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Trip Two

Een 145-daags avontuur van daysandnightsworldwide Meer informatie
  • Auto in den UAE fahren

    6 november 2016, Verenigde Arabische Emiraten ⋅ ☀️ 26 °C

    Entwarnung, gar kein Problem. Haben ja verrückte Geschichten gehört über's Autofahren. Besonders schnell wird nicht gefahren und das keiner blinkt, rechts vor links unbekannt ist und der stärkere gewinnt ist nach ein paar Kilometer in Fleisch und Blut übergegangen. Wer Straßenkampf NRW, besonders Köln, durchlebt hat kommt hier locker klar. Unser Auto, natürlich ein Deutsches Fabrikat, war ein Automatikauto, wie eigentlich alles Autos hier, und hat 40€ für den Tag gekostet. War wunderbar und man ist total flexibel. Tanken ist auch ein Geschenk bei 25 Lieter für 11€. Auch die Strecke Abu Dhabi Dubai (90min) ist easy zu fahren, zum großen Teil 5 oder 6 Spuren.Meer informatie

  • Die weiße Moschee in Abu Dhabi

    6 november 2016, Verenigde Arabische Emiraten ⋅ ☀️ 29 °C

    Ja da fehlen einem etwas die Worte. Unglaublich gewaltig aber nicht erdrückend oder protzig. Der weiße Marmor wird rund um die Uhr von fleißigen Angestellten gepflegt so dass man bestimmt drauf operieren könnte. Es gib hervorragende Audioguides in vielen Sprachen, auch deutsch. Wir hatten genug Zeit auch am Abend wiederzukommen und können in beiden Fällen ein tolles Erlebnis bestätigen. Am besten um 10 Uhr am Morgen und ab 20 am Abend. Dann bleibt man von Menschenmassen verschont und hat eine tolle Ruhe um den Ort wirken zu lassen. Auch der Gebets raum lässt sich besichtigen, natürlich ohne Schuhe. Die Kleiderordnung ist locker. Männer lange Sachen und fertig. Frauen lange Sachen und ein lockeres Tuch über die Haare auch fertig. Für die die gar kein Gefühl haben und halbnackt aufschlagen gibt es kostenlos Verkleidungen. Alle Leute waren sehr freundlich zu uns. Unbedingt machen wenn man in der Nähe ist! Besonders Abends ein Magic Place!Meer informatie

  • Dubai und der Turm

    6 november 2016, Verenigde Arabische Emiraten ⋅ ☀️ 31 °C

    Schon verrückt überall nur Wolkenkratzer dafür aber keine Menschen weit und breit. Außer fleißige Wanderarbeiter nichts zu sehen. Die Mall of Dubai ist nett aber kennst du eine Mail, kennst du alle. Der Turm ist natürlich brutal krass! Unglaublich was die da hingebaut haben. Auch das Viertel rundherum ist teilweise nett, wobei eben die Hälfte der Gebäude nicht fertig ist. Wenn man dort in der Nähe was gebucht hätte, wären wir über den Lärm und die Baustellen schon mittelmäßig angepisst. Auch so kommt keine richtige Atmosphäre auf, dazu ist leider alles zu unfertig oder schon wieder runter. Gibt aber bestimmt tolle Ecken von Dubai die es noch zu entdecken gilt. Gibt auch was Positives , Parken ist umsonst. ;)Meer informatie

  • Erster Strandtag auf den Seychellen

    7 november 2016, Seychellen ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach 36h haben wir es geschafft und die Distanz Istanbul Mahe überwunden. Und was sollen wir sagen, es hat sich gelohnt wie immer. Mietwagen haben wir am Flughafen übernommen und sind dann gleich in den Hypermarket (größter Supermarkt auf Mahe und ganz neu) gefahren Obst und Gemüse gekauft. Auch was fürs Frühstück aber keinen Alkohol, da es diesen erst ab 11.30 Uhr zu kaufen gibt. Den Mietwagen übergebe wir im übrigen folgendermaßen: "Stellt das Auto einfach vor dem Flughafen ab und den Schlüssel könnt ihr an dem Stand da vorne abgeben, passt schon. " Unsere Unterkunft haben wir mehr oder weniger gut gefunden, liegt am Berg und die Anfahrt ist wirklich steil! Um genau zu sagen sind wir noch nie eine so steile enge Straße gefahren. Am Anfang ist es ja immer etwas ungewohnt und der Schweiß läuft etwas, jetzt am Abend nehmen wir die Straße auch im Dunkeln und bei Regen. Die Leute hier sind sehr nett und schalten gerne 3 Gänge runter. Gefällt uns sehr gut! Nachdem wir unser Gepäck verstaut haben sind wir gleich zu einem der vielen Strände aufgebrochen. Einmal quer über die Insel über das Mittelgebirge gefahren und im Westen rausgekommen. Gleich neben dem Kempinski gibt es eine Abfahrt zu einem kleinen Strand wo nur ein kleines Lokal zu finden ist und dann noch ein paar Touristen, die man an beiden Händen abzählen kann. Wir haben uns allerdings gleich hingehauen und den Rest mehr oder weniger geschlafen. Morgen ist ja auch noch ein Tag!Meer informatie

  • Anse Intendance

    8 november 2016, Seychellen ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute wieder die Inselseite gewechselt und gleich ein Volltreffer! Der Strand ist gut mit dem Auto zu erreichen und ist unglaublich schön! Allerdings gibt es keine Versorgung mit Nahrungsmittel oder gar eine Toilette! Nur ein min. 1000€ Resort die Nacht steht am gleichen Strand. Ein Wasser hätten wir uns möglicherweise dort leisten können,wir haben es aber dann doch vorgezogen warmes Wasser aus unseren Plastikflaschen zu schlürfen. Egal, der Strand ist der Knaller und ein Platz im Schatten gab es dann auch noch. Einen schöneren Platz zum chillen & lesen gab es bis jetzt noch nicht. Zu erwähnen sei noch das glasklare, türkise Wasser, welches sich nicht unbedingt zum Baden eignet, wenn man nicht zu den Rettungsschwimmern von Malibu gehört. Aber zum abkühlen ist es bestens geeignet!Meer informatie

  • Beau Vallon

    9 november 2016, Seychellen ⋅ ⛅ 28 °C

    Kann man machen muss man aber nicht! Eigentlich tummeln sich hier fast nur Rentner, was sehr schön für diese ist, die friedlich und freundlich sind regelmäßig ein Bier oder Cocktails trinken. Da macht der eine oder andere noch nen Flug hinter einem Boot um die Landschaft zu begutachten und dass war es dann auch schon. Entlang des Strandes reihen sich ein paar Hotels und Restaurants. Einen Supermarkt gibt es erst 1000m weit weg vom Strand. Hier läuft es eben anders als sonst wo. Der Tourismus ist noch am Anfang und keiner überschlägt sich für die Urlauber. Alles geht seinen geregelten Weg, aber eben nach dem Weg der Lokals. Sicher gibt es Resorts für x 1000€ die Nacht, wo alles möglich ist aber der Rest der Insel hat sich definitiv seinen Charme und Charakter erhalten!Meer informatie

  • Regentag

    10 november 2016, Seychellen ⋅ ⛅ 26 °C

    Auch hier kann es mal regnen. Gestern Nacht hat es abgefangen, heute geht es wieder. Ab und an kein Regen, dann wieder Regen. Als Highlight bezeichnen wir den Moment als Benjamin die Stoßstange vorne links beim Rückwärtsfahren am "Four Seasons" abgerissen hat! Sogleich erschienen 2 Angestellte und klicken den Bumper wieder ans Auto. Sieht nun besser aus als neu. Dann haben wir noch ein paar Strände im Süden erkundet, die man mit Worten nicht beschreiben kann. Und das verrückte und gleichzeitig das tolle ist, es gibt keine Infrastruktur dort. Man ist ganz alleine, keine Shops, keine Verkäufer und oft auch kein Parkplatz. Sicherlich kommt das auf den Bilder nicht so rüber da Regenwetter, bei Sonne zum niederknien! Sicherlich muss man sich da etwas vorbereiten, aber Bier, Snacks und Eis zum kühlen kann man ja zuvor kaufen. Unglaublich wie die Seychellen es geschafft haben, so unberührt zu sein.Meer informatie

  • Anse Intendance & Four Seasons

    11 november 2016, Seychellen ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute war das Wetter einfach zum niederknien schön. Darum sind wir eben auch wieder zu unserem liebsten Strand Intendance und habe den ganzen Tag nichts gemacht außer chillen, lesen und schwimmen. Zum Abschluss sind wir dann rüber ins Four Seasons, da der Strand besser nach Westen ausgerichtet ist um den Sonnenuntergang zu sehen. Es ist etwas ungewöhnlich, aber das Resort umgibt einen Strand, der aber nicht privat ist. Wenn man fragt wird man eingelassen und kann einfach den Berg runtergehen und den Strand genießen. Die Angestellten sind sehr freundlich und wir wurden prompt von einem Angestellten mit seinem Golfcart zum Strand mitgenommen. Der Strand war dann ebenfalls wie das ganze Resort super schön und sehr gepflegt. Der Sonnenuntergang war auch ein Traum und so beendeten wir unsere Tage auf den Seychellen mit einem gelungen Finale!UndMeer informatie

  • Zwischen Afrika und Madagaskar

    12 november 2016, Mozambique Channel ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Maschine ist 3/4 voll und der Flug gestaltet sich langweilig bis schläfrig. Das Frühstück haben wir schon eingenommen und etwas weiteres wird es wohl auch nicht geben. Aber bei 5h Flug kommt man ja gut klar. Zur Vorsorge haben wir allerdings drei Tüten Chips und Nüsse an Bord geschafft. Dann gibt es noch den Kollegen in der Sitzreihe der permanent entweder in der Nase / Ohr popelt oder seine Fingernägel säubert. Sonst ist er aber ein netter Typ. In Johannesburg sollen ja schwerste Überschwemmungen am Start sein. Die Bilder lassen nichts gutes erwarten aber wir wechseln ja nur die Maschine und reisen weiter nach Cape Town mit Mango Air. Allerdings werden wir in ein paar Wochen auch in Joburg aufschlagen, aber bis dahin fließt ja noch ne Menge Wasser den Rhein runter.Meer informatie

  • Auf nach Cape Town

    12 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ ⛅ 30 °C

    Lesotho in Flugrichtung links liegen lassen und mit 800km/h dem Ziel entgegen. Die Flugzeuge von Mango Air sind im übrigen sehr geräumig auch wenn es keine Multimediasystem gibt und Nahrungsaufnahme kostenpflichtig ist. Dafür ist die Airline günstig und bequem. Wir sind begeistert!Meer informatie

  • Cape Town & Lionshead

    13 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ ⛅ 17 °C

    Unser B&B ist wunderbar, die Niederländer, die es führen sehr lieb und bereiten exzellentes Frühstück. Dazu geben Sie sich sehr viel Mühe und sind echt tolle Gastgeber. Da es Frühstück nur zwischen 7 und 9 gibt stehen wir 7.30 Uhr auf der Matte und sind die ersten. Danach checken wir noch im Spar ein und kaufen Wasser und Snacks für den Tag. Wir erkunden die Stadt sehen uns Bo Kaap aus dem Auto an, weil zu voll mit Reisebussen, und ziehen dann weiter an den Hafen. Ist ganz entspannt und es gibt auch einen super Foodmarket, aber wir ziehen lieber weiter die Natur suchen. Mit dem Auto also zum Signal Hill, der schon einen netten Ausblick auf die Stadt bietet. Weitaus besser war die Aussicht nach 90min Aufstieg auf den Lionshead nebenan. Man muste etwas klettern auf Leitern und teilweise an Kette sich festhalten aber alles easy. Von oben dann der Ausblick: phänomenal! Auf jeden Fall machen, wenn man körperlich ganz gut in Schuss ist. Da die Seilbahn zum Tafelberg zu hatte, wegen des starken Windes, fuhren wir runter nach Camps Bay um den Strand zu inspizieren und ein Mahl zu uns zu nehmen. Bei TripAdvisor suchten wir nach Restaurants. Die am Strand schlossen wir gleich mal aus, weil die Erfahrung hat gezeigt, umso besser die Lage umso durchschnittlicher das Essen. Also 20 min zu Fuß zu "The Hussar Grill" gegangen und unglaublich gute Steaks mit passenden Weinen zu sich genommen für den unfassbare Betrag von 38€! Danach sind wir noch etwas an der Küste entlang gefahren und haben der Sonne beim Untergehen zugeschaut.Meer informatie

  • Tablemountain zu Fuß

    14 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ ☀️ 19 °C

    Wetter war super, Himmel blau und die Sonne am scheinen. Leider auch Orkan ähnliche Böhen, die die Seilbahn zum Tafelberg ihren Dienst quittieren lassen. Tja wo wir schon mal hier sind, wollen wie auch hoch auf den Berg. Also geht es zu Fuß los, einen relativ ausgebauten Wanderweg, welchen wir fast für uns hatten. Insgesamt war der Aufstieg relativ anstrengend, nicht zuletzt wegen des Windes. Aber nach ca. 2h waren wir oben, was nun doch gar nicht so lustig war, denn man musste vorsichtig sein, dass der Wind einen nicht ins Tal zieht. Dazu war es durch den Wind so eiskalt, dass wir nur ein paar Minuten die Sicht genossen haben und dann schon wieder runter sind. Die Aussicht war phänomenal und der Umstand, dass die Seilbahn nicht fuhr verhalf uns zu freier Sicht und keinem Gedränge auf der Spitze. Nächstes Mal dann mit der Seilbahn hoch und zu Fuß runter. Wir erwarten brutalen Muskelkater am nächsten Tag!

    Später ziehen wir wieder zum Foodmarket an der Waterfront um Essen zu fassen, ließen ein kleines Biertasting einfließen und fuhren relaxt an der Küste die Chapmans Peak Road lang welche einem hinter jeder Ecke einen wunderschönen Blick eröffnet. Südafrika zeigt sich von seiner besten Seite was die Natur angeht!
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  • Noordhoek & Kap der guten Hoffnung

    15 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir sind umgezogen nach Noordhoek. Unser Trip in Südafrika ist ja noch etwas länger und so wollen wir auch die eine oder andere Stadt sehen und erleben. Heute haben wir das Kap der guten Hoffnung erkundet, waren auf dem Weg dahin Pinguine sichten und haben am Abend ein Weingut ausgesucht und neben dem winetasting noch ein Dinner nachgeschoben.

    Die Pinguine sind zwar süß, stinken aber wie Sau! Wir haben uns drauf beschränkt, die zu sichten die wir vom Wegesrand sehnen konnten. Die Anlage, die man besuchen kann, war hoffnungsvoll überfüllt und ob dass nun wirklich gut für die Vögel war zweifeln wir jetzt einfach mal an.

    Das Kap der guten Hoffnung war cool, das Wetter perfekt und nachdem man den Großteil der anderen Touristen abgehängt hat, auch durchaus ruhig und natürlich. Nach 3 Stunden ist man aber dann auch fertig.

    Das Weingut war wunderschön. Die Aussicht auf die Bucht perfekt und die Sonne geht genau in der Mitte der Bucht unter. Perfekt! Wir haben uns gut beraten lassen und nahmen den einen oder anderen Wein zum Sonnenuntergang und zum Dinner ein. Die Atmosphäre waren total unkompliziert und sehr angenehm. Wir denken man sollte auf jeden Fall ein Weingut besuchen, wenn man in Südafrika ist. Oder auch zwei oder drei...
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  • Stellenbosch und der Wein

    16 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ ☀️ 23 °C

    27 Grad und blauer Himmel, geht ja gut los. Angekommen und gleich mitten in der Innenstadt geparkt. Ein paar Straßenzüge hoch und runter gelaufen, die süße weiße Kirche begutachtet und dann um 12 Uhr zum Lunch bei Stellenbosch Kitchen eingecheckt. Ausgezeichnet haben wir gegessen und dann beschlossen die Kurve zu kratzen um das Umland und unsere Unterkunft zu besuchen. In Stellenbosch ist zwar alles schön, man könnte dort sicherlich gut eine schmierige Telenovela drehen ohne eine künstliche Kulisse zu benötigen, aber es sind doch eine Menge Touristen da. Eigentlich fast nur Deutsche, Niederländer und Leute aus UK. Es gibt ein, zwei Museen aber eigentlich will man die nicht sehen, außer wenn man sich wirklich sehr sehr für die Geschichte von Stellenbosch interessiert und drauf steht Farbige in historischen Dienstbotenkleidern zu sehen. Wir sind also zu unserem Weingut gefahren, haben eingecheckt und die tolle Aussicht auf den Wein und die Berge genossen. Ein wirklich friedlicher Platz, der sich gut für eine kleine Weinprobe geeignet hat. Das Weingut produziert relativ wenig Wein, der Besitzer soll wohl ein Menschenfreund sein, und ist in erster Linie dazu da, Leuten den Genuß am Wein zu vermitteln. Lassen wir jetzt mal so stehen. Die Anlage ist jedenfalls top gepflegt, weitläufig und ziemlich ruhig. Außer in der Nacht machen komische Tiere, vermutlich Vögel, permanent Geräusche die nicht zu überhören sind. Aber zum Glück in einer ständigen Regelmäßigkeit, die schnell einschläfern wirkt.Meer informatie

  • Wine Tasting & Hermanus

    17 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ ☀️ 21 °C

    Auf dem Weg nach Hermanus legten wir noch zwei Stops ein. Beide natürlich zum Wein testen.

    Beim ersten (Fairview) zahlten wir unglaubliche 2,5€ für sechs Weine und sechs passende Käsestücke. Jeder Wein wurde freundlich und professionell erklärt. Wir hatte das Gefühl, als ob der ein oder andere Angestellte auch schon ein paar Glas intus hatte. War aber sehr witzig für uns. Danach konnte man noch günstig Wein kaufen was wir auch nutzten. Das coolste war aber der Ziegenturm gleich zu Beginn. Definitiv in die Liste der Dinge aufgenommen, die wir später auch brauchen!

    Nummer zwei war dann gleich komplett kostenlos und auch dort schlugen wir zu und legten uns einen kleinen Vorrat fürs Auto an. Kann man ja nichts falsch machen, wenn man gleich beim Erzeuger kauft.

    Endstation dann Hermanus,wo es durchaus schön ist und man auch ab und zu einen Walfisch sehen kann, aber für uns nur eine Stop zum nächtigen ist. Hier nicht bei Wimpys essen, schmeckt scheiße!
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  • Knysna und so

    19 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ ☀️ 21 °C

    Hm sagen wir mal zur Durchreise geeignet. So richtig viel kann man hier nicht machen auch wenn es ein endgeiles Fischrestaurant gibt, welches wir auch gleich geentert haben.

    Da gibt es nur Fisch, welcher hier vor Ort gefangen wurde. Der Service war sehr freundlich, wenn auch etwas verpeilt. So richtig gut klappt es eigentlich immer nur, wenn Frauen die Jobs machen. Diese Erfahrung haben wir aber weltweit gemacht. Zum ersten Mal haben wir Austern gegessen. Ich denke es war das letzte Mal in unserem Leben, auch wenn es vermutlich die besten Austern überhaupt waren. Wir aßen dann Mosambik Prawns und Kingklip mit Reis, Kürbis, Spinat und Kartoffeln. Den Wein hatten wir selber mitgebracht von dem Weingut, das wir besucht hatten, da das Restaurant keine Alkohol Lizenz hat. Im übrigen gingen wie gleich den nächsten Tag wieder hin. ☺

    Zum Frühstück haben wir uns ein tolles Ciabatta beim Bäcker gekauft und selber mit Fairview Käse und Schinken belegt. Dazu noch Avocadocreme und frischen Osaft von SuperSpar um die Ecke. So lässt es sich gut und günstig leben!

    Wäsche haben wir heute auch gewaschen oder mehr waschen lassen. Alles zusammen inkl. 3x Hemd bügeln für 10€ ist echt klasse.

    Nun sind wir in einem Hostel gelandet, was mal wieder ne Erfahrung ist...
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  • Port Elisabeth & Addo Safari

    21 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir kratzen PE nur bei der Durchfahrt zu unserem Hotel und erblicken eigentlich nur ne Großstadt mit viel Industrie und ein zwei Casinos an der Beachfront. Das eigentliche Ziel ist der Addo Elefantparc, der früh am nächsten morgen aufgesucht wird. Unsere jetzige Unterkunft ist ne Art Centerpark nur ohne Center und Park. Mehr ne Ansammlung von kleinen Häusern, die ca. 20 Jahre alt sind und gesprengt und neu gebaut werden müssten. Eigentlich ist das Gelände schön angelegt aber es ist eben alles runter. Zum Glück haben wir Kerzen, dann wird es doch noch richtig romantisch und schön nachdem es dunkel geworden ist. 😁

    Am Morgen fuhren wir mit Essen & Trinken ausgerüstet los und hofften auf eine relaxten Tag mit vielen wilden Tieren.

    Um 7 Uhr am Gate angekommen, fuhren wir durch die gut ausgebauten Wege und hielten Ausschau nach allen möglichen Tieren. Diverse Strausse, Zebras, Wildschweine und Springböcke stellten sich uns mehr oder weniger in den Weg und wir waren schon hin und weg. Nach einer kurzen Weile fuhren wir dann an einem Wasserloch vorbei und Bingo sahen gleich Elefanten mit Nachwuchs und einem Baby Elefant. Schwer zu beschreiben, auch wenn man die Tiere ja aus Asien kennt, wie sanft und doch brachial diese sind. Jegliche Bewegung sah elegant und gar nicht plump aus. Die Füße testeten sich mehr über den Boden, als das sie stampfen würden. Wir haben wohl 60min im Auto gehangen und ohne Unterbrechung den Tieren beim Trinken zugeschaut. Es gab wohl eine Reihenfolge wie die Elefanten getrunken haben, aber wir haben diese nicht durchschaut. Ab und an kammen noch Wildschweine dazu die aber ganz weit hinten anstanden beim Trinken. Die kleinen Elefanten übten sich im Vertreiben dieser.

    Auch an anderen Wasserstellen konnten wir die Elefanten beobachten, auch Zebras und Wasserbüffel. Die Zebras hatten auch großen Respekt vor den Elefanten und diese zeigten auch gerne wer her der Lage ist. Die Wasserbüffel schienen allerdings von den Elefanten respektiert zu sein, denn als zwei von diesen an der Wasserstellen aufgetaucht waren, verzogen sich die Elefanten zügig ohne Theater bis die Büffel weiter zogen.

    Später sahen wir dann noch eine Gruppe von ca. 50 Elefanten mit vielen jungen Tieren an einer Wasserstelle, was für eine Plage!
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  • Graaff-Reinet

    22 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ 🌙 10 °C

    Eine kleine Stadt, kaum 20.000 Einwohner die Hauptstraße heißt natürlich Churchstreet und führt, wie sollte es anders sein, zu einer perfekt ausgebauten Kirche im englischen Stil.

    Wir übernachten bei einer älteren sehr liebenswürdigen Dame, vermutlich englischer Herkunft, die mit ihren 2 farbigen Hausdamen 4 Zimmer vermietet. Sie kennt die Zeiten der Apartheid also noch persönlich. Auf uns macht sie einen aufgeschlossen Eindruck, zu Ihrem Personal wirkt sie familiär und kein bißchen von oben herab.

    Am Abend fahren wir zum Aussichtspunkt "Valley of Desolation" und gönnen uns den Sonnenuntergang mit toller Aussicht auf die umliegenden Berge und die Stadt.

    Später wird dann noch gegessen in einem wunderbaren Restaurant, wo wir die einzige unter 50 sind und alle Gäste weiß sind. Das Personal hingegen ist komplett farbig. Es wirkt aber alles sehr entspannt und die Leute gehen sehr angenehm miteinander um.

    Unser kleiner Rundgang durch die Stadt zeigt wieder in was für verschieden Welten weiß & schwarz leben. Einerseits ist man sehr glücklich über seine unverschuldete Hautfarbe und damit verbunden Privilegien, andererseits sehr betroffen um das Schicksal der anderen.
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  • Lesotho & Underberg

    24 november 2016, Lesotho ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute sind wir die bescheidenen 800km von Graaff-Reinet nach Underberg rübergefahren und haben einen der tollsten Strecken überhaupt auf unseren Reisen gesehen. Am Anfang war es erst trockene Vegetation mit Bergen, wie im Monument Valley, dann ging es Berge steil hinauf und wieder runter. Dann wurde die Umgebung zu einer Art von Steppe und dann zu einer Art Eifel geworden ist. Zum Schluss, auf 1500m, kam man sich vor wie mitten im Schwarzwald inklusive dem Wetter. Unsere Unterkunft war grandios und wir schliefen himmlisch.

    Matthew war unser Fahrer & Führer für diesen Tag. Wir hatten vor den Sani Pass hoch zufahren und dann vier Stunden zu wandern. Unser Führer, der eine Menge Infos auf der Fahrt auf uns abfeuerte, wurde nicht müde und hatte immer einen Spruch auf Lager. Eigentlich war nie auch nur eine Sekunde Ruhe im Auto und er macht einen Witz nach dem anderen. Ehrlich gesagt war es seit langem Mal wieder so, dass jemand ununterbrochen reden könnte, ohne zu nerven und sich selbst dabei zu wichtig zu nehmen. Matthew war genau der richtige Mann für uns und auch das niederländische Paar, das mit uns unterwegs war.

    Die Fahrt auf die Spitze war spektakulär und wendete sich steilen Serpentinen hoch. Früher musste man immer abwechseln, die Steigung vorwärts und dann rückwärts hochfahren, da die Kurven zu eng waren zum Drehen oder Wenden. Die Zeiten sind vorbei, aber selber wollte man dann doch nicht fahren(auch wenn "mann" es zuerst großartig der Frau verkündet hatte) Gut, abgesehen davon hatte man gar keinen 4WD, aber es ist ja immer alles leichter gesagt als getan. Wie auch immer,haben wir den Pass erreicht sind nach Lesotho eingereicht, haben unseren Stempel im Pass gekommen und starteten zum Wandern

    Matthew führte uns zu super Aussichten auf das Flachland, welches ja immerhin auch 1500 Meter hoch war. Wir waren mittlerweile auf 3500m angekommen. Im Vorbeigehen erzählte uns Matthew von den Leuten aus Lesotho, den Schäfern und ihrer Kultur. Er machte einen tollen Job und wir waren sehr froh darüber!

    Zum Schluss hat uns noch ein kleiner Regen erwischt, welchem wir allerdings davon laufen konnten und uns in den höchsten Pub Afrikas retten konnten. Nach ein paar Getränken, fuhren wir wieder ins Tal, reisten erneut nach Südafrika ein und fuhren zum Ende der Tour zu unseren Autos zurück.

    Ein wunderschöner Tag ging zuende und wir waren sehr glücklich die Tour gemacht zu haben, auch wenn wir erst Bedenken wegen dem Wetter hatten!

    https://findpenguins.com/daysandnightsworldwide
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  • St Lucia, South Africa

    27 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ ☁️ 19 °C

    Ein unglaublich friedlicher Platz auf Erden. Es sieht aus, wie in einem kleinen Vorort aus einer amerikanischen Serie, aber ohne das etwas auf der Straße los wäre. Wenn da die Gefahr nicht wäre in der Nacht von Hippos angefallen zu werden...Die einzige nennenswerte Straße ist die Mc Kenzie Straße auf dem das eine oder andere Restaurant liegt, ne Tankstelle & Spar zum shoppen. Wir legten hier einen Stop für drei Tage ein um bei 30 Grad in der Sonne am Pool zu liegen und Bücher zu lesen. Ein obligatorischer Trip mit dem Boot um Hippos zu sichten ließen wir natürlich nicht aus und konnten diese süßen Tiere genießen.

    Und dann haben wir noch angefangen mit den Malariatabletten um fit zu sein für die nächsten Tage.

    Viel mehr gibt es nicht zu erzählen, relaxen und gutes Essen in einer tollen Atmosphäre trifft es am besten .

    https://findpenguins.com/daysandnightsworldwide
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  • Piet Retief, South Africa

    29 november 2016, Zuid-Afrika ⋅ 🌙 2 °C

    Eigentlich nur eine Zwischenstation zum Krüger Nationalpark, aber unerwartet checken wir dann in die deutsche Gemeinde von Südafrika ein.

    Rund um diese Stadt (Dorf) gibt es ein große deutsche Gemeinde, welche nicht neu eingewandert ist, sondern seit ca. vier Generation hier ansässig ist. Es sind also Nachfahren von Leuten, die vor 1900 nach Afrika gekommen sind, so erzählt man uns. Also Deutsche, (müssten das dann nicht Buren sein?) die nicht aus der Nachkriegszeit Deutschlands kommen, sondern aus dem alten Deutschland bzw. weit davor. Wir sind etwas überrascht, da wir nicht damit gerechnet hatten und geschichtlich eigentlich nur die Niederländer & Engländer erwähnt werden.

    Die "deutsche" Familie (vom Pass gesehen Südafrikaner), die wir kennen lernten sind auch unsere Gastgeber. In perfekten Deutsch werden wir begrüßt und uns unsere Unterkunft gezeigt. Diese ist natürlich tip top und das ganze Anwesen ist auch sehr gepflegt. Da kann sagen was man will, aber wir fühlten uns auch wohl, wenn alles sauber und gut organisiert ist. Zusätzlich werden wir von ca. 4 Hunden bewacht oder mehr unterhalten.

    Später am Abend erzählte uns dann die Dame des Hauses, wie zurzeit die Lage in Südafrika ist und auch wie ihre Familie und die anderen "Deutschen" fühlen.

    Ohne wenn und aber stellte sie sich gegen die Apartheid und deren negativen Folgen. Sie gab aber auch zu bedenken, dass die jetzige schwarze Regierung (kennt man ja aus den Nachrichten) nicht gerade bekannt ist für ihre Bemühungen, egal um welche Hautfarbe es auch geht. Dazu werden seit dem Ende der Apartheid min. 3000 Weiße Farmer von Schwarzen ermordet.

    Nachweislich und legal hat die jetzige Regierung viel Land von den Weißen gekauft und dann zum Teil den Schwarzen zu Verfügung gestellt. Die Erträge sanken sogleich um 90% und es ist erst mal keine Besserung in Sicht, da die Schwarze laut der Presse wenig bis keine Erfahrung mit der Landwirtschaft haben. Zudem bekommen viele die Felder nur für 5 Jahre zugeteilt, so dass es auch schwierig ist so zu planen. Südafrika muss nun Nahrung dazu kaufen obwohl mehr als genug angebaut werden könnte.

    Es wird wohl leider kein schnelles gutes Ende in Südafrika geben, da die Schwarzen es wohl nicht in absehbarer Zeit mit der Landwirtschaft auf die Kette bekommen werden und die Weißen auch keine Lust haben ermordet zu werden und für immer die Bösen zu sein.

    Natürlich gibt es auch Weiße, die die Schwarzen auf ihren Farmen extrem schlecht behandeln oder gar töten. Auch der Alltag in Südafrika ist durchaus rassistisch geprägt und zeigt leider täglich wie weit die verschiedenen Haufarben voneinander getrennt sind.

    Der Klassiker, loose loose für alle.

    Morde in Südafrika: "Wir ziehen in die letzte Schlacht" | ZEIT ONLINE
    http://www.zeit.de/2012/07/DOS-Farmermorde/komp…
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  • Krüger Nationalpark, South Africa

    1 december 2016, Zuid-Afrika ⋅ ☀️ 27 °C

    Elefanten, Büffel, Löwen, Zebras, Giraffen und Nashörner, Haken dran, alles gesehen im Park aus dem Auto raus, unglaublich nah und unglaublich schön.

    Eigentlich gibt es nicht viel mehr zu sagen, außer selber machen und staunen. Tiere in der freien Wildbahn zu sehen ist doch das Coolste! Man bekommt wieder etwas mehr Respekt vor den Tieren und fühlt sich ganz klein, wenn der Elefant das Auto 3 mal überragt oder das Nashorn ein ganz easy abräumen könnte.

    Einen Jeep oder ähnliches braucht man nicht für den Park, alles mit einem normalen Auto zu regeln. Vielleicht nicht ein ganz kleines Auto für das eigene Gefühl der Sicherheit, aber ansonsten alles easy. Bei uns war auch fast nichts los und wir waren fast immer allein auf den Straßen.
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