Bolivia
Departamento de Chuquisaca

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101 travelers at this place:

  • Day98

    Unser Weg von San Pedro de Atacama führte uns auf den Pass nach Bolivien, auf 4300m lag der Grenzposten von Bolivien. Ein kleiner Verschlag in dem ein Grenz Beamter der Immigration arbeitet und Lebt. Der Herr schien etwas gereizt von der Masse an Menschen die Abgefertigt werden musste. Alle Aufregung war innerhalb von 2 Minuten erledigt nach einer gefühlten Ewigkeit in der Warteschlange. Weiter den Tourguides hinter her (die Jungs verkaufen auch Cocablätter für die Höhe und kennen den Weg wie ihre Hosentasche) an die ersten Lagunen Blanca und Verde. Zweitere hat sich leider nicht verfärbt weil keine Sonne schien, den Parkeintritt mussten wir allerdings trotz dem zahlen. Nach dem das Wetter nicht besonders war und wir nicht wussten was auf uns zukommt fuhren wir weiter. Die Strecke war Offroad aber gut befahrbar mit Erfahrung und Geschick wurden dann auch ein bisschen die Tour Guides in ihren Land -Cruisern gejagt. Nächstes Ziel die Heißen Quellen. Diese waren gut besucht von den anderen Touristen, auch ich habe mich in einen der Pools mit Badewannen Temperatur geschmissen bei ca. 10°C Umgebungstemperatur. Wie ich mitbekam hätte man wohl auch 5$US dafür zahlen sollen, ich habs nicht.😎 Schon am Anfang der vermeintlichen Menschen leeren Strecke wurde klar die Abgeschiedenheit der Route ist wohl ein Mythos noch aus früheren Zeiten. Mit gefühlten 20- 40 Tour Jeeps teilten wir uns die Strecke ( haha eine Hauptroute wurde von unzähligen Nebenstrecken und Shortcuts gesäumt) und fuhren Richtung der Geysire mit Namen La Maniãna. Auch sollten wir hier in der Nähren Umgebung den Posten des Zolls finden, kein leichtes unterfangen wie sich herausstellte da es keine Schilder gab und man mitten im Hochgebirge auf durchschnittlich 4500m Höhe war. Wie es die Tradition der bolivianischen Bevölkerung entspricht und im Sinne der Völkerverständigung habe ich mich durch gängig mit Coca Blättern gedopt. Nach einer kurzen erfolglosen suche des Zolls fuhren wir weiter in Richtung Laguna Colorado, auf halber Strecke entschieden wir uns doch nochmal den Zoll zu suchen , was dann hieß 18km Offroad zurück auf über 5000m über dem Meer. Eine spannende Erfahrung für mich eine Tortur für Dolly die Dünne der Luft nicht so gut vertrug wie ich. Der Üppige Grenz Beamte vom Zoll war leicht gereizt da ich seine spanischen Fragen nicht auf Anhieb beantworten konnte (wohl aber auch weil sein Drucker nicht ging und er dann wohl doch arbeiten musste), die Sache war dann innerhalb von 20 Minuten erledigt und es wurde niedrigeres Terrain aufgesucht. Nur um Keine falschen Vorstellungen aufkommen zu lassen wir haben unser Nachtlager auf 4300m aufgeschlagen, an der Laguna Colorado. Die Rosa Färbung und unzähligen Flamingos der Lagune ein gebettet in Schneebedeckte 6000 der, schwarzen Lava Kies und grünes Wüstengras beeindruckten sehr. Die Nacht in dieser Höhe war dann anstrengender als gedacht (hätte nie gedacht das Schlafen so anstrengend sein kann). Wieder erwartenden waren die Temperaturen nicht zu weit unter Null, doch die Höhe mit der Temperatur hatte dann doch zufolge das der Bus ein wenig länger zum anspringen gebraucht hat. Weiter des Weges ging es vorbei an einem “ Steingarten mit Bizarre geformten Fels Figuren an denen wir dann auch für längere Zeit keine geführten Touren sahen und etwas Ungewissheit über den Zustand der Strecke aufkam. Allen Wiedrichkeiten zum Trotz ( Steinfelder, Waschbrett Pisten, kleine Wasserquerungern sowie Sandflächen und ausgewaschene Fahrspuren) machten wir unseren Weg über die 5 kleineren Lagunen in Richtung Uyuni. Die kleine touristische Stadt am Salar de Uyuni dem riesigen Salzsee auf über 3200m Höhe. Ja Salzsee nicht Salzwüste den es ist Regenzeit und der Uyuni steht etwa Knie hoch unter Wasser, was uns dann auch davon abhielt ihn zu befahren (das konnten wir dem Bus nicht an tun). Noch kurz beider Auto Wäsche übers Ohr hauen lassen und beim Reifen aufpumpen die Ventilkappen klauen lassen und schon gings weiter ins Bolivianische Inland. Atemberaubende Natur Schönheit säumten den Weg nach Potosi ( einer wunderschön hässlichen Minen Großstadt die wir nur schnell durchquerten auf unserm Weg nach Sucre. Die Strecke anstrengender und die Nacht schneller als gedacht suchten wir uns einen Schlafplatz am Straßenrand auf immerhin nur noch 2500m. Nach 4,5 Stunden Zuckersüßem Schlaf wurde ich vom Regen und Dolly mit bedenken geweckt, der uns dazu veranlasste Nachts um 2 noch eine Runde in Finsternis bei strömendem Regen einen Wasser sicheren Platz zu suchen. Hier hat sich dann auch wieder einmal der Frontscheinwerfer bezahlt gemacht, der wie der Stern von Betlehem die Finsternis der Nacht durchbrach. Den Rest der Nacht verbrachten wir bei einer Mautstation bevor es dan weiter nach Sucre. Eine jetzt schon schöne Stadt mit Charme, in der wir auf einem “Campingplatz“ ( ein Hinterhof aber ein schöner), der einzige hier in Sucre eincheckten. Und ich nun hier Sitze den Nachbars Hund beobachte der ab und zu aus dem Ersten Stock auf die Strasse kotzt und eine Geschichte verfasse die unsere Reise etwas beschreibt und vielleicht auch andere dazu verleitet.Read more

  • Day719

    Stuck in Sucre!

    May 5 in Bolivia

    It was a long drive from Sajama NP so we found a mirador to spend the night, and in the morning we headed into Potosí. This was once the richest city in the world, but there is a little sign of that now. The famous mountain that is riddled with mines still towers over the town, but after the nerve racking tour last time (with individual miners randomly setting off dynamite with no warning) we decided not to chance our luck again. In fact there wasn't a lot to keep us in the city so we headed along the road towards Sucre.

    We had just set up camp and had a brew on when we got a message warning us of protests in Sucre and that they were blocking all roads in the morning, so we broke the overlanding rule of not driving at night and after a few hours arrived at the only camp spot in town and fortunately we could just about squeeze in. The protests were due to el Presidente Evo Morales deciding to change the ownership of a huge gas field from this state to a neighbouring one - almost definitely due to his fight to remove the presidential term limit - and so we didn't blame the city for taking a stand.

    Its a lovely city full of delicious places to eat and a fantastic food market so we had no problems whiling away a few days, although it was frustrating we couldn't do a tour with Condortrekkers, the sister organisation to the one we volunteered at, or visit the famous dinosaur footprints. In fact we would have happily stayed a few more days but on Sunday we were told it was our best chance of getting out of the city otherwise we could be stuck for another week or more, and we only had about 10 days left on our visa.

    So a convoy of 5 different shaped rigs tried to work our way out of town. Fortunately there was a French couple who spoke really good Spanish at the front, and they got us through 5 major roadblocks via a variety of techniques (bumping over major curbs, buying chicken from a drunk truck owners wife, sweet talking, and bribing with a bottle of wine). In fact the blockaders and the supporting people were not at all aggressive to us and knew that a bunch of gringos caught up in this did little to help their cause, but finding the truck drivers to move their vehicles took some effort and it took us over 2 hours to get 10km out of the city. Our little convoy then group camped on a mirador and it ended up being quite a fun experience.

    The next day we were back in Potosí getting a vet certificate for Maya so we could get papers to 'export' her - bloody ridiculous when we just drove over the border without any questions when we came into the country.
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  • Day64

    Sucre

    April 9, 2017 in Bolivia

    Wir reisen nun seit zwei Monaten. Ständig auf Achse. Nie länger als vier, oft nur zwei Nächte an einem Ort. Wir sind insgesamt schneller unterwegs als wir dachten und das Leben aus dem Rucksack schlaucht auch mehr als man sich das vorstellt. Immer den nächsten Bus buchen, Hostel suchen, sich immerwieder neu zurechtzufinden. Was anfangs der Reiz des Neuen war, ist mittlerweile zu unserem Alltag geworden. Nachdem anfangs unser Zimmer immer wie nach einem Bombenangriff aussah, herrscht mittlerweile Ordnung und wir packen eigentlich gar nichts mehr aus. Gibt ja auch nicht allzuviel, jeder von uns besitzt zwei paar lange und kurze Hosen, zwei Paar Schuhe, Flipflops und ein paar andere Klamotten. Dazu ein Duschgel, ein Shampoo, eine Creme und als Luxus Haarspray und Gel. Unser Leben ist im Gegensatz zu Anfang des Jahres sehr minimalistisch geworden und wir hoffen, einiges davon beizubehalten wenn wir wieder zu Hause angekommen sind. Fernsehen haben wir seit Ewigkeiten nicht mehr geschaut und um ehrlich zu sein, vermissen wir auch keine einzige Sendung. Ab und an Mal eine Serie, das wars. Dennoch sehnen sich die deutschen Wurzeln in uns nach Alltag und Beständigkeit.

    Da unser Spanisch sowieso verbesserungswürdig ist, entscheiden wir uns für einen zweiwöchigen Aufenthalt in Sucre und besuchen eine Sprachschule. Hier in Bolivien wird sehr klares Spanisch gesprochen und Sucre, die Hauptstadt des Lands, gilt als eine der schönsten Städte Südamerikas und wurde 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe als besterhaltene Kolonialstadt Südamerikas erklärt.. Günstig ist es hier sowieso und so steht die Entscheidung schnell fest!
    Wir freuen uns, dass wir jeden Morgen aufstehen und in die Schule gehen müssen. Witzigerweise freuen wir uns aber auch Donnerstags schon auf das baldige Wochenende. Wir kennen uns mittlerweile richtig gut aus: Obst gibt es frisch vom Markt, auch in gepresster Form, Wasser bei der Oma um die Ecke. Selbstgemachte Chips und Popcorn bei dem Mädel zwei Straßen weiter. Mittags, nach der Schule, gibt es immer ein "Menu del Dia". Das kostet so zwischen 1,90€ und 3,40€. Für 1,90€ gibt es zum Beispiel: als Vorspeise eine Erdnusssuppe, als Hauptgang ein paniertes Hühnerschnitzel mit Reis, Kartoffeln und Rote Beete und zum Dessert einen Muffin. Dazu gibt es immer ein Glas frisch gepressten Saft. Sehr, sehr lecker und immer sehr, sehr viel. Für 1 € mehr gibt es dann noch Brot, Dips oder Salat als Zwischengang. Wir lieben Bolivien! Nach dem Essen schauen wir uns etwas von der Stadt an, auf dem Heimweg gibts eine heiße Schokolade in der Patisserie und abends machen wir Hausaufgaben. Essen brauchen wir meist nichts mehr.

    Sucre ist wirklich eine schöne Stadt und herrlich entspannt, meist lädt sie einfach nur zum rumschlendern ein oder wir besuchen eines der vielen Museen. In Sucre wurde 1825 die Unabhängigkeit Boliviens erklärt, sehr historisch bedeutsam also!

    Ein weiteres historisches und für uns vollkommen überraschendes Ereignis ist der Fund von mehr als 5000 Dinosaurierfußabdrücken im Jahr 1994 auf dem Gelände einer Zementfabrik, eine der größten Fundstellen der Welt! Die Abdrücke von verschiedenen Spezien zeigen sich an einer senkrechten Wand.
    Durch die Verschiebung der Erdplatten hat sich der einstige Untergrund eines Sees senkrecht aufgestellt und gibt uns heute einen Einblick in die Dimension der riesigen Urzeitreptilien. Neben den Spuren fühlt man sich tatsächlich ganz klein. Jeden Tag finden um 12:00 und 13:00 Führungen bis runter zu den Spuren statt, die wir glücklicherweise noch erwischt haben, da wir erstmal in dem falschen Bus eingestiegen sind, der uns genau in die entgegengesetzte Richtung gebracht hat. Nach der Führung schlendern wir noch durch den angelegten Park, der Nachbildungen einiger Dinosauriern sowie Fossilienstücke zeigt.

    Am Wochenende müssen wir uns natürlich belohnen und schauen uns abends eine Show an, die uns durch die verschieden Bräuche der Regionen Boliviens führt. War sehr spannend und zugleich etwas befremdlich, aber der Wein und das Gänge Menü haben geschmeckt.
    So verlassen wir Sucre mit schönen Eindrücken und besseren Sprachkenntnissen; es war eine tolle Zeit!
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  • Day184

    Sucre, la ville blanche

    November 13, 2017 in Bolivia

    Nous arrivons à Sucre par le bus de nuit le plus roots qu'on ait eu jusque là et sur la deuxième route la plus dangereuse de Bolivie. Mais nous arrivons sain et sauf et déposons nos affaires à l'hostel Pachamama avant de partir explorer la ville.

    Ici tout est blanc et les immeubles sont assez jolis mais c'est un peu gâché par la circulation et les câbles électriques. On écume la ville sur 2 jours : marché central (notre QG du petit déjeuner), parc Bolivar, couvent Felipe Néri, mirador de la Recoleta,...

    Au milieu de tout cela on régale nos papilles car Sucre a de bonnes adresses : condor café, bienmesabe (on renoue avec les arepas) et le p'tit parisien. Avec ce dernier on regoûte à la cuisine française mais on fait surtout la connaissance d'une super famille : Christian, Ana et leur fille Camille. Ana est aussi guide indépendante et en papotant on se décide rapidement à partir avec elle le surlendemain pour Maragua sur 2 jours (post à suivre).

    Avant de quitter Sucre nous faisons également un trek de 2 jours avec Condortrekkers jusqu'à Tarrabuco et le village de Pisili où nous dormons en tente dans le jardin d'une famille qui nous fera également à manger. Greg en a profité pour jouer au foot avec les enfants et on a tous câliné du chien car ils étaient nombreux et en manque d'affection. Ce fut un joli échange avec les enfants, et la famille nous a fait essayer leur tenue traditionnelle. On s'est bien marrés. Le lendemain nous marchons jusqu'à Tarrabuco. C'est dimanche, jour de marché dans cette ville de tisseurs. Donc on peut observer tous les tissages traditionnels du coin.
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  • Day184

    Trek de Maragua

    November 13, 2017 in Bolivia

    Nous retrouvons Ana au resto à 8h30 et nous filons tous les 3 pour prendre un camion qui nous emmènera à Chataquilla, point de départ du trek. Grande première pour nous! On est assis sur des sacs d'engrais avec que des locaux, le kiff!

    Au début du trek, à 3600m d'altitude, il y a la jolie église de Chataquilla et de là nous empruntons un chemin inca rénové sur 5 kms. Dès le début les vues sur la vallée sont magnifiques : couleurs, profondeurs,... et ça ne s'arrêtera pas de la journée. On en prend plein les yeux!

    Ana, qui est un personnage à part avec son maquillage outrancier et son petit gabarit, nous explique beaucoup de choses : les plantes, la communauté Jalqa du coin, sa vie, la politique bolivienne,... Cerise sur le gâteau elle parle quechua et est connue des gens d'ici ce qui nous permet d'interagir avec les locaux qui ne parlent que quechua.

    Sur le chemin, nous aidons également une mamie à récupérer son mouton qui a suivi un autre troupeau. On rigole bien! Comme nous, Ana et sa famille sont des amoureux des animaux et donc dès que nous rencontrons un chien, nous en profitons pour lui donner quelque chose à manger (elle a prévu de la nourriture pour eux).

    Arrivés au village nous nous installons dans la maison d'une famille qui malheureusement n'est pas là aujourd'hui. Mais c'est très typique et on est enchantés. La nuit tombe et du coup nous partons avec notre lampe frontale maison (mon téléphone coincé sur le front) jusqu'à la rivière et la fameuse source du village. Il nous faut laver les plats et remplir des seaux d'eau pour pouvoir tout faire jusqu'à demain matin (il n'y a pas d'eau courante). Sur le chemin du retour cahoteux en pleine nuit... je mets mon pied dans l'eau (merci Greg...). C'est lourd tout ça et je peine mais on arrive à bon port. De là c'est parti pour cuisiner... au FEU DE BOIS!!! Greg est aux anges et démarre le feu. On prépare tous les 3 le repas gargantuesque et on se régale!!

    Puis c'est l'heure de faire le lit... là encore c'est très typique : matelas de paille recouvert d'une dizaine de peaux de moutons puis de couvertures locales! Et au final très confortable tout ça! Bon on a quand même la visite d'une souris pendant la nuit qui est intéressée par le maïs stocké près de nous. Vers 2h du mat c'est Tchuto le chien qui nous rend visite et vient dormir avec nous.

    Puis réveil 7h, on prépare le petit dej et on part visiter le village (gorge du diable, cascade, explication du cratère de Maragua,...) et on arrive à l'école où nous rencontrons la classe des plus petits (13 élèves de 4 ans). Ils sont adorables et ravis de nous recevoir. Nous leur donnons à chacun un cahier que nous avons acheté avant de quitter Sucre. Ils sont super contents car les cahiers ont des couvertures de super héros ou de la reine des neiges. Puis on leur fait découvrir le polaroid! Et là on se croirait à nouveau en Namibie! Ils sont tous excités de l'expérience qu'ils veulent répéter à chaque fois. On adore! Puis on papote avec certains d'entre eux. On passe 1h avec eux et malheureusement ce fut bien trop rapide mais ce moment restera gravé dans nos mémoires. Bref on s'est régalés!

    Nous prenons à présent le chemin du retour. C'est presque le même que la veille mais cette fois on bifurque vers Chaunaca. On change de vallée. Ici c'est beaucoup plus vert. Et ... il nous faut traverser la rivière pieds nus! On rigole tous de notre sensibilité plantaire quand on voit une chollita traverser en deux secondes alors que nous sommes toujours au milieu du cours d'eau! À peine quelques minutes après notre arrivée au village on grimpe dans le truffi (genre de camion bus) le plus rustique qu'on ait jamais pris et on arrive à Sucre en 2h. La route est superbe en chemin donc on profite jusqu'au bout de cette ballade!
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  • Day2

    Sucre, die weiße Stadt

    November 24, 2017 in Bolivia

    Heute sind wir wieder mit dem Micro in die Stadt gefahren. Auf dem weg sind wir an einem Aussichtspunkt ausgestiegen von dem man die ganze Stadt von oben sehen konnte. Von oben konnte man gut erkennen warum Sucre auch die weiße Stadt genannt wird.
    Danach sind wir weiter ins Zentrum gelaufen und haben Eis gegessen und uns in den Park gesetzt. Anschließend waren wir noch auf dem Mercado Central und haben frisch gepressten Mango und Maracuja Saft getrunken und abends waren wir Pizza essen.Read more

  • Day5

    Entspannter Tag

    November 27, 2017 in Bolivia

    Heute haben wir nicht viel unternommen. Wir waren ein bisschen in der Stadt shoppen und haben uns danach im dem Park im Zentrum gesetzt. Dort haben wir Bolivianische Teigtaschen, "Salteñas", und Eis gegessen.
    In Sucre laufen sehr viele Hunde rum, die anscheinend gefallen an mir gefunden haben.😊
    Am Abend haben wir uns wieder in ein Cafe gesetzt und eine Kleinigkeit gegessen.😊

  • Day7

    1. Arbeitstag

    November 29, 2017 in Bolivia

    Heute war mein 1. Arbeitstag in der "Guarderia". Die anfänglichen Sprachprobleme waren schnell überwunden, da die Kinder von Anfang an gleich mit einem gespielt haben und sehr herzlich ankamen und mich umarmt haben.😊
    Erst haben die Kinder Bilder ausgemalt und danach gab's essen, welches ziemlich chaotisch ist.
    Später haben wir Lernfilme geguckt, währenddessen die Kinder immer wieder ankamen und auf den Schoß wollten.
    Jetzt kann ich auch voll und ganz verstehen warum Daniela Jules Lieblingskind ist.😁 Aber auch die anderen Kinder sind mega süß.
    Nach der Arbeit sind wir zum Busterminal gefahren und haben uns die Bustickets für morgen nach La Paz gekauft. Denn morgen nach der Arbeit fahren wir für 10 Tage auf unsere erste gemeinsame Reise.😊
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  • Day8

    Comedor

    November 30, 2017 in Bolivia

    Heute ging es um 9.00 Uhr zum 1. mal in den Comedor. Am Anfang haben wir beim Kochen für die Kinder geholfen. Danach meinte die Mitarbeiterin wir sollen uns ein bisschen die Gegend angucken. Gegen 11.30 Uhr kamen dann so langsam die ersten Kinder, anfangs haben wir Fußball gespielt und danach "Burro" (man wirft sich gegenseitig den Ball zu und wenn man ihn fallen lässt bekommt man ein "B" danach ein "u" usw bis das Wort "Burro" vollständig ist, dann hat man die Runde verloren.)
    Danach wollten die Jungs zeigen wie stark sie und wollten auf meinen Rücken klettern.
    Ca um 13.00 Uhr gab es Mittagessen für die Kinder und uns.
    Um 14.30 Uhr hatten wir schon Feierabend und konnten nach Hause gehen damit wir die restlichen Sachen packen konnten und uns dann auf den weg zum Busterminal zu machen.
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  • Day21

    Hunde in Bolivien

    December 13, 2017 in Bolivia

    In ganz Bolivien ist mir aufgefallen wieviele Hunde hier frei rumlaufen und wahrscheinlich kein Zuhause haben. Viele Hunde sind auch verwahrlost, ausgehungert und verletzt. Im Supermarkt haben wir Hundefutter gekauft um den Hunden wenigstens ein bisschen Essen zu geben. Die Hunde in der Nähe von unserem Wohnhaus erkennen uns mittlerweile wieder und kommen immer schwanzwedelnd an und genießen das Essen und die Streicheleinheiten. Leider werden die Hunde oft geschlagen oder mit Steinen beworfen.Read more

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Departamento de Chuquisaca, Chuquisaca

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