Colombia
Departamento de Santander

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44 travelers at this place:

  • Day85

    Hola, qué tal!

    Willkommen in Cartagena! Früher war es die Stadt in der afrikanische Sklaven zu tausenden auf dem Markt angeboten und nach Nordamerika gebracht wurden, das geraubte Gold nach Spanien verschifft wurde, oder Captain Morgen sein Unwesen trieb. Heute ist es eine sehr gut erhaltene Kolonialstadt die täglich von tausenden Touristen besucht wird.

    Bei unserer Überfahrt von Panama haben wir uns beide eine ordentliche Erkältung eingefangen und wir müssen uns für einige Tage auskurieren. Nur fällt es uns sehr schwer sich bei 35°C und einer unerträglich hohen Luftfeuchtigkeit auszuruhen. Wir sind total platt...!

    Wir entscheiden uns die Küste zu verlassen und wollen ins Hochland um bei für Hunsrücker annehmbaren Temperaturen dem Tourismus zu entfliehen. Erst geht es für ein paar Tage nach Santa Cruz de Mompox, einer quirligen colonialen Kleinstadt am Rio Magdalena bevor wir nach San Gil unweit der venezuelanischen Grenze aufbrechen.

    Was uns auffällt ist, dass sehr viele Menschen aus Venezuela sich hier in Mompox niederlassen um einer Arbeit nachzukommen, da es aus politisch und wirtschaftlichen Gründen dort nicht mehr möglich ist. Auch unser mit Kakalaken bestücktes Hostal wird von einer Frau aus Venezuela geführt. Entlang der Straßen betreiben viele kleine Verkaufsstände, oder bieten Dienstleistungen aller Art an. Ich hatte mich an einem Stand schon fast fürs Haare schneiden entschieden. Ich habe es echt nötig ;-) Die Sorge war nur, daß ich dann genauso aussehe wie der Rest der Leute, die dort bedient wurden... fast kahl rasiert! Ich hab es im Sinne von Ariane gelassen! Wobei der Preis von 5000 Pesos, umgerechnet 1,35 € unschlagbar gewesen wäre.

    Interessant, welchen Einnahmequelle man sich hier bedient. So zeigte uns ein Kolumbianer ganz stolz seine drei ebenso stolzen Kampfhähne, die er regelmäßig in den "Ring" schickt. Da er keinen Stall für seine schmücken Hähne hat, werden sie einfach an einer Leine im Boden festgepflockt.

    Es gefällt uns hier. Wie in einem Wimmelbuch fahren Mopeds und Tuktuks in Unmengen durch die Straßen und mittendurch drängen sich die Menschen und das ohne über den "Haufen" gefahren zu werden. Zumindest haben wir es nicht mitbekommen ;-) Wie leer sind doch so oft die Straßen zu Hause!

    Es geht weiter... Schließlich wollen wir ins Hochland. Nach einer 13 stündigen Fahrt fallen wir spät abends in San Gil müde ins Bett und... bei 23°C schlafen wir prächtig. Wir haben endlich nochmal Wetter um uns sportlich zu bewegen, waren wir doch nach fünf Tagen auf dem Schiff und zwei Tagen im Bus fast eingerostet. Wir wandern in das wunderschöne, von Spaniern gegründete und von Baumarktsünden völlig verschont gebliebe kleine Örtchen Guane. Es ist fast wie in der Toskana, würden wir nicht manchmal von Kokospalmen daran erinnert, in Kolumbien zu sein. Einfach ein schönes Land! In einem Ort namens Curiti gibt einen über dutzende Kaskaden fließenden Fluss, in dessen unzähligen Becken man den ganzen Tag schwimmen und entspannen kann, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Endlich nochmal ein Land, in dem wir mal nicht für alles bezahlen müssen! Auch nicht als "im Geld schwimmender Ausländer"!

    Es ist der 31. Oktober, Halloween! Wir wollen noch kurz in der Stadt was zum Abendessen einkaufen. Am Hauptplatz im Stadtzentrum angekommen, steigt eine mega Fiesta. Tausende Menschen, überwiegend verkleidet als wäre Fastnacht sind in guter Stimmung. Begeistert sind wir von den tollkühnen Eigenbaukonstruktionen der Schiffsschaukeln und Fahrgeschäfte. Der Hammer! Zusammengeschraubt aus Blechen und betrieben von Rasenmähermotoren, sitzen Kinder festgegurtet in ihren Kostümen wie auf einem Schleudersitz und werden wagemutig durch die Luft geschleudert. Die Konstruktionen scheinen auch die Kinder sehr zu beeindrucken, denn ein Junge bekreuzigt sich sogar, bevor er den Bügel schließt. Grüße an Thomas und Claus, die garantiert direkt angefixt wären, die Konstruktionen zu toppen 😫

    Am 3. Tag wollen wir auf dem Rio Fonce, der direkt an San Gil vorbei führt, Raften gehen. Der Rio Fonce wird bis Level 3 eingestuft, was für einen unserer Mitfahrer schon ausreichend war um in einer Stromschnelle über Bord zu gehen - zum Glück hat ihn Marco noch an einem Bein festhalten können, sonst wäre er gleich sehr viel weiter vom Boot weg gewesen! Als Alternative wird der Rio Suarez mit Stromschnellen bis zu Level 5 angeboten - für uns war es eine schöne Tour!

    Es ist schon später Nachmittag und in der Stadt ist plötzlich laute Musik zu hören. Neugierig zieht es uns noch einmal vor die Tür und es ist unglaublich was wir zu sehen bekommen!

    Hunderte von Reitern auf kleinen, zierlichen Criollos schlängeln sich durch die Straße Richtung Hauptplatz. Es sind Caballeros aus umliegenden Dörfern und Haciendas. Stolz sind ganze Familien unterwegs - sie tragen alle weiße Schals mit entsprechendem Aufdruck oder Muster. Auf der Straße werden sie mit reichlich Bier und Schnaps verköstigt und die am Straßenrand stehenden Zuschauer machen fleißig Fotos von den posenden Caballeros. Natürlich darf ordentlich laute Musik nicht fehlen! Wahnsinn! Vom Rhythmus gepackt stellen sich einige der Reiter sogar auf ihre Pferde und tanzen! Jeder möchte auftrumpfen - manche kommen jedoch nicht mehr alleine aufs Pferd.

    Je später es wird, desto besoffener werden die Reiter und wir müssen an Stumms Reinhold denken, der so ein Spektakel garantiert auch mitgemacht hätte und Pferd sei Dank, irgendwie Heim gekommen wäre!
    Die berittene Polizei (Kolumbien hat eine eigene Polizeireitschule) zeigte mit ihren großen, ruhigen argentinischen Pferden eine bemerkenswerte Souveränität in einem solchen Chaos! Diese Tradition ist wohl schon so alt wie die Stadt. Es waren über 650 Reiter!

    Als wir erfuhren, dass wir für die nächste Etappe 12h Busfahrt einplanen müssen, haben wir uns entschlossen, den Nachtbus nach Medellin zu nehmen und gewinnen so einen weiteren Tag, an dem wir die Cascades de Juan Curi besichtigen - ein beeindruckender Wasserfall in einer tollen Natur!

    Auf nach Medellin...

    Viele Grüße
    Ariane und Marco
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  • Day73

    Barichara, notre étape au Santander

    July 25, 2017 in Colombia

    Pour la suite des aventures on change de département et on passe au Santander. On n'est pas vraiment tenté par San Gil et on décide de poser nos valises dans le très joli village de Barichara.

    Pour y arriver on a passé une journée dans les bus depuis Sogamosso car il a fallu changer 2 fois et à chaque fois on a dû sacrément attendre les connexions.... pourtant le chauffeur du bus Tunja-San Gil a bien fait crisser les pneus et chauffer le moteur pour passer de l'autre côté de la Cordillère Orientale ... mais il a tout de même mis 4h.

    On arrive de nuit à Barichara du coup mais on sent déjà deux choses : on a renoué avec un peu de chaleur et c'est plus animé ici le soir que tout ce qu'on a fait jusque là. Coool ! Par contre le coin est visiblement pas donné (resto/logement) mais on trouve une bonne affaire à Mi Ranchito. Peut être que si on fait le tour des posadas du village on peut trouver mieux mais nous on a notre chambre et notre hamac à 1 minute de la place centrale donc on est au poil!

    Barichara c'est très joli. C'est encore un village blanc et des rues en pierre. Ca monte et ça descend ici. Du coup il y a des tuk tuk pour les trajets (mais on ne s'en servira pas dites donc! On fait bosser les jambes histoire de préparer le corps pour les 5 mois qui viennent). On flâne, on bulle, on fait notre lessive,....

    Bon on se bouge quand même et on emprunte le Camino Real (chemin de pierre autrefois emprunté par les indigènes pour relier tous les villages jusqu'à Bucaramanga je crois bien) jusqu'au village de Guane. La ballade est très sympa (prévoir les baskets) et facile car dans ce sens on ne fait que descendre. En chemin on peut observer pas mal d'oiseaux, Greg a même vu le barranquero (oiseau typique du coin) mais pas eu le temps de me le montrer ni de le prendre en photo avant qu'il s'envole.... et on ne l'a plus revu. Snif !

    Guane c'est tout petit mais c'est très mimi aussi. Ici on vous accoste pour vous aire goûter l'alcool local : le "sabajon" à base de tout ce que vous voulez (café, ananas, crème de whisky,...). C'est un peu écœurant car beaucoup trop sucré et sirupeux mais bon... on veut pas vexer... on goûte ! L'église est pas terrible (contrairement à celle de Barichara qui pour une fois sort du lot, c'est celle avec le tuk tuk devant dans les photos). En en sortant, un local nous dit qu'il y a un mirador. On y va et on découvre la grande vallée en effet.

    Pour le retour...il fait trop chaud... on ne se sent pas de remonter, le bus n'est toujours pas là... alors je suis Greg pour lever le pouce. Les colombiens sont vraiment top, la première voiture qui peut s'arrêter le fait ! Et hop en 10 minutes et 0 euros nous voilà de retour à Barichara.

    Pour notre dernier soir on découvre un bon et joli restaurant sur l'extérieur du village : Igua Nauno. On s'en sort pour pas cher comparés aux prix à Barichara donc on le signale ! Et le lieu est superbe et les serveurs adorables (mais comme toujours en Colombie).
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  • Day323

    San Gil

    August 10, 2017 in Colombia

    San Gil staat bekend als een bergdorp waar je terecht kan om de meest extreme sporten uit te oefenen. Alweer...? Ja alweer! Baños in Equador was namelijk ook zo'n plek, maar aangezien we ditmaal in Colombia zijn, kan er altijd een nieuwe extreme sport uitgeoefend worden. Zo kan je hier Hydrospeeden! In plaats van in een raft ga je nu op een soort drijfplankje / half bootje zwemmend de snelstromende rivier af met flippers aan je voeten. Aangezien deze activiteit nog niet op ons lijstje staat, liggen we al snel in het water te dobberen. Ellen is nog wat angstig na haar raft avontuur in Baños, maar deze angst is snel weg aangezien de rivier vrij kalm is. Het water staat laag dus er is niet veel stroming. Robert vind het dobberen vooral saai, en na meerdere keren zijn knieën te hebben gestoten aan de rotsen is hij er ook wel klaar mee. Ach, we hebben weer een activiteit op het lijstje mogen zetten! We keren terug naar het hostel voor de lunch, want ze serveren hier werkelijk één van de meest lekkere menu del dia van Colombia, en misschien wel van Zuid Amerika. Soep, hoofdgerecht (mét salade of groente!) fruit, vruchtensap en een mini dessert als afsluiter. En dat voor maar 12.000 COP of te wel minder dan 4 euro. Hier hebben we dus elke dag geluncht. Tijdens het boeken van de tour zijn we door de mevrouw van het boekingsbureautje ook op een andere lokale delicatessen getrakteerd. Hier in de regio eet men namelijk enorm grote en gefrituurde mieren. We kregen geen keuze en met een toost eten we de mier op. Het smaakt niet echt ergens na en vooral de harde buitenkant blijft in kleine stukjes tussen je tanden zitten.

    In Colombia wordt door de locals het spel Tejo gespeeld. We hadden hier al van gehoord, maar nog nooit gezien. Gelukkig kunnen we vanuit het hostel hier een avondje Tejo spelen! Het werkt dus als volgt. Je hebt een bak klei met in het midden een kleine cirkel. Op die cirkel liggen boven en onder twee zakjes met buskruit. Je krijgt een soort van stenen disk die je vanaf ongeveer 15 meter in de bak klei moet gooien. Zit de disk in de bak klei dan heb je 1 punt, gooi je in de ring dan heb je 3 punten en raak je het buskruit (en hoor je dus een luide knal) dan heb je 6 punten. Gooi je én in de cirkel én raak je het buskruit dan heb je 9 punten. Een super vermakelijk spel dus! Helemaal omdat het volgens goed Colombiaanse traditie met een biertje in de hand dient te worden gespeeld. Naast dit spel kan je hier ook Colombiaans bowlen. Dit is een soort kegelen, maar dan met 3 kegels en je gooit met een soort van stenen ballen. Echter moet je de bal door de lucht gooien over een afstand van ongeveer 30 meter en dan maar hopen dat je een kegel raakt (in plaats van de meneer die de ballen weer net zo hard teruggooit naar de teams die aan het spelen zijn). Een heerlijke avond vermaak dus.

    Nu we toch in extreme sport hoofdstad van Colombia zijn, zijn we even onze lijst met reeds gedane activiteiten door gegaan. Wat hier nog niet op staat is "torrentismo". Beter bekend als abseilen met water, of te wel, van een waterval abseilen! Nu kunnen we voor het gemak gaan en met tig andere toeristen een parcours gaan doen waar je onder andere ook kan torrentismo-en. Echter is deze afdaling maar 30 meter en we weten dat er een waterval is waar je een afdaling kan gaan doen van 80 meter. Als je het dan toch doet, kan je het beter goed doen!

    We waren al gewaarschuwd dat de weg naar de waterval toe dicht was, maar je zou makkelijk met een bus er heen kunnen alleen duurt het dan iets langer. Nu zijn we dit ondertussen gewend, maar aangezien we 's middags de bus willen nemen naar onze volgende bestemming, gaat het ons allemaal net iets te langzaam. De rit zal zeker een uur en 15 minuten duren en de bus vertrekt pas zodra er 10 mensen zijn die daar heen willen.. Ongeduldig zitten we met nog maar 1 andere vrouw in de bus te wachten en we zien ons plan in duigen vallen.. We besluiten de meest betrouwbare taxi-chauffeur te vragen of hij ons heen en terug wilt rijden, en om daar op ons te wachten. En dus zitten we in een veel te dure taxi, maar rijden via een enorme omleiding via een binnenweg gelukkig wel richting de watervallen. Eenmaal daar zijn helaas de heren van de torrentismo club nergens te bekennen en moeten we nóg eventjes 20 minuten wachten.. Geduld is een schone zaak, want zodra de heren er zijn, klimmen we omhoog en staan we al snel met knikkende knieën naast de waterval. Oké, Ellen in ieder geval. De touwen worden om de rotsen vastgebonden en na een korte uitleg staat Robert bovenaan in de touwen! Met dezelfde snelheid staat hij ook alweer beneden en wordt Ellen in de touwen gehesen. Wanneer je niet naar beneden kijkt, is het helemaal niet zo eng en we staan nat maar voldaan onderaan de waterval. Dit was wel een hele gave activiteit! Eenmaal terug in het hostel lunchen we hier nog even en vertrekken we naar het busstation, op naar onze volgende bestemming namelijk Guadalupe!
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  • Day325

    Guadalupe

    August 12, 2017 in Colombia

    Ver in de jungle van Colombia heb je de rivier Caño Cristales. Deze is bekend om de vele kleuren in de rivier door de algen en door de rotsen bodem. Nu werden we getipt dat er een 'nep' Caño bestaat en deze ligt iets centraler, namelijk in Guadalupe. Om hier te komen zijn we maar een paar uurtjes onderweg en we belanden in een mooi koloniaal dorpje waar de tijd heeft stil gestaan. We zijn vrijwel de enige buitenlanders, maar in plaats van raar aangestaard te worden, is iedereen super vriendelijk, heet ons welkom en wensen ze ons een goede dag. Veel keuze qua hostels hebben we hier niet, maar na de eerste nacht op een keihard bed beslissen we wel om van hostel te wisselen en naar de buurman te verhuizen.

    Zodra we de spullen hebben gedropt, gaat onze missie beginnen om de nep Caño genaamd Las Gachas te vinden. We lopen het dorp uit en volgen het wandelpad door een mooie groene vallei waar je gelijk tot rust komt. Af en toe loopt er een koe rond, maar verder zijn we helemaal alleen. Na ongeveer een uurtje lopen komen we bij een beekje aan en twijfelen of dit dé rivier zou moeten zijn. We hopen van niet en lopen nog iets verder en zien nog een rivier. Bij deze weten we zeker dat dit wél Las Gachas moet zijn. Een kabbelend riviertje stroomt over een stenen ondergrond waar diepe ronde gaten in zijn ontstaan wat je als jacuzzi kan zien. De kleuren zijn helaas niet zoals bij de echte Caño, maar een mooi plaatje is het wel. Naast ons zijn hier alleen 5 Colombianen te vinden en verder is er geen toerist te zien. Nog niet in ieder geval... waarschijnlijk over een paar jaar zal dit anders zijn.

    We glibberen over de stenen die bedekt zijn met de algen en zoeken een mooi plekje in de rivier om af te koelen en om van het uitzicht te genieten! Op een gegeven moment merken we dat we toch niet helemaal alleen zijn. Ellen zit op de rand van een jacuzzi en merkt dat er meerdere kleine wormpjes in de algen zitten.. Iets wat panisch wordt het bikini broekje uitgespoeld en we kijken uit naar de douche van het hostel. Maar eerst nog even van de rust genieten.

    Eenmaal terug lunchen we nog wat en eten een zelfgemaakt fruitijsje op het mooie centrale plein. Deze staat vol met palmbomen inclusief waarschuwingsborden voor vallende palmbladeren! We sluiten ons bezoek hier af met een biertje op de stoep van het hostel, eten een crêpe bij een enorm vriendelijke meneer en duiken op tijd ons iets wat zachtere bed in om de volgende ochtend vroeg te vertrekken naar Villa de Leyva.
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  • Day404

    Die Anden - der Film

    September 16 in Colombia

    Viele Monate sind wir der Andenkordillere nach Norden gefolgt. Das war manchmal kalt, harsch und ungemütlich. Oft aber auch einfach nur wunderschön!

    Jetzt stehen wir auf den letzten Ausläufern im Norden, kurz bevor das Gebirge in der Karibik versinkt. Zeit für einen Rückblick in bewegten Bildern... 😊 🎥

    https://vimeo.com/carlaboris/andes

  • Day142

    A view from above...

    February 18 in Colombia

    After another 15 min, the pilot prepared for the landing. He asked if I would like some nice spins while we land. I agreed and then he let the parachute collapse a bit so we spun and fell in big swoops. The G forces were very high, it was like nothing I had experience before. Just a few meters above the ground he steadied it and prepared for the landing. The breeze had picked up by now so it was a bit hard to control the landing. We managed to touch ground just 2-3 meters from the cliff face. It was just amazing!!!Read more

  • Day143

    Suarez white water rafting

    February 19 in Colombia

    The planned activity for the day was white water rafting. The Rio Fonce nearby had rapids of class 2 and 3 that wasn't of interest to us since we had already rafted on class 3 rapids in Petrohue earlier. We anted to try something even more extreme. The river Suarez nearby had class 4 and 5 rapids and we had opted for that.
    We got up early and had our breakfast on the hostel terrace and were ready by 9 am. We walked over to the main square to the operator's office and from there we had to walk over to the office of the actual rafting organizer's office. There we signed the waiver forms and then were off in their van. The starting point of the rafting was about 25 kms away at a small village called Baraya. The van dropped us there. There was no cabin or hut to change or go to the toilet. Some people went to a small local restaurant to use their toilets, most used the open green forest around. Before we put the zodiacs into the water, our safety instructor told us about the dos and don'ts, what to do if one is thrown overboard. There are multiple levels of seriousness if one falls overboard and he demonstrated all the various positions to get into depending on how far one is thrown or how strong is the current. The starting point of the rafting was in the Rio Fonce which doesn't have a very strong current but the main part of the rafting starts from the confluence of the Rio Fonce with the Rio Suarez about a km downstream.
    After the instructions, our guides told us to jump into the water and try swimming downstream to get used to the water and try getting to the sides while swimming with one hand with the oar in the other. We all jumped in and started swimming. I got caught in a strong current in the middle of the river and swimming with one hand didn't help. I was swept downstream for about a 100 mts before I decided to skip the instruction of swimming on the back and started swimming with the stomach down and managed to get to the shore. :D
    Then we were off on our zodiacs towards the confluence. It was fun to be in the water!!!
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  • Day143

    Splash, boom, bang....

    February 19 in Colombia

    The rafting lasted almost 2 hours through some really big rapids. One of them was a class 5 rapid. It was a lot of fun going through it. We all managed to remain in the boat most of the time. Towards the end of the stretch, the water current eased down and we all jumped into the water to swim and have some fun in the water. Around 1 pm, we came out of the water some 10 kms downstream on the Rio Suarez. Our van had already reached there and the helpers had laid out a table of food and fruits for us. We had our lunch there and then around 3 pm we started back towards San Gil.
    We reached back at San Gil around 5 pm. We spent the evening walking the 2.5 kms to the bus terminal outside of town to find out about the buses to Bogota and then 2.5 kms back to the town. We realized that there were quite many buses leaving to Bogota. There were buses every hour and many hours, there were more than one from all the operators. We decided not to pre-book the ticket and to buy it when we reached the bus terminal next day evening.
    We came back to town and had our dinner at the main square again and then turned in early to sleep a bit longer.
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  • Day144

    Birds at the park entrance

    February 20 in Colombia

    There were quite a bit of variety of birds near the entrance. We saw turkey, peacock, geese, hen and chicken just roaming around in the green lawns. It was almost 2 pm and we were hungry. There was a restaurant (La Parrill de Juan Curi) near the entrance and we decided to have our lunch here. The place was packed with kids from a school when we reached there. They had come on an excursion to the waterfalls and were having lunch at the restaurant. It took them quite a while to take our order but we managed to finish our lunch by around 2:40 pm. After that we went outside the park entrance to wait for a bus to get us back to San Gil.Read more

  • Day141

    San Gil

    February 17 in Colombia

    The overnight bus reached San Gil at 8 am in the morning. We didn't have any places booked so we decided to go around the bus terminal and see if we could find a place to stay nearby for one night, before we try and find something better.
    For a small city, San Gil packs a lot of punch. This is the outdoor capital of Colombia and a mecca for extreme-sporting enthusiasts. The area is best known for white-water rafting, but other popular pastimes include paragliding, caving, rappelling and trekking. We had planned to be here 3-4 days depending on what all we would be interested in and also the cost of doing the various activities.
    We couldn't find anything within a reasonable budget around the bus terminal so we started walking towards the town. The bus terminal is about 2 kms from the town and we couldn't find any good places to stay on the way. It was downhill all the way to the 1st bridge across the river Rio Fonce into San Gil town. Here, there was a very beautiful view of the whole town. Just across the bridge we found a nice Hostel Santander Aleman Terrace Vista at a very decent price of around 70,000 COP for the 3 of us per day. After checking in, we slept for a few hours. The night bus had stopped at Bucaramanga on the way where we had had to change buses to San Gil. Because of that, we had not been able to sleep properly. We woke up around 3 pm and were hungry. We scouted around our hostel and found a nice place in Restaurante Balcon Colombiano. Here we had a sumptuous meal of eggs, rice, yukka, red beans, fried plantain and avocado salad. After the meal, we went to the main square to find tour and activities operators so that we could start off by next day only.
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Departamento de Santander

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