Bolivia
Archivo y Biblioteca Nacionales de Bolivia

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4 travelers at this place:

  • Day143

    Weihnachts- & Sylvesterurlaub in Sucre

    January 1 in Bolivia ⋅ ⛅ 21 °C

    Hola!

    Zugegeben, hängen wir mit unserem Reiseblog doch etwas hinterher. Wir haben aber eine gute Ausrede! Wir waren im Urlaub! :-)

    Ja, so manch einer mag darüber schmunzeln. Sind wir doch schon seit vergangenem August und bereits seit 140 Tagen in Urlaub! Aber eine kleine Pause vom doch manchmal auch stressigen Reisen sei uns gegönnt. Muss man beim Reisen immer wieder sehen, wo man abends schläft, recherchieren, wie der weitere Weg verlaufen soll und kann, seine Finanzen im Griff halten und und und! So braucht auch unser Kopf mal eine Pause ;-) Und was bietet sich da besser an, als über Weihnachten- und Sylvester in den Winter-, oder besser gesagt in den Sommerurlaub zu fahren.

    ... wir sind in der "Hauptstadt" Boliviens, in Sucre, angekommen und haben uns im kolonialen Zentrum der Stadt für ganze 12 Tage in einem sehr schönen Hostel mit einem tollen lichtdurchfluteten Atriumhof eingemietet. Wir haben ein schönes Zimmer, eine Küche und viel Platz um uns herum. Was alles in allem nicht ganz selbstverständlich ist!

    Das tolle ist, dass im gleichen Haus auch Spanischkurse angeboten werden und so hat Ariane natürlich die Möglichkeit genutzt und im Voraus 40 Stunden Einzelunterricht gebucht. Mir hingegen ist es sehr stressig, neben dem Reisen noch eine völlig andere Sprache zu lernen. Hut ab! Profitieren wir doch mittlerweile sehr von der Tatsache die Sprache nicht nur verhältnismäßig gut zu verstehen, sondern auch gut zu sprechen. Letzteres trifft nur auf Ariane zu ;-) Ich würde zwar hier nicht verhungern und käme auch ans Ziel. Ariane hingegen drückt den Preis, erkundigt sich über die Möglichkeiten des besten Weges und unterhält sich mit Einheimischen. Und so erfahren wir vieles über Land und Leute!

    Heilig Abend steht vor der Tür und wir haben geplant den Abend klassisch, eben wie zu Hause zu gestalten. Sofern es eben geht. Denn dies ist gar nicht so einfach, schließlich gibt es hier keine Tannenbäume, kein Feuer im Kachelofen und auch keinen Schnee! Man will es kaum glauben, aber für uns gehört zur Weihnachtszeit einfach das Schmuddelwetter. Wir haben mittags stets über 20°C und das auf 3.000 m Höhe. Da fällt es schwer weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen. Aber eines ist wie immer, ich renne, während Ariane noch die 'spanische' Schulbank drückt, an 'heilig Morgen' quer durch die Stadt, um noch ein Geschenk aufzutreiben. Über den Markt, quer durch die Straßen, hoch und runter...
    ... Und finde noch was ich gesucht habe und oben drauf auch noch 4 Teelichter :-)

    Wir treffen uns mit Miriam und Timm, die wir hier in Sucre kennen gelernt haben, zwei liebe Leute aus Bochum und backen uns Hawaiitoast, zwar mit miesem Toastbrot und unterirdischem Käse, aber immerhin und mit zwei Flaschen Wein und unseren Teelichtern ist unser Abendessen fast perfekt! Nur was wäre Heilig Abend ohne einen Besuch in der Kirche. Nachdem wir einen Tag zuvor durch Neugierde in einer Kirche mit einer 300 Jahre alten französischen Orgel von einer Nonne zum Gottesdienst am heiligen Abend eingeladen wurden, wussten wir auch schon wo wir hingehen.

    Vom Gottesdienst muss ich erzählen: So werden zum Abschluss des Gottesdienstes von Gläubigen Christuspuppen (meist als Jesu verkleidete Plastik-Babypuppen) aus der Grippe von zu Hause vom Pastor gesegnet und währenddessen performen ein Dutzend Nonnen von der Orgel begleitet und mit Triangeln, Holzklöppeln, Trommeln und Reibebrettern bewaffnet eine Percussionshow.

    Ein toller Abend, auch wenn wir unsere Familien sehr vermisst haben :-)

    In der folgenden Woche stehen nochmal einige Stunden Spanisch und die Organisation unserer bevorstehenden Reise nach Südpatagonien auf dem Programm - ein Akt ohne 'Ende'! Aber auch einen tollen Ausflug auf den Markt in Tarabuco, einem kleinen Dorf 60 km östlich von Sucre, gönnen wir uns. Ein beeindruckender Ort, voller bolivianischer Traditionen.

    Die Tage vergehen wie im Flug und schon steht Sylvester vor der Tür und ihr werdet es nicht glauben: Wir, Ariane und Marco, gehen mit einer Truppe Leute, zusammengewürfelt aus der halben Welt, in einen Club auf eine all-you-can-drink-party. Miriam und Timm sind auch wieder dabei. Sie sind in einer ähnlichen Situation wie wir, mit dem Unterschied, dass beide ihren Job gekündigt haben und auch für ihre Zukunft eine Möglichkeit suchen den neuen Job und das Reisen zu verbinden - wir wünschen Ihnen dabei viel Glück! Wir, als die größten Trinker des Planeten, fühlen uns erst mehr als nur fremd, doch welch' Überraschung, mit Hüten und Konfetti auf dem Kopf wird es wirklich lustig. Sylvester wird hier weniger mit Krachern und Raketen, vielmehr mit Konfetti, Weintrauben und natürlich guter Laune gefeiert und um Mitternacht trifft sich gefühlt die halbe Stadt auf dem zentralen Plaza de Sucre, um ins neue Jahr zu 'rutschen' (das macht man ja nur bei uns ;-) Um 5:30 Uhr fallen wir völlig KO ins Bett ;¬]

    Ein tolles neues Jahr wünschen wir euch...:-)

    Puff, Knall, yippie und salut
    Ariane und Marco
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  • Day51

    Sucre

    May 23, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 33 °C

    We all woke up with slightly sore heads after a few bottles of wine and beers the night before which when combined with the altitude (we were still at 3600m), I think we got away lightly. We made it down to breakfast which was a table for two with plenty of cereal, yogurt and coffee, the usual spread. This was then followed by bread and scrambled egg with chopped frankfurters that were freshly made for us. No sooner had we finished one lot of bread the next lot came out, this was then followed by the biggest plate of fresh fruit. We decided to make a break for it shortly after the fruit arrived, scared that even more food would be brought to us.

    We managed to make it out the door with Jordan and Nick to the place where we were to get on the bus. Notice I didn't say bus station, as the Uyuni 'station' is simply a street / street corner where busses may stop out side the agency for you to get on. The bus wasn't quite like the ones we've been getting around other parts of South America but for just a short day journey it would do the trick. The bus would take first take us to Potosi where we would need to get on another bus for Sucre.

    Potosi is a mining town and most people that go there go to to do a tour of the mines. We decided not to stay to do the mine tours for two reasons, the first is that we heard that some mines still had children working in then which was something we were not keen to see and secondly, we all know what happened when the mine collapsed in Chile and trapped 33 miners. We didn't want to be part of the next mining headline!

    When we arrived in Potosi we all ran for the bathroom. After trying to rehydrate from the night before and then being on a bus that had no toilet and didn't stop for 4 hours, we were all close to a disaster! We jumped back on the bus which took us to another station down the road where we had to swap to our Sucre bus. After 20 minutes, we were off again and arrived in Sucre around two and a half hours later. Again, the Sucre station didn't have much to offer so we flagged what sort of looked like a taxi, showed the driver where we needed to go and hoped for the best. We if eventually arrive at our hostel which is HUGE and contains a travel agency, bar, restaurant, party area and countless numbers of rooms.

    We had originally planned to stay in Uyuni for 2 nights but after getting there we realised that there was a reason most people left as quickly as they arrived so didn't actually have a room booked in Sucre for that evening. Fortunately they had one spare however they said that it wasn't the best room and we could change rooms the following evening if we wanted to. By not the best room, he meant that the bed was suspended 10ft up in the air and to get into it you had to climb up a wooden ladder, like the ones you used to get at school as part of the gymnasium equipment. There were no barriers on either side of the bed so if we rolled over to far we would have easily fallen out! Needless to say, we told him that we definitely wanted to swap rooms the following day!

    We were tired and hungry from the bus journey so walked to the next building over which was a burger joint. Think super high end Maccers with a choice of around 10 different burgers ordered in 4, 6 or 8oz with chips and a drink. For both of us it came to a grand total of around £9. Much cheaper than we have been used to paying in other parts of South America so maybe now we're in Bolivia we can start saving some pennies.
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  • Day6

    Some spanish architecture in Sucre

    July 18, 2012 in Bolivia ⋅ ☀️ 13 °C

    You can see here some interesting points in Sucre: the tower of the cathedral, the townhall, a castillo and some other buildings inspired by the spanish conquerors. The spanish influence is real big here.

You might also know this place by the following names:

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