Ecuador
Provincia de Galápagos

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Travelers at this place
    • Day33

      Galápagos - Santa Cruz

      April 29, 2022 in Ecuador ⋅ ⛅ 24 °C

      Um 7 Uhr startete die Fähre nach Santa Cruz, eine andere Insel der Galapagos, ca 1.30 Stunde Fahrt. Dort verbrachten wir leider nur 2 Nächte. Man kann so viel unternehmen auf den Inseln, dass man hier durchaus längere Zeit verbringen kann. Ausflüge zu weiteren Inseln haben wir daher aus zeitlichen Gründen nicht machen können.
      Santa Cruz ist deutlich touristischer im Vergleich zu San Cristóbal. Deutlich mehr Restaurants, Bars und Souvenirs Shops. Und viel weniger Seelöwen. Im Ortskern ist ein kleiner Fischmarkt. Frischer Fisch, direkt aus dem Meer, wird hier zerlegt und verkauft. Da freuen sich die Pelikane und auch Seelöwen, die die Reste erhalten.
      Unser Hostel lag sehr zentral, sodass wir nach der Ankunft erstmal ins nächstgelegene Café frühstücken sind. Und es war richtig lecker 🙌
      Im Anschluss sind wir zur Tortuga Bay. Wir sind ca 1 Stunde durch den Nationalpark an vielen Opuntien vorbei gelaufen, bis wir endlich am Strand angekommen sind. Der Strand Tortuga Bay zieht sich ca 1km lang und ist richtig traumhaft. Der Sand ist sehr fein. Zum Schwimmen waren dort die Wellen aber zu stark. Wir sind daher den Strand entlang zum Playa Mansa. Auf dem Weg dahin haben wir viele Meeresechsen gesehen. Die kleinen Dinosaurier sind überhaupt nicht scheu und genießen die Sonne. Am Playa Mansa war das Wasser sehr ruhig, viele haben geschnorchelt oder sind mit dem Kayak gefahren. Man konnte Schildkröten im Wasser beobachten und uns wurde gesagt das auch Haie im Wasser sind.
      Generell war recht wenig los, es war ein richtig schöner Ausflug.
      Am zweiten Tag haben wir uns die "Las Grietas" vorgenommen, zuerst eine kurze Motorboot-Taxifahrt auf die andere Uferseite und dann ein Spaziergang zum Eingang des nächsten Nationalparkes. Hier mussten wir 10$ Eintritt zahlen und auf einen Guide warten, der uns für 1,5h begleitet. Las Grietas ist eine Lavaschlucht, in der sich Süßwasser aus verschiedenen Quellen angesammelt hat und durch die Lavasteine gefiltert wird.
      Wir durften für 40 min darin baden und schnorcheln bis der Guide uns wieder heraus gerufen hat. Nach dem Cocktail im nahegelegenen Hotel sind wir noch spontan zu einem Landwirt gefahren. Er zeigte uns wie man Zuckerrohr presst und den Saft daraus erhält. Wie dieser anschließend den Gärungsprozess und die Destillation durchläuft. Das Ergebnis hat aufjedenfall geschmeckt 😀 ob pur, als Schnaps oder als Cocktail mit frischem Zuckerrohrsaft und Mandarine. Anschließend zeigte er uns den Prozess von Kaffee und Kakao.
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      Traveler

      musste erstmal googeln was Opuntien sind 😂

      5/2/22Reply
      Traveler

      😅 ich auch🤦

      5/4/22Reply
       
    • Day1002

      Schildkröten-Action auf Isla Isabela 🐢

      May 31, 2022 in Ecuador ⋅ ☁️ 22 °C

      Die letzten Tage haben wir auf der deutlich unbewohnteren Isla Isabela verbracht, um hier auf Schildkröten-Entdeckungstour zu gehen! Da unsere Hintern nach der Radtour vom vorherigen Tag noch ziemlich geschunden waren, entschieden wir uns gegen weiteres Radeln und liefen die 6km zum Aussichtspunkt Muro de las Lágrimas - Und es hat sich sooo gelohnt!!! Während unserer Wanderung konnten wir unzählige riesige Schildkröten entdecken, was uns sogar so gut gefallen hat, dass wir die Tour noch ein zweites Mal gemacht haben 🐢🐢🐢

      Der Unterwasserwelt haben wir ebenfalls einen kleinen Besuch abgestattet, denn vor der Insel liegt ein riesiger Vulkankrater der zur Hälfte überflutet ist. Die von uns erhofften Mantas bekamen wir zwar nicht zu Gesicht, aber dafür hatten wir einige super schöne Momente mit weiteren Meeresschildkröten hier. Heute geht es zur dritten und letzten Insel San Cristobal für uns und wir sind gespannt, welche weiteren Begegnungen uns dort erwarten!
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    • Day97

      Guayaquil - Galapgos Isla Santa Cruz

      June 27, 2022 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

      Es geht weiter auf die Galapgos Inseln. Genauer gesagt auf die Insel Santa Cruz. Wir müssen erstmal in Baltra landen und von dort aus mit Bus und kurzer Bootsfahrt runter auf die Hauptinsel. Bereits am Bootshafen liegt eine Robbe gemütlich rum. Die größere Stadt hier ist Puerto Ayora, diese liegt auf der südlichen Seite der Insel. Am Nachmittag besuchen wir die Charles Darwin Forschungsstation. Hier gibt es Leguane, Schildkröten, Vögel und viele Pflanzen. Die Schildkröten werden geschützt aufgezogen und dann später ausgesetzt.Read more

    • Day69

      Cruise day 2: Mosquera - Sealions

      August 8, 2022 in Ecuador ⋅ 🌙 22 °C

      Damit wir das ganze Programm durch bringen, ist hier immer früh aufstehen angesagt. Heute ist Frühstück um 6.15 h. Das heisst um 5.00 h geht der Anker hoch und wir sind alle wach 😅 Aber damit wir möglichst viel von den Inseln haben, machen wir das gerne. Vor allem, wenn man so freundlich von der Crew und Maja begrüsst wird.

      Am Morgen ist das Klima relativ frisch und es ist noch bewölkt. Deshalb ziehen wir uns warm an. Aber sobald die Sonne kommt, erstrahlt die Insel in einem ganz anderen Licht und es wird warm.

      Auf der Insel Mosquera gibt es viele Seelöwen. Die Seelöwen sind hier viel gechillter als in San Cristobal. Aber hier ist auch eine Naturschutzinsel, wo die Touristen nur zu einem bestimmten Timeslot hin können. Maja muss 1 Jahr vorher die Route für die ganze Saison angeben, damit geplant werden kann, welches Boot zu welcher Zeit die Insel betreten darf.

      Zurück zu den Seelöwen 🦭:
      am Strand liegen viele Mamas gemütlich mit ihrem Seelöwenbaby, welches gerade am Milch trinken ist. Andere gehen langsam zum Strand herunter, wo sie sich an der Sonne aufwärmen. Hier schiessen wir ein paar tolle Fotos mit dem Seelöwen. Jede Gruppe wird von einem Männchen bewacht, welches am Strand hin und her schwimmt. Dazu geben sie ununterbrochen einen Laut vor sich, um anderen Männchen klar zu machen, dass dieser Strandteil bereits besetzt ist.

      Hier wurde auch ein Wal- und Seelöwenskelett hingebracht, welches wir uns von der Nähe anschauen und sogar anfassen dürfen. Spektakulär, wie gross die Wale werden können.

      Hier sehen wir hautnah, wie es in der Wildnis zu und her geht: Nahe bei uns sehen wir, wie ein Lava-Lizard von einem Vogel gegessen wird 😅.

      Seymour - Snorkling: 🤿
      Kurz drauf steht der erste Schnorchelgang an: Wir werden mit Weatsuit (was man bei den kalten Wassertemperaturen definitiv braucht) und Schnorchelausrüstung ausgestattet. Mit den Zodiacs gehts los an den Tauchspot in Seymour.

      Schon im Wasser sichten wir die ersten White-Tip-Reef-Sharks. Bekannt für die Reef-Sharks liegen diese vorwiegend gemütlich am Boden und lassen sich auch von uns nicht stören. Wir sehen auch noch grosse Kugelfische, einige grosse Fischschwärme, Drückerfische und riesige Seesterne.

      Leider gibt es vom 1. Tauchgang keine Fotos, da es Fabian zu kalt war 😅.
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      Traveler

      Danke für soviel Kommentar ich lese und lese bin ganz bei euch und geniesse es lg

      8/15/22Reply
      Traveler

      Wunderschön eure Fotos.

      8/15/22Reply
       
    • Day169

      Galapagos San Cristobal: Fahrrad&Robben

      September 12, 2022 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

      Die letzten drei Nächte verbrachten wir auf San Cristobal. Nach den Strapazen von zwei Fahrten mit den schaukeligen Fähren (Isabela - Santa Cruz, Santa Cruz - San Cristobal) machten wir uns nach dem Beziehen des Air BnBs einen schönen Abend beim Italiener und informierten uns über mögliche Aktivitäten auf der Insel. Ursprünglich wollten wir gerne nochmal tauchen gehen und eine Tour zum Kicker Rock buchen, einem riesigen Fels mit der Garantie auf Hammerhaie zu stoßen. Dominiks Wasser im Ohr vom ersten Tauchtag und der Preis von 180$ p.P. brachten uns dann zu der Entscheidung mit dem Fahrrad auf die andere Seite der Insel zum Puerto Chino Strand zu fahren.
      Der Mann am Verleih riet uns dringend davon ab die gesamte Strecke mit dem Fahrrad zu fahren, da man einen Vulkan hochfahren musste (27 km pro Strecke, davon 17 km steil bergauf). Er rief uns also ein Taxi, was uns in 20 Minuten auf die Bergspitze beförderte. Wir machten von dort aus den kleinen Abstecher zu Fuß zur einzigen Süßwasser Lagune auf Galapagos, dem mit Wasser gefüllten Krater des Vulkans. Leider war die Sicht auf den See ebenso bescheiden wie auf der Sierra Negra Wanderung.
      Wieder unten angekommen begann unsere kleine Fahrradtour. Bis zum Strand waren es noch knapp 10 km - das Gute: nur bergab! Noch nie hat Fahrradfahren so viel Spaß gemacht 😂😍 Beim Strandzugang standen einige Taxen, die auf Touristen warteten, um sie wieder zurück in die Stadt zu bringen. Das brachte Dominik auf die Idee, uns nochmal den Berg hochbringen zu lassen, um ein zweites Mal den Berg runterdonnern zu können. Wir teilten uns das Taxi mit Eli, einem sehr sympathischen Engländer, der auch gerade freudestrahlend am Ziel angekommen war. Wir hatten ihn auf dem Hinweg keuchend den Berg hochfahren sehen, während wir uns über die beste Entscheidung des Tages freuten, für die Strecke das Taxi genommen zu haben.
      Auf die Frage, wie er den Hinweg überlebt habe, lachte er nur und sagte: "I was very angry and mad the whole time."
      Diese Gefühle sollten wir auf dem Rückweg, für den wir kein Taxi nehmen wollten, damit wir uns die Länge Strecke 17 km bergab auch verdienten, ebenfalls zu spüren bekommen.
      Vorher besuchten wir aber zu dritt den Strand und beobachteten die Seelöwen, die gemütlich mit ihrer Kolonie am Strand entspannten.
      Nach zwei Stunden traten wir dann die Herausforderung an die 10 km bergauf zur Spitze des Vulkans zu fahren. Das Wort Albtraum beschreibt die nachfolgenden zwei Stunden sehr gut: Dominik setzte sich die Challenge keinen Meter zu schieben und ich fuhr nur im Zickzack. Mein 7-Gänge Mountainbike mit wackelndem Sattel und so harten Handgriffen, dass die Handflächen schmerzten, wurde währenddessen zum Hassobjekt. Naja, zwei Stunden später hatten wir es geschafft - mittlerweile auch komplett nass vom Regen...
      Die verbleibenden 17 km machten dann aber die ganze Frustration vom ersten Teil der Strecke wett. Siebzehn Kilometer Fahrradfahren und nicht einmal die Pedale benutzen müssen, haben wir auch noch nicht erlebt. 🚵‍♀️💨😍

      Abends kochten wir Pasta aglio e olio und trafen uns danach mit Eli auf einen Cocktail.
      Er erzählte uns von seinem ersten Tag auf San Cristobal, an dem er zu mehreren Stränden in der Nähe der Stadt gelaufen ist und wir beschlossen es ihm am nächsten Tag gleich zu tun.

      Am Playa Mann und Playa Carolina trafen wir auf zahlreiche Seelöwen und verbrachten die Zeit einfach damit ihr Verhalten zu beobachten. Die Babys waren natürlich am niedlichsten. Einige der etwas größeren Jungtiere waren sehr spielerisch und neugierig und kamen den anderen Strandbesuchern, uns Menschen, manchmal sehr nah. Eine Familie hatte Probleme ihr Handtuch wieder zu bekommen, weil ein tierischer Freund das wohl gemütlicher fand als den kratzigen Sand unter'm Bauch.
      Wir genossen die Natur um uns herum und es zeigten sich sogar ein paar Sonnenstrahlen an unserem letzten Tag. ☀️
      Auf dem Rückweg zur Wohnung gönnten wir uns an einem Straßenstand einen kleinen Snack: Dominik einen Hähnchenspieß und ich einen Choclo-Kolben. Dieser wird dann mit einer leckeren mayo-ähnlichen Soße bepinselt und dann in geriebenem Parmesan gewälzt - suuuper lecker. 😍

      Der nächste Tag brach an und wir mussten um kurz vor 6 aufstehen, um unsere Fähre zurück nach Santa Cruz zu bekommen, um von dort aus dem Flieger nach Quito zu erwischen.

      Die 9 Tage zu zweit waren wunderschön, aber wir hatten schon wieder Vorfreude im Bauch auf die nächsten Wochen. Nur 3 Stunden nach unserer Ankunft in Quito würde Steffen ankommen und wieder 8 Stunden später Julia, die uns beide für ein paar Wochen begleiten werden. 😊
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    • Day82

      Welcome to Paradise

      January 1 in Ecuador ⋅ ⛅ 24 °C

      Entgegen jeglicher Einwände unseres Budgets konnten wir nicht anders: Es geht auf die weltberühmten Galapagos-Inseln!😍 Die Übernachtungen sind locker schon doppelt so teuer wie auf dem Festland, und schäbig ist unser Zimmer dann immer noch. Aber was soll's, wir wollen ja auch nicht im Zimmer sein... sagten wir, und schauten einen Tag zuvor erstmals auf den Wetterbericht. Was ein Schock! Schwarze Wölkli soweit das Auge reicht, regnen soll es auch den ganzen Tag, die Sonne zeigt sich wohl gar nicht. Immerhin knapp 30 Grad. Also werden noch schnell die Regenjacken eingepackt, die Erwartungen wieder etwas hinuntergeschraubt und ab gehts in den Flieger. Nach einer ziemlich langen Prozedur am Flughafen, damit auch ja nichts Verbotenes im Gepäck gelandet ist und nachdem alle Gebühren bezahlt sind, landen wir nach nicht einmal 2 Stunden auf San Cristobal. Nach einem kurzen Spaziergang zum Hafen werden zum ersten Mal in sekundenschnelle alle Gepäckstücke fallen gelassen, denn hier sind sie schon: die Seelöwen.🥹 Und zwar wirklich überall: am Strand, auf der Sitzbank, auf dem Kinderspielplatz und natürlich auf dem Trottoir. Wir sind verliebt!😍 Da stört der graue, wolkenverhangene Himmel kein bisschen. Mit der Fähre gehts dann weiter nach Santa Cruz, unsere Insel für die nächsten 6 Nächte. Hier sind schon ein paar Seelöwen weniger unterwegs, dafür finden sich hier die weltweit einzigartigen Meerechsen auf dem schwarzen Lavagestein direkt im Hafen! Und tonnenweise Krebse, Möwen und andere Vögel. Kurz vor Silvester wimmelt es natürlich auch von Menschen, aber es scheint sich erstaunlich gut zu verteilen.
      Wir zwei alten Tauch-Fäns lassen es uns natürlich auch nicht nehmen, hier ein paar Tage zu tauchen - dieser Bericht folgt ein anderes Mal. An unserem tauchfreien Tag entscheiden wir uns für einen Spaziergang in die nahegelegene Tortuga Bay. Soll ein schöner Strand sein. Durch die trockene, mit riesigen Kaktussen versehene Landschaft geht es 40 Minuten lang schwitzend voran, bis wir dann die Küste erreichen. Und hier sind sie, in voller Action und mit einer Kulisse, die kaum schöner sein könnte: Weicher, weisser Sand, im Hintergrund die brechenden Wellen des türkisblauen Pazifik und hie und da sogar blauer Himmel (danke für nichts, Wetterbericht 🤓). Zuerst als schwarze Irgendwas, dann klar identifizierbar als Meerechse, kommen sie durch die Wellen geritten, lassen sich immer näher an den Strand spülen (entgegen unseren ersten Vermutungen können sie tatsächlich auch mal von einer Welle erfasst und herumgewirbelt werden😂) und kriechen dann nicht allzu schnell, aber bestimmt, an ein warmes Plätzchen auf den schwarzen Felsen, um sich wieder aufzuwärmen. Einige eilen davon, andere bleiben neugierig stehen oder laufen lässig nahe an der Kamera vorbei. Wir können uns kaum von diesem Augenblick losreissen. Der nächste Strand ist aufgrund weniger Strömung sogar badetauglich, und wir mieten Schnorchelzeug. Da das Wasser hier zwar auch hellblau, aber sehr trüb ist, sehen wir die vielen Tiere leider nicht so gut. Erst als die Schildkröte dann praktisch in unser Gesicht schwimmt sehen wir sie auch😂. Die Rochen sind zum Glück dunkel und gut vom Strand aus erkennbar, da will man lieber nicht zu nahe vorbeischwimmen. Dann beobachten wir noch eine Weile die Pelikane, die ohne mit der Wimper zu zucken keine 2 Meter von den Badegästen pfeilschnell ins Wasser schiessen und gemütlich ihren Fisch verschlingen - der Wahnsinn.🤩 Mit viel zu vielen Fotos im Gepäck (Erinnerungen an das Kolibridebakel kommen auf, die Echsen sind unglaublich fotogen😅), einem fetten Sonnenbrand (da eben doch weniger Wolken vorhanden waren als erwartet) und zwei glückerfüllten Herzen machen wir uns wieder auf den Rückweg in unser Zimmer, welches dank fehlender Lüftmöglichkeit bereits nach 3 Tagen wie ein feuchtes, salziges Meerungeheuer riecht.🥴
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    • Day83

      Tauchen Tag 1&2 - Rochen und Haie

      January 2 in Ecuador ⋅ ☀️ 26 °C

      Es war unser grösster Traum, den wir uns auf dieser Reise erfüllen wollten: Tauchen im weltberühmten Meeresschutzgebiet rund um die Galapagos-Inseln!🥹 Uns erwarteten 4 (am Ende wurden es 5 - dazu später mehr😉) Tage Tauchabenteuer. Und da es doch einiges zu sehen gab haben wir die Berichte ein wenig aufgeteilt...😊
      An den ersten beiden Tagen verschlug es uns nach North Seymour, Daphne Minor, Mosquera und, weil die Bedingungen nicht so ideal waren, kurzerhand auch nach Gordon Rocks. Letzterer Tauchplatz sogar sehr zu unserer Freude, dieser soll einer der besten Spots für grosse Gruppen von Hammerhaien sein auf Galapagos. Obwohl wir natürlich überall verhältnismässig viel gesehen haben (wenn auch nicht weit, da die Sicht nicht so gut war), hörten wir von den Guides und anderen Tauchern immer nur "Gestern hat es hier noch von Haien gewimmelt" oder "Letzte Woche war die Sicht viiiiel besser". Das war nicht wirklich hilfreich... Aber so ist es halt, wenn die Natur nicht will, dann kann man nichts ändern. 🙃 Trotzdem sind ein paar schöne Aufnahmen gelungen und wir haben uns sehr über die schwebenden oder sich im Sand einbuddelnden Rochen, farbigen Kugelfische, Weissspitzenriffhaie, Oktopusse, vielen farbigen Seesterne und die lustigen, als Seegras getarnten kleinen Aale gefreut. Und schlussendlich hatten wir doch noch kurz das Vergnügen die ersten Hammerhaie zu sichten.😍 Die Strömung (die wir eigentlich wollen und brauchen für die Hammerhaie) war vor allem bei Gordon Rocks doch etwas herausfordernd, und so ging tatsächlich einer von Chantals grössten Alpträume in Erfüllung: ein kurzer Blick zu einem schönen Fisch, vielleicht auch ein paar Fotos, und schon war die gesamte Gruppe verschwunden!😱 Da die Sicht ziemlich bescheiden war und der Guide ohne Vormerkung immer wieder gewendet hat, ist es ziemlich verhängnisvoll wenn man nur ein paar Sekunden mit/gegen die Strömung in die falsche Richtung paddelt. Zum Glück hat sie die andere Gruppe vom Boot gleich gesichtet und ist kurze Zeit später wieder zur richtigen Gruppe zurückgekehrt. Schock überwunden. Ansonsten passierten keine weiteren Unannehmlichkeiten und wir konnten die Tauchgänge, die Tiere und Unterwasserwelt so gut es ging geniessen. 😊
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      Traveler

      wow sooo schön die Unterwasserwelt.

      Traveler

      😍

      Traveler

      Booah 🫣bisch sicher verschrocke😬

      4 more comments
       
    • Day84

      Tauchen Tag 3&4 - Schwärme und Puffer🐡

      January 3 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

      Die eigentlich letzten zwei Tauchtage verbringen wir südlich von Santa Cruz, bei den Inseln Floreana und Santa Fé. Da auch irgendwie die Seelöwen nicht so motiviert waren mit uns zu tauchen, blieben sie an der Oberfläche und wir beobachteten gespannt die flinken Tiere, die wie Blitze durchs Wasser schossen. Als dann aber das Alpha-Männchen röhrte war Schluss mit lustig, er markierte ganz klar seine Grenzen, und wir zogen ab in die Tiefe. 😌 Auch hier gab es wieder einiges zu sehen: Stachel- und Adlerrochen, Pufferfische in allen Farben und Grössen, riiiesige Barracuda- und Salemaschwärme (zweitere sind endemisch auf den Galapagos-Inseln) und eine spannende Höhle. Als wir eben in besagter Höhle waren, schoss rechts neben uns ein riesiger, aber wirklich riesiger Jack-Fisch vorbei, der locker 1.5 Meter lang war!! Und auch heute waren wieder einzelne Weissspitzenriffhaie dabei. 😎👌🏼Read more

      Traveler

      🫣😁

      Traveler

      Mega🤩

       
    • Day85

      Tauchen Tag 5 - Hammerhaie und 🐢

      January 4 in Ecuador ⋅ ⛅ 25 °C

      Und dann war da noch Tag Nr. 5. Wir brachten es einfach nicht übers Herz, diesen ach so fantastischen Tauchplatz "Gordon Rocks" hinter uns zu lassen, ohne die Full-Hammerhai-Experience. Natürlich war es immer noch nicht gesagt, dass wir bei einem weiteren Tag mehr davon sehen würden, aber immerhin bestand die Chance. Also schneiten wir kurzerhand spontan in einen Tauchshop, die hatten noch Plätze frei, sogar günstiger als bisher, und gebucht waren die 2 Tauchgänge, bevor wir die Fähre nach Isla Isabela nehmen würden. Dieses Boot war doch ein gutes Stück kleiner und unangenehmer als unser bisheriges, da waren wir froh um die Wahl der ersten Firma für die 4 Tage zuvor.😅 Aber was solls. Nach einer kurzen Autofahrt über die Insel zum Kanal und einer Bootfahrt zu den drei aus dem dunkelblauen Meer herausragenden Felsen, den Gordon Rocks, werfen wir uns in unsere Wetsuits (das klingt tatsächlich eleganter, als es in Wirklichkeit ist - da ist eher Presswurst-Feeling angesagt😂) und tauchen ab. Schon der erste Tauchgang war ziemlich toll, und der zweite hat es dann noch getoppt. Über, neben, unter, vor und hinter uns, sie waren überall!!🔨🦈 Dank der starken Strömung sind sie zahlreich erschienen, und wir konnten uns nur am Felsen festkrallen und das Schauspiel geniessen. Zwischendurch gesellten sich noch wunderschöne und für einmal nicht sonderlich scheue Meeresschildkröten zu uns. Ein bisschen das kribbeln kam uns schon, als einer der Hammerhaie scheinbar aus dem nichts dicht hinter uns vorbeischwamm, aber es war einfach zu eindrücklich, um irgendwelche anderen Gefühle zuzulassen. Wir sind immer noch geflasht. Nur können wir hier leider nicht mehr als 2 Videos mit euch teilen - falls mehr Bedarf besteht einfach per WhatsApp bestellen. 🤩Read more

      Traveler

      Woww😀

      Traveler

      Gsehn halt scho chli komisch us mit däm hammermässige Kopf🤣

      Traveler

      😍

      Traveler

      isch aber scho witzig wenn di sitlich plötzlich zwei Auge astarre 👀

       
    • Day88

      Entspannung und Schnorcheln auf Isabela

      January 7 in Ecuador ⋅ ☀️ 25 °C

      Nach 5 Tagen Tauchen war es wieder einmal Zeit für etwas ganz anderes: Schnorcheln!😂 Dafür gingen wir auf die letzte der 3 bewohnten Inseln des Galápagos-Archipels: Isabela. Ruhiger, grüner und entspannter soll es hier sein. Da wir die zweistündige Schnellboot-Fähre direkt nach dem letzten Tauchgang antraten, konnten wir die Entspannung erstmal gut gebrauchen. Und nach der Woche im Loch waren wir froh, ein geräumigeres und vor allem gelüftetes Zimmer beziehen zu können - und erst noch mit Strandzugang von der Hotelterrasse aus!🤩

      Vor dem erneuten Gang ins erfrischend/erschreckend (jenachdem wen man fragen würde) kalte Wasser stand am ersten Morgen ein Spaziergang auf der Insel an. Die Schildkröten-Aufzuchtstation konnte man leider nur mit einer Führung, von der wir nicht viel Gutes lasen, besichtigen, sodass wir darauf verzichteten. Der Weg dorthin führte aber - wenn man die Iguana-Strassenblockade mal überwunden hatte - auf schönen Pfaden und Stegen zu verschiedenen Tümpeln und Weihern. Da wir uns Ende Trockenzeit befinden war vieles etwas grau und braun - umso intensiver waren dafür die Flamingos, die mit ihrem knalligen Federkleid wunderschön hervorstachen.🤩
      Dann war es soweit und wir mieteten und Schnorchelequipment, um das versprochene Highlight - neben der Entspannung im Liegestuhl und dem wellenreichen Bad im Pazifik - zu erkunden: Die 'Concha de Perla', eine ruhige Bucht, umgeben von Felsen und Mangroven in 5 Minuten Gehdistanz vom Hafen. Nach unserem ersten Besuch waren wir aber mehr als enttäuscht - wir haben mehr andere Schnorchler gesehen als Tiere... Nichtsdestotrotz beschlossen wir aber, es am nächsten Morgen früh gleich nochmals zu versuchen. Zum Glück! Praktisch alleine konnten wir die Bucht erkunden, allerlei Fische, Rochen und Pufferfische beobachten, mit den eleganten Meeresschildkröten und sogar den Iguanas mitschwimmen!🤩 Das Beste waren aber die Seelöwen - sie waren in Spiellaune, schwammen und sprangen übermütig um uns herum und untersuchten uns, unsere Flossen und unsere Kamera. Wenn es nicht so kalt gewesen wäre hätten wir stundenlang hierbleiben können! So entschieden wir uns zwischendurch für einen weiteren Spaziergang dem Strand entlang und kamen dafür am nächsten Morgen nochmals für dasselbe Schauspiel.🥰
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      Traveler

      Oh jöö 🥰

      Traveler

      Gäll ❤️

      Traveler

      Ajoo… nit schlächt 😉🤩😍

      Traveler

      definitiv 😁

      Traveler

      Wow 🤩

       

    You might also know this place by the following names:

    Provincia de Galápagos, Provincia de Galapagos, Archipiélago de Galápagos

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