wir etwas auf der Insel herum, bevor wir uns verabschieden und eine Unterkunft suchen. Wir werden schnell fündig - 80 Bolivianos (ca CHF 12) für eim Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad. Toilettenpapier ist jedoch nicht inklusive und ein WC Ring nicht vorhanden.
    Ich geniesse den sonnigen Nachmittag auf der Terasse mit Blick auf den See währenddem der verschnupfte Daniel eine Siesta bevorzugt.
    Am nächsten Morgen klingelt der Wecker um 6h15. Ich möchte mir den Sonnenaufgang ansehen. Dani pfuust weiter und ich spaziere ein paar Meter weiter hoch ins Dorf, um eine gute Sicht zu finden. Sogar die verschneiten Anden sind in der Ferne zu sehen. Nachdem die Sonne die Insel erhellt, bin ich voller Tatendrang. Ich spaziere durchs Dorf, begegne Hunden, Eseln, Katzen, Schweinen und ein paar weiteren Frühaufsteher. Kurzerhand besteige ich noch schnell einen 4000er in 30 Minuten und geniesse den herrlichen Ausblick rund um die Insel.
    Um 10h30 geht's mit dem Boot zurück nach Copacabana, wo wir uns nun auf den Weg machen nach Peru.
    Read more

    Margrit Camenzind

    😀cool

    3/11/19Reply
    Margrit Camenzind

    Jö, so herzig

    3/11/19Reply
    Margrit Camenzind

    So schön

    3/11/19Reply
    5 more comments
     
  • Day22

    Hello Bolivia!

    October 27, 2016 in Bolivia ⋅ ⛅ 23 °C

    Woensdag aangekomen in t zonnige Copacobana!! Onze 1e echte zonsondergang gezien aan lake Titicaca (het grootste meer van zuid-america, en t hoogste bevaarbare meer vd wereld) in dit meer ligt isla del sol, de geboorte plek van de zon🌞

    We hebben weer lekker 3 uur gewandeld van noord naar zuid, super mooi eiland en we hebben de aanwezigheid vd zon zeker gemerkt. (Verbrand..😖)
    Read more

    Rianne van Wanrooij

    😍😍😍

    10/30/16Reply
    henny vollebregt

    met opa bekeken;;fantashtish allemaaal.groetjes.

    11/2/16Reply
     

You might also know this place by the following names:

Ancoraimes