Bolivia
Departamento de Chuquisaca

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128 travelers at this place:

  • Day20

    Sucre (Bolivien)

    October 11 in Bolivia

    Ich bin ganz verliebt ❤

    Ich habe in Sucre nicht nur endlich meinen ersten vernünftigen Kaffee bekommen und Glück mit einem sehr schönen Hostel gehabt, die Stadt ist auch einfach wunderschön: viele weiße Häuser, Parks und Museen. In Sucre merkt man außer an den Preisen nicht, dass das Land so arm ist.

    Die Nacht im Hostel kostet mich ganze 5 Euro. Die Leute hier sind super nett und so haben wir ein gemeinsames Abendessen gezaubert, denn das Essen in Südamerika hat mich bisher alles andere als begeistert 🙈

    Ich konnte - trotz einer sehr durchgelegenen Matratze - den Schlaf nachholen, der mir aufgrund der Höhenmeter letzte Woche gefehlt hat. Allerdings begebe ich mich heute Nacht wieder mit dem Nachtbus in das 12 Stunden entfernte La Paz. La Paz ist mit bis zu 4.000m der höchstgelegenste Regierungssitz der Welt und wird mir hoffentlich nach den Höhenmeter der letzten Woche keine allzu großen Probleme machen.

    Ich bleibe allerdings nicht in La Paz, sondern will morgen früh direkt weiter an die Copacabana am Titicaca See.

    ¡Hasta Luego Amigos!🖐
    (Hier in Bolivien klappt es glücklicherweise auch mit dem spanisch wesentlich besser als in Chile!)
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  • Day31

    Sucre II

    November 7 in Bolivia

    Heute verbrachten wir den Tag wartend auf unseren Bus nach Uyuni. Was macht man da am besten? Essen und lesen. Da es regnete, hatten wir auch kein schlechtes Gewissen.
    Sogar die Hunde liegen Kinga zu Füßen...❤️

  • Day30

    Sucre

    November 6 in Bolivia

    Nach unsere ersten Busfahrt über Nacht in Bolivien, bei der uns der Busfahrer in den 12h anscheinend langsam per Heizung garen wollte, sind wir heil in Sucre angekommen. Es standen heute 3 Dinge auf dem Plan: Stadt erkunden + Schlaf nachholen + weitere Reise planen. Sucre besticht durch seinen weißen Baustil, nicht umsonst wird es das Andalucien Boliviens genannt. Kulinarisch gab es neben bolivianischen Salteñas am Abend dann ein Arepa-Sandwich (Reisfladen).Read more

  • Day28

    Sucre / Spanischschule

    November 18 in Bolivia

    Hallo aus dem Nachtbus von Sucre nach La Paz 🙋🏽‍♀️

    Ich habe jetzt erstmal 12h reinen Spaß vor mir 😅 Aber ich spare eine Übernachtung 🤷🏽‍♀️

    Ich bin Sonntagabend in Sucre angekommen und habe am Montag direkt mit Spanischunterricht begonnen. Es ist wirklich schön, mal eine Woche Routine zu haben. Jeden Morgen aufstehen, frühstücken, arbeiten und lernen und dann ab Mittags bis Abends in die Schule. Nicht dauernd wieder packen, einen Bus oder Flug erwischen und wieder einchecken usw...

    Am ersten Tag habe ich gleich ein Lieblingscafé gefunden, in das ich mich ab und zu mal eine Stunde verkrümelt habe. Meine Unterkunft war wirklich riesig, hatte ein so ausgewogenes Frühstück, mit tausenden Früchten, Joghurts, Cerealien und und und 😍

    Totaler Luxus. 😍 Aber auch immer voller Leute und laut. 🙈

    Ich habe dann auf der walking Tour am 2‘ten Tag, gleich zwei Schweizer, eine Österreicherin, eine Argentinierin und unseren Guide einen echten Bolivianer kennen gelernt. Wir waren eine super Truppe und haben jeden Abend etwas gemeinsam unternommen.

    Die Schweizer haben ihren Flug umgebucht und wir sind zufällig ab morgen in La Paz wieder im gleichen Hostel. 🤗

    Die Schule war wirklich sehr anstrengend. Spanisch haut einen einfach total von den Socken. Die Sprache ist mit unserer nicht zu vergleichen und da ich alles auf englisch erklärt bekommen habe, war es für mich oft sehr kompliziert. Mein Kopf übersetzt dann die Fragen erst von ENG nach DE und dann denke ich über das Wort in spanisch nach. 🤦🏽‍♀️

    Verrückt und sehr viel für eine Woche. Versuche einfach viele Vokabeln zu lernen und in meinem Umfeld zu schauen, ob ich ein wenig zuordnen oder verstehen kann. 🙈

    Sucre liegt hoch in den Anden, im Herzen Boliviens, und gehört zu einer der schönsten Städte des Landes. Das Stadtbild ist von weißen Häusern, erholsamen Parks, engen malerischen Gassen und vielen religiösen Bauten aus den Zeiten der spanischen Kolonialherrschaft bestimmt. Wegen der vielen weißen Häuserfassaden wird Sucre auch „die weiße Stadt“ genannt. Seit 1991 gehört die Altstadt von Sucre außerdem zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Francis unser Guide hat uns die schönsten Parks und Aussichtspunkte der Stadt gezeigt, uns auf genau den Glockenturm hoch gebracht, der auf dem 100‘er Schein von Bolivien abgebildet ist, den Eifelturm von Sucre präsentiert und uns abends in echte bolivianische Kneipen gebracht. Wir sind quasi einfach durch sowas wie eine Gartentür gegangen, die zu einem Hinterhof führte, in denen noch die Wäsche der Anwohner hing und plötzlich saßen dort in einem Raum 15-20
    Bolivianer, es hab eine Jukebox und Bier. 🍻

    Dort haben wir dann stundenlang „Sapo“ gespielt. Es ist ein Trinkspiel bei den Bolivianern (ich glaube es heißt so)? Man hat so etwas wie einen alten Grill auf dem ein Frosch ist und drum herum Löcher mit verschiedenen Zahlen. Dort wirft man dann Coins rein und wer die wenigsten Punkte hat, trinkt. Ganz simple aber es hat uns Stunden voller Spaß gebracht. 😅

    Die anderen Abende waren wir bei Tanzshows oder haben selbst bei Salsa Kursen mal rein geschaut. Abends nach der Schule haben wir auf den einheimischen Märkten frische und unbekannte Früchte und Gewürze probiert. Halt einfach die Kultur und das Essen genossen. 🤗

    La Paz ist die höchste Stadt Boliviens bis zu 4.100 Meter. 😳 Ich wollte eigentlich von dort in den Amazonas starten, schaffe es dieses Mal aber zeitlich wieder nicht. In Brasilien sollte es auch nicht sein. 🤷🏽‍♀️ Aber das ist ein Grund zurück zu kommen. 😍 Versuche in den nächsten Tagen den Titicacasee von hier zu organisieren und melde mich dann mit neuen Eindrücken zurück.

    Liebe Grüße und haltet die Ohren steif 🙋🏽‍♀️

    Angi
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  • Day32

    ...nicht nur von Dinosauriern 🦖, sondern auch von denen, die Bolivien‘s Unabhängingkeit vor fast 200 Jahren erreicht haben.
    Die Dinosaurierspuren am Orck‘o Felsen - 6000 Abdrücke mit bis zu 450m zusammenhängenden „Laufstrecken“ - sind die grösste Dino „Footprint“ Ansammlung weltweit.
    Am 6.August 1826 wurde Bolivien‘s Unabhängigkeitserklärung in Sucre unterzeichnet. Vor diesem Hintergrund ist seitdem Sucre Boliviens Hauptstadt - obwohl inzwischen fast alle Instutionen nach La Paz übersiedelt sind. Bolivien war damit das letzte, wesentliche Land in Südamerika, dass unabhängig wurde.
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  • Day414

    Sucre

    June 24 in Bolivia

    Our arrival in Sucre, meant to be a 7-hour trip, turned into a 10-hour journey after our bus broke down on the way from Tupiza to Potosi. Fortunately, we arrived safely in the early evening after a harrowing ride in a shared taxi next to very high cliffs with an insane driver who enjoyed careening around corners at top speed.
    Sucre is possibly our favorite city in South/Central America so far. It isn’t too large or small (~300k residents) and is incredibly inviting with beautifully preserved/restored colonial buildings, plenty of clean city parks and squares, good food and culture, and super friendly people. The climate is also very pleasant as it’s in the high desert (9200 ft.) and doesn’t get too hot or cold. We were lucky enough to spend over a week here and enjoyed strolling the streets and hills of this great little city. We also visited some excellent museums including the Treasure Museum (about mining, Bolivia’s primary resource), the Textile Museum, and the Liberty Museum (Bolivia’s Independence Hall). A highlight here was a daytrip to the small town of Tarabuco to see the very colorful Sunday market. While there is a tourist element to the market given that handmade weaving is something for sale, it’s much more of a local affair where people come to buy, sell and trade, dressed in their best traditional clothes.
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  • Day184

    Sucre, la ville blanche

    November 13, 2017 in Bolivia

    Nous arrivons à Sucre par le bus de nuit le plus roots qu'on ait eu jusque là et sur la deuxième route la plus dangereuse de Bolivie. Mais nous arrivons sain et sauf et déposons nos affaires à l'hostel Pachamama avant de partir explorer la ville.

    Ici tout est blanc et les immeubles sont assez jolis mais c'est un peu gâché par la circulation et les câbles électriques. On écume la ville sur 2 jours : marché central (notre QG du petit déjeuner), parc Bolivar, couvent Felipe Néri, mirador de la Recoleta,...

    Au milieu de tout cela on régale nos papilles car Sucre a de bonnes adresses : condor café, bienmesabe (on renoue avec les arepas) et le p'tit parisien. Avec ce dernier on regoûte à la cuisine française mais on fait surtout la connaissance d'une super famille : Christian, Ana et leur fille Camille. Ana est aussi guide indépendante et en papotant on se décide rapidement à partir avec elle le surlendemain pour Maragua sur 2 jours (post à suivre).

    Avant de quitter Sucre nous faisons également un trek de 2 jours avec Condortrekkers jusqu'à Tarrabuco et le village de Pisili où nous dormons en tente dans le jardin d'une famille qui nous fera également à manger. Greg en a profité pour jouer au foot avec les enfants et on a tous câliné du chien car ils étaient nombreux et en manque d'affection. Ce fut un joli échange avec les enfants, et la famille nous a fait essayer leur tenue traditionnelle. On s'est bien marrés. Le lendemain nous marchons jusqu'à Tarrabuco. C'est dimanche, jour de marché dans cette ville de tisseurs. Donc on peut observer tous les tissages traditionnels du coin.
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  • Day184

    Trek de Maragua

    November 13, 2017 in Bolivia

    Nous retrouvons Ana au resto à 8h30 et nous filons tous les 3 pour prendre un camion qui nous emmènera à Chataquilla, point de départ du trek. Grande première pour nous! On est assis sur des sacs d'engrais avec que des locaux, le kiff!

    Au début du trek, à 3600m d'altitude, il y a la jolie église de Chataquilla et de là nous empruntons un chemin inca rénové sur 5 kms. Dès le début les vues sur la vallée sont magnifiques : couleurs, profondeurs,... et ça ne s'arrêtera pas de la journée. On en prend plein les yeux!

    Ana, qui est un personnage à part avec son maquillage outrancier et son petit gabarit, nous explique beaucoup de choses : les plantes, la communauté Jalqa du coin, sa vie, la politique bolivienne,... Cerise sur le gâteau elle parle quechua et est connue des gens d'ici ce qui nous permet d'interagir avec les locaux qui ne parlent que quechua.

    Sur le chemin, nous aidons également une mamie à récupérer son mouton qui a suivi un autre troupeau. On rigole bien! Comme nous, Ana et sa famille sont des amoureux des animaux et donc dès que nous rencontrons un chien, nous en profitons pour lui donner quelque chose à manger (elle a prévu de la nourriture pour eux).

    Arrivés au village nous nous installons dans la maison d'une famille qui malheureusement n'est pas là aujourd'hui. Mais c'est très typique et on est enchantés. La nuit tombe et du coup nous partons avec notre lampe frontale maison (mon téléphone coincé sur le front) jusqu'à la rivière et la fameuse source du village. Il nous faut laver les plats et remplir des seaux d'eau pour pouvoir tout faire jusqu'à demain matin (il n'y a pas d'eau courante). Sur le chemin du retour cahoteux en pleine nuit... je mets mon pied dans l'eau (merci Greg...). C'est lourd tout ça et je peine mais on arrive à bon port. De là c'est parti pour cuisiner... au FEU DE BOIS!!! Greg est aux anges et démarre le feu. On prépare tous les 3 le repas gargantuesque et on se régale!!

    Puis c'est l'heure de faire le lit... là encore c'est très typique : matelas de paille recouvert d'une dizaine de peaux de moutons puis de couvertures locales! Et au final très confortable tout ça! Bon on a quand même la visite d'une souris pendant la nuit qui est intéressée par le maïs stocké près de nous. Vers 2h du mat c'est Tchuto le chien qui nous rend visite et vient dormir avec nous.

    Puis réveil 7h, on prépare le petit dej et on part visiter le village (gorge du diable, cascade, explication du cratère de Maragua,...) et on arrive à l'école où nous rencontrons la classe des plus petits (13 élèves de 4 ans). Ils sont adorables et ravis de nous recevoir. Nous leur donnons à chacun un cahier que nous avons acheté avant de quitter Sucre. Ils sont super contents car les cahiers ont des couvertures de super héros ou de la reine des neiges. Puis on leur fait découvrir le polaroid! Et là on se croirait à nouveau en Namibie! Ils sont tous excités de l'expérience qu'ils veulent répéter à chaque fois. On adore! Puis on papote avec certains d'entre eux. On passe 1h avec eux et malheureusement ce fut bien trop rapide mais ce moment restera gravé dans nos mémoires. Bref on s'est régalés!

    Nous prenons à présent le chemin du retour. C'est presque le même que la veille mais cette fois on bifurque vers Chaunaca. On change de vallée. Ici c'est beaucoup plus vert. Et ... il nous faut traverser la rivière pieds nus! On rigole tous de notre sensibilité plantaire quand on voit une chollita traverser en deux secondes alors que nous sommes toujours au milieu du cours d'eau! À peine quelques minutes après notre arrivée au village on grimpe dans le truffi (genre de camion bus) le plus rustique qu'on ait jamais pris et on arrive à Sucre en 2h. La route est superbe en chemin donc on profite jusqu'au bout de cette ballade!
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  • Day2

    Sucre, die weiße Stadt

    November 24, 2017 in Bolivia

    Heute sind wir wieder mit dem Micro in die Stadt gefahren. Auf dem weg sind wir an einem Aussichtspunkt ausgestiegen von dem man die ganze Stadt von oben sehen konnte. Von oben konnte man gut erkennen warum Sucre auch die weiße Stadt genannt wird.
    Danach sind wir weiter ins Zentrum gelaufen und haben Eis gegessen und uns in den Park gesetzt. Anschließend waren wir noch auf dem Mercado Central und haben frisch gepressten Mango und Maracuja Saft getrunken und abends waren wir Pizza essen.Read more

  • Day5

    Entspannter Tag

    November 27, 2017 in Bolivia

    Heute haben wir nicht viel unternommen. Wir waren ein bisschen in der Stadt shoppen und haben uns danach im dem Park im Zentrum gesetzt. Dort haben wir Bolivianische Teigtaschen, "Salteñas", und Eis gegessen.
    In Sucre laufen sehr viele Hunde rum, die anscheinend gefallen an mir gefunden haben.😊
    Am Abend haben wir uns wieder in ein Cafe gesetzt und eine Kleinigkeit gegessen.😊
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Chuquisaca, Chuquisaca

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