Los geht es Mitte August 2019 zuerst durch Europa und dann Richtung Osten. Alles weitere erfährst Du hier!
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  • Day887

    Reiten durch Bunte Berge

    January 19 in Bolivia ⋅ ☁️ 14 °C

    Auf dem Weg nach Tupiza überwinden wir einen 4.200 m hohen Pass. Wir sind froh dass unser alter leidgeplagter Toyota uns sicher über die Schotterpiste trägt und erst im Zielort, die Kleinstadt Tupiza, plötzlich aufgibt. Es hat sich aber durch das Geruckel nur ein Kabel von der Batterie gelöst, nichts Ernstes also.
    Vor dem Pass hatten wir noch auf dem Weg eine kleine Wanderung zu einem beeindruckenden Wasserfall gemacht.
    Tupiza ist von kargen aber bunten Bergen umgeben. Wi besteigen einen Gipfel nahe der Stadt und genießen einen beeindruckenden Ausblick.
    Tupiza liegt auf fast 3.000 m Meereshöhe und wir verbringen einige Tage in der wuseligen, staubigen Stadt um uns an die Höhe zu gewöhnen. Die große Höhe bringt auch angenehme Temperaturen von 10 bis 25 Grad mit sich. Es ist Regenzeit, was in dieser trockenen Region einige Tropfen meist Abends oder Nachts bedeutet. Nach einigen Tagen, mit Spaziergängen und einem Ausritt zum Cañon del Inca, fahren wir weiter in Richtung Westen zum Salar de Uyuni.
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    Fred Houseman

    besucht doch den Zufluchtsort in Bolivien, von dem ich euch erzählt habe und der auch online ist!

     
  • Day882

    Neujahr und neues Lebensjahr

    January 14 in Bolivia ⋅ ⛅ 26 °C

    Den Silvesterabend verbringen wir in einer kleinen Kneipe im Weindorf. Der Kneipenbesitzer und ein Künstler stoßen mit uns auf das Jahr 2022 an und wir bewundern wenige Raketen und lassen auch einige selbst steigen. Es ist ein ruhiger aber dennoch bemerkenswerter Rutsch ins neue Jahr mit netten und herzlichen Menschen. Am Neujahrstag fahren wir wieder in die Stadt um Madlins Geburtstag in einem Hotel zu verbringen. Beinahe hätten wir mit einem rauschenden Fest in Madlins Geburtstag hinein feiern können, das rund um die Hotel Pools statt findet aber um halb zehn geht die Musik plötzlich aus. Die Staatsobrigkeit hat den Stecker gezogen da so unverantwortliches Feiern in Zeiten der Pandemie ihr doch zu weit geht.
    Am Geburtstag spielen wir Bowling und genießen auch ansonsten einen schönen 12. Geburtstag Madlins.
    Erst 2 Wochen später verlassen wir Tarija mit einem weitgehend reparierten Kleinbus.
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    Monika Prem

    Wer ist zwischen Aliza, Madlin und Samuel das hübsche, dunkelhaarige Mädchen?Monika

     
  • Day868

    Weihnachtliche Weinberge

    December 31, 2021 in Bolivia ⋅ ⛅ 27 °C

    Da unser Auto weiterhin verarztet werden muss und zwischen den Jahren nicht gearbeitet wird, bleiben wir noch länger im Großraum Tarija. Die Weihnachtsfeiertage verbringen wir 10 km nördlich von Tarija auf 2. 100 m Meereshöhe in einem schön gestalteten Hotel das von einem Belgier betrieben wird. Das Wetter am Heiligen Abend ist ähnlich wie wir es von Deutschland kennsn, regnerisch und relativ kalt für unsere Verhältnisse ( 18 Grad) . Wir klettern auf unseren ersten bolivianischen aber relativ niedrigen Berg und genießen ansonsten eine ruhige Weihnachtszeit in wunderschöner Umgebung. Nach den Weihnachtsfeiertagen fahren wir auf die andere Seite von Tarija in ein Tal in dem Wein angebaut wird und sich alles um den berauschenden Rebensaft dreht. Hier im verschlafenen Weindorf Uriondo ist es deutlich wärmer. Die Dorfeinwohner sind neben dem Wein auch der bildenden Kunst sehr zugetan. Überall kann man Wandmalereien und Skulpturen bewundern und es gibt für das winzige Dorf ein erstaunlich großes Kunsthaus, in dem wir uns gerne aufhalten.Read more

    Monika Prem

    Dass es in dieser kleinen Stadt, oder ist sie groß, sogar ein Kunstmuseum, eine Pinakothek gibt, hat mich doch überrascht . Beherbergt das Haus alte Meister oder auch zeitgenössische Künstler? Monika Prem

     
  • Day859

    Vom Chaco in Boliviens Berge

    December 22, 2021 in Bolivia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach einer dreistündigen Fahrt erreichen wir die Grenze Paraguay/Bolivien. Es dauert lange bis die etwas verschlafenen aber freundlichen Beamten uns und unser Auto die Einreise genehmigen aber letztendlich dürfen wir mit Stempeln und Dokumenten versehen weiterfahren.
    Das flache Chaco zieht sich auch noch nach Bolivien aber nach einiger Zeit sehen wir in der Ferne die Berge auftauchen und freuen uns.
    Wir übernachten in der kleinen Stadt Villamontes am Fuß der Anden und fahren am nächsten Tag auf einer abenteuerlichen Straße in das beeindruckende Gebirge.
    Nach ca. fünf Stunden erreichen wir Tarija eine etwas größere Stadt auf knapp 2000 m Höhe, um einige Tage zu verweilen und unsere Körper langsam an die Höhenlagen zu gewöhnen.
    Der Kontrast zu Filadelfia, der Stadt im Chaco die wir erst vor zwei Tagen verlassen haben, könnte nicht größer sein. Hier gibt es enge teilweise steile Gassen, in denen sich hupende Autos und ein Gewirr aus unterschiedlichen Menschen drängen, dort zogen sich breite Straßen mit wenigen Autos und kaum Fußgängern durch die Ebene.
    Tarija könnte, wenn man von den vielen indigenen Verkäufern und Bettlern absieht auch eine Stadt in den hügeligen Regionen Südeuropas sein. So findet man hier neben den vielen armen Menschen auch schicke Cafes, Restaurants und Theater in alten aber gepflegten Gebäuden.
    In unserem Hostel treffen wir auf ein internationales Publikum.
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    Schöne Bilder und ein schöner Bericht. Euch eine schöne Weihnachtszeit. Viel Spaß Freude und interessante Eindrücke auf Eurer Weiterreise. Liebe Grüße Markus und Karin [Markus Nafz]

    12/24/21Reply
     
  • Day847

    Menoniten im heißen Chaco

    December 10, 2021 in Paraguay ⋅ ⛅ 31 °C

    In Südamerika sind wir immer wieder auf deutsche Kultur gestoßen aber nie in dem Maße wie hier im Chaco, im Norden Paraguays. Das liegt daran, dass in diesen unwirtlichen, Landstrich vor ca 90 Jahren deutschsprachige Menoniten aus Europa einwanderten, die wegen ihres Glaubens in insbesondere von Stalin verfolgt wurden.
    Es geht soweit, dass im hiesigen Supermarkt Fernheim deutschsprachige Ansagen ertönen und sämtliche Produkte auch deutsch beschriftet sind.
    Dieser nordwestlichen Teil Paraguays ist eine flache, trocke Savanne und viel weniger besiedelt als das hügelige und grünere Ostparaguay.
    In etlichen Museen wird die harte und entbehrungsreiche Anfangszeit der Menoniten, die hier auf verschiedene Indianerstämme stießen, dokumentiert.
    Sie sprechen PIattdeutsch aber auch ein für uns altmodisch anmutendes schönes Hochdeutsch, das nicht mit Anglismen durchsetzt ist und viele ältere deutsche Worte bewahrt.
    Zwar sind die Menoniten hier eine Minderheit aber sie sorgen durch ihren Fleiß und ihr Lebensmotto Ora et Labora dafür, dass die Gegend wie eine gepflegte nordamerikanerische Region im Bible Belt wirkt und wenig Ähnlichkeit mit dem Rest Paraguays hat.
    Zudem setzt sich diese Gegend komplett über jegliche Corona Maßnahmen hinweg und sogar in großen gepflegten Supermärkten sieht man kaum maskierte Gesichter. Das ist für uns wie eine Reise in die guten alten Zeiten ante Pandemia.
    Selbst im Krankenhaus, das wir aufsuchen um einen Covid Test für die Grenzüberschreitung nach Bolivien zu machen wird auf die Maske großzügig verzichtet.
    Nach einigen Tage verlassen wir den Landstrich, der in vielerlei Hinsicht an eine andere längst vergangene Zeit erinnert. Wir fahren in Richtung Norden um in den bolivianischen Anden Abkühlung von Temperaturen bis zu 40 Grad zu suchen, die im Chaco bereits im Frühsommer herrschen.
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    Caro Hufnagel

    Ihr lieben, wir wünschen Euch viel Spaß und tolle Erlebnisse in Bolivien 😘

    12/15/21Reply

    Das klingt traumhaft, wo es bei uns hier ja nur noch um bist du geimpft oder nicht geht und man sich Anfeindungen anhören muss, wenn man nicht geimpft ist. Das finde ich echt schlimm. [Heike]

    12/16/21Reply

    Krass, die gibt es in soooo groß [Heike]

    12/16/21Reply
     
  • Day840

    Fast wie Bayern, bloß wärmer

    December 3, 2021 in Paraguay ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einer sesshaften Phase von neun Monaten freuen wir uns nach Ende der Schulzeit Ende November auf die Weiterreise. Da Madlin noch eine Tanzaufführung in Altos hat und wir auch unser etwas zickiges Auto auf seine Langstrecken-Fähigkeit testen wollen fahren wir zunächst noch in den Süden Paraguays. Die Rückgabe unseres noblen Hauses verläuft problemlos und die Vermieter sind erstaunt in welch ordentlichem Zustand wir das Objekt übergeben. Als wir uns nach einigen Stunden Fahrt der Gegend Encarnacións nähern fühlen wir uns ans schöne Bayern erinnert. Sanfte saftige Hügel, Bauernhöfe und relativ gepflegte Straßen prägen den Süden Paraguays. In Bellavista treffen wir dann auf den Paraná Fluss der die Grenze zu Argentinien darstellt.
    Hier ist alles etwas gepflegter und fast auf europäischem Niveau. Wir treffen auch häufig auf Deutschsprachige Menschen, da sich jetzt, aber auch schon vor etlichen Jahren viele Europäer hier niedergelassen haben. Wir besuchen auch die ehemaligen Einrichtungen der Jesuiten, die hier vor einigen hundert Jahren Missionen aufgebaut haben deren Überreste man jetzt noch bewundern kann. Die Stadt Encarnación stellt ein touristisches Zentrum Paraguays dar, kann man hier doch am Sandstrand liegen und im Paraná Fluss baden und in einer der zahlreichen Bars Cocktails schlürfen. Süd Paraguay hat uns wegen der schönen Landschaft und der etwas gemäßigten Temperaturen sehr gut gefallen.
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  • Day776

    Villa und Privatschule

    September 30, 2021 in Paraguay ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach Lenas Besuch können Aliza, Madlin und Samuel ab Mitte August die deutsche Schule Patria in Altos besuchen. Darum sind wir von dem einfachen und sehr ländlich gelegenen Häuschen in eine recht moderne und mit Swimmingpool ausgestattete Villa gezogen, von der aus die kleine Schule fußläufig erreichbar ist. Sie liegt mitten in dem kleinen verträumten Ort Altos, der mit seinen grasenden Kühen, trägen Hunden und freilaufenden Hühnern sehr malerisch ist.
    In erster Linie sind wir so schnell umgezogen damit die Kinder nur einen kurzen zu Fuß machbaren Schulweg haben und wir nicht jeden Tag etwa eine halbe Stunde hin und her fahren müssen.
    Deutsche Schule ist aber nicht so wörtlich zu nehmen. Der einzige Unterschied zu NORMALEN Schulen ist, dass es früher Deutschunterricht gab und dass man T-Shirts mit Deutschlandfahne trägt. Keiner der anderen Schüler kann aber Deutsch sprechen, was uns ganz recht ist, weil wir hoffen dass so unsere Kinder in der Schule Spanisch lernen.

    Aliza, Madlin und Samuel werden jetzt bis Ende November, dann endet hier das Schuljahr, in diese kleine Schule voller freundlicher Menschen gehen und wir werden das Leben mit nahen Geschäften, schönem Swimmingpool (es sind jetzt im Winter 35 Grad hier) und einem moderneren Wohnkomfort genießen.

    Mitte Oktober besuchen uns alte Bekannte. Fabien und Laure hatten wir in dem in einem früheren Footstep beschriebenen Permakultur Projekt Nahe Rio de Janeiro kennengelernt. Mit ihrem wunderschönen alten VW Bus, hier Kombi genannt, sind sie die letzten 9 Monate durch Brasilien gereist. Wir erzählen uns über das Erlebte, Essen leckere Gerichte und freuen uns über den Besuch dieser beiden Gesinnungsgenossen. Sie wollen noch etwas reisen und planen dann in Brasilien auch ein nachhaltiges Projekt zu starten.
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    Gute Besserung [Heike]

    12/1/21Reply

    😁 Echt toll die T-Shirts und Jacken. [Heike]

    12/1/21Reply
    Monika Prem

    Das ist ja Madlin ganz süß der Tanz, bei dem du mit einem so schönen Kleid in der Gruppe mittanzt. Momi

     
  • Day714

    Besuch aus der alten Welt

    July 30, 2021 in Brazil ⋅ ☀️ 13 °C

    Es wird spannend denn wir bekommen unseren ersten Besuch: Unsere große Schwester Lena. Wir freuen uns alle riesig und sind sehr aufgeregt als sie am 22. Juli endlich wohlbehalten bei uns ankommt. Anfangs lernt sie dank Quarantäne erstmal das paraguayische Landleben und unser bescheidenes Haus kennen. Samstag Abend trauen wir uns trotz Quarantäne an den Ypacaraísee und erleben einen schönen Sonnenuntergang. Sonntag geht es nach dem PCR-Test am Flughafen in die Stadt zum Sightseeing und Mittagessen. Montag machen wir endlich Marcos Geburtstagsausflug ins Eco Reserva Mbatoví und genießen den Nervenkitzel beim Flyingfox und Abseilen. Und dann machen wir uns endlich auf den Weg nach Brasilien zu den Iguazú Wasserfällen. Lena fliegt von Foz do Iguaçu aus zurück nach Deutschland. Wir verbringen eine Nacht in Independencia und zwei Nächte in einem schönen Hotel in einem Vorort von Ciudad del Este an einem Fluss. Über die Grenze kommen wir problemlos. Lena bekommt jeweils Aus- und Einreisestempel ohne Test und ausgefülltem Einreisebogen. Die Wasserfälle zeigen sich bei strahlendem Sonnenschein von Ihrer schönsten Seite und sogar die süßen Nasenbären lassen sich blicken. Einen Nachmittag verbringen wir in der Shopping Mall und abends geht es noch zum drei Länder Eck bevor unser Auto am nächsten Tag Zicken macht. Wir bringen Lena Dank des kurzen Weges also zu Fuß zum Flughafen. Als dann der Moment des Abschieds gekommen ist, ist die Trauer groß, es war eine tolle Zeit und wir hatten viel Spaß. LG AlizaRead more

    Sehr toll! [Heike]

    8/14/21Reply
    Lena Jungwirth

    Schön wars! ❤️

    8/16/21Reply
    Monika Prem

    Ja, es freut mich sehr, dass du eine schöne und glückliche Zeit bei deinem Papa und seiner Familie hattest. Deine Momi

    9/30/21Reply
     
  • Day643

    Auf den Hund gekommen

    May 20, 2021 in Paraguay ⋅ ⛅ 29 °C

    Nun wohnen wir schon bald 3 Monate in unserer kleinen einfachen Unterkunft mitten in den Cordilleras.
    Samuels Geburtstag feierten wir in einer anderen Welt im nur 40 km entfernten Asunción.
    Das feine Hotel mit Swimmingpool und Restaurant auf der Dachterrasse und die daneben liegende noble Shopping Mall mit Kino und Gaming Area stehen im Gegensatz zu den einfachen oft F
    fenster- und türlosen Hütten an den Erdstrassen rund um unser Häuschen. Eine Nachbarin in unserm Alter (um die 40) erzählte uns, dass es in ihrer Jugend hier keinen Strom gab und sich nur selten ein Kfz her verirrte. Für uns unvorstellbar!
    Die Familie ist inzwischen um zwei junge Hunde gewachsen. Wir haben den hungrigen und sehr dünnen Hunden Futter gegeben und nun sehen sie uns als neue Familie. Die beiden folgen uns bei den ausgiebigen Spaziergängen und wir schützen sie vor angreifenden Meuten der Anrainerhunde.
    Wir ernähren uns auch von selbst geernteten Früchten, wie Pomelos, Mandarinen, Zitronen, Avocados und Mangos. Irgendwas ist immer reif.
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    Niko Nurmi

    Wow! Great to see you are all doing well and the family is growing 😄 and greetings from Berchtesgaden!

    5/22/21Reply
    Heike Hummler

    So süß, die haben Glück gehabt ☺️

    5/22/21Reply
    Heike Hummler

    Das sieht ja lecker aus. Alles Gute nachträglich 🎂

    5/22/21Reply
    4 more comments
     
  • Day576

    Trautes Heim...

    March 14, 2021 in Paraguay ⋅ ⛅ 33 °C

    Wir sind nun in einem kleinen typisch paraguayischen Haus etwa 40 km nordöstlich von Asunción vorübergehend sesshaft geworden. Einerseits soll dieser längere Aufenthalt als Generalprobe dienen ob Paraguay sich als längerfristige Heimat eignet anderseits wollen wir abwarten wie sich die Reisefreiheit und andere politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen entwickeln.
    Von unserem Haus aus ist es etwa eine viertel Stunde mit dem Auto über eine mit Schlaglöchern übersäte Erdpiste bis wir den nächsten Ort und damit Geschäfte und asphaltierte Straßen erreichen.
    Anders als in Deutschland gibt es hier aber nicht eng besiedelte Orte und dann freies Feld sondern überall wohnen verteilt Menschen in den bewaldeten Hügeln der Cordilleras. So nennt sich dieses Gebiet.
    Für uns sind die große Abhängigkeit vom Auto und die hohen Temperaturen bis 36 und selten unter 20 Grad Negativpunkte. Positiv sind die freundlichen und genügsamen Landbewohner und die wunderschöne Natur. Letztere zeigt sich aber auch in handtellergroßen Spinnen und vielem anderen teilweise stechenden Kleingetier🙄.
    Um hier unabhängiger von anderen Deutschen und für weitere Reisen in Südamerika gerüstet zu sein wollen wir möglichst schnell spanisch lernen bzw. verbessern. Beim Kauf unseres Fahrzeugs und anderer Dinge fürs Haus merken wir wie herausfordernd die Sprachhürde ist zumal hier nur sehr wenige Menschen englisch aber dafür sehr schnell spanisch sprechen.
    Teile unserer Familie nehmen an einem Teakwondo und Tanzkurs teil.
    Mit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Qualität nehmen es die Paraguayer nicht so genau. Dafür sind sie viel entspannter und lebensfroher als der von Terminen und Perfektionsanspruch gehetzte Europäer.
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    Fred Houseman

    Ich würde dir trotzdem raten noch den Zufluchtsort in Kolumbien anzuschauen, von dem ich euch mal einen link geschickt habe

    3/27/21Reply

    Mega Foto! [Heike]

    3/27/21Reply

    Alles Gute nachträglich zum Geburtstag 🎂 [Heike]

    3/27/21Reply
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