Bolivia
Departamento de Chuquisaca

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Chuquisaca:

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209 travelers at this place:

  • Day29

    Essen in Sucre

    July 10, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 19 °C

    Während der Reise braucht man immer mal wieder Tage, an denen man die nächsten Schritte plant. Wir waren heute (mehr oder weniger erfolgreich) daran, die nächsten paar Tage zu planen und haben ansonsten nicht viel gemacht. Essen natürlich. Besonderes Highlight waren die venezoelanischen Arepas, Maisfladen gefüllt mit Fleisch, Käse und Gemüse. Hinterher gab's noch ein Eis und jetzt ab ins Bett.Read more

  • Day86

    Sucre - lohnenswerter Zwischenstopp

    January 4, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 18 °C

    Bolivien ist das Land, in dem wir leider am wenigsten Zeit verbringen. Wegen des Wetters fällt alles was im Dschungel liegt momentan aus, da die Reise dorthin zu lange dauert und man buchstäblich im Regen steht.
    Als Highlights im Hochland waren somit “nur“ La Paz und die Salar de Uyuni geplant. Sucre hatten wir als Zwischenstation eingeplant - aber die Stadt ist definitiv eine Reise wert.

    Nach über 13 Stunden im Bus von La Paz kommen wir am 04. Januar hier an. Erst mal kommt uns vieles bekannt vor: Schachbrett-Straßenführung, ein großer Platz im Zentrum, viele katholische Kirchen und schöne weiße Kolonialgebäude. Erinnert im ersten Moment an Antigua in Guatemala oder Arequipa in Peru. Nicht so schlimm, denn beide Städte haben uns sehr gefallen.

    Als wir dann am ersten Tag gleich mal zu einem Aussichtspunkt hochsteigen (ja auch hier gibt’s wieder viele viele Hügel und Stufen, aber wir sind ja mittlerweile trainiert 😉) merken wir, dass Sucre deutlich kleiner ist. Zumindest im Zentrum.
    Macht aber nichts, denn es ist absolut liebenswürdig: nette Cafés und Kneipen, ein quirliger Markt, ein wunderschöner Friedhof (kann man das sagen zu einem Friedhof? 🤨 Ihr wisst schon, was wir meinen...) und tolle weiße Gebäude aus der Kolonialzeit. Man sieht an jeder Ecke den Glockenturm einer Kirche und man trifft viele junge Leute, die hier einen Spanischkurs machen. Kunst und Kultur begleiten einen durch die ganze Stadt und wer möchte, kann hier wahrscheinlich eine ganze Woche in Museen verbringen.

    Wir nutzen die Zeit in Sucre um die Straßen zu erkunden und probieren endlich mal bolivianische Salteñas (Empanadas) und die berühmte Chrorizo der Stadt. Auch mit Schokolade decken wir uns ein - auch wenn sie nicht ganz mit Pits neuer Lieblingsschokolade von La Iberica aus Peru mithalten kann. 😉 Dafür hat Pit jetzt allerdings seine persönliche Marktfrau, die ihm sogar ein kleines kostenloses Extra - la yapa wie die Einheimischen sagen - einpackt. Der Kauf von 1,5 Kilo frischem Obst macht’s möglich. Und mega Charme natürlich... 😬

    1,5 Tage in Sucre - ein lohnenswerter Zwischenstopp. ☺️

    Ach ja, wer mal hier ist: schreibt uns und wir verraten, wo man die wahrscheinlich besten französischen Crêpes außerhalb von Frankreich essen kann. 🙌
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  • Day3

    Sucre und der Kampf gegen den Jetlag

    June 3, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach gefühlten Tagen des Reisens kommen wir endlich früh morgens in Bolivien an, genauer gesagt in Sucre, der Hauptstadt. Bei strahlend blauem Himmel und der Unterstützung von Kaffee versuchen wir uns den Tag lang wach zu halten. Was uns gelingt, jedoch liess die Schlafqualität noch zu wünschen übrig, Jetlag lässt grüssen. Am nächsten Tag erkunden wir die weisse Stadt Sucre. Diese ist sehr bekannt für ihre Textil-Kultur, besonders für das Weben ihrer Kleidung. Darüber wurden wir bestens im Museum informiert. Wir beide sind uns nur uneinig, wer die besseren Motive webt, die Frauen oder die Männer...
    Charakteristisch für die Stadt, ist ihr stilistisches Durcheinander diverser Epochen, vor allem in Kirchen und den öffentlichen Gebäuden. Dies verleiht Sucre aber ihren gewissen Charme.
    Nun gehts es weiter, ins bolivianische Hochland. Früh morgens kommen wir am Bus Terminal an und werden schreiend mit den Worten „Potosí, Potosíí, Potossssííííí“ empfangen, wir sind gespannt was uns Potosí, auf über 4000 Höhenmeter zu bieten hat...
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  • Day28

    Cooking in Sucre

    July 9, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einer überraschenderweise relativ entspannten Nachtbusfahrt, sind wir gut in Sucre, der bolivianischen Hauptstadt, angekommen. Die Stadt sieht auf dem ersten Blick richtig süß und schön aus! Da wir durch das Busfahren aber doch ganz schön geschlaucht sind, haben wir heute außer Frühstück, Wäsche abgeben und bisschen rumlaufen nur noch einen Kochkurs gemacht, der echt cool und vor allem lecker war. Gekocht wurde Papa Rellenos, gefüllte Kartoffeln (es gab drei Füllvarianten: Ei, Käse und Rindhackfleisch) mit einer selbstgemachten Salsa. Von unserem Chefkoch haben wir zunächst eine Einführung in die Zutaten bekommen, so gibt es z.b. Knapp 1500 verschiedene Kattoffelsorten, von denen wir einige auch Testessen durften. Schließlich ging es an die Zubereitung unserer Hauptspeise und eines traditionellen Cocktails Chuflay (Ginger Ale mit dem bolivianischen Singani) und Fruchtsaftes (Tumbo, eine Art Maracuja). Das Essen war wirklich lecker und als Nachspeise gab es on top noch ein Cheesecake aus Tumbo (richtig geil!).Read more

  • Day77

    Sucre

    May 25, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 19 °C

    Mein erstes Ziel in Bolivien ist Sucre, bekannt für seine weißen Kolonialgebäude, sein mildes Klima und seinen günstigen Spanischunterricht. Hier besuche ich zwei Wochen lang eine Sprachschule bevor ich die nächsten Monate in Südamerika erkunde. Untergebracht bin ich hier bei einerGastfamilie und die zwei Wochen sind eine willkommene Abwechslung vom ständigen ein- und auspacken. Meine Gastmutter (Liz) kocht jeden Mittag groß (das ist hier die Hauptmahlzeit und alle Geschäfte haben mittags für mindestens zwei Stunden geschlossen). Ich habe auch zwei Gastgeschwister (Ariane 16 und Benji 8) die sehr geduldig mit meinen Konversationsversuchen sind. Eine wirklich warmherzige Familie, die ich in den zwei Wochen sehr ins Herz geschlossen.
    Der 25 Mai wird in Sucre groß gefeiert (als erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit Boliviens) und um das Wochenende rum gab es überall in der Stadt Paraden, Essenstände und meine Lieblingsveranstaltung: ein Schokoladenfestival.
    Ich habe auch einen Tagesausflug nach Cal Orcko gemacht, hier wurden in den 90er Jahren eine große Ansammlung an gut erhaltenen Dinosauerierspuren gefunden, die man aus nächster Nähe bestaunen kann.
    Ich war außerdem an einem Sonntag in dem knapp 1 1/2 Stunden entfernten Tarabuco. Hier kommen die umliegenden Dörfer zum Wochenmarkt zusammen und man kann die unterschiedlichen traditionellen Kleidungsstyle bewundern und versuchen den indigenen Quechua Dialekt zu verstehen.

    My first stop in Bolivia is Sucre, known for its white colonial buildings, it’s mild climate and very affordable spanish lessons. My two weeks here are spend studying Spanish to be better prepared for the rest of my trip through South America and living with a host family. Liz, my host mother, prepares massive lunches every day (the main meal of the day here, all stores are closed for at least 2 hours during lunchtime). I also have two host siblings (Ariane 16 and Benji 8), who are very patient with my attempts to make conversation. A really lovely family that I got quite attached to during my two week stay here.
    The 25th of May is celebrated here as the spark of the Bolivian independence and around that weekend the town was full of parades, food stalls and my favorite event, a chocolate fair!
    I also went to Cal Orcko for a day. This is an archeological site near Sucre where a huge amount of well preserved dinosaurs footprints were discovered in the 90s. It’s a very impressive site where you can get up close to the footprints.
    Another day trip took me to Tarabuco, a market town about 1.5 hrs from Sucre. Every Sunday the surrounding townspeople sell their goods here, displaying a large variety of indigenous clothing styles and speaking Quechua.
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  • Day19

    Sucre - Boliviens Hauptstadt

    May 22, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 17 °C

    Ich habe am Anfang der Reise stark mit mir gerungen ob ich Sucre besuchen sollte oder nicht Die Zeit dafür habe. Gott sei dank habe ich es gemacht!

    Die Satdt ist die erste in Südamerika, in der ich tatsächlich auch das Staftbild selbst schön finde. Anstatt direkt nach Uyuni zu reisen, hab ich den weitaus billigeren Flug nach Sucre genommen und reise heute Nacht mit dem Bus weiter zu den Salzfeldern. Daher habe ich kaum 24h Stunden um die Stadt zu erkunden. Ich bin im Berlin-Hostel untergekommen (sehr zu empfehlen) und habe aufgrund der fehlenden Zeit eine Rundführung gebucht. Von dem Chicha (dem hiesigen alkoholischen Getränk um 11 Uhr morgens, über den View-Point auf dem Hügel der Liebe, bis hin zum Hauptplatz hat mich Sucre beeindruckt. Ich hatte das Glück auch noch die Vorbereitungen für den Nationalfeiertag am 25.5. mitzuerleben, an dem Bolivien seine Unabhängigkeit feiert.

    Definitiv einen Besuch wert und dann auch gern länger als nur einen Tag.
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  • Day32

    Grosse "Footprints" kommen in Sucre...

    December 2, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 10 °C

    ...nicht nur von Dinosauriern 🦖, sondern auch von denen, die Bolivien‘s Unabhängingkeit vor fast 200 Jahren erreicht haben.
    Die Dinosaurierspuren am Orck‘o Felsen - 6000 Abdrücke mit bis zu 450m zusammenhängenden „Laufstrecken“ - sind die grösste Dino „Footprint“ Ansammlung weltweit.
    Am 6.August 1826 wurde Bolivien‘s Unabhängigkeitserklärung in Sucre unterzeichnet. Vor diesem Hintergrund ist seitdem Sucre Boliviens Hauptstadt - obwohl inzwischen fast alle Instutionen nach La Paz übersiedelt sind. Bolivien war damit das letzte, wesentliche Land in Südamerika, dass unabhängig wurde.
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  • Day81

    74. Bolivia - Roadblocks 2 & a "Coup"!

    November 11, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 17 °C

    Upon reaching the manned roadblock, we lined up with other drivers who had pulled to the side of the road to assess the situation and decide what to do. A taxi driver pointed out a dirt road on the other side of a farm that we might try. We saw some cars using it to come from the opposite direction, so we and the taxi guy jumped in our cars to try to get there. Unfortunately, the protestors saw this as well, and they ran across the field to block the road before we got there. They were faster.

    We went back to the original roadblock, where Craig grabbed the map and collaborated with some of the locals on alternative routes. The problem with taking a road that is 2 hours out of your way, is that you don't know if it's blocked until you get there. But our options were limited, so we plotted a course and took off.

    The road, if you could call it that, was a rutted out dirt path that ran along a river and farmland. A brain-jarring drive for sure. It lasted for over an hour before we got to a paved road. In the end, we made it in about 2.5 hours.

    Coup d'etat!
    In the meantime, President Morales has resigned from office. Once the military and the police refused to support him against the protestors, the handwriting was on the wall. He is currently fleeing to Mexico, claiming he is not safe in Bolivia. In Oruro, the people are celebrating.

    We hear that the police are now re-engaging to remove the roadblocks, so after a day's rest, we will be back on the road tomorrow. Fingers crossed.
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  • Day414

    Sucre

    June 24, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 16 °C

    Our arrival in Sucre, meant to be a 7-hour trip, turned into a 10-hour journey after our bus broke down on the way from Tupiza to Potosi. Fortunately, we arrived safely in the early evening after a harrowing ride in a shared taxi next to very high cliffs with an insane driver who enjoyed careening around corners at top speed.
    Sucre is possibly our favorite city in South/Central America so far. It isn’t too large or small (~300k residents) and is incredibly inviting with beautifully preserved/restored colonial buildings, plenty of clean city parks and squares, good food and culture, and super friendly people. The climate is also very pleasant as it’s in the high desert (9200 ft.) and doesn’t get too hot or cold. We were lucky enough to spend over a week here and enjoyed strolling the streets and hills of this great little city. We also visited some excellent museums including the Treasure Museum (about mining, Bolivia’s primary resource), the Textile Museum, and the Liberty Museum (Bolivia’s Independence Hall). A highlight here was a daytrip to the small town of Tarabuco to see the very colorful Sunday market. While there is a tourist element to the market given that handmade weaving is something for sale, it’s much more of a local affair where people come to buy, sell and trade, dressed in their best traditional clothes.
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  • Day34

    Spanisch lernen in Sucre

    May 7, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 18 °C

    Leider musste ich etwas Pause machen, weil ich krank war. Nun ist alles wieder im Lot.

    ¿Hablas español?
    Seit ein paar Tagen besuche ich eine Spanisch-Sprachschule in Sucre.

    Zum nächsten Wochenende geht es dann wieder richtig los!

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Departamento de Chuquisaca, Chuquisaca

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