Canada
Air Canada Center

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46 travelers at this place
  • Day17

    Can I get a T Rock??

    January 11, 2020 in Canada ⋅ 🌧 7 °C

    Lacrosse game! The most random sport I've ever witnessed but a great time with Toronto Rock winning in the end. Please also enjoy the video of Alex who celebrated like that for every goal. Another great time enjoying the night life in Toronto.Read more

  • Day7

    In Toronto

    November 19, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 4 °C

    The apartment I booked is located in a high rise building which required an access code to enter the building. I keyed in the code on the check-in instruction I was given but alas the door didn't open. I had to wait until a resident opened it and I joined in. The lift up to my floor was pretty fast and it was very easy to locate my apartment. second surprise the apartment door was locked contrary to the instruction that it will be left open for me. I had to look through the check-in instruction for the phone number of the rental company. The person at the other end of the line remotely opened the door to the apartment.

    First impression, beautiful studio apartment with a furnished kitchenette, toilet, sofa and bed
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    Mary Adeleye

    Beautiful apartment

    11/19/19Reply
     
  • Day42

    The Canadian III

    August 11, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Der Bau der ersten transkontinentalen kanadischen Eisenbahn, der Canadian Pacific Railway (CPR), wurde durch ein Versprechen des konservativen Premierministers John Macdonald an British Columbia im Jahre 1871 initiiert. Die Strecke sollte als Gegenleistung für den Beitritt der neuen Provinz zur Kanadischen Konföderation erstellt werden. Zudem sah Macdonald in der Eisenbahn auch ein Mittel, eine geeinte kanadische Nation zu schaffen.

    Das Haupthindernis für den Bau waren die hohen Kosten und die schwierige Streckenführung durch die Rocky Mountains. Die günstigste Route für eine Eisenbahn in den Westen Kanadas hätte eigentlich durch den Mittleren Westen der USA und Chicago geführt, doch es sollte eine rein kanadische Eisenbahn werden.

    Ein weiteres Hindernis war, dass die vorgeschlagene Route durch das Gebiet der Blackfoot-Indianer führte. Der Missionar Albert Lacombe konnte schließlich Häuptling Crowfoot davon überzeugen, dass der Bau der Eisenbahn letztlich unausweichlich sei. Als Dank für sein Einverständnis erhielt Crowfoot ein Abonnement der CPR, das lebenslang gültig war.

    Der Bau erfolgte in mehreren Etappen, wobei das Hauptstück der Verbindung zwischen 1881-1885 erstellt wurde. Für den Bau heuerte die CPR auch viele Gastarbeiter aus China an, die für einen Hungerlohn vor allem die gefährlichen Arbeiten verrichten mussten. Nach Beendigung der Bahn blieben viele chinesische Familien aus Mangel an Geld, um in die Heimat zurückzureisen, in Kanada. Nicht von ungefähr ist deshalb die China Town von Vancouver, neben St. Francisco, das zweitgrösste Chinesenviertel auf dem amerikanischen Kontinent.

    Am 24. April 1955 nahm der Luxuszug „The Canadian“ der Canadian Pacific Railway den Betrieb auf. Am gleichen Tag führte das Konkurrenzunternehmen Canadian National Railways (CN) mit dem „Super Continental“ einen ähnlichen Zug ein, der aber 1990 eingestellt wurde. Einiges des Rollmaterials von heute stammt noch aus dieser Zeit und das Design neuerer Waggons orientiert sich am Aussehen der aus rostfreiem Stahl gebauten Originalwaggons, was dem Zug aussen und innen einen nostalgischen Touch verleiht.

    In den 1960er Jahren begannen die Passagierzahlen zu sinken, dies wegen der Konkurrenz durch das Flugzeug und der Eröffnung des Trans-Canadian-Highways. 1970 wollte die CPR den Betrieb einstellen, aber der Staat bestand auf dem Angebot der Verbindung. Trotz der Koordination des Angebots mit der CN blieb der Betrieb defizitär, und der Staat beschloss 1976, den Verlust hunderprozentig abzudecken. 1977 übernahm der Staat die inzwischen gegründete CN-Tochter VIA Rail, mit der nun der ganze transkontinentale Personenverkehr abgewickelt wird. Später wurde die Originalstrecke über Regina und Calgary nach Toronto eingestellt und neu auf der Strecke der CN über Saskatoon und Edmonton geführt. Die Länge der Strecke von Vancouver nach Toronto beträgt heute 4‘466 km.

    Gezogen werden die Züge durch Dieselloks des Typs F40PH-2D von General Electric. Das Monstrum wiegt 118 Tonnen, hat einen Motor mit 16 Zylindern und kommt auf 90 km/h.

    Es befinden sich jeweils zwei Loks an der Spitze des Zuges. Die erste zieht den Zug, die zweite liefert als Generator den Strom für die ganze Komposition.
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  • Day8

    CitySighseeing Toronto

    November 20, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 6 °C

    A 2hr hop-on, hop-off bus tour of Toronto with 20 stops covering all the famous landmarks and sights of Toronto with a knowledgeable guide providing background and history as the bus moves along. The ticket cost C$46 and is valid for 48hrs.

    I joined the bus tour at stop 17 Radisson Hotel / Harbourfront stop which is about 7mins walk from my apartment. Bus runs every 1hr during this winter season and more frequently during summer. The vehicle used was a double decker fully covered bus. During summer the open top double decker bus is used.

    Passengers can start from any stop but the starting point stop 1 is at Yonge-Dundas Square down the road from Toronto Eaton Centre and also the 3D Toronto Sign.
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  • Day46

    CN Tower

    August 15, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Der CN Tower ist und bleibt die grösste Attraktion in Toronto, und so „bestieg“ ich ihn also zum dritten Mal nach 1977 und 2005. 1976 errichtet, erreicht er eine Höhe von 553,33 m. Absicht der Canadian National Railway war, „to demonstrate the strength of Canadian industry by building a tower taller than any other in the world.“ Deshalb wurde er knapp höher gebaut als der 1967 errichtete und 537 m hohe Ostankino-Turm in Moskau, damals das höchste Bauwerk der Welt und heute noch Europas. Er besitzt drei Aussichtsterrassen, eine offene auf 346 m mit einem Glasbodenteil im Innern, die Hauptgalerie auf 346 m und der sog. „Skypod“ auf 447 m Höhe.

    Inzwischen ist er allerdings nicht mehr das höchste freistehende nicht abgespannte Bauwerk der Welt, was er immerhin 32 Jahre lang war. Auch die Spitze der höchsten Fernsehtürme musste er inzwischen abgeben. Als der Burj Khalifa in Dubai im Jahre 2007 555,3 m erreichte, verlor der CN Tower den ersten Titel. Und als der Canton Tower 2009 mit 600 m errichtet wurde, verlor er auch den zweiten Rekord. Heute ist das höchste Gebäude immer noch der Burj Khalifa, der 2009 nach Fertigstellung 828 m erreichte. Zwischenzeitlich ist der Tokyo Skytree mit 634 m der höchste Fernsehturm der Welt. Der CN Tower ist heute aber immer noch dritthöchste Fersehturm und das achthöchste Gebäude der Welt und, auf das ist man hier immer noch sehr stolz, das höchste Gebäude der westlichen Hemisphäre.

    1995 wurde der CN Tower neben dem Empire State Building, der Golden Gate Bridge, dem Chunnel, dem Panamakanal, dem Itaipu Damm und den Deltawerken in Holland von der American Society of Civil Engineers zu einem der sieben moderenen Weltwunder erklärt. Stabil ist das Ganze schon. Bei einer Windstärke von 200 km/h schwingt die Hauptgalerie nur 22,9 cm, die Antenne an der Spitze 1,07 m.

    Die Aussicht bei schönem Wetter ist grandios und das Betreten des inzwischen vergrösserten Glasbodens ist immer noch etwas Spezielles.
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    Colleen Moceri

    That must take your breath away!

    8/17/19Reply
    Colleen Moceri

    💗

    8/17/19Reply
     
  • Day12

    Hoch hinaus

    August 5, 2017 in Canada ⋅ 🌙 16 °C

    Wohnung aufräumen und putzen, restliche Reiseausrüstung besorgen und unsere Rücksäcke packen; das waren in etwa unsere Hauptbeschäftigungen während der letzten Tage vor unserer Abreise. Zwischendurch mal etwas essen und trinken und ein bisschen schlafen, für viel mehr reichte die Zeit aber nicht. Umso erleichterter waren wir dann, als wir am Freitag Vormittag endlich im Zug Richtung Zürich Flughafen sassen.

    Nach rund 10 Stunden im Flugzeug mit Umsteigen in Kevlavík kamen wir am Freitagabend wohlauf aber ziemlich müde in Toronto an. Bequem erreichten wir vom Flughafen aus mit der Bahn das Stadtzentrum und mussten dort quasi nur noch zwei Mal stolpern, bis wir bei unserer Unterkunft angekommen sind. Für die nächsten paar Nächte wohnen wir im 49. Stockwerk eines Wolkenkratzers. Der Blick aus unserem Zimmer ist schlicht atemberaubend, sowohl bei Tag als auch bei Nacht.

    Heute haben wir uns bereits ein bisschen mit Toronto vertraut gemacht und wir freuen uns sehr, diese Stadt in den nächsten Tagen genauer zu erkunden.

    Wer mehr Bilder sehen möchte, kann diese Seite besuchen: https://adobe.ly/2gZ7phH
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  • Day18

    To Toronto with Love

    August 11, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Liebes Toronto

    Als ich dich vor 14 Jahren das erste Mal besuchte, konnte ich nichts mit Grossstädten anfangen. Folglich betrachtete ich dich von Anfang an mit einer gewissen Abneigung und es war dir daher kaum möglich, mein Herz zu gewinnen. Ich tat dir völlig unrecht.

    Mit dem Wissen, dass sich meine Einstellung gegenüber Städten in der Zwischenzeit grundlegend geändert hat, habe ich mich die letzten Wochen sehr darauf gefreut, dir eine zweite Chance geben zu können. Anne-Claire und ich haben nun fast eine Woche in deinem pulsierenden Herzen verbracht und haben uns beide ein bisschen in dich verliebt. Es fällt uns schwer, dich morgen wieder zu verlassen, auch wenn wir uns sehr auf unser nächstes Ziel freuen.

    Von der belebten Yonge Street über gemütliche Quartiere mit einladenden Restaurants bis hin zu ruhigen Stadtparks hast du uns alles geboten. Offen und tolerant wie du bist sind wir auf viele kulturelle Veranstaltungen aller Art gestossen, und auch Sportbegeisterte kommen bei dir voll auf ihre Kosten. Hoch oben auf dem CN Tower haben wir einen wunderbaren Ausblick auf deine Millionen von Lichtern genossen und auf den Toronto Islands in aller Ruhe die vielen Eindrücke in uns verarbeitet. Du hast mir zudem bewiesen, dass Kanada nicht nur Filterkaffee à la Tim Hortons kennt sondern auch einen ordentlichen Espresso hinbekommt. :-)

    Natürlich hast du auch deine Ecken und Kanten, deine stinkenden und dunklen Orte. Aber wirklich unwohl haben wir uns in den vergangenen Tagen nie gefühlt. Das einzige, was wir ein bisschen bereuen, ist der Ausflug zu den Niagarafällen, was sich halt so anbietet, wenn man schon mal in der Nähe ist. Und so imposant und im wahrsten Sinne des Wortes berauschend diese gigantischen Fälle auch sind; der ganze Tourismus und die an Las Vegas anmutende Stadt Niagara Falls verderben die ganze Magie.

    Morgen müssen wir dich wie gesagt vorerst verlassen. Es zieht uns gen Norden in den Algonquin Provincial Park, wo wir 10 Tage mit Wandern und Kanufahren verbringen werden. Nach diesem Abenteuer werden wir noch einmal kurz bei dir vorbeischauen, um uns auf die weitere Reise vorzubereiten. Wir freuen uns schon jetzt auf diesen kurzen Besuch, es wird sich bestimmt ein bisschen so anfühlen wie nach Hause zu kommen.

    Love,
    Simon

    Mehr Bilder von unserer Reise: https://adobe.ly/2gZ7phH
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  • Day5

    Maple Leafs vs. Canadiens

    April 7, 2018 in Canada ⋅ ☁️ 0 °C

    Im Air Canada Center angekommen, stieg die Spannung auf das Spiel ins Unermessliche. Die Arena war natürlich bis auf den letzten Platz voll (fast 19.000 Zuschauer). Man spürte sofort, dass hier im Mutterland des Eishockeys das ganze noch einmal ganz anders gelebt wird.

    Dieses Spiel und das ganze rundherum war nochmal eine Steigerung zu dem was ich in Buffalo zu sehen bekam. Und dort war ich bereits begeistert.
    Auch dieses Spiel endete mit 4:2. Nur dass hier die gasgebenden Maple Leafs als Sieger vom Eis gingen.
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  • Day1

    Erster Tag in Toronto

    November 6, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 4 °C

    gerade in Toronto angekommen

    Frank Peter

    Cool dein Block

    11/7/19Reply

    Viel Spass beim entdecken von Toronto

    11/7/19Reply

    Super Idee mit dem Block👍 ich freu mich für dich und wünsche dir eine super schöne Reise🙋

    11/7/19Reply
    Gabriele Senk

    Hallo Marcel Danke das ich an deiner Reise teilnehmen darf ich wünsche dir und deinenFreunden eine supertolle Zeit und viel Spaß und Freude . Ich freue mich auf viele tolle Bilder.🙂

    11/8/19Reply
     
  • Day139

    Tag 1: Toronto - CN Tower

    September 16, 2004 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

    CN Tower, Brewery, Harbour-Front, Mietwagen abholen, Hotel, 19 Uhr zum Burger King, Sonnenuntergang
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    Sind ziemlich früh aufgestanden, der Wecker hat um 8 Uhr geklingelt (Vancouverzeit 5 Uhr!!), dann duschen, frühstücken (war Gott sei dank inbegriffen und lecker) und los gings. Wir hätten einen Bus nehmen können, wollten aber laufen. Dachten, es wäre bis zur ersten U-Bahn nicht so weit. Denkste. Nach einer Stunde haben wir dann auch aufgegeben und den Bus genommen. Waren dann auch erst gegen Mittag in der Stadt. Es war etwas bewölkt, aber angenehm warm. Nach einigem Hin und Her sind wir dann trotz der Wolken auf den CN Tower gefahren. Der höchste freistehende Turm der Welt mit der höchsten Aussichtsplattform der Welt. Mir kam es gar nicht so hoch vor. Und schön war es auch noch nicht mal. Die Stadt von oben gibt nicht viel her. Sie hat mir überhaupt nicht so gut gefallen, lag aber vielleicht auch daran, dass wir schon völlig müde in der Stadt angekommen sind.

    Danach sind wir zur Steam Whistle Brewery und weiter zur Harbourfront gelaufen. War recht schön, wir waren aber beide müde und ich ziemlich quengelig. Daher haben wir uns entschieden gleich den (auch übers Internet reservierten) Mietwagen abzuholen und zurück zum Hotel zu fahren. Das Auto war ein Traum, roter Pontiac, super Sportflitzer. Aber ich durfte nicht fahren, hätte extra 10 $ pro Tag gekostet.
    Im Hotel sind wir dann zusammengekuschelt eingeschlafen – und leider erst spät wieder aufgewacht. Die Sonne war schon am Untergehen und so haben wir uns spontan für Burger King entschieden, als wir eigentlich unterwegs waren zum Park an der Uni. Dort haben wir draußen gegessen und sind beim schönsten Abendrot wieder "heim" gefahren.
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Air Canada Center