Canada
Air Canada Center

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29 travelers at this place:

  • Day46

    CN Tower

    August 15 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Der CN Tower ist und bleibt die grösste Attraktion in Toronto, und so „bestieg“ ich ihn also zum dritten Mal nach 1977 und 2005. 1976 errichtet, erreicht er eine Höhe von 553,33 m. Absicht der Canadian National Railway war, „to demonstrate the strength of Canadian industry by building a tower taller than any other in the world.“ Deshalb wurde er knapp höher gebaut als der 1967 errichtete und 537 m hohe Ostankino-Turm in Moskau, damals das höchste Bauwerk der Welt und heute noch Europas. Er besitzt drei Aussichtsterrassen, eine offene auf 346 m mit einem Glasbodenteil im Innern, die Hauptgalerie auf 346 m und der sog. „Skypod“ auf 447 m Höhe.

    Inzwischen ist er allerdings nicht mehr das höchste freistehende nicht abgespannte Bauwerk der Welt, was er immerhin 32 Jahre lang war. Auch die Spitze der höchsten Fernsehtürme musste er inzwischen abgeben. Als der Burj Khalifa in Dubai im Jahre 2007 555,3 m erreichte, verlor der CN Tower den ersten Titel. Und als der Canton Tower 2009 mit 600 m errichtet wurde, verlor er auch den zweiten Rekord. Heute ist das höchste Gebäude immer noch der Burj Khalifa, der 2009 nach Fertigstellung 828 m erreichte. Zwischenzeitlich ist der Tokyo Skytree mit 634 m der höchste Fernsehturm der Welt. Der CN Tower ist heute aber immer noch dritthöchste Fersehturm und das achthöchste Gebäude der Welt und, auf das ist man hier immer noch sehr stolz, das höchste Gebäude der westlichen Hemisphäre.

    1995 wurde der CN Tower neben dem Empire State Building, der Golden Gate Bridge, dem Chunnel, dem Panamakanal, dem Itaipu Damm und den Deltawerken in Holland von der American Society of Civil Engineers zu einem der sieben moderenen Weltwunder erklärt. Stabil ist das Ganze schon. Bei einer Windstärke von 200 km/h schwingt die Hauptgalerie nur 22,9 cm, die Antenne an der Spitze 1,07 m.

    Die Aussicht bei schönem Wetter ist grandios und das Betreten des inzwischen vergrösserten Glasbodens ist immer noch etwas Spezielles.
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  • Day42

    The Canadian III

    August 11 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Der Bau der ersten transkontinentalen kanadischen Eisenbahn, der Canadian Pacific Railway (CPR), wurde durch ein Versprechen des konservativen Premierministers John Macdonald an British Columbia im Jahre 1871 initiiert. Die Strecke sollte als Gegenleistung für den Beitritt der neuen Provinz zur Kanadischen Konföderation erstellt werden. Zudem sah Macdonald in der Eisenbahn auch ein Mittel, eine geeinte kanadische Nation zu schaffen.

    Das Haupthindernis für den Bau waren die hohen Kosten und die schwierige Streckenführung durch die Rocky Mountains. Die günstigste Route für eine Eisenbahn in den Westen Kanadas hätte eigentlich durch den Mittleren Westen der USA und Chicago geführt, doch es sollte eine rein kanadische Eisenbahn werden.

    Ein weiteres Hindernis war, dass die vorgeschlagene Route durch das Gebiet der Blackfoot-Indianer führte. Der Missionar Albert Lacombe konnte schließlich Häuptling Crowfoot davon überzeugen, dass der Bau der Eisenbahn letztlich unausweichlich sei. Als Dank für sein Einverständnis erhielt Crowfoot ein Abonnement der CPR, das lebenslang gültig war.

    Der Bau erfolgte in mehreren Etappen, wobei das Hauptstück der Verbindung zwischen 1881-1885 erstellt wurde. Für den Bau heuerte die CPR auch viele Gastarbeiter aus China an, die für einen Hungerlohn vor allem die gefährlichen Arbeiten verrichten mussten. Nach Beendigung der Bahn blieben viele chinesische Familien aus Mangel an Geld, um in die Heimat zurückzureisen, in Kanada. Nicht von ungefähr ist deshalb die China Town von Vancouver, neben St. Francisco, das zweitgrösste Chinesenviertel auf dem amerikanischen Kontinent.

    Am 24. April 1955 nahm der Luxuszug „The Canadian“ der Canadian Pacific Railway den Betrieb auf. Am gleichen Tag führte das Konkurrenzunternehmen Canadian National Railways (CN) mit dem „Super Continental“ einen ähnlichen Zug ein, der aber 1990 eingestellt wurde. Einiges des Rollmaterials von heute stammt noch aus dieser Zeit und das Design neuerer Waggons orientiert sich am Aussehen der aus rostfreiem Stahl gebauten Originalwaggons, was dem Zug aussen und innen einen nostalgischen Touch verleiht.

    In den 1960er Jahren begannen die Passagierzahlen zu sinken, dies wegen der Konkurrenz durch das Flugzeug und der Eröffnung des Trans-Canadian-Highways. 1970 wollte die CPR den Betrieb einstellen, aber der Staat bestand auf dem Angebot der Verbindung. Trotz der Koordination des Angebots mit der CN blieb der Betrieb defizitär, und der Staat beschloss 1976, den Verlust hunderprozentig abzudecken. 1977 übernahm der Staat die inzwischen gegründete CN-Tochter VIA Rail, mit der nun der ganze transkontinentale Personenverkehr abgewickelt wird. Später wurde die Originalstrecke über Regina und Calgary nach Toronto eingestellt und neu auf der Strecke der CN über Saskatoon und Edmonton geführt. Die Länge der Strecke von Vancouver nach Toronto beträgt heute 4‘466 km.

    Gezogen werden die Züge durch Dieselloks des Typs F40PH-2D von General Electric. Das Monstrum wiegt 118 Tonnen, hat einen Motor mit 16 Zylindern und kommt auf 90 km/h.

    Es befinden sich jeweils zwei Loks an der Spitze des Zuges. Die erste zieht den Zug, die zweite liefert als Generator den Strom für die ganze Komposition.
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  • Day12

    Hoch hinaus

    August 5, 2017 in Canada ⋅ 🌙 16 °C

    Wohnung aufräumen und putzen, restliche Reiseausrüstung besorgen und unsere Rücksäcke packen; das waren in etwa unsere Hauptbeschäftigungen während der letzten Tage vor unserer Abreise. Zwischendurch mal etwas essen und trinken und ein bisschen schlafen, für viel mehr reichte die Zeit aber nicht. Umso erleichterter waren wir dann, als wir am Freitag Vormittag endlich im Zug Richtung Zürich Flughafen sassen.

    Nach rund 10 Stunden im Flugzeug mit Umsteigen in Kevlavík kamen wir am Freitagabend wohlauf aber ziemlich müde in Toronto an. Bequem erreichten wir vom Flughafen aus mit der Bahn das Stadtzentrum und mussten dort quasi nur noch zwei Mal stolpern, bis wir bei unserer Unterkunft angekommen sind. Für die nächsten paar Nächte wohnen wir im 49. Stockwerk eines Wolkenkratzers. Der Blick aus unserem Zimmer ist schlicht atemberaubend, sowohl bei Tag als auch bei Nacht.

    Heute haben wir uns bereits ein bisschen mit Toronto vertraut gemacht und wir freuen uns sehr, diese Stadt in den nächsten Tagen genauer zu erkunden.

    Wer mehr Bilder sehen möchte, kann diese Seite besuchen: https://adobe.ly/2gZ7phH
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  • Day18

    To Toronto with Love

    August 11, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Liebes Toronto

    Als ich dich vor 14 Jahren das erste Mal besuchte, konnte ich nichts mit Grossstädten anfangen. Folglich betrachtete ich dich von Anfang an mit einer gewissen Abneigung und es war dir daher kaum möglich, mein Herz zu gewinnen. Ich tat dir völlig unrecht.

    Mit dem Wissen, dass sich meine Einstellung gegenüber Städten in der Zwischenzeit grundlegend geändert hat, habe ich mich die letzten Wochen sehr darauf gefreut, dir eine zweite Chance geben zu können. Anne-Claire und ich haben nun fast eine Woche in deinem pulsierenden Herzen verbracht und haben uns beide ein bisschen in dich verliebt. Es fällt uns schwer, dich morgen wieder zu verlassen, auch wenn wir uns sehr auf unser nächstes Ziel freuen.

    Von der belebten Yonge Street über gemütliche Quartiere mit einladenden Restaurants bis hin zu ruhigen Stadtparks hast du uns alles geboten. Offen und tolerant wie du bist sind wir auf viele kulturelle Veranstaltungen aller Art gestossen, und auch Sportbegeisterte kommen bei dir voll auf ihre Kosten. Hoch oben auf dem CN Tower haben wir einen wunderbaren Ausblick auf deine Millionen von Lichtern genossen und auf den Toronto Islands in aller Ruhe die vielen Eindrücke in uns verarbeitet. Du hast mir zudem bewiesen, dass Kanada nicht nur Filterkaffee à la Tim Hortons kennt sondern auch einen ordentlichen Espresso hinbekommt. :-)

    Natürlich hast du auch deine Ecken und Kanten, deine stinkenden und dunklen Orte. Aber wirklich unwohl haben wir uns in den vergangenen Tagen nie gefühlt. Das einzige, was wir ein bisschen bereuen, ist der Ausflug zu den Niagarafällen, was sich halt so anbietet, wenn man schon mal in der Nähe ist. Und so imposant und im wahrsten Sinne des Wortes berauschend diese gigantischen Fälle auch sind; der ganze Tourismus und die an Las Vegas anmutende Stadt Niagara Falls verderben die ganze Magie.

    Morgen müssen wir dich wie gesagt vorerst verlassen. Es zieht uns gen Norden in den Algonquin Provincial Park, wo wir 10 Tage mit Wandern und Kanufahren verbringen werden. Nach diesem Abenteuer werden wir noch einmal kurz bei dir vorbeischauen, um uns auf die weitere Reise vorzubereiten. Wir freuen uns schon jetzt auf diesen kurzen Besuch, es wird sich bestimmt ein bisschen so anfühlen wie nach Hause zu kommen.

    Love,
    Simon

    Mehr Bilder von unserer Reise: https://adobe.ly/2gZ7phH
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  • Day2

    Toronto Harbour Front

    September 9, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 17 °C

    The most important thing when arriving in America from Europe: staying awake 😁
    The beautiful weather really made it easy for us to do so.. so we quickly checked in at our Hotel, Westin Toronto Harbour Castle, took a shower and went directly to the Harbour Front located directly at the hotel 😎

  • Day18

    San Cristóbal, Palenque, Aqua Azul 1

    May 18, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    San Cristóbal de las Casas, Palenque, Aqua Azul were all part of our mini journey through Chiapas.

    We took an overnight bus from Oaxaca to San Cristóbal de las Casas where we spent the day wandering the cobblestone streets. We experienced the more bohemian, hippy side all the way to full on local market complete with vendors selling chickens where we were the only non-Mexicans.

    The high-altitude colonial city in the heart of indigenous Chiapas is an interesting mix of modern and Maya, with cosmopolitan cafes and traditional culture. For those not familiar with the struggles of the indigenous and their David vs. Goliath battles with the Mexican army, read up on the Zapatistas and their leader, Marcos. They managed to fight off the army and retain much of their independence. Zapatistas are much revered in the state of Chiapas.

    Unfortunately we had but a day for San Cristobal De Las and it was time to get to the nearest airport, Tuxtla Gutierrez - normally about an hour and 15 minutes away - for our flight to Palenque. We had left our backpacks at the bus station when we arrived from our overnight bus trip from Oaxaca, easier and lighter to walk around the city. We walked back to the station to pick them up and then started looking for a taxi because there was no bus at that time that went to Tuxtla Gutierrez airport. They first driver wanted too much (we had asked around to know the normal price), the second didn't want to do the long drive but on the third did try we hit paydirt.... or so we thought.

    He first stopped to pick up his wife and drop her off somewhere, it was quick so not a huge deal and it's not that uncommon in Mexico so we rolled with it. Then he said he had some sort of meeting to go to but it would be quick. At that point we said if he couldn't take us right now, that's fine but we'll get out and take another taxi because we had a flight to catch and there was no time. He said ok fine we'll go now. He then proceeded to drive like a fucking maniac, passing every thing in site and hitting 130 sometimes on the curvy one lane highway. We got to the airport in under an hour. I think he was getting his revenge. Gi was terrified and even I, who doesn't mind a little speed, was slightly unnerved.

    It was a quick 25 minute flight on a Braer ERJ145 jet into the jungle of Palenque. Gi had booked a small hotel in the jungly, hotel zone area of the city of Palenque but since they were doing some construction on the hotel when we got there they put us up at their swanky sister hotel across the street. It was kind of resort-like but had a pool so that was cool.

    This was our home base for a couple of days as we visited the amazing waterfalls and natural pools of Agua Azul on the first day and the magical ruins of Palenque the next. Enjoy the pics!
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  • Day18

    Valladolid

    May 18, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    After two wondrous days in Palenque it was time to hit the road for the last part of our journey, the Yucatán. I had chosen Valladolid and Holbox for our final two destinations.

    Valladolid is the smaller, lesser known of the main Yucatán cities, Mérida being the larger, more well known and more beautiful. But Valladolid has cenotes my friend, and for those who have never had the experience of seeing and swimming in a cenote, it is truly a breath taking experience. They are underground caves with water, some have a large opening which are very visible from above, whereas others have small hidden entrances that you enter only to have this incredible world open up once you descend a few (or many) steps into the earth. The Yucatán is full of these as there are no rivers, all the water is below ground in cenotes, and underground tunnels and rivers linking them.

    And the coolest thing is some of the best cenotes in are a mere bike ride away from Valladolid so we rented bikes from the lovely hostel we were staying at and spent the day biking and swimming in these incredible natural pools... it was a great day.

    But the trip to Valladolid was not without its challenges. It was another overnight bus to get to Valladolid from Palenque with a change of bus in Mérida. The Palenque to Mérida stretch was the overnight part and I had placed my daypack in the overhead shelf when I got in the bus with the intention of taking it down after I got settled in but I was so tired I fell asleep before talking the daypack down. Those of you who have taken overnight buses in Mexico or anywhere else for that matter probably probably have an inkling of what's coming next and you're shaking your head thinking, oh oh rookie mistake.

    Yep, rookie mistake indeed and one for which I paid. When we arrived at the Valladolid hostel and were asked how we wanted to pay, I said credit card as is my habit (gotta get those points!). I went into my daypack for my nifty little plastic credit card holder and dug around. A slight sense of dread spread through me...i couldn't find it. And then it hit me, my rookie mistake was about to complicate my life and cost me some serious time.

    Gi and I had witnessed a commotion on the bus in the middle of the night which we were trying to figure out what it was about. We had both been Gi and I had been woken up by one man, a young, Mexican man seeming to be arguing or yelling at another and even pushed him at some point back into his seat. That other guy, defensive, saying something like, "I was just going to the washroom". We thought it strange and were wondering what all that was about. Now, as the realization that my wallet had been stolen, it all made sense. That guy was a thief who travels on night buses and waits for the passengers to fall asleep and then looks for bags he can steal from. I was angry at him of course but more ashamed and upset at myself for leaving my bag there - a goddamn rookie mistake. Now as some of you know, I can be pretty hard and unforgiving to myself for stupid mistakes but age, meditation and just working on trying to be a better version of me helped me get over the ordeal relatively quickly. Gi and I did end up having a mini quarrel later that day but hey, we are both on a journey and still have a bit of work to do.

    Oh yeah, we also went to jail but fear not, we were not incarcerated. Very close to Valladolid, there's a prison in a village called Ebtun. The prisoners make beautiful, high quality hammocks and we biked over to buy a hammock.

    See you in Holbox!
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You might also know this place by the following names:

Air Canada Center

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