Denmark
Christianshavn

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112 travelers at this place

  • Day3

    Christian, Christian, Christian

    October 30, 2019 in Denmark ⋅ ☀️ 8 °C

    Schloß Christiansborg, den Sitz des dänischen Parlaments, haben wir gestern nur im Vorbeigehen gesehen. Deshalb sind wir heute nochmal in Ruhe dort hin und mit dem Fahrstuhl im Turm hinauf. Nach einem großen Bogen zu Fuß an der Oper vorbei sind wir dann durch die autonome Hippie- und Aussteiger-Siedlung Christianian geschlendert. So viel Haschisch und Marihuana auf einem Haufen sieht man sonst wohl nirgends. Das ist zwar eigentlich auch da nicht erlaubt, wird aber geduldet. Geraucht haben wir trotzdem nichts. Kurz vor Tore Schluss haben wir schließlich noch den Turm der Vor Frelsers Kirke in Christianshavn erklommen, bei dem die Stufen außen um die Turmspitze herum führen.Read more

  • Day1

    Kopenhagen (oder doch Amsterdam?)

    July 15, 2019 in Denmark ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir sind in Kopenhagen!!!!!!
    Unser Bus fuhr uns direkt zum Kopenhagener Hauptbahnhof (welcher übrigens aus einem wunderschönen alten Backsteingebäude besteht) und kam sogar fast 30min früher (!!) als geplant an. Von dort fuhren wir mit dem Bus weiter zu unserem Hostel. Bis jetzt wissen wir immer noch nicht ganz genau was der Busfahrer uns in einer Mischung aus Englisch und Dänisch sagen wollte, sind uns inzwischen aber ziemlich sicher, dass unser InterrailTicket beim Busfahren eigentlich nicht gilt. (Bezahlt haben wir letztendlich trotzdem nichts)

    Angekommen im Hostel setzten wir uns erst einmal zusammen, packten unsere Karten und OnlineReiseführer aus um unseren restlichen Tagesablauf und einen Teil des morgigen zu planen. Wir haben nun eine ganze Liste an Orten welche wir abklappern müssen, unteranderem eine Windmühle, die kleine Meerjungfrau, die Royal Library und vieles mehr.
    Wir beschlossen einen Teil dieser Liste bereits heute abzuklappern und machten uns auf den Weg in Richtung Nyhavn und Christianshavn. Ganz viele bunte und soo süße Häuser warteten hier auf uns (Wir wollen garnicht anfangen zu zählen, wie oft und in wievielen verschiedenen Betonungen wir das Wort "süß" heute bereits verwendet haben).
    In Nyhavn besuchten wir drei Häuser, in welchen Hans-Christian Anders eins lebte, alle liegen in einer Straße.
    In dem Stadtteil Christianshavn suchten wir uns schließlich aus großer Auswahl ein indisches Gericht mit Blumenkohl, Gurke und Fladenbrot aus: "Veggie Tandoori" - eine sehr gelungene Wahl!
    Hier erlebten wir auch erstmals die Vorzüge vom bargeldlosen Bezahlen in Dänemark - sehr geschickt!
    Anschließend schlenderten wir noch etwas durch den Stadtteil Christianshavn, welcher mit den vielen bunten (süßen!) Häusern und dem Kanal mit vielen (süßen) Booten tatsächlich einen Amsterdamflair hat. Wir waren zwar beide noch nie in Amsterdam, aber ungefähr so (bloß mit etwas mehr Blumen) stellen wir uns Amsterdam vor. Auch die vielen süßen Fahrräder, welche man von Postkarten kennt, findet man hier an jeder Ecke.
    Mit diesen süßen Fahrrädern werden dann auch wir morgen die Stadt erkunden. :)
    ~Lara
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  • Day2

    Heißen hier alle Christian?

    July 16, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 16 °C

    Pünktlich um halb acht klingeln unsere Wecker und Lara ruft erst einmal ein optimistisches "Guten Morgen" ins Gruppenzimmer. Blöderweise haben nicht alle sechs Wecker, sondern nur unsere geklingelt, was den Morgen vielleicht nicht für alle so gut macht. Nichtsdestotrotz machen wir zwei uns fertig und verlassen das Hostel. Zuerst gehts in den gegenüber gelegenen Supermarkt, wo wir uns Joghurt, Brot und Aufstrich kaufen und dann holen wir die Fahrräder.
    Nach anfänglichen Komplikationen (warum denn der Schlüssel nicht weggeht, wenn das Fahrradschloss aufgeschlossen ist) geht's dann auch endlich los und schon bald schätze ich meine Jacke, da der Wind immernoch sehr kühl ist. Lara war (blöderweise) etwas zu optimistisch und musste den Vormittag mit TShirt und Jeansjacke aushalten.
    Zum Frühstücken begeben wir uns in den Park "Roseborg Have", wo wir es uns auf einer Parkbank an einem Teich gemütlich machen und die Frage aufkommt, ob der Junge die Gans nur reitet oder erwürgt (natürlich die Statue!).
    Danach gehts direkt zum Rosenborg Slot - das Sommerhaus von Christian dem Vierten von einem der vielen Könige Dänemarks die Christian hießen.
    Anschließend begeben wir uns auf die Suche nach dem Rundetarn, ein alter Turm, von welchem wir dachten, dass sich hier die Universitätsbibliothek befindet. Soweit wir das verstanden haben, ist diese inzwischen aber umgezogen. Also werfen wir nur einen schnellen Blick in die Kirche daneben und schnappen uns danach wieder unsere Fahrräder.
    Wir fahren am Bahnhof vorbei zum Rathaus (Rådhus) und dem davorliegenden Rådhus Pladsen. Auf dem Weg dahin hätten wir eigentlich den Axel Torv sehen sollen, aber wir haben etwas anderes erwartet und das Gebäude somit übersehen. Im Rådhus ist gerade die Ausstellung eines Künstlers der verschiedene Interpretationen und Wahrnehmung der Stadt präsentiert. Außerdem gibt es dort einen Raum, in welchem man ein rießiges Uhrwerk bestaunen kann. Dort sieht man nicht nur die Uhrzeit und das Datum, sondern zum Beispiel auch die Stellung der Planeten oder welches Sternzeichen gerade ist.
    Vor dem Rådhus konnte man aber auch viel sehen. Neben der Statue von Hans Christian (wieder ein Christian) Andersen und dem Drachenbrunnen befindet sich dort auch der Nullpunktstein von dem alle Distanzen in Kopenhagen gemessen werden und natürlich viele verschiedene Straßenkünstler.
    Keine zwei Straßen weiter befinden wir uns dann vor der Christiansborg (diesesmal ein anderer Christian als vorher), allerdings fahren wir hier nur vorbei, da unser nächstes Ziel die Königliche Bibliothek ist. Dort müssen wir aber erst mal den Eingang suchen, doch als auch dass geschafft ist, können wir endlich rein. Allerdings habe ich mir die Bibliothek größer, älter und vor allem mit viel mehr Büchern vorgestellt. Dennoch sind wir keine Stufe der sechs Stockwerke zu wenig gelaufen, da sich der Ausblick von oben wirklich lohnt.
    Jetzt ist aber auch erst mal Mittagessen angesagt und danach geht es weiter zur kleinen Meerjungfrau...
    ~Luca
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  • Day30

    Sooooo many steps!!

    July 17, 2017 in Denmark ⋅ ⛅ 18 °C

    So this morning we walked the bell tower/spire of the beautiful Lutheran 'The Church of our Saviour'. There were 400 yes that's 400 and just to reiterate that- 400 steps up to the top and then 400 coming down! Views from the top worth it as you see all over Copenhagen, including Sweden in the distance - connected by a bridge. The spire at the top is black and gold. When we finished the church was open and the organist was practising on the pipe organ- magnificent. (Even though I could hardly walk at that stage!)Read more

  • Day24

    Põnev sild ja Must Teemant

    July 20, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 21 °C

    Panime hotellis enamvähem marsruudi paika, et kuhu me ratastega minna tahame. Kōigepealt sõitsime mööda kanali äärt, aga mingi aeg tulime tagasi, kuna selle kanali juurest ei näinud midagi peale puude ja heina. Majade vahel oli juba huvitavam. Leidsime mingi põneva kujuga silla, kus põrand oli mitme poolringi kujuline. Taustaks sealt sillalt paistab Black Diamond (must teemant), mis on Kopenhaageni kuningliku raamatukogu laiendus. Must Teemant on nimi, sest ta on ehitatud mustast läikivast kivist, kus iga plaat on oma nurga all.Read more

  • Day12

    Kopenhagen in grün-weiß

    June 7, 2019 in Denmark ⋅ ☁️ 17 °C

    Kopenhagen ist heute von grün-weiß gekleideten Fussballfans geflutet, da am Abend Dänemark gegen Irland in der EM-Qualifikation spielt.
    Aber auch ansonsten war die Innenstadt voller Besucher.
    Ein vorgezogenes Abendessen nahmen wir im Cock´s & Cows, einem guten Burger-Laden, ein. Nach dem ausgedehnten Spaziergang machten wir es uns im Hotel gemütlich.Read more

  • Day22

    Seejungfrau und Soldaten

    September 7, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 18 °C

    Bei der weiteren Zugfahrt durchkreuzen wir unser geliebtes Heimatland 🙂 nochmal und kommen am frühen Morgen in Kopenhagen an.
    Dass wir einige hundert Kilometer zurückgelegt und das Land gewechselt haben merken wir kaum.
    Hier ist vieles ähnlich wie in den Niederlanden.
    So gibt es viele Radfahrer und eine entsprechende Infrastruktur und jede Menge Wasser. Die Menschen sind freundlich und sogar die Sprache scheint uns ähnlich. Nur das Wetter ist heute besser.
    Zunächst wandern wir vorbei an den königlichen Gebäuden zur kleinen Meerjungfrau, die am Morgen noch nicht von all zuvielen Touristen umlagert wird. Weiter geht es am Wasser entlang und wir stoßen auf ein Marketingevent der dänischen Marine.
    Wir lassen uns die Möglichkeit Kriegsschiffe und Militärfahrzeuge von innen anzusehen nicht entgehen. Allerdings hinterlässt das Arsenal von Tötungsmaschinen eher gemischte Gefühle bei uns wobei das Personal sehr nett ist.
    Auf dem Weg zurück zum Bahnhof sehen wir noch mehr schöne Bauten und Wasserwege, entdecken Bademöglichkeiten und Fitness Anlagen.
    Kopenhagen vermittelt eine entspannte, positive Atmosphäre und wird uns in guter Erinnerung bleiben.
    Am Nachmittag fahren wir über den Öresund weiter nach Schweden.
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  • Day3

    18 Hours of Daylight

    July 2, 2017 in Denmark ⋅ ⛅ 16 °C

    During our first night we were woken by fireworks at midnight. We felt a little out of sorts since it was a few days early and several thousand miles away from where we expected them. We couldn't see them and they didn't last long so we were able to easily fall back asleep. And since Copenhagen is located above 55° north in latitude and we visited just after the summer solstice, there was plenty of time to explore the city even after sleeping in til 9.

    One of the great things about being back in Europe is the quality of breakfast that can be found anywhere you go. Rather than the typical continental breakfast garbage seen in US hotels, we got a spread with fresh bread, homemade jam, an assortment of eggs, fruits, and pastries.

    Copenhagen features several free walking tours which are usually a good introduction to a new city. We were surprised by the amount of Spanish visitors. This confused a fellow tour member who, after overhearing the guide, asked "Is 'hola' hello in Danish?" to which the guide replied "no, that's Spanish." Overheard in CPH... The tour itself was good but not spectacular. We got some history about the rise and fall of the Danish Kingdom, the frequent fires in the city that have destroyed many historic buildings (sometimes more than once), and the queen's chain-smoking habits.

    We stopped for lunch at Street Food Copenhagen, a collection of street food vendors in an old warehouse. We opted for an order of fish 'n chips and a pasta dish. The atmosphere was cozy with communal tables. We found a table on the makeshift second floor, overlooking all of the stalls and crowds below.

    Next up, we headed to the freetown Christiania aka Nemoland. It was formed by a group of hippies in the 1970s, and so far has maintained its autonomy from the rest of the country. They have few rules: have fun... The dirt paths are lined with old shacks and tents, most buildings are covered with counterculture graffiti, and the smell of weed abounds. We grabbed a beer in their "downtown," listened to some music, walked along the waterfront paths, and checked out an art gallery in an abandoned building. Overall a pretty cool vibe quite different from the rest of the city, and well worth the visit.

    Just outside of Nemoland, we climbed to the top of the external spiral staircase at the Church of our Saviour which, at 92 meters, offered pretty cool views of the area, including the Baltic Sea and Sweden in the distance. We didn't spend much time at the top since there was only room for one person and a lengthy queue below.

    No stop to Copenhagen would be complete without a visit to Tivoli Gardens - a 19th century amusement park in the middle of the city. Our tour guide from earlier in the day mentioned that Walt Disney was inspired by Tivoli when creating Disney World. We took a ride on the Demon roller coaster and walked around the park.

    After watching Germany on the way to a Confed Cup win, we were excited to try the New Nordic Cuisine at Restaurant Bror. There are a number of restaurants across the city showcasing sustainable, healthy and fresh food which have made Copenhagen a destination for foodies. We weren't disappointed with our 4 course meal which highlighted local produce and fish. And incredible bread. We finished dinner just before 11, and the sun had just set.
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Christianshavn