Colombia
Departamento de Santander

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Santander
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Travelers at this place
    • Day 145

      Canyon del Chicamocha

      June 16, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Onze laatste daguitstap was een flinke wandeling, op een verlenging van dezelfde stenen weg van in Barichara (de camino real). We wandelden echter een ander stukje, van het dorpje Villanueva tot aan Jordan.

      Deze 15km lange wandeling liep langs de adembenemende canyon del Chicamocha waar we ongestoord konden blijven genieten van een eindeloos zicht over glooiende heuvels rond de Chicamocha rivier.

      De tweede helft van de wandeling was steil bergaf en eindigde in Jordan, waar we toekwamen rond 17h30 in de avond, zonder vervoer terug naar ons hostel. Jordan was letterlijk twee straten groot, en er was op dat uur niemand meer te zien. We moesten nogal serieus onderhandelen met locals om ons met hun brommer terug naar omhoog te brengen (1.5km hoogteverschil) zodat we een bus terug naar huis konden nemen.

      Uiteindelijk is het ons toch gelukt en konden we gaan uitrusten, klaar voor vertrek richting Medellin.
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    • Day 200

      Zwischenstopp

      September 20, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

      Eine 11-stündige Reise führte uns in die Hauptstadt des Departements Santander, nach Bucaramanga.
      Die grosse Stadt diente uns lediglich als Zwischenstopp und irgendwie waren wir am folgenden Tag auch dementsprechend motiviert. 💁‍♀️💁‍♂️
      Wir gestanden uns das auch kurzum ein und verzichteten auf grosses Sightseeing, sondern schlenderten durch unser Quartier und drehten eine Runde durch ein Einkaufszentrum. 😅
      Dort hingen wir sehr begeistert im Decathlon rum, wo sich Chantal einen neuen Pulli gekauft hat.
      Zu unserer Überraschung haben wir unterwegs das Kaffee "Berna" entdeckt, wohl in Schweizerhand, es sah jedenfalls dementsprechend innen so aus.
      Die Schweizer waren leider nicht Zuhause, aber wir haben sie fleissig mit Kuchenessen unterstützt. Sonst verbrachten wir die Zeit im Hostel mit Kochen und Pingpong spielen mit einem Kolumbianer und einem Belgier. 🏓👩‍🍳👨‍🍳🏓
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    • Day 32

      some days suck!

      August 24, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

      Our goal was to escape the Caribbean heat and make it to the Cordillieres mountains for cool nights and pleasant days. Today we made it all the way to Bucamaranga, where we had found a larger grocery store to shop for the next few days (if you eat more then local fruits or fried dulce rings, handed to you at every speedbump, its not easy to go shopping) . Since there is never any parking in colombian cities, i droped Susanne off and promised to drive cicles and pick her up again. But then i saw the sign for the underground parking (with big notices to observe height limits of 2.40 meters. Anyhow , i parked found my wife , we shopped happily . But on the way out i hit a fire sprinkler ( and yes we are right around 2.40m high) , which caused the whole garage to flood . We were stopped and asked to wait for security. hours passed , we met friendly people trying to help us , but the el jefe (the boss) didnt show. We had long difficult discussions in spanish without understanding a lot . one of the guys took his motorbike to the hardware store to get an estimate for the broken fire sprinkler. As it was getting dark we started to worry about finding our selected overlander suggested camping spot. At last they let us go with a hefty deposit and promise to return after the weekend . It was dark when we left ( against overlander #1 rule" never drive at night " ) . Plus it was a big city with an unimaginable kaos of traffic . Then it stared raining ,and our planned restaurant- camping turned out to not exist after several tries. So we drove further out of the city and finally found a restaurant , balneario with camping spots . They charged us double for 1. being the only guests 2. arriving after dark. 3. arriving in the rain . But we are so happy to pop the roof and make ourselves a simple dinner in our own four walls!Read more

    • Day 10

      Auf nach San Gil

      October 1, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      Während wir unser Lunchpaket für die anstehende Busfahrt zubereiteten, bekamen wir das Angebot nach Tunja zu unserem Umsteigepunkt mit dem Auto mitgenommen zu werden. Nachdem das Gepäck verladen und wir angeschnallt waren, freuten wir uns auf eine schnelle Ankunft. Doch es kam anders als erhofft. Da die Bremsen des Autos nicht funktionierten, war der Bus doch die bessere Entscheidung. In Tunja angekommen, hatten wir ca. 1h Aufenthalt und trafen zwei, uns schon vom Wandern bekannte, deutsche Männer wieder. Im Gegensatz zu dem einen Mann haben unsere Mägen bislang alles fast ganz gut verkraftet. Toi toi toi.
      Bis nach San Gil fuhren wir in einem Luxusliner an Bus mit viel Beinfreiheit und Sitzen, die man bis in eine Liegeposition verstellen konnte, weiter. Allerdings ließ ihn die gut gemeinte Klimaanlage wie eine Eiskammer anfühlen. Im Gegensatz zu den warmen Temperaturen außerhalb des Bus'. Wir merken, dass wir auf dem Weg zur Karibik sind. :) In San Gil sind es durchschnittlich 24 °C. Es ist keine schöne Stadt, hat aber in der Umgebung viele Outdoor-Aktivitäten und schöne Ausflugsziele zu bieten, von denen wir sicherlich in den nächsten Tagen einige unsicher machen werden.
      Geschafft von der 6h Busfahrt, ließen wir den Tag in der Hängematte ausklingen.
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    • Day 11

      La cascada de Juan Curí

      October 2, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

      Auf die Empfehlung des Hostelbesitzers hin, machten wir uns heute auf den Weg zu einem nahegelegenen Wasserfall. Da wir uns nicht verausgaben wollten, sollte eine Wanderung von 20min völlig in Ordnung sein. Blattschneiderameisen, Vogelgezwitscher, bunte Schmetterlinge und eine tolle Aussicht versüßten uns den Weg. Der Wasserfall stellte schließlich unsere Balance- und Kletterkünste auf die Probe und bot einen herrlichen Anblick. Auf dem Rückweg entdeckten wir einen weiteren, steileren Weg, um noch etwas höher zum Wasserfall zu gelangen. Natürlich ließen wir ihn nicht aus und wurden schließlich mit einem schönen Ausblick belohnt. Der Regen ließ leider nicht lange auf sich warten, sodass der Rückweg einer Schlitterpartie glich. Völlig durchnässt kamen wir wieder in San Gil an. Schnell getrocknet von der Sonne kauften wir noch viel Obst und frische Zutaten für Nudeln mit Tomatensoße, die wir uns anschließend zubereiteten und genossen.
      Zum Nachtisch durfte jede von uns noch eine geröstete Ameise probieren, die hier als Delikatesse gelten. Der Hostelbesitzer meint es echt gut mit uns. ;)
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    • Day 12

      Vom Fliegen zum Schaukeln

      October 3, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

      Am Abend zuvor buchten wir unsere erste Extremsportart - das Paragliding.
      2h bevor unser Wecker klingelte, wurden wir wieder durch Glockengebimmel und Gesang unserer Nachbarn geweckt. 😅🙈 Dennoch starteten wir munter mit einem Frühstück in den Tag, bevor wir von der Agentur abgeholt wurden. Mit Vorfreude und Aufregung fuhren wir in einem kleinen Bus Richtung Canyon, von wo aus der Flug starten sollte. Doch die Aussicht und der anfängliche Regen ließen nichts Gutes hoffen. Eine Stunde warteten wir auf dem Berg vergebens, dass das Wetter und der Wind sich besserten. Da die Sicherheit höchste Priorität hat, wurde der Flug für diesen Tag leider abgesagt. Auf der Heimfahrt beschlossen wir den Tag in unseren bereits geliebten Hängematten zu genießen. Mit Telefonaten nach Hause, einem Buch und einer Spanischlektion gestalteten wir den Rest unseres Tages.Read more

    • Day 13

      "Forward my team!"

      October 4, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      Mit einem flauen Magen fanden wir uns am frühen Morgen beim Veranstalter für Wildwasser-Rafting wieder. Da San Gil bekannt für seinen Fluss "Suarez" mit Stromenschnellen der Klasse 4-5 laut der International Scale of River ist, kamen wir nicht drumherum uns in dieses Abendteuer zu stürzen. Die höchste Klasse dieser Einteilung ist die 6, sodass wir uns auf ein reißendes Gewässer einstellten. Lisa hat bereits Raftingerfahrungen mit Stromschnellen bis zu Klasse 2 gesammelt, weshalb wir uns nicht sicher waren, worauf wir uns genau einließen. Auf der Fahrt zum Fluss konnten wir uns zunächst während Gesprächen mit anderen aufgeregten Raftern ablenken. Am Fluss angekommen, sollte es endlich losgehen. Überschüttet mit Sicherheitshinweisen, "Im Falle wenn.." - Situationen und Übungen der Kommandos ging es nun für uns in die Fluten. Die erste Stromschnelle war noch sehr sachte, aber es sollte noch schneller, nasser und wackliger werden. Angeleitet von unserem Steuermann paddelten wir kräftig vorwärts, rückwärts und sprangen ins Boot, falls es mal sehr brenzlig wurde. Nach jeder Stromschnelle feierten wir mit einem high five, dass keiner aus dem Boot gefallen ist und wir sie so gut gemeistert haben. Zwischen den Stromschnellen war Zeit zum Schwimmen bzw. Treiben lassen und natürlich die umliegende Natur und die Berge zu genießen. Nach zwei Stunden rasanter Fahrt, einigen Schreckmomenten und einer Menge Spaß wartete ein leckeres Mittag am Rande des Flusses auf uns. Leider bedeutete dies auch das Ende dieses Erlebnisses.

      Der Tag sollte aber noch nicht vorbei sein. Am Abend fuhren wir mit einigen Raftern zu einem Salsaabend, um ein paar Tanzschritte zu lernen. Lisa wurde direkt von einem Kolumbianer zum Tanzen aufgefordert und konnte unter Jubeln seiner Freunde ein paar Schritte aufs Pakett legen. Anschließend lernten wir noch unter Anleitung ein paar Tanzschritte und genossen die Musik. Es gilt noch abzuwarten, ob wir unsere Hüften irgendwann genauso kreisen lassen können, wie die Kolumbianer.
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    • Day 14

      Endlich fliegen

      October 5, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

      Auf den heutigen Tag freuten wir uns besonders. Wir wussten, dass wir mit unseren Bekanntschaften vom Vortag gemeinsam zum Paragliden fahren werden. Die Aufregung blieb zunächst aus, da uns die ersten Schritte Richtung Mountain schon bekannt waren. Eher kam ein Gefühl der Freude, über beste Voraussetzungen am heutigen Tag, auf. Hoch oben angekommen, genossen wir zunächst die Aussicht, bevor alle Sicherheitsinstruktionen sowie der Ablauf des Fliegens geklärt wurden. Anschließend hieß es warten bis unser Name aufgerufen wurde und wir einem Piloten zugewiesen wurden. Da nur 6 Piloten am heutigen Tag flogen, gab es insgesamt 4 Durchgänge. Die Zeit ohne Flug verbrachten wir mit netten Gesprächen und staunten über die anderen Paraglider. Schließlich war es soweit - unsere Namen wurden aufgerufen. Wir begrüßten unseren Piloten und bekamen unsere Ausrüstung umgeschnallt. Jetzt zeigte sich ein kurzzeitiges Kribbeln im Bauch. Nachdem der Schirm in der Luft war, hieß es aber schon: "¡Corre! - Lauf!". Bereits nach wenigen Schritten und Sekunden saßen wir super komfortabel in unserem Sitz. Die Sicht auf die Landschaft war unglaublich schön und das Gefühl, frei wie ein Vogel zu sein und einfach durch die Lüfte zu segeln, ist genial! Etwa 30 Minuten wurden wir vom Wind getragen. Mal näher an der Landschaft, mal hoch oben in der Luft.
      Mit den Füßen zurück auf festem Boden fühlte es sich zunächst komisch an. Dennoch hatten wir genügend Zeit, um wieder anzukommen. Am Nachmittag waren wir zurück. Zum einen hungrig und zum anderen müde von der ganzen Sonne kauften wir nur noch schnell frisches Obst und Gemüse zum Essen, bevor der Abend für uns gemütlich in der Hängematte ausklang.
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    • Day 15

      Durch die Gassen von Barichara

      October 6, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

      In der Nähe von San Gil liegt die kleine Kolonialstadt Barichara, welche heute unser Ausflugsziel war. Ebenfalls wie Villa de Leyva zeichnet sie sich durch ihre Pflastersteinstraßen und weißen Häuser aus. Durch etwas Farbe glänzte sie allerdings in einem ganz anderen Charme und wirkte sehr einladend auf uns. Nach einem leckeren Mittagessen in einer der schmalen Gassen machten wir eine kurze Wanderung bergab zu einem weiteren kleinen Kolonialdörfchen, Guane. Der Weg ließ uns auf den Suarez im Tal und die gegenüberliegenden Berge blicken. Es war neben den vielen Pflanzen eine herrliche Aussicht. Unsere Füße taten allerdings nach einigen Metern weh, da wir mit Sandalen nicht das beste Schuhwerk für diese spontane Wanderung trugen. Bis zum Marktplatz von Guane gingen wir durch verlassene Gassen und wurden ab und zu von einheimischen Frauen aufgehalten, die uns frische Säfte anboten. Nachdem wir rausgefunden hatten, wann unser Bus fahren sollte, genossen wir in der Nachmittagssonne einen Lulosaft. Lulo ist eine typisch südamerikanische Frucht, die süß-säuerlich schmeckt und damit sehr erfrischend-lecker nach der Wanderung war. Den Tag ließen wir, wieder im Hostel angekommen, in einer gemütlichen Runde ausklingen.Read more

    • Day 16

      Unser letzter Tag in San Gil

      October 7, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

      Unseren letzten Tag in San Gil gingen wir gemütlich an. Zunächst kauften wir ein Busticket für den Abend und schlenderten anschließend durch einen nahegelegenen Park, in dem es Natur und einige Tierarten zu entdecken gab.
      Das Treiben der Kleinstadt, in der wir uns mittlerweile gut eingelebt hatten, genossen wir ein letztes Mal auf dem zentralen Platz mit einem Kaffee to go und Keksen. Ein Fanfaren-Zug zog unsere Aufmerksamkeit zum Schluss auf sich, dem wir uns auf dem Weg zurück ins Hostel anschlossen. Ein letztes gemeinsames Bier in geselliger Runde beendete unseren dortigen Aufenthalt.
       
      Mit dicken Klamotten ausgestattet, da wir bereits mit Busklimaanlagen Erfahrungen hatten, fanden wir uns am Busterminal ein. Nach 3h Fahrt war unsere Reise auf Grund von technischen Problemen vorerst vorüber. Unsere Mägen dankten uns diese Pause als auch den Fahrerwechsel. Der Ersatzbus war schon ein bisschen in die Jahre gekommen, versprühte seinen eigenen Duft, hatte aber die gleiche Power den Bus in einen Kühlschrank zu verwandeln. ;) Nach 14,5 h haben wir endlich unser nächstes Hostel in Santa Marta erreicht.
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    Departamento de Santander

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