Ecuador
Tomas De Berlanga (Santo Tomas)

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14 travelers at this place:

  • Day79

    Sierra Negra - Vulkantour

    March 20, 2017 in Ecuador

    Heute sind wir mit Regenjacke und Wasser bewaffnet losgezogen, um den Sierra Negra Vulkan zu besteigen.

    Also rein in den Pickup und zusammen mit einigen anderen zum Ausgangspunkt des Hikes.

    Zum ersten Aussichtspunkt sind wir in ca 45 min gekommen, sehen konnte man allerdings gar nichts, denn die Wolken hingen zu tief. Also genau auf uns drauf.
    Sind dann also weiter um den Krater herum zum nördlichen Teil des Vulkans.
    Kleines Highlight war eines der vielen Löcher im Boden, aus dem richtig heißer Wasserdampf kam. Schön warm an den Händen.
    Die wenigen Pflanzen die dann hier oben in der erkalteten Lava wachsen, sind harte Burschen. Einige davon sind "endemic", also nur auf diesen Inseln zu finden. Die Kakteen hier wachsen pro Jahr 1 cm, waren aber teilweise 6 m hoch. Ziemlich alt.
    Die Lava an sich war einfach krass. Manchmal schroff (das musste leider Davids Haut zu spüren bekommen, als er einmal abgerutscht ist), manchmal als hätte jemand eine riesige Zahnpasta Tube benutzt. Meistens schwarz, aber manchmal auch gelb, rot oder salzig weiß.
    Nach 8 km hatten wir einen starken Ausblick über die Insel, denn es klarte auf.
    Auf dem Rückweg konnten wir dann auch endlich den Krater sehen. Der zweitgrößte der Welt (angeblich), aber der größte aktive. Letzter Ausbruch war Oktober 2005. Gedampft hat er auch schön.

    Wieder in der Stadt wurde etwas gegessen, die Wunden verarztet und erkannt, dass trotz Wolken die Sonne sehr sehr stark ist. Sind etwas rot an den Armen.

    Abends ging es erst mit Dorothea und ihrer Freundin Lynne CocoLoco (Kokosnuss mit Schuss) am Strand mit Sonnenuntergang und Regenbogen trinken, danach waren wir mit den beiden Holländern Joyce und Dave etwas essen. Top Tag und top Abend.
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  • Day18

    Sierra Negra, Wall of Tears

    August 7 in Ecuador

    Lange habe ich überlegt, ob ich mir den Vulkan Sierra Negra antue oder nicht. Laut Internet 16 km Gewaltmarsch, aber andererseits mit 10 km Durchmesser der zweitgrößte Krater der Welt...
    Durch kürzliche Vulkanausbrüche wurde der Marsch allerdings auf 6 km (3 hin, 3 zurück) gekürzt, das sollte machbar sein!
    War es auch, aber genauso enttäuschend. Der Weg war wie ein Feldweg in Deutschland, nix negra. Dafür dank des Nieselregens ein Massengrab von Regenwürmern 🙏
    Dann eine Stunde am Krater stehen und auf ca. 10 m² mit 40 Touristen warten, dass sich der Nebel lichtet 😌 Er lichtet sich nicht.
    On top die Fahrt im offenen Bus, die mit der Bootsfahrt vergleichbar ist, wie eine Achterbahn mit Regen und Zweigen im Gesicht ^^

    Der Guide gibt sich Mühe, erzählt viel über die größtenteils eingeschleppte Flora (wilde Hortensien, Bananen etc.) und Fauna. Auch wilde Pferde und Schweine gibt es hier, die in der Vergangenheit von den Farmern eingeführt wurden und dann verwildert sind. Heute werden sie wohl zum Teil gejagt und gegessen.
    1 Schwein kann in einer Nacht mehr als 100 Schildkröteneier essen.
    Und ich erfahre endlich, warum mir die Stadt so unheimlich vorkommt.
    Bis vor einigen Jahren lebten auf Isabela nur Fischer, Bauern und Jäger, ca. 300 Einwohner. Die haben sich gegen den Tourismus gesperrt bis 2010. Erst seitdem gibt es Zuzug und jeder versucht sein Glück in der Tourismusbranche.
    Einwohner heute geschätzt 3000-5000.

    Nachmittag wieder frei, ich besuche die Muro de las lágrimas, Mauer der Tränen.
    Auf dem Weg dahin sehe ich erstmals freilebende Riesenschildkröten und störe gleich bei der Eierproduktion 😱

    An der Mauer erfahre ich, dass die Inseln 1946-1959 Ecuadorianische Gefangenenkolonie mit höchst unmenschlichen Bedingungen war. Unter anderem mussten die Gefangenen eben diese Mauer ohne jeden Sinn errichten, mit bloßen Händen.
    Das Ding ist an der breitesten Stelle sicher 10 Meter dick, purer Wahnsinn ist das.
    Hinter der Mauer führt ein Weg hoch zu einem wunderschönen Aussichtspunkt über die Insel.
    Auf dem Rückweg dann immer mal wieder Rast an kleineren Buchten und Mangrovenwäldern. Immer wieder anders und überraschend.
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  • Day64

    Galapagos Tag 2 - Isla Isabela

    October 20 in Ecuador

    Heute ist die Hochzeit meiner lieben Luisa und ihrem Asat ♥️ - leider kann ich heute nicht bei ihnen sein, aber ich bin in Gedanken heute in Leipzig bei den beiden. Hier ist wunderschönes Wetter - ich hoffe in Deutschland auch!
    Nordwestlich des kleinen Ortes Puerto Villamil auf der Insel erhebt sich der 1490m mächtige Vulcáno Sierra Negra, der 2005 und vor 3 Monaten das letzte Mal ausbrach. 7:30 Uhr machen wir uns heute mit einem Guide auf den Weg dorthin (ca. 20km)! Nach 30min Fahrt mit dem Pickup den Berg hinauf steigen wir im Nebel bzw. in den Wolken aus. Und ich hatte hochmotiviert im Sonnenschein unten meine kurze Hose angezogen und die Regenjacke im Zimmer gelassen - ich weiß grad nicht, ob das eine gute Entscheidung war. Unser Guide ist David, ein netter älterer Herr der hier auf den Inseln lebt. Die erste Stunde laufen wir durch eine weiße Wand, doch dann kämpft sich die Sonne etwas durch und man sieht schon etwas mehr. Oben angekommen, blicken wir erwartungsvoll über die Kante des Vulkans ... nichts, nur Wolken. Wir wollten schon wieder weitergehen, da meinte David: Wartet! Und wirklich, in Sekundenschnelle änderte sich hier das Wetter und die Wolkenwand riss auf. Und da war er! Der zweitgrößte Kraterkegel der Welt! Ein riesiges schwarzes Loch und 2km darunter flüssige Lava! Aufregend! Immer oben an der Kante entlang geht es eine Stunde weiter, bis wir an einen Punkt kommen, an dem man die komplette nördliche Insel und überblicken kann! Wahnsinnige Aussicht! Dann geht es hinab - durch frische und alte, schwarze, gelbe und rote Lava wandern wir weiter zum Vulcáno El Chico, der 860m hoch ist. Er ist ein Nebenkrater der Sierra Negra mit mehreren aktiven Fumarolen. Die Aussicht von hier oben über die riesiegen Lavafelder und den Rest der Insel ist spektakulär!
    Auf dem Rückweg lassen wir uns am Centro de Crianza de Tortugas absetzen, einer Aufzuchtstation von Riesenschildkröten. Sie sind sooo riesig, sooo langsam und sooo runzlig! :) Richtig coole Tiere! Danach geht es über einen Bohlenweg in Richtung Villamil zurück, über die Poza Baltazar, Poza del Jeli und Poza Salinas - hier kann man viele Vögel und die Galápagos-Flamingos beobachten!
    Im Hostel angekommen schnappen wir uns die Taucherbrillen und den Schnorchel von Sik und laufen noch zur Laguna Concha Perla, um unseren ersten Schnorchelversuch zu starten :) Auf dem Weg dorthin stolpert man über mehrere Echsen und Galápagos-Landleguane und eine Seelöwenmama säugt ihr Junges mitten auf dem Steg. Die Lagune ist perfekt zum Schnorcheln - das Wasser ist herrlich und ruhig und wir sehen direkt so viele verschiedene Fische und eine Robbe schwimmt auch mit uns! Schon wirklich Wahnsinn, was man hier erleben darf und wie egal wir den Tieren sind und man sie in Ruhe beobachten kann. Ganz anders als im Dschungel, wo man immer umherschleichen musste und dann den Tieren hinterhergerannt ist um sie in Ruhe anschauen zu können :)
    Salzig und nass kehren wir nach Hause zurück, duschen und kochen uns Nudeln mit Thunfisch-Tomatensoße (das Eingekaufte aus Guayaquil - ein guter Tipp um günstig auf den Inseln zu leben). Abends laufen wir nochmal in den Ort hinein, kaufen Frühstück beim Bäcker für morgen (ich gönne mir außerdem noch einen Puddingkuchen :)) und haben ein super Angebot geschnappt: morgen eine Tour zu Las Tintoreras und wir dürfen das Schnorchelequipment (Taucherbrille, Schnorchel, Flossen und Neoprenanzug) den ganzen Tag nutzen für 40$! Perfekt - nur die Ausleihe würde mich nämlich auch schon 15$ kosten und die Touren woanders kosten 45§. So machen wir uns zufrieden jeder mit seinem Seesack auf dem Weg nach Hause und ab ins Bett.
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  • Day31

    Galapagos crew

    January 25 in Ecuador

    Our naturalist was german but has lived in the Galapagos for over 30 years. Very knowledgeable and passinate about the wildlife and the landscape.

    She lives on Florena the oldest island and owns 8 acres about half of which she farms. Lives very simply - very much one with the land!

    The bursur (or as the sign to his office said - hotel manager!) Carlos as I mentioned was fantastic - he looked after mum wonderfully. Very attentive and caring. And it was his first time as the bursur - he told mum he was very nervous. A very sweet and gentle person.

    The crew were also excellent in getting mum in and out of the zodiac. Miguel the engineer always had a smile and was great with marge.
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  • Day179

    Fabelhafte Tierwelt

    May 1, 2015 in Ecuador

    Foto 1: Kormoran

    Foto 2: Baby-Meerechsen

    Foto 3: Ein Haufen Baby-Seelöwen

    Foto 4: eine erwachsene Meerechse, das wohl meist-fotografierte Tier

    Foto 5: sehr zutrauliche Vögel. Der Kleine hat mich regelrecht verfolgt und sich bestimmt 10mal auf meine Linse gesetzt!

    Foto 6: männlicher Fregattvogel mit rotem "Beutel" in der PaarungszeitRead more

  • Day11

    Urbina Bay

    July 25, 2016 in Ecuador

    Ausgeruht starten wir ins Nachmittagsprogramm. Eine nasse Landung an der Urbina Bay steht auf dem Programm. Ja, wir sehen tatsächlich eine hier wild lebende Riesenschildkröte. Allerdings nur von hinten, unter einem Baum im Schatten. Wär ja auch schön blöd, bei der Hitze das Schattenplätzchen zu verlassen.

    Hier blüht tatsächlich mal was. Die Farben von Galapagos sind hauptsächlich gelb, hin und wieder mal orange. Wenn man etwas rotes oder pinkes blühen sieht, in den Gärten der wenigen Siedlungen zum Beispiel, so handelt es sich nicht um heimische Arten.
    Auf unserem Nachmittagsspaziergang begegnet uns auch der eine oder andere Darwin-Fink.
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  • Day11

    Sonnenuntergang + Sternenhimmel

    July 25, 2016 in Ecuador

    Zum Ende eines wunderbaren Tages versinkt die Sonne herrlich hinter den Vulkankratern von Isabella im Meer. Und in dieser Nacht liegen wir dick eingemümmelt auf den Liegestühlen auf dem Sonnendeck und genießen den gigantischten Sternenhimmel, den wir jemals gesehen haben.

  • Day19

    Aussicht zum Mittagessen

    November 12 in Ecuador

    eigentlich könnte man auch noch zu ehemaligen Schwefelminenin (Azufre) die Caldera runtergehen, aber da der Vulkan im Juli und August dieses Jahr ausgebrochen ist, ist der Weg durch das rote Hütchen gesperrt. Also alles in allem ein maximal unerfolgreicher Ausflug und eine fast 20 km lange Wanderung.Read more

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Tomas De Berlanga (Santo Tomas)

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