Colombia
Conjunto Florida Verde

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84 travelers at this place

  • Day2

    Medellin

    January 16 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    We visited Medellin today, specifically Comuna 13, which is an area of Medellin where people live. There are small winding roads and there are lots of people. In the past, Medellin was one of the most dangerous cities in the world, with a man called Pablo Escobar who was a cocaine drug lord and monopolised the cocaine trade with America in the 80s and 90s. He was the wealthiest criminal in history—dying with a net worth of 30 Billion USD which is 59 Billion USD in today’s money. Back them, Pablo used to hire kids as young as 6 years old to work for him, most ended up dying. The average life expectancy was about 18 years old due to all the shootings between the gangs that lived in Comuna 13. Most people would have friends that they will never see again because they were shot or mysteriously “disappeared”.

    We visited a museum which was about the crime of the city and Pablo Escobar. There was a room with lots if pictures of families together and then the pictures went black and white, and the person still in colour was victimised by gangs or Escobar. This made me realise that anyone can be affected , no matter how “normal” or “innocent” you may seem.

    There is a small playground in Comuna 13 and whoever built it wanted people to not forget their inner child, because children’s fights last a very short time, and they wanted the fighting to stop between the gangs.

    Over the years, this city of Medellin has had a huge transformation from the most violent city in the world to being a city of hiphop! The 4 stages of hiphop are : Music, Graffiti, Break Dancing and Rap!! Despite all terrible things this town has witnessed, they still manage to be happy and move on and not dwell in the past, no matter how hard that can be. Art and music have definitely hada big impact on how the city has transformed.
    One of our guides was a hip-hop artist and we got the chance to watch a break dance by his group. We also got the chance to do graffiti!!
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  • Day3

    Medellin

    January 17 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Today we visited the Medellin downtown. We saw sculptures by Fernando Botero. He is the most famous artist in Colombia and is 86 years old!! He even drew a picture of Pablo Escobar dead on a rooftop! He makes his drawings have bigger proportions than normal for example he makes them have huge heads. These are referred to as Gordos ( fat man ) and Gordas ( fat lady ).

    Next we visited the downtown marketplace. It was extremely busy, and crazy and it felt like you could buy just about anything, although I thought “ha I bet they don’t have saddles” and we turned the corner and we saw a saddle shop!! Aha!! I held my backpack in front of me because it was known as being one of the most dangerous parts of Medellin. There was also black markets hidden everywhere around us where you could buy drugs and prostitutes.

    There was also some very interesting architecture in Medellin and one building looks like a pencil stack!! I’ll put some photos of lots of different architecture.

    A guy claiming to be an artist came to draw my picture and it was so bad I thought he was a con- artist ahahaha!!
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  • Day54

    Back to reality.... hola Medellin

    February 11 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    From Cali to Medellin via Bogota....
    I left Cali, ready to immerse myself back to the reality.
    It is easy to have a peaceful spirit in a place like Yogendra where you are surrounded by nature, loving people, perfect food, silence, the sound of the birds, the sun, the moon...
    And few hours later you are in Medellin.
    3 Millions people city. A lot of cars, trains, buses.... a lot of people.... indigents, prostitution, poverty, criminality.... back to reality.
    Medellin is the second biggest and second important city in Colombia, after Bogota. Medellin has many labels: one of the most popular cities in Latin America, the most innovative, the most creative, perfect for entrepreneurs, the most progressive.... but also one of the most dangerous. Not like obviously dangerous but in the underground. There re officially 84 organized criminal bands that control every neighborhood in the city.
    For sure a big contrast after three weeks in Cali.
    A radical immersion back to life.
    Now I need a beach.
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  • Day45

    Auf den Spuren von Pablo Escobar

    May 5, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sind jetzt seit 3 Tagen in Medellin und erleben eine aussergewöhnliche Stadt. Dazu schreiben wir in ein paar Tagen. Heute wollen wir ausschließlich von der gestrigen Pablo Escobar Tour berichten.

    Wir wurden um 9.00 Uhr in der Unterkunft von Diego, unserem Guide, abgeholt. Als wir zu ihm ins Auto stiegen ahnten wir noch nicht, wen wir da vor uns haben. Gleich zu Anfang verkündete er uns, dass er Teil des Medellin Kartells war und jahrelang Kokain von Mexiko nach New York schmuggelte. Wahnsinn! Irgendwie war es ein beklemmendes Gefühl bei ihm im Auto zu sitzen, andererseits wahnsinnig interessant, und wie könnte so eine Tour authentischer sein? Natürlich löcherten wir ihn mit Fragen. Ursprünglich war er Fussballspieler und verdiente um die 200 Dollar pro Spiel. Dann wurde er irgendwann von einem anderen Spieler gefragt, ob er nicht so richtig Geld verdienen wolle, und er stieg ein. Da er sowohl die kolumbianische als auch die Staatsbürgerschaft der vereinigten Staaten hat, war er der perfekte Mann für den Schmuggel. In New York hatte er 50 Leute unter sich, somit war er ein Dealer im großen Stil. Zwischen ihm und Pablo Escobar war nur sein Boss gewesen, der ihn nach eigener Aussage immer sehr gut behandelte und bezahlte. Im Alter von 20 Jahren hatte er bereits 2 Millionen Dollar auf dem Konto. Allerdings wurde er geschnappt und verbrachte 12 Jahre im Gefängnis, sein Vermögen wurde natürlich beschlagnahmt. Jetzt macht er also Touren für Touristen!

    Zunächst fuhren wir an den Ort, wo Escobars Haus bis vor 2 Monaten stand. Es war 6-stöckig, früher waren darin Kunstschätze im Wert von 100 Mio. $. Die Regierung von Kolumbien will das Thema Pablo Escobar am liebsten totschweigen und ist gerade dabei, sämtliche Erinnerungen auszumerzen. Dann fuhren wir zum Friedhof, wo Escobar und der Rest seiner Familie begraben sind. Auch hier herrscht reges Interesse, es kommen wohl bis zu 300 Leute am Tag zum Grab. Dann ging es zum Ort, wo er sich die letzten 3 Monate vor seinem Tod verschanzt hatte. Dort wurde er aufgrund langer Telefonate mit seiner Familie von der Polizei aufgespürt. Daraufhin hat sich selbst erschossen oder er wurde erschossen, hier gehen die Meinungen auseinander. Die Wahrheit wird man wohl nicht erfahren. Zuletzt fuhren wir noch in das Pablo Escobar Viertel. Dort hat er 860 Häuser für Arme gebaut und verschenkt. Deswegen wird er dort nach wie vor wie ein Heiliger gefeiert, in vielen Häuser hängt statt einem Bild von Jesus eines von Pablo Escobar. Viele vergessen dabei scheinbar völlig, wie viele Menschen er auf dem Gewissen hat. Hier gibt es sogar ein winziges Museum das in Privatbesitz ist, was der Regierung ein Dorn im Auge ist.

    Unser Guide hat trotz seines Hintergrundes versucht, die Person Pablo Escobar so neutral wie möglich zu beschreiben. Wir fanden, dass es extrem informativ und authentisch war. Das Thema hat uns so beschäftigt, dass wir abends auf Netflix anfingen die Serie “Narcos“ zu schauen.
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  • Day68

    Exploring Medellín Vol. II

    August 18, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir haben den Tag heute nochmals dafür genutzt, um die zweitgrößte Stadt Kolumbiens weiter zu erkunden. Diesmal vor allem wieder mittels einer unserer Lieblingstransportmittel in Südamerika, die Cable Cars. Der erste Stop wurde jedoch schnell verkürzt, da unser Ziel, der Parque Arvi, auf Grund Überfüllung geschlossen wurde (auch in Südamerika werden Sonntage eben für Familienausflüge genutzt). Alles halb so schlimm, da wir trotzdem eine tolle Sicht auf die Stadt hatten. Weiter ging’s also zur nächsten Cable Car nahe der Communa 13. Dort konnten wir sehen, dass es in Medellín viele Viertel gibt, die deutlich ärmer wirken als Communa 13. Vor dieser Cable Car Fahrt haben wir noch einen Stop in Downtown Medellín gemacht, was aber tatsächlich nicht besonders schön ist und wo sehr viele Drogenabhängige und Prostituierte auf den Straßen zu sehen sind. Es ist wirklich interessant, wie nahezu in allen südamerikanischen Metropolen das Zentrum meistens deutlich herabgekommener und „shadier“ wirkt als andere Viertel. Zum Abendessen haben wir uns nach langer Zeit dann mal einen Döner gegönnt und dort ein super interessantes Gespräch mit dem Besitzer geführt, der aus Istanbul kommt und etwa 30 Jahre in Berlin gelebt hat. Es war spannend zu hören, wie sich das tatsächliche Leben und Arbeiten hier in Kolumbien abspielt. Gleicht geht’s dann zum Nachtbus Richtung Cartagena - wir sind gespannt ob es bei den angekündigten 13 Stunden bleibt :DRead more

  • Day67

    Communa 13

    August 17, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Medellin ist bekannt für Drogen (Escobar), Gewalt und Kriminalität. 2010 galt die Stadt noch als gefährlichste Stadt der Welt. Im Jahr 1991 kamen insgesamt 6000 Menschen gewaltsam zu Tode, fast 20 am Tag. Was besonders für die Communa 13 galt. Heute ist dieses Viertel mehr Künstler- als Problemviertel.
    Unser Guide in der Communa 13 war eine 20 Jährige deren Vater, als sie 6 war, von einer Gang getötet wurde, weil er eine unsichtbare Grenze (Grenzen zwischen den Einflussgebieten rivalisierender Gangs) übertreten hatte. Sie hatte viele emotionale und spannende Geschichten über die Stadt und das Viertel zu erzählen. Auf die Frage, wer vor der Reise von Anderen gewarnt wurde, haben fast alle aus der Gruppe die Hand gehoben. Ihr Traum ist es, eines Tages keine Meldung mehr bei dieser Frage zu sehen. Und dafür arbeitet sie Tag für Tag. Ihr war es besonders wichtig, dass wir vielen Leuten von unseren Erfahrungen hier erzählen. Und dass die Leute hier sehr freundlich und besonders gastfreundlich sind.
    Und das tun wir hier ;) Medellin ist eine super schöne und vielfältige Stadt, die mit modernen stylischen Cafes und kleinen Geschäften aufwartet. Die florierende Partyszene in El Poblado wird dann heute Abend noch erkundet :)
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  • Day25

    Medellín, pulsierende Metropole

    January 24 in Colombia ⋅ ☁️ 24 °C

    Gestern ging es weiter von Costa Rica nach Kolumbien. Der Flug führte von San José, via Panama City nach Medellín. Wir sind im Novotel El Tesoro untergekommen. Es liegt ein bisschen erhöht. Man geniesst von dort einen super Blick auf die 2,5 Mio. Einwohner Metropole.

    Nach dem Frühstück sind wir auf eigene Faust losgezogen und haben bereits einige imposante erste Eindrücke genossen. Auf der Plaza Botero sind einige wunderbare Statuen von Fernando Botero ausgestellt. Rundherum herrscht eine rege Geschäftigkeit. Das wurde uns dann bald zuviel und wir bestiegen die S-Bahn, um zur berühmten Luftseilbahn zu gelangen. Mit dieser schwebten wir über die Dächer von Medellín. Es war auf verschiedene Arten eindrücklich. Die Seilbahn geht hoch bis 2500m (Medellín liegt auf 1600m) zu einem Nationalpark (Parque arvi) . Allerdings begann es dann zu regnen und wir fuhren wieder zurück ins Hotel.

    Den Abend lassen wir im El Poblado-Quartier ausklingen. Da gibt es viele schöne Restaurants und Bars.
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  • Day4

    Trip to Medellin

    October 11, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

    After a 10 hours bus trip I arrived in Medellin. The bus was actually very comfortable altough the bus driver drives crazy :D and the landscape during the ride was amazing. Before we arrived the destination we had a huge thunder storm but coming to Medellin by night was stunning.Read more

  • Day12

    Medellín en el día de la madre

    May 12, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 21 °C

    Stadt der Kontroversen.....
    Gemäss Reiseführer die zweitgrösste Stadt von Kolumbien - gewaltig......
    Spannende Fahrt mit der Metro und Seilbahn inkl. Aussicht über Medellin.
    Danach Tour durch "Candelaria".....mit Cola-Flaschen-Klau aus Rucksack.....🤔......aber nichts Schlimmeres passiert....😓
    Dann noch ein paar Stationen mit der Metro hin & her getuckert......bei schwülen 27 Grad quasi wie eine Wohlfühl-Oase.....
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